
Der Eurovision Song Contest in Wien rückt näher: In nur einem Monat ist es so weit. Aktuell präsentieren sich die Acts der „Class of 26“ bei zahlreichen Promo-Terminen, Interviews und Pre-Partys. Zuletzt auch bei Eurovision in Concert in Amsterdam, der größten Pre-Party.
Auch wenn Auftritte bei diesen Events die Wettquoten oft kaum beeinflussen und aufgrund der kleineren Bühnen nicht vollständig repräsentativ für den großen ESC sind, liefern sie dennoch wertvolle Eindrücke. Wie stark ist die Live-Performance? Wie sicher bewegen sich die Künstler*innen auf der Bühne? Wer bringt Charisma mit und wer überzeugt stimmlich? Genau hier geben Pre-Partys einen ersten Vorgeschmack.
Wie bereits auf unseren unterschiedlichen Kanälen berichtet, waren einige unserer Blogger*innen vor Ort in Amsterdam und konnten sich ein eigenes Bild von den Performances machen. Diese Eindrücke und die daraus entstandenen Einschätzungen möchten wir Euch nicht vorenthalten. Wer konnte auf der Bühne überzeugen? Und wie haben sich unsere persönlichen Rankings verändert?
Marcel
- Tschechien: Balladen haben es bei Pre-Partys immer schwer. Denn wenn es auf der Bühne nicht richtig abgeht, dann unterhält sich das Publikum gerne mal miteinander anstatt dem Künstler richtig Aufmerksamkeit zu schenken. „Crossroads“ ist dann auch noch eine Ballade, die es einem nicht leicht macht, ihr zu folgen (anders als etwa das sehr klassische „Ēnā“ aus Lettland). Daniel Žižka hat den Song erwartungsgemäß gut gesungen, ich erwarte hier aber keinen großen Wurf in Wien.
- Georgien: War das Land, auf das ich mich am meisten gefreut habe. Alleine, weil ich das Gefühl habe, dank ihres Junior-ESC-Sieges 2008 die Gruppe Bzikebi irgendwie schon seit 18 Jahren zu kennen. Die Harmonien zwischen den Dreien haben aber noch nicht ganz gestimmt – und ein Problem bei der Choreo war auch das jeweilige Mikrofon. Dadurch, dass alle Handmikrofone benutzt haben, konnten sie ihre lustige Fingerchoreo aus dem Musikvideo nur zur Hälfte durchziehen. Dafür braucht man aber mindestens zwei Hände, sonst wirkt sie wirklich nicht richtig.
- Polen: Hat mich nachhaltig verstört. Weder im Song noch beim Auftritt hat da irgendetwas zueinander gepasst. Zuerst sah man hinter Alicja noch zerberstende Kirchenfenster („Pray“, okay, verstehe ich), dann wechselte das aber zu Körperteilen und Gesichtern, die mit silbernem Schleim überzogen werden. Bitte nicht. Silber darf nur Litauen.
- Finnland: Ich bin mehr denn je davon überzeugt, dass der Hype rund um „Liekinheitin“ ausschließlich ein Ding der ESC-Bubble ist. Warum die Frau mit der Geige und der langhaarige Typ auf der Bühne stehen, was sie für eine Verbindung haben (oder auch nicht) und was dieses unaussprechliche Wort im Titel überhaupt bedeuten soll, wird sich kaum jemandem erschließen. Aber wer soll denn dann bitte gewinnen?? Vielleicht ja…
- Italien: Man darf das Big-Four-Land einfach nicht unterschätzen! Sal da Vinci ist ein arrivierter Künstler, was den Jurys schon einmal gefallen dürfte. Sein „Per sempre sì“ ist so schön altbacken, dass es von vielen älteren Zuschauern gemocht werden kann. Und bei den jüngeren greift der „Giovanni-Zarrella-Show“-Effekt und sie wählen es ironisch. Aber sie wählen es.
- Griechenland: Ebenfalls ein heißer Kandidat für ganz oben. Akylas‘ Nintendo-Show macht Spaß, seine Stimme ist gut und „Ferto“ ist ein Ohrwurm. Schließlich kommt der Titel auch grob geschätzt 413.547 Mal in dem Song vor.
Rick
- Moldau: Satoshi ist mir ganz besonders in Erinnerung geblieben, da er wirklich der perfekte Opener war. Ich verstehe jetzt auch, warum er die Party in Wien eröffnen darf. Die Energie, Coolness und nationale Identität erzeugen eine Art „moldawische Festival-Stimmung“ und die AFAS Arena hat wirklich getobt vor Begeisterung!
- Kroatien: Vollkommen unerwartet haben mich auch LELEK überzeugt. Ihr Styling erinnerte an Game Of Thrones und die Grafiken im Hintergrund haben den Mystery-Vibe perfekt unterstrichen. Zudem Top-Vocals.
- Frankreich: Ich bin nach wie vor kein Fan von „konstruierten“ Beiträgen, aber live wirkte der Song deutlich dynamischer und cinematischer, als im Musikvideo. Monroe hatte vier Tänzer*innen dabei, die super zum Beitrag gepasst haben.
- Luxemburg: Die wohl größte Enttäuschung, obwohl ich nichts erwartet hatte. Eva Marija und vor allem der Song sind einfach total belanglos und der ganze Beitrag wirkte deutlich amateurhafter, als der Rest.
- Armenien: Leider war auch SIMÓN für mich enttäuschend – aus ganz anderen Gründen: Er wirkte extrem unsympathisch und selbstverliebt auf der Bühne. Ich habe zudem bemerkt, dass viel Energie tatsächlich auch beim ESC „too much“ sein kann. Am Ende sprang er sogar vollkommen sinnfrei vor die ersten Zuschauerränge. Es wirkte fast, als sei er auf einem Trip. Da muss mehr Konzept rein für Wien.
- Australien: Natürlich ist Delta eine erfahrene Musikerin, die die Bühne dominiert. Aber beim „Eclipse“-Auftritt schien neben der Professionalität auch ihre Liebe zum ESC durch. Mich hat sie sowohl menschlich als auch künstlerisch total geflasht. Es wäre so cool, wenn sie das Piano in Wien live spielen dürfte…
Laureen
- Moldau: Starkes Opening, live absolut überzeugend. Satoshi punktet mit großer Bühnenpräsenz und sympathischem Auftreten – als einziger performte er sogar nochmals auf der Aftershow-Party. Das gab bei den Fans Extrapunkte.
- Polen: Zuvor als möglicher Non-Qualifier eingeschätzt, überrascht der Act mit einer beeindruckenden Stimme. Mit gutem Staging könnte hier deutlich mehr drin sein. Mittlerweile höre ich den Beitrag sogar sehr gerne, weil „Pray“ mich live einfach total abgeholt hat.
- Ukraine: Ein mögliches Dark Horse. Stimmlich herausragend und emotional – zog das Publikum spürbar in den Bann. Hier muss nur noch am Staging gefeilt werden. Hatte ich bei Vidbir noch Angst, ob Leléka den Song stimmlich so schafft, wie in der Studioversion, sind diese Zweifel nun verflogen.
- Finnland & Dänemark: Weiterhin starke Songs und zurecht unter den Favoriten. Ohne das nationale Vorentscheidungs-Staging wirken die Performances jedoch etwas weniger mitreißend.
- Frankreich: Konnte im Ranking bei mir zulegen. Selbst auf kleiner Bühne wurde mit wenigen Tänzern eine wirkungsvolle Performance geschaffen. Vor Eurovision in Concert war Frankreich für mich eher ein großes Fragezeichen (Wieso so weit oben in den Wettquoten?), aber ich habe zumindest teilweise meine Antworten gefunden.
Mehr Hintergründe zu der Pre-Party in Amsterdam könnt Ihr auf YouTube, Instagram und TikTok bekommen. Wir haben zum Beispiel den Auftritt von Sarah Engels für euch mitgefilmt:
Auch Einblicke in andere Auftritte möchten wir euch nicht vorenthalten:
Was sagst Du? Haben sich bei Dir auch nochmal Deine Favoriten aufgrund der bisherigen Live-Aufrtitte verschoben? Lass uns deine Einschätzungen in den Kommentaren wissen!
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Eurovision in Concert war schon ein Erlebnis und vor allem freut es mich sehr für Sarah Engels. Als nächstes kommt die London Eurovision Party und da wird sie mit Sicherheit wieder einen tollen Auftritt hinlegen.
Laureen, wir empfangen dich mit offenen Armen im Polen-Fanclub. 🤗😘
Danke!
Mal ne Frage: Warum wird Deutschland von euch ignoriert? Vielleicht weil ihr dann mal was positives zu Sarah Engels hätte schreiben müsstet? Denn ihr Auftritt kam in Amsterdam sehr gut an.
Geh in die Apotheke, Ratiopharm hat sicherlich auch was gegen Paranoia. 🙄
Chillt mal Jungs.
Beide.
Ja sorry, aber es nervt halt.
Ja, sorry der nervt halt.
Warum gehst du nicht in die Apotheke und lässt dir was geben gegen Größenwahn. So wie du dich hier aufführst.
Dein Username ändert sich zwar immer wieder, das Gekeife aber bleibt immer gleich. 🥱
Wurde schon zu genüge besprochen und man hat keine neuen Erkenntnisse gewonnen. War im Grunde bloß ein Wiederkauen des Vorentscheidsauftritt auf kleinerer Bühne. Wichtige Erkenntnisse gibt es dann im Mai
Trotzdem finde ich es höflich ausgedrückt merkwürdig, das man den eigenen Beitrag ignoriert.
Da gibts halt nichts neues zu berichten… Dass Sarah solide performt und Fans hat ist bekannt, aber es ist eben nichts, was heraussticht
Den eigenen Beitrag? Also ich habe damit nichts zu tun, und das ist auch gut so.
Oh, warst Du da? Kannst du mal einen Bericht dazu schreiben?
Ich war da und kann berichten, dass ich mir mit den beiden britischen Fans neben mir einig war: Sarah ist eine wirklich gute Performerin und Rampensau, das war beeindruckend professionell gesungen und präsentiert.
Der Song ist halt aber leider mittelmäßig: ich liebe ja so billigen, inhaltslosen Dance-Trash, aber das hatten wir in der Form halt schon tausend Mal, und 995 mal davon besser. Und gegen die Königin des Dance-Breaks, Chanel, kann die Engels leider nicht anstinken.
Was wohl an dem in großen Teilen deutschen Publikum gelegen haben könnte
Am meisten überrascht hat mich die Ukraine. Das hat mich emotional so gepackt, dass ich schon Pipi in den Augen hatte. Ich fand es total schön und irgendwie märchenhaft. Hatte ich davor gar nicht so auf dem Schirm. 🥲
Frankreich ist immer noch nicht mein Song, aber den Auftritt hat sie gut umgesetzt und kann man sich anschauen.
Tschechien mag ich total gerne und war gespannt ob er das genauso singen kann. Hat er perfekt gemacht 😍
Nur leider kann sich keiner meiner Freunde an seinen Auftritt erinnern, was sicherlich kein gutes Zeichen ist 🙈
Ich bin überhaupt kein Fan der italienischen Beiträge aber dieses Jahr finde ich ihn ganz toll. Ich liebe das schön altbackene und der Song macht einfach gute Laune.
Moldau und Griechenland lieb ich schon immer und beide machen live auch richtig Spaß.
Dänemark war auch super, obwohl ich es mit der Performance vom Vorentscheid noch besser finde.
War auf jeden Fall ein toller Abend und ich kann nur jedem Fan empfehlen das einmal mitzunehmen 🫶🏻
Ich kann dir in vielen Fällen zustimmen. Frankreich und Ukraine haben mich ebenfalls positiv überrascht und Tschechien war ein richtiger Gänsehaut-Moment, was für eine Stimme!
Was sang betrifft haben sich Frankreich, Ukraine und Lettland sich als beste bestätigt. Und Tschechien war super. Deutschland war besser als ich erwartet hatte. Neben mir war ein sehr sympathische deutsche junge Dame, sie war sehr enthusiastisch.
(OT: Schlechte Nachricht, Mário Marta, FdC 2026 Teilnehmer mit dem Lied „Pertencer“, ist gestorben)
Oh nein! RIP
R.I.P. 🕯🕯🕯
Hallo Nachteule …
🦉🦉🦉😀
Ich war mit Freunden aus und bin gerade erst nach Hause gekommen. Jetzt muss ich ins Bett …
Das sagt ja der richtige. 😅
🥹🥹🥹
Wie gefällt dir der neue Song von Mimicar?
Es ist ein gutes Lied. Die Musik gefällt mir gut und der Text ist bedeutungsvoll. Gefällt es dir?
Ja, und zwar sehr gut!
Ich war so im Glück das erste Mal auf einer Pre-Party zu sein, dass ich alles ganz unkritisch großartig fand 😂 Frankreich und die Ukraine haben mich aber besonders positiv überrascht. Kroatien fand ich eh immer toll, aber den Auftritt in Amsterdam besonders. Albanien ist und bleibt meine Nummer 1. Und die Klamotte von Sarah war viel cooler als im Vorentscheid oder im Video. So ein toller Abend 😍
Hoffentlich wird Sarahs Auftritt noch in einem Extraartikel besprochen. 🥰
Sie hätte es verdient. Außerdem hat sie vorhin bekannt gegeben, dass am 24.04 eine Remix Version von Fire veröffentlicht wird:
https://www.instagram.com/reel/DXPPOsoDNEz/?igsh=cGlpcWV4NmR3aHM1
Spätestens nach dieser Version bin ich jetzt zu 1000% davon überzeugt, dass Finnland gewinnen wird, einfach Gänsehaut:
Nix da. 😀
Entweder Neapel oder ein ESC-Sieg Australiens und wenn keiner der beiden dann mit ganz viel Glück Freiburg / Berlin, La Valetta oder Graz / Innsbruck. 😀
Tampere!
Köln!
Tallinn!
Tolles Reactions Video über Estland. 😍
Bin froh, dass ich nicht der einzige bin, der Vanilla Ninja liebt!
Mir gefällt der Revamp. 😇 mit dem werden Vanilla Ninja bei mir steigen.
Sie haben sich damit ziemlich an ihren ESC Klassiker Cool Vibes rangewanzt…😉
Ja jetzt klingt es mehr nach Vanilla Ninja. 🙂
Gefällt mir auch!
Stalingrad !
Duschanbe !
Buxtehude !
Eis-Metapher wird nicht verstanden 😉
Wird hier schon erwähnt, Schlafmütze:
https://esc-kompakt.de/esc-2026-in-wien-moderationsteam-komplett-emily-busvine-uebernimmt-den-green-room-im-kaffeehaus-stil/#comment-775395
Breaking:
Nach häufiger Erwähnung in den Kommentaren hat es Giovanni Zarrella nun auch endlich in einen Bloggerartikel geschafft!🤓
Schade, dass Sarah im Artikel überhaupt keine Erwähnung findet. Kann ich nicht ganz verstehen.
Einerseits gebe ich dir recht. 😀
Allerdings vermute ich, dass Artikel über Sarah Engels in die Höhe schießen, wenn der Revamp von „Fire“ bekannt ist sowie ihr Performance-Konzept bekannt ist. 😀
Das kann gut sein 🙂
Jedes Jahr gibt es mindestens einen davon.
Der darf das….☺️
Finger weg von meinen Crossroads ! Natürlich ein großer Wurf ! 😉
Endlich einer der mich versteht!😃😃
Sehr schön, dass Laureen und Marcel sich bei Polen komplett widersprechen 😉 Grundsätzlich sind Pre-Parties mMm eigentlich nur relevant, wenn Songs vorher noch gar nicht performt wurden und es dann Totalausfälle gibt (bspw. Niederlande 2023). Ansonsten sind diese Settings gerade für Balladen wie Tschechien denkbar ungeeignet.
Nächste Woche Freitag erscheint von „Fire“ ein weiterer Remix und der kommt von VIZE:
https://www.instagram.com/reel/DXPPOsoDNEz/?igsh=cml5bTJscm1mNmNs
Ich freue mich schon sehr auf die Preparty in London am Sonntag. Mal sehen, wer mich da am meisten überzeugen kann 🙂
Dieses Jahr wird es wieder ein spannender ESC. Ich sag noch immer das Tschechien alle überraschen wird ( Prag 2027) Geiler Song, geile Stimme und in Wien bestimmt auch geiles Staging.
Finnland wird glaube ich enttäuschen in Wien, obwohl ich den Song sehr mag, weil der Hype zu groß ist und ich will auch nebenbei erwähnen, dass die Wettquoten letztes Jahr keinen Platz richtig hatten und deswegen glaube ich auch das Finnland sowas wie Schweden letztes Jahr ist, die mit 50 % Wahrscheinlichkeit auf Platz 1 waren und trotzdem nur Platz 4 wurden.
Ich hoffe nur das Frankreich nicht gewinnt, weil ich nicht möchte das drei Jahre in folge ein Opernsong gewinnt. (Obwohl ich JJ’s und Nemo’s Song mochte)
Ich war auch in Amsterdam dabei. Meine Gedanken:
Ich kenne nur die youtubevideos und da hat mich Delta Godrem positiv überascht. Ich finde „Eclipse“ ja sterbenslangweilig, aber live hat mich Delta tatsächlich gekriegt.
Und Lelek war wieder extraklasse. Und nach dem katastrophalen ersten Liveauftritt vor kurzem fand ich Essyla diesmal gut.
War Sal DaVinci erkältet? Klang so.
Tanzschein hat in Amsterdam bei mir so gar nicht gezündet. Felicia auch nicht.
Meinen vollständigen Bericht hatte ich schon im letzten Artikel zu der Preparty-Thematik gepostet, aber eine Zusammenfassung davon gibt es jetzt nochmal:
Besonders positiv wahrgenommen:
Daniel Zizka 🇨🇿: absolutes Kino, er musste wirklich einfach nur da stehen und singen und man fühlte sich wie in eine andere Welt versetzt
Monroe 🇫🇷 : Meine Meinung zum Lied ist sonst eher gemischt, aber live hatte der Beitrag für mich einfach viel mehr Persönlichkeit und die Theater-Anleihen waren klasse
Weitere, die mir besser gefallen haben als davor gedacht: Felicia 🇸🇪, Leléka 🇺🇦, Alicja🇵🇱, Essyla 🇧🇪, Lavina 🇷🇸, Cosmó 🇦🇹, Sal Da Vinci 🇮🇹
Acts wie Finnland, Dänemark, Albanien waren erwartungsgemäß stark.
Stimmlich waren durchgängig mindestens alle solide bis wirklich gut. Die besten Vocals hatten wohl Australien 🇦🇺, Polen 🇵🇱, Frankreich 🇫🇷 und Tschechien 🇨🇿, obwohl da die Liste noch weiter gehen könnte.
Die Borderline-Acts, bei denen ich mir ein wenig Sorgen machen würde, sind Montenegro 🇲🇪 und Georgien 🇬🇪. In Tamaras Auftritt fehlte die Bewegung und Bzikebi müssen nochmal an ihren Harmonien arbeiten. Insgesamt aber nichts allzu Dramatisches und ich bin überzeugt, dass die beiden Acts das Ruder noch rumreißen könnten.
Montenegro sehe ich ähnlich. Der Song und ihre Stimme hätten einen Platz im Finale verdient, aber sie ist schon sehr steif auf der Bühne. Das war im Vorentscheid auch schon so. Aber vielleicht kommt es mit Tänzern doch wieder ganz gut an.
Den Eindruck hatte ich auch nach den Videos von NEP und EiC.
Es wäre schade um Montenegro.
Lion Ceecah war ziemlich beeindruckend!
(Der gestern veröffentlichte Revamp ist übrigens absolut zu empfehlen).
Ukraine, Rumänien und Italien auch stark.
Georgien hat sich nach dem Auftritt wieder zurück in meine Top 10 gekämpft.
🤔 Weiss hier jemand, was für Gagen die Künstler in Amsterdam erhalten haben und wie die Rahmenbedingungen waren (Reisekosten, Unterbringung)? Ist Bea de Vrind da immer noch involviert? 🇳🇱
Egal was passiert wenn Israel und Ukraine wieder 250-300 plus Punkte im Televoting bekommen dieses Jahr bin ich raus !
Ich habe Angst um den Esc . Die letzten Jahre waren schon schlimm genug . Aber diese beiden Songs haben es wirklich nicht verdient gut abzuschneiden . Bei mir Platz 33 Israel und 26 Ukraine.
https://www.sn.at/salzburg/chronik/aktivisten-protestierten-vor-orf-studio-salzburg-gegen-teilnahme-israels-am-eurovision-song-contest-art-646222
Eva Marija wird ab dem 23. April 2026 in Luxemburg auf Tour gehen:
https://eurovoix.com/2026/04/18/eva-marija-to-go-on-pre-eurovision-roadshow/
Das Ganze endet am 2. Mai 2026.
Seit 2018 wohne ich das EiC bei, früher war es beim Melkweg (zu klein und schnell ausverkauft). Ungefähr 80% der Artisten des Jahres nehmen daar an teil. Es ist auch 50 Minuten mit dem Zug von mir und nicht zu teuer (für den nachweislich schlechtesten Veranstaltungsort der Niederlande, was Klang betrifft). Ab und zu gibt es auch große Überraschungen (zB Sam Ryder im 2022)
Laureen und Marcel sind sich ja sehr einig
Ich komme immer noch nicht klar auf die „kotzenden“ Köpfe im Hintergrund bei Griechenland. Weiß aber das es etwas anderes darstellen soll, denke aber bei den Zuschauern die das zum ersten mal sehen , wird es eher negativ als positiv bewertet.
Gesanglich scheint dieses Jahr echt gut zu werden, da bei den Pre Partys kein Totalausfall dabei war, nur beim Staging müssen noch fast alle etwas drauf legen.
Hier der Auftritt von Monroe im Schloß von Versailles:
Groß, größer, Frankreich. 🤪 🤓 🙃
Immerhin ein fegender Tänzer. 😎
LELEK und LELÉKA:
https://www.instagram.com/reel/DXUk41YDhuI/?igsh=MTRkdmN6YXBjMnM5NQ==