Dansk Melodi Grand Prix 2019: Das sind die Künstler und Songs für die dänische Vorentscheidung

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Welche Künstler treten mit welchem Song in der dänischen ESC-Vorentscheidung „Dansk Melodi Grand Prix 2019“ an? Diese Frage wurde heute auf einer Pressekonferenz in Dänemark beantwortet. Bereits vor der Konferenz war bekannt, dass die Show am 23. Februar in Herning stattfinden wird und dass Kristian Gintberg und Johannes Nymark von Lighthouse X (Foto unten) moderieren. Außerdem nahmen wir an, dass „Unser Lied für Lissabon“-Teilnehmer Ryk als Komponist dabei sein wird.

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Genug der Vorrede, dass hier sind sie also, die Teilnehmer für den „Dansk Melodi Grand Prix“ 2019:

Simone Emilie – Anywhere

Rasmus Faartoft – Hold My Breath

Leeloo – That Vibe

Leonora – Love Is Forever

Humørekspressen – Dronningen af baren

Sigmund – Say My Name

Teit Samsø – Step It Up

Julie & Nina – League of Light

Marie Isabell – Dancing With You In My Heart

Jasmin Gabay – Kiss Like This

Ryks Titel „I Couldn’t Give It Up“ scheint nun also doch nicht im Rennen um das dänische Ticket nach Israel zu sein. Dafür wurde Rasmus Faartofts „Hold My Breath“ von Tim Schou mitgeschrieben, der als Mitglied von A Friend in London bereits am ESC teilgenommen und außerdem den Titel „Demons“ für „Unser Lied für Israel“ mitgeschrieben hat, mit dem BB Thomaz für Deutschland nach Tel Aviv fahren will.

Welchen Song wünscht ihr euch für Dänemark beim ESC 2019 in Tel Aviv?

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33 Kommentare

  1. Wie man es von Dansk Melodi Grand Prix gewohnt ist, sind die Lieder leider mal wieder generisch und völlig belanglos. Rasmussen war die einzige Ausnahme in den letzten paar Jahren…

    • Dem kann ich mich nur anschließen. Wer dieses Jahr in Dänemark gewinnt, ist mir dann doch ziemlich egal. Daher kann ich auch nicht mit abstimmen.

  2. Jasmin Gabay – „Kiss Like This“ hört sich nach einem gut durchproduzierten Sommerhit an.Man hört deutlich die Nähe zu Margarets „Cool Me Down“, aber das hat bekanntlich „Fuego“ auch nicht geschadet. Nicht mein Geschmack, aber könnte gut abschneiden. Meine Favoriten sind Humørekspressen und Leonora.

  3. Wie kann man sich als Schlagerfuzzi nur den Künstlernamen „Sigmund“ verpassen? Das muss ihm wohl sein Over-Jeg eingeflüstert haben

  4. Ich bin bisher von den VE echt enttäuscht, letztes Jahr waren einige gute Lieder dabei. Ich denke dieses Jahr gewinnt wieder ein Lied das intern ausgewählt wurde. Oder Deutschland 😀 Aus Griechenland sollen wir ja heute auch noch was hören.

  5. Lalalalala Latino Schwaschwaschwaschwa Schwachsinn, Damit ist Jasmin Gabay meine vierte Hassikone
    heuer in einem entsetzlich schwachen Feld. Ryk kann wohl nicht schlecht genug komponieren und texten.

  6. Ryk hat anscheinend gelogen. Der entsprechende Post ist wieder schnell gelöscht worden. Diese Saison scheint es neuer Trend zu sein, eine Teilnahme am ESC im Voraus zu behaupten oder Hinweise zu geben, die aber nicht stimmen. Wie bei Rodrigo Alves aka Human Ken Doll für San Marino, Daryana WiFi aus Russland für San Marino, Hyäne Fischer für Österreich, Eva + Manu für Finnland, Eva Simons für die Niederlande, usw.

    • Bewusst gelogen hat er mit Sicherheit nicht, was hätte er denn davon ? Entweder war der Song nur auf einer internen Shortlist und hat es nicht in die Sendung geschafft (und Ryk hat das ungenau kommuniziert) oder er wurde rausgenommen, weil er es zu früh bekanntgegeben hat.

  7. Ich trau mich gar nicht das anzuhören, sonst reg ich mich wieder auf. Dänemark ist leider immer der schlimmste Vorentscheid von allen. ZDF Fernsehgarten-Musik meets Werbemusik-Jingles meets Der Bachelor-Soundclips.

  8. Also ich muss hier mal dem Mainstream wiedersprechen 🙂
    Im Vergleich zu Norwegen und Island hat Dänemark das deutlich stärkere und vielseitigere Feld, wenn es natürlich auch noch viel Luft nach oben gibt; aber zumindest ist man endgültig von diesem glattgebügelten PopRock-Radiosound weg, der vor ein paar Jahren noch vorherrschend war.
    Wie im letzten Jahr gefallen mir zwei Songs richtig gut (Leonora und Julie & Nina), die wohl auch den Sieg unter sich ausmachen werden. Vielleicht hören wir also dieses Jahr zum ersten Mal Grönländisch beim ESC 😉

  9. Ich bin schockiert, dass absolut niemand von meinem Favoriten „hold my breath“ spricht, ich finde das Lied super schön … Mein Geschmack wird mal wieder nicht geteilt. 🙁 „Love is forever“ find ich auch gut. Bei „Lalalalala-Latino“ kriege ich schon wieder Würgereiz, wer denkt sich so einen Unsinn aus?

  10. Mir gefällt so Richtig gut: Love is forever!
    Der Renner sind die anderen neun nun wirklich nicht, aber schlecht finde ich zu hart!
    Ich bevorzuge:
    Die anderen Lieder sind halt einfach „da“

  11. Auch ich finde die dänische VE erschreckend schwach.
    Love is forever ist purer Kitsch, aber natürlich auch sehr süß gemacht; Dronning af baren ist zumindest dänisch und Hold my breath hat einige echt schöne Stellen.
    Alles andere geht so gar nicht.

  12. Nachdem ich mir alle zehn Titel angehört habe, bin ich komplett anderer Meinung als meine Vorposter. Der diesjährige Melodi Grand Prix hat richtig tolle Sachen mit dabei.

    Ich habe mich in der Abstimmung für Julie & Nina mit „League of Light“ entschieden. Der Song geht zwar in Richtung „Higher Ground“ von Rasmussen, mit den Texteinschüben in grönländischer Sprache (ja, die gibt es wirklich!) ist der Song noch einmal etwas Besonderes und ich bin deshalb auch auf die Umsetzung auf der Bühne gespannt. Wenn das richtig gut gemacht wird, hat das Duo eine gute Siegchance.

    Leonora mit „Love is forever“ könnte bei den diesjährigen CSDs oft gespielt werden. Wie auch bei Julie & Nina ist der Song multilingual gehalten. Neben Englisch kommen Französisch, Dänisch und Deutsch (was ich nie für möglich gehalten hätte) als Textpassagen vor.

    Mein dritter Platz ist Leeloo mit „That Vibe“. Ein Elektrodancesong, der sofort zum Tanzen animiert und zudem noch gute Laune macht. Auch hier kommt natürlich alles auf den Auftritt an, denn oft bestehen zwischen Studioversion und Lifeperformance Welten.

    Es gibt aber auch drei Songs, die mir weniger gefallen und für mich eher in die Kategorie „Füllmaterial“ gehören:

    – Marie Isabell mit „Dancing With You In My Heart“
    – Humørekspressen mit „Dronningen af baren“ (Königin der Bar)
    – Jasmin Gabay mit „Kiss like this“

    Diese drei würden in Tel Aviv-Jaffa kein Land sehen.

  13. Ich bin ebenfalls von der dänischen Auswahl angenehm überrascht und kann mir schon einige Titel gut im Finale in Tel Aviv vorstellen.
    The viibe ist mitreissend,
    Sigmund macht Freude,
    Step it up mit Teit Samsø finde ich cool,
    Marie Isabel ist skandi-pop gefällig,
    Julie & Nina eingängig und total esc-tauglich
    aber Leonore wird wohl alle mit ihrem Universal-Schlagerpop über die Liebe überholen und gewinnen.

  14. Ich bin kein großer Freund der skandinavischen Vorentscheide. Und ich schätze, das wird sich dieses Jahr nicht groß ändern.
    In Dänemark hat man ein musikalisches Gruselkabinett zusammengetrommelt. Angeführt von Marie Isabell und ihrem vor Kitsch triefenden Schlagersong bis hin zu Leonoras Punkteabgreifnummer kann ich von keinem Lied behaupten, dass es in Israel große Chancen haben wird.

  15. Weit und breit kein Rasmussen dabei. LoL ist das einzige, was ich gut finde. Von daher war die Wahl hier klar. Wäre aber schon schwer für mich, aus diesen Beiträgen ein Superfinale zusammenzustellen. Vermutlich würde ich noch Lif und Klt mit rein nehmen. Sigmund schreit total nach Mega-Tunte. Könnte bei der Kernzielgruppe Punkte geben. Ansonsten komplett 08/15 wie der ganze Rest.

  16. Leonoras Song ist der einzige, mit dem ich etwas anfangen kann. Die anderen sind völlig belanglos und die meisten haben einen schrecklichen Beat. Julie&Nina klingt mir zu sehr nach ESC. Ist vielleicht etwas für die Bubble. Dänemark wird mit welchem Song auch immer wohl nicht so erfolgreich sein wie im Vorjahr.

  17. In der Tat kein Song dabei, der „Higher ground“ qualitativ heranreicht, aber Julie & Nina und Leonora gefallen mir recht gut. Grönländisch gab es ja noch nie zu hören und der französisch-deutsch-dänische Teil bei „Love ist forever“ ist doch sehr charmant. Würden beide international eventuell auffallen. Der Latinosong ginge auch noch, das würde man aber wohl Dänemark nicht abnehmen…. Der Rest ist belanglos und schwach.

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