
Auch er will für Deutschland zum Eurovision Song Contest 2026 nach Wien: wavvyboi (Aufmacherbild). Dabei kommt der Musiker ursprünglich aus dem Fürstentum Liechtenstein, welches kein EBU-Mitglied ist und somit nicht am ESC teilnehmen kann. Gut, dass der SWR wavvyboi den Traum, beim ESC auf der großen Bühne zu stehen, dennoch erfüllen möchte und ihm zumindest schon einmal einen Platz im Vorentscheid Das deutsche Finale 2026 freigeräumt hat. Jetzt ist sein Wettbewerbsbeitrag in voller Länge erschienen.
wavvyboi heißt mit bürgerlichem Namen Simon Vogt, ist non-binär und lebt inzwischen in Köln. Dazu ist es gekommen, nachdem der Musiker seine ersten Coversongs im Teenageralter online verbreitete und deutsche Produzenten- und Songwritingteams auf ihn aufmerksam wurden. Sie luden ihn zu Bandsessions nach Köln ein, woraufhin wavvyboi beschloss, die Schule abzubrechen und nach Deutschland zu ziehen, um sich seiner Musikerkarriere fokussiert zu widmen.
Erste Liveauftritte meisterte der Sänger in Alternative Bands in Liechtenstein; inzwischen konnte wavvyboi aber im gesamten deutschsprachigen Raum Bühnenerfahrung sammeln und hat sich eine beachtliche Fangemeinde aufgebaut. Er wird insbesondere für seine Rockstar-Attitüde und seinen ganz eigenen Musikstil gefeiert, den er selbst als „Emo-RnB“ bezeichnet. Zudem spiegeln sich Rock’n’Roll- und Goth-Elemente auch in seiner Ästhetik wieder. Beim ESC will er diesen ganz eigenen Style zum Ausdruck bringen:
„Als ich früh mit dem Gitarrespielen anfing und mir ausgemalte, wie es wäre, meine Musik einmal vor einem so großen Publikum zu teilen, wusste ich einfach, dass ich gerne einmal auf der Bühne des ESC stehen möchte. Mit meiner Musik und meiner Persönlichkeit möchte ich ein starkes Zeichen setzen – für Sichtbarkeit und Diversität ohne Genregrenzen.“
Übrigens: Nachdem wavvyboi von einigen Fans Kritik dafür einstecken müsste, dieses Jahr am ESC teilzunehmen, rechtfertigte sich der Sänger inzwischen via Statement auf TikTok. Für ihn gehe es darum, Sichtbarkeit für Queerness zu schaffen – ein Thema, das immer wichtig ist. Die politische Situation in Gaza verurteilt wavvyboi zwar, aber offenbar hat er verstanden, dass ein Boykott nichts an der Lage und an dem, was passiert ist, ändern würde.
Als Inspiration nennt wavvyboi Musiker wie Jimi Hendrix und The Weeknd – also eine wilde und nicht-festgefahrene Mischung, die mit tiefgründigen Texten gepaart wird. Queerness, das Sprengen von Rollenbildern und Selbstakzeptanz sind Themen, die wavvyboi in seiner Musik immer wieder unterbringt. Auch mit „Black Glitter“ will er auf authentische Art zeigen, dass es in Ordnung ist, zu sich selbst zu stehen, egal was andere sagen. In seinen bisherigen Songs sang der Musiker oft auf Deutsch, scheint jedoch auch offen für Texte in englischer Sprache zu sein.
In der Pressemitteilung des SWR wird sein Beitrag als „eine riesige Wand aus Gitarrenriffs und epischen Gesangslinien“ bezeichnet. Es soll laut, glitzernd und kompromisslos sein. Nun ist „Black Glitter“ in voller Länge veröffentlicht worden und wir können uns so langsam ausmalen, was wavvyboi auf die Vorentscheid-Bühne in Berlin bringen wird. Hier trifft der Musiker am 28. Februar bei Das deutsche Finale 2026 auf acht weitere Acts.
Wie schon in früheren Jahren wollen wir bei den deutschen Vorentscheid-Beiträgen nicht nur wissen, wie gut sie Euch gefallen. Hier möchten wir auch wissen, wie gut die Künstler*innen und die Lieder für den ESC generell geeignet sind. Diese Infos sammeln wir, bis alle neuen Beiträge von Das deutsche Finale 2026 veröffentlicht sind. Dann gibt es eine vergleichende Auswertung für alle zusammen. Das heißt aber auch, dass Ihr bis dahin nicht seht, wie die anderen abgestimmt haben. Ihr könnt aber natürlich Eure Meinung unter den entsprechenden Beiträgen in den Kommentaren veröffentlichen und über sie diskutieren. Auch noch wichtig: Für Eure Bewertung habt Ihr 48 Stunden ab Veröffentlichung des Artikels über den jeweiligen Song Zeit.
Stimme hier über „Black Glitter“ von wavvyboi ab. Oder nutze das eingebettete Formular:
Wie gefällt Dir der Beitrag „Black Glitter“ für Das deutsche Finale 2026? Lass uns deine Meinung in den Kommentaren wissen!
Am 28. Februar 2026 steigt Das deutsche Finale 2026 in Berlin. Die Übertragung beginnt um 20:15 Uhr live in der ARD. Moderiert wird die Show von (wie sollte es anders sein) Barbara Schöneberger gemeinsam mit Hazel Brugger, der ikonischen ESC-Moderatorin aus Basel 2025. Alle wichtigen Infos zu den neun Vorentscheid-Acts haben wir für Euch zusammengestellt.
Beim Abstimmungsverfahren setzt der SWR bzw. die ARD auf eine ungewöhnliche Methode: Zuerst wählt eine zwanzigköpfige Jury zwei Drittel der Beiträge aus, die ausscheiden. Anschließend haben die Zuschauer*innen die Möglichkeit, aus den verbliebenen drei Acts ihren Favoriten zu bestimmen, der Deutschland beim ESC in Wien vertreten wird.
Diese Beiträge von Das deutsche Finale 2026 wurden bereits in voller Länge veröffentlicht:
Bela – Herz
Dreamboys The Band – Jeanie
Laura Nahr – Wonderland
Malou Lovis – when i’m with you
MYLE – A OK
Ragazzki – Ciao Ragazzki
Sarah Engels – Fire
wavvyboi – black glitter
Terminübersicht für die ESC kompakt Das Deutsche Finale Interviews:
27. Januar – 19:00 – Ragazzki
2. Februar – 19:00 – MYLE
2. Februar – 20:00 – Laura Nahr
3. Februar – 19:00 – Malou Lovis
4. Februar – 18:00 – Bela
6. Februar – 19:00 – Dreamboys The Band
9. Februar – 19:00 – wavvyboi
11. Februar – 20:30 – Sarah Engels
16. Februar – 19:00 – Molly Sue
Entdecke mehr von ESC kompakt
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.




Bin mal gespannt, wie die Inszenierung zu diesem Song aussehen wird.
Hoffentlich nicht wie misfit – lonely spring
Im meiner Top5, mag das Thema und das der Song fahrt aufnimmt. Die E-Gitarre klingt auch fresh.
Trifft meinen persönlichen Geschmack total. Aber wie bei Ragazzki fehlt auch hier eine Bridge.. Aktuell würde ich Sarah wählen. Molly Sue könnte aber noch sehr interessant werden
Brücken scheinen dieses Jahr in Deutschland generell ausverkauft zu sein. Auch „Herz“ und „Jeanie“ leiden gegen Ende an mangelnder Variation.
Mein absoluter Lieblingssong bisher! Sollte das Staging noch gut ausfallen, wäre das definitiv ein guter Kandidat für Wien. Alle anderen Songs verblassen dagegen. Bin aber noch auf Molly gespannt!
Dem schließe ich mich an. 🙂
Ist auch für mich mein Favorit 🙂
Ich hoffe, erbringt das gut auf die Bühne
Vor allem ist es der Song, der am besten für den ESC geeignet ist (Ok, wenn man kein 0815 ESC-Latinogetanze mag wie ich). Es gibt eine klare Entwicklung in dem Lied von langsam und zart über hart und chaotisch hin zu dem hymnischen Finale. Vielleicht fehlt noch ein richtiger ESC-Abschluss aka Rückung. Das lässt sich wunderbar auf der Bühne mit Farbe, Dunkelheit und Goldregen unterstützen.
Natürlich muss die Live-Stimme auch vorhanden sein, obwohl das dank Schweden kein KO-Faktor mehr ist.
Habe aber wenig Hoffnung, dass das Lied Jury und ARD-Samstagabend Publikum überlebt.
Was ein Brett… find ich mal richtig geil und die Kombi Wavvyboi und epischer Song passt richtig gut.
Mein Favorit… by miles
Was für ein schönes Instrumental, ein toller Text und eine spannende Person 😭 Mein Herz geht an wavvyboi 🖤
Yeah! Na, schau an. Da ist er ja, mein deutscher ESC-Beitrag! 😉
So ’ne Mischung aus My Chemical Romance und Queen – auf den ersten Hörer. Aber doch individuell. Ich mag es! Ab auf die Playlist! Und Daumen sind gedrück. 🙂
Ja Schwester, da sind wir uns einig 😉 🙂
High Five! 😉
Höte auch die Gitarre von Brian May heraus.
So ein bisschen schon, ja. 🙂
My Chemical Romance hatte ich bei dem Snippet ebenfalls schon rausgehört – definitiv ein großer Pluspunkt 🙂
Musste auch gleich an My Chemical Romance denken 😄💕
Der Song hat so starke Momente: die ruhige 1. Strophe, Tempowechsel, einprägsam, dann noch die leicht punkige 2.Strophe. und wenn das volle Instrumental reinkommt ist das echt wuchtig. Macht mir echt Freude das zu hören. Ein bisschen Gänsehaut hatte ich auch.
Bin mir noch unsicher. Der Song hat schon ein paar echt gute Momente, kann mich aber noch nicht ganz überzeugen
als alter musikknacker bin ich ja wirklich ziemlich anspruchsvoll.
die gitarren sind etwas vorlauter und klingen sehr 70er mäßig nach bekannten vorbildern (auch bowie) aber gewisse genregrenzen werden dabei m.e. nicht wirklich gesprengt,weil das werk dann doch sehr anschmiegsam im heutigen sound samt sängererscheinung zuhause ist.
trotzdem wird es wohl ein black glitter gewitter im finale geben,es sei denn,daß dieser sound nicht mehrheitsfähig ist.
mit einer etwas besseren kreativeren melodieführung würde ich das werk beinahe gut finden – somit bleibt eine solide 3 und damit kam man ja auch immer in die nächste klasse.😎
ich würde aber vielleicht um 20-30 sekunden kürzen,weil nach hinten raus nichts mehr passiert.🐰
Ich würde eher noch ’ne Bridge einbauen, statt zu kürzen. Hab da sogar was im Ohr/Sinn. Ansonsten mag ich den Sound sehr. Und die Stimme hat was. Melodie setzt sich auch ziemlich schnell und hartnäcking in meinem Gehörgang fest.
Ob der Beitrag Chancen auf den Sieg hat? Ich hoffe es sehr! So wie ich aber den deutschen Vorentscheid, das Publikum und die Jury einschätze… nun ja. Das schreib ich jetzt nicht. 😉
Ich bin da realistisch und denke, dass es Sarah machen wird, leider. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt!
Dito. Aber dann ist der deutsche Beitrag bei mir halt komplett raus. Und die Punkte sind mir dann so was von wurscht. Böse? Nö. Nur meine Meinung und mein Empfinden. Da ich keine Patriotin bin, muss ich unseren Beitrag nicht unterstützen, wenn er mir so gar nicht gefällt. So what…? 😉
Sehe ich ganz genauso!
Das hat auch nix mit fehlendem Respekt zu tun. Ich hab nix gegen Sarah. Ich hatte z.B. auch nix gegen Cascada. Aber auch damals konnte ich unseren Beitrag null unterstützen. Mir war er total egal, da ich einfach La Brass Banda geschickt hätte. Mit Isaak und „Baller“ konnte ich mich zumindest ein bisschen arrangieren.
Baller mochte ich sehr! Isaak war okay, aber nicht so mein Ding! Fire ist mir einfach zu platt, ohne jegliche Individualität. Und die Choreo im Video lässt leider auch einiges zu wünschen übrig. Sarah hat ja eine starke Stimme, sie hätte lieber eine Powerballade nehmen sollen.
Da ticke ich ganz ännlich
La Brass Banda hatte den „falschen“ Label, deshalb wurden sie nicht gewählt und so werden dieses Jahr auch nur Songs von Universal – Music im Endfinale des Vorentscheids sein.
Light The Blind haben was neues. 🥳
Ja, schon gesehen. 🙂
Hab auch noch was Neues… für dich. 😉
Coolio.😎
Sehe ich noch nicht im Superfinale.
“ Hab da sogar was im Ohr/Sinn.“
dann sollten die dich mal ganz schnell kontaktieren.
ich hätte da auch eine idee…löffelgeprüft!🐰
https://youtu.be/QN1odfjtMoo?list=RDQN1odfjtMoo&t=171
Haha! Ich musste gerade lachen, da ich tatsächlich auch an Maneskin gedacht hab. 😀
Bei 1.35 fände ich eine ruhige Bridge auch super, bevor es in den Refrain geht. Haben Duncan Laurence und Isaak auch schon gemacht.
Ich finde es definitiv den besten Titel, habe aber auch Zweifel, dass es sich, falls es in das Publikumsvoting kommt, gegen die anderen zwei Beiträge durchsetzen kann.
Ich finds ehrlich gesagt richtig richtig gut. Vor allem sehe ich da auch ganz viel Potential, was Live-Auftritt, Performer und Rausstechen aus der Masse angeht, und das ist auch der Art Glamrock, den die Jurys auch durchaus mögen.
Wieso sehe ich den Auftritt der Ukraine vom letzten Jahr hier vor meinem geistigen Auge.
Die Ukraine war eher sperrig, dieser Song ist deutlich eingängiger und massentauglicher
Am Song kann’s nicht liegen, daher vielleicht wegen seinem Aussehen?
Ich glaube sogar, dass die Juries den Beitrag besser bewerten könnten als die Zuschauer. Die Zuschauer wählen ja häufig entweder sehr originelle Acts oder klassische Kitsch Balladen. Die Juries bevorzugen oft eher Musikalität und Professionalität. Meiner Meinung nach ist Black Glitter letzteres
Die Jury wählt Universal-Music, sonst nix.
Ich mags. Nur der „Lalala“ Part, der hätte es jetzt nicht so für mich sein müssen 🙂
Meine Nummer 2, nach Ciao Raggazki (Ich weiß, für manche ein Kapitalverbrechen)
Bei mir umgekehrt: Black Glitter, dann Ragazzki. 😉
Dito 😀
Bei mir auch:)
JA! DAS HIER! WOW!
Wir haben unseren Act für Wien gefunden. Hammer-Song! Jetzt in der vollen Version gefällt mir dieser Part, wo der erste Refrain dezent gesungen wird und dann der Song richtig Fahrt aufnimmt. Dann diese Melodie in der Bridge zwischen den letzten beiden Refrains. Dann generell die Stimme und einfach der ganze Song ballert richtig. Man kann da performancemäßig richtig was reißen. Ich denke, er wird den Vorentscheid gewinnen und beim ESC als DarkHorse die Top10 knacken.
Tatsächlich weiß ich aber nicht, ob die Omnipräsenz von „Ciao Ragazzki“ und „Fire“ dazu führt, das Songs wie dieser erst garkeine Chance mehr haben.
Das ist ehrlich gesagt genau meine Befürchtung.
Ich glaube nach meiner Trauer um Lily among the clouds und Ryk wird sich wavvyboi dazugesellen … 🙁
Gut möglich. 🙁
Kann ich total nachfühlen. Ging mir auch so.
Sehe Fire und ciao noch nicht im Superfinale.
Aktuell tippe ich auf: Fire, Black Glitter & Optimist. Damit wären auch 3 komplett unterschiedliche Stile vertreten
Optimist könnte mir eventuell auch gefallen. Da bin ich auf jeden Fall noch gespannt darauf.
Genau diese drei könnte ich mir vorstellen.
Ciao vielleicht nicht, aber Sarah definitiv.
Vielleicht aber fire ist nun nichts was eine Jury ansprechen würde, wo man es so ähnlich schon paarmal gehört hat, ausser sie haben vom SWR einen Auftrag.
Den Auftrag haben sie. Mein Gefühl ist, dass Fire dabei sein wird, vermutlich Molly (wir kennen zwar den Song noch nicht, aber eine Ballade wird dabei sein) und beim dritten Akt bin ich mir unsicher. Ragazzki? wavvyboi?
Zu gewöhnlich sind beide.
Nee..ciao ragazzki kommt ja 100% bewusst nicht ins zum Glück vorgesehene Superfinale, dafür wurde es erschaffen..
Wenn wir ehrlich sind, hätte das Lied noch nie in einem deutschen VE eine Chance gehabt. Vielleicht wenn die BILD eine Kampage dagegen fährt, wie bei Guildo.
„offenbar hat er verstanden, dass ein Boykott nichts an der Lage und an dem, was passiert ist, ändern würde“
DAS ist die richtige Einstellung!
Ist nicht schlecht, aber auch nicht der ganz große Wurf.
Dass der Song fast eine Minute braucht, bis er Fahrt aufnimmt,
ist sicher der größte Schwachpunkt.
Aber auch im restlichen Song fehlt mir ein richtiger Höhepunkt.
Halte ihn daher nicht für die allerbeste Wahl.
Im Televote wird es wohl eher schwierig.
Kann mir nicht vorstellen, dass er große Teile der Zuschauer
ansprechen wird.
Und ob die Jury ihn nominiert?
Für mich völlig offen.
Sollen alle Verzweifelten hier ruhig ihre letzte Hoffnung auf ihn werfen.
Es wird wohl vergebens sein.
Das ist ein Song der sich steigert im Verlauf, wie kann der da schon am Anfang Fahrt aufnehmen ? bei Italien voriges Jahr war es nicht anders und er schnitt sehr gut ab.
Finde die Sorge nicht ganz berechtigt, gerade wenn man sich die anderen Songs im Vorentscheid anhört. 🙈
Für mich ist es noch nicht einmal eine Sorge.
Das beste was wir in den letzten Jahren im Vorentscheid hatten. Denk immer, da spielt Brian May an der Gitarre. Der sieht auch aus wie ein Superstar.
Pssst! Sonst kommt Sam um die Ecke! 😉
Ich befürchte, viel zu gut für das deutsche VE-Publikum. Von der Jury ganz zu schweigen… (Sorry für meine schlechte Meinung darüber. Sind leider nur Erfahrungswerte.)
Ich befürchte seine Art, könnte beim konservativen Zuschauer ein Problem werden.
Das isser. Der Gewinner des deutschen Finales 2026. Für mich fehlt noch so das Tüpfelchen Steigerung am Ende des tracks um die vollen 12 Punkte zu holen, vielleicht sehen wir das am 28. Februar. Jedoch unterm Strich sehe ich hier einen tollen Künstler tolle Ausstrahlung mega message und einen richtig richtig starken emo glam rock Song. Der beste Beitrag unter den neun in a long run.
Jap! Genau mein Empfinden, daher erst mal „nur“ 10 Punkte. Aber trotzdem mein Winner. 🙂
Der einzige Beitrag, mit dem wir uns nicht komplett blamieren würden, auch wenn das Ergebnis von Black Glitter wahrscheinlich sehr ähnlich wie das von Blood & Glitter werden würde
Wieso der vergleich, außer dass Glitter im Titel sind die Songs doch völlig verschieden.
Sehr gutes Lied gefällt mir ich bin gespannt auf das Gesamtpacket beim VE
Dieser Song ist wie ein Montagmorgen…also schlecht
Schlechte Laune als Song
Nach Blood and Glitter nun also Black Glitter? Das kann ich mir tatsächlich ganz gut anhören, aber der ganz große Wurf ist es meiner Meinung nach auch nicht.
Pluspunkt: die Gitarren
Minuspunkt 1: lalala
Minuspunkt 2: Dem Lied fehlt ein interessanter Höhepunkt
Wird wahrschönlich mein Favorit beim deutschen VE sein, und es wäre doch schön, wenn wir auch das Fürstentum Liechtenstein beim ESC begrüßen dürften.
Vielleich wäre „Nanana“ besser gewesen? 😛
Ich mag ja den „Lalala“-Part. 🙂
Edit: MCR ist übrigens die Band, bei der ich dank krasser Dehydration dachte, ich sterbe direkt vor der Bühne… War das damals krass in Düsseldorf…
Lalala gehört doch Kylie. 😜
Nanana dem folgenden Lied. 🤓
Roxette… meine erste CD, die ich mit 14 zur Konfirmation geschenkt bekam. 😛
Bin gerade wieder total auf MCR-Kurs… Sooo lange hier. Mein Gott, war ich ein Groupie! 😀
Ich fand die damals und heute auch super. Angeblich planen die Jungs auch ein neues Album.
Jaa! Ich bin so gespannt! 😀
MCR und Atreyu waren während des Studiums (2006-2009) meine absoluten Favorite-Bands. Das war die „Emo“-Zeit nach meiner krassen Punk(rock)-Phase (ab 2004), in der ich vor allem Pennywise vergöttert hab (immer noch eine meiner absoluten Lieblingsbands). Danach kam ich dann noch auf den Geschmack von Metalcore.
Und hier noch meine All-Time-Heroes mt ihrem Klassiker:
(Dass ich auf dem Konzi in Nbg. aus Jims (Sänger) Wasserflasche trinken durfte, war auch so ein Groupie-Moment. 😀 )
Edit: Wir waren ja damals schon Ü20. Hab in MD studiert und wegen dem Konzi einige Vorlesungen sausen lassen. Hab dann in Braunschweig ’ne Bekannte abgeholt. Sind dann zusammen nach Düdo gefahren, wo eine Horde von 15-jähriger Girlies auf uns gewartet hat. Sooo schlimm und geil zugleich. 😀
Man merkt, dass das noch junge, wenn auch talentierte, Künstler*innen sind. Ist mir zu retro, wie manch anderes im VE auch, und füllt die drei Minuten auch nicht mit Inhalt.
Das ist halt die Krux, wenn kein Video vorliegt. Wie soll ich bewerten, ob mir das Gesamtpaket gefällt?
Was den Song angeht, gefällt mir „Black Glitter“ bisher am besten. Wobei das Genre Glamrock im vergangenen Jahr durch Lucio Corsi deutlich besser und berührender bedient wurde. Trotzdem, es gibt einen guten sich steigernden Aufbau, einen eingängigen Refrain. Die Stimme? Ganz OK, leider nichts besonderes und im Uptempo-Teil, wo der Song ein wenig in Richtung Punk driftet klingt sie sogar ein bisschen unangenehm. In jedem Fall braucht es für diesen Song einen Charismatiker und eben das kann ich erst mal nicht beurteilen. Mal sehen, ob das Video noch zeitnah rauskommt.
Fazit: das ist jetzt schon einmal besser, würde mich aber vom UMK nicht weglocken.
Der offenbar unvermeidliche „Born this way“-Quotensong, hier in einer Variante, die live stimmlich ähnlich desaströs enden könnte wie bei Tynna. 😱🙀
Meine spontane erste Assoziation war, daß es sich anhört, als würden sämtliche Titel aus „Cats“ gleichzeitig gespielt, was wiederum für einen relativ hohen Amüsierfaktor spräche, denn für totales Chaos auf der Bühne bin ich immer zu haben … 😮
Insofern:
🔻 „Ciao Ragazzki“ / 1 Punkt
🔻 „Jeanie“ / 1 Punkt
🔻 „Fire“ / 2 Punkte
🔻 „Herz“ / 3 Punkte
🔹 „Wonderland“ / 5 Punkte
🔹 „Black glitter“ / 5 Punkte
🔸 „When I’m with you“ / 7 Punkte
🔸 „A-okay“ / 7 Punkte
Next! 😈😇
Also wie ich gehört habe, soll der junge Mann recht gut live singen.
Bewertest du anhand der Chancen in Wien oder was dir persönlich am besten gefällt ?
Die Bewertungen und Rankings, die ich hier veröffentliche, spiegeln immer meine ganz persönliche ESC-Story wider. Die ohnehin recht spekulative Fragestellung der Chancen auf internationaler Bühne (die sich erst dann wirklich beantworten läßt, sobald man das komplette Teilnehmerfeld kennt) wäre ein völlig anderes Thema, mit zum Teil entsprechend anderen Antworten.
Sie spielt für mein tatsächliches Abstimmungsverhalten meist keine Rolle, wobei aber doch ein paar Ausnahmen die Regel bestätigen. Mein Lieblingstitel der deutschen Vorentscheidung 1981 bspw. war und ist „Steine“, trotzdem hätte auch ich Lena Valaitis mit „Johnny Blue“ nach Dublin entsandt. Und 1999 habe auch ich „Reise nach Jerusalem“ den Vorzug vor meinem Lieblingssong „Lost in love“ gegeben. In beiden Fällen war mir klar, daß es um Beiträge ging, die im Gegensatz zu meinen persönlichen Favoriten internationales Top-Three-Potenzial hatten. 🥈🥉 Und Medaillenchancen sollte man immer wahren. (Ich sehe allerdings keinen einzigen Titel im diesjährigen deutschen Vorentscheid, der sich in Wien auf einem solchen Niveau bewegen könnte. Dazu fehlt ausnahmslos allen neun Kandidaten der Mut, die jeweils eigene musikalische Komfortzone wenigstens ein Stück weit zu verlassen.)
Das ist unser Song.
Ich würde mich sehr darüber freuen!
Ich hoffe es sehr! Hier stimmt alles! Text, Stimme, Musik, Charisma.
bitte nicht.
Unauthentischer Typ
Woran machst du das fest?
Schade, dass Wavvyboi kein „Th“ aussprechen bzw. singen kann… da kommt stattdessen eine Art „D“ raus.
Na, wenn du sonst keine Sorgen hast? 😂😂😂
Der Song kann echt was. Habe jetzt schon einen Ohrwurm
Ich bin begeistert! Hab ihn mir jetzt schon mehrmals angehört und ich muss sagen er fasziniert und setzt sich in den Kopf. Ein ähnliches Klebegefühl im Kopf hatte ich mit Michael Schulte.
Lied ✅
Text ✅
Typ✅
Ich denke er wäre ein Rundumsorglospaket.
Lieber Rick, ich möchte dir nicht zu nahe treten, aber du beleidigst wavvyboi in diesem Artikel mehrfach. wavvyboi ist Nonbinär und du schreibst die ganze Zeit von ,,er“, ,,der Sänger“, ,,der Musiker“ und so weiter. Du stempelst ihn also als Mann ab. Das ist nicht böse von mir gemeint. Ich weiß, dass das extrem schwer ist, ständig darauf zu achten. Ich hoffe, dass wavvyboi darüber nicht verärgert ist. Wir sind nämlich alles Menschen und machen Fehler.
Es ist ein Sänger. #Punkt
Alle machen Fehler, viele sind im Unwissen, wie man nichtbinäre Menschen anspricht von daher alles gut.
Und dennoch: Falsche Pronomen sind falsche Pronomen. Punkt.
wavvyboi ist tatsächlich mit allen Pronomen fine, man kann ihn also mit er ansprechen, was angesichts seines Künstlernamens wohl eh die meisten tun werden. In seiner Bio auf Social Media gibt er schlichtweg „any pronouns“ an.
Er ist ein Mann. Und er sieht es sogar selber so… vielleicht hörst Du ihn mal zu, wenn er über sich redet?
Ansonsten, das „Mann“ hier nun schon als Beleidigung von Dir eingestuft wird, zeigt, wie verballert Du selber bist….
Dabei scheint Sam viel auf Social Media unterwegs zu sein und sieht sich noch nicht mal, was bei wavvyboi oben in seinem Account steht. Springt direkt ins Auge …aber rechthaberisch will er immer sein…
OK, da muss ich meinen Fehler eingestehen. wavvyboi scheint es zu akzeptieren. Entschuldigung lieber Rick. Und ich kann sehr wohl Fehler eingestehen, aber wenn ich Recht habe, dann habe ich Recht, wie zum Beispiel beim Thema ,,Superstar Sarah Engels“. Die Fakten sind halt auf meiner Seite. Und ich bin einfach ein Faktenmensch. Fakten sind Fakten.
Nö, du hast einfach keine Ahnung!
😂 😂 😂 😂 Das sagt gerade der richtige. Aber leb einfach weiter, fernab der Realität.
Und dann der besonders inflationär von ihm benutzte Begriff „Superstar“ in Bezug auf Sarah Engels sagt schon alles! Vor allem wollte er das ja auch noch von den Plattenfirmen, due er angeschrieben hat, bestätigt wissen. Die haben ihm zu seiner Frage auch geantwortet, aber ich kann mir gut vorstellen, daß die sich insgeheim über ihn lustig machen und fragen, in welcher Welt er eigentlich lebt?
Das glaube ich auch. Ich meine, was sollen die Plattenfirmen sagen? Nein, sie ist kein Superstar?
Nein wavvyboy ist kein Mann
Es gibt nunmal mehr als zwei Geschlechter das ist ein Fakt
Geschlecht ist ein Spektrum mit männlich, weiblich und ganz viel dazwischen (übrigens auch biologisch betrachtet Fakt)
Was redest du da? Es gibt biologisch bzw. chromosomal nur zwei Geschlechter, entweder xx oder xy. Anders sieht es bei den sozialen Geschlechtern, da kann sich jeder selbst einordnen.
Puh du scheinst mal überhaupt nicht wissenschaftliche Entwicklungen und Erkenntnisse akzeptieren zu wollen.
Ich hab hier mal ein Video dass alles ganz gut erklärt.
Vielleicht schaust du dir das mal an.
https://youtu.be/XkjI0WKO9po?si=UwUwASjUZtpb7h8s
Es gibt viele Kombinationen an Chromosomen und männliche Chromosomen aber weibliche Genitalien, es gibt Menschen die haben männliche und weibliche Genitalien und vieles mehr was biologisch passieren kann, wodurch Geschlecht nicht eindeutig zu bestimmen ist
Glaub mir, er wird selbst wissenschaftliche Fakten nicht anerkennen …
Den Eindruck hab ich leider auch
,,Glaub mir, er wird selbst wissenschaftliche Fakten nicht anerkennen …“
😂😂😂😂😂Das sagt gerade der richtige.
Ja, richtig. Du schreibst es ja selber! Es gibt nur männliche oder weibliche Geschlechtsorgane. Nenn mir bitte mal die dritte Variante. Dann können wir weiterreden.
Offensichtlich hast du weder das Video angeschaut, noch dich mit meiner Erklärung beschäftigt
Google Scholar liefert ganz viel wissenschaftliche Literatur da kannst du dich educaten
Ich hab aber weder Zeit noch Lust dir zu erklären, warum es mehr als zwei (und auch weitaus mehr als drei) Geschlechter gibt
Puh. Er ist erkennbar ein Mann. Der Rest ist in seinem Kopf und sollte für jeden anderen Menschen egal sein. Sowie mir auch seine Religion egal ist. Kann er alles machen – aber anderen Menschen merkwürdige Pronomen aufzwängen zu wollen, finde ich übergriffig. Diesen They-Them-Nonsens kann ich leider nicht ernst nehmen.
Das ist nicht übergriffig, sondern hat mit Respekt zu tun.
Es hat auch was mit Respekt zu tun, zu akzeptieren, dass ich diese Pronomen weder benutzen will noch ernst nehmen kann.
wavvyboi hat ja auch angegeben: he/she/they … also kannst du es halten wie du willst. Borniert bist du jedenfalls.
Von mir aus bin ich auch „borniert“. Nenn es wie du willst. Leben und leben lassen.
Schäm dich für diese Aussage. Benutz halt keine Pronomen wenn du es nicht hin bekommst mit der Zeit zu gehen.
Danke für den Tipp. Aber ich schäme mich ganz und gar nicht.
Danke für deinen Tipp, mein Lieber. Aber ich schäme mich für gar nichts.
Du kritisierst Rick hier mit einer Belehrung, in der Du dann wavvyboi selbst als „ihn“ bezeichnest…. Was soll man dazu noch sagen?
Ich würde auch davon ausgehen, das man durchaus kein großes Problem hat, mit männlichem Pronomen angesprochen zu werden, wenn der Künstlername „boi“ enthält, wobei das natürlich Spekulation ist.
Als hätten wir keine anderen Probleme
OTBN
Das sind die Moderatoren des finnischen ESC-Vorentscheides UMK in diesem Jahr:
https://yle.fi/a/74-20208608
Jasmin Beloued, Sami Sykkö und Jorma Uotinen werden durch die Show führen.
Die Hoffnung stirbt zuletzt, dass nächsten Freitag noch eine unentdeckte Perle kommt 🫣
Die Hoffnung stirbt zuletzt. Aber sie stirbt!
OTBN
Neben den Songs von Wavvyboy und von Dreamboys the Band wurden auch die des polnischen ESC-Vorentscheides soeben in voller Länge veröffentlicht:
https://www.aussievision.net/post/poland-songs-for-polskie-kwalifikacje-2026-released
Hier die gesamte Playlist auf Youtube:
https://youtube.com/playlist?list=PLp4i8IJdXtsZcCs6Ajt4V-a4XGPFZBqb2&si=sKOlLWwyPmjdPawU
Viel Spaß beim Anhören!
Endlich!
Mein Favorit von den Snippets und auch die volle Version enttäuscht mich nicht.
Ich mag das Lied sehr gerne.
Die zweite Strophe gibt mir leichte Gerard Way Vibes – gefällt mir sehr.
Ob es viele Punkte in Wien holen würde? Keine Ahnung… ich würde es wavvyboi wünschen.
Daumen sind jedenfalls gedrückt für den deutschen Vorentscheid.
Die wichtige Frage: Welche Pronomen benutzt wavvyboy oder benutzt wavvyboy keine?
Und wie ist wavvyboy auf den Namen gekommen?
Jedenfalls werde ich keine männlichen Pronomen benutzen solange wavyboy sich nicht äußert welche Pronomen benutzt werden sollen
wavvyboi ist tatsächlich mit allen Pronomen fine, man kann ihn also mit er ansprechen, was angesichts seines Künstlernamens wohl eh die meisten tun werden.
Ich hab gerade auf Instagram gesehen wavyboy benutzt he/she/they
Wäre noch gut zu wissen was prefferiert wird aber ja, so wie es scheint ist wavyboy fein mit männlichen Pronomen
na da sind wir aber alle erleichtert
Wenn dir so viel an Respekt liegt, schreib doch erstmal seinen Namen richtig. Zweimal v und einmal am Ende i.
Also wenn man sich Boy nennt ist das klare Selbstidentifikation als M.
Der SWR macht das schon geschickt – nur 0815-Pop auswählen, um dann bei der einzigen etwas punkigen Nummer die Euphorie einzusammeln. Glaubt jemand an einen Zufall, dass Ragazzki als einzelner Song zuerst kam, dann der ganze Pop-Kram und jetzt das, was man beim SWR als größtmögliche Innovation ansehen dürfte? Ich schätze, das ist schon bewusst gewählt und auch Molly Sues Nachzug dürfte Absicht sein.
Der Song ist schon ok und wäre das unser deutscher Beitrag, würden wir uns wahrscheinlich nicht blamieren. Einen Revamp braucht das Ding aber auf jeden Fall, es baut sich zu langsam auf und bietet dann am Ende keinen Überraschungseffekt mehr. Geht aber in die richtige Richtung.
Ich muss aber gestehen, dass mir Wavvyboi als Persönlichkeit bislang relativ unsympathisch ist und ich bin gespannt, wie das beim VE dann aussieht. Ich weiß, mit Werk und Künstler ist das immer so ne Sache, ich habe in meinen Dekadenplaylists auch Songs von Künstlern, die ich heute nicht mehr schätze, aber bei Joost fiel es mir irgendwann auch schwer, Europapa richtig gut zu finden angesichts seiner Aktionen.
Darf gerne ins Superfinale. Ich hab aber arge Zweifel daran, dass es gewinnt. Man muss dem Publikum vorher klarmachen, dass Zypern die bessere Sarah Engels schicken wird.
Ich glaube da interpretierst du zu viel rein, bei Molly Sue hat der späte Release sicher mit der Fertigstellung des Musikvideos zu tun. Den Künstlern war es frei wann sie ihre Songs veröffentlichen.
Also wenn ich es richtig verstanden habe, ist Mollys Großmutter vor einigen Wochen (?) leider verstorben. Vielleicht lag es auch daran, dass ihr Song am spätesten rauskommt.
Schwer anzunehmen, dass der SWR die Reihenfolge der Veröffentlichungen bestimmt hat.
Positiv: Steigerung, Melodie der Strophen, besondere Stimme, Gitarrenriff, hat hier schon seine Fans gefunden
So la la: Simpler Refrain, Refrain-Melodie
Negativ: Song nach zwei Minuten auserzählt (Bridge mit ESC-Höhepunkt am Ende wäre eine Lösung), Stimme besonders (Gefahr des Abdriftens ins Quäkige, habe da so Daniel-Küblbock-Vibes…aber der hatte ja auch seine Fans).
Insgesamt also ein Song mit Potenzial, wenn der Act live etwas Besonderes ausstrahlen kann, stark inszeniert ist und evtl. der Song noch ein Revamp erhält (also all das, wofür der deutsche ESC-Beitrag unter Führung der ARD bisher eher nicht bekannt gewesen ist).
Süß wie sich hier an diesem Song festgekrallt wird, weil man Fire nicht schicken will…
Der Song hat nachdem er das Tempo und die Riffs hochfährt nicht viel mehr dramaturgisch zu bieten. Und Inszenatorisch kriegen wir wohl höchstens nen Band-Setting und nen Gitarren-Solo.
Ich wäre auch mit Wonderland fine und hätte nichts gegen Fire gehabt, hätte man das, was das Snippet versprach, im ganzen Song umgesetzt. Hat man aber nicht, damit ist Fire nicht ESC-tauglich. Gut aussehen reicht nicht.
Vor allem Popowackeln reicht nicht … die Choreo ist wirklich schwach! Sarah mit einer tollen Ballade hätte ich gerne gesehen, aber Fire ist 0-8-15.
Das wird uns noch bis 28.2 begleiten.
Aber ich finde es recht unterhaltsam.
Was hast denn „Fire“ zu bieten ????
Zumindest der erste Teil stimmt doch gar nicht.
Noch kurz bevor ich zur Arbeit aufbreche meine Gedanken zu dem Song:
Ich mag den ruhigen Anfang, der dem Song erlaubt sich später zu entfalten.
E-Gitarren haben mich sowieso immer im Boot. Stimme und Leidenschaft kriegen mich auch 🙂
Er erinnert mich ein wenig an Queen, und an die Glam-Rock-Ära, ohne einen spezifischen Künstler nennen zu können und an genau dieses Cover von Lord of the Lost zu dem Song „Wig in a box“.
Alles 3 sind gute Dinge 🙂
OT
Die Songs von der zweiten Vorrunde des Mellos sind draußen:
Ehrlichgesagt find ich’s etwas underwhelming
Arvin – Glitter macht den Anfang, kann man gut hören, finde ich auch einer der Beiträge, die weiterkommen müssen bei diesem Aufgebot.
Layla Adèle – Oxygen klingt für mich wie etwas, dass vor 30 Jahren hätte teilnehmen können
Robin Bengtsson – Honey Honey untertrifft sogar die eh schon niedrigen Erwartungen an diesen Beitrag
„Honey honey take my money“ hat ab jetzt Platz in den schlimmsten Lyrics des ESC Kosmos für mich
Felicia – My System ist nicht so mein Fall, ihr letzter Beitrag von vor 2 Jahren fand ich deutlich stärker
Klara Almström – Hela Världen Väntar ist mein klarer Favorit . Mit so einer Musik holt man mich ab, kam auf meine private Playlist (erster Mello Song des Jahres der das schafft)
Und zum Schluss die Feuerwehr Branska City Släckers – Rakt i elden erreicht mich auch wieder garnicht
Ich rechne mit dem Schlimmsten und einer Qualifikation von Robin und Felicia
Kann mir gut vorstellen dass Arvin ins Finale kommt.
Hoffe aber auch wenn es unwahrscheinlich erscheint, dass Klara ins Finale einzieht
(Als ich angefangen hab zu schreiben war der Artikel dazu noch nicht online)
Nicht so schlecht. Wie die meisten deutschen esc-songs der letzten jahre und würde ganz gut in die reihe passen.
Sarah engels ist meine favoritin und dürfte das beste resultat für deutschland seit m.schulte erreichen.
Denkst du das echt? Das kann ich mir nun wirklich überhaupt nicht vorstellen. 😮
Sarah engels würde genauso gut ankommen wir Zyperns „Liar“
Yes! Der Song zündet. Damit blamiert man sich nicht in Wien. Internationale Nummer, ja, auch radiotauglich, mit der richtigen Präsenttaion ist die linke Scoreboard-Hälfte sicher.
Wenn die Juries und das Publikum nicht wären …!
ich hab wavvyboi schon öfters live gehört auf tour, der wird die komplette bühne abreißen 🤩
Wie schön! Habe mir auch schon andere Songs von wavvyboi angehört, die sind richtig gut!
Auch wenn ich hier heute Morgen lernen musste, das es wohl eine Beleidigung sein soll.
Aber ER hat einen coolen Song und ER ist auch irgendwie eine coole Socke. Zumindest wesentlich cooler als einige furchtbare-unsexy Moral-Schlümpfe hier.
Super Song hat er. M.E. mit Abstand der beste Song in der VE. Ich drücke ihm die Daumen. Wäre schade, wenn es der Pseudo-Latina Pop werden würde….
Wird es Sarah, bin ich eh raus. Außer wavvyboi könnte ich noch mit Ragazzki leben, vermutlich auch mit Molly, wenn der Snippet hält, was er verspricht
Nein, das ist KEINE Beleidigung. Woher sollst du wissen was ihn kränkt und was nicht. Es ist völlig okay, Non-Binäre haben auch nur x- und gegf. y-Chromosomen wie wir anderen auch.
Der Anfang ist richtig stak, auch der erste Chorous und Strophe 2 mit abwechselnden Rhythmen sind top
Am Ende wird es aber lahm, 2x Refrain getrennt von einem Na Na Na geht beim Esc (für mich zumindest) nicht mehr.
Auch die Länge könnte geändert werden
Ich höre einen völlig durchschnittlichen Song ,ohne Höhepunkte mit Anleihen der Britpop songs aus den 90er Jahren . Es plättschert vor sich hin .
Klingt sehr angestaubt. Die interessante Optik des Sängers könnte helfen .
Der große Wurf ist dies aber nicht .
Ich warte den ganzen Song darauf, dass er mal so richtig los geht. Aber so ist mir das für einen Rocksong viel zu lasch. Das ist sehr schade, weil ich mir Wavvyboi als ESC-Act durchaus vorstellen kann. Aber dazu braucht es dann auch eine exaltierte Bühnenshow und was anderes als diese weichgespülte Glamrockversion von Song. Ist so ein bisschen wie mit Baryaks Lied beim Montesong. Da wurde echt Potential verschenkt.
Tokio Hotel, aber auf Wish bestellt. Fängt schwach an und lässt stark nach. Absolut chancenlos, falls der Typ es nach Wien schaffen sollte.
Das hat längst sooo einen Bart.
Dann halt auf Temu bestellt. Oder: billiger Tokio-Hotel-Abklatsch. Kaulitz-Ripp-Off. Darfst du dir aussuchen. Mein Punkt bleibt derselbe.
Ich kenne mich mit Tokio Hotel absolut nicht aus.
Aber wenn es so ähnlich ist … die haben ja immerhin Erfolg mit ihrer Musik 😉
Haben sie das?? Deren letzter Hit ist schon sehr lange her, mittlerweile verdienen die wohl mehr Geld mit ihrem Podcast.
Demnächst haben sie erstmal ein One Night Stand mit Wetten, Dass, was die beiden Kaulitz Brüder moderieren sollen.
Dann weiß ich schon mal was ich nicht gucken werde.
Bestimmt mit Heidi Klum als Gast.
Das wird großartig!
Der einzige Beitrag, der in Wien Chancen auf ein gutes Ergebnis hat, meiner Meinung nach.
Insgesamt ist die deutsche Auswahl aber wirklich enttäuschend, da es am ganzen Abend nur so dahinplätschern wird mit nur ein oder zwei Höhepunkten. Hoffentlich wird wenigstens die Moderation unterhaltsam sein.