ARD-Programmdirektorin: Wenn Deutschland nicht den ESC gewinnt, wird Kooperation mit Raab beendet

Inga Leschek, Stefan Raab, Christine Strobl – Foto: Raab ENTERTAINMENT/ Willi Weber

Die ARD-Programmdirektorin Christine Strobl (Aufmacherbild rechts) hat in einem Interview mit der Hörzu bestätigt, dass man beim Eurovision Song Contest 2025 auf Sieg setzt. Nur dieser würde eine Partnerschaft rechtfertigen, wie wir sie in diesem Jahr zwischen der ARD, RTL und Raab Entertainment erleben. Sollte der bzw. die Siegerin der deutschen Vorentscheidung Chefsache ESC 2025 – Wer singt für Deutschland? nicht den ESC gewinnen, werde die Kooperation auf Eis gelegt, so die öffentlich-rechtliche Programmfrau. Damit könnte es bereits 2026 wieder ein komplett neues ESC-Vorentscheidungsformat in Deutschland geben.

Für die ARD gilt bei der Kooperation mit RTL und Stefan Raab: Alles oder nichts. Nur wenn Deutschland am 17. Mai in Basel siegreich vom Platz geht, hat die Zusammenarbeit der drei Partner die Chance auf eine Fortsetzung im Jahr 2026. Ansonsten bleibt die neue Vorentscheidung Chefsache ESC 2025 – Wer singt für Deutschland? eine Eintagsfliege.

Wie DWDL.de, die wir an dieser Stelle zitieren, mit Berufung auf die Fernsehzeitschrift Hörzu meldet, hat die ARD-Programmdirektorin Christine Strobl diesbezüglich eine klare Ansage gemacht. Sie antwortete auf die Frage, ob das deutsche Vorentscheid-Konzept für den Eurovision Song Contest, also die Kooperation von der ARD mit RTL und Stefan Raab, wieder auf Eis gelegt wird, wenn Deutschland nicht gewinnt:

„Absolut. Unser Ziel ist und bleibt der Sieg. Wir denken nicht darüber nach, was passiert, wenn es nicht klappt. Ich bin zuversichtlich, dass die Partnerschaft funktioniert. Nichts weniger als der Sieg rechtfertigt eine solche Zusammenarbeit.“

Dieser Optimismus im Hinblick auf die deutsche Vorentscheidung und das Abschneiden beim ESC wurde auch bereits bei der Pressekonferenz am 31. Oktober in Berlin verbreitet. Alle Partner – ARD, RTL und Raab – erwarteten einen Erfolg und setzen auf nicht weniger als den Sieg in Basel.

Zum aktuellen Zeitpunkt wissen wir recht wenig über den Stand der Entwicklungen bei Chefsache ESC 2025 – Wer singt für Deutschland? Fest steht aktuell nur, dass die Verantwortlichen aus den 3.281 bei Raab Entertainment eingegangenen Bewerbungen mittlerweile eine Longlist erstellt haben. Alle anderen Interessenten müssten in dieser Woche eine Absage erhalten haben. Es ist davon auszugehen, dass nun interne Vorort-Castings stattfinden, bevor dann die 24 Teilnehmer*innen der Vorentscheidung bekanntgegeben werden.

Die ersten beiden Vorrunden von Chefsache ESC 2025 laufen am 14. und 15. Februar auf RTL. Am 22. Februar gibt es dann ebenfalls auf RTL ein Halbfinale mit ca. 14 Acts. Das Finale wird am 1. März live in der ARD übertragen. An diesem Tag steht dann auch fest, wer Deutschland beim ESC in Basel vertreten wird. Wir gehen davon aus, dass dann auch der Song klar ist.

Wie bewertest Du das Statement der ARD-Programmdirektorin? Glaubst Du an einen deutschen Erfolg in Basel und eine Fortsetzung von Chefsache ESC in nächsten Jahr? Lass es uns in den Kommentaren wissen. 



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247 Comments
undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor

Unter Druck entstehen Diamanten oder Torf.

Nimmt Frau Strobl dann ab Platz 2 auch ihren Hut?

Hör (den Kindern einfach) zu

Last edited 1 Jahr zuvor by undeuxtrois
Franny
Franny
1 Jahr zuvor
Reply to  undeuxtrois

Nimmt Frau Strobl dann ab Platz 2 auch ihren Hut?

Also ich hätte nix dagegen. Meinetwegen auch gleich. 😛

Klaus
Klaus
1 Jahr zuvor

Dann würde ich die Zusammenarbeit jetzt sofort beenden. Deutschland ist für diese sinnlose Veranstaltung nur ein fetter Geldgeber und die andere Nachbarländer teilen die Punkte schön fair untereinander auf, was von unseren Nachbarn nicht zu erwarten ist. Die Forderung nach einem Sieg von der überheblichen ARD ist hier nicht nachzuvollziehen.

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor
Reply to  Klaus

Husch husch, zurück zu deinem Meckerstammtisch!! 🙄

4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
1 Jahr zuvor
Reply to  ESC1994

Unsere Gebühren!!!

Traffy🧡
Traffy🧡
1 Jahr zuvor
Reply to  Klaus

Jaja, der Böse Böse Ostblock die sich ständig die Punkte zuschieben, die haben die letzten Jahre ja auch ständig gewonnen.

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor
Reply to  Traffy🧡

Und gleichzeitig rumheulen wenn es aus Österreich und der Schweiz keine Punkte für Deutschland gibt. 🤦

Traffy🧡
Traffy🧡
1 Jahr zuvor
Reply to  ESC1994

Es ist natürlich immer Böse wenn die anderen sich die Punkte geben, aber da Deutschland ja soviel zahlt, wird gleichzeitig erwartet das alle gefälligst so Dankbar sein sollen und alleine schon dafür Punkte an Deutschland geben sollen, egal wie schlecht der Deutsche Beitrag auch ist (Jendrik aus 2021 als Beispiel).

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  ESC1994

Deutschland, Österreich und die Schweiz haben den ESC alle in den vergangenen 15 Jahren gewonnen. Kann mich jemand mal kurz erinnern, wie häufig Länder vom schlimmen Votingmafiabalkan in diesem Zeitraum gewonnen haben?

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor

Das sind halt diese typischen Stammtischmeckerliesen die sich das ganze Jahr nicht für den ESC interessieren aber dann einmal ihren Dünnpfiff meinen absondern zu müssen. Einfach nur ignorieren!! 🙄

Teufelchen
Teufelchen
1 Jahr zuvor
Reply to  rainer1

Danke! Wirklich interessant.
Isaak erhielt aus Spanien 5 Punkte 😉

Nils
Nils
1 Jahr zuvor
Reply to  ESC1994

Und außerdem übersehen, dass unsere Televoting-Punkte letztes Jahr aus Nachbarländern, dem Herkunftsland der Mutter des Teilnehmers und sonst nur noch einem „neutralen“ Land kamen.

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor
Reply to  Nils

Aber da profitiert dann ja Deutschland davon, das ist dann ja wünschenswert.

Ich komme mir beim Schreiben dieses „Arguments“ selber ziemlich dumm vor. 🤣

rainer1
rainer1
1 Jahr zuvor
Reply to  Klaus

Warum bist du hier wenn du es als sinnlose veranstaltung empfindest? Klar, deutschland zahlt mit am meisten an die ebu, darum gehören sie zu den big5. Trotzdem ist der esc für die sender eine, angesichts der immer noch hohen einschaltquoten, sehr günstige veranstaltung.
Und ja, mich kackts des öfteren auch an, wenn sich die diversen blöcke gegenseitig points zuschanzen, oder wenn ein land hauptsächlich mitleidspunkte bekommt oder im gegenteil.
Aber es ist halt teil des games und das es auch ohne geht hat doch grad nemo eindrucksvoll bewiesen.

undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor
Reply to  Klaus

Interessanter Kommentar in einem ESC-Fan-Magazin.

Marina.
Marina.
1 Jahr zuvor
Reply to  Klaus

Da wurden aber gleich fast alle Punkte des Stammtischparolen-Bullshitbingos bedient! 😂

Teufelchen
Teufelchen
1 Jahr zuvor
Reply to  Klaus

Mein Gott, wann kapiert es endlich jeder. So oder so ist der ESC, trotz der Gebühren an die EBU, eine für die ARD preiswerte Sendung, mit immer noch super Reichweite.

Das wurde doch schon oft erörtert. Warum sollte sich Deutschland davon zurückziehen?

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  Teufelchen

Diese Leute (oder Bots) sind nicht an Tatsachen interessiert, sondern nur daran, Stimmung gegen alle demokratisch-rechtstaatlichen Institutionen zu machen.

Seppel
Seppel
1 Jahr zuvor
Reply to  Klaus

Jeder Tatort kostet mehr! Der ESC kostet Dtl. um die 450T € für 9 Stunden Programm! Das Finale hat Super Einschaltquoten…

Birne einschalten, bevor man sowas abässt!

Traffy🧡
Traffy🧡
1 Jahr zuvor

Tzzzz. Da landet Deutschland einmal nach Jahren nicht auf den Letzten Plätzen, da bekommen die bei der ARD schon einen Höhenflug.
Weil scheinbar dort Logisch:
Wenn der NDR einen 13 Platz schafft, muss ja Raab/RTL den ESC im Schlaf gewinnen.

Michu
Michu
1 Jahr zuvor

Gewinnen ist sehr schwirig es muss alles an dem abend stimmen. Selbst wir schweizer wahren vor der esc woche noch etwas pessimistisch. Erst als gezeigt wurde was für eine hammer permormens nemo auf die bühne bringt glaubten wir an den sieg.
Doch ich denke wenn deutschland unter die besten 10 oder 5 kommt ist das format ein voller erfolg und sollte weiter geführt werden

Pènèlopè-Sabine
Pènèlopè-Sabine
1 Jahr zuvor
Reply to  Michu

Mir hat das nicht gefallen.

cars10
cars10
1 Jahr zuvor

Dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland dringend reformiert werden muß, geschenkt.
Daß die derzeitige Führungsschicht ausgetauscht werden muß, zwingend.
Aber daß man schon jetzt zu Größenwahn neigt, das ist dann doch erstaunlich.

Auf eine dümmere Zielsetzung als den Sieg zu setzen, unfassbar und billig zugleich. Man will wohl Raab schon schnell wie möglich wieder loswerden.

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor

Geht die Zusammenarbeit zwischen RTL und der ARD wenigstens weiter, wenn der deutsche Titel ‚Ich komme‘ von Erika Vikman gewinnt? 🤓

Damo
Damo
1 Jahr zuvor
Reply to  Alex John

Weiß man eigentlich ob der ganze Song auf Deutsch ist oder nur der Titel?

Last edited 1 Jahr zuvor by Damo
Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor
Reply to  Damo

Nächsten Donnerstag weiß man mehr.

BerndBremen
BerndBremen
1 Jahr zuvor

Macht Stefan Raab vielleicht so extrem auf dicke Hose (Chefsache), dass die ARD solch eine weltfremde Ansage macht🤔

BleckLuther
BleckLuther
1 Jahr zuvor

Das Land, welches in den letzten 10 Jahren genau 2x unter den besten 24 gelandet ist, will nun nichts ausser dem Sieg. Puhhh, da ist das Wort Größenwahn noch eine Nummer zu klein. Schade um den Sieger des Vorentscheids, der bekommt nun eine Rucksack mit dem doppelten Körpergewicht aufgesetzt. Deutschland macht sich zu einer internationalen Lachnummer

Teufelchen
Teufelchen
1 Jahr zuvor
Reply to  BleckLuther

Übertreib mal nicht. Keiner weiß, welches Gesicht Frau Strobl bei diesen Aussagen gemacht hat. 😉

elysian03cassandra
elysian03cassandra
1 Jahr zuvor

Es ist schön, dass sie den Sieg wollen und daran arbeiten, aber alles hinwerfen zu wollen, sollte man nicht gewinnen, ist doch lächerlich.
Hätte man das bei uns nach Luca Hännis tollen 4. Platz gemacht, würden wir wohl wie vor 2019 nur noch vom Finaleinzug träumen. Dann würden wir dieses Jahr gewiss nicht den ESC austragen.

Franny
Franny
1 Jahr zuvor

Oh je. Christine Strobl, die Unionshörige. Bei der Frau war ich schon raus, bevor ich den Artikel gelesen habe.

floppy1992
Mitglied
floppy1992
1 Jahr zuvor

„Nichts weniger als der Sieg rechtfertigt eine solche Zusammenarbeit.“

Der Satz ist schon so eindeutig, dann weiß ich nicht, wie DWDL da irgendas aus dem Zusammenhang gerissen haben soll.

Abgesehen davon, dass ich Strobl ihre plötzlich erwachte ESC-Begeisterung sowieso kein Stück abkaufe, nachdem sie die Veranstaltung zuvor offenbar eher als notwendiges Übel empfunden und den VE ins Nachtprogramm verbannt hat, ist dieses Statement im Grunde ein Schlag ins Gesicht eines jeden bei RTL, NDR und Raab Entertainment, der sich bemüht, gute Arbeit zu leisten und tolle Shows auf die Beine zu stellen und dann jetzt dafür das Damokles-Schwert über dem Kopf hat, dass das ganze Ding zu 99,9% eine Eintagsfliege bleibt.

Da reißt sich doch jeder PR-Mensch vor Verzweiflung die Haare aus, wenn eine der Hauptveranwortlichen ein Projekt schon im Vorfeld dermaßen sabotiert!

Ich kann absolut nicht verstehen, was diese Frau da geritten hat. Möchte sie vielleicht nur schon jetzt den Boden dafür bereiten, im Mai sagen zu können, sie hätte ja sowieso nie an Raab geglaubt?

Festivalknüller
Festivalknüller
1 Jahr zuvor
Reply to  floppy1992

Unser Ziel ist und bleibt der Sieg. Wir denken nicht darüber nach, was passiert, wenn es nicht klappt.

Über das Danach hat sie im Auszug keine Aussage getroffen. 🤔
Die Journalistenfrage suggeriert das Aus.

Last edited 1 Jahr zuvor by Festivalknüller
floppy1992
Mitglied
floppy1992
1 Jahr zuvor

Und ihre erste Antwort auf die hier paraphrasierte Frage ist: „Absolut.“, nicht „Wir denken darüber nach.“ oder „Zum jetzigen Zeitpukt können wir dazu noch keine Aussage tätigen.“, sondern „Absolut.“
Das klingt sehr eindeutig.

Last edited 1 Jahr zuvor by floppy1992
Festivalknüller
Festivalknüller
1 Jahr zuvor
Reply to  floppy1992

Klingt eindeutig, ist es aber bei den hier ausgewàhlten Satzbausteinen nicht.

Tobias
Tobias
1 Jahr zuvor

Haha Deutschland soll gewinnen… ich lach mich tot wo leben die denn??? Bevor Deutschland den ESC gewinnt fliegt die Republik Kongo zum Mond!!! Unfassbar was für weltfremde Menschen beim ÖR arbeiten….

Martin
Martin
1 Jahr zuvor

Bei den Ergebnissen der früheren Jahre sollte man etwas bescheidener sein. Ein einstelliger Platz wäre schon nicht schlecht für uns. Raab hat auch nicht immer sondern nur einmal den ESC-Sieger hervorgebracht.

Christian Harbich
Christian Harbich
1 Jahr zuvor
Reply to  Martin

Hat er nicht, denn „Satellite“ war nicht von Raab!! Die Raab-Nummer beim damaligen VE wurden durchgereicht , gelle.

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor

OT

🇱🇹 Litauen: Eurovizija LT 2025 Heat 1 Teilnehmer enthüllt:

LIT – “You‘re Not Alone”
Mantas Ben – “Svajonės po 12” (Dreams after 12)
Rūta Budreckaitė – “Tai kur namai” (This is where home is)
Anyanya – “Running Out of Time”
Aistay – “Meilę sapnavau” (I dreamed of love)
Ewa – “Tell Me Lie”
Viktorija Faith – “Scary Beautiful”
Justė Baradulinaitė – “Tired”
Euften – “Goodbye Hell“

https://eurovoix.com/2025/01/09/lithuania-eurovizija-lt-2025-heat-1-running-order-revealed/

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Jahr zuvor
Reply to  Alex John

anbei von den bereits bekannten songs der für mich schönste – das country folk pop klischee wird zwar ordentlich bedient aber auf sehr angenehme weise.

jan135
jan135
1 Jahr zuvor

Ich finde, dieses Statement macht überhaupt keinen Sinn. Es gibt nämlich keinen Grund, dieses Format nach einem doch recht unwahrscheinlichen Sieg fortzuführen, da dann das Ziel doch schon erreicht wäre!

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Jahr zuvor

frei nach trapattoni „was erlauben strobl!“ 🙀😸

mauve
mauve
1 Jahr zuvor

frei nach Andy Möller: 5. oder 10., Hauptsache Sieg! 😂

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor

OT

🇺🇦 Die 10 Künstler, die um den 10. Platz von Vidbir 2025 kämpfen, haben die Ausschnitte ihrer Beiträge enthüllt. Die vollständigen Songs werden am Montag, den 13. Januar, veröffentlicht, wobei der Gewinner am 17. bekannt gegeben wird.

Hier das Snippet:

https://x.com/ESCdiscord/status/1877454671603708411?s=19

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Jahr zuvor
Reply to  Alex John

bis auf yagody alles gestrüpp.
da gestrüpp (ganz besonders in finnland 🐼) aber in mode ist,werden yagody die wilde karte nicht gewinnen.

sam
sam
1 Jahr zuvor

Tim Bendzko ist leider nicht beim Deutschen ESC-Vorentscheid 2025 mit dabei. Das hat er selber in seiner Instagram-Story bekanntgegeben. Und er hat damit tatsächlich auf meine Frage geantwortet. Die Frage hatte ich ihm nämlich gestellt.

Thomas K
Thomas K
1 Jahr zuvor
Reply to  sam

Danke dir fürs Fragen!

sam
sam
1 Jahr zuvor
Reply to  Thomas K

Sehr gerne.

mauve
mauve
1 Jahr zuvor
Reply to  sam

Zum Glück. Bin kein Bendzko-Fan! 😀

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor
Reply to  mauve

Ich auch nicht. Glaube auch dass es eher werden wird wie 2010, also eher unbekannte Acts was ja an sich nicht schlecht sein muss, entscheidend ist ja bekanntermaßen das Lied. 🙂

mauve
mauve
1 Jahr zuvor
Reply to  ESC1994

Genauso denke ich auch. Ob bekannt oder nicht, der Song muss einfach stimmen. Na ja, und live gut performen bitte! 😅

floppy1992
Mitglied
floppy1992
1 Jahr zuvor
Reply to  ESC1994

Wobei ich glaube, dass da zumindest ein paar Teilnehmer dabei sein werden, die schon eigene Songs veröffentlich haben, das gab es ja 2010 und 2012 gar nicht (mit Außnahme von Meri Voskanian, aber das war halt ohne Streaming damals quasi noch unter Auschluss der Öffentlichkeit).

Allerdings ist das ja in der Zwischenzeit durch Independent-Dienste wie Zebralunion oder CDBaby auch wesentlich einfacher geworden.

Teufelchen
Teufelchen
1 Jahr zuvor
Reply to  floppy1992

Aber eigene Songs dabei hatten mehrere …

Teufelchen
Teufelchen
1 Jahr zuvor
Reply to  ESC1994

Naja. Bei Lena sagte Raab selbst: “ Its the singer, not the song „. 😀

sunriseheaven69
sunriseheaven69
1 Jahr zuvor
Reply to  sam

So langsam hagelt es heute absagen.

Gaby
Gaby
1 Jahr zuvor
Reply to  sam

Wäre auch keine gute Idee, seine Musik ist eher für’s Radio gemacht, für den ESC aber viel zu langweilig. Von daher… richtige Entscheidung.👍

Tobiz
Mitglied
Tobiz
1 Jahr zuvor
Reply to  sam

Das überrascht mich. So ein Radiogesicht hätte doch wunderbar zu Raab gepasst.

Teufelchen
Teufelchen
1 Jahr zuvor
Reply to  sam

Komisch. Hatte er das überhaupt vor? Wie kam sein Name ins Spiel? Fragen über Fragen 😉

Benjamin Hertlein
Admin
1 Jahr zuvor

Irgendwann mal wieder zwei Jahre in Folge das gleiche Format wäre so schön…

undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor

Man gewöhnt sich so schnell an das Schöne.

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor

Um 23 Uhr dürfen wir uns ja wieder auf einen finnischen Song freuen aus dem sehr konstanten UMK.

floppy1992
Mitglied
floppy1992
1 Jahr zuvor

Wenn man vom geänderten Namen und von Ich will zum ESC als Ersatz für das TikTok-Voting absieht, hatten wir ja eigentlich 2023 und ’24 das gleiche Format.
Das muss an Beständigkeit für die nächsten 20 Jahre erstmal reichen; wo kämen wir denn da sonst hin 😀

sunriseheaven69
sunriseheaven69
1 Jahr zuvor

Wird dann nächstes Jahr mal wieder intern gewählt zur Abwechslung

mauve
mauve
1 Jahr zuvor

Andere Länder haben nicht so viele Konzeptideen wie Deutschland. Wo kämen wir denn dahin, wenn wir die nicht ausprobieren würden! 😂

Kuestensocke
Kuestensocke
1 Jahr zuvor

Die Kontinuität bei ARD/NDR besteht leider nur in Barbara Schöneberger und einem Sofa mit unwissenden Gästen….

Kerstin
Kerstin
1 Jahr zuvor

Klingt für mich nach Zoff hinter den Kulissen zwischen den beiden Parteien…

Leader
Leader
1 Jahr zuvor

Deutschland hat mit Raab schon gewonnen!
Er wird mit seiner Produktion mit Sicherheit nicht auf den letzten Platz kommen. Und somit hat Deutschland gewonnen. Alles ist besser als der ewig letzte zu sein 🤣

Marq
Marq
1 Jahr zuvor

Die ARD (der ÖRR) sollte sich ernsthaft der ganzjährigen hiesigen Musikförderung widmen, über Schlager hinaus, oder z. B. einen Musiksender schaffen und ein Musik-Festival begründen. Das wäre im öffentlichen Interesse.

Die Spielereien mit Raab sind im Grunde Zeitverschwendung, selbst wenn es ein Hit werden sollte. Nicht für den Star selbst umd für Raabs Ego, aber der VE wäre weiter eine unsichere Kiste. Vermutlich würde er ihn/sie wieder hinschicken wollen. Das war schon damals ein Fehler.

Piepmatz
Piepmatz
1 Jahr zuvor

Was für ein Dünnpfiff dieser guten Dame…
Absolut unnötig so früh im Prozess den Druck so unnötig zu erhöhen und jetzt schon Konsequenzen zu benennen.
Die Folgen für ARD, RTL oder Raab sind minimal, aber welcher Druck lastet jetzt bitte auf den Künstler?
Absolut sinnbefreite Aussage und unnötig zum jetzigen Zeitpunkt. Fürsorgepflicht dem ausgewählten Künstler Gegenüber sieht anders aus.

Statt einfach Mal auf Kontinuität zu setzen und darauf endlich man ein Konzept zu erarbeiten, das zu Deutschland und der Bevölkerung passt, wird ein neues Konzept schon wieder begraben bevor auch nur die ersten Schritte richtig gegangen sind. Ich sage nicht, dass der aktuelle Weg der richtige ist, aber diese Messlatte kann nur gerissen werden und damit fangen wir wieder von vorne an im Mai.

Natürlich wollen wir gewinnen, das ist klar. Aber diese Art der Kommunikation … Meine Güte…

Mary
Mary
1 Jahr zuvor
Reply to  Piepmatz

Ja, die richtige Wortwahl war das nicht. So viel Druck auf den Künstler zu übertragen ist sicher nicht zum Vorteil. Mal schauen was Raab daraus macht und vorallem auch der Künstler. Schade, dass wenn wir nicht gewinnen alles in den Sand gesetzt wird. Absolut unfair..

Tjure
Tjure
1 Jahr zuvor

Etwas großspurig, nur vom Sieg zu sprechen, oder? Geht es noch eine Nummer größer? Als ob das so planbar wäre. Es sind noch 37 andere teilnehmende Nationen dabei, die auch alle gut abschneiden möchten. Nach den eher bescheidenen letzten zwölf Jahren, wäre eine Platzierung, sagen wir mal, in den Top 10 schon mal ein guter Anfang und kein Grund, wieder alles über Bord zu werfen.

funtasticc
Mitglied
funtasticc
1 Jahr zuvor

Also ich finde die Aussage gar nicht so schlecht. Den ESC kann man nur gewinnen, wenn man auch gewinnen will… und dass wir ihn gewinnen können, hat die Vergangenheit doch bewiesen. Das Argument, uns mag ja keiner, stimmt doch hinten und vorne nicht. Gute und ESC-taugliche Musik können deutsche Musiker nämlich auch, sonst wäre ja im letzten Jahr „Ich kündige“ von Großstadtgeflüster nicht so viral gegangen.

Ok, wir sind nicht Schweden. Das waren die Schweizer im letzten Jahr oder die Ukraine vor drei Jahren aber auch nicht. Und die Schweden haben im letzten Jahr ja auch bewiesen, dass sie zweistellig können.

Und last but not least: Wir kennen unseren Beitrag, die Teilnehmer und die Performance ja noch gar nicht. Ich traue Raab und seinem Team schon zu, dass sie den ESC und seine Entwicklung in den letzten Jahren beobachtet haben und wissen, was sie unternehmen müssen, um einem Sieg möglichst nahe zu kommen.

Ich verstehe die Unkenrufe hier wirklich nicht. Verfolgt man die internationalen ESC-Foren und Influencer, bekommen die deutschen Teilnehmer in der Regel gute Bewertungen. Und sie beobachten, dass der Rückhalt der deutschen ESC-Fans immer nur schlecht über die eigenen Beiträge reden… zumindest ein großer Teil davon.
Auch da das Beispiel von Großstadtgeflüster im letzten Jahr: alle waren begeistert von dem Gerücht und das war der Punkt, wo die internationalen Fans auf den Zug aufgesprungen sind. Dann stellte sich das Gerücht als Gerücht heraus und prompt konnten alle realen Teilnehmer bei der VE nur verlieren, weil sie niedergeredet wurden. Was wurde hier gemeckert, als die Teilnehmer veröffentlicht wurden… und selbst die Favoriten kamen nicht gut weg.

Hier wird einfach vergessen, dass die Fans der anderen Teilnehmerländer auch über ihren Tellerrand hinausschauen und die ganzen Diskussionen in Deutschland mitbekommen.
Es grenzt daher schon an ein Wunder, dass Isaak so weit nach vorn gekommen ist.

Wenn ich mich recht erinnere, wurde in den letzten Jahren von ganz vielen nach Raab gerufen. Jetzt isser da und schon ist das auch wieder vielen nicht recht.
Ich verstehe es nicht… der NDR wurde und wird schon wieder niedergebuht für diese Kooperation, RTL auch, obwohl er ein größeres Publikum hat und bessere Werbung für seine Sendungen macht.

Dass es jetzt Absagen für den VE hagelt, ist bei über 3000 Bewerbungen doch auch normal. Warten wir doch erst einmal ab, wer tatsächlich mit welchen Songs teilnimmt. Und danach sollten wir uns mal ein wenig ruhiger und optimistischer darüber unterhalten und den Beitrag unterstützen… meckern hilft nach der Entscheidung nämlich überhaupt nicht, sondern ist kontraproduktiv… und nebenbei typisch deutsch.

Wie immer: nur meine Meinung.

Daniel13
Daniel13
1 Jahr zuvor

Glaube dass die das mit dem Sieg so wollen weil die schon wissen dass es wohl Deutschlands letzte Teilnahme sein könnte sofern die drecks AfD eine Regierungsbeteiligung bekommen sollte und der Öffentlich rechtliche Rundfunk dann aufgelöst wird . Bitte lass das an uns vorbei gehen . Das wäre ein absoluter Albtraum .

elkracho
Mitglied
elkracho
1 Jahr zuvor
Reply to  Daniel13

Das wird aber nicht kommen.
Dafür ist der Westen viel zu stabil.

Teufelchen
Teufelchen
1 Jahr zuvor
Reply to  elkracho

Naja, nicht so stabil wie alle denken. Schaut man nach Österreich, Frankreich, Italien. Überall ein Rechtsruck.

Ich persönlich schaue eher düster in die allgemeine Zukunft, auch wenn es mir persönlich (noch) gut geht.

ESCFAN12
ESCFAN12
1 Jahr zuvor

Ich denke das ist die Flucht nach vorne. 😉

Vielleicht hat Raab sogar eine Platzierung (Top10/ Top5) vorgegeben für weitere Jahre?!
Kann mir nicht vorstellen, dass man sich bei einer einstelligen Platzierung so eine Kooperation entgehen lassen würde seitens ARD. Dann muss man jetzt ggbfs. schon den Sportsmann in ihm hervorrufen.

Aber hey, den 1. Platz würde ich nicht ausschlagen. xD

Christo
Christo
1 Jahr zuvor

Unangemessen erscheint lediglich, mit welcher Selbstverständlichkeit hier nun auf die gute Frau Strobl eingedroschen wird. Mal ganz abgesehen davon, dass die ausgegebene Zielsetzung, wenn überhaupt, mitnichten allein von ihr ausgebrütet worden sein wird und von Raab himself schon in der ersten PK sicher nicht grundlos ähnlich postuliert worden ist, so trägt diese doch den Umständen Rechnung. Als da wären (jedwede geistige, ideologische Charaktere und deren Wohlfühlatmosphären ausblendend – Ironie off*):

Maxime des ESC-Wettbewerbs: The winner takes it all!

Grund- und Erwartungshaltung des (deutschen) ESC-Interessierten außerhalb der Kernschichten: The winner takes it all! Und der sollten wir sein…

Grund- und Erwartungshaltung von potentiell (deutschen) ESC-Interessierten in der Zukunft (und Voraussetzung für Aufbruchs- und Goldgräberstimmungen unter Zuschauern und Kreativen: The winner takes it all! …vorausgesetzt he/she/it ‚has it already all taken‘ preferably last year. Und dann und deswegen gilt erst recht:
„einer geht noch rein…“.

Mag schade sein, ist aber so. Die Bubble mag prinzipiell anders ticken, ändert aber nichts. Die Schadensbegrenzungsleier von der gefühlt seit 25 Jahren mantraartig ausgelobten TopTen Wunschplatzierung ist gefühlt seit ebenso 25 Jahren niemandem mehr subkutan unter die Großhirnrinde zu jubeln – nicht hierzulande in einem Umfeld, pickepackevoll mit veritablen Musikern, Kunstschaffenden und Möglichkeiten. Ohne vorausgehenden Hype dürfte es nicht nur eingedenk dieser Befindlichkeiten nunmehr hartes Brot sein, einen wie auch immer gearteten VE zu etablieren. Dafür wurde zu lange zu viel zu leichtfertig und achtlos gehandhabt. Auch als die Chance sich endlich eröffnet hatte. Gerade von Raab.

Wer mit derartiger Hybris ausgestattet dem Kompagnon einen besseren Lakaien-Habitus zuzuschanzen und an der entliehenden, grundsoliden Hausmarke in Gestalt des Wiederholungsmetzgers zu Verwurstungszwecken via Castingleichen rumzuwurschteln gedenkt, garniert mit abgestandener Selbstinthronisierungs-Rumpelei, der soll auch bittschön liefern müssen – und gerechtfertigterweise bei Versagen gefeuert werden dürfen.

Apropos: wer ins Feuer bläst…

Na dann zeig mal, Herr Chef…

René
René
1 Jahr zuvor
Reply to  Christo

Raab hat in dieser ersten Pressekonferenz gesagt, dass wir Mal wieder weiter nach vorne kommen. Er hat nicht vom ersten Platz geredet

Rusty
Mitglied
Rusty
1 Jahr zuvor

Ich habe die aktuelle Hörzu in der Hand.Im Interview mit Frau Strobl gibt es 1 Frage zum ESC.
BeimESC kooperieren Sie mi RTL und Stefan Raab.Dieser ermittelt in drei Shows Bewerber.Wer dann am 17.5. für Deutschland antritt,entscheidet sich in einer ARD-Show.Ihr Anspruch bei diesem Konzept?
Antwort:
Der Anspruch ist ganz klar zu gewinnen.
Wenn das nicht unser Ziel wäre,bräuchten wir weder eine Kooperation mit RTL noch mit Stefan Raab einzugehen.Wir wollen gewinnen-das ist unsere Messlatte.

J. Freizeit
J. Freizeit
1 Jahr zuvor
Reply to  Rusty

Klingt etwas milder als bei DWDL

Festivalknüller
Festivalknüller
1 Jahr zuvor
Reply to  Rusty

Wie erwartet. Vollkommene Überinterpretation eines klickbringenden Empörungsjournalismus von Onlinemedien.🫥

inga
inga
1 Jahr zuvor
Reply to  Rusty

Damit hat sich meine Vermutung leider bestätigt. Beitrag steht auf Rang 1, viele neue Usernamen in den Kommentaren, Ziel erreicht.

Tobiz
Mitglied
Tobiz
1 Jahr zuvor
Reply to  Rusty

Du musst noch ein bisschen weiter lesen:

HÖRZU: Heißt das im Umkehrschluss, wenn es kein Gewinn wird, wird das Konzept wieder auf Eis gelegt?

Christine Strobl: Absolut.

M.k
M.k
1 Jahr zuvor

Das ist sowieso eine Lachnummer wieviel man glaubt ein Stefan Raab ist der Mann der alles kann. Er ist mit seiner Überheblichkeit nicht zu ertragen, wir uns das sind viele werden nichts davon anschauen und wenn das Geld alle ist, kommen und werden allen wieder geholfen. Im normalen Leben ist dies nicht der Fall es ist traurig, was aus der Fernsehbranche geworden ist.

Chrissi
Chrissi
1 Jahr zuvor

Also ich glaube nicht, dass wir dieses Mal gewinnen werden nur weil Stefan Raab mitmischt.
Wir sind die letzten Jahre mit tollen Acts angetreten und es hat nichts gebracht. Deutschland ist nur Zahlemann. Wir werden mit Sicherheit im letzten Viertel landen. Trotz allem drücke ich uns die Daumen.

Sascha Jungk
Sascha Jungk
1 Jahr zuvor

Sehr geehrtes Team,
Ich finde es einfach megagut das Stefan Raab sich wieder um den ESC kümmert. Somit bekommt man im Vorfeld schon wieder richtig Lust auf dieses Event. Egal was auch passiert….ob Sieg oder aber auch nur gute Platzierung. Es wird dem ESC für Deutschkand einfach gut tun. Freunde und dich freuen sich schon sehr auf die ganzen Events. Freue mich auf ein weiter so. Mfg Sascha Jungk

Micha
Micha
1 Jahr zuvor

Eine nicht ernstzunehmende, völlig arrogante und überhebliche Einzelmeinung!
Wie kommt man auf die Idee, dass nur der Sieg zählt?
Frau Strobl hat sich mit dieser Äußerung disqualifiziert.

musikmucke
musikmucke
1 Jahr zuvor

Wie vermessen und arrogant ist eine solche Aussage on Frau Strobl? Das beste Lied soll gewinnen- egal aus welchem Land es kommt. Ein „Raab“ ist kein „Gott“; jedoch ist das neue Auswahlverfahren der richtige Weg eine Vielfalt -und hoffentlich für jede Musikrichting und Altersgruppe (nicht nur für die „Z-Generation“). anzubieten. Ein wunderbarer Beispiel hier ist meines Erachtens dieses Jahr Kroatien- eine wunderbare Auswahl und sehr vielen interessanten und guten Songs. So macht es wieder Spass….

Mary
Mary
1 Jahr zuvor

Er hat es schonmal geschafft. Er könnte es wieder schaffen. Aber es wird schwierig. Das Ergebnis bleibt abzuwarten. Schön wäre ein Sieg für Deutschland nach so langer Zeit.

Moritz
Moritz
1 Jahr zuvor

Das einzige was mich interessiert: Wie viel kostet die Zusammenarbeit mit Raab und wie viel davon wird aus GEZ Mitteln bezahlt? Sollte die Antwort sein 1€ oder mehr, haben wir bereits zu viel gezahlt. Das ist je Steuerverschwendung und darf nicht aus GEZ Mitteln bezahlt werden! Die Allgemeinheit sollte nicht dafür zahlen müssen dass der Raab wieder nen paar Millionen reicher wird. Soll doch RTL(+) das ganze hinter einer paywall verstecken.

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1 Jahr zuvor
Reply to  Moritz

Die GEZ hat nichts mit Steuern zu tun.

Thomas K
Thomas K
1 Jahr zuvor
Reply to  Moritz

Lieber Moritz, wenn du nen Partyservice beauftragst dann zahlst du dafür. Wenn die ARD eine Kooperation mit RTL eingeht und Stefan Raab für die Produktion des Vorentscheids mit allem drum und dran beauftragt dann wird das selbstverständlich aus den Einnahmen der Rundfunkgebühren bezahlt. Wenn die das selbst produzieren würden müsste das ja auch bezahlt werden und zwar aus den Rundfunkgebühren. Alles was du im ÖRR siehst und hörst wird aus den Gebühren bezahlt sowie aus Werbe- und Sponseringeinnahmen. Nichts davon aus Steuermitteln.

Der ESC ist in Europa und drüber hinaus allgemeines Kulturgut mit langer Tradition. Also kann es auch gar keine Zweifel daran geben, dass man dafür auch Geld locker machen muss.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
1 Jahr zuvor
Reply to  Moritz

Du bezahlst aus deinen Gebühren sicher mehr für die ganzen Tatorte und Sportübertragungen als für den ESC samt Vorentscheid. Egal ob eigen- oder fremdproduziert. Von sonstigen Serien, Filmen und Dokumentationen/Reportagen ganz zu schweigen.

Last edited 1 Jahr zuvor by Porsteinn
Teufelchen
Teufelchen
1 Jahr zuvor
Reply to  Moritz

Du zahlst ja nicht nur für den ESC, sondern auch für Radio, Podcast, Mediatheken und andere teils gute Sachen. Schau dir mal an was andere Sendungen so kosten 😉

Henry
Henry
1 Jahr zuvor

Ich bin kein Freund von Stefan Raab, aber wenn sein Format unterhaltsam ist und funktioniert (es muss nicht Platz 1 sein) und ein guter Song gefunden wird sollte es mit Raab weiter gehen.
Deutschland ist einer der größten Geldgeber der EBU, das gilt aber auch für andere Veranstaltungen zb Sport,das wird oft vergessen, besonders wenn es um den ESC geht.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
1 Jahr zuvor
Reply to  Henry

Wenn wir jedes Mal, wo wir nicht Welt- oder Europameister geworden sind, den Trainer oder gleich die ganze Mannschaft ausgewechselt hätten, hätten wir auch schon jede Menge Leute verschlissen…

Henry
Henry
1 Jahr zuvor

Wenn das Format unterhaltsam ist und erfolgreich ein guter Song gefunden wird ( es muss nicht Platz 1 sein) sollte es mit Raab weiter gehen.
ICH BIN KEIN RAAB FAN zu pro……..

Tamara
Mitglied
Tamara
1 Jahr zuvor

Da ich es beim Durchscrollen der Kommentare noch nicht gefunden habe, hier der Link zum kompletten Interview. Die zitierten Aussagen sind leider genau so und in genau dem Kontext gefallen.

https://www.hoerzu.de/aktuelles/babylon-berlin-tatort-esc—christine-strobl-verraet-was-die-ard-2025-plant/

Sofareporter
Mitglied
Sofareporter
1 Jahr zuvor

Raab kann ja zeigen, dass er es besser kann. Wir werden es sehen. Er tritt als der große Chef auf und will den Sieg holen, dann muss man ihn auch daran messen dürfen. Und wenn es nicht klappt wird die Zusammenarbeit beendet. So kann es auch jeden Fußballtrainer treffen. Da kann man der ARD auch keinen Vorwurf machen.

sunriseheaven69
sunriseheaven69
1 Jahr zuvor

Wie ich Hr.Raab einschätze hat er das auch nur für ein Jahr geplant.Warten wir nach Basel ab wie es weiter geht bei ARD/NDR.Immerhin wurden wir gut unterhalten mit Pre Shows, Wildcards in den letzten beiden Jahren auch wen diese unterirdisch wahren.Isaak hat uns mal aus dem Sumpf der Bottom 5 geholt.Jetzt heißt es für mich diese miesen letzten Bottom 5 Plätze zu vermeiden.

Tom
Tom
1 Jahr zuvor

Wie wäre es denn, nach den ganzen „Erfolgen“ der letzten Jahre, wenn wir es einfach mal lassen mit dem ESC? Da könnte einiges gespart werden von den GEZ Gebühren. Vielleicht kommen die ÖR dann auch mal hin mit ihrem Geld, sofern es nicht wieder in irgendwelche Pensionskassen geschoben wird.

kingralph
kingralph
1 Jahr zuvor

Nur wer wagt gewinnt!
Ich bin der Meinung Raab braucht kein Mensch. Er hat zwar Visionen, die der ARD abhanden gekommen sind, aber die Überheblichkeit und die eigentliche Abrechnung, weil er mit Lena 2010 und 2011 nicht wirklich gewonnen hat, ist mir zu selbstsüchtig.
Ich bin gespannt was er für die VE auswählt, ganz objektiv ist es sicher nicht.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

Die rechten Propagandabots scheinen mal wieder Ausgang zu haben. Wo ist Polizist Bauer Malmöl, wenn man ihn mal braucht? 🙂

Unsere Gebühren! *inohnmachtfall*

Matthias Braun
Matthias Braun
1 Jahr zuvor

Finde ich ja schon arrogant von der ARD und der Programmdirektorin.
Selbst über Jahre noch weniger als nix gebacken kriegen – sozusagen der blanke öffentliche Hohn seit Jahren.
Raab hatte mit Lena immerhin einen echten Erfolg verzeichnen können. Jetzt aber stellt sich das ARD-Mädel hin und meint „Nur ein Sieg zählt für ne weitere Zusammenarbeit!? Falscher Hochmut Kindchen.
Wäre ich Raab, hätte ich zum Abschied gewunken. Aber da zählt vor Stolz leider der Kommerz.

Nils
Nils
1 Jahr zuvor

Ein merkwürdiges und überflüssiges Statement, dass ohne Not Verlierer auf allen Seiten produziert.

Doc-Ffm
Doc-Ffm
1 Jahr zuvor

Die Tochter von Herrn Schäuble sollte mal darüber nachdenken was sie da gesagt hat. Anstatt ein erfolgreiches Format zu entwickeln droht sie mit Kündigung. Die Sportförderung wird auch nicht gestrichen wenn keine Goldmedaille geholt wird.
Nimmt Frau Strobel geb. Schäuble ihre Worte selbst ernst, nimmt sie ihren Hut bei einem Scheitern in Basel.

4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
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1 Jahr zuvor
Reply to  Doc-Ffm

ALs ob sie kündigen würde. Sie hat doch auf Lebenszeit ausgesorgt.

Last edited 1 Jahr zuvor by 4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
1 Jahr zuvor

Ich kann ja Statements wie „Außer dem Sieg ist alles nichts“ nicht ausstehen (die leicht abgeschwächte Form „ohne eine Medaille ist alles nichts“ beim Sport finde ich fast genauso eklig). Dennoch ist es ein schöner Gedanke, dass die VEs ab 2026 wieder ohne „Chefsachen“-Egotrip ausgetragen werden könnten. Kontinuität gerne, aber bitte nicht so!

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
1 Jahr zuvor

Absolute Zustimmung !

Milan
Milan
1 Jahr zuvor

Nein kein Sieg für,Deutschland. Man sollte mit der großen Finanzierung aufhören und an der Quali teilnehmen mit der Gefahr hin, nicht teilzunehmen weil man nicht gut genug war. Die Eurovision ist auch ohne,Deutschland spannend und,unterhaltsam genug.

Stefan
Stefan
1 Jahr zuvor

Wenn Stefan Raab es nicht schafft, das Deutschland den ESC nicht gewinnt, soll die Kooperation beendet werden. Was eine bodenlose Frechheit, Stefan Raab ist ein könner,aber Superstars kann er nicht aus einer Schachtel zaubern. Das kann auch ein Dieter Bohlen,Heino,George Clunie auch nicht. Deswegen mit Stefan Raab die Kooperation zu beenden, ist ein riesiger Schwachsinn.