
Unsere „Chefsache ESC 2025“-Interviewreihe geht weiter. Nach From Fall to Spring, Cosby und Noah Levi sind bei uns am Vor- und Nachmittag des morgigen Super Samstags mit den ESC-Entscheidungen in Finnland, Lettland, Malta und der Ukraine gleich vier „Chefsache ESC 2025“-Künstler*innen zu Gast.
Ihr erlebt am zweiten Super-Saturday der aktuellen ESC Saison also nicht nur vier neue Hits, sondern lernt auch vier weitere Acts kennen, die in den vier „Chefsache ESC 2025“ Shows an den Start gehen.
So sieht unser Samstagsprogramm am 8. März 2025 aus:
- 11:00 Uhr The Great Leslie
- 12:00 Uhr LYZA
- 15:00 Uhr Jonathan Henrich
- 16:00 Uhr Cloudy June
The Great Leslie, LYZA und Cloudy June haben wir Euch hier schon ausführlicher vorgestellt, hier sind noch einmal die YouTube Links:
11:00 Uhr The Great Leslie
12:00 Uhr LYZA
16:00 Uhr Cloudy June
Neu im Samstagprogramm hinzugekommen ist im 15:00 Uhr Jonathan Henrich
Jonathan Henrich haben wir Euch bereits 2022 vorgestellt, denn er hat sich damals via TikTok für den ESC 2023 beworben, als er noch am Berklee College Of Music in Boston, Massachusetts, USA studiert hat. Inzwischen arbeitet der begnadete Pianist und Singer-Songwriter nach einer Station in London in Köln. Unverändert ist Jonathan einer der erfolgreichsten deutschen TikTok-Musik-Streamer.
Gleich zwei Fun Facts: Jonathans Patenonkel ist Bastian Pastewka und sein Vater, Olli Dittrich bringt viel ESC-Erfahrung mit. Mit seiner Band Texas Lightning hat er am Eurovision Song Contest 2006 in Athen (ein Carola-Jahr) mit dem von Jane Comerford geschriebenen und gesungenen Hit „No No Never“ teilgenommen. Der Song war drei Wochen auf Platz 1 der deutschen Single-Chart (in meiner Erinnerung gefühlt noch länger).
Ihr könnt Jonathan gemeinsam mit seinem Vater in einem aktuellen Interview in der NDR Talk Show in der ARD Mediathek erleben.
Bereits heute möchten wir Euch ferner auf die Fortsetzung unser „Chefsache ESC 2025“ Interview-Reihe am Montag hinweisen. Um 18:30 Uhr werden wir direkt vor unserem „regulären“ ESC kompakt LIVE, in dem wir u.a. über die Songs aus Irland, Finnland, Lettland, Malta und der Ukraine sprechen, Benjamin Braatz zu Gast haben.
Benjamin Braatz (24) stammt aus Hagen. Der Singer-Songwriter studiert an der renommierten Essener Folkwang Universität der Künste seit 2022 Integrative Komposition mit Schwerpunkt Popkomposition in der Klasse von Professor Stefan Hüfner. Inspiriert von den Beatles und Künstlern wie Elton John und Queen, begann er mit 15 Jahren, Gitarre zu spielen. Seitdem hat er mehr als 100 Songs geschrieben, die von romantischer Melancholie bis zu Gute-Laune-Hits reichen. Benjamin möchte beim ESC Melodien präsentieren, die noch lange nachhallen. Sein kreativer Stil erinnert an die Popmusik-prägenden 70er Jahre.

Weitere Interview-Termine geben wir Euch in Kürze bekannt. Korrespondierend dazu möchten wir noch ein Hinweis in eigener Sache anfügen.
Am liebsten hätten wir vor den beiden Vorrunden natürlich alle 24 Acts zu ESC kompakt LIVE eingeladen. Aber da zwischen der Bekanntgabe des Raab-Entertainment-Line-Ups und der ersten RTL-Liveshow am 14. Februar 2025 nur anderthalb Wochen lagen, werden wir das leider zeitlich nicht schaffen. Erstens weil Montag die Bühnenproben beginnen und zweitens weil – das habe ich schon häufiger aufgeschrieben – wir Blogger*innen ESC kompakt „ehrenamtlich“ betreiben, also „im anderen Leben“ auch voll berufstätig sind. ESC kompakt bleibt ein Projekt „von Fans für Fans“. Dass wir vor dem 14. Februar nicht mit allen Chefsache-Acts ein Interview führen können, ist also keine Wertung unsererseits, sondern einfach diesen äußeren Praktikabilitäts-Umständen geschuldet.
Über alle Interviewtermine informieren wir Euch jeweils rechtzeitig auf ESC kompakt. Stay tuned.
Wenn Ihr Fragen an die Künstler*innen habt, die wir in unseren ESC kompakt LIVE- stellen sollen, dann schreibt Sie gerne in die Kommentare.
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