
Es ist wieder Songcheck-Zeit! In elf Tagen steigt Eurovision Song Contest – Das deutsche Finale 2026, die Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest in Wien, und deshalb werden wir in den kommenden neun Tagen alle DDF-Beiträge ausführlich unter die Lupe nehmen: Wer sind die Künstler*innen hinter dem Beitrag? Wie hören sich die Lieder an? Und vor allem: Wie bewerten wir die Beiträge und welche Chancen räumen wir ihnen ein? All das werden wir in unseren Songchecks ausführlich analysieren. Los geht es mit „A OK“ von Myle.
MYLE (25) aus Berlin verbindet in seinem gitarrengetragenen Pop ehrliche Emotionen mit einer warmen, hoffnungsvollen Grundstimmung. Der deutsch-amerikanische Künstler schöpft seine Inspiration aus persönlichen Begegnungen, wie auch bei seinem DDF-Song „A OK“. Dieser entstand nach dem intensiven Austausch mit einem Fan, der sich in einer mentalen Krise befand. Das Ergebnis ist ein musikalisches Versprechen: dass es selbst an den dunkelsten Tagen wieder besser werden kann. MYLE hat für seinen Song „What If“ bereits mit ESC-Teilnehmer ISAAK zusammengearbeitet.
Das Lied
Seinen DDF-Beitrag „A OK“ hat Milo „MYLE“ Hoelz gemeinsam mit Iain James, Bovvary und Sacha Rudy geschrieben. Laut SWR-Pressemitteilung ist „A OK“ ein persönlicher Hoffnungsschimmer und das leise Versprechen, dass auch nach traurigen oder schlimmen Tagen ein Weitermachen möglich ist und es irgendwann wieder „A OK“ sein kann.
Musikalisch startet der Beitrag mit einem opulenten und fast Filmmusik-artigen Intro und endet auch wieder so. Dazwischen singt Myle balladige Strophen und einen hymnischen Refrain, bei dem seine Stimme mit der Instrumentierung und den Backgroundstimmen verschmilzt. Zum Schluss steigert sich der Song in ein großes Finale, bevor er a cappella und ganz zurückgenommen endet.
Der Check
So haben die ESC-kompakt-Leser*innen gewertet:
Song allgemein: 6,3/12 Punkten
Eignung des Songs für den ESC: 2,4/5 Punkten
Eignung des Künstlers für den ESC: 3,7/5 Punkten
Gesamtpaket: 3,1/5 Punkten
Im Hinblick darauf, welcher DDF-Beitrag Euch am besten gefällt, liegt „A OK“ auf Platz 7 von 9.
Benny: Eines der großen Fragezeichen in diesem Wettbewerb. Die berührende Geschichte hinter dem Song wird für mich ohne das Hintergrundwissen nicht transportiert und der fehlende Refrain, in dem MYLEs Stimme fast nicht zu hören ist, erschließt sich mir auch nicht. MYLE kann richtig gute Songs schreiben – wieso es „A OK“ für den Vorentscheid wurde, bleibt wohl ein Rätsel. 3 Punkte
Bennet: Myle hat eine schöne Stimme, die zum Song passt. Ich bin zwischen Trauer und aufgeschlossenem Optimismus hin und her gerissen. Ansonsten reißt mich die Ballade nicht vom Hocker. Sie ist „A Ok“. 5 Punkte
Berenike: „A OK“ ist ein schöner Mutmachsong, der auf jeden Fall seine Berechtigung hat. Ich kann mir gut vorstellen, dass er genau das Richtige ist, wenn man in einer Krise steckt, weil er etwas sehr Beruhigendes an sich hat und die Message nicht mit dem Holzhammer vermittelt. Wie die Hälfte der Songs im Startfeld von Das Deutsche Finale ist er aber viel zu unauffällig, um im ESC-Finale herauszustechen. Deshalb nur ein „OK“ und 4 Punkte von mir.
Danio: Die Strophen gehen noch, der Refrain wirkt aber leider total anstrengend auf mich. Und obwohl er mit immer den gleichen zwei Worten, die sich wiederholen, maximales Ohrwurmpotential haben sollte, vergesse ich den Song jedes Mal wieder. 2 Punkte
Douze Points: Ich würde so gerne jemanden wie MYLE für Deutschland beim ESC sehen – ein Sympathieträger mit Charisma und toller Stimme. Bei „A OK“ geht mir nicht mal seine Kopfstimme auf die Nerven. Ansonsten hätte ich mir etwas mehr Drive für den Song gewünscht, gerade um das Hymnische besser herauszuarbeiten. So ist das Lied schnell auserzählt und man bleibt nicht wirklich bei der Sache. 5 Punkte
Giulia: Die Anfangsklänge von „A OK“ finde ich sehr schön und kann mir vorstellen, dass das auf einer Bühne mir passender Licht-Stimmung berührend melancholisch wirken kann. Allerdings plätschert das Lied im weiteren Verlauf für mich einfach nur dahin und der Refrain ist einschläfernd. Da hält mich auch das charming Lächeln von Myle nicht wach. 2 Punkte
Laureen: Ich mag an diesem Song nicht einmal die Message. „Es wird schon wieder“ ist so ungefähr der schlechteste Ratschlag, den man so geben kann. Auch musikalisch macht es der Beitrag für mich nicht besser. Immerhin ist Myle sympathisch. 1 Punkt
Marcel: Der Song könnte für eine Überraschung im deutschen Finale sorgen. Anfang und Ende sind überraschend episch – nur der Mittelteil bleibt leider etwas zu lange etwas zu flach. Trotzdem ist „A OK“ ein Song wie ein Sonnenaufgang. Ob er genug wärmt, wird die Inszenierung entscheiden. 5 Punkte
Max: Ein schönes Lied, das zwar episch anfängt, aber dann leider nicht wirklich ausbricht. Live kann das natürlich trotzdem ganz gut wirken, zumal auch Myle sehr sympathisch rüberkommt und da einige Stimmen einfangen wird. Das Lied an sich hat ein paar gute Ansätze, es fehlt allerdings hier und da der letzte Funke, der leider bei mir nicht übergesprungen ist. 5 Punkte
Peter: „A OK“ hat einen schönen Spannungsbogen, die Tempiwechsel machen Spaß und die starke Stimme und gute Ausstrahlung von Myle sind sympathisch. Allein: Das ist alles in allem gefälliger Radiopop, der nicht herausragt und beim ESC chancenlos ist. 5 Punkte
Rick: Myle ist so sympathisch und ich würde seinen Song echt gerne mögen, aber das klappt bei „A OK“ einfach nicht. Die Strophen sind noch in Ordnung, aber der Refrain wäre selbst fürs Radio zu belanglos. Beim ESC würde sowas kein bisschen herausstechen, weil die Nummer einfach keinen erkennbaren Charakter hat. Es ist einer der Vorentscheid-Songs, bei denen ich wirklich nicht glauben kann, dass er mehrere Auswahlstufen überstanden hat. ESC-tauglichkeit: NULL! 2 Punkte
Gesamtpunktzahl: 39/132 Punkten
Wie gefällt Dir „A OK“? Wie sollte Myle den Song beim Vorentscheid präsentieren, um weit vorne zu landen? Schreib uns gerne Deine Meinung in die Kommentare!
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Der Song ist okay.
Damit hast Du aber auch das max. Positive mit Deiner Bewertung an dem Lied herausgekramt. Mehr als eine 4/10 ist das Stück nicht.
Ich bin da ein wenig bei Laureen — wenn es einem so richtig schlecht geht und man dir sagt, es wird schon wieder … das ist der schlechteste Rat, den man in dem Moment geben kann. Daher kann ich nicht mal der Message etwas abgewinnen. Musikalisch finde ich die Strophen „okay“, aber der Refrain nervt irgendwann. Von mir 3/12
Dem stimme ich voll zu. Ich leide seit ein paar Jahren an Depressionen und jeder sagt, das wird schon wieder. Dieser Satz bewirkt aber bei mir das Gegenteil. Ich hasse das.
“Das wird schon. Wir haben alle mal schlechte Tage” blablabla kenne ich
Mich macht diese Aussage richtig aggro. Und das zeig ich dann auch.
Egal, ob Krebsdiagnose oder ob die Eltern verstorben sind: „Kopf hoch, das wird schon wieder.“ Man möchte… Dann sollen die Leute besser gar nix sagen. Ich kann auch „Mein Beileid“ nicht mehr hören!
Also „mein Beileid“ finde ich persönlich nicht schlimm, aber bei sowas wie „wird schon wieder“ würde ich auch ausrasten. Hat zum Glück nach dem Tod meines Vaters vor fast 6 Jahren keiner zu mir gesagt.
Solche guten Wünsche entspringen hauptsächlich der eigenen Hilflosigkeit. Ich weiß nicht, ob es tatsächlich besser ist, wenn die Menschheit sich anschweigt anstatt gegenseitig Anteil zu nehmen.
100% es ist das frustrierende was Mensch mit Worten beisteuern kann.
Ich verstehe Myle auch nicht im Bezug auf die entstehungsgeschichte des Songs. „Ich wusste nicht was ich in dem Moment sagen sollte, deswegen habe ich ihr ein Lied geschrieben, da ich solche Themen so besser verarbeiten kann… „?! Bitte was? Du schreibst extra ein Lied, da du dich so “ Besser“ damit außen an der setzen kannst. Und dann kommt nix besseres textlich bei rum als „wird schon wieder“? Wie viele Sekunden an recherche oder zumindest Außeinandersetzung mit der betroffenenperspektive sind da rein geflossen?
Und ich finde das Lied übrigens ein klein bisschen catchy. Aber der Text ist beleidigend.
Ich weiß zwar, dass das Sprichwort „gut gemeint ist das Gegenteil von gut“ seine Berechtigung hat, aber: Was wäre denn deine oder ganz allgemein eure Alternative für den Text?
Ganz ehrlich ich hab keine Ahnung. Entweder richtiger emotionaler support (der dann aber auch ernst gemeint und nicht nur dahin gesagt, weil es richtig ist). Oder, so hart es klingt, das Thema halt nicht behandeln.
Bennet und Danio wer sind die von denen habe ich ja noch nie gehört, gehören die auch zum ESC kompakt Team?
Bennet unterstützt uns seit letztem Jahr beim Schnitt von Videos/Reels und Danio ist verantwortlich für die ESC kompakt Reactions und WTTS.
Wenn mal wieder Luft ist (ich weiß, ist gerade viel los), wäre ein Artikel in dem mal wieder alle Blogger und die, die sonst noch so dazu gehören vorgestellt werden, toll. Viele fragen sich auch ob Florian noch im Team ist. 😀
Ich mag den Song. Vielleicht zu smooth für den ESC
Mir gefällt der Song sehr gut. Läuft bei mir sehr oft. Vielleicht werden wir positiv überrascht!
OT
🇬🇧 BREAKING:
LOOK MUM NO COMPUTER wird das Vereinigte Königreich 2026 vertreten.
Sein Beitrag wird in den kommenden Wochen veröffentlicht.
https://www.bbc.co.uk/mediacentre/2026/uk-eurovision-2026-look-mum-no-computer
A Ok 🙂
Hatte eben schon reingehört in seine Musik, macht sehr weird und strange Musik. Schauen wir mal!
Schlechter als in Wien 2015 kann es für die Briten eigentlich auch nicht mehr werden. Das gleiche gilt für Deutschland. Da geht es definitiv nicht mehr schlechter. Immerhin! 😅
Das ist ja mal ein Name.
Geil, ein Kabelfreak.
Weil solche dj’s(?) am esc schon immer funktioniert haben.
Er scheint mir alles nur kein Dj der üblichen Sorte. Ich bin sehr gespannt.
Darum das ?. Keine ahnung ob lmnc ein dj ist.
Schlimmer als letztes Jahr kann’s ja nicht werden.
Pah. Schlimmer geht immer. Ich mochte übrigens Remember Monday, 😎
Ich mochte den Song auch am Anfang erst nicht aber dann gefiel er mir immer besser.
Er hat einen Moog Synthesizer! ❤️
https://esc-kompakt.de/esc-2026-look-mum-no-computer-vertritt-grossbritannien-in-wien/
Ich bin da fast komplett bei Laureen. Warum nur fast? Ich finde Myle nicht einmal sympathisch. Meiner Meinung nach wirkt er (und sein Lachen) einfach nur aufgesetzt und künstlich. Einfach nicht greifbar und unauthentisch (für mich).
Ich dachte schon, Laureen hätte alles gesagt, aber nein: das hat dein Kommentar geschafft. 🙂
100% Zustimmung. No more words needed.
Sorry, das Lied ist mir wirklich überhaupt nicht in Erinnerung geblieben. Wenn ich dann noch lese Kopfstimme und Gitarrenpop bin ich endgültig raus, sorry Bro.
Der junge hat ein schönes lachen und ist hübsch. Aber ob das für den esc reicht, bezweifle ich sehr, ich würds mal bei gntm versuchen.
Ich finde, dass der Song was episches hat und es macht mich einfach glücklich beim hören. Es fühlt sich halt wie ein schöner Sommertag an. Teilweise erinnert A OK an Bastille.😊
Gefällt mir wirklich gut und ich bin wirklich gespannt, wie Myle dass auf die Bühne bringt.😁
Ich höre den Song sehr gerne , aber kann alle verstehen, dass es nicht wirklich tauglich ist. Mir gefällt der Anfang total , beim ersten Hören hatte ich Gänsehaut.
Aber es fehlt auch irgendwas in dem Beitrag.
Myle sollte sich das nicht zu Herzen nehmen, wenn es nicht klappt mit dem Superfinale und es auch wieder versuchen mit etwas , was mehr passt.
Wer sind danio und bennet?
Hat Benny weiter oben bereits erklärt: „Bennet unterstützt uns seit letztem Jahr beim Schnitt von Videos/Reels und Danio ist verantwortlich für die ESC kompakt Reactions und WTTS.“
Wenn du mir nun noch erklärst, was WTTS bedeutet.
Mir auch… obwohl ich eh nur fragen habe:)
Welcome to the show, die ESC-kompakt eigene Songcheck Sendung
Wird es Welcome To The Show dieses Jahr auch wieder geben?
Nein
Lügner
Ich finde den Song wirklich öde… Hat aus meiner Sicht keine Chance, etwas in Wien zu reißen.
Hier mein Ranking, was sich bis zum 9 Songcheck aufbauen wird
Platz 1: Myle – A OK –> 1 von 12 Punkten
Ich hörte ich bis jetzt eigentlich gerne Myle, aber mit diesem Song kann ich gar nichts anfangen. Dabei macht er eigentlich schöne Songwriter Musik. Nun gut, der nächste Song von ihm kann nur besser werden (hoffentlich)
Juhu, es ist wieder Songcheckzeit!
Bisher hatte ich zwar die deutschen Lieder nie bewertet, aber man kann ja immer was Neues anfangen.
Und weil es bei den ESC-Songchecks immer so Spaß macht, habe ich auch hier meine Mama mit ins Boot geholt und ihre Meinung zu den jeweiligen Songs eingefangen.
„A OK“ tut zwar nicht weh, fällt aber auch nicht großartig auf. An sich ist das Lied nicht schlecht, aber einfach nichts für den ESC, da es einfach zu unauffällig ist.
Ich finde, Myles Song passt extrem gut als Filmmusik. Insbesondere zu deutschen Vorabendserien, während der Protagonist oder die Protagonistin einen nachdenklichen Moment hat und/oder eine schwierige Entscheidung treffen muss und dann entweder zu Fuß oder mit dem Fahrrad am Hafen entlang schreitet. In einer Sequenz sieht man dann im Zeitraffer die Schiffe hin und herfahren und die Serienperson steht dann vollen Mutes auf und rennt oder fährt dann los, um ihre Entscheidung in die Tat um zu setzen.
Wie gesagt, auf der großen Bühne kann ich mir diesen Song einfach nicht vorstellen.
Die Bewertung meiner Mama:
Sie saß erstmal da und schaute nur nachdenklich, ohne etwas zu sagen. Als ich dann erwähnte, dass „A OK“ gut als Filmmusik funktionieren würde, hat sie mir zugestimmt und wir fingen das Philosophieren an. Ihrer Meinung nach passt es zu WDR-Vorabendserien oder zu Serien wie Der Bergdoktor. Er passt zu diesen „Endlosserien“, die schon seit eh und je laufen. Entweder als Zwischenfrequenz oder eben auch, wie ich bereits sagte, in nachdenklichen Momenten während der Episode. „Das Lied könnte auch auf einem Sonntagabend, während einem Film laufen, der „Sehnsucht nach der Ferne“ heißt.“, sagte meine Mama unter Anderem.
Wir sprachen gar nicht mehr vom Song, sondern nur über unsere bildlichen Vorstellungen und wozu dieser dann passt. Nach Ende des Songs fragte ich dann: „Ach ja, findest du, das passt zum ESC?“ Und die kurze und knappe Antwort meiner Mama war: „Nö.“
Schön, dass Deine Mama wieder dabei ist!
❤️
Als ich den Titel sah, dachte ich an einen deutschen Song in Dialekt. Bis ich gesehen habe, dass er auf Englisch singt.
Ich finde A OK okay.
5 von 12 Punkten.
Wenn Ihr den Film Contact gesehen habt:Jodie Foster gibt dem Control Room aus dem Raumschiff immer Rückmeldung mit „Everything is a-ok“.
Nee, den habe ich nicht gesehen, aber den Film „Panic Room“ mit Foster. Momentan fühle ich mich auch, als ob ich in einem wäre, wenn ich ans Superfinale denke. 😉
Ich fänd es interessant, die normierten Songcheck-Ergebnisse in einer Art ewigen Bestenliste deutscher VE-Teilnehmer zu sehen.
Bei eurer Einschätzung geh ich mit. Gefälliger Song, aber nicht herausragend genug für die internationale Bühne.
Wenn jemand Kapazitäten dafür hat….sehr gern!
Gestern im Live hieß es von den Bloggern, dass sie die Proben fürs deutsche Finale nicht begleiten werden.
Vielleicht heißt das ja auch, dass zumindest ein Teil der ESC kompakt Crew Bestandteil der Jury ist…
Oh! Das habe ich gar nicht mitbekommen! Wäre natürlich interessant, galube es aber weniger. Vielleicht dürfen sie bei den Proben einfach nicht rein?
Es wurde aber sehr blumig von Peter formuliert…irgendwie als ob da was anderes dahintersteckt.
Okay, da bin ich gepannt! 🙂
Peter formuliert ja oft eher blumig
Dem SWR würde ich es aber auch zutrauen, dass sie einfach alles hinter verschlossenen Türen machen, um hinterher in der Show den Überraschungseffekt zu haben.
Sollte die Jury nicht international sein?
Glaub nicht, dann dürften die doch nicht im Vorfeld schon die Songs bewerten. Zumindest nicht die Person, die in der Jury sitzt. Aber beim Song Check sind ja mir alle bekannten Schreiber dabei. Denke eher der SRW ist mit dem Team ESC- K und anderen Fanmedien (noch )nicht sonderlich warm geworden. Die neue Head of Delegation hatte ja auch keine Lust auf ein Interview.
Dann bitte nicht Peter oder 12p, da wäre unser Superstar ganz weit vorne.
Denke du interpretierst da zu viel rein. Wenn dem so wäre, dürften die Blogger ziemlich sicher auch keine Songchecks machen. Daran, dass eigentlich alle „Hauptblogger“ hier zu Wort kommen merkt man, dass sie definitiv NICHT Teil der Jury sein werden. Auch wenns bestimmt cool wäre.
Spekulieren darf man immer 🤩
Klar, aber hier wird es auf jeden Fall nur Spekulation bleiben. Hab mir gerade die betreffende Stelle im Live angeschaut und Peter sagt ja wirklich nur, dass die Proben nicht begleitet werden UND dass sie die Auftritte zeitgleich mit uns sehen, was deiner These noch mehr widerspricht (Stichwort Juryfinale)
Humorlose Leute hier….🙄😆
Finde ich auch. Lass uns den Blog boykottieren.
Vorher muss ich aber noch ein Zweitprofil einrichten. 🤓
Das ist überinterpretiert 🙂
Wer sind Bennet und Danio?
Dass du das nicht weißt finde ich bemerkenswert. Ach stimmt, die Reactions waren ja nicht so ganz dein Fall
Dieses Jahr macht die doch sowieso der SWR
Ich weiß gar nicht, wer am Schluß die Songs für das Finale ausgesucht hat. Aber mal ehrlich, wer glaubt denn im Ernst das so ein Song, der vielleicht im Radio ganz gut läuft, überhaupt ne Chance beim ESC hat. Der Song ist ganz nett, er stört nicht, aber mich hat der Song total kalt gelassen. Weder Stimmlich noch Kompositorisch.
Wer schon vor dem deutschen Finale einen Eindruck von Myles Live-Qualitäten gewinnen möchte, findet auf seinem YouTube-Kanal jetzt übrigens ein Video, in dem er A OK in einer Akustikversion auf seiner Tour performt:
Hatte ich gestern schon irgendwo gepostet! 🙂 Es mag einen schönen Effekt haben, aber der Chorus ist mir persönlich einfach zu flach. Auf Dauer leider nervig.
Ich habe hier auch eine andere Meinung als Douze Point, der ja gestern schon sagte, dass man einen Myle aufbauen muss, um dann vielleicht in 2-3 Jahren zum ESC zu schicken. Da gibt es deutlich andere Musiker, denn es reicht einfach nicht, nur eine gute Stimme zu haben. Und so viel Ausstrahlung hat er auch nicht, obwohl die Duncan Lawrence auch nicht wirklich hatte.
Daher bin ich auch Team wavvyboi. Nicht nur der Song gibt was her, sondern er fällt einfach auf. Wenn jetzt noch die Performnace stimmig sein sollte … perfekt.
Stimme dir da zu. Wieso muss man einen Künstler in Hinblick auf den ESC aufbauen, wenn man bereits mehr als genug Künstler hat, die bereit sind?! SO charismatisch ist Myle nun auch nicht, dass man ihn unbedingt dahin schicken müsste.
Bin auch Team Wavvyboi!
Wenn dem so ist, wieso ist er dann im Finale. Dann hat er dort nix zu suchen und nimmt anderen Künstlern nur den Platz weg. Der Song ist nur Füllmaterial. Selbst für den Aufzug zu schlecht, weil dann die Leute im Aufzug einschlafen. Der Song ist ein Klolied.
Das ist für mich wirklich der typische deutsche VE-Beitrag. Ein netter Radio-Popsong, den man gut hören kann und der niemandem wehtun, der aber auch nicht das Bedürfnis auslöst, ihn nochmal hören zu wollen. Dazu dann ein sehr sympathischer Künstler. Beim ESC wäre das aber chancenlos, weil es eben keinerlei Votingimpuls auslöst.
Da „A OK“ jetzt mMn auch nicht das große Juryfutter ist, glaube ich nicht an einen Einzug von Myle in die zweite Runde.
„Episch“ ist so ziemlich das letzte Adjektiv, was mir für diesen Song einfallen würde. Ein paar Streicher am Anfang machen noch lange nichts episch für mich.
Laureen hat es ziemlich gut auf den Punkt gebracht. Seine Message ist schwach, und als wäre das nicht genug, schafft er es nicht mal, diese schwache Message richtig rüberzubringen.
Über die ESC-Tauglichkeit muss man denke ich gar nicht diskutieren. Thank you, next
moin!
tief in der nacht habe ich mir den gestrigen mammutchat noch reingezogen – viel detailinput!
@ blogger Peter möchte ich nur kurz mitteilen,daß sich unser vertreter von 2020 in einer wichtigen sache (kriegerischer konflikt) klar positioniert hat und sich dabei wahrlich nicht mit ruhm bekleckert hat.
nur als kleine anmerkung meinerseits.
–
zum song:
ich frage mich langsam wirklich,woher diese kopfstimmenvorliebenmanie kommt?
auf dauer nervt das und viele sänger (myle scheinbar schon) beherrschen dieses metier auch nicht perfekt,siehe den dänen erst kürzlich.
ich habe den song nicht sehr hoch bewertet und dies nicht wegen der kopfstimme,sondern weil er einfach viel zu brav und unspektakulär (selbst balladen können sehr spektakulär und berührend zugleich sein siehe z.b. den lettlandsieger) daherkommt und so in der form auch schon hunderte vorgänger hatte.
ich denke aber,daß die jüngere generation das werk sehr ansprechend finden könnte und im superfinale dann ein möglicher überrschungssieger aber bekanntlich ist der weg zum superfinale ja gepflastert mit der juryhölle.
Juryhölle 😀
Ja, das merke ich mir 😉
Wenn ich es wohlwollend formuliere, dann hat Myle eine eingängige Stimme und der Song „A OK“ ist stimmungsvolle Pop-Musik mit einer etwas sentimentalen Melodie sowie einem entspannten Sound.
Wenn ich es etwas ehrlicher ausdrücke, dann ist „A OK“ von Myle ein radiotauglicher Plätscher-Pop.
Wow, das war für deine Verhältnisse ja schon fast ein harter Verriss!! 😅
Genau das wollte ich auch schreiben, ob es der Timo ist, den wir kennen? 🙂
Und das ohne ein Glas Campari-Orange ! 😀
Aber warte mal ab bis Sarah Engels mit ihrem Song „Fire“ im Songcheck-Thread kommt. Dann lass ich meiner positiven Gefühlswelt absolut freien Lauf. 😀
campari trinkt man pur!
der sogenannte camparirausch war immer ein guter rausch.🍸
Campari-Orange. 😀
Wenn schon schwul, dann aber auch richtig. 😀
campari im orangensaft ist schwul?
dann war ich früher nur in schwulendiscos unterwegs.
die mädels tranken auch gerne campari mit kirschsaft – waren die dann alle lesbisch oder was?
Ich habe zumindest noch keinen heterosexuellen Mann gesehen – weder in Hamburg, noch in Stuttgart oder in Parma – der Campari-Orange getrunken hat.
Entweder trinken sie wirklich Campari pur oder Campari-Soda. 😀
ich weiß ja jetzt nicht genau wie alt du bist aber campari-orange und campari-kirsch waren ende der 70er und bis tief in die 80er ein modegetränk in den discos.
in der normalen disco trank man keine kurzen,außer vielleicht mal einen teuren whiskey.
man trank cola,bier oder ein mixgetränk z.b. auch rum-cola,weinbrand-cola,barcadi-cola,whiskey-cola und das weiße kokoszeugs,wo mir der name gerade nicht einfällt.
für sparfüchse gab es auch korn-cola und fanta-cola.
Ich bin Jahrgang 1975 und mein erster Disco-Besuch – heute sagt man da glaube ich Club zu Disco – war 1993. 😀
Küken !
Dann bist du hier das Rehkitz !
ich habe jetzt das gute alte alt-schuß (altbier mit cola) vergessen – happy hour in der woche und dann hat die clique tabletts voll mit alt-schuß bestellt denn man mußte am nächsten morgen ja auch noch arbeiten oder zur schule.
in viel OWL-kneipen war auch das flieger schon ab den 60ern sehr populär (gezapftes pils mit apfelsinchen schuss).
Da hört sich einiges für mich so richtig spießig nach entweder Damen-Gedeck oder Herren-Gedeck an. 😀
für mich hört sich das nach „saufi in gruppo“ an. 🤪
Nö, mit Soda
dafür gab es doch doch pernod.😎
das war auch ein favorit aber ’ne ganze flasche laut meiner erinnerung nie geschafft – pernodrausch bzw. pastisrausch ist auch besonders.
der ouzorausch war anders,daher lieber pernod genossen.
aquavit finde ich auch klasse aber das ist kümmelschnaps.
Die Proben für den Deutschen ESC-Vorentscheid 2026 starten übrigens am kommenden Sonntag, wie Sarah Engels in ihrer Instagram-Story verraten hat.
Kein Song, den ich aktiv hören würde
Das ist nicht meine Musik, aber ich kann mir schon vorstellen, dass das Lied auf der ESC-Bühne funktionieren könnte. Es passiert in den 3min genug und mit einer enstprechenden optischen Unterstützung wird das nicht langweilig.
Aber wir wissen ja alle, dass dies nicht reicht. Um einen Punkt zu bekommen, muss es irgendwie herausstechen. Das sehe ich leider (noch) nicht.
Von hinten bis vorne einschläfernd.
Da hat sich seit der Veröffentlichung nichts daran geändert
Bringe die drei Minuten hinter dir.
Yeah Baby, es ist wieder Songcheck-Zeit!! 🥳
Erstmal ne Frage: Fehlt da nicht noch Manus Meinung?? 🤔
Aber nun zum Song: Ich finde ihn leider immer noch ziemlich egal. Dieser Refrain mit der Werbung für eine bekannte Krankenkasse ist zwar recht eingängig und seine Stimme ist auch nicht schlecht, aber insgesamt klingt dass halt wie die englische Version eines Songs von Max Giesinger aus dem Jahr 2016. Stört nicht als Hintergrundbeschallung wenn man z.B. das Zimmer aufräumt, aber ist an sich völlig belanglos. 🥱
Generell finde ich auch dass das Lied sehr spät in Fahrt kommt, es dauert ziemlich lange bis zum ersten Refrain.Dadurch wirkt es auf mich sehr „zusammengepresst“ wenn ihr versteht was ich meine.
Insgesamt würde das in Wien niemanden hinter den Ofen hervorlocken. Vielleicht vereinzelt Punkte von den Jurys, aber im Televoting ist das ein typischer Fall von „joa, ganz nett“, und wo solche Songs in den nationalen Rankings landen weiß glaube ich jeder, nämlich außerhalb der Top 10 und damit 0 Punkte. Ich glaube aber nicht mal dass es fürs Superfinale im Vorentscheid reicht. 😐
Sei doch nicht immer so nüchtern und analytisch. 😀
Ja sorry, aber dieses Lied verdient keine emotionale Begründung.
Ich mag Myles Stimme sehr.Sein Song ist schön,aber nicht kraftvoll genug für den ESC
Ich kann ihn mir super auf einem seiner Konzerte vorstellen, wie seine Fan Comunity mit den Armen hin und herschwenkend A OK mitsingen,weil sie die Message fühlen,aber eben,weil sie Fan von Myle sind.
Beim ESC hören und sehen aber die meisten den Auftritt 1bis 2 mal und das muss dann haften bleiben.
Das tut es bei mir nicht,obwohl ich ihn schon mehrmals gehört habe.
Schön, wieder von Dir zu lesen, denn wir haben Dich vermisst.
Danke Matty,heute ist mein letzter Tag in der Reha Kur auf Norderney.In den nächsten Tagen schreibe ich wieder öfter.
😉
Ich hoffe, Du hattest eine gute Zeit und die Anwendungen haben Dir geholfen.
Danke Shamso,ich habe hier ganz viel mitgenommen und habe mich gut erholt🙂.
Musste öfters die letzte Zeit an dich denken Rusty, wie es dir in der Reha Kur wohl geht – Noderney war sicherlich ein wunderbarer Ort sich zu erholen, alleine die Insel und die Nordsee erden einem ja schon. Ich freu mich sehr für dich, dass du dort viel für dich mitnehmen konntest☺️
Ja,danke dir😘.Ich sitze jetzt im Zug zurück in die Heimat.War wirklich eine wertvolle Zeit, die ich dort verbracht habe.Die Klinik war ja direkt am Meer und ich hatte sogar ein Zimmer mit Meerblick🤩.Glück muss man haben 😉.
Ich habe alles für mich mitgenommen was ging,habe die Luft genossen und obendrein noch das Naturspektakel mit den Eisschollen an der Nordsee miterlebt.
Bin sehr froh,dass ich das machen konnte.
Aber jetzt geht’s weiter mit der Vorentscheidungssaison.Sanremo steht vor der Tür😃😍.
Na ja.. und der Alltag halt auch😊.
Oh das hört sich alles ganz toll an und dann noch ein Zimmer mit Meerblick😍 Genial Rusty, besser kann‘s ja gar nicht laufen. Genau, jetzt darfst du dich in die VE Saison stürzen – San Remo☺️ wartet auf uns und TUTTA L‘ITALIA wird auch wieder ertönen – das wird jetzt ja glaube ich zur Tradition, wenn ich das richtig verstanden habe. Diesen Sommer werden wir um die Ecke von San Remo Urlaub machen- da können wir uns das alles mal anschauen – wir freuen uns schon sehr darauf🤩
Das ist ja toll😍.Von dem Urlaub musst du dann berichten🙂.
Das ist Füllmaterial.
Passsst zu meinem Eindruck. Hätte nicht ausgewählt werden sollen.
Die von vielen vermisste Alina Stiegler moderiert inzwischen übrigens Regional Nachrichten im RBB. Kein schlechter Karriereschritt.
Ja, das ist es.
Das wünscht man den ESC kompakt Blogger (m/w/d) im Grunde genommen auch.
Klingt für mich nach Karriereknick.
Der Song fängt ok an, aber beim Refrain bin ich raus.
Statt dass es der Höhepunkt des Songs ist, plätschert er vor sich hin. Für mich einer der Songs, den ich als chancenlos beim ESC sehe. 🙁
Wenn ich mich ok fühlen möchte, oder die Hoffnung brauche, dass die schwere Zeit vorbei geht höre ich lieber dies hier. Es gibt eine noch bessere Liveversion bei ihrem Covid-Konzert in 2021, das ich auf CD habe, aber hier die alte Studioversion:
Für jede Situation gibt es denn passenden LOTL Song. 😉😎🎸
Genau! 🙂
Komplett Offtopic. So klingt heute eine Niederländisch-Finnisch-Britisch-Deutsche Zusammenarbeit – United by Music sozusagen … https://youtu.be/cl3zktDPoPQ
Bin ich komplett gegen den Sturm hier?
Für mich einer wenigen Songs die ich mir, episch inszeniert, sehr gut vorstellen kann.
Kommt im VE ins Finale….
…Ich würde mich freuen.
Die Bewertungen der Blogger sind übertrieben schlecht. Da werden Bewertungen aufgerufen die gleichzeitig auch eine Bestrafung des SWr darstellt und keine objektive Beurteilung
Stimme dir zu
Eher durch den Wind 😉
Es tut mir leid, aber dieses Lied macht mich aggressiv. Es ist der einzige Beitrag im Vorentscheid, den ich einfach nicht bis zum Ende hören kann, weil ich es schlichtweg nicht ertrage. Ich finde die Message komplett Banane (und fast schon frech, wenn man wirklich in einer ernsten Lebenskrise steckt) und der Refrain ist das unoroginellste, langweiligste, dahinplätscherndste was ich jemals gehört habe. 0 Punkte, sorry.
Is o.k. sing die Melodie
Froh und in Harmonie
Leb mit was Sympathie
für Menschen um dich rum
Is o.k. sing die Melodie
Froh und in Harmonie
Streb nur nach Sympathie
dann bist Du nie allein.
Bla,bla,tralala
Man kann das Lied anhören ist nicht schlecht ,aber für den ESC ungeeignet.5 Punkte von 12 damit ist er gut bedient.
Nebenbei kann ich mir das Lied tatsächlich ganz gut anhören, besonders Anfang und Ende gefallen mir (und auch inszenatorisch sehe ich durchaus Potenzial). Letztlich bleibt es für mich jedoch eine eher gewöhnliche Ballade, die emotional nur wenig in mir auslöst.
Persönlich wäre mir der Song sympathisch – Aber das ist halt so ein Musiktrack für den neuen Dreiachtelohrhasen-Film von Til Schweiger. Der Refrain bremst das Interesse und reduziert die Spannung auf den Votingdaumen, so dass irgendeine orgiastische Ablenkungsexplosion auf der ESC-Bühne notwendig wäre oder wenigstens 4 sich räkelnde halbnackte Tänzer.
Neuer Trailer für den Vorentscheid:
https://www.instagram.com/p/DU428Gxjpzf/?igsh=ZXV5cDl3eW92ZjB3
Der ist vom UMK 😉
Du meinst sicher
https://www.instagram.com/p/DU48-iLCGOe/
Dieser Trailer wurde vorhin vor Hubert und Staller um 9:05 Uhr in der ARD gezeigt. Das finde ich sehr toll von der ARD.
Stimmt
Ich muss sagen, so schlecht finde ich den Beitrag gar nicht. Er ist wirklich okay. Es ist nicht so, dass ich ihn mehrfach hören muss, aber man kann ihn gut hören. Ich finde die Stimme sehr angenehm und die Melodie ist auch gut zu hören.
5 von 12 Punkte
Ich meine, im Radio kann das sicher gut laufen und ich glaube auch, dass man das noch halbwegs inszenieren könnte (Lichtermeer, Sänger + Gitarre). Ich kann mir aber nicht vorstellen dass ein sonderlich guter Platz dabei herauskommen würde. Das gilt allerdings nicht für die Internationale Jury im deutschen Vorentscheid. Hottake: Hier wird dieser Beitrag sehr sehr gut abschneiden. Ich tippe auf Platz 2-5.
Eine schöne Nummer, die hier gnadenlos unterschätzt wird. Zumindest das Superfinale ist absolut drin.
Okay, jetzt bin ich bei Deutschland endlich auch mit von der Partie, nachdem ich mir gestern alle Lieder angehört habe. Und was soll ich sagen, aber das ist meiner Meinung nach schon das Beste, was wir in der Vorentscheidung haben. Es klingt ein wenig wie eine Nummer vom DMGP von vor 5 Jahren, der man zwar keine Chancen einräumt, aber doch irgendwie süß findet. So geht es mir damit. Er wirkt ausgesprochen sympathisch und hat eine positive Ausstrahlung, die der Song ja vermitteln möchte. Das ist alles vermutlich zu lieb, um auf internationaler Bühne bestehen zu können, aber verglichen zur deutschen Konkurrenz überzeugt es mich am meisten.
Mir ist immernoch schleierhaft, was das A vor dem OK verloren hat…
So muss ich leider immer an ein sehr unangenehmes Erlebnis bei einem Arzt denken, vor dem ein Krankenhaus den Tag vorher meine AOK-Karte verschlampt hat
Siehe hier: https://en.wikipedia.org/wiki/A-okay#
A OK
Netter Typ. Sympathisch….gute Stimme. Ein Song mit positiver Message…zum Schluss hin sogar episch mit Chor, Lichtermeer…ach alles so schöööön…
Öde, leider….es bleibt nichts übrig. Zu zäh der Anfang…zu belanglos. ESC no way…sorry….aber wird dank Jury sich nicht schlecht im deutschen Feld platzieren…
von mir 4 Punkte
Wie ist dieses Lied ins Finale gekommen? Gab es eigentlich eine Vorrunde, Hauptrunde oder Ähnliches ? Der SWR macht dort weiter, wo der NDR aufgehört hat !