Woher kommen die deutschen ESC Punkte 2019?

„I am sorry, zero points“ waren die ernüchternden Worte, mit dem Bar Rafaeli die deutsche Hoffnung auf ein ESC Ergebnis jenseits der Bottom Five zunichte machte. Es gab keine Televotingpunkte für die S!sters. Bedanken dürfen wir uns aber bei sechs Länderjurys.

Zweite Probe Deutschland S!sters Sister Sisters ESC 2019 7
Foto: EBU

Diese sechs Jurys haben Deutschland mit Punkten bedacht:

Dänemark: 8 Punkte

Weißrussland: 8 Punkte

Schweiz: 6 Punkte

Litauen: 5 Punkte

Australien: 3 Punkte

Irland: 2 Punkte

Mit diesen insgesamt 32 Punkten platziert sich Deutschland auf Platz 24 vor Weissrussland (31 Punkte) und Großbritanien (16 Punkte).

Im Juryvoting reichen die 32 Punkte für einen 21. Platz, im Televoting belegt Deutschland den letzten Platz hinter Großbritanien (3 Televotingpunkte).



41 Kommentare

  1. Die weißrussischen Jurypunkte sind aber doch durch einen Algorithmus errechnet, der nichts mit diesem Jahrgang zu tun hat, oder?

    • Ich vermute auch, dass die das Punkteformular falsch verstanden haben, da waren ja zielsicher die Länder rechts unten mit Punkten versorgt.
      Das sollte vermutlich der dritte Platz von hinten sein.

  2. Weißrussland hat sich selbst ins Bein geschossen mit der Disqualifikation. Sonst wären sie 24. und wir wären 25. geworden.

    • Immerhin hätten die fehlenden 12 weißrussischen Punkte an Russland nichts an der Platzierung geändert, sonst hätte es sicher jetzt Haue aus Moskau gegeben.

  3. Bei der weißrussischen Jury müssen wir uns wirklich sehr bedanken, denn die Jury wurde diqualifiziert und deren Punkte wurden ähnlich wie das Televoting aus San Marino zusammen gebastelt.

  4. Schreiber geht nicht freiwillig! Dessen Arroganz ist mittlerweile so groß das er nicht mehr einsieht das er Fehler macht

    • Und die werden dann ganz spontan in einer PK kurz vor dem VE verkündet. Und das läuft so hinaus wie dieses Jahr!

  5. Dieses verdiente Ergebnis zeigt doch nur, dass dem deutschenTV-Publikum wie eh und je im Gegensatz zum europäischen nicht zu trauen ist. Man hätte halt auf das Eurovisionspanel hören sollen 😉.

  6. Als ob mit der selbstverliebten, arroganten Ryan-Kuh irgendwas besser gelaufen wäre – never ever. Unsere Mädels haben ihr bestes gegeben und vor allem auch vor Ort in Israel einen sehr symp. Eindruck hinterlassen. Und auch mit dem Beitrag mussten wir uns überhaupt nicht verstecken oder gar schämen – da hätten die Zyprioten oder die Weissrussen mit deren unmöglichen Darbietungen schon rein von der üblen Opitik her viel mehr Grund dazu.

    • @ChristianHarbich du scheinst echt eine persönliche Agenda zu haben. Eine Künstlerin, die Du wohl kaum persönlich kennst, als arrogante Kuh zu bezeichnen, zeugt davon, dass Du eine ganz armselige Person bist, die solche Foren hier nutzt seinen offenkundigen Minderwertigkeitskomplex auszuleben. Vielleicht solltest Du versuchen Deine Fassung wieder zu gewinnen – es geht hier um Spaß und Musik, deine hasserfüllten Kommentare sind völlig fehl am Platz!

      • Ein Hohn, wenn diese Worte von einer Person kommen, die selbst mit „wüsten“ Attributen und Unterstellungen seit Wochen hier unterwegs ist. #Selbstreflexion

    • Ich bin nun wahrlich kein Fan von Aly Ryan…. Aber leider Sympathie alleine kann es auch nicht sein, dem Publikum ging der Sister Act vollkommen sonstwo vorbei.

  7. Ein kurzer Blick in die Punkteübersichten verrät, dass unser Song (wie nicht wirklich anders zu erwarten gewesen ist) in fast allen Jury- und Televotingwertungen jenseits des 18. Platzes auftaucht (oft im 20er Bereich). Somit ist es wirklich als Glückstreffer zu bezeichnen, dass wir überhaupt Punkte bekommen haben. Die Schweiz hätte uns beinhae sogar noch einen Televoting-Punkt gegeben (da waren wir 11ter).

    Ich hoffe wirklich inständig, dass sich beim NDR etwas grundlegendes ändert im nächsten Jahr, was vor allem die Inszenierung unseres Beitrages angeht. Wenn man es nicht selbst kann, sollte man wen dafür engagieren. Wenn man im letzten Jahrezehnt (außer bei Michael im letzten Jahr) immer in die Tonne greift mit der Song- und Interpretenauswahl, liegt der Fehler bei den Verantwortlichen und nicht bei den Künstlern. Daraus müssen jetzt mal Konsequenzen gezogen werden!

    • Im Televoting haben S!sters sogar noch schlechter abgeschnitten als die dort bisher führende Flop-Queen Levina: Diverse letzte Plätze und nur in drei Ländern besser als Platz 20. Levina hat das zumindest noch zehn Mal geschafft.
      Bei der Jury haben wir die Punkte oft einzelnen Juroren zu verdanken, die Deutschland entgegen ihrer Kollegen sehr gut bewertet haben (höhere Platzierungen werden ja stärker gewichtet als niedriegere). Eine australische Jurorin hatte uns sogar auf Platz 2 (hinter Frankreich). Sachen gibt’s…

  8. Wieso „trauen“? Das deutsche TV-Publikum hatte nicht den Auftrag, für den Song anzurufen, dem sie die größten Chancen beim ESC-Finale zutrauen, sondern für den Song, der ihnen am besten gefällt.

    • Oh, ich dachte, ich hätte auf „Antworten“ gedrückt, aber so kann man sich täuschen. Ich bezog mich auf Cars10 um 2:06 Uhr.

      • Du hast meine feine Ironie mit dem leicht hämischen Einschlag nicht ganz für Dich entdecken können😉.

      • Ich traue mich jetzt mal zu spekulieren, daß keiner der VE-Acts groß etwas gerissen hätten (Lilly vielleicht noch Mittelfeld). Es muß ein Umdenken des NDR stattfinden, sonst sehe ich auch für NL 2020 schwarz.

  9. Man kann es einfach nicht fassen, dass es beim NDR keine Konsequenzen gibt! Seit Jahren folgt eine Pleite der nächsten.

  10. Ich frage mich, wie Deutschland bei den anderen Ländern im Televoting abgeschnitten hat. Da werden einfach hier Sachen behauptet, ohne dafür einen Beweis vorzulegen! Wo kann man das denn nachschauen? Ein Link wäre hilfreich!

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