Der Schweizer Beitrag für den ESC 2020: „Répondez-moi“ von Gjon’s Tears

Bild: SRF

Die Schweiz hat heute ihren Beitrag für den ESC 2020 veröffentlicht: „Repondez-moi“ von Gjon’s Tears. Damit ist nun klar, dass der Sänger in die großen Fußstapfen von Luca Hänni treten wird, der im vergangenen Jahr beim Eurovision Song Contest in Tel Aviv einen hervorragenden 4. Platz belegt hat.

Gjon’s Tears heißt eigentlich Gjon Muharremaj und hat einen kosovarischen und albanischen Hintergrund. Bekannt wurde er durch seine Teilnahmen an „Albania’s Got Talent“, „Die grössten Schweizer Talente“ und der französischen Version von „The Voice“. Gjon ist 21 Jahre alt und kommt aus Broc im Kanton Fribourg.

„Répondez-moi“ ist eine ruhige Ballade, die aber auch moderne Elemente enthält. Vor allem kommt Gjons Stimme sehr gut zur Geltung – sowohl in den Höhen als auch in den Tiefen. Geschrieben wurde der Song von Gjon selbst sowie von Xavier Michel, Alizé Oswald und Jeroen Swinnen. Entstanden ist „Répondez-moi“ in einem Schweiter Songwriting-Camp. Das Besondere: In diesem Jahr schickt die Schweiz wieder einen französischsprachigen Titel zum ESC – zum ersten Mal seit Michael von der Heides „Il pleut de l’or“.

Textlich ist der Song sehr persönlich, denn Gjon setzt sich hier mit seiner Herkunft auseinander und der Frage, wohin er gehört. Er sagt dazu: „Jeder fragt sich doch, warum wir genau hier sind, woher wir kommen, wohin wir gehen. Besonders für Menschen mit Migrationshintergrund sind das essenzielle Fragen. Meine Eltern stammen aus Albanien und aus dem Kosovo. Auch wenn ich in der Schweiz aufgewachsen bin und hier meine Heimat ist, sind das Themen, die mich sehr beschäftigen.“

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197 Kommentare

    • Ich habe mal nachgeschaut, so sah es damals aus:
      ++ 19%
      + 52%
      0 30%
      – 14%
      — 5%
      Also ist „Proud“ damals gut, wenn auch nicht als Favorit, weggekommen.

  1. Das gefällt mit ganz gut. Sooo ähnlich zu „Arcade“ finde ich es gar nicht, wie ich es nach dem Lesen einiger Kommentare erwartet hatte. Aber das empfindet jeder eh anders. Am Schluss ist es mir etwas zu sehr Hochleistungssingen. Aber einen fetten Pluspunkt gibt’s dafür, den Song auf Französisch zu präsentieren. Das hätte ich nach dem enormen Erfolg der Schweiz vom letzten jahr nie und nimmer gedacht. Ich dachte, sie bleiben voll auf der Dancefloor-Schiene.

  2. Also nach nochmaligem Anhören bin ich jetzt recht überzeugt,dass die Schweiz wieder ganz gut abschneiden wird. Hoffentlich gibt es auch aus Österreich einen passablen Song, damit mal wieder alles DACH Länder im Finale vertreten sind.

  3. Nach Georgien gleich der nächste Kracher, endlich steigt die Qualitätskurve dieses Jahrgangs. Das Ding ist freilich nicht so mutig und deutlich mainstreamiger, aber ist endlich mal eine gute und moderne Ballade, die dem Jahrgang noch gefehlt hat. Daher mein zweites „ausgezeichnet“. Wird im Finale wohl durchaus was reißen können, vor allem wenn von den schwachen Balladen viele in den Halbfinals eliminiert werden sollten.

  4. Nach dem Brett aus Georgien eine Ballade aus der Schweiz. Das Positive: unser südwestlicher Nachbar präsentiert einen Song auf Französisch und zeigt Frankreich damit, wie man es richtig macht. Allerdings dürfte es schwer mit dem Einzug ins Finale werden, denn der Song ist schwächer als der des Vorjahres.

    • Da muß ich aber energisch widersprechen. Zudem das zweite Finale bislang nicht sonderlich stark besetzt ist. Alleine aus Albanien und Frankreich könnte es schon 48 Punkte geben…

    • Der war gut! Finaleinzug 100% u d eventuell sogar Sieger des ESC 2020. Jurys werden diesen Song LIEBEN. Dieser Song ist richtiger Jury Köder. Televoter werden auch positiv daraif reagieren.

  5. Interessant. Die Stimme nervt nicht so wie bei Ben Dolic, das Lied hat etwas Episches. Da bin ich mal auf die Inszenierung gespannt. Ich habe Conchita-Vibes.

  6. Man muss herzhaft lachen, wenn man jetzt versucht diesen 0815 Schmalzfetzen mit dem hochwertig und kreativ produzierten „Proud“ zu vergleichen. Eine Ballade macht noch lange keinen Jurysieger. Das ist ist ein belangloser und nicht enden wollender Schrei.

    • Nun, die meisten Menschen sind auf dieser schrecklichen Welt gezwungen, nur einen einzigen anhaltenden Schrei zu tun, die armen Flüchtlinge an der griechischen Grenze zum Beispiel. Und viele schätzen das als belanglos ein…

      Und außerdem war „Proud“ ein ziemlich einfältiger Schablonski, auch wenn ich Tamara und den ganzen Mazedoniern den Erfolg gönne.

    • Bei den Buchmachern ist die Schweiz auf den fünften Platz gestiegen. Deutschland ist aktuell auf dem zehnten Platz. Bei den Aufrufen auf Youtube ist Deutschland vor der Schweiz.

  7. Ok, Deutschland geht Richtung Schweiz ´19, die Schweiz Richtung Österreich ´19, dann geht wohl Österreich in Richtung….Oh nein!

  8. Wie schön, dass wir dann in diesem Jahrgang doch noch einen Song auf Französisch haben – den Beitrag aus Frankreich kann ich trotz der landessprachlichen Strophen nicht ernst nehmen. Das ist mal was sehr Eigenwilliges aus der Schweiz – und gefällt mir ziemlich gut.

  9. die gesungene sprache ist doch egal – wir haben hier nämlich noch eine ballade,die kein mensch wirklich braucht und desweiteren passiert in den song rein gar nichts – es plätschert so dahin und irgendwann ist man dann auch endlich erlöst.

  10. Ich habe heute mittag die Kommentare hier gelesen und ich weiß ja nicht Kinder, ob Ihr morgens Eure Ohren wascht..

    Da einzige, was das mit dem letztjährigen Sieger zu tun hat, ist, dass beide zwischendurch atmen. Und sie kommen beide aus einem Land mit vielen Bergen, die einen nach oben, die anderen nach unten.

    Unerwartet grandioser Beitrag der Schweiz, der mich sofort in den Bann zieht. Bonne Chance, la Suisse !

  11. Mir gefällt’s leider nicht so gut, zu viel Pathos. Für manche scheint das ein Qualitätsmerkmal zu sein, für nich eher nicht…

  12. Tolles Lied von den Nachbarn. Jedenfalls interessanter als der deutsche Beitrag.
    Ich hoffe, das wird ins Finale einziehen, sicher bin ich mir da aber nicht.

  13. Juhuu, ein Lied ganz auf französisch – danke Schweiz! An die Melodie muss ich mich noch ein bisschen gewöhnen, aber das kriege ich bestimmt hin. Jetzt bin ich einfach nur glücklich, dass die Schweiz nach so vielen Jahren endlich mal wieder einen französischsprachigen Beitrag schickt, ich hatte schon befürchtet, dass das nie wieder geschehen würde!

    • Jetzt bin ich sehr enttäuscht. Habe ein originelles bzw gar extravagantes Lied erwartet. Raus kam eine langweilige Ballade. Ich habe beim Song auf eine Steigerung gehofft. Aber diese kam. Dann schreit er auch immer wieder. Also der Song ist überhaupt nicht mein Falle. Ich glaube die Schweiz wird damit keinen Blumentopf gewinnen.
      Beim „Dach- Duell“ ist das nun ein klarer Kantersieg für Deutschland.

      Jetzt heißt es abwarten was Österreich macht. Die gute Nachricht ist, Vincent Bueno hat sein Lied selbst geschrieben. Das ist aber auch die schlechte Nachricht. Mir hat bisher kein Lied von ihm gefallen.

      • Ich bezog mich natürlich auf Thomas M.

        Für mich geht das Duell gegen Deutschand aber sowas von an die Schweiz !

  14. Erst einmal chapeau für den Sprachenwechsel. Nach 10 Jahren wurde es allmählich Zeit. Und dann dieser Text.

    Pourquoi je suis
    ici étranger?
    Là-bas étranger?

    Wow. Gänsehaut. Als jemand, der hier aufgewachsen ist, die Sommermonate aber im Herkunftsland der Eltern verbracht hat und noch oft dorthin fährt, spricht mich der Text sehr an. Ich lehn mich mal leicht aus dem Fenster und sag: Das ist ein sicherer Finalist und Top 10, ach was, Top 5 Kandidat.

    Viel Glück!

  15. Frechheit, da fehlt Rätoromanisch und Frankoprovenzalisch – also reinster Etikettenschwindel, können wir SO nicht als Landessprache durchgehen lassen! 0 Points!

  16. Gefällt mir ganz ausgezeichnet. Eine präzise, perfekt ausgebildete Stimme, die da der Gjon’s Tears präsentiert. Das mag ich. Melancholie pur, aber der Erfolg ist schwer einzuschätzen. Da kommt es sehr auf die Inszenierung an und auf die Backings, da der Chorus keine unwesentliche Rolle spielt, um den Song zu transportieren. Das Finale dürfte aber kein Problem sein wenn es live genauso perfekt gesungen wird wie im Video.

  17. Ich bin total überrascht, dass der song doch recht gut ankommt. Bei den youtubern, wiwiblogern und was es alles gibt,taucht er in den top10 jedenfalls des öfteren auf. Von dem her ganz sicher kein vergleich mit paenda. Zumal paendas performance echt nicht gut war und ich von der ch-delegation schon viel mehr erwarte.

    • ,@rainer1 das dich das wundert, wundert mich, ich als Ösi muss echt sagen das mir euer Beitrag dieses Jahr sehr gut gefällt..ein genialer Sänger mit einem wunderschönen Song.ich kann ja für die Schweiz voten, was ich in diesem Jahr auf jeden Fall machen werde

      • Sehr gut😊😊😊ich vote ja eh aus familiären gründen jedes jahr auch für österreich.

    • Ich finde auch, dass der Vergleich mit Paenda hinkt. Allerdings finde ich die Aussage, dass du von der Schweizer Delegation mehr erwartetest, gelinde gesagt, interessant. Bei lediglich einem 4. Platz nach vielen ganz schwachen Jahren (mit wenigen Ausnahmen) verwundert mich die (hohe) Erwartungshaltung.

      • Meine erwartungen liegen auch mehr bei dem schweizer hod, reto peritz. Der hats erstens voll drauf und will zweitens tatsächlich gewinnen.

      • Dann hoffen wir mal, dass dieser 4. Platz nicht der einzige Ausreißer nach oben war.

        Was den Sieg anlangt, wird sich Peritz zumindest noch ein weiteres Jahr gedulden müssen. 😉

  18. Hübscher eindringlicher Chanson, der allerdings auf den Punkt gesungen werden muss. Sonst läuft er Gefahr trotz der Tonhöhen überhört zu werden und im Semi zu scheitern.

  19. Da man ihn wohl kaum ans Piano setzt, werden sich die Duncan-Flashbacks in Grenzen halten. Und wenn schon etwas die Chancen mindert, dann eher eine der vielen anderen balladesken Songs, wie z.B. jener der liebestrunkenen Rumänin. Finde den Song schon cool – mit der kleinen Einschränkung, dass er schon etwas ESC-Schweiss ausdünstet und die simple Zuspitzung zum Finale auf hochfrequentes Vibrato und so ein flauschiger Chorus etwas billige Stilmittel sind.

  20. Interessanter Song !
    Optisch leider jetzt nicht so mein Ding .
    Hoffentlich lässt er sich die Haare nicht länger wachsen – irgenwie musste ich ständig an Celine 1988 denken ….

  21. Mich würde zudem brennend interessieren, wer sich noch alles bei der internen Auswahl beworben hat. Wir werden es wohl nie erfahren. Jedenfalls ist der Name eine große Überraschung, Luca Hänni stand letztes Jahr auch nicht sofort im Fokus. Wieder mal geschickt angestellt, die Uhrmacher !

  22. Ich gehöre eher ins „erinnert-mich-an-Pænda“-Lager, nur ist das von mir ganz sicher nicht als Beleidigung gedacht. Und doch klickt es bei mir irgendwie nicht, so sehr ich das wegen der Machart und Sprache auch wollte.

    Aber vielleicht ist das, was mir hier im Vergleich zu „Limits“ fehlt, ja genau das, was „Répondez-Moi“ ins Finale von Rotterdam bringen wird („Proud“ hinterließ mich immerhin ähnlich gleichgültig, so gesehen ist dieser Vergleich vielleicht nicht ganz abwegig) …

  23. Ich kann leider damit nichts anfangen mir gefällt die französische Sprache schon nicht trotzdem viel Glück er wird es brauchen

  24. Ich muss zugeben, dass ich beim ersten Hören schon leichte Gänsehaut bekommen hab. Komplettiert aktuell meine Top 3 hinter Litauen und der Ukraine.

  25. Liebes esc-kompakt,

    es kam jetzt schon leider häufiger vor. dass ich beim Aufruf einer eurer Song-Seiten mit dem ESC-Barometer direkt das Abstimmungsergebnis gesehen habe und dabei in Fettschrift eine Stimmabgabeoption hervorgehoben wurde, obwohl ich nachweislich noch nicht abgestimmt habe. Habt ihr dafür eine Erklärung? Nicht, dass das mehreren so geht und ihr einen Bias reinbekommt…

  26. Ich hab mir jetzt den Song nochmal durch den Kopf gehen lassen und wir könnten hier tatsächlich den Jury-Gewinner haben.

  27. Bin auch sehr überrascht, dass er mittlerweile in den Wetten auf dem sechsten Platz steht. Und tendenziell wird das auch noch weiter nach oben gehen. Freut mich sehr für die Schweizer, dass sie jetzt plötzlich den Bogen raus haben beim ESC. Finde das immer spannend, wie Länder phasenweise sehr gute Erfolge feiern, nur um dann wieder zu verschwinden. Das ist ja zum Beispiel gerade bei Belgien zu beobachten.

  28. Das Lied ist einfach langweilig. Dann noch in einer Sprache gesungen, die total out ist. Tut mir leid, das wird nix. Höchstens ein paar Punkte von den Juries, aber kaum vom Televoting. Mit gaaaanz viel Glück erreicht man das Finale und dann höchstens Platz 20.

      • ………im Niemandsland.(Mittelfeld),auch mit Salvador-Vibes ..wo sonst ???…..PS:Ich sollte mal nicht so schnell tippen

    • @escfan05: „in einer Sprache gesungen, die total out ist“

      Ich hatte Dich bisher eigentlich nicht für so einen opportunistischen Zeitgeist/Trend-Hinterherläufer gehalten, aber andererseits passt es zu Deiner Denke „Was keinen Erfolg hat bzw. schon länger keinen großen Erfolg mehr hatte, ist nichts wert“ (siehe auch Deine Kommentare in einem anderen Thread, in denen Du von Ralph Siegels „Giftküche“ sprichst und das damit erklärst, dass seine früheren Erfolge nichts mehr zählen, weil er mit neueren Kompositionen nicht mehr vorne gelandet ist).

  29. Also mir gefällt der Song ziemlich gut, seine Stimme ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, aber dann finde ich es doch sehr schön. Sieht her Frankreich, so geht das!!

  30. Kann es sein, dass man in Deutschland einfach mit der französischen Sprache auf Kriegsfuss steht? Oder wie kann ich mir sonst erklären, dass der Song bei den Wetten nun schon Platz 5 ist und auf den meisten anderen Plattformen super ankommt, nur hier irgendwie nicht?

    • Tja die Alemannen glauben halt immer noch, man müßte sich in erster Linie „international“ präsentieren und da existieren halt außer Englisch keine anderen Sprachen..

      Ich bin sehr neidisch über das, was uns die Eidgenossen da gezaubert haben.

      Glückwunsch !

      Die Salvador-Vibes werden immer stärker…

      • Du weißt schon, das unter Allemannen die südwestdeutschen Germanen verstanden werde, die man dann noch in Schwaben, Südbadener/Elsässer und vor allem Deutschschweizer unterrteilt? Die Franzosen haben einfach diesen Vollksstamm, der an ihrer Grenze lebte als Synonym für alle Deutschen genommen, so wie die Finnen die Sachsen auserwählt haben, weil es die Bewohner der Ostseeküste waren. Nur die Italiener lagen richtig, die haben mit tedesca wohl als erste auf Deutsch gesetzt und das hat sich dann auch durchgesetzt.

  31. Wow, schon auf Platz 5 in den Wetten, hätte ich nach den eher durchwachsenen Reaktionen hier auf dem Blog nicht erwartet. Für die Performance im Mai habe ich ein gutes Gefühl, denn 1. kann er das Lied live genauso gut Singen und 2. scheint die Delegation um Reto Peritz bereits eine besondere Performance ausgearbeitet zu haben, wie er gestern an der PK verlauten lies.

    Anbei noch ein paar Einblicke wie der Song entstanden ist:
    https://www.youtube.com/watch?v=FQSBGgKr46E

    sowie eine erster kurzer liveeindruck des Liedes:

  32. Ich finde den Song gut, kann ihm auf jeden Fall was mit der Stimme abgewinnen. Aber für mich ist es das gleiche wie mit Rumänien: Jemand hatte ne richtig gute Idee, musste dann aber dann war er müde, wollte ins Bett und hat die letzte Minute einfach langweilig gelassen, statt sich nochmal nen richtig geile Ende auszudenken. Es plätschert einfach weiter, zwar auf nem hohen Niveau, aber es plätschert. Kein Höhepunkt, keine überzeugende Bridge. Daher sehe ich da auch kein Siegpotential drin.
    Das Französisch finde ich gar nicht so schlimm, mich ärgert es nur, dass ich’s nicht verstehe…

    • @ Rainer1

      Gruß zurück !

      Ich bin bei Dir, falls die Lästermäuler hier zu laut werden sollten.

      Es ist doch schön, daß es im letzten Jahrzehnt Länder als ESC-Sieger gab, die noch nie oder schon lange nicht mehr gewonnen haben (und alle aus dem Westen!). Das könnte gerne so weitergehen….
      Von daher: Hopp Schwyz ! Schreibt man das so ?

      Für mich mittlerweile einer der schönsten ESC-Songs im 21. Jahrhundert.

  33. Wer ist hier frankophiler als ich ? Wie kann man am besten die Textzeile „Je donne ma langue au chat“ übersetzen ? Das ist wohl eher eine Redensart.

  34. Eigentlich sollte hier nur der spontane Eindruck zählen, aber ich muss gestehen, dass ich ob dem eher flachen letztjährigen Beitrag wohl zu negativ gestimmt war. Es wird zwar weiterhin schwer für das Lied werden, denn es ist für den ESC einfach zu leise, aber wenn man sich dem,hingibt, am Besten nur audio, dann ist das wohl der eindrucksvollste Song dieses Jahr, bisher. Habe nun intern die Schweiz und auch Georgien auf sehr gut gesetzt, wohl ahnend, dass nichts besser kommen wird. Nun muss ich mir Holland noch mal anhören.

  35. bei den ganzen balladen(überangebot) wird es dieses jahr ein massaker geben!
    es ist nur noch nicht klar wen es besonders heftig trifft.
    ich kann mir beim besten willen nicht vorstellen,daß die jurys gleich 5-6 stück davon bevorzugen.
    bei den fans war erst italien das ganz große ding – dann norwegen und abgelöst durch rumänien – gestern kam dann die schweiz und heute hört man sich die niederländer schön… 😀
    ist bulletproof eigentlich auch noch eine ballade?

  36. Liebe Eidgenossen. für mich ist das sogar der schönste Beitrag, den ihr jemals zum ESC geschickt habt. Hat gestern „Io senza te“ vom Thron gestoßen….

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