Australiens Beitrag für den ESC 2021: „Technicolour“ von Montaigne

Im vergangenen Jahr hat Montaigne die australische Vorentscheidung „Australia Decides“ mit ihrem Lied „Don’t Break Me“ gewonnen; nach der Absage des ESC 2020 wurde sie vom Sender SBS ohne Umschweife intern erneut für den Eurovision Song Contest nominiert. Nun hat sie ihren Wettbewerbsbeitrag für den ESC 2021 veröffentlicht: „Technicolour“ liegt bislang nur als Audio-Version vor, eine Live-Performance und ein „Pop-Video“ sollen in Kürze folgen.

Montaigne ist 25 Jahre alt und macht Art Pop. Die in Sidney lebende Künstlerin ist eine echte Größe in der australischen Indie-Szene. Montaignes Stimme und ihr Musikstil erinnern an die britischen Sängerin Marina and the Diamonds. Sie hat bislang zwei Alben und eine EP veröffentlicht. Ihr erstes Album „Glorious Heights“ schaffte es bis auf Platz 4 in den heimischen Charts, der Nachfolger „Complex“ wurde von Kritikern mit Lob überschüttet, erreichte allerdings nur Platz 26. Außerhalb der Musik beschreibt sich die Sängerin selbst als Aktivistin und setzt sich unter anderem für eine umweltfreundlichere Politik ein.

„Technicolour“ wurde von Montaigne selbst gemeinsam mit Dave Hammer geschrieben, der den Song auch produziert und abgemischt hat. Das Lied ist eine wahre Explosion an musikalischen Eindrücken und erneut erinnert Montaignes Stil stark an Marina and the Diamonds. „Technicolour“ ist ein Uptempo-Popsong, der stellenweise auch hymnenhafte Züge hat und Montaigne stimmlich viel abverlangt. Textlich geht es um Resilienz und den Mut, verletzlich zu sein, um Hilfe bitten zu können und zu wissen, dass wir in Solidarität und Zusammengehörigkeit als Menschen stärker sind.

ESC-Barometer

Für unser ESC-Barometer brauchen wir Deine spontane Meinung zu diesem Beitrag. Bitte stimme nur einmal ab, damit wir ein einigermaßen objektives Bild erhalten. Die Befragung ist für drei Tage offen. Danach kann nur noch das Ergebnis angesehen werden.

ESC-Barometer: Wie gefällt Dir der australische Beitrag „Technicolour“ von Montaigne?

  • gefällt mir gut (29%, 187 Votes)
  • ist so lala (27%, 173 Votes)
  • gefällt mir weniger (19%, 124 Votes)
  • ist ganz ausgezeichnet (14%, 86 Votes)
  • ist ganz furchtbar (11%, 67 Votes)

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86 Kommentare

  1. Jetzt ist es passiert…Spanien ist bei mir nicht mehr letzter. Australien 2021 empfinde ich als sehr nerviges Lied. Da passt nichts zusammen. Ob Aussie damit ins Finale kommt?

  2. Ich weiß nicht. Der Refrain gefällt mir ganz gut, allerdings ist der Song schon etwas wirr und ich mag die Produktion nicht wirklich. Das ist sicherlich näher an Montaignes Alternative-Stil als der DNA-Pop letztes Jahr, aber als großer Fan von „Don‘t break me“ bin ich eher enttäuscht und da es gibt schon andere bessere Songs von ihr. Es reicht trotzdem zu einem „gefällt mir gut“. Bzgl. des Liveauftritts muss man sich leider auch eher Sorgen machen. Ein sicherer Finalbeitrag ist das mMn nicht.

  3. Was für ein schreckliches Durcheinander und Gejaule – dabei fängt der Song eigentlich richtig gut an… und dann kommt noch ein Song, und dann zwischendurch mal Gejaule, und noch ein anderer Song, und noch mehr Gejaule. Und dazu bitte jetzt auf der Bühne noch so ne ungeprobte Schülertheateraufführung wie im letzten Jahr. Ja, also das war mein erstes „ist ganz furchtbar“ in diesem Jahrgang.

  4. Hier bin ich auch schon wieder ratlos – mag die Künstlerin und möchte es gern haben, aber hier wird soviel aufgefahren, dass es einen förmlich aus dem Song drängt. Sehr stimmungsabhängig … muss ich nochmal hören …

  5. Das gefällt mir doch deutlich besser als letztes Jahr, zumal hier auch ein bisschen was Experimentelles/Alternatives gewagt wird mit der Annäherung an das Hyperpop-Genre.

      • „Hyperpop is a microgenre characterized by a maximalist or exaggerated take on pop music which may draw on an eclectic range of influences across electronic, hip hop, and dance styles.“

        Ich finde, da gibt es schlimmere Zerfledderungen als diesen Ansatz 🙂 Montaigne hat das Genre auch nicht voll ausgereizt, ansonsten hätten wir etwas in dieser Richtung bekommen:
        https://youtu.be/es9-P1SOeHU

  6. Am Anfang war ich bei „ist grauenhaft, letzter Platz, Australien macht zum ersten Mal nicht das Finale“. Am Ende ist es aber schon sehr gewachsen.

  7. Furchtbar nervig; immerhin schickt AUS mal etwas, das nicht nach WDR2 klingt, kann wir aber nicht vorstellen, wie sie das live rüberbringen will.

  8. ich habe den song nun 4 mal gehört – m.e. ist das kein song mit growerpotenzial so wie AUS 2016.
    der song fängt einigermaßen gefällig an und schlägt dann aber um in eher nervige sounds – tja nicht wirklich gut gemacht.
    gevotet habe ich für „gefällt mir weniger“ weil immerhin der gute wille zu erkennen ist.
    australien dürfte es eventl. schwer haben das finale zu erreichen.

  9. Was für eine Steigerung!
    Letztes Jahr habe ich ja „Don’t Break Me“ leidenschaftlich gehasst und diese prätentiöse Performance bei „Australia Decides“ hat dem Ganzen dann noch die Krone aufgesetzt. „Technicolour“ hingegen gefällt mir direkt, nur der Anfang ist etwas sperrig, da müsste auf der Bühne dann irgendwas Interessantes passieren. Die Performance könnte sowieso ein Knackpunkt sein. Ich kann mir noch nicht so recht vorstellen, wie sie den Song live performen will; wenn sie da nicht so ein Gespür wie Kate Miller-Heidke an den Tag legt, droht ihr wohl ein Conan-Osiris-Ergebnis.

  10. Hmm, etwas anstrengend, aber hat was; ebenso wie der deutsche Beitrag, aber auf eine völlig andere Art. Und beide sind etwas zu viel und etwas zu wenig gleichzeitig und beide seeehr bunt.
    Fazit: Gefällt mir gut!

  11. Ich finds super. Der Prechorus ist leider anstrengend. Es ist zwar recht durcheinander, aber es ist wenigstens aus einem Guss, und nicht nur einfach nur durcheinander wie unser Lied….

  12. Ich musst den Song nach kurzer Zeit wieder abstellen. Das Gejaule von ihr ist nicht zu ertragen. Mit diesem Gejaule kann sie vielleicht in Australien die Dingos verjagen, aber Punkte beim ESC wird es dafür nicht geben.

  13. Der Song könnte ein Grower sein mit seiner Hook. Da ich Montaignes Stimmfarbe allerdings nicht so sehr mag, starte ich mit „So lala“.

  14. Sorry, aber ihre Stimme passt nicht zum Lied. Außerdem schreit sie mehr als sie singt. Das Lied nervt nach einer Minute hören. Für mich nicht wert ins Finale zu rücken, aber Australien hat die Generallvollmacht für’s Finale.

  15. An „Don’t break me“ kommt es wohl nicht ganz ran. Ich finde die Passagen, in denen ihre Stimme im Vordergrund steht, als z.B. das Motiv gleich zu Beginn, dieses Uh-ih-uh-oh-uh, das immer wieder auftaucht, z.B. leicht abgewandelt um 01:27 als „eh-ih-eh-oh-eh“ zu Beginn des Wortes „everything“ :-), sehr schön, aber wenn dann um 00:36 zum ersten Mal die Instrumente oder wohl eher Computergeräusche heftig reinhauen (ist das jetzt der „pre-chorus“ oder der „chorus“?), bin ich alles andere als begeistert.

    • Irgendwie entdecke ich Fehler immer erst nach dem Abschicken, vielleicht weil die Schrift da um Einiges größer ist. In Zeile 2 muss es „also“ heißen, nicht „als“, mit diesem Tippfehler ist der eh schon VIEL zu lange Satz (sorry!) vollkommen unverständlich.

      • Ich finde Deine nachträglichen Korrekturen sehr sympathisch. Das wäre mir gar nicht aufgefallen.😀😉

        Geht mir aber auch öfter so. Erst als ich den Post schon fortgeschickt habe, denke ich: „Ups, was hast Du denn da geschrieben?“ Aber das Korrigieren habe ich meistens aufgegeben, so nach dem Motto: Vielleicht merk’s ja keiner.😀

  16. Mir gefällt der Song besser als im Vorjahr. Aber ihre Stimme ist schon eine Herausforderung. Zudem fand ich Sie live auch nicht so prickelnd, und dieses Jahr halte ich den Song für noch schwieriger zu singen. Australien geht zum ersten Mal auf Risiko…könnte knapp werden

  17. Musikalisch ein Upgrade zu „Don’t break me“. Das Geamtpaket aber ein Downgrade. Meiner Meinung nach passt Montaignes Stimme nicht zum Song. Letztes Jahr war es stimmig.
    Ist immer blöd mit letztem Jahr zu vergleichen, aber ich fand 2020 insgesamt einen sehr starken Jahrgang.

  18. Der Song beginnt vielversprechend, aber ist ab der zweiten Hälfte sehr gewöhnungsbedürftig. Die Stimme von Montaigne überschlägt sich zum Ende hin und ich bin mal gespannt wie das auf der Bühne in Rottendam inszeniert wird. Ich denke, es dürfte für Australien knapp werden, das Finale zu erreichen. Der Titel erinnert trotzdem sehr stark an die weltberühmte Firma, die dafür sorgte, daß die ersten Filme farbig wurden.

  19. Wow, das hat dieses Jahr etwas sehr Hymnenhaft-Episches im Refrain oder auch in den von @Thomas M. zitierten Stellen.
    Ich geh mal auf Risiko und sage, wenn Montaigne diese fantastischen hohen Töne live trifft und das Staging nach vorne geht, ohne zu sperrig zu sein, dann ist das ein sicherer Finaleinzug mit Chancen auf die Top 10.

    • Die hohen Töne bereiten mir auch ein wenig Sorgen. Wenn Montaigne die versemmelt, kann der Song auch leicht zur Ohrenfolter werden.😉

  20. Ich bin gespannt auf die live-Version. Die Studio-Version sind die stimmlich anspruchsvollen Stellen, wie auch im Vorjahr, erträglich. Wenn sie nicht in dem Jahr sehr viel an ihrer Stimme gefeilt hat, bin ich mir ziemlich sicher, dass das live ein ziemliches Rumgeheule wird. Bei dem Lied werd ich beim Schauen zumindest den Finger am „Mute-Button“ haben – sicher ist sicher. Optisch ist die ganze Sache sicher wieder absolut top.

      • Du findest ja auch Sendungen top, in denen Kinder irgendwelche Lieder singen. Geschmäcker sind halt unterschiedlich.

      • Was hat der JESC mit schlechten Outfits bei Montaigne zu tun? Das erklär mir mal.

        Und dort ist auch niemand so scheußlich angezogen wie die gute bei Australia Decides 2020.

      • Es ging um Geschmack, mein Hase. Du gehst doch hier auch jeden an, der sagt, er könne mit dem JESC nix anfangen.
        Ich versteh zwar auch nicht, wie man Montaigne oder ihr Lied gut finden kann, aber muss ich ja auch nicht, weil ich akzeptieren kann, dass Geschmäcker unterschiedlich sind. Daran musst du echt noch arbeiten, Schnucki.

  21. Letztes Jahr konnte ich mit „Don´t break me“ garnichts anfangen, klang für mich eher wie ein Kinderlied. „Technicolour“ ist für mich große Kunst. I really love it!!!

    • Mega gut, hab damit auch eben meine Rangliste gemacht. Siehe unten.

      Vielen dank. Einige songs mag ich wohl doch mehr, als ich gedacht habe xD

  22. Einmal um die Welt nur für das erste Halbfinale, schade Montaigne. Ich vermute, dass Australien zum ersten Mal nicht im Finale dabei sein wird. Mir gefällts leider weniger.

  23. Ich liebe Marina and the Diamonds! Und der Anfang des Songs, selbst ihre Stimme, klingt exakt so und gefällt mir daher sehr!

    Leider kommt dann ein heftiger Bruch und auch der Refrain ist extrem schwach.

    Irgendwie können sehr viele Teilnehmer in diesem Jahr keine Refrains mehr.

    Da mir aber der Grundsound und die Strophen sehr gut gefallen, gebe ich noch so gerade ein ‚gut“.

    Trotzdem könnte Australien tatsächlich mal im Halbfinale baden gehen, wenn die Stimme den anspruchsvollen Song nicht tragen und die Performance so wirr und amateurhaft wie letztes Jahr wird.

    • Am Samstagabend (Australischer Zeit, also wahrscheinlich morgen früh um 10 bei uns) hat sie ihren ersten Live auftritt und dieser wird Weltweit auf der Seite von SBS gestreamt

  24. Der Song fängt so wunderschön und vielversprechend an und endet dann in einem unkreativen und nervigen Refrain. Ich denke nach einem Jahr Vorbereitung hätte da echt mehr drinn sein können.

    Naja mal schauen ob ich es mir noch schönhören kann.

    • Sie hat ja gesagt, dass sie nach der Absage des ESC 2020 in ein tiefes Loch gefallen ist. Vielleicht kam ihr da die Idee zu diesem Gesäusel?

  25. 1 Czech Republic 🇨🇿
    2 France 🇨🇵
    3 Ukraine 🇺🇦
    4 Norway 🇳🇴
    5 Lithuania 🇱🇹
    6 Germany 🇩🇪
    7 Albania 🇦🇱
    8 Australia 🇦🇺
    9 Spain 🇪🇸
    10 Croatia 🇭🇷
    11 Israel 🇮🇱
    12 Finland 🇫🇮
    13 Romania 🇷🇴
    14 Slovenia 🇸🇮
    15 Netherlands 🇳🇱
    16 Moldova 🇲🇩
    17 Belgium 🇧🇪
    18 Ireland 🇮🇪
    19 Cyprus 🇨🇾

  26. Nach all den kritischen Anmerkungen hätte ich einen wesentlichen Schwächeren Song erwartet, aber grundsätzlich gefällt mir das doch, auch wenn man den Song besonders stark anmerkt, dass er wenn er nicht für den ESC geschrieben worden wäre locker 30 Sekunden länger wäre, so abrupt wie die Übergänge sind

  27. Immerhin, es ist ja mal so ganz anders wie letztes Jahr.
    Aber leider auch viel zu viel des Guten. Nach einer Minute mochte ich nicht mehr wirklich gerne zuhören.
    Mal abgesehen davon, dass der Song in sich nicht schlüssig aufgebaut ist, befürchte ich bei ihr, die ja zu sehr exaltierten Auftritten neigt, den schlimmsten Stimmen-Carcrash seit Krassimir Avramov 2009.
    Schon letztes Jahr klang der Liveauftritt verdächtig nach ertrinkenden Katzen.

  28. „Technicolour“ beginnt mit der Strophe richtig gut – überhaupt gefallen mir die Strophen super und erinnern mich schlagartig an die großartige Marina And The Diamonds. Im Refrain kommen dann die blechernen Sounds und Montaignes Stimme kratzt am unangenehmen…

    Mal sehen ob ich mir den Refrain noch schönhören werde, aber ich freu mich erstmal drüber, dass Montaigne dieses Jahr nicht auf Nummer sicher geht und zeigt, in welche Richtung ihre Musik eigentlich geht…

    • Hier nochmal ein Fazit von mir. 😉

      1. Finnland 🇫🇮
      2. Frankreich 🇫🇷
      3. Ukraine 🇺🇦
      4. Deutschland 🇩🇪
      5. Litauen 🇱🇹
      6. Belgien 🇧🇪
      7. Albanien 🇦🇱
      8. Australien 🇦🇺
      9. Irland 🇮🇪
      10. Spanien 🇪🇸
      11. Moldawien 🇲🇩
      12. Norwegen 🇳🇴
      13. Niederlande 🇳🇱
      14. Rumänien 🇷🇴
      15. Israel 🇮🇱
      16. Slowenien 🇸🇮
      17. Kroatien 🇭🇷
      18. Tschechien 🇨🇿
      19. Zypern 🇨🇾

      Alles in allem gefällt mir das Angebot bis jetzt gut. Nur meine letzten drei Plätze sind für mich Totalausfälle.

      Sollte sich Portugal am Samstag für „Saudade“ entscheiden habe ich eine neue Nummer eins.🙂

      • „Saudade“ mag ich auch sehr. Und jetzt habe ich ja NOCH mehr Motivation, dafür die Daumen zu drücken, wenn es bei einem Sieg Deine bisherige Nummer 1 von der Spitze stoßen wird 😉

  29. Das klingt als Studioaufnahme erst mal ziemlich knackig. Wenn ich allerdings an Montaignes grauenvolles Gehampel und schiefes Gesinge bei Australia Decides 2020 zurückdenke, wird mir um diese doch recht anspruchsvolle Gesangspartie Angst und Bang. Ob das was wird…?

  30. Brilliant aparte Popnummer, die mit der künstlerischen Erfahrung von Montaigne eine tolle Performance erwarten lässt.
    👍👍👍👍 Eine Top 10 Platzierung ist durchaus drin.

  31. Gefällt mir deutlich besser als der letzte Song. Ich hoffe nur, dass sie das live auch rüberbringt. Das wird glaube ich etwas schwierig für sie.

  32. Als ihr geschrieben habt, dass euch der Stil sehr an Marina and the Diamonds erinnert (die Frau nennt sich mittlerweile übrigens nur noch MARINA), war ich direkt sehr euphorisch, denn die gehört zu meinen absoluten Lieblingskünstlerinnen.
    Nach dem Hören des Songs verstehe ich die Assoziation zwar, so ganz gefallen will es mir trotzdem nicht. Zudem klingt auch eher das Frühwerk von Marina so wie „Technicolour“, also die ersten beiden Alben, wovon das letztere (Electra Heart) aber auch schon fast 10 Jahre alt ist (oh man – wie die Zeit vergeht!).

    Vielleicht kann ich es mir noch schön hören. Bis jetzt habe ich erstmal auf „so lala“ geklickt. „Don’t break me“ fand ich auch zunehmend besser, vielleicht klappt das auch bei Technicolour.
    (Ich bin allerdings nie darüber hinweg gekommen, dass letztes Jahr nicht Jaguar Jonze gewonnen hat – die Künstlerin verfolge ich seit dem Vorentscheid brennend und mag fast alles von ihr)

  33. schwierig ….sehr schwierig. Durch dieses Lied ist mein Musikgeschmackszug entgleist. Ein Teil von mir findet das Lied aber sehr interessant. Wie soll ich damit nur leben? Am Besten ich höre mir fix den Beitrag der Niederlande an ….dann habe ich BROKKOLI oh BROKKOLI im Kopf.

  34. Wieder so ein Beispiel für einen nervigen Ohrwurm.
    Das schmeichelt sich nicht angenehm rein. Will es aber ja auch nicht.

    Mir persönlich ist das wieder zu viel auf einmal, als dass ich mich dafür begeistern könnte. Sehe hier ein sicheres Semi-Aus. Für mich auch der schwächste australische Beitrag bis jetzt.

  35. Heute morgen als ich es das erste Mal hörte , dachte oh ganz cool am Anfang aber denn kam das Ende des Song .
    Technicolour wiederholt sich etwas zu viel am Ende , das es leider etwas nervig wird .
    Find den Song auch etwas schwächer als “ Dont break me “.

  36. Lasst uns bitte auch noch diese Perle von Songtext würdigen:

    If we stand together we can do whatever.

    Da soll sich nochmal jemand über Schlagertexte ereifern.

  37. Mir gefällts, irgendwie gut eigenwillig, und nicht so einfältig wie so manches aus den VE, stimmliche Bedenken habe ich aber leider auch, hoffentlich arbeitet sie dran

  38. Ein sehr interessantes Machwerk.
    Der Auftritt wird sicherlich äußerst bunt und einprägsam.
    Wird im Finale zwischen 10 und 15 landen.
    Gute Wahl Australia.
    Kann nicht nachvollziehen was an „Technicolour“ verwinkelt und abstrakt sein soll… äußerst eingängig ist es allemal.

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