
Am 17. Februar findet der diesjährige Dansk Melodi Grand Prix 2024 im Kopenhagener DR Koncerthuset statt. Nun wurden die acht Acts und Beiträge veröffentlicht, die es aus rund 500 Bewerbungen in das Finale geschafft haben. Nach dem enttäuschenden Halbfinalaus von Reiley („Breaking My Heart“) auf Platz 14 soll das erneuerte Dansk Melodi Grand Prix 2024 in diesem Jahr besser laufen. Mit von der Partie: ESC-Teilnehmer Basim (2014 mit „Cliché Love Song“ auf Platz 9) und Singer-Songwriterin Aura Dione (Zwei Nummer-1-Singles in Deutschland, drei Mal in den Top Ten).
Der Vorentscheid kehrt damit nach einem letztjährigen Abstecher ins seeländische Næstved wieder zurück in die Hauptstadt. Und das gleich mit einer Premiere: Denn es ist das erste Mal, dass der Vorentscheid im Kopenhagener Konzerthaus stattfindet. Das Gebäude wurde vom französischen Architekten Jean Nouvel entworfen und im Januar 2009 eröffnet. In das größte Auditorium passen 1.800 Menschen. Die Moderation übernehmen in diesem Jahr Stéphanie Surrugue und Sara Bro. Beide sind in Dänemark bereits bekannt und in unterschiedlichen Funktionen im Journalismus und Radiosegment aktiv.
Die dänische ESC-Bilanz der Vorentscheidungen aus Kopenhagen ist eher durchwachsen: Zuletzt scheiterten Fyr & Flamme („Øve os på hinanden“) 2021 im Halbfinale, Ben and Tan konnten Corona-bedingt gar nicht erst antreten. Für den letzten Erfolg muss man sogar bis ins Jahr 2000 zurückgehen, als die Olsen Brothers erst den Dansk Melodi Grand Prix in Kopenhagen und dann auch den Eurovision Song Contest in Stockholm gewannen (Anmerkung: Dazwischen lag natürlich der Sieg von Emmelie de Forest 2013 in Malmö, der DMGP fand in dem Jahr allerdings in Herning und nicht in Kopenhagen statt, worum es in diesem Kontext geht). Grund genug also, in diesem Jahr etwas an dieser Bilanz zu schrauben.
Auch deshalb habe der dänische Sender laut Wiwibloggs die eigenen Misserfolge der letzten Jahre ausgewertet und sich angeschaut, welche Genres und Lieder gut beim ESC funktioniert haben. Diese Aspekte sollten eine besondere Rolle bei der Auswahl der acht Acts spielen. Änderungen gibt es auch bei der Jury: Sie wird vergrößert und sowohl aus einer nationale Jury von ESC-Fans, als auch einer internationalen Fanjury bestehen. Beide Jurygruppen werden sich aus je zehn Personen zusammensetzen. Die Besonderheit: die internationale Jury besteht ausschließlich aus Personen aus Israel, den Niederlanden, Italien, der Ukraine und Schweden – also den letzten fünf Gewinner-Ländern beim ESC.
Auch die Präsentation der Vorentscheidungs-Songs wird sich ändern. Eine Woche vor dem dänischen Finale werden die acht ausgewählten Acts ihre Nummern live und unplugged im TV singen. Beim DMGP selbst kann jeder Act selbst entscheiden, ob er mit oder ohne Live-Orchester performen will. Dafür bietet das DR Koncerthuset eine ideale Akustik. Erneut wird es zwei Voting-Runden geben. In der finalen Runde wird die genaue prozentuale Verteilung der Stimmen bekannt gegeben.
Und das sind die acht Acts, die im Line-up des Dansk Melodi Grand Prix 2024 stehen:
Aura Dione – „Mirrorball Of Hope“ (Autoren: Andres Artiles Jerrik, Aura Dione, Kenneth Nicolaisen, Michelle Leonard, Produktion: Alexander Brown)
Basim – „Johnny“ (Autoren: Anis Basim Moujahid, Frederik Nordsø, Frej Randrup Lund, Produktion: Frederik Nordsø, Frej Randrup Lund)
Chu Chu – „The Chase (Zoom zoom)“ (Autoren: Amy Jeyasri Larsen, Christopher Engel Snitkjær, Emma Lincoln, Merle Madsen, Nina Vejen Henriksen, Produktion: Emma Lincoln, Merle Madsen, Nina Vejen Henriksen)
Janus Wiberg – „I Need Your Love“ (Autoren: Danny Baldrusson, Janus Wiberg, Marius Zizka, Nick Tsang, Simun Dam, Søren Balsner, Produktion: Nick Tsang, Søren Balsner)
RoseeLu – „Real Love“ (Autoren: Anders Bønløkke, Anders SG, Jakob Groth Bastiansen, Joachim Ersgaard, Rosa Frydensbjerg, Stine Bramsen, Produktion: Jakob Groth Bastiansen, Joachim Ersgaard)
Saba – „Sand“ (Autoren: Jonas Thander, Melanie Wehbe, Pil Jeppesen)
Stella – „Sign Here“ (Autoren: Sophie Darum, Søren Christensen, Tim Schou, Produktion: Søren Christensen)
Ublu – „Planetary Hearts“ (Autoren: Adam Spanggaard Saarup, Andreas Darger, Emil Emborg, Frej Fogh Darger, Marie Rørbæk, Martina Nielsen, Produktion: Emil Emborg)
Jetzt ist Deine Meinung gefragt:
Dansk Melodi Grand Prix 2024: Welche maximal zwei Final-Beiträge gefallen Dir am besten?
- Aura Dione – "Mirrorball Of Hope" (32%, 175 Votes)
- Saba – "Sand" (19%, 105 Votes)
- Ublu – "Planetary Hearts" (12%, 68 Votes)
- Basim – "Johnny" (9%, 52 Votes)
- Janus Wiberg – "I Need Your Love" (7%, 41 Votes)
- Stella – "Sign Here" (7%, 37 Votes)
- Chu Chu – "The Chase (Zoom zoom)" (7%, 36 Votes)
- RoseeLu – "Real Love" (7%, 36 Votes)
Total Voters: 370
Wie gefallen Dir die Beiträge des Dansk Melodi Grand Prix 2024? Könnte einer dieser Acts Dänemark wieder in die ESC-Erfolgsspur bringen? Schreib uns gerne Deine Eindrücke in die Kommentare!
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„Mirrorball Of Hope“ von Aura Dione und „Sand“ von Saba sind sehr stark und gefallen mir ausgesprochen gut.
Wenn Performance und Live-Gesang stimmen, dann kann Dänemark mit einem dieser beiden Beiträge definitiv das ESC-Finale und vielleicht sogar eine akzeptable Platzierung erreichen.
Aura Dione? Da hat Dänemark aber wen ausgegraben, na immerhin mit Nummer 1-Hit bei uns, auch wenn das schon einige Jahre her ist (2011)
Ich wusste, ihr komisches Gejaule-Jodeln kam mir bekannt vor 😂
Uff, also Aura Dione hat sich ja mal 0 weiter entwickelt. Den Song hätte sie auch 2011 schon genau so raushauen können, ist wohl, wie bei Whigfield vor einigen Jahren, mal wieder ein Fall von „Karriere läuft seit Jahren überhaupt nicht mehr, dann versuche ich es doch mal beim ESC!“
Aber um nicht ganz so verbiestert zu klingen, möchte ich ihr gerne anrechnen, dass sie mit „Geronimo“ die Blaupause für „Only Teardrops“ geliefert hat. Vergleicht das gerne mal: Der Aufbau ist exakt gleich und die Instrumentierung extrem ähnlich, nur dass man am Anfang die berühmte Flöte und im Pre-Chorus dominantere Streicher hinzugefügt hat. Ich wundere mich immer noch, dass mir das nie aufgefallen ist; den Song mochte ich damals nämlich echt gerne.
+1 👍
Kader Loth ?
Oje, die Ähnlichkeit ist in der Tat frappierend.
Unspektakulärer VE-Song, würde aber gut zu Dänemark passen.
Alle guten Dinge sind 3
du hast ein bingo. 😃 (3 richtige)
„Spielt den selben Song nochmal! Den selben Song nochmal? Ok!“
Für mich gibt es nur ein Geronimo.
aber nur mit cadillac. 😎
Viel ist nicht dabei aber Dänemark hat sich bemüht.
Ich könnte jetzt bei jedem einzelnen song schwören: dieses lied hat schon beim esc mitgemacht
Ja. So ähnlich ging es mir auch.
Mir gefällt der Song von Aura Dione sehr gut. Und wenn sie sich anhört wie 2011, wen juckts. Mir macht der Song Spaß und das ist für mich die Hauptsache. Ausserdem gefällt mir noch der Song von Basim. Der Rest ist mindestens okay.
Aura Dione ist im Oktober auf Deutschland-Tournee. 🙂
oh gott,dänemark am donnerstag!
die frage oben lautet,welche 2 songs mir am besten gefallen – klare antwort:keiner = enthaltung.
dänemark wird damit mitglied in lasse’s trübe tassen quartett zusammen mit finnland,moldau und malta.
🤡
Ich liebe „Paskana“ in Finnland. Bei Moldau und Malta stimme ich Dir zu.
also ich habs beim ersten durchhören der Liste nicht durch den Song von Aura Dione geschafft (da war sie aber nicht die einzige – ich mein, Johnny – wtf??)
mein Favorit, wenn man das so nennen kann, ist Janus Wildberg – das kann ich mir auch auf der Bühne vorstellen, vor allem, wenn sich heuer viele Länder zwischen Disco und Gothrock entscheiden, da kann eine schöne kraftvolle Ballade, gut gesungen, schon funktionieren
Divers ist anders. Klingt alles sehr ähnlich, habe aber mal für Ublu und Stella gevotet. Aber Begeisterung ist bei mir nicht da.
Also im Gegensatz zu den bisherigen Kommentatoren finde ich die Auswahl gar nicht so schlecht. Klar, nichts wahnsinnig innovativ aber durchaus hochwertig produzierte Popmusik. Basim gefällt mir hierbei besonders. Chu Chu finde ich auch gut!
Die Auswahl ist sehr solide und zumindest viel besser als in Deutschland.
Mein Ranking
Finde ich leider nicht aber Geschmackssache.
Kann dir nur zustimmen. Ich finde Ryks und Bodines Songs um einiges besser als der Einheitsbrei der Dänen.
Isaak und Leona hätten auch bei diesem Feld gute Chancen zu gewinnen.
Egal.hoffen wir das Rumänien sich noch heute entscheidet ob sie teilnehmen werden.
Surprise! 😂
Hast recht! Lily among the clouds war auch super! 🤡🤡🤡
Absolut!
Hier gibt’s auch nur Pop in verschiedenen Ausführungen, das einzige, was ein wenig heraussticht ist „ChuChu“.
Wir haben leider auch nicht wirklich ein diverses Angebot, aber immerhin einen „Stand out“ mit Ryk. Und eigentlich reicht das, um eventuell mal wieder einen Blumentopf zu gewinnen. Hauptsache das sehen die meisten so, die beim Vorentscheid dann abstimmen.
Tatsächlich gefallen mir von unserem Pop-Kram auch noch Bodine und die Balade von Leona, aber wahrscheinlich würden die untergehen.
So , jetzt bin ich durch das Elend durch.
Hieß es nicht, dass man alles jetzt anders und besser machen will?
Letztes Jahr hatte man mit Reiley, der Rocknummer und „Lige her“ zumindest noch drei Songs dabei, die irgendwie Charakter hatten und sich ein bisschen abgehoben haben. Dies hier ist nur noch ein Brei. Aus Verzweiflung habe ich für die Pseudo-KPop-Nummer von Chu Chu (Hilfe, dieser Name…) gestimmt, weil uns da vielleicht eine interessante Bühnenshow erwartet und für „Sign Here“ wegen dem bisschen Epik. Wirklich gut sind sie aber beide nicht.
Für Dänemark wird das Finale auch dieses Jahr wohl wieder eine Herausforderung.
Wenn ich richtig sehe, ist das wohl auch der erste DMGP überhaupt, bei dem kein dänischer Song zur Wahl steht.
Gerade bei Basim ist das schade, der hat vor einigen Jahren ganz interessanten R’n’B-Rap auf Dänisch gemacht. „Johnny“ verstehe ich leider so gar nicht.
Sie haben sich stets bemüht.leider nur zu wenig.
Ich glaub ich bin in einem Paralleluniversum… Irgendwie sind meine Meinungen immer das komplette Gegenteil von dem was ich hier lese haha
Ich finde das ist ein neuer Tiefpunkt für Dänemark. Kein Song sticht heraus, und wenn einer raussticht, dann klingt er leider so amateurhaft, dass es wehtut. Es gibt keinen Song der in meine Playlist landet, am besten finde ich noch Sand und Real Love aber ich glaube auch, dass die keine Chancen beim ESC haben werden.
Wir haben aber einen neuen Anwärter für den „wtf-lyrics“ Award, keine Ahnung was sich Basim dabei dachte diese Lyrics zu schreiben, ich find sie schon dezent unangenehm
Es tut mir leid, sonst bin ich auch nicht so negativ, aber meiner Meinung nach ist das mit abstand der schlechteste Vorentscheid den wir bisher haben und ich war extrem überrascht, dass Leute die Auswahl hier solide finden
na da bin ich ja richtig froh, dass es nicht nur mir mit den Lyrics von Basim so geht – die sind eigentlich schon jetzt wtf-lyrics Sieger, schlimmer geht nicht mehr
Ich vermute, du kennst die Vorentscheide in Dänemark der letzten Jahre nicht?
Wenn das 2024 der Tiefpunkt sein soll, was war dann vorher?
Der Dansk Melodi Grand Prix stand doch ständig im Zeichen der generischen Musik
„Für den letzten Erfolg muss man sogar bis ins Jahr 2000 zurückgehen …“
… dieser Satz löst bei Emmelie de Forest sicher „only teardrops“ aus … 😉
2013 fand der DMGP ja in Herning statt, meine Aussage bezog sich auf den letzten ESC-Erfolg, der aus dem Vorentscheid-Finale mit Austragungsort Kopenhagen hervorging. Emmelie de Forest soll hier natürlich nicht unterschlagen werden!
Das wird leider wohl wieder nichts mit dem Finale!
Nach meinem Dafürhalten leider wieder ein schwaches Line-up, denn richtig gut gefällt mir nur ein einziger Titel: „The chase“. Andererseits reicht ein Top-Song ja schon aus …
Freue mich jedenfalls, daß sich die Dänen bislang nicht an der skandinavischen Antisemitismus-Kampagne beteiligen.
Aura Dione? Oha, „Friends“ habe ich neulich wiederentdeckt. Ich hatte zuerst Sorgen, dass das Lied auch wegen der Stimme auf der Bühne nicht gut rüberkommt, aber dann habe ich den Namen gegoogelt, weil er mir bekannt vorkam, und jetzt mache ich mir keine Sorgen mehr. Super, dass sie dabei ist.
Abgesehen von ihr finde ich Saba noch gut und Ublu. Ist ein Upgrade im Vergleich zum letzten Jahr.
Ob die dänische Fangemeinschaft sich wohl auch über eine mangelnde Genre-Vielfalt im Vorentscheid beschwert?! Leider nur semi-gefällige mid-tempo Songs dieses Jahr. Da hatten sie 2023 bessere Chancen auf das Finale…
wenig interessante auswahl…
Mag Aura Dione ja super, super gerne.
Habe aber schon vor ein paar Tagen gesagt, dass Bodine und „Tears like Rain“ total den Aura – Vibe haben. Somit bin ich mir nicht sicher, ob ein Sieg bei gleichzeitiger Teilnahme von Bodine nicht nachteilig ist.
Grundsätzlich aber sehr cool, dass sie mitmachen will. Hätte mir Medina auch gut vorstellen können.
Saba finde ich am stärksten aber auch hier mal wieder ein eher schwacher Vorentscheid mit zu starkem Popfokus. Das erinnert mich sehr an den deutschen Vorentscheid. Bei Pop habe ich auch absolut kein Gefühl dafür wie stark der Song wohl ankommen wird.
Saba ist mir als einziger im Ohr geblieben und hat einen netter Refrain.
Wettqoutenupdate : Deutschland jetzt auf 9 gestiegen 👍🔥. VerRYKt ! 🤣👍
IWZE wirkt 😀
😂😂😂
Möglich die arbeiten ja schon an ihren Songs
Ich denke, dass es tatsächlich an Ryk liegt. Hoffen wir, dass er es am Ende schafft …
Es nervt….
Na, dann habe ich ja mein Ziel erreicht! 🤡🤡🤡
Whooooot, geil. 😃😃😃
LOTL war letztes Jahr zwischenzeitlich auch garnicht so schlecht, oder?
Aber ich habe das Gefühl, dass wir grad vielleicht doch einen Hoffnungsträger mit Ryk haben, welcher eher an Michael Schultes Weg anknüpfen könnte.
Ryklich aufregend!
Siehe oben ⬆️
Ich habe mich beim Durchhören der Songs gefühlt, als ob ich gerade im Jahr 2011 einen Radiosender gehört hätte…
Die einzigen die vielleicht ein bisschen „rausstechen“ sind Planetary Hearts und The Chase.
Und Aura Diones Song klingt wie ein Füllersong auf einem ihrer beiden Erfolgsalben damals…schade, hab sie als Kind damals super gerne gehört, aber irgendwie catcht mich der Song gar nicht
Langweilig wie immer.
Und wieder mal nix Neues aus Dänemark. Das ist alles völlig egale und ausgelutschte Dudel-Radioware ohne Eigenschaften. Ich konnte nicht mal für etwas abstimmen, weil hier wirklich alles doof ist.
Ich habe mich auch der Stimme enthalten.
Spontan gefällt mir Saba mit „Sand“ am besten, Aura Dione und „Mirrorball of Hope“ ist auch noch ganz gut. Aber einen potenziellen Siegersong sehe ich bei der Auswahl nicht.
Das sind auch meine Favoriten. Siegersongs beim Dansk Melodi Grand Prix wären es schon, aber natürlich keine ESC-Sieger. Trotzdem bestehen, aus meiner Sicht, mit diesen beiden Songs Chancen auf eine Finalqualifikation Dänemarks in Malmö.
Ja, „kein potenzieller Siegersong“ bezog sich natürlich auf den ESC, sorry.😅
Meinte ich jetzt auch im Vergleich zu 2013, wo ja relativ früh schon feststand, dass Emmely de Forest in Malmö sehr weit vorne landen würde…
Ach Mist, war erst von Aura Dione geflasht und habe dann im Song festgestellt, dass ein debranding notwendig ist, weil das auf Emmelie de Forest1.0 Core basiert und zu viel Bloatware dabei ist. Blieb in meinem Gehör leider nur als Klingelton erhalten.
Dieses Jahr gibt es total den 90er/00er Throwback. Österreich, in Finnland Windows95Man und hier Chu Chu und Ublu.
Der Song von Aura Dione startet nicht schlecht, aber der Refrain ist irgendwie nix…
Nichts dabei, was weh tut, aber auch nichts dabei, was Jubelschreie auslösen würde. Am wenigsten kann ich mit dem Gedudel von Aura Dione anfangen. Da setzt bei mir nach dem letzten Ton sofort das Vergessen ein. Ganz nett hingegen finde ich „Real love“, was hier allgemein wohl eher durchfällt. Schade.
Wahrscheinlich wird es am Abend der Wahrheit auf die Tagesform ankommen. Da könnte evtl. Ublu die Nase vorn haben. Wir werden sehen….
die serben sind los! 😎
Dänemark ist auch irgendwann in der Zeit stehengeblieben, oder?
Na, mal sehen wie der Uplifting Sound von Chu Chu so bei den U25 ankommt, für die klingt das ja nicht so alt, sondern eher nach Festival-DJ.
Ich bin ganz klar für Aura Dione!
Ich liebe sie als Künstlerin und habe auch schon damals extrem „Geronimo“ gefeiert.
Ich hoffe sehr, dass sie das Rennen macht, aber Dänemark ist diesbezüglich manchmal etwas sturr
Mit diesem Song hätte Aura auch gut in den deutschen Vorentscheid gepasst
Die Auswahl ist besser als im Vorjahr. Aber es ist wie in Deutschland, sind immer die selben Experten für die Vorauswahl aktiv. Aura und Saba können aber für Dänemark mit Glück das Finale erreichen. Beide Songs gefallen mir.
Auch wenn ich Aura LIEBE. Aber der Song ist etwas schwach. Ich würde ihr den Sieg gönnen, weil sie eine so starke Persönlichkeit ist. Doch der Song ist für mich zumindest kein Gewinner Song. Aber ich freu mich das sie Interesse hat beim ESC.
Verstehe den Hype von „Mirrorball Of Hope“ wirklich 0,00%. Das Lied hat überhaupt keine Substanz. Würde Aura Dione nicht dahinter stehen, würde das Lied in der Versenkung verschwinden.
Amen.
Da ist nichts dabei, was ich mir spontan nochmal anhören möchte. Alles so im belanglosen Bereich. Deutschland hat immerhin „Katze“.
Kann man übrigens Wetten abschließen, ob Rumänien denn nun teilnimmt oder nicht ? Ich bin gerade unschlüssig…
OK, jetzt wissen wir es…
Irgendwie erinnert mich „Mirrorball of Hope“ an „Melodies of Hopes“ nicht nur wegen der Titelähnlichkeit, auch vom Aufbau, wobei ich den Song von Patty um Klassen besser fand. Die Songs hier klingen insgesamt wie schon tausendmal beim ESC gehört.
So richtig kommt Dänemark irgendwie nicht aus dem Quark. Keine Verbesserung zu den Vorjahren und unabhängig davon, wer am Ende gewinnt, wird ein Finaleinzug schwierig!
Die Songs erinnern mich von der Art und vom Sound her sehr an die Auswahl in Luxemburg – nur, dass die Songs in Luxemburg deutlich professioneller produziert sind!
Gegen diese Auswahl von halbgaren Pop-Liedchen ist unser Vorentscheid ja ein Feuerwerk der musikalischen Vielfalt 🙂
Am besten gefallen mir
Ublu – „Planetary Hearts“
und Saba – „Sand“
Ich finde man hört bei den Beiträgen schon eine Verbesserung heraus. Wobei letztes Jahr ein sehr schwaches Angebot im Rennen war. Dieses Jahr sind einige nette Sachen dabei. Nix weltbewegendes, aber doch der eine oder andere Ohrwurm. Nur Basim und Ublu finde ich langweilig.
Leider gar nix. Da sind die Songs vom deutschen VE ja noch besser…und das will was heissen…Keine Ahnung wo sie diese Acts und diese wirklich arg langweiligen Songs alle ausgegraben haben. Freiwillig kommt man doch auf sowas nicht.^^
Einzig der Siegersong hat vllt bisschen was an Aussichten. Der Rest wird rasch um nicht zu sagen umgehend der Vergessenheit anheim fallen.
One-Hit Wonder Aura Dione muss an sich in diesem Feld als Favoritin gelten. Basim ist zumindest in Dänemark vom Bekanntheitsgrad her nicht weit von Aura entfernt.
Nur deren Songs finde ich enttäuschend.
Die anderen 6 Acts sind in Dänemark vollständige oder weitgehende Nobodies.
URO oder Guldimund, oder natürlich die anderen großen Stars glänzen alle natürlich mit Abwesenheit. Well done^^. Wenn sie da gewännen müssten sie ja nen Musikvideo auf der Tube veröffentlichen. Ohwei Ohwei.
Künstlername Chu Chu ist für mich reines Clickbaiting. Ein berühmter Kinderkanal bei YT fängt mit Chu chu an. Ist natürlich Zufall..hööhöö. An sich aber noch der halbwegs modernste Song des Starterfeldes. Nur leider nervig^^
Bis auf die beiden Erstgenannten sind das mehr oder weniger alles extra für den Melodigrandprix gemachte ‚Wegwerf‘-Produkte der Plattenfirmen. Von modern Pop, selbstredend HipHop, oder was Gewagtem ist weit und breit nichts zu hören.
Kann mir das nicht vorstellen, dass das eine Auswahl der Musikredakteure des dänischen Fernsehen sein kann. Die haben doch nen ganz anderen Geschmack. Naja. Next year.
OMAGA … Die „Diskokugel der Hoffnung“ … ich schwanke zwischen frenetischer Extase und entnervtem Fluchtreflex … ein Lied, das auf jeden Fall Übersprungshandlungen auslöst. Ich geh mal einen Batida-Kirsch trinken und überlege mir, wie ich das finde. Ich möchte auf jeden Fall eine deutschsprachige Version davon haben!
„Sign here“ finde ich sehr sympathisch, „The Chase“ hat seine Momente. Janus Wiberg könnte live auch noch okay sein. Der Rest liefert leider genau das ab, was man von einem dänischen Vorentscheid erwarten musste: absolut gar nichts. Gegen diese biedere und schnarchige Parade von Belanglosigkeiten sind die allermeisten Songs im deutschen Vorentscheid pures Gold. Leider gilt das auch für Aura Dione (trotz des schönen Klaviers) und Basim.
Überhaupt: Warum klingt Aura Diones Song so unfertig und mies produziert? Hat sie versehentlich die Demo hochgeladen?
Aura eines Stück ist ja an Grausamkeit kaum zu überbieten .. ich find in diesem Lied sind zu viele Worte drin das is schlimm und total unmelodisch…
Ich mag Chu Chu und The Chase