Corinna May kämpft vor Gericht gegen die Diskriminierung von Blinden bei Wahlen

UNESCON Hannover 2019 ESC Eurovision Corinna May
Foto: Hari Januschke

Corinna May klagt vor dem Bremer Staatsgerichtshof gegen die Gültigkeit der Bürgerschaftswahl 2019 und vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe gegen die Gültigkeit der Europawahl 2019. Darüber haben in den letzten Tagen mehrere Medien berichtet. Die blinde ESC-Teilnehmerin von 2002 hatte bei den genannten Wahlen in mehreren Bremer Wahllokalen versucht, ihre Stimme abzugeben, doch weder gab es Hilfsmittel, die ihr eine selbständige Wahl ermöglicht hätten, noch durfte ihr Ehemann Claus mit C mit in die Wahlkabine, um zu assistieren.

Die BILD zitiert Corinna May mit den Worten: „Ich fühle mich diskriminiert und in meiner Würde herabgesetzt. Ich will erreichen, dass Blinde wenigstens selbstständig wählen können. Wir müssen schon oft genug andere um Hilfe bitten. Es betrifft nicht nur mich, sondern rund 1,6 Millionen Blinde und Sehbehinderte in Deutschland. Für sie kämpfe ich seit 2016.“

In Bremen wurden für die Wahlen 2019 entsprechende Schablonen entwickelt und eine Audio-CD besprochen, um blinden und sehbehinderten Menschen das Wählen zu ermöglichen. Diese Hilfsmittel gab es allerdings nicht in den Wahllokalen, in denen Corinna May wählen wollte. Die Sängerin ist auch der Meinung, dass die Anwendung der Schablonen bei der Briefwahl zu Hause zu kompliziert ist.

Die Assistenz durch eine andere Person wäre eigentlich erlaubt gewesen, das war den Wahlhelfern in den entsprechenden Wahllokalen aber anscheinend nicht bekannt. Ob deshalb nun wirklich die gesamte Wahl für ungültig erklärt wird, wie Corinna May das fordert, bleibt abzuwarten. Das Urteil soll am 13. August fallen. Wie auch immer das ausfällt, hoffentlich sorgt die Klage der Bremerin so oder so dafür, dass Diskriminierungen von behinderten Menschen bei Wahlen zukünftig weiter reduziert werden. Erst 2019 wurde ein Gesetz zum „Inklusiven Wahlrecht“ verabschiedet, durch das unter anderem das Recht auf eine Assistenz bei Bundestags- und Europawahlen verankert wurde.

Corinna May hat Deutschland mit „I Can’t Live Without Music“ beim Eurovision Song Contest 2002 in Tallinn vertreten. Mit dem von Ralph Siegel und Bernd Meinunger geschrieben Lied landete die Sängerin mit 17 Punkten auf dem 21. Platz. Zuvor hatte Corinna May bereits an den deutschen ESC-Vorentscheidungen 1999 („Hör den Kindern einfach zu“, Platz 1, disqualifiziert) und 2000 („I Believe In God“, Platz 2) teilgenommen. Seit Juni 2019 ist sie mit dem Musiker Claus mit C verheiratet. Das Aufmacherfoto ist bei der UNESCON in Hannover entstanden.


28 Kommentare

  1. Diskriminierung von gehandicapten Menschen ist auch in Deutschland leider immer noch ein großes Problem.
    Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass die Wahlhelfer die sehende Assistenz in der Kabine akzeptieren MÜSSEN. Am besten sich direkt vor Ort bei dem Vorgesetzten beschweren.

    P. S. Die Schablonen kann man im Vorfeld schon bei den Blindenverbänden bestellen. Zumindest ist es bei uns in Rheinland-Pfalz so.

    • Noch kurze Anmerkung: Mein Mann macht eigentlich schon seit Jahren Briefwahl. Die Schablonen sind in der Tat etwas gewöhnungsbedürftig, aber zu Hause hat man ja genug Zeit, sich damit auseinanderzusetzen. Das ist in so einer Wahlkabine in der Tat ein wenig hektisch, sehe ich ein🙂

    • Ich hab das auch erst vor einigen Jahren erfahren und Du hast es offernsichtlich nicht negativ gemeint, aber viele Menschen mit Behinderungen mögen den Begriff „gehandicapt“ überhaupt nicht. Er kommt, wie mir mehrere Betroffene nach Veröffentlichung eines Artikels schrieben, aus einer Zeit in der viele Behinderte betteln mussten und mit einer Kappe in der Hand bzw. auf dem Boden darum baten, dass Leute ihnen etwas Kleingeld reintun. War für mich auch neu, ist aber schlüssig, dass man den Begriff dann ungern auf sich bezogen sieht.

      • Okay, sorry, das wusste ich wirklich nicht. Mir liegt es fern, jemanden zu verletzen.
        In meinem Bekanntenkreis, der zum großen Teil aus Betroffenen besteht, kommt das Wort „Behinderung“ nicht gut an.

      • Ja ich war beim 1. Anruf auch ganz verblüfft, aber es macht natürlich Sinn, wenn man sich den Worthersprung ansieht. In den USA gibt es inzwischen einen Shift von „disabled“ (was auch wieder negativ klingt) zu „differently abled“.

      • Ich persönlich habe das Asperger-Syndrom, also eine Form von Autismus. Da sich einige darunter nichts vorstellen können sage ich immer das mein Kopf wie ein Computer ist wo einige Kabel anders verlegt sind.

      • …zumal ja viele inzwischen viele der Meinung seind, sie verstehen was Autismus bzw. Asperger’s sind, da gefühlt in jedem 3. Krimi ein Cop auf dem Spektrum ist – gute Erklärung hast Du da übrigens!

  2. Macht sie selbst denn überhaupt noch Musik? Leider hat ja ihre Karriere durch das Desaster von 2002 einen ordentlichen Knick bekommen.

    • ja, macht sie… war letztes Jahr auch bei der UNESCON und hat wohl auch mit dem Sohn von Joy Flemming, wenn ich mich richtig erinnere, gerade ein Musikprojekt am Start gehabt

    • Naja, wenn man die VE-Teilnahmen mal abzieht, bleibt von Corinnas Karriere in der breiteren Öffentlichkeit ehrlicherweise nicht mehr so viel übrig, was einen Knick hätte bekommen können.
      Sie ist aber auch wieder mal ein Beispiel dafür, dass Ralph Siegel seinen Künstlern um jeden Preis seinen Stempel aufdrücken will, denn weder die große Belting-Ballade von 2000 noch die selbst für 2002 schon etwas angestaubte Disco-Nummer haben sonderlich gut zu ihr gepasst.
      Ich möchte an dieser Stelle mal auf „Gab es nicht nur uns zwei?“ hinweisen, mit dem sie ihren ersten Fernseh-Auftritt in der ZDF-Hitparade absolviert hat (das Video vom Auftritt wurde leider kürzlich gelöscht). So etwas in der Art (dezent, aber eindrücklich) hätte ihr in Tallinn wohl besser zu Gesicht gestanden:

  3. Also Corinna May wäre auch eine große Bereicherung für Esc Kompakt Live.
    Sie hat ja wirklich viele Erfahrungen mit dem Esc gemacht, letztens war sie ja auch bei der Eurovisionweek 7nd hat echt toll gesungen

  4. Mit „hört den kindern einfach zu“ hätte corinna den esc1999 gewinnen können. Das war in jeder beziehung ein stimmiger auftritt. Leider nach „der star“ von tony marschall der zweite deutsche top-song, der zu recht disqualifiziert wurde.
    Über ihren esc-auftritt hüllen wir das tuch des schweigens. Der war in jeder hinsicht vergessenswürdig bis peinlich

    • Peinlich war ihr ESC-Song 2002 in der Tat. Allerdings war der Song gar nichts für sie. Ich verstehe bis heute nicht, warum man Corinna so einen (mittelmäßigen bis schlechten) Uptempo-Song verpasst hat.
      So ein Song in der Art von „Hört den Kindern einfach zu“ oder auch ihr VE-Song 2000 wäre perfekt für sie. Damit hätte sie richtig Erfolg haben können. Es ist so schade☹️.

    • Ich fand ihren Auftritt damals überhaupt nicht peinlich, und „I can’t live without music“ ist einer der wenigen deutschen Beiträge in diesem Jahrtausend, der mir gefällt.

      • Ich stimme dir zu, ihr Auftritt selbst war nicht peinlich. Ich fand ihn angemessen. Aber die jungen Hüpfer um Corinna herum nerven und es sah auch wild durcheinander aus. Hier hätte die Gesamtperformance besser abgestimmt werden müssen. Auch wenn ich den Song von 2002 nicht ganz sooo pralle finde, aber er hätte bei der meist schwachen Konkurrenz besser abschneiden können.

        PS: Viel Gück vor Gericht, Corinna!

      • Ich denke einfach, Corinna hätte eine schöne Ballade, wie die oben erwähnten, besser gestanden. Denn sie ist schon eine gute Sängerin. Aber ich finde es immer spannend, wie unterschiedlich die Wahrnehmungen sind. Deshalb mag ich den Austausch auf diesem Blog🙂.

      • Corinna May ist auch eine hervorragende Sängerin mit einer eindringlichen Stimme. Ihre Disqualifikation 1999 hatte mich richtig tief getroffen. Hier bin ich auch der Meinung, sie hätte gewinnen können.
        Nur Schade, dass man seit 2002 so in der Öffentlichkeit nicht viel von ihr gehört hat.

  5. Interessant, hier mal einen Beitrag zu eines meiner beruflichen Themen (Wahlen) mit ESC-Bezug zu lesen… 🙂

    Die Klage wird nicht erfolgreich sein. Selbst wenn ihr inhaltlich stattgegeben würde, würde es keine Neuwahlen geben, weil das Ausmaß der Mandatsrelevanz, was bei solchen Fragen immer mit entscheidend ist, nicht groß genug sein wird.

    Natürlich gehören Diskriminierungen aufgehoben, auch bei Wahlen, wenn sie denn vorliegen. Die meisten Probleme entstehen aber eigentlich immer im konkret Menschlichen, weniger im mangelnden wahlrechtlichen Dingen. Hier hat sich offenbar der Wahlvorstand nicht geschult genug gezeigt – kann an der Schulungsweise des Wahlamts liegen, liegt meistens aber dann doch beim mangelnden Verständnis und der Aufregung des Wahlvorstands – sind ja in der Regel ehrenamtliche Leute wie du & ich, was man denen auch etwas nachsehen sollte, wenn sie mal alle Jubeljahre diese Sache machen und Angst haben, jemanden „falsch“ wählen zu lassen.

    Die Inanspruchnahme des Wahlrechts für Blinde läuft entweder über Hilfspersonen (das kann eine eigene, aber auch jemand aus dem Wahlvorstand sein) oder mit Hilfe von Wahlschablonen, wie Gaby es auch richtig beschrieben hat. Diese bestellt man sich vorher beim Blindenverein. Ein Hinweis dazu steht immer auf den Wahlbenachrichtigungen und wird auch sonst publik gemacht. Es soll auch bewusst die eigene Schablone mitgebracht und mitgenommen werden, um z.B überstehende Markierungen nicht für andere sichtbar zu machen. Immerhin gab es zur komplizierten Bremer Wahl offenbar Schablonen. Das ist bei (kommunalen) Wahlen mit zig Kennzeichnungsmöglichkeiten für Kandidaten meist gar nicht der Fall und von vielen Beauftragten angesichts des Aufwands und der Alternativen auch wohl oder übel akzeptiert.

    Es bringt auch nichts, mehrere Wahllokale aufzusuchen, da man am Wahltag nur noch in „seinem“ Wahllokal, wo man im Wählerverzeichnis steht, wählen kann. (Klar könnte man auch ein digitales Live-Wählerverzeichnis führen. Wäre aber sauteuer, technisch anfällig und nicht immer in jedem Wahllokal möglich.) Für ein anderes Wahllokal (auch nur im selben Wahlkreis) müsste man schon vorher einen Wahlschein beantragt haben, was Frau May wahrscheinlich nicht gemacht hat. Das komfortabelste und eigenständigste, wenn man keine Hilfsperson in Anspruch nehmen möchte, bleibt die Briefwahlmöglichkeit mit Hilfsmaterialien, bei der man sich auch die nötige Zeit nehmen kann.

    Wahlen sind ein wichtiges Thema, bei dem man aber auch Verständnis für alle Seiten aufbringen und sich immer auch entsprechend selbst informieren sollte. Nachheriges Klagen ist selten das beste Mittel der Wahl, auch wenn ich jetzt nicht alle Einzelheiten in dem Fall kenne. (Passend dazu übrigens heute auch die Wahlrechtsreformdebatte im Bundestag, bei der ich aus dem Kopfschütteln nicht raus komme… naja, ein eigenes Thema.) Praktikable Verbesserungsvorschläge für Wahlen sind immer willkommen.

    Um eurovisionär zu schließen: „Start voting now…“…and whenever you can 😉

  6. Interessant, einen solchen ausführlichen Kommentar hier zu lesen, vielen Dank dafür. Ich bin gerne ehrenamtlicher Wahlhelfer und muss gestehen, dass mir die Vorschriften zum Umgang mit blinden Menschen nicht bekannt waren. Weder kam das bei der Schulung zur Sprache, noch hatten wir selbst am Wahltag dieses Problem. 🙂
    Wenn ich fragen darf; was missfällt Dir denn bei der aktuellen Wahlrechtsreformdebatte? Habe das nur am Rand mitbekommen.

    • Bin auch Wahlhelfer, mach das schon seit einiger Zeit und freue mich immer, dort auf so viele unterschiedliche Menschen zu treffen. Ich liebe diese Tage und freue mich da immer sehr drauf.

      Und tatsächlich sind mir die Vorschriften zum Umgang mit blinden Wählern etc. nicht bekannt. Ich kann mich auch an keinen solchen „Fall“ erinnern. Rolli-Fahrer hatte ich schon einige, auch mal einen älteren Herrn, dem man anmerkte, dass er geistig nicht in der Lage war, den Wahlvorgang zu erfassen. Aber du sitzt dann da als ehrenamtlicher Helfer und bist dir wahnsinnig unsicher, wie man da nun vorgeht. Natürlich gibt es Vorschriften, aber der Herr war in Begleitung seiner Frau da und wir vertrauten einfach dann darauf, dass sein Wahlzettel am Ende auf dem „Ungültig“-Stapel landet. 🙂

      Lange Rede, kurzer Sinn:
      ich finde diesen Thread sehr schön, muss ich sagen. Bin kein Fan von Frau May, hatte aber irgendwie gedacht, dass hier irgendwelche Hate-Kommentare kommen, oder dass man sich lustig macht. Ich bin so ein Social Media-Opfer, ey. Und ich freue mich diesen Thread hier nun sehr.
      Zu Frau Mays Anliegen: das ist natürlich ein wichtiges Thema und ich liebe MEnschen, die sich für eine Sache so einsetzen und damit Haltung zeigen. Weiter so, Corinna. Zeig es ihnen. Ob man nun deswegen die ganze Wahl wiederholen lassen muss… nunja. Das hielte ich für übertrieben. Mir wäre wichtiger, dass solche oder ähnliche Dinge in Zukunft klarer geregelt sind.

      Und zum Abschluss noch an @ESC1994:
      ich feier dich und deine Erklärung sehr. Ich habe da grad sehr großen Respekt vor. Danke, dass du das hier mit uns teilst!

      • @Andi

        Wow, vielen Dank!! Diese Worte bedeuten mir schon etwas da wir ja schon manchmal aneinander geraten sind. Ich weiß ich bin manchmal kein einfacher Zeitgenosse, aber ich versuche es besser zu machen. Es gelingt mir zwar nicht immer gut, aber ich probiere es wenigstens.

      • @ESC1994:
        Daran sieht man halt auch, dass man hier nur einen Nick sieht bzw. liest, aber nichts von dem User dahinter weiß.
        Ich hau hier ja auch gern mal einen raus und bin generell oft ungeduldig. Aber wenn sich dann jemand so mutig öffnet wie du das getan hast, bringt einem das natürlich zum Nachdenken.

    • Zur aktuellen Wahlrechtsreformdebatte könnte ich ganze Essays schreiben. Was mir hauptsächlich missfällt, ist der jetzige Lastminute-Versuch so mancher Partei, das Wahlrecht zu ihren Gunsten zu verändern anstatt die schon seit Jahren, ja fast schon Jahrzehnten bekannten verfassungsrechtlichen Probleme zur Erfolgswertgleichheit von Stimmen, Parlamentsgröße usw. grundlegend zu lösen. Das Thema ist zugegebenermaßen ein nicht leicht verständliches, weil auch mathematisch-komplexes, aber es gibt in unserem Land genügend Experten, deren Sachverstand man da folgen kann. Stattdessen werden teilweise Verschlimmbesserungsmodelle ins Feld gebracht und vor allem – wieder – auf Zeit gespielt, um seine Schäfchen noch zur jeweils nächsten Wahl ins Trockene zu bringen. Wie lange das die Gerichte noch mitmachen… Wer weiß, ob Karlsruhe nicht kurzfristig was kippen muss. Leidtragende sind häufig die wahlorganisierenden Institutionen.

      Ich freue mich sehr hier zu lesen, dass unter euch auch ehrenamtliche Wahlhelfer sind. Ich kann nur dafür werben: Meldet euch bei euren lokalen Wahlämtern, wenn ihr euch vorstellen könnt, sowas zu machen. Sie werden es euch danken. Generell ist die Bereitschaft in unserer Gesellschaft leider nicht mehr so groß, und es gibt bei manchen Wahlämtern die Befürchtung, dass die Bereitschaft (post-)coronär noch weiter sinken wird. Konsequenz könnte sein, dass nur noch Bedienstete usw. zwangsverpflichtet werden müssen (und wer will einen Widerwilligen da sitzen haben?) oder weniger Wahllokale eingerichtet werden müssen.

      ESC-Fans sind ja häufig engagierte Leute. Vielleicht fühlt sich ja der ein oder andere Mitlesende noch dazu angeregt…

    • Zumindest in NRW wird zum Blinden-Fall im Wahlhelfer-Leitfaden das Prozedere mit der Schablone und der Begleitperson beschrieben. Ich selbst habe das aber bei bisher sechs Einsätzen noch nicht erlebt und wäre auch erstmal aufgeschmissen gewesen.
      Wie andere schon sagten wäre Briefwahl für Frau May die bequemere Alternative gewesen, allerdings sollte es natürlich sehbehinderten Menschen wie allen anderen auch möglich sein, die Stimme unkompliziert im Wahllokal abgeben zu können und dafür zu sensibilisieren ist mit Sicherheit der eigentliche Zweck der Klage.

  7. @Böörti01
    Danke für die detaillierte Info.🙂
    Es ist in der Tat oft ein zwischenmenschliches Problem. Ich muss gestehen, dass wir eigentlich noch nie Probleme damit hatten, dass ich meinen Mann in die Wahlkabine begleitet habe. Nun ist er auch in unserem Ort relativ bekannt. Dass wir jetzt bevorzugt die Briefwahl nutzen, ist auch ein Stück Bequemlichkeit😀.
    So hat man mehr Zeit, sich in Ruhe mit den Wahlunterlagen zu befassen.🙂

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