Spaniens Rückkehr zum ESC rückt in weite Ferne – EBU reagiert mit Statement

Jose Pablo Lopez
Ist gegen Spaniens Rückkehr zum ESC: RTVE-Präsident Jose Pablo Lopez. Quelle: RTVE

Obwohl die Zeichen zuletzt auf Rückkehr standen, sieht es nun wohl doch so aus, als würde Spanien vorerst nicht zum Eurovision Song Contest zurückkehren. Am Dienstagmittag verkündete der Chef der spanischen öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt RTVE, José Pablo López, dass er dem Verwaltungsrat des Senders die Empfehlung ausgesprochen habe, den Wettbewerb weiterhin zu boykottieren.

Aufgrund der Teilnahme Israels und des andauernden Konflikts im Gazastreifen hatte Spanien sich zeitgleich mit anderen Ländern vom ESC zurückgezogen und war beim Contest in Wien 2026 nicht mit von der Partie. Die EBU versuchte zuletzt, durch Regeländerungen, etwa bei den Austragungsbedingungen, und andere Maßnahmen die Boykott-Länder wieder ins Boot zu holen. RTVE-Chef López erkannte das in seinem Statement am Dienstag an und unterstrich dabei, dass diese Neuerungen nicht zuletzt aufgrund des Drucks des spanischen Senders zustande gekommen seien.

Letztendlich sei dies für López jedoch nicht genug gewesen, da Israel weiterhin am ESC teilnehmen könne. Nun liegt der Ball beim Verwaltungsrat des Senders, der wohl bis Mitte Oktober eine Entscheidung treffen soll. Die EBU antwortete wenige Stunden danach mit einem Statement von ESC-Direktor Martin Green höchstpersönlich:

„Wir haben die heutigen Äußerungen des RTVE-Präsidenten zur Kenntnis genommen, in denen er empfiehlt, dass Spanien 2027 nicht zum Eurovision Song Contest zurückkehrt. Wir respektieren den Entscheidungsprozess bei RTVE und werden die endgültige Entscheidung des Verwaltungsrats abwarten.

Im vergangenen Jahr haben wir uns intensiv mit den Bedenken auseinandergesetzt, die von unseren Mitgliedern geäußert wurden. Infolgedessen hat die Reference Group, das zuständige Leitungsgremium des Wettbewerbs, umfangreiche Änderungen am Eurovision Song Contest vorgenommen. Dazu gehören stärkere Schutzmaßnahmen gegen unangemessene Einflussnahme und Werbung von außen, strengere Begrenzungen beim Voting, die Rückkehr professioneller Jurys in den Halbfinals, größere und vielfältiger zusammengesetzte Jurys, zusätzliche Maßnahmen rund um das Abstimmungsverfahren sowie weitere Änderungen, die gewährleisten sollen, dass der Wettbewerb jederzeit in einem sicheren und geschützten Umfeld stattfinden kann.

Wir bedauern, dass trotz dieser Änderungen nun die Empfehlung ausgesprochen werden soll, dass RTVE im kommenden Jahr nicht am Wettbewerb teilnimmt.

RTVE ist seit 1961 Teil des Eurovision Song Contest, und wir schätzen den langjährigen Beitrag des Senders zum Wettbewerb sehr. Wir würden es bedauern, Spanien in Bulgarien nicht dabei zu haben, und hoffen, RTVE in Zukunft wieder beim Eurovision Song Contest begrüßen zu können.“

Die 15 Mitglieder des Verwaltungsrats von RTVE werden von den Cortes Generales gewählt: Elf entsendet das Abgeordnetenhaus, vier der Senat. Da die linke Regierungskoalition unter Ministerpräsident Pedro Sánchez und ihre parlamentarischen Partner im Abgeordnetenhaus über eine Mehrheit verfügen, stellen sie auch die Mehrheit im Verwaltungsrat des Senders. Sánchez und sein Bündnis kritisieren die israelische Regierung besonders scharf. Die linke Mehrheit bei RTVE sorgte überhaupt erst für den ESC-Boykott des Senders. Nach Informationen aus ESC-Fankreisen hatte es zuletzt jedoch Stimmen im linken Lager gegeben, die eine Rückkehr Spaniens zum Contest forderten.

Hintergründe wären die geringe Aussicht darauf, dass Israel tatsächlich vom ESC ausgeschlossen wird, und nicht zuletzt der Verlust an Reichweite und Quoten durch den ESC-Boykott. Der Vorentscheid Benidorm Fest musste im ersten Jahr ohne ESC-Bezug einen Rückgang des Interesses hinnehmen. Sollte es im linken Lager tatsächlich Überläufer geben und das konservative oder rechte Lager an der Rückkehr Spaniens festhalten, könnte es trotz der Empfehlung von Senderchef López ein Comeback in Burgas geben. Ähnliche Entwicklungen gibt es ja auch in den Niederlanden.

Mit Blick auf die polarisierte politische Situation in Spanien und mögliche vorgezogene Parlamentswahlen sieht es jedoch eher nicht danach aus, als würden die Sozialdemokraten von ihrem Standpunkt abweichen. Der ESC ist hier eine Art Schachbrett, auf dem politische Grabenkämpfe ausgetragen werden – zum Leid einer der größten ESC-Fan-Communites überhaupt.

Was sagt Ihr zu den Entwicklungen in Spanien? Gibt es vielleicht doch eine Überraschung und es kommt zum Comeback? Lasst uns Eure Meinung in den Kommentaren wissen! 



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104 Comments
Matty
Matty
1 Monat zuvor

War leider zu erwarten! Bleibt dennoch zu hoffen, daß sich der Verwaltungsrat bei der Abstimmung für eine Rückkehr Spaniens zum ESC entscheidet.

Zuletzt bearbeitet 1 Monat zuvor
Yoshi
Yoshi
1 Monat zuvor
Reply to  Matty

Ach jetzt plötzlich… wir können ja mal wetten, was schneller passiert: Spanien kehrt zum ESC zurück oder Matty schreibt einen Head-Kommentar, den er nicht editiert. Ich tippe auf Ersteres.

dunefan5000
dunefan5000
1 Monat zuvor
Reply to  Yoshi

Was passiert zu erst: Spanien kehrt zum ESC zurück oder jemand kreiert eine Pizza Paella?

Teufelchen
Teufelchen
1 Monat zuvor
Reply to  dunefan5000

Die gibt es bestimmt schon:
Perfect Paella Pizza

Chris
Chris
1 Monat zuvor
Reply to  Yoshi

😂

Jorge
Jorge
1 Monat zuvor
Reply to  Matty

Wer hat Mattys Account gekapert?

Nur eins ist sicher: Solange die Kommentare redigiert werden, handelt es sich definitiv nicht um KI!

Tim S.
Tim S.
1 Monat zuvor
Reply to  Matty

Du wolltest doch alles Iberische (mit Ausnahme Portugals) vom ESC fernhalten 😮

Ralf
Ralf
1 Monat zuvor

Dann bleibt weg und trällert bei der Hamas!

Yoshi
Yoshi
1 Monat zuvor
Reply to  Ralf

Nochmal zum Mitschreiben: Dass man Israel kritisiert, bedeutet nicht, dass man die Hamas gutheißt. Bitte mal anfangen, nicht in Schwarz und Weiß zu denken, das Thema hat viele Graustufen. Danke.

Feunik
Feunik
1 Monat zuvor
Reply to  Yoshi

Die Kritik an Israel und der Boykott aufgrund der Teilnahme Israels sind zwei Paar Schuhe.

dunefan5000
dunefan5000
1 Monat zuvor
Reply to  Yoshi

Das hat man davon wenn man irgendwelche linke oder rechte Spinner wählt. Da kommt nie was gutes dabei raus.

Christopher
Christopher
1 Monat zuvor
Reply to  Yoshi

Dann sollte man das aber auch klar kommunizieren, und nicht ausschließlich Israel kritisieren.

hanna24
hanna24
1 Monat zuvor

In Sofia sind noch genügend Zimmer frei!

Feunik
Feunik
1 Monat zuvor

Dann soll es so sein. Die Gleichsetzung der israelischen Regierung mit dem israelischen Volk/des israelischen Staates ist unerträglich und der Boykott hilft keinem der leidenden Völker.

Tobiz
Mitglied
Tobiz
1 Monat zuvor
Reply to  Feunik

Die Regierung ist nicht der Staat? Öhm, interessant.

Frank B.
Frank B.
1 Monat zuvor
Reply to  Tobiz

Ich finde, man kann das so formulieren. Die Regierung ist Teil des Staates, genauso wie Justiz, Militär, Verwaltungen, Parlament etc. Und diese Institutionen sind teilweise schon in zentralen Fragen stark voneinander abweichend.

Ich finde aber auch, dass man das Volk aus der Kritik nicht einfach so herauslassen darf: Eine Bevölkerung, die einen Netanjahu über viele Jahre immer und wieder an die Macht zurückgebracht hat, ist mehrheitlich eher Teil des Problems als einer Lösung.

Tobiz
Mitglied
Tobiz
1 Monat zuvor
Reply to  Frank B.

Sehe ich genauso. Wenn die Amis Jahr für Jahr Trump zum Präsidenten machen, schimpfen wir über sie. Auch über das deutsche Volk wird viel geschimpft. Siehe die nicht enden wollenden Debatten, warum Leute AfD wählen. Wieso sollen bei Israel dann Doppelstandards gelten?

Zuletzt bearbeitet 1 Monat zuvor
Feunik
Feunik
1 Monat zuvor
Reply to  Frank B.

Stimme dir zu. Es lässt sich nicht negieren, dass ein Teil des Volkes rechtsextreme Parteien in Israel unterstützt und Kriegsverbrechen an Palästinensern wünscht. Ebenso sind die radikalen Siedler zu kritisieren. Wenn man aber Volk und Regierung gleichsetzt, ignoriert man, dass sich ein Teil der Bevölkerung eben dagegenstellt; gegen Kriegsverbrechen ebenso wie bspw. gegen die Justizreform, die die israelische Justiz stark eingeschränkt hat. Dass die israelische Regierung nicht einmal mehr über eine parlamentarische Mehrheit verfügt, darf man ebenfalls nicht vergessen.

Jorge
Jorge
1 Monat zuvor

Das ist wie die Verlesung der Wettervorhersage von vorgestern. Aber nice, diese frühe Positionierung des aktivistischen, spanischen Funktionsträgers für einen dadurch entspannteren ESC. Morgen geht die Sonne übrigens wieder auf …

💪 Jakub 🇮🇱 dances אנה פרנק 🌪️ 🌅 💎
💪 Jakub 🇮🇱 dances אנה פרנק 🌪️ 🌅 💎
1 Monat zuvor

Ich würd’s ja sinnvoll finden, wenn die Boykottsender einfach die Wahl in Israel abwarten – gibt doch nicht den geringsten Grund, jetzt schon Teilnahmeentscheidungen zu treffen, wenn man genau weiss, daß die EBU bereit ist, bis Dezember zu warten …

Apropos, die aktuelle Wahlumfrage sieht folgendermaßen aus (Sitzverteilung in der Knesset):

7 / Vereinte
5 / Ra’am

9 / Demokratim
23 / Jaschar
13 / Bejachad
9 / Beiteinu

4 / Reservisten + NEP

18 / Likud
4 / Amcha
7 / Schas
7 / Thora
6 / RZ + Zehut
8 / Otzma

Gewählt wird am 27. Oktober – bis dahin kann in einem Land wie Israel allerdings noch viel passieren …

dunefan5000
dunefan5000
1 Monat zuvor

Ich meine damit die Anklage vom Internationalen Gerichtshof.

Matty
Matty
1 Monat zuvor

Die Heilige Schrift sitzt in der Knesseth?

Christian W
Christian W
1 Monat zuvor
Reply to  Matty

Die Partei heißt „Vereinigtes Thora Judentum“ und es handelt sich um einen „ultraorthodoxen“ Parteienzusammenschluss.

Frank B.
Frank B.
1 Monat zuvor

Wobei auch eine gemäßigtere Regierung (die bestimmt nicht bis Anfang Dezember schon alle wichtigen Theman ausverhandelt hat) nicht alle Probleme der Palästinenser von heute auf morgen beenden können wird.
Und bei Menschen (z.B. in Spanien), die sich so klar pro palästinensisch äußern, gehe ich nicht davon aus, dass die der Politik Israels auf einmal total offen gegenüberstehen und ihre vorherigen Entscheidungen überdenken.
Freuen würde es mich, aber bezweifeln tue ich es leider auch.

4porcelli - 🦦🏊➡️
4porcelli - 🦦🏊➡️
1 Monat zuvor

Hi Jakub, kannst Du das bitte etwas aufschlüsseln, damit man nicht alles mögliche erst mal nachschlagen muss? Die Parteien ändern sich zudem ja ständig dort. Mir sagen spontan nur Likud, Shas und Beiteinu was. Ich nehme an, es geht von L nach R? Was sind z.B. die Parteien von Eisenkot, Ben-Gwir und Smotrich? Danke.

💪 Jakub 🇮🇱 dances אנה פרנק 🌪️ 🌅 💎
💪 Jakub 🇮🇱 dances אנה פרנק 🌪️ 🌅 💎
1 Monat zuvor

Mit aktualisierten Umfragewerten:

7 / Vereinte (Joint List)
und
5 / Ra’am (United Arab List)
sind die beiden arabischen Listenverbindungen unter Yousef Jabareen bzw. Mansour Abbas.

Dann von eher links ausgerichtet nach extrem rechts:

9 / Demokratim unter Yair Golan
(Das ist die Nachfolgepartei der Avoda, die in Israel einst Ministerpräsidenten wie Golda Meir und Yitzhak Rabin stellte.)

23 / Jaschar unter Gadi Eisenkot

13 / Bejachad (Together) unter Naftali Bennett und Yair Lapid

9 / Beiteinu unter Avigdor Lieberman

4 / Reservisten + NEP unter Yoaz Hendel bzw. Yaron Zelekha

20 / Likud unter Benjamin Netanyahu

4 / Amcha unter Ofer Winter

7 / Schas unter Aryeh Deri

8 / Thora unter Yitzhak Goldknopf

5 / RZ + Zehut unter Bezalel Smotrich bzw. Moshe Feiglin
(Smotrich ist eine neue Listenverbindung eingegangen, nachdem seine eigene Partei Religiöser Zionismus in den Umfragen unter die in Israel gültige Sperrklausel von 3,25 Prozent gefallen war.)

6 / Otzma unter Itamar Ben-Gvir

Schätze, mit dieser Übersicht kannst Du die Zahlen dann ohnehin selbst einordnen …

4porcelli - 🦦🏊➡️
4porcelli - 🦦🏊➡️
1 Monat zuvor

Super, danke Dir!

Jorge
Jorge
1 Monat zuvor

Guckst du hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Parlamentswahl_in_Israel_2026/Umfragen

# Anti-Netanjahu Listen (54)
# arab. Listen VL (7), Ra’am (5) und Reservisten+NEP-Liste (4)
# Pro-Netanjahu Listen (50)
insgesamt 120 Sitze

Nils
Nils
1 Monat zuvor

Bei den Spaniern gehe ich inzwischen davon aus, dass es nur noch bedingt um den Kriegsverbrecher Netanjahu geht. Die scheinen mir generell einen ausgeprägten Hass auf Israel zu haben.

4porcelli - 🦦🏊➡️
4porcelli - 🦦🏊➡️
1 Monat zuvor
Reply to  Nils

Ermutige ihn bitte nicht, er benimmt sich doch in letzter Zeit ganz gut gut. Tun mit Ausnahme des Sachsen-Anhalt Fans eigentlich gerade erfreulicherweise alle.

ESC1994
ESC1994
1 Monat zuvor

Bin leider nicht überrascht. Na ja, sollen sie halt noch ein weiteres Jahr den Moralapostel spielen, wird es wenigstens wie in Wien nicht so hysterisch im Fanblock. 🤷

Zuletzt bearbeitet 1 Monat zuvor
Marko +++
Marko +++
1 Monat zuvor

Ähnliche Entwicklungen gibt es ja auch in den Niederlanden.

Apfel und Birnen Vergleich.

In Spanien ist die Verwaltungsrat politisch; da die Mitglieder von Politiker gewählt werden.

In den Niederlanden wird NPO unpolitisch verwaltet. Jungfrau Jet de Ranitz hat zuvor bei Microsoft gearbeitet; Lucien de Brouwer kommt von RTL Nederland.
Ehemalige Regierungsmitglieder dürfen erst einige Jahren nach verlassen der politische Arena sich bei NPO bewerben, sind meistens ungeeignet für den Job wegen fehlende Fachkenntnisse.

*

Ich hoffe, dass BNT und EBU mit 35-37 teilnehmende Sender planen, damit der ESC nicht zu teuer wird für BNT.

Zuletzt bearbeitet 1 Monat zuvor
Matty
Matty
1 Monat zuvor
Reply to  Marko +++

Jungfrau? Heißt das nicht Mevrouw Jet de Ranitz?

Marko +++
Marko +++
1 Monat zuvor
Reply to  Matty

Fehler! *grins*
Freifrau / Komtesse / Jungfrau, hier ist die Adelstitel ‚Jonkvrouwe‘ gemeint.

Zuletzt bearbeitet 1 Monat zuvor
Gaby L
Gaby L
1 Monat zuvor

Schade, aber ich bin eher nicht überrascht…

Micha Knust
Micha Knust
1 Monat zuvor

„Wenn Politik die Kunst entdeckt, bleibt die Freiheit auf der Strecke!“
Die erneute Absage Spaniens bedauere ich sehr – so wie ich jede Absage aus politischen Gründen, bzw. wegen der Teilnahme israelischer Künstler und Künstlerinnen bedauere!
Es zeigt einen Tiefpunkt in Europas Kulturpolitik.
Kritik an Israels Regierung ist jederzeit berechtigt, es werden aber mit der Absage die Künstlerinnen und Künstler bestraft, die für ihr Land singen möchten – ein Vergehen der Freiheit an der Kunst!
Der ESC verkommt zum politischen Ersatzschlachtfeld. Wo soll das enden?

Tobiz
Mitglied
Tobiz
1 Monat zuvor
Reply to  Micha Knust

Die Künsterlinnen können weiterhin auch singen?
Abgesehen davon war der ESC immer politisch.

Zuletzt bearbeitet 1 Monat zuvor
Alex John
Alex John
1 Monat zuvor

Und auch aus Slowenien kommen nicht so gute Nachrichten:

RTVSLO plant ein Treffen mit der EBU, um „einen informativen Austausch“ über die mögliche Teilnahme Sloweniens am ESC 2027 zu führen.

Der Sender hat keine Verlängerung der Frist beantragt. Die Geschäftsführung von RTVSLO trifft sich heute, um mit der Planung ihres Programms für 2027 zu beginnen.

https://www.rtvslo.si/zabava-in-slog/glasba/ema/rtv-slovenija-se-ni-posredovala-ebu-ju-namere-za-sodelovanje-na-evroviziji-2027/794487

Frank D.
Frank D.
1 Monat zuvor

Es ist immer wieder überraschend, wie diese Herrschaften in den Redaktionsstuben Entscheidungen treffen, ohne überhaupt den Willen der Zuschauer einzuholen, für die sie ja eigentlich das Programm machen. Außerdem haben sie nicht die gleichen Bedenken, Sportveranstaltungen zu übertragen, bei denen Israel dabei ist. Klar, da hätten sie ja Gegenwind der heterosexuellen Mehrheit zu erwarten.

Frank B.
Frank B.
1 Monat zuvor
Reply to  Frank D.

Wobei Israel im Spitzensport ja zumeist auch relativ unsichtbar ist, daher stellt sich die Fragen z.B. bei großen Fußballturnieren so selten.

Eine (kleinere) Ausnahme, wo das unterschiedliche Verhalten auffällt: Die Fußball Nations League, wo in den nächsten Tagen Israel 2x auf Irland trifft. Das Spiel am kommenden Sonntag läuft in Irland auf RTE2. Von Boykott ist da nichts mitzubekommen.

ESC1994
ESC1994
1 Monat zuvor
Reply to  Frank B.

Läuft allerdings ohne Kommentar.

Frank B.
Frank B.
1 Monat zuvor
Reply to  ESC1994

Danke für den Hinweis. Stimmt, im Schedule steht (im Gegensatz zum Spiel morgen) kein Kommentator und die Übertragung beginnt erst 10 Minuten vorher (statt wie morgen 45 Minuten zuvor).
Bedeutet also wohl eine Notlösung, um keine Probleme mit der Uefa und der großen Gruppe an Fußballfans zu kriegen.
Kritiker können aber natürlich trotzdem vorwerfen, dass Israel dort deutlich mehr Sichtbarkeit bekommt als bei 3 Minuten ESC-Auftritt.

Nils
Nils
1 Monat zuvor
Reply to  ESC1994

Um Himmels Willen, ist das lächerlich und erbärmlich. 🤦‍♂️

Vielleicht können sich die irischen Fans im Stadion ja während des Anfeuerns ihrer Mannschaft auch die Augen zuhalten, damit sie nicht mit ihren Pupillen das Bombardement Gazas legitimieren …?

Was für ein Kindergarten …!

Frank B.
Frank B.
1 Monat zuvor
Reply to  Nils

Da es sich um das Heimspiel Israels handelt (und aktuell keine Länderspiele in Israel ausgetragen werden dürfen) spielen die Teams in Ungarn (Debrecen).
Ich gehe mal nicht davon aus, dass da unter den gegebenen Umständen viele Iren hinreisen werden.

Zuletzt bearbeitet 1 Monat zuvor
Frank B.
Frank B.
1 Monat zuvor
Reply to  Frank B.

Ein anderes Beispiel: Die Euroleague im Basketball mit 2 Teams aus Israel und 4 aus Spanien, wobei jeder 2x gegen jeden spielt. Will bezweifeln, dass diese Spiele von Real und Barca nicht im TV laufen.

4porcelli - 🦦🏊➡️
4porcelli - 🦦🏊➡️
1 Monat zuvor
Reply to  Frank B.

Wobei es da einiges a Theater gab. Das israelische Heimspiel war eh für Debrecen geplant, inzwischen ist das irische in irgendein Provinzkaff im Norden Serbiens verlegt worden, also quasi unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Irlands Coach hat klargestellt, man werde “nicht mit, sondern gegen Israel spielen” und irgendwelche Mitglieder der israelischen Regierung haben sich auch schon gemeldet. In Irland soll’s Proteste geben.

Frank B.
Frank B.
1 Monat zuvor

Danke für die Infos. Hatte von Debrecen mitbekommen (weil Israel sich ja Ausweich-Standorte suchen muss), aber dass Irland freiwillig ein Heimspiel in Serbien austrägt ist schon wirklich, wirklich wild!

Frank B.
Frank B.
1 Monat zuvor

Habe bei der Sportschau gelesen, dass der irische Trainer übrigens aus Island kommt. Nur um die skandinavische Perspektive da auch noch besser einzuordnen.

4porcelli - 🦦🏊➡️
4porcelli - 🦦🏊➡️
1 Monat zuvor
Reply to  Frank B.
Anmey
Anmey
1 Monat zuvor

Da hört bei mir auch das letzte Verständnis auf. Er gibt selber zu, dass die EBU den Forderungen von RTVE und anderen maximal entgegengekommen ist, will aber trotzdem weiter fernbleiben, weil sie eine Forderung nicht erfüllen von der er weiß, dass sie nicht erfüllbar ist. Da kann mir niemand erzählen, dass das konstruktives Verhalten sein soll. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass RTVE sich damit innerhalb der EBU besonders beliebt macht.

Ganz grundsätzlich muss man sagen, dass RTVE ein Paradebeispiel dafür ist, wie ein partei- und regierungsunabhängiger ÖRR nicht funktionieren solle. Bei der extremen politischen Polarisierung in Spanien habe ich aber wenig Hoffnung, dass sich das in näherer Zukunft ändern wird.

Timo1986
Timo1986
1 Monat zuvor

Ich bleibe weiterhin optimistisch und weiterhin davon überzeugt, dass die ESC-Fans (m/w/d) in Europa in ca. zwei bis drei Wochen mit folgendem rechnen müssen:

ESC 2028 in Málaga – dank Pablo Alborán oder Quique Niza ! 😀

ESC1994
ESC1994
1 Monat zuvor
Reply to  Timo1986

Und du musst damit rechnen dass sich eine weitere deiner Prognosen sang- und klanglos in Luft auflöst. 🙄

Timo1986
Timo1986
1 Monat zuvor
Reply to  ESC1994

Mir hat Spanien beim ESC 2026 in Wien extrem gefhelt und habe die spanischen Fans (m/w/d) schmerzlich vermisst.

Deswegen hoffe ich, dass ich recht behalte. 😀

Matty
Matty
1 Monat zuvor
Reply to  Timo1986

Spaniens Dans sind als Hooligans beim ESC verschrien! Die würden besser in ein Fußballstadion passen!

Christopher
Christopher
1 Monat zuvor

Antisemitismus und Spaltung pur…
Wann hat Spanien eigentlich zum letzten Mal den ESC gewinnen können? 😉

dunefan5000
dunefan5000
1 Monat zuvor
Reply to  Christopher

1968 und 1969 noch unter Franco. Der Sieg von 1968 soll unter sehr speziellen Bedingungen zu stande gekommen sein. Italien hat auch jahrelang nicht am ESC teilgenommen, und es hat die Existenz des ESCs nicht bedroht. Der ESC wird das wegbleiben von Spanien auch überleben.

eurohawk
eurohawk
1 Monat zuvor

🇪🇸 🫶🏻

Thomas2000
Thomas2000
1 Monat zuvor

Als beim Public View am 16. Mai im Jumbo Center in Playa del Ingles, eine sehr große Veranstaltung mit einer riesigen Zuschauermenge, bei Israel der Bildschirm auf schwarz gestellt wurde und dafür statt dem Israel Auftritt eine Drag Queen live gesungen hat, gab es tosenden Applaus.

Ich kann mir also gut vorstellen, dass die Mehrheit der spanischen Zuschauer mit der Entscheidung ihres Fernsehsenders einverstanden ist, weil sie einfach nicht wollen, dass ein Land dabei ist, dessen Militär laufend Kriegsverbrechen begeht.

ESC1994
ESC1994
1 Monat zuvor
Reply to  Thomas2000

Verstehe nicht wie man auf so ein Verhalten auch noch stolz sein kann. Entweder man zeigt dem ganzen ESC oder gar nicht, Rosinenpickerei fand ich schon immer ätzend.

Anmey
Anmey
1 Monat zuvor
Reply to  Thomas2000

Also ich wiederhole immer wieder gerne, dass das Finale 2025 in Spanien 1 Mio. Zuschauer mehr hatte als das Finale 2024, trotz laufenden Gaza-Kriegs. Es gab also bei den harten Zahlen keinerlei Anzeichen, dass das spanische Publikum sich einen Boykott gewünscht hat. Zumal die Zahlen beim Benidorm Fest 2026 dann ja auch klar zurückgegangen sind.

Christian W
Christian W
1 Monat zuvor
Reply to  Anmey

Pssst. Das passt nicht ins „Palästina wird durch dieses Bauerntheater gerettet und alle sind unserer Meinung“-Narrativ. Bitte keine Fakten!!!

Aaronzrh
Aaronzrh
1 Monat zuvor
Reply to  Thomas2000

Peinlich sowas.

Alkibernd
Alkibernd
1 Monat zuvor
Reply to  Thomas2000

Die Hamas hat diese Dragqueen wahrscheinlich direkt für eine Tournee durch Gaza engagiert

Matty
Matty
1 Monat zuvor

Neuigkeiten aus Norwegen in Bezug auf Israel, Boykott und ESC:

https://www.escportugal.pt/2026/09/noruega-nrk-enviou-carta-ebuuer-com.html?m=1

Im Gespräch mit der VG verteidigte Jostein Olseng klarere Regeln gegen bezahlte Kampagnen, die darauf abzielen, das Televote zu beeinflussen, und betonte, daß die Glaubwürdigkeit des Wettbewerbs von der Einhaltung der Standards durch alle Teilnehmer abhängt. NRK sagte, es sei nicht angemessen, den Boykott eines anderen EBU/UER-Mitgliedssenders zu verteidigen, wobei Olseng bekräftigte, daß das norwegische öffentlich-rechtliche Fernsehen seine redaktionelle Unabhängigkeit bewahren und keine politische Partei bei der Entscheidung ergreifen sollte, das Festival zu senden oder daran teilzunehmen.

Also ein versteckter Seitenhieb auf Irland und Spanien!

Alex John
Alex John
1 Monat zuvor

OT

🇳🇱 Das Algemeen Dagblad berichtet, dass die Niederlande am ESC 2027 teilnehmen werden, wobei heute mehr Klarheit darüber zu erwarten ist, wie NPO die Teilnahme handhabt.

https://www.ad.nl/show/alle-seinen-op-groen-nederland-doet-toch-mee-aan-het-eurovisie-songfestival~aaedaf32/

Sash
Sash
1 Monat zuvor
Reply to  Alex John

Na endlich ist hoffentlich das Hickhack vorbei.

Herbert
Herbert
1 Monat zuvor

Lese gerade auf nu.nl das Niederlande mitmachen wird 🙂

Matty
Matty
1 Monat zuvor
Reply to  Herbert

Ja, es wird sehr einsam un Irland!

Matty
Matty
1 Monat zuvor

Hervorragende Neuigkeiten aus unserem Nachbarland Niederlande:

https://www.ad.nl/show/alle-seinen-op-groen-nederland-doet-toch-mee-aan-het-eurovisie-songfestival~aaedaf32/

Dazu ene Einschätzung von unserem Kommentator Marko in Kürze!

elkracho
Mitglied
elkracho
1 Monat zuvor
Reply to  Matty

Dazu ene Einschätzung von unserem Kommentator Marko in Kürze!

Bin schon gespannt wie ein Flitzebogen.

Matty
Matty
1 Monat zuvor
Reply to  elkracho

Mich wundert es, daß Offenbach sich noch nicht dazu geäußert hat!

elkracho
Mitglied
elkracho
1 Monat zuvor
Reply to  Matty

Offenbach ist aber auch nicht jeden Tag „on air“.

ag9
ag9
1 Monat zuvor

Naja,
nachdem sich an der Situation Israel/Gaza nichts geändert hat, warum sollte sich dann an der (Nicht-)Teilnahme Spaniens was geändert haben?

Tim S.
Tim S.
1 Monat zuvor

Ja, man merkt’s…

Tobiz
Mitglied
Tobiz
1 Monat zuvor

Die Staaträson-Kommentare hier…eieiei.

Christian W
Christian W
1 Monat zuvor
Reply to  Tobiz

Deckt sich nicht so mit der Mullah-Hetze, die du dir sonst so ins Köpfchen ballerst, hm?

Timo1986
Timo1986
1 Monat zuvor

Warum der ESC 2027 in Burgas einen Sänger (m/w/d) à la Pablo Alborán braucht:

Eines gleich zu Beginn: Hier handelt es sich ausschließlich um meine persönliche Meinung, welche ich deswegen auch nicht mit nachweisbaren Links belegen werde. Meiner Meinung kann man sich entweder anschließen oder es sein lassen.

Im Jahr 2021 machte Pablo Alborán zwei bis dahin private Aspekte seines Lebens öffentlich: seine teilweise Schwerhörigkeit und seine Homosexualität. Beide Enthüllungen fanden in Spanien große mediale Beachtung und wurden vom Künstler selbstverständlich, ohne Dramatisierung, als Teil seiner eigenen Geschichte behandelt, was zugleich dazu beitrug, diesen Themen innerhalb der spanischen Musikindustrie mehr Sichtbarkeit zu verschaffen.

Online ist es hier in Deutschland schwierig außerhalb oberflächlicher News mehr über Pablo Alborán zu erfahren. Insgesamt würde ich persönlich ihn aber doch als einen eher ruhigeren, nachdenklicheren und abwartenden Menschen bezeichnen, ehe er sich selbst zu einer Sache äußert.

Abseits der persönlichen Lebensumstände von Pablo Alborán wird sein Musikstil
aufgrund seiner teilweise durchdringend hohen Stimme als eine Art romantisches Aufflammen bezeichnet, das melodiös sehr schön verpackt ist und mit ein paar Flamenco-­Tönen angereichert die Herzen aller ESC-Fans (m/w/d) definitv im Sturm erobern würde. 😀

Typen oder vergleichbare Typen solcher Musiker (m/w/d) gibt es in Spanien doch wie Sand am Meer. Es wäre schade, wenn RTVE sich mehrheitlich dafür entscheiden würde nicht am ESC 2027 in Burgas teilzunehmen. 😀

Ich sage nur Quique Niza ! 😀

Meine Hoffnung ist daher nicht nur groß, sondern ich bin mir sicher in zwei bis drei Wochen die Nachricht vernehmen zu können, dass der Sieger (m/w/d) des Benidorm Festes 2027 am ESC 2027 teilnehmen wird. 😀

ESC1994
ESC1994
1 Monat zuvor
Reply to  Timo1986

Du warst dir auch sicher dass Spanien in Wien dabei sein würde…

Timo1986
Timo1986
1 Monat zuvor
Reply to  ESC1994

Ich bin nicht nur wegen der Musik, seinen Künstlern (m/w/d) als Mensch und äußerem Erscheinungsbild sowie der tollen ESC-Atmosphäre insgesamt ein ESC-Fan geworden, sondern weil ich abseits der Realität meine Meinung und Prognose mit einer bestimmenden, emotionalen und höflichen Wortwahl als zukünftiges Ereignis kommunizieren bzw. verkaufen kann. 😀

ESC1994
ESC1994
1 Monat zuvor
Reply to  Timo1986

Und das hat jetzt was mit meinem Kommentar zu tun??

Zuletzt bearbeitet 1 Monat zuvor
Timo1986
Timo1986
1 Monat zuvor
Reply to  ESC1994

Das hat insofern etwas mit deinem Einwand etwas zu tun, dass ich mit meiner Prognose nicht richtig liegen kann, wenn ich eine eingetretene Tatsache, die nicht mit meiner Prognose überein gestimmt hat, für falsch erachte. 😀

Zuletzt bearbeitet 1 Monat zuvor
ESC1994
ESC1994
1 Monat zuvor
Reply to  Timo1986

Versteh mich nicht falsch, ich hätte Spanien auch gerne wieder beim ESC (wenn auch vor allem aus Gewohnheit), aber ich weiß halt nicht ob das in der aktuellen Situation so realistisch ist.

Timo1986
Timo1986
1 Monat zuvor
Reply to  ESC1994

Ich hab‘ dich schon so verstanden wie du das gerade mit diesem Statement sagst. Keine Sorge. 😀

Prometheus
Prometheus
1 Monat zuvor

Schade, dass nach so vielen Jahrzehnten der Kooperation zwischen der EBU und den Rundfunkanstalten man so undankbar und misstrauisch auf das großzügige Entgegenkommen reagiert. Die EBU ist so weit entgegengekommen, wie es nur möglich war, ohne KAN auszuschließen.

Hat man berechtigtes Misstrauen an den Reformen bzgl. Integrität der Abstimmung? Wenn ja, kann man darüber immer sachlich diskutieren. Aber man scheint hier ja wohl doch das dicke Ding drehen zu wollen, nämlich KAN auszuschließen und damit die israelische Flagge von der ESC-Bühne zu verbannen. Wenn es darum geht, dann hätte man das von Anfang an offen kommunizieren sollen, dass man eigentlich einfach nur eine spalterische Abstimmung über KANs Teilnahme will.

Letztlich sollen das die Rundfunkanstalten selbst entscheiden, denn die redaktionelle Unabhängigkeit soll gewahrt bleiben und Partei- und Politikinteressen sollen da möglichst wenig Einfluss haben.

Man sollte als ö-r. Rundfunk aber auch immer die Mehrheitsmeinung im Kopf haben. Zumindest bei Irland und Island kann man wohl sicher sein, dass der Boykott mehrheitsfähig ist. Aber die anderen? Ist es wirklich das, was die spanischen, niederländischen und slowenischen Fernsehzuschauer wollen? Slowenien zahlt Rundfunkgebühren, Spanien und Niederlande finanzieren es über die Steuer. Die Benidorm-Zahlen zeigen ja, dass die Spanier eigentlich ihren ESC wieder haben wollen. Wenigstens kommt die Niederlande jetzt wohl zurück, aber Spaniens Regierung sollte vielleicht aufhören, sich in den Rundfunk und die Programmgestaltung einzumischen.

Wenn sich nächstes Jahr zeigt, dass die Reformen nicht die gewünschte Wirkung hatten, kann man ja zum Boykott zurückkehren. Bis dahin wäre ein bisschen Vertrauensvorschuss angemessen.

Zuletzt bearbeitet 1 Monat zuvor
Christian W
Christian W
1 Monat zuvor
Reply to  Prometheus

Das Problem ist halt, dass man totalitären Spinnern nie weit genug entgegenkommen kann. Und die „Palästina über alles“-Meute ist schlicht totalitär. Es gibt keinerlei Kompromissbereitschaft, weshalb ich es auch müßig finde, mit solchen Leuten Kompromisse zu suchen. Wozu? Die möchten keine Kompromisse, die wollen brutal und ideologisch ihre größtenteils vollkommen überzogenen, von islamistischer Propaganda bestimmten Hirnfürze durchsetzen. Fakten oder Grautöne gibt es da schlichtweg nicht.

Sash
Sash
1 Monat zuvor

🚨🇳🇱 MELDUNG:
Jetzt ist es amtlich! Die Niederlande WERDEN am ESC 2027 teilnehmen.

Nach der einjährigen Abwesenheit des Landes wird NPO die niederländische Teilnahme übernehmen, nach dem Rückzug des vorherigen Senders AVROTROS.

https://nos.nl/artikel/2632177-nederland-doet-weer-mee-aan-songfestival-npo-trekt-selectie-naar-zich-toe

Zuletzt bearbeitet 1 Monat zuvor
Alex John
Alex John
1 Monat zuvor
Reply to  Sash

Obwohl ich mit den Beiträgen der Niederlande seit 2021 überhaupt nix anfangen konnte, freut mich das sehr!🫠

ESC1994
ESC1994
1 Monat zuvor
Reply to  Sash

Das sind doch tolle Neuigkeiten!!🥳

Bosch
Bosch
1 Monat zuvor
Reply to  Sash

Huup Holland Huup!

Rusty
Mitglied
Rusty
1 Monat zuvor
Reply to  Sash

Tolle Meldung🙂.

STOUNI90
STOUNI90
1 Monat zuvor

Nun ja ganz erlich benidorm wurde nach der erste ausgabe 2022 immer schlechter was die qualität der song angeht. Und nur weil die spaniscghe fanbase die zweit grösste war intressierte sich überhaupt jemand für den spanischen song.

elkracho
Mitglied
elkracho
1 Monat zuvor
Zuletzt bearbeitet 1 Monat zuvor
Sash
Sash
1 Monat zuvor
Reply to  elkracho

Großartig! Na so langsam läufts doch!

Matty
Matty
1 Monat zuvor
Reply to  elkracho

Vor allem setzt das Spanien nun unter Druck und vielleicht sieht der Verwaltungsrat von RTVE es langsam ein, daß ein erneutes Fernbleiben beim ESC kontraproduktiv ist.

Frank B.
Frank B.
1 Monat zuvor
Reply to  Matty

Glaube nicht, dass für RTVE entscheidend ist, was im Rest Europas passiert. Das ist eine innenpolitische Entscheidung, weil man meint, dass die Mehrheit der Spanier das so will.
Selbst falls sie am Ende relativ alleine stehen sollten.

Rusty
Mitglied
Rusty
1 Monat zuvor
Reply to  elkracho

Super

Alex John
Alex John
1 Monat zuvor

Damit haben wir jetzt offizielle Zusagen von 28 Ländern, falls ich mich nicht verzählt habe.

Frauke
Frauke
1 Monat zuvor
Reply to  Alex John

Hat Tschechien eigentlich inzwischen zugesagt? Oder haben sie dort auch eine Fristverlängerung bekommen? Weiß das jemand?

Udo Schmidt
Udo Schmidt
1 Monat zuvor

Dafür ist die Niederlande wieder dabei!!!

Karl
Karl
1 Monat zuvor

Leider sind es nur so wenige Länder die Rückrat haben und 2027 nicht am ESC teilnehmen. Danke🙏 für das Engagement 👍

Matty
Matty
1 Monat zuvor
Reply to  Karl

Rückgrat

Matty
Matty
1 Monat zuvor

Am 14. Oktober 2026 werden für das Benidorm Fest die Teilnehmer verkündet:

https://eurovision-spain.com/los-artistas-del-benidorm-fest-2027-se-anunciaran-el-14-de-octubre/

Die Wettbewerbstitel sollen am 17. Dezember 2026 vorgestellt werden.