Das deutsche Finale 2024: Welche Rolle spielen Conchita Wurst und Rea Garvey?

Bild: Instagram @eurovision_de

„Ich will zum ESC!“ – diese Worte zieren ein Bild von Conchita Wurst und Rea Garvey, dass der offizielle deutsche ESC-Account des NDR heute Morgen auf Instagram gepostet hat (Aufmacherfoto). Eine erklärende Caption, also Bildunterschrift, gab es nicht dazu. Das sorgt bei den Fans in den sozialen Medien aktuell hauptsächlich für Verwirrung, die Vermutung liegt jedoch nahe, dass der Post irgendetwas mit der kommenden deutschen ESC-Vorentscheidung „Das deutsche Finale 2024“ zu tun hat.

Was könnten Conchita und Rea also mit der deutschen Auswahl für den Eurovision Song Contest 2024 in Malmö zu tun haben? Unwahrscheinlich erscheint, dass die beiden als Vertreter*in für Deutschland zum ESC wollen, also selbst Teilnehmende am Vorentscheid sind. Zum einen soll das Teilnehmerfeld bislang noch gar nicht feststehen, zum anderen dürften – wenn es dann soweit ist – aus Gründen der Chancengleichheit alle Acts gleichzeitig bekanntgegeben und nicht auch noch die beiden – mutmaßlich – prominentesten Namen herausgestellt werden. „Ich will zum ESC!“ dürfte also definitiv nicht wörtlich gemeint sein, zumal Conchita eine ESC-Teilnahme – zumindest für ihr Heimatland Österreich – bereits ausgeschlossen hat.

Eine Vermutung auf Instagram lautet, dass Conchita Wurst und Rea Garvey hier Werbung für den vielleicht bald startenden Ticketverkauf für den Vorentscheid bzw. das entsprechende Gewinnspiel machen könnten. Das ist nicht ausgeschlossen, wäre aber ein bisschen viel Starpower für eine so triviale Ankündigung.

Sind Rea Garvey und Conchita Wurst also in irgendeiner anderen Form in „Das deutsche Finale 2024“ involviert? Denkbar wäre natürlich, dass die beiden als Pausenacts auftreten, dann wäre der Slogan „Ich will zum ESC!“ allerdings reichlich irreführend. Eine andere Möglichkeit wäre, dass die beiden in die Moderation eingebunden werden – hier ist allerdings nach allem, was wir spätestens seit dem Bewerbungsaufruf für DDF24 wissen, Barbara Schöneberger gesetzt, auch wenn eine offizielle Bestätigung dazu noch aussteht.

Denkbar wäre auch, dass Rea und Conchita eine Art Coaching-Rolle oder Patenschaften für einzelne Acts übernehmen. Für die deutsche Vorentscheidung konnten sich immerhin auch Nachwuchskünstler*innen ohne eigenen Song bewerben, die vielleicht ein bisschen erfahrene Unterstützung gebrauchen können. In den Jahren 2016 und 2017 war etwa Bürger Lars Dietrich als Pate und Begleiter der deutschen Acts vor Ort beim ESC dabei. Das macht diese Option in der ein oder anderen Form zur wahrscheinlisten Variante. Immerhin hat Rea Garvey auch jahrelange Coaching-Erfahrung in der Castingshow „The Voice of Germany“, die von der auch für den deutschen Vorentscheid zuständigen Produktionsfirma Bildergarten Entetainment verantwortet wird. Die Frage ist nur, wie das alles in die voraussichtlich wieder maximal zweistündige Live-Show am 16. Februar integriert werden sollte.

Interessant ist jedenfalls, dass Conchita Wurst und Rea Garvey zwar beide ESC-Bezug haben, allerdings nicht direkt zum deutschen ESC-Geschehen. Conchita gewann bekanntlich mit „Rise Like A Phoenix“ den ESC 2014 in Kopenhagen und moderierte später den raabschen ESC-Ableger „FreeESC“, den Rea Garvey bei der zweiten Ausgabe für Irland gewinnen konnte. Vielleicht geht es also auch um eine internationale Jury für die deutsche Vorentscheidung?

Wir dürfen jedenfalls gespannt sein, was es mit dem heutigen Post auf sich hat und halten Euch an dieser Stelle selbstverständlich auf dem Laufenden.

Was denkst Du? Welche Rolle werden Rea Garvey und Conchita Wurst bei „Das deutsche Finale 2024“ spielen? Oder geht es um etwas ganz anderes? Schreib uns Deine Meinung gerne in die Kommentare.

Das neue Format „Ich will zum ESC!“ und viele andere News um den Eurovision Song Contest 2024 und „Das deutsche Finale“ diskutieren wir am Freitag, den 8. Dezember um 18 Uhr in einem ESC kompakt LIVE. Den Link zum Stream reichen wir nach.



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69 Comments
LixiC
LixiC
2 Jahre zuvor

Das kann den korrupten ESC auch nicht mehr retten.

Thomas Goldnik
Thomas Goldnik
2 Jahre zuvor
Reply to  LixiC

Stimmt! Deutschland sollte sich vom ESC zurückziehen und auch die Gelder streichen die die 5 Sopernationen immer zahlen damit sie automatisch dabei sind. Würde Deutschland diesen Betrag nicht leisten währen sie so manches Mal nicht in die Vorrunde gekommen für den Mist den Deutschland manchmal hinschickt. Die große Ausnahme war damals Andreas Kümmert und der traute sich nicht. Schade aber der ESC ist zu einem politischen Desaster verkommenen.

Holgivision
Holgivision
2 Jahre zuvor

Ich hab wirklich keine Ahnung. Würden die beiden Teilnehmer sein, würde ich damit nicht sofort Hausieren gehen, sondern würde die Bombe erst nach allen anderen vielleicht weniger bekannten Namen veröffentlichen. Barbara wurde doch schon als Moderatorin bestätigt, oder? Somit fliegt das wohl auch raus. Wenn es um den Ticketverkauf gehen sollte, warum schreibt man das nicht gleich dazu? Darum muss man kein Geheimnis machen.

Waterloo
Waterloo
2 Jahre zuvor

Nicht schon wieder die Schöneberger mit ihren Flachwitzen! Glaubt der NDR allen Ernstes, dass die Namen Rea und Conchita (nur in der Bubble!) noch ziehen? Da haben doch Agenturen ihre Finger im Spiel: Ihr wollt den oder die? Könnt ihr haben. Aber nur wenn ihr auch den oder die oder sonst einen abgehalfterten Semi-Promi verpflichtet.

Thomas O.
Thomas O.
2 Jahre zuvor

Tippe der Post ist eine Beruhigungspille für die esc-kompakt Leser 😁

Limmo
Limmo
2 Jahre zuvor

Das erste was ich gedacht habe, ist, dass die beiden Werbung machen für den deutschen ESC, um eher namenhafte Künstler und Künstlerinnen davon zu überzeugen sich zu bewerben. Allerdings wären sie jetzt damit viel zu spät. Fristen sind längst durch. Also, ganz genau kann ich mir keinen Reim raus machen.

Karin
Karin
2 Jahre zuvor

Rea sollte sich mal um sein Heimatland kümmern, ein Profi ist da dringend nötig, die kommen ja überhaupt nicht mehr aus den Puschen

Holgivision
Holgivision
2 Jahre zuvor
Reply to  Karin

Ach und Deutschland hat keinen Profi nötig? 😀

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
2 Jahre zuvor
Reply to  Holgivision

Deutschland schafft es immerhin stets ins Finale im Gegensatz zu Irland. 😉

Karin
Karin
2 Jahre zuvor
Reply to  Holgivision

Na also, dann hat Deutschland ja wohl doch keinen Profi nötig

Thomas Goldnik
Thomas Goldnik
2 Jahre zuvor
Reply to  Holgivision

Deutschland kommt auch nur ins Finale weil sie Geldgeber sind.

Frank B.
Frank B.
2 Jahre zuvor

Die für mich einfachste Lösung: Sie moderieren nicht, sondern sitzen auf dem Sofa und müssen die ewig langen Umbaupausen überspielen. Sie übernehmen quasi die Jobs von Silbereisen und Simonetti aus 2023.

Elvis6391
Elvis6391
2 Jahre zuvor
Reply to  Frank B.

Bin deiner Meinung

Funi_Cula
Mitglied
Funi_Cula
2 Jahre zuvor

Ich kann mir die beiden gut als Sofagäste und/oder Intervalact vorstellen, falls sie nicht gleich moderieren und uns Babsi erspart bleibt.

Eine ganz andere Möglichkeit wäre noch, dass die zwei Nachfolger von Peter Urban werden.

Nils
Nils
2 Jahre zuvor
Reply to  Funi_Cula

Rea Garvey als Kommentator? Das wäre wie Teddy Teclebrhan, nur mit noch weniger Lachern.

J. Freizeit
J. Freizeit
2 Jahre zuvor

Doppelmoderation und endlich Ersatz für Babsi vielleicht, wobei ich mir Rea Garvey da nicht so gut vorstellen kann, andererseits hat er auch bei Masked Singer und The Voice in der Jury viele für sich begeistern können und er ist Ire, oder? Also Rekordhalter mit Schweden 😉 🤣

Nils
Nils
2 Jahre zuvor

Die von Frank genannte Möglichkeit, dass die beiden einfach nur zwecks Zeitverschwendung auf dem Sofa sitzen, erscheint mir noch am Plausibelsten.

Sollte es doch so eine Patenschaft werden, fänd ich das aus diversen Gründen suboptimal. Erstens, weil man ja noch die Hoffnung hat, dass sich Großstadtgeflüster oder andere gestandene Profis der Größenordnung Frida Gold im Teilnehmerfeld finden. Da wäre es dann etwas anmaßend, denen einen Rea Garvey hinzustellen, nach dem Motto „So, der Onkel zeigt euch jetzt mal, wie das richtig geht.“ Zweitens: Was können teure Promis, was günstige Gesangscoaches nicht besser könnten? Drittens: Warum bräuchte es dann auch noch gleich zwei davon? Und Viertens: Wo sind eigentlich Rea Garveys Meriten, die ihn für die Rolle qualifizieren, und was hat er überhaupt mit dem ESC am Hut?

Vielleicht ist es aber ja auch doch schon ein Bewerbungsaufruf für 2025 und die Beiden machen quasi den Mark Forster? Quasi ein erstes Hallo vom MDR?
Ist aber natürlich die unwahrscheinlichste aller Optionen.

Holgivision
Holgivision
2 Jahre zuvor
Reply to  Nils

Naja, da eurovision.de immer noch vom NDR betrieben wird, scheidet letzteres wohl aus

Sascha
Sascha
2 Jahre zuvor

Gefühlt war hier jeder bisher halbwegs gute Künstler vorher bei Voice of Germany. Meine Einschätzung: Sie coachen und machen so etwas wie ein Online-Casting der letzten Runde.
Ändert nichts an der Tatsache, dass der NDR das letzte Vertrauen verspielt hat, als letzte Woche die erste Nominierung durchsickerte (und der Artikel wieder gelöscht wurde).

byJannik
byJannik
2 Jahre zuvor
Reply to  Sascha

Von wem denn?

Frank B.
Frank B.
2 Jahre zuvor
Reply to  Sascha

Aber was kann der NDR dafür, wenn eine der 32 Teilnehmerinnen unabgesprochen mit der Lokalpresse plaudert?
Sie könnten die Dame direkt rausschmeißen oder einfach bei der nächsten Streichungsrunde rausnehmen (was ja vielleicht eh passiert wäre). Evtl verzeiht man ihr auch, da sie kein Medienprofi ist und lässt sie doch in die Show.
Am Ende haben außer ein paar Leute aus der Bubble und ein paar Leute aus dem Rhein-Erft-Kreis davon eh nichts mitbekommen. Warum also jetzt Wind drum machen?
Nur damit man dem NDR wieder etwas vorwerfen kann?

NDR und ARD machen schon genug falsch, da muss man nicht noch zusätzlich Lapalien aufblasen.

Nils
Nils
2 Jahre zuvor
Reply to  Frank B.

Außerdem hat sie doch den Erft Song Contest gewonnen. War da denn nicht eh klar, dass sie unter den letzten 32 landen würde? 🤭😜

Sascha
Sascha
2 Jahre zuvor
Reply to  Frank B.

Aber genau das ist der springende Punkt, Frank und Nils: Sie war von vornherein gesetzt (den Erft-Song darf sie übrigens nicht verwenden, weil er vor dem 1. September veröffentlicht wurde). Es fehlte und fehlt an Transparenz. Insofern war die Bewerbungsphase vielleicht nur ein PR-Gag. Für die Bewerber wäre das ein Schlag ins Gesicht.

floppy1992
Mitglied
floppy1992
2 Jahre zuvor
Reply to  Frank B.

Wo hast du denn die Information her, sie sei von vornherein gesetzt gewesen? Im „Artikel“ steht nur, sie hat es aus 700 Bewerbungen unter die letzten 32 geschafft. Wie 31 andere auch.

Frank B.
Frank B.
2 Jahre zuvor
Reply to  Frank B.

@floppy:
Habe gestern zum Thema auch mal recherchiert gehabt (mein Beitrag hat es wohl nur nicht online geschafft…) und es gab im Pressetext nach dem Finale des „ELC“ (Erftkreis Lied Contest) schon eine komische Formulierung, dass die Gewinnerin jetzt einen Platz im Bewerberpool des NDR habe.
Ich will aber auch bezweifeln, dass das jetzt ein Automatismus aufgrund des Sieges war, da sich am Ende ja jeder beim NDR bewerben konnte, der über einen Internet-Anschluss verfügt.

Der Hinweis von Sascha, dass der „Gewinnersong“ (eigentlich hat sie einen Original- und ein Coversong gesungen) nicht eingereicht werden könnte stimmt übrigens. Das liegt aber schlicht und ergreifend daran, dass das Finale vom ELC im Juli 2023 war und somit vor der bekannten EBU-Deadline.

Wenn es den ELC im Jahr 2024 wieder geben sollte (war immerhin schon die 3. Auflage dieses Jahr) werde ich auch mal schauen, ob ich da kann. Das Konzept mit den 10 Acts aus den 10 Städten des Kreises und gegenseitige Punktvergabe wie beim ESC („Frechen gibt seine 12 Punkte an Erftstadt“) finde ich echt sympathisch. Hohe Qualität wird es bestimmt nicht sein, aber als Einwohner des Kreises könnte das schon ganz lustig sein. 🙂

Sascha
Sascha
2 Jahre zuvor
Reply to  Frank B.

@floppy, aus dem zeitlichen Verlauf geht hervor, dass sie kurz vor der Bewerbungsphase in Position gebracht wurde. Freut mich für sie.

Umso mehr tut es mir aber – wie gesagt – für all diejenigen leid, die ihre Songs in der Hoffnung auf eine echte Chance eingereicht haben.

Für dich vielleicht eine Übertreibung. Für mich nicht, denn sie waren vielleicht nur eine PR-Nummer (und womöglich jeweils ein Rechnungsposten).
Übrigens lag ich mit meinen Annahmen bisher immer richtig. Siehe mein Posting oben. Und ich kann Dir versichern, dass ich das Desaster der letzten Jahre genau auf diese Machenschaften zurückgeführt sah.

floppy1992
Mitglied
floppy1992
2 Jahre zuvor
Reply to  Frank B.

Es kann gut sein, dass der NDR bzw. Bildergarten auf die Organisatoren dieses Contests zugegangen sind und die Gewinnerin oder auch mehrere Kandidaten eingeladen hat, sich zu bewerben, kann sehr gut sein. Es ist inwzwischen aber auch offiziell bestätigt, dass man seit dem Sommer diverse Gespräche mit Künstlern, Managements und Plattenfirmen geführt hat.
So lange nicht der Nachweis erbracht wird, dass Sie tatsächlich eine Vorzugsbehandlung erfahren hat und z.B. direkt für die 32er-Runde gesetzt war, sehe ich hier keinen Skandal.

maik_HAM
maik_HAM
2 Jahre zuvor

Könnte mir vorstellen, dass die in 2024 als Nachfolger von Urban den ESC kommentieren…

J-129
J-129
2 Jahre zuvor
Reply to  maik_HAM

Genau das ist auch mein Gedanke (und meine Befürchtung zugleich…)

Rainer Knuthe
Rainer Knuthe
2 Jahre zuvor

Nach dem ganzen Kommentaren bin ich drauf gekommen, Conchita ist fürs Outfit der Teilnehmer zuständig und Rea fürs internationale Publikum als Werbeträger 🤔🤣

AlexESC
AlexESC
2 Jahre zuvor

Das Foto ist dort wahrscheinlich wirklich da um damit Rätsel aufzugeben und die deutschen ESC-Fans mit diesem Rätselraten bereits heiß auf den ESC-Vorentscheid zu machen. Passend eigentlich zur Weihnachtszeit kann man das Foto als eine Art Geschenk ansehen. Man sieht das äußere (also das Foto an sich), weiß aber nicht was drin bzw. dahinter steckt.
Ich persönlich glaube, dass die beiden sowohl als Intervall-Act auftreten als auch zugleich die (einzigen?) Sofagäste sind.

Am Samstag war Barbara Schöneberger übrigens in der Silbereisen-Show „Das Adventsfest der 100.000 Lichter“. Gesungen hat sie Coverversionen von Rolf Zuckowski („Es schenit“ und „In der Weihnachtsbäckerei“). Hauptgrund, weshalb Barbara in dieser Show war, war aber wohl Werbung für „Verstehen Sie Spaß?“, am 16. Dezember, zu machen, da Florian Silbereisen von ihr reingelegt wurde und dies dort dann zu sehen ist. Er wurde aber nicht im Rahmen der Adventsfest-Show reingelegt.
Außerdem gab es beim Adventsfest einen Auftritt von Alexandra Hofmann und Jørgen Olsen mit ihrem Song „Lights of Freedom“. Wir erinnern uns, dass Alexandra Hofmann sich für den ESC-Vorentscheid beworben hat und dies wohl der Song sein könnte mit welchem sie sich beworben hat.

Nils
Nils
2 Jahre zuvor
Reply to  AlexESC

„Lights of Freedom“ kann man definitiv ausschließen, da es sich dabei nur um eine alternative Version von Jørgens „Fight for Freedom“ handelt – und der ist von 2022.

AlexESC
AlexESC
2 Jahre zuvor
Reply to  Nils

Ja stimmt, damit ist „Lights of Freedom“ raus!

Matty
Matty
2 Jahre zuvor

Der Satz „Ich will zum ESC“ gilt nicht mehr für Sardi Strugaj, denn er wird dieses Jahr nicht mehr beim Festivali i Këngës dabei sein:

https://eurovoix.com/2023/12/04/sardi-strugaj-withdraws-festivali-i-kenges/

RTSH läßt offen, ob es einen Nachrücker gibt. Aktuell treten 30 Teilnehmer an. Da in zwei Wochen das erste Halbfinale ist, halte ich es für unwahrscheinlich, daß da noch jemand nachnominiert wird.

Luomubanaani
Luomubanaani
2 Jahre zuvor

Ist doch nett so ein kleines Rätsel, vertreibt die Zeit bis dahin. War letztes Jahr doch auch ein Highlight des Vorentscheids.

ESCFAN12
ESCFAN12
2 Jahre zuvor

Gab es vor 1 – 2 Jahren nicht mal das Gerücht, dass man ein Mentor*innen – System einführt?

Sprich, dass den Finalen Acts Profis an die Seite gestellt werden, welche ggbfs. sogar mit komponieren?

Ich meine sogar, dass damals Namen wie Borislav Milanov und Nico Santos gefallen sind.
Irgendwas klingelt da…

Ich denke, dass wir warscheinlich in den nächsten Tagen noch mehr Sänger*innen mit genau diesem Slogan sehen werden.

Eine Moderation fänd ich auch nicht schlecht.

Marq
Marq
2 Jahre zuvor

So ganz happy schauen Sie nicht aus. Hilfe, ich muss zum ESC!
Könnte mir vorstellen, dass sie im Team sind, das die Auftritte plant bzw. die Acts entsprechend coacht. Bei so vielen No-Names keine schlecht Idee. Damit wären sie auch beim ESC backstage.

Gaby
Gaby
2 Jahre zuvor

Mein erster Gedanke war, dass die beiden evtl. in die Vorauswahl der Acts für die Vorentscheidung involviert sein könnten, und sie sollen für die Vorentscheidung werben…

bellamarcella
bellamarcella
2 Jahre zuvor
Reply to  Gaby

Das ist von allen Möglichkeiten die am ehesten zutrifft, würde ich sagen.
So wie gestern in Tschechien oder in Luxemburg.

mauve
mauve
2 Jahre zuvor
Reply to  Gaby

Ich denke, dass deine Vermutung stimmt. Würde zumindest am meisten Sinn machen! Sofagäste wäre zwar auch möglich, aber deswegen so ein Plakat veröffentlichen, das dann zum Rätselraten auffordert? Hm, wäre mir als ESC-Fan zu wenig.

Holgivision
Holgivision
2 Jahre zuvor

Auf Eurovision.de kann man bis 24.12. 2×2 Tickets für den Vorentscheid gewinnen

SvenEsc
SvenEsc
2 Jahre zuvor

Mein Gedanke als ich das zum ersten Mal gesehen habe ist “ Das sind die Nachfolger von Peter Urban “ deshalb wohl auch der Satz “ Ich will zum ESC “.
Aber die Möglichkeiten dazu sind ja vielfältig ;).

Thomas K
Thomas K
2 Jahre zuvor

Für mich klingt das wie ein Slogan den man jetzt und dauerhaft für das ESC Thema in Deutschland einsetzen wird und der an alle gerichtet ist.
Ich tippe mal drauf, dass bis zum Vorentscheid noch mehr mit dem Slogan kommen wird.
Die beiden sind dann einfach nur Teil der neuen Kampagne und kommen vermutlich auch irgendwie in dem Auswahlprozess vor.

roxy
roxy
2 Jahre zuvor

„Ich will zum ESC“ ist eine eindeutige Aussage. Ich glaube nicht, dass sie im Starterfeld sind, aber vielleicht werden sie wirklich die neuen Kommentatoren oder übernehmen das Rahmenprogramm. Natürlich kann es auch sein, dass sie beim Vorentscheid als Coaches fungieren oder als eine Art Jury auftreten, dann würde der Slogan aber nicht wirklich passen.

Nils
Nils
2 Jahre zuvor

Ich kann mir vor allem auch nicht vorstellen, dass man Rea Garvey mit seinem radebrechenden Deutsch eine derartige Aufgabe anvertrauen würde.

Chris
Chris
2 Jahre zuvor

Wenn Rea Garvey kommentiert, das ertrage ich keine drei Stunden.

Johny B Coon
2 Jahre zuvor
Reply to  Chris

WOOHOOO!

byJannik
byJannik
2 Jahre zuvor

Vielleicht sind wir auf der ganze falschen Fährte, daher mal was anderes: Vielleicht haben die beiden einfach einen ESC-Song geschrieben, der jetzt einer der Personen zugeordnet wird, die sich ohne Song beworben haben, oder sie schreiben eben einen Song mit den Personen und daraus wird ein kleines Format namens „Ich will zum ESC!“ für die ARD-Mediathek bzw. EurovisionDE gemacht.

trevoristos
Mitglied
2 Jahre zuvor
Reply to  byJannik

seit wann kann denn Tom Neuwirth Songs schreiben? Nen Song von Rea Garvey brauch wir da nicht. Wir brauchen da Zeitgemäßes 🙂

Tobiz
Mitglied
Tobiz
2 Jahre zuvor
Reply to  byJannik

Ah also eine Wildcard? Das ist ja mal ein tolles und wenig probiertes Konzept!

Jastus
Mitglied
Jastus
2 Jahre zuvor

Ist es denn nicht möglich, dass die beiden den Job von Alina Stiegler und Stefan Spiegel übernehmen? Stefan hat doch aufgehört, welchen Standpunkt Alina hat, weiß ich gerade nicht. Aber mir kam spontan der Gedanke, dass die beiden für die deutsche Bubble die Songchecks, Kommentare und Berichterstattung rund um den ESC übernehmen und Interviews mit den Bubble-Expert:innen und später den Künstler:innen durchführen.

Tobiz
Mitglied
Tobiz
2 Jahre zuvor
Reply to  Jastus

Den Gedanken, dass sie wirklich zum ESC fahren und zwar als Reporter, hatte ich auch shon. Aber würde Alina das wirklich hinwerfen? Sie ist doch eine von uns.

Karin
Karin
2 Jahre zuvor
Reply to  Tobiz

Alina müsste doch jetzt Mama sein, nimmt vllt. ne Auszeit

ESCFAN12
ESCFAN12
2 Jahre zuvor

Mein Traum wäre ja ein zu Ende gedachtes Konzept á la Raab.

„Unser Song für Malmo“ mit Coach – Ansätzen (ähnlich wie bei TVOG) bei dem man den Porzess, der letzten, sagen wir 50, mitbekommt und man beobachten kann.
Wo eben Sänger wie Rae und Conchita, Producer etc. zusammen kommen und uns mitnehmen bei der Entstehung von Songs.
Raab hat damals immer mehrere Songs für verschiedene Interpret angeboten.

+ Ich erinnere mich an einen krassen Promo – Apparat hinter Lena, besonders in Skandinavien.
– Social Media könnte so stark im europäischen Ausland promoten – grade bei Shows, die mehrere Episoden haben und nicht erst kurz vor dem ESC selbst ausgestrahlt werden.

AlexESC
AlexESC
2 Jahre zuvor
Reply to  ESCFAN12

Für 2025 dann vielleicht! Laut Alexandra Wolflast und Stefan Leidner will man ja für den Vorentscheid 2025 mit den Produktionsgesellschaften von Jan Böhmermann und Stefan Raab sprechen, wie die beiden beim ECG-Fanclubtreffen bekannt gegeben haben.

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
2 Jahre zuvor

OFFTOPIC

Es passiert so oft, dass andere Threads unterbrochen werden durch Kommentare, die irgendwie mit der Ermittlung des deutschen ESC-Beitrags zusammenhängen – daher hier mal andersrum.

Ein Freund hat mir geschrieben, dass in Brasilien der Titel „Daqui pra sempre“ von
Manu Bahtidão und Simone Mendes auf der 1 ist. Das ist insofern relevant für einen ESC-Blog, als es sich dabei um ein Cover von Loreens „Tattoo“ handelt ( https://www.youtube.com/watch?v=2FNiAPNK4Ig )!

Das Original hat übrigens gerade in Portugal in Woche 25 mit Platz 4 seine neue Höchstposition erreicht, auch in Frankreich hat es lange gedauert, dort war der Song vor kurzem eine Weile in den Top 10. Das ist umso bemerkenswerter, als in diesen beiden Ländern zur Zeit Pop-Songs eher selten vorne in den Hitlisten zu finden sind (in Frankreich ist Rap zur Zeit sehr dominant).

Und nach über einem halben Jahr in den deutschen Charts (28 Wochen) ist „Tattoo“ erst in dieser Woche aus den deutschen Top 100 rausgefallen, was sicher an dem massiven Hineindrängen von Weihnachtssongs liegt, vielleicht gibt’s ja einen Re-entry zu Beginn des neuen Jahres.

ag9
ag9
2 Jahre zuvor

Ist auch nicht besser als das Original, da hilft auch kein portugiesisch…

Karin
Karin
2 Jahre zuvor
Reply to  ag9

Bei The Voice hat Kandidat Philipp Hoffmann gezeigt wie man Tattoo besser singt, auf jeden Fall ohne diese unsäglichen Wiederholungen der ewigen ju-u-us

Johny B Coon
2 Jahre zuvor

Für mich ist klar: das ist Promo für die Ticketverlosung zum Vorentscheid. Die beiden könnten auf der Talkcouch sitzen im Februar. Case Closed.

trevoristos
Mitglied
2 Jahre zuvor

hoffentlich spielen die beiden keine Rolle!
Ausschliesslich eine Rolle spielen sollen gute Lieder und einwandfreie Live Vorträge nicht iwelche sich in den vordergrtund sich drängende ‚Heinzelmänner/innen’^^

ag9
ag9
2 Jahre zuvor

Ein Sack Reis hängt in der Luft, wartet auf das Umfallen…

sam
sam
2 Jahre zuvor

Ich bin überfragt, was damit gemeint sein soll. Aber wahrscheinlich ist das nur Promo für den Deutschen Vorentscheid. Oder aber es war das Ziel des NDR, uns ESC-Fans zu verwirren. Und wahrscheinlich sitzen da jetzt irgendwo Leute vom NDR und lesen unsere Kommentare und amüsieren sich dabei, dass wir kräftig spekulieren und diskutieren, aber in Wirklichkeit keine Ahnung haben, was damit gemeint ist. Könnte ich mir gut vorstellen.

Rheez
Rheez
2 Jahre zuvor

Ich tippe vorsichtig auch eher auf eine Art Werbepatenschaft für Instagram wie in diesem Post oder eben auch auf anderen Kanälen, die sich dann in der Liveshow eher auf eine Anwesenheit auf der Couch neben Barbara und ein paar nette Gespräche in Überbrückungspausen beschränkt.

„Ich will zum ESC!“ könnte ja eine Art (vorläufiges) „United by Music“ des Deutschen Finales 2024, also ganz simpel ein Slogan sein oder eine Art Arbeitstitel/ Platzhalter für einen späteren Slogan.

Ich fände es aber auch spannend, wenn die angesprochenen weitergehenden Szenarien eintreffen würden. Kann ich mir aber aufgrund der stark begrenzten Sendezeit und der Tatsache, dass es nur eine Show geben wird, zumindest glaubwürdig und mit Substanz kaum vorstellen. Dies wäre dann wenn wohl eher ein Showelement ohne wirkliche Substanz, also mehr Schein als Sein. Aber wer weiß 🤷🏼‍♂️

cars10
cars10
2 Jahre zuvor

Na ja, in PR-Dingen war man beim Sender ja schon immer ganz weit vorne. Und die üblichen Verdächtigen machen auch wieder mit.
Alles so wie immer also.

Am Ende mochte uns dann wieder keiner, kennt man ja😉.

attersee5
attersee5
2 Jahre zuvor

Fix Coaches! Keine Teilnehmer!