
Wann startet die Bewerbungsphase für die deutsche ESC-2025-Auswahl? Diese Frage bekommen wir beinahe täglich gestellt – mehr als das Altbekannte wissen wir jedoch auch nicht: Der NDR und das Eurovision-Team melden sich, sobald etwas vermeldet werden kann. Dennoch sind viele Musikschaffende schon jetzt bereit für ihre Einreichung. Auch in den vergangenen Tagen haben sich einige Acts wieder (teilweise auch öffentlich) zu ihrem ESC-Interesse bekannt…
From Fall To Spring
Wir starten mit einem Namen, der uns bereits bekannt ist. Die Band From Fall To Spring hat sich in den letzten Jahren eine riesige Fanbase aufbauen können, hat sich schon zwei Mal für den deutschen Vorentscheid beworben und geht ab nächster Woche sogar auf große Europa-Tournee! Als Support-Act von Smash Into Pieces, die in ESC-Fankreisen durch ihre Teilnahmen am schwedischen Melodifestivalen bekannt sind, werden die Jungs unter anderem in München, Manchester und Amsterdam Halt machen.
Während ihrer Tour-Vorbereitungen haben die Jungs aus dem Saarland kürzlich die Single „Come Alive“ veröffentlicht und genau DAS könnte auch der potenzielle ESC-Song sein. Auf TikTok (siehe unten) haben From Fall To Spring nämlich ihre Fans gefragt, ob sie den Song für den kommenden ESC einreichen sollen. Der Traum, am Wettbewerb teilzunehmen, scheint also noch lange nicht ausgeträumt zu sein und wir sind gespannt, ob die Band endlich die Chance bekommt, am Vorentscheid teilzunehmen.
@fromfalltospring This song in Basel?!🇩🇪 @Eurovision #esc #fromfalltospring #fy #basel2025
Alexander Doghami
Ein ganz anderes Genre bedient Alexander Doghami, der bislang in der ESC-Welt noch ein völlig Unbekannter ist. TV-Erfahrung hat der Opernsänger allerdings dennoch: Alexander konnte die RTL-Castingshow Das Supertalent im vergangenen Februar gewinnen. Gegenüber ESC kompakt verriet der Sänger exklusiv, dass er das deutsche Ticket für den ESC in Basel haben möchte!
Mit welcher Nummer er Deutschland vertreten will, ist noch nicht bekannt. Sobald die Bewerbungsphase eröffnet wurde, will sich Alexander allerdings bewerben. Hinweis: An dieser Stelle muss gesagt sein, dass es bislang völlig offen ist, ob es überhaupt eine öffentliche Möglichkeit zur Song-Einreichung geben wird und ob es 2025 einen deutschen ESC-Vorentscheid gibt. Im vergangenen Jahr wurde die Bewerbungsphase übrigens bereits jetzt um diese Zeit, genauer gesagt am 15. Oktober, geschlossen.
Lyon
Auf seinen Social Media-Kanälen hat auch Nachwuchs-Sänger Lyon seinen Wunsch öffentlich gemacht, es zum ESC 2025 schaffen zu wollen. Mit „All I Ever Need“ will er anderen Mut machen, an sich selbst zu glauben und die Person im Spiegel wertzuschätzen. Nicht nur seinen potenziellen ESC-Song, sondern auch das passende Performance-Video (inklusive Postcard!) hat Lyon schon aufgenommen – gut vorbereitet ist er also auf jeden Fall. Sein Song enthält Electropop-Einflüsse und kann hier in voller Länge angehört werden:
EES
Zu guter Letzt kommen wir zu einem weiteren Act, der im deutschen ESC-Kosmos schon ein bekannter Name ist. Auch EES hat sich erneut für eine ESC-Teilnahme bereiterklärt und möchte sich bei den Verantwortlichen melden, sobald dies möglich ist. Der Song, den der Musiker einreichen will, ist noch nicht veröffentlicht, doch auf Instagram teast er bereits an, dass die Nummer bald veröffentlicht wird und sogar schon ein Musikvideo gedreht wurde.
EES heißt eigentlich Eric Sell und ist in seinem Geburtsland Namibia schon lange ein gefeierter Star. Seine Musik kann als Mischung aus Reggae, Afro-Pop und Hip-Hop beschrieben werden. EES gewann bereits mehrere Awards und siegte bei der bislang letzten deutschen Ausgabe der Castingshow X-Factor gemeinsam mit seiner Yes-JA! Band. Schon in den vergangenen beiden Jahren war der Musiker an einer ESC-Teilnahme interessiert, schaffte es aber nicht in den Vorentscheid.
Welchen der vorgestellten Acts möchtest du im deutschen Vorentscheid für Basel sehen, sollte es einen geben? Wer wäre dein absoluter Traum-Act für den ESC 2025? Lass es uns gerne in den Kommentaren wissen.
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Schön, FFTS als Aufmacher zu erleben. 🙂
Tja, was soll ich zu Come Alive schreiben? Läuft bei mir täglich und persönlich finde ich den Song noch besser als Draw The Line vergangenes Jahr. Allerdings haben wir erst Oktober. Und für den ESC-Vorentscheid wünsche ich mir immer eher etwas Neues/Unverbrauchtes. Aber wollten die Jungs nicht eine Pause einlegen? Oder galt das nur fürs Touren?
Ich überlege schon ob ich zu Smash Into Pieces gehe, da sind die ja Vorband. Karten sind auch recht günstig. Ich habe aber noch ein knappen Monat Zeit. Die Location ist auch okay.
Ja mach das! 😉 Hört sich nach einem guten „Paket“ an. 🙂
Würden sie hier bei uns spielen, wäre ich auch sofort dabei! Aber das würde schon wieder eine Reise nach Berlin, Hamburg oder Frankfurt für mich bedeuten mit Übernachtung!
Naja, vielleich ergibt sich wann anders mal die Chance!
Freue mich erstmal auf „Seve’n Seagulls“ in 11 Tagen und dann im Dezember in Hamburg LOTL (Lordfest) und Gåte 3 Tage später!
Freue mich auch über FFTS! Wäre echt super, wenn sie zumindest in den Vorentscheid kommen würden! Ich hoffe ja sehr, dass es einen geben wird!
Verwechslst du das mit der Pause vielleicht mit Blind Channel?
Blind Channel gehen nach ihrer Finland-Tour im Dezember in Hiatus auf unbestimmte Zeit!
OmG, jaaa! Stimmt, das waren Blind Channel. Keine Ahnung, wieso ich die beiden jetzt verwechselt hab. *schäm* Aber umso besser. Dann geht das für FFTS mit dem erneuten Versuch natürlich klar. 😛
Naja, sind beide gut und liefern Nu-Metal!
Da kann man das schon mal verwechseln! 😉
Für mich spricht für Alexander Doghmani beim ESC 2025 in Basel folgendes:
Endlich mal eine Person aus Ostdeutschland.Er würde bestimmt mit einem Song aus dem Musik-Genre Pop-Opera für Deutschland antreten.Wer es schafft zwei so unterschiedliche Charaktere wie Bruce Darnell und Dieter Bohlen für sich zu begeistern, der könnte beim ESC auch im Juryvoting und Televoting punktemäßig absahnen.
Aha, Darnell der gefühlt bei jedem Windhauch in Tränen ausbricht und Bohlen der seinen Zenit schon längst überschritten hat sind jetzt also Barometer für den ESC??
Und der Wohnort sollte nun wirklich kein Kriterium bei der Kandidatenwahl sein.
😀 Ist aber auch irgendwie herzig. 😉
Na ja, ich finde es ehrlich gesagt eher fremdschämig.
Echt? Ich bewundere all diese Reality-TV Kreaturen.
bei jedem Windhauch in Tränen ausbricht
Früher war das doch Daniel K.?
Der eine ist Berufssoldat, homosexuell und Designer, der sich in die Showbranche hoch gearbeitet hat.
Der andere macht einen auf A…Loch, ist aber tatsächlich ein herzensguter Familienvater, business-mäßig ein sehr fairer Geschäftspartner – der geschäftliche Umgang mit Thomas Anders, Yvonne Catterfeld, Alexander Klaws, Andrea Berg, Beatrice Egli und alle hier nicht genannten Eintagsfliegen (m/w/d) war, wenn es um die Gewinnbeteiligung geht immer auf 50 : 50 angelegt, also sehr fair – und mittlerweile ein etwas in die Jahre gekommener Typ Mensch, der krampfhaft einen auf jugendlich macht. Also ein Mensch, der einen guten Querschnitt der deutschen Gesellschaft abbildet (meine Ansicht).
Ja, ich finde es gut, wenn ein deutscher ESC-Vertreter (m/w/d) endlich mal aus Ostdeutschland kommt. Denn aus dem Teil Deutschlands ist das Interesse am ESC traurigerweise extrem gering. Vielleicht würde sich das mit Alexander Doghmani, wenn er denn ein gutes ESC-Ergebnis einfährt, etwas ändern.
Sorry, aber bei der aktuellen Entwicklung in den neuen Bundesländern glaube ich nicht dass ein Teilnehmer von dort da viel Interesse generieren würde, zumal der ESC wirklich all das vertritt was die blauen Faschos dort ablehnen.
Das wird sich aber durch die Popularität von Scholz ändern. Er hat immerhin fast 1:4 der Popularität, die Liz Truss am Ende hatte.
Die Wahlergebnisse in Ostdeutschland sind gerade in der jüngsten Zeit erschreckend und beängstigend.
Aber daraus zu schließen, deswegen gebe es dort keine gute Musikkultur finde ich falsch. Letzte Woche wurde in Österreich bei den Nationalratswahlen die rechtsradikale FPÖ stärkste politische Kraft. Da kommt kein Westdeutscher (m/w/d) auf die Idee zu sagen, dass es in Österreich keine gute Musikkultur gibt.
Das Argument dort wo rechtsradikale Parteien gewählt werden sind die Menschen (m/w/d) asozial und unkreativ kommt immer nur, wenn es um Ostdeutschland geht.
Aber ich bin davon überzeugt, dass besonders Ostdeutschland eine interessante und geile Musikszene vorzeigen kann. Nicht nur kommerziell wie mit Clueso, Marteria, Ute Freudenberg oder Silbermond.
Sondern auch in alternativer Hinsicht gesehen. Die Universitäten und die Gastroszene in den fünft Ost-Bundesländer sind wirklich interessant, hipp und oftmals auf sympathische Art und Weise etwas gegen den Strom schwimmend.
Das ist zumindest mein Eindruck, wenn ich mal in Schwerin, Rostock Leipzig oder Erfurt bin / war.
Das sind aber alles Großstädte und daher nicht unbedingt repräsentativ fürs ganze Bundesland.
Außerdem habe ich mit keinen Wort geschrieben dass es dort keine Musikkultur gibt sondern lediglich dass dort das Interesse am ESC ziemlich gering ist, u.a. weil Wähler einer bestimmten Partei ihn wohl als „woke Elitenveranstaltung“ sehen und da auch ein Künstler aus der Region nichts daran ändern würde.
Okay gut, dann kommst du halt bei Österreich nicht auf die Idee, dass das ESC-Interesse gering ist, obwohl dort eine rechtsradikale Partei zur stärksten politischen Kraft gewählt wurde.
Aber in Ostdeutschland ist das ESC-Interesse deiner Ansicht nach gering, weil in einem Bundesland die AfD stärkste Kraft und in zwei Bundesländer zur zweitstärksten politischen Kraft gewählt wurden.
Da stimmt jetzt was nicht.
Ich hab „u.a“, das heißt es gibt nicht nur den Grund. Liegt sicherlich auch daran dass der ESC schon vor der Wendezeit in der damaligen BRD eine vielgesehene Show war. Ich weiß jetzt nicht ob das DDR-Fernsehen den Wettbewerb jemals ausgestrahl hat, aber kann mir vorstellen dass diese Jahrzehnte der Trennung da immer noch nachwirken.
Und Bohlens persönliche ESC-Bilanz hat ja eigentlich schon längst gezeigt, dass er als ESC-Barometer nur so halb gut taugt.
Eben.
Na ja. Einmal Platz fünf für Österreich mit Thomas Forster und einmal Platz 14 für Deutschland mit Nino de Angelo. Jetzt keine Meisterleistung, aber auch keine Vollkatastrophe.
Aber hier geht es jetzt ja auch nicht darum, dass Dieter Bohlen gleich den ESC-Song für Alexander Doghmani komponieren soll, sondern einfach mal nur um seine Beurteilungskraft, ob jemand gut singen kann.
Und da ist ihm nichts vorzuwerfen.
Und dann wären da noch seine ganzen VE-Teilnahmen als Komponist.
Pop-Opera 😱😱😱
Solche Liedvorschläge landen bei mir grundsätzlich ganz unten auf der Liste: La Ernmann, Elina N., Il volo, Kate MH … Nur mit Alenkas Beitrag konnte ich ein bisschen was anfangen.
Pop-Opera ist zumindest eine riskante Angelegenheit. Da bin ich bei dir.
Il Volo kriegen dieses Musik-Genre sehr gut hin. Kate Miller-Heidke aus Australien fand ich auch zu überdreht und hat mir deswegen ebenso wenig gefallen wir dir. Nämlich überhaupt nicht.
Ein Versuch wäre es aber im deutschen Vorentscheid mal wert.
Bei mir gerade andersherum: Il Volo sind die einzigen aus dieser Aufzählungen, die ich nicht so mag: viel zu schmalzig.
beschte 😈
Danke Wiwibloggs ????
Sie haben auf jeden Fall ne rumänische Top-10 Platzierung verhindert.
Der Song ist so dermaßen klebrig und kitschig.
Irgendwie hat der was. Was aber auch an Laura liegt.
qualität & kitsch halten sich hier gekonnt in der waage.😎
top5 material war das m.e. und jetzt wieder alle:“hätte,hätte,fahrradkette.“ 🥳️
Top 5 hätte ich auch nicht ausgeschlossen .
Ob man das jetzt persönlich mag,oder nicht.
Und ich werde ihnen ewig dafür dankbar sein. Ich brauch auf der Bühne des ESC genausowenig eine christliche Extremistin, wir eine islamistische oder politische.
sagt jemand,dem wohl nicht ganz klar ist,daß gerade die wiwis knallharte politikaktivisten sind,die sich unter dem deckmantel des ESC = music ordentlich austoben können und das auch wollen oder zumindest im laufe der jahre daran gefallen gefunden haben.
siehe (aktuell) 2024,wo z.b. bei der neue song von eden golan (older) komplett ignoriert wird.
auf esc-kompakt gibt es sicher auch leser,die eden ignorieren aber sie darf hier musikalisch aufschlagen und niemand wird ja gezwungen für sie zu voten.
gute lösung!
wiwi ist m.e. dagegen klar auf dem holzweg!
Bin kein großer Fan von Song, Interpretin und Message, aber es ist schon sehr offensichtlich, dass mit dem ziemlich gezielten Runtervoten dieses Songs Rumäniens Talfahrt beim ESC seinen Anfang nahm.
Ähm, die sind schon 2018 im Semi hängengeblieben.
Alenka Gotar hatte einen tollen Auftritt beim ESC 🙂
In einer Facebook-/Insta-Story hat die verhinderte IWZE-Finalistin Bibiane Z kürzlich die Community gefragt, was für ein Genre sie singen sollte, falls sie sich erneut für den ESC bewerben würde. Ein zweiter Anlauf nach dem kurzfristigen, gesundheitlich bedingten Rückzug ist also nicht ausgeschlossen. Über „Ich will zum ESC“ wird er aber wohl nicht gehen, das war ja dermaßen ein Flop, allein schon der Abstimmungszahlen wegen. Und da es auch noch keinen Bewerbungsaufruf gab, halte ich eine Neuauflage für unwahrscheinlich. Floryan hat es auch nicht viel gebracht. Außer, dass er auf Isaak, Max Mutzke und Ryk treffen konnte. (Und auf Bodine Monet, Leona und Galant. Und klar, Babsi.)
Das war ja auch dermaßen schlecht gemacht. War mein ich nur in der Mediathek, der Gewinner hatte kaum Vorbereitungszrit für den richtigen Vorentscheid und die Lieder, die bei herauskamen waren – sorry – auch wirklich langweilig und alle iwie gleich. Ich finde, da hätten auch die „Coaches“ eingreifen müssen, auch tatsächlich musikalische Diversität zu bringen und nicht nur sich selbst und ihre Kandidaten dauerhaft mit Lob zu überschütten. Das war ja zum Fremdschämen.
Für die Coaches hat es sich zumindest finanziell gelohnt. Floryan konnte Social Media etwas pushen.
Schade, dass Ryk nun raus aus dem Spiel ist. Ein interessanter Musiker, dessen Output nur noch wenige erleben dürfen.
Wurde in der Aufzählung absichtlich Marie Reim vergessen? 😅
Ninetynine fehlt auch in der Aufzählung. 😂
😂😂😂😂😂😂😂
modernistischer Dance Pop sollte es für Bibiane Z sein, am Besten vllt noch mit nem Rapper/in als Unterstützung. Sie hat in das Modern-Dance Genre hinein ja gute Kontakte.
Ich würde sie dann als aussichtsreiche Kandidatin sehen.
Bloß keine Ballade^
Da ich gerade durch das fantastische Namibia reise, und EES beim NRW Tag in Köln gesehen habe, würde ich mich sehr über seine Teilnahme freuen
Von den hier genannten finde ich Alexander mit Abstand am interessantesten. Ein Opernsänger aus Deutschland gab es so in der Art auch noch nicht und sticht damit schon aus dem Teilnehmerfeld stark heraus. Bin gespannt.
Die Stimme von Alexander Doghami würde auf jeden Fall herausstechen. Mit einem spannenden Titel wäre das schon mal etwas besonderes.
Come alive wäre ein super song für basel allerdings würde alexander mit der stimme deutlich mehr auffallen, den song von Lyon finde ich nicht so gut geeignet für basel
Egal ob es eine interne Auswahl oder ein vorentscheid wird, der ndr könnte wenigstens mal kommunizieren was es wird, sollte man da überhaupt schon eine Entscheidung getroffen haben, was ich wirklich hoffe
Es gibt auch Neuigkeiten aus Griechenland. Der zweimalige ESC-Teilnehmer Sakis Rouvas ist als Moderator des nationalen Vorentscheides im Gespräch:
https://www.instagram.com/p/DBElWRkt-Bo/
Rouvas hatte am ESC 2004 und 2009 teilgenommen und 2006 mit Maria Menounosmoderiert.
Was hat Griechenland mit Deutschland zu tun? 🤔🤔🤔🤷♂️🤷♂️🤷♂️🤓🤓🤓
Heute war im ZDF die letzte Show des Fernsehgarten für dieses Jahr und hier ist der Auftritt von Marie Reim, die dieses Jahr am deutschen ESC-Vorentscheid teilnahm:
Hat meine Mom gesehen und sich total darüber ausgelassen, dass sie jetzt zum Meme ihrer Mutter mutieren würde.
Ich denke nicht, daß das passieren wird.
Hey hey… Ist dem niemand das originelle Video von Wiebke alias Wait! WHAT? aufgefallen? Sie steht auch in den Startlöchern🎉Sehenswert und sehr viel Mühe gegeben.
Die Infos zu einer Art VE fließen so spärlich bzw. gar nicht, dass ich doch inzwischen von einer internen Nominierung ausgehe. Mal schauen, wie’s kommt 🙂
Hier weitere Bewerbungen für den ESC 2025, steht so in den Videobeschreibungen:
CHRISTOPHER – SOMETIMES:
https://www.youtube.com/watch?v=wC41KCNyqE8
WAIT! WHAT? – Run:
https://www.youtube.com/watch?v=V2g_Es53eyM
WAIT! WHAT? – Change the World:
my name is little big. 😸
Tschuldigung,aber irgendwie wollen die Kommentare nicht so.
So wie ich will.
Bei einen Song musste ich aber vorher abbrechen.
Nur bei einem?
Ich weiß nicht ob ich lachen oder weinen soll. Musical meets ESC?
Da finde ich meine Songs um Längen geiler .
https://vm.tiktok.com/ZGdetdX9w/
https://vm.tiktok.com/ZGdetR9P2/
https://vm.tiktok.com/ZGdetLpCd/
https://vm.tiktok.com/ZGdetehRd/
https://vm.tiktok.com/ZGdeGop6f/
Die Latte lag aber auch nicht allzu hoch. 😉
Deine Links funktionieren nicht, es kommt immer eine Fehlermeldung!
Der Song ist KI-generiert.
Och nö… Ralph Siegel & Bernd Meinunger anyone?
Was soll das sein? Minimal Techno? Bohrt sich unangenehm ins Hirn 😀
„Vielen Dank. Wir melden uns dann bei Ihnen.“
Wow, das Lied von Wait!What! gefällt mir sehr gut!
Wenn sie damit in den Vorentscheid kämen … da wüsste ich schon mal was ich mit vollem Herzen supporten könnte!
OK, wenn From Fall to Spring auch dabei wäre müsste ich mich entweder entscheiden oder meine Votes splitten !
Oh, von denen gab’s ja 2 Songs!
Habe mitr den anderen auch noch angehört, ist aber nicht ganz so mein Fall.
Also ich meinte: „Change the world“
Christophers Song ist schon okay, mich berühren derartige Balladen aber nur in absoluten Ausnahmefällen. Das Lied klingt aber sehr persönlich und ehrlich. Kann mir gut vorstellen, wie er sich live mit zunehmender Dauer reinsteigert und das Lied auf ein neues Level hebt. Könnte ein Grower sein.
An Wait! What? gefällt mir, wie konsequent sie ausgetretene Pfade verweigert. „Change the World“ empfinde ich jedoch als zu düster, um keinen Höhepunkt zu haben. Plätschert leider nur vor sich hin.
„Run“ hingegen finde ich hochinteressant. Bislang meine klare Nr. 1 unter den bekannten Vorschlägen. Hier würde ich mir allerdings einen Revamp durch einen richtig versierten Produzenten wünschen. So jemand könnte da mit Sicherheit noch das eine oder andere Prozent mehr rausquetschen, speziell beim allerersten Elektro-Rock-Part. Falls Wiebke auch live singen kann, könnte das mit mehrstimmigen, „mystischem“ Gesang eine gute Wirkung haben. Klingt für mich irgendwie wie ein ukrainischer Beitrag – und das ist ja alles andere als eine Beleidigung. Stark.
Ich hoffe ja immer noch inständig, dass wir dieses Jahr endlich neue Wege einschlagen und uns tatsächlich mal über die Lieder unterhalten. Denn sind wir ehrlich: Am Ende sind die Songs doch der Schlüssel zum Erfolg.
Oder glaubt hier wirklich jemand, dass die bloße Nachricht, dass Helene Fischer mitmacht (rein hypothetisch), unsere Chancen steigert? Klar, wir hätten dann wieder jede Menge Gesprächsstoff darüber, wie unfair die anderen Länder zu uns sind.
Aber übertreibe ich? Unser Leidensgenosse England hat letztes Jahr mit einem vermeintlichen ‚Superstar‘ null Punkte beim Publikum geholt. Nichts gelernt aus Bonnie Tyler 2013. Aber vor drei Jahren brachen sie den Fluch mit einem unbekannten Künstler – aber einem herausragenden Song. Wenn das nicht die Moral von der Geschichte ist!
So toll war in meinem Augen Space Man nicht. Der ging mir tierisch auf die Nerven. Aber ja es braucht einen guten Song.
Offen gesagt, ist Space Man auch nicht mein Geschmack. Dennoch ist es ein großartiges Lied mit kompositorischer Tiefe. Always on the Run war für deutsche Verhältnisse aber schon recht komplex.
Seit einiger Zeit setzen wir ja ausschliesslich auf austauschbare Vier-Akkord-Lieder. Mit Isaak haben die Verantwortlichen aber erstmals einen fünften Akkord erlaubt. Vergleiche das mal mit Space Man.
Denn: Wenn ein Song die Basis für einen guten Beitrag liefert, so liefert die Harmonie die Basis für einen guten Song.
Es bleibt natürlich dabei, dass Always on the run nur mit äusserstem Glück (und womöglich durch reichweitenstarke Social Media Kanäle, die die anderen so nicht ‚zur Verfügung‘ hatten) überhaupt nach Malmö kam. 5 Akkorde hin oder her, der Erfolg des Isaak Songs in Deutschland ist mit vergleichsweise ‚dürftig‘ passend umschrieben.
Auch das Televote Ergebnis im ESC Finale war ja wohl eine ziemliche Enttäuschung. An den paar Juryvotes einer Handvoll Personen sollte man sich nicht zu stark hochziehen.
„Space man“ fand (und finde) ich ganz gruselig. Dieses Gejaule – furchtbar. Dagegen find‘ ich den diesjährigen Beitrag aus UK eigentlich ganz angenehm zu hören (in der Studioversion). Aber der Live-Auftritt war einfach nur schrecklich. War mir irgendwie gleich klar, dass der Song nach hinten durchgereicht wird.
Und Bonnie Tyler – sorry, der Song war gar nichts, obwohl Ich sie eigentlich sehr schätze – ihre alten Songs, und auch als Mensch.
Zustimmung: Entscheidend ist nun einmal der Song, ein bekannter Name ist kein Selbstläufer, zumal deutsche Künstler in den aller, allermeisten Fällen international gänzlich unbekannt sind.
P. S. Bin kein Helene Fischer-Fan, aber ich muss ihr echt zugestehen, dass sie sich sehr gut auf der Bühne bewegen kann, also, was die Inszenierung betrifft, wäre sie nicht gerade die schlechteste Wahl. Glaube, sie könnte auch mäßige Songs noch einigermaßen ansprechend „verkaufen“. Aber … ungelegte Eier, glaube nicht, dass sie in absehbarer Zeit ihren Hut in den Ring werfen würde…
Helene war nur ein Beispiel – ein Extrembeispiel, um das Offensichtliche zu unterstreichen. Ich könnte jedes Mal die Wände hochgehen, wenn irgendein Name in den Raum geworfen wird und sofort Hoffnung aufkommt. Selbst ein internationaler Superstar wie Flo-Rida hat nichts gerissen, trotz seiner Show.
Klar, das Auge isst mit, aber mal ehrlich: Nicht jeder hat das Glück, den Auftritt wie wir auf einem riesigen Fernseher mit Top-Soundanlage zu genießen. Das wird oft völlig verschätzt. Umso verwunderlicher, dass auch Bühnenshow und Produktion hier vor Komposition gestellt werdedn.
Am Ende des Tages müssen die Zuhörer aus über 20 Liedern auswählen, und 0815-Songs ohne Emotion und Tiefgang werden es garantiert nicht weit bringen.
Die Verantwortlichen müssen endlich umdenken: Zuerst braucht es ein richtig gutes Lied, am besten von hungrigen Komponisten, die wirklich alles geben und Neues vorstellen. Ein Wettbewerb muss her, ein echter Songcontest – das ist schließlich die DNA des ESC! Björn Ulvaeus hat es schon gesagt, aber niemand hat hingehört.
Mir ist eine großartige Idee gekommen: Wie wäre es, wenn wir bei ESC kompakt einen Songcontest starten, bei dem wir die besten Lieder wählen und dem NDR zur Auswahl stellen?
So würden wieder richtig gute Songs in den Fokus rücken, und es wäre eine großartige Chance, hochkarätige Künstler für den ESC zu gewinnen, die das Ganze perfekt abrunden. NDR kann ja parallel selbst suchen (sind eh die Entscheider)
Gab es Alles schon. Der NDR hat auch immer mal in der Vergangenheit Vorschläge aus dem Prinzblog aufgegriffen (z.B. Laing). Und btw. ist auch Ryks Teilnahme so ein Produkt. Derartige Nominierungen streicheln hauptsächlich das Ego der Community. …
2016 war ich ja noch wacker bei eurovision-de unterwegs aber laing hat mich auch gestreichelt.😇
Ja klar. Aber 2017 gab es auch eine Blogreihe zum Thema auf dem Prinzblog, später diese etwas strange anmutende Artikelserie bei ESCK. Und ohnehin gibt es ständig Umfragen irgendwelcher Art. Und ganz ehrlich: Die Stimmung vor dem Vorentscheid oder wenn dort nicht der Bubble-Liebling reüssiert, ist einfach unterirdisch.
manchmal ist sich die (deutsche) bubble aber uneinig,wer denn nun der no.1 darling ist z.b. in 2019,da waren doch eigentlich gefühlt fast alle für aly ryan und dann kippte das pendel langsam aber stetig in lilly among clouds gefilde mit der quintessenz,daß es im SCC 2019 eine „surprise“ gab.
ich habe da aus unwissen noch nicht mitgespielt aber mein 12er hätte es dann noch deutlicher gemacht.😎
Mein Vorschlag war grundlegend anders. Oft stehe ich mit meinen Meinungen im starken Gegensatz zum allgemeinen Konsens hier, sodass ich mich manchmal frage, ob ich in einer Parallelwelt lebe. Ich habe den Eindruck, dass die „Community als Ganzes“ häufig viel zu einfach denkt und sich dadurch immer wieder irrt. Letztes Jahr war ich scheinbar der Einzige, der eine komplett andere Sichtweise auf die sogenannten Hoffnungsträger und die erwarteten Platzierungen hatte.
Zum Beispiel habe ich in Ryks Beitrag keinerlei Hoffnung gesteckt (sorry, nicht mal ansatzweise, da es nur eine einfache Aneinanderreihung von ESC-Klischees war). Bei Isaak hingegen habe ich eine mittlere Platzierung vorhergesagt (einfach aufgrund des Songs)
Besonders auffällig fand ich die Reaktionen auf Frankreichs „Mon Amour“. Während hier alle nur darüber gelacht haben, habe ich betont, wie emotional das Lied eigentlich ist. Ich war der Überzeugung, dass eine englische Übersetzung leicht einen Platz über Rang 4 hätte erreichen können, gerade weil „Liebe“ erwähnt und Schmerz besungen wird („Tu n’entends pas ma peine?“).
Mir geht es darum, neue Wege vorzuschlagen. Tatsächlich hat der NDR letztes Jahr ein paar Dinge besser gemacht. Auch das habe ich immer wieder betont. Doch am Ende verfällt man erneut in die gleichen Muster. Und nein, ich spreche nicht von Barbara oder dem Bühnenbild, sondern davon, dass man, um möglichst wenige zu missfallen, bei einfachen, emotionslosen und banalen Beiträgen hängen bleibt.
Wenn ich schon „Songwriting Camps“ oder „renommierte Komponisten“ höre, rollen sich mir die Zehennägel auf. Warum nicht gleich einen öffentlichen Songcontest veranstalten? Das könnte eine solide Grundlage für die spätere Auswahl von Produzenten und Künstlern bieten. Keine Sorge, es wird keine weitere Community-Bubble entstehen, denn wenn die Kompositionen ohne die Künstler präsentiert werden, wird hier niemand so schnell zu begeistern sein. Ohne den üblichen Radio-Sound wird es schwieriger, die Qualität direkt zu erfassen. Aber genau das könnte dem NDR doch helfen, wertvollen Input an der richtigen Stelle zu bekommen.
es ist hier auf jeden Fall eine kleine Parallelwelt, dasja klar.
Nur damit wir uns richtig verstehen. Dieses Jahr war es nicht das Lied und auch nicht das Bühnenbild, sondern ganz alleine der Sänger selber, der dafür gesorgt hat, dass wir 10. bei der Jury wurden.
Genau diese Einschätzung habe ich im Umfeld der Juries mehrfach gehört.
Ob Isaak, Max Mutzke, Helene Fischer oder meinetwegen auch Shirin David: Das spielt keine Rolle. Alle guten Performer hätten damit den 10. Platz erreicht. Schlechte dagegen weniger…
Das Bühnenbild ist ebenso nebensächlich (auch wenn viele das anders sehen, weil sie hierbei auf das Visuelle als auf das Musikalische achten. Falsch!), es sei denn, es sticht durch besondere Merkmale wirklich hervor.
Der Song war tatsächlich gar nicht so schlecht. Deshalb habe ich letztes Jahr Always on the Run genau im Mittelfeld getippt.
Du bist also der Meinung, dass „Amar pelos dois“ allein wegen des Liedes 2017 gewonnen hätte und wohl auch dass „Rise Like A Phoenix“ von jedem anderen guten Sänger oder Sängerin gewonnen hätte.
Okay. An dem Punkt brauchen wir dann nicht mehr weiter zu diskutieren. Agree To Disagree.
Nein, ich habe bereits gesagt, dass Lena die bessere Wahl für Satellite war als Jennifer Braun.
Du verallgemeinerst diesen Fakt. Zuerst muss ein passender Song gefunden werden (was schwierig ist), dann der Künstler (was viel leichter ist, denn wenn der Song gut ist, möchten viele Künstler ihn interpretieren).
Hör dir einfach mal verschiedene Versionen von Never Enough an, zum Beispiel das Original von Loren Allred (die Film und die Vorversion), die Interpretation von Helene Fischer und die von Kelly Clarkson, oder allgemein diverse Coverversionen. Der Song selbst ist entscheidend. Natürlich gibt es auch Songs, die sich kaum covern lassen, aber diese zeichnen sich meist eher durch ihre besondere Produktion.
Nur damit wir auf dem gleichen Stand sind: „Always on the Run“ war dieses Jahr 19. beim Publikum von 26 Beiträgen. Wir reden hier also nur vom Juryvoting (deswegen mein Hinweis auf das Juryumfeld).
Dann kommen wir glaube ich zu Deinen Missverständnis. Du gehst davon aus, dass das Lied im Normalfall den meisten Einfluss auf das Ergebnis beim ESC geben würde (Wenn das Lied toll ist, wird es sich gut platzieren. Dir gefällt Never Enough also würde das Lied sich aus Deiner Sicht gut platzieren beim ESC egal wer von Deinen Beispielkünstler sich auf die Bühne stellt und dann das Lied vorträgt). Aber genau da haben wir ja einige Gegenbeispiele dafür (Snap, tolles, erfolgreiches Lied. Unter ferner Liefen beim ESC; Amos pelos dois, Sieger beim ESC, schlechtere Platzierung bei den deutschen Charts, die ganzen Beiträge, die erst bei den Proben in die Erfolgsspur gefahren werden, usw.).
Es zeigt sich aus meiner Sicht immer wieder, dass ein tolles Lied eben nicht der Erfolgsgarant beim ESC ist. Das spielen viel mehr Komponenten in das Ergebnis ein. Das eigentliche Lied spielt da natürlich eine große Rolle, aber ebenso auch die Performance und die Interpretation des Künstlers mit samt seiner beim Lied zur Schau getragener Persönlichkeit.Auch das sind dann nicht alle wichtigen Einflüsse, sondern da kann dann auch gewisse Narrative, die sich zum Beitrag auf die eine oder andere Seite entwickeln mit stark einfliessen.
Von daher: Ein passendes Lied ist sicher nicht schlecht. Aber der Künstler und auch die Performance muss dazu passen aus meiner Sicht.
Never Enough von Alexander Doghmani ist die Beste! So singt niemand.
Wobei Laing beim VE ja immerhin in die zweite Runde kamen . Patty Gurdy … not so much.
Hmm… frage mich nur: Was genau ist ein guter Song? Klar mag es gewisse objektive Kriterien geben, z. B. die Komposition. Aber ich denke, die meisten entscheiden rein subjektiv. Für mich war „Space man“ kein guter Song, einfach, weil er mich vom ersten bis zum letzten Ton einfach nur genervt hat. Aber offensichtlich haben das viele Leute anders gesehen, sei’s drum. Ist ja auch nicht so, dass ich den Briten den Erfolg nicht gegönnt habe, und Sam Ryder scheint ja auch ein sehr netter Mensch zu sein…
Andererseits: Ich fand jetzt „Rockstars“ keinen schlechten Song, halt ein bißchen unauffällig für den ESC, aber ich höre ihn heute noch ganz gerne. Aber er wurde halt leider sehr fade dargeboten, es zählt halt beim ESC das Gesamtpaket.
Würde mal sagen, man braucht in erster Linie einen Song, der in Erinnerung bleibt, den man nicht direkt wieder vergisst … ob man ihn gut, mittel oder schlecht findet… muss jeder für sich entscheiden.🙂
P. S. Der ausgewählte Song muss ja auch nicht jedem gefallen. Manchmal kann es vom Vorteil sein, wenn die einen ihn richtig gut finden, und die anderen ihn richtig schrecklich. Die ihn richtig gut finden, wählen sich die Finger wund. Denke mal, das war bei Sam Ryder der Fall.
Absolut!
Und du hast vollkommen Recht: Musik ist eine sehr subjektive Angelegenheit. Dennoch bin ich der Meinung, dass ein Song unter die Haut gehen muss, um überhaupt beim Zuhörer hängen zu bleiben.
Wenn ich darf, nehme ich Rockstars als Negativbeispiel: Das Lied ist gefällig. Von der Produktion bis zum Arrangement gut gemacht. Jede Note vorhersehbar. Es ist solides Handwerk und perfekt für das Radio (wo man schließlich möchte, dass niemand abschaltet) oder als Hintergrundmusik. Aber für einen Wettbewerb, bei dem man auffallen muss, ist das einfach zu wenig.
Andere kochen auch nur mit Wasser und verwenden die gleichen Noten und Akkorde. Doch um herauszustechen, braucht es besondere Gewürze. Und die Sternenköche kennen die Tricks: Bei Satellite zum Beispiel beginnt das „Love oh…“ wie die Strophe, überrascht dann aber bei der zweiten Wiederholung von „…love“ mit einem harmonischen Wechsel zur Mollparallele. Bei Rockstars hingegen fehlt jede Abwechslung.
Zudem punktet Satellite mit einer simplen, universellen Liebesbotschaft. Bei Rockstars hingegen verstehen viele Hörer nach einmaligem Hören nur, dass der Sänger wohl gerne Rockstar wäre. Nicht gerade tiefgründig oder einprägsam. Und schafft keine Connection, da ich kein Rockstar sein möchte. Liebe dagegen…
Ein ganz anderes Kaliber war für mich Nemo: Die Komposition überzeugte durch ihre Komplexität, einen eingängigen Refrain und eine kraftvolle Expression. Die Botschaft war klar spürbar, auch wenn sie ebenso gut durch pure Emotionen transportiert hätte werden können, wie etwa bei Mon Amour. Man konnte also bereits in der Komposition erkennen, dass dieses Lied das Potenzial für Erfolg hat.
„Bei Rockstars hingegen verstehen viele Hörer nach einmaligem Hören nur, dass der Sänger wohl gerne Rockstar wäre. Nicht gerade tiefgründig oder einprägsam. Und schafft keine Connection, da ich kein Rockstar sein möchte. Liebe dagegen…“
Das stimmt schon, ich denke aber, dass sich vor allem die Juries eingehender mit den Texten beschäftigen. Die Zuschauenden hingegen achten weniger darauf, denke ich mal. Zumindest wenn man den ESC nur einmal im Jahr einschaltet, und die Songs nicht, wie wir Fans, schon vorher „zerpflückt“. Denke mal die „Spontanzuschaeenden“ dürften in der Mehrheit sein. 😉
Klar, „Rockstars“ war der typische Radiosong, der einfach beim ESC meistens nicht funktioniert. Es sei denn, man lässt sich eine herausragende Performance einfallen. So wie bei „Always on the run“, der zumindest bei den Juries punkten konnte.
War ja bei „Snap“ von Rosa Linn ähnlich. Der Song hat ja beim ESC eher mäßig abgeschnitten, fand aber dafür später international Anklang. Dürfte die Künstlerin später letztendlich mehr von haben, wenn ich es mir recht betrachte. Habe mir den Song auch später einigermaßen schön gehört, habe, ehrlich gesagt, auch diese „Toilettenpapier-Performance“ nicht ganz verstanden.Aber wenn ich den Song jetzt im Radio höre, freue ich mich.🙂
Hallo ich klinke mich mal kurz mit ein.
Bei Rockstars ist ein netter Song, schafft aber irgendwie keine Verbindung.
Bei Snap war es die sehr verwirrende Performance, die ich bis heute nicht verstehe, dass er mich nicht ansprach.
Wo wir vielleicht hinsteuern sollten, ist das ein Song berührt. Ein Beispiel ist Salvador Sobral. So was höre ich eigentlich ganz selten. Den Text habe ich auch Null verstanden, da ich die Sprache nicht spreche. Aber der Auftritt, sein Gesang und noch die Geschichte mit dem Herz (gut das können wir auslassen 😉) war sowas von berührend, man konnte das nur lieben.
Kalush Orchestra mit dem ESC Auftritt konnte ich nur einigermaßen was anfangen, es war nicht schlecht aber eine Siegerperformance war es für mich auch nicht. Aber als die ein Jahr später die Performance mit der U-Bahn gemacht haben, das hat mich sowas von abgeholt.
Ein weiteres Beispiel hat zwar nichts mit dem ESC zu tun ist Lewis Capaldi mit Someone You Loved, da habe ich jedes Mal wenn ich es höre das Video vor dem Auge, was mich jedes mal berührt.
Man sollte versuchen eine Verbindung mit den Publikum aufzubauen und das schafft man nur durch solche Sachen. Das hat Lena geschafft, Michael Schulte auch. Die anderen halt nicht.
Selbst LOTL fand ich als 3 Minutenversion nicht so gut, ich höre LOTL lieber in der 4 Minutenversion, die ich wesentlich besser finde.
Ich denke die einzigen, die dieses Jahr neben Isaak interessant gewesen wären, sind Galant mit Katze und Ryk. Bei Ryk muss aber halt wirklich alles stimmen, sonst kann es auch nach hinten losgehen. Bei Katze vergleiche ich so ein bisschen mit Teya & Dora oder Verka Serduschka. Bei Verka habe ich eigentlich nur wenige Worte verstanden, aber trotzdem zählt es zu meinen Lieblingsliedern. Das wäre halt bei Katze auch gewesen, das Miau hätten alle verstanden, die Katzensprache ist ja vermutlich überall gleich. 😎😎
Jetzt schwimme ich schon wieder gegen den Strom 😀: Fand‘ Salvador Sobral auch schrecklich. Wobei ich die gute Platzierung schon nachvollziehen konnte. Der Song hatte schon einen gewissen künstlerischen Wert, trotzdem war das nichts für mich. Salvador wirkte auf mich auch nicht gerade sympathisch (im Gegensatz zu Sam Ryder). Den Portugiesen habe ich es natürlich trotzdem gegönnt, hat mich gefreut, dass sie endlich mal Erfolg hatten. Kamen sie doch in der Vergangenheit nicht einmal in die Nähe der TOP10, bzw. hatten meist sogar noch nicht einmal das Finale erreicht.
Mein Sieger war 2017 aber eindeutig Belgien.😍
Zu Ryk: Den Song fand ich wirklich gut, hat mir in der Studioversion wesentlich besser gefallen, als „Always on the run“. Allerdings stimmte irgendwie etwas mit der Tonabmischung nicht, oder Ryks Stimme ist doch nicht so kräftig, wie gedacht. Jedenfalls war das Instrumental viel zu laut, und die Stimme ging streckenweise total unter. Schade.
Galant mit „Katzen“ wäre mal eine spannende Wahl gewesen, war dann auch mein Favorit. Wirklich, keine Ahnung, wo der Song gelandet wäre.
Aber er repräsentiert ja ein Stück weit die deutsche Musikszene: zum einen weil er auf Deutsch ist, aber auch, weil er sich ein bißchen an die NDW anlehnt. Das war ja für die deutsche Musikszene eine bedeutsame Zeit. Man hätte Europa echt mal überraschen können. So etwas in der Art würde ich auch künftig in der VE sehr begrüßen.
Du schwimmst nicht gegen den Strom.
Katze hat schlicht nicht konvertiert. Wollte ‚keiner‘ hören. Dafür gab es trotzdem relativ viele Votes. immerhin. Faktisch war es für mich eine Fehlnominierung. Künstlerischen Anspruch hat das Werk aber schon. Vielleicht in Überbetonung.
NDW Erfolge (auch die kleinen) waren samt und sonders wirklich äusserst eingängige Songs. Katze hat leider von Eingängigkeit nix.
Ein waschechter und guter NDW Klon glaub der könnte ohne weiteres gut bei nem VE reüssieren und käme hinterher auch auf Streams. Aber leichter gesagt, als getan…
(wobei ich nicht weiss, wen/was genau du mit NDW eigentlich meinst)
Der erste Top 20 Single Hit in DE in der NDW Geschichte ist dieser hier aus den ganz früher 80er Jahren:
https://www.youtube.com/watch?v=MIqhXC0rvco
war damals hochmodern bei gleichzeitiger Eingängigkeit und hat eigentlich wenig an Modernität eingebüsst. Aber in Vergessenheit geraten.
da fällt Katze denn dann doch ab.
ich hatte das werk (lief damals viel auf der kirmes) als maxi und es war mir auch schon eher bekannt und die LP besaß ich auch – bei youtube steht „erster top 20 single hit der NDW“ und das scheint irgendwo mal abgeschrieben worden zu sein – z.b. der eisbär (grauzone) war schon 1981 bis auf platz 12 gekommen – damals hörte man in meinen kreisen LPs oder ggf. maxis und da waren schon ab 1980 ideal,spliff,fehlfarben,extrabreit usw. in aller munde.
bei italodisco gab es gefühlt nur maxis zu kaufen.
ich weiß auch,daß NDW definitionssache ist aber aus meiner erinnerung ging das ganze schon 1980 los und das auch durch mundpropaganda bzw. tapes,die weitergereicht wurden.
ich weiß noch,daß entweder die erste oder zweite LP von ideal mit 45 (normal is 33/U) umdrehungen lief und das habe ich erst nicht geschnallt. 😀
desweiteren erinnere ich mich ,daß ich schon im bett liegend im WDR nach mitternacht zum allerersten mal da,da,da gehört habe aber in der version mit annette humpe und fand das auf anhieb toll,vergaß es dann wieder und erst ein paar wochen oder monate ging das dann richtig ab mit trio.
der eisbär,der damals sehr vielen billigen basslautsprechern den rest gegeben hat,war glaube ich meine einzige singleerwerbung der NDW.
bezüglich katze sollten wir uns vielleicht in 10 jahren noch mal unterhalten.😼
Trio waren erst 1982 (Wie auch Nur geträumt von Nena). Das Problem mit den NDW-Sachen ist, dass die Welle schon Ende der 70-er lief, allerdings war das eher Postpunk/Elektropunk gewesen.(Extrabreit – Hurra Hurra die Schule brennt, DAF – Der Mussolini, Ideal – Blaue Augen/Eiszeit usw.). Die kamen auch erst wenn dann nach Rheingold in die Charts.
Also klar. Den Kram wurde schon vorher viel gehört. (Da kann ich mich noch gut dran erinnern. Allerdings erfolgreich wurden sie erst danach… und dann so erfolgreich, dass die Plattenlabels alles was nicht bei 3 auf den Bäumen war, zum NDW-Singen verdonnert.
(Ich weiss bis heute nicht, was die Spider Murphy Gang oder Falco da zu suchen hatte, aber naja.)
„da da da“ kam im februar 1982 heraus aber es lief schon vorher in bestimmten radiosendungen – weiß nicht mehr wie die sendung spätabends/frühe nacht auf WDR 2 hieß aber von und mit alan bangs vielleicht?
lange her – da fällt mir aber noch ein herausforderer ein also bezügl. 1981 – das war damals ein maximaler ohrwurm!
er war vielleicht etwas zu früh dran,um es auch international zu schaffen?
anders als z.b. beim golden reiter,wo ich schon lange zum herbergsvater 😎 ausgebüxt bin,gefällt mir dieses werk auch heute noch sehr gut.
Ich glaube eher dass das Problem da lag, dass Fred vom Jupiter auf Englisch und nicht in Deutsch in den UK promotet wurde. Beim Komissar und bei 99 Lufballons war es ja ähnlich. Auf englisch rausgebracht, die deutsche Version wurde dann aber gehört.
Ui, den 🐻❄️ hab ich noch original als Schallplatte. 😁
Hab ich noch original auf Cassette
Salvador fand ich auch unsympathisch. Es wurde auf Normalo in second Hand Klamotten und scheinbar ungekämmten Haaren gemacht; Tatsache ist, dass alles durchgestylt war.
Den Song fand ich ganz gut, so ne 40er Jahre Nostalgie, 4 Punkte von mir. War ein gutes Jahr, ne Menge Songs, die mir gefielen, nicht wie dieses und letztes Jahr.
„Mein Sieger war 2017 aber eindeutig Belgien. https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/svg/1f60d.svg “
zeitloses meisterwerk der popkunst in allen belangen!🌞
0815-Song ohne Emotionen und Tiefgang sagst Du?
Sowas bringt es nicht sehr weit, sagst Du?
du hast so Recht. Also fast. Space Man war live äusserst gut vorgetragen und ist als Tonaufnahme für doch recht viele Leute recht annehmbar gewesen.
Olly Alexander ist leider Live meist im Unglück (oder er kann halt Live nicht allzuviel). Dizzy würde man aber trotzdem als Tonaufnahme das Potential ‚gut ankommen könnend‘ geben wollen. Ist mit dem ‚gut ankommen‘ aber nicht der Fall. Irgendwas hat der Song an sich, was bei den Leuten nicht auf viel Anklang stösst. Bissi wird vllt dem Song sicher auch der ja leider verdiente Mühlstein 0 im Public Vote anhängen. Wie die isländischen und schwedischen Juries auf je 8 Punkte für den Dizzy Vortrag kamen wird ein ewiges Rätsel bleiben…
Also Dizzy war bei mir ein Rohrkrepierer. Der Song hörte sich an, wie eine K-Seite der Pet Shop Boys. Wobei ich den neuen Song Cupid’s Blow von Olly Alexander sehr stark finde.
Nachtrag zu Space Man, die anderen Songs von Sam Ryder finde ich wesentlich besser.
Grad angehört. Muss dir bei Cupid’s Blow leider widersprechen. So paar elektronische Elemente sind zwar nett, fehlt mir aber die Eingängigkeit und die Überbetonung der Basss drums/drums finde ich nicht so gelungen. Songtext finde ich so naja.
Tippe mal locker, dass der Song die englischen Charts nie erreichen wird. Die deutschen eh nicht.
Das ist gut möglich, mir gefällt es trotzdem besser. Ich habe übrigens: Ich finde den Song stark, dass heißt nicht das andere ihn gut finden müssen. 😉😉😉
ja ist klar. logo. Ist auch bei mir rein subjektiv. Hatte aber gehofft der Song könnte mir gefallen. 🙂
Ganz deiner Meinung!
Der Song ist das A und O, danach braucht man einen Act mit dem besonderen Etwas (wie es Isaak z.B. hatte, meiner Meinung nach), dann noch eine wirklich tolle Inzenierung und so könnte es heißen „Germany 12 Points“!
Wie bekannt oder erfolgreich jemand ist, spielt auf der ESC-Bühne einfach 0,gar keine Rolle. Da ist jeder (bis auf die Wiederholungstäter) ein Newcomer und muss mit diesem einen Song punkten, völlig egal wie viele Hit-Singles er/sie in der Vergangenheit rausgebracht hat!
Es freut mich, dass wir uns hier alle recht einig sind. An anderer Stelle wird wieder über die Suche nach Acts gesprochen. Ich glaube sogar, da besteht die Gefahr, dass dabei andere Dinge zu kurz kommen. Als ich von Max Mutzkes Teilnahme erfuhr, hatte ich auch keine große Hoffnung auf ein Siegerlied.
Zum Glück ist leicht ersichtlich, dass die Planung einer Bühnenshow erst zum Schluss, zugeschnitten auf den Song und den Act, erfolgen muss.
Jetzt müssen die Entscheider nur noch davon überzeugt werden, dass nicht zuerst der Act und dann der Song ausgewählt werden sollte, sondern umgekehrt. Es hilft auch nicht, sich frühzeitig von vermeintlich guten Produktionen (z. B. Ryk) blenden zu lassen, denn die meisten Zuschauer in Europa hören die Beiträge über TV-Lautsprecher, und da wirkt die Magie nicht.
Sehen ??? Meinetwegen alle Acts 😊😊😊
Alexander Doghami erinnert mich an Axel Hirsoux.
Der 80€-Waldi von Bares für Rares will tatsächlich auch zum ESC 😂
https://www.msn.com/de-de/unterhaltung/musik/mit-margherita-zu-12-punkten-80-euro-waldi-will-zum-deutschen-vorentscheid-des-esc/ar-AA1rAnM4
Soll sich ein Ticket kaufen.
Kostet aber wohl mehr als 80 Euro.
Bei Alexander Doghami könnte ich mir auch einen Corssover-Song vorstellen, also Alexander begleitet von einer Metalband im Bereich Symphonic Metal.
Die Spannung steigt jedenfalls auf die Infos zur deutschen Auswahl 2025 und natürlich auch auf den Grund der „Verzögerung“ mit diesen Infos im Gegensatz zu letztem Jahr wo es diese ja bereits Anfang September gab. Also liegt es letztendlich dann „nur“ daran, dass man diese Saison keine Wildcard-Show, zumidnest nicht so umfangreich wie letztes Jahr (Ich will zum ESC!), plant oder steckt was größeres dahinter? Und mit „größeres“ meine ich jetzt eine allgemein größere Konzeptveränderung des deutschen Vorentscheids im Vergleich zu den letzten Jahren. Es schließt also auch eine interne Auswahl mit ein.
Soviele Spekulationen. Noch können wir ja nur abwarten und Teetrinken.
Wusste gar nicht, dass es die Show auf RTL noch gibt, weiß aber auch nicht, auf welchem Sendeplatz der Sender ist. Das Video von Alexander Doghmani klingt in meinen Ohren schrecklich, er kommt zwar in die Höhen, aber mit was für einer Stimme. Der Vorteil von Countertenören ist ja, dass sie in den Stimmbereich von Frauen vordringen, aber mit einer größeren Kraft in der Stimme, davon höre ich hier nichts.
Witzigerweise kommen bei mir bei Youtube nach den ganzen RTL-Videos sofort das von Isaak, wenn das nicht ein schlechtes Omen ist.
https://ibb.co/JyrQ1Tg
Die Show gibt es nicht „noch“, sondern diese gibt es „wieder“, nachdem RTL Dieter Bohlen -wie auch bei DSDS- von der Supertalent-Jury abgezogen hat, gab es 2021 eine Staffel ohne ihn, welche aber -ebenfalls wie bei DSDS- keine guten Quoten einfahren konnte. Es war quotenmäßig hier überhaupt die bis heute schlechteste Supertalent-Staffel. Danach hat man zwei Jahre (2022 & 2023) pausiert. Nachdem man Dieter Bohlen 2023 bei DSDS wieder als Jurymitglied zurück geholt hat, hat man dies 2024 auch beim Supertalent gemacht und quotenmäßig ging es auch wieder bergauf.
Raab wird Bohlen den Rang ablaufen & der ESC hat wohl etwas damit zu tun 😉 .
Lese gerade im Spiegel, dass Raab eine Menge „neue“ Shows für RTL schaffen will. Ob da auch was mit ESC dabei sein wird?
Countertenöre beim ESC ist allerdings eher eine Geschichte von Miss- bzw. maximal durchschnittlichen Erfolgen.
Und als Dracula, kann man sich den auch nicht vorstellen.
Eventuell so eine Nummer wie bei dem zweiseitigen Kroate.
Für mich ist Nina Chuba mittlerweile ganz weit oben auf der Wunschliste.
Und nachdem ich das Opening von WSMDS heute gesehen hab hätte ich gerne noch mehr davon:
https://www.instagram.com/reel/DBEvIRRsnli/?igsh=ajV0OGJzZjRxMHRz
👍 Ihre Stimme passte auch super zur Interpretation von Ich liebe das Leben.
Absolut! War ein toller Abschluss. Sie hat schon ne Menge Talent mitbekommen. Und sie ist vor allem unverwechselbar.
Hat auch mich zum Abschluss überrascht, ebenso ihre Songauswahl und Präsenz.
Ich habe die Staffel und die gestrige Show WSMDS auch verfolgt.Nina war klasse,und gestern Abend,wie sie die Show eröffnet hat und sie beendet hat,war wirklich sehens- und hörenswert.
Sie wäre wirklich so jemand,die ich mal beim Vorentscheid sehen möchte.
In der vorletzten Show gab es so einen Moment, kurz vorm Finale,als Joko und Nina vom Spiel vorher ziemlich schick angezogen waren.Nina meinte zu Joko so ungefähr: Ich fühle mich so,als würden wir beide jetzt den ESC moderieren 🙂
👍 Ich habe die Show gestern mit meiner Mutter (Mitte70) gesehen, die wurde vorletzte Staffel Fan von dem WsmdS und fand in der ersten Show Nina unbekannterweise etwas jung-dumm-naiv, hatte sich während der Staffel schnell gedreht und gestern meinte sie, hätte Nina richtig gut abgeliefert. Spricht dafür, dass sie auch über ihre Zielgruppe hinaus punkten kann und nicht so ein PR-Einhorn ist.
Ich muss die Shows mir noch anschauen, ich hoffe es geht noch per Internet.
Ninas Songs findest du bei YT, ist natürlich ESClike aufgepimpt ohne Ende.😀 Der finale Song, Ich liebe das Leben.
Danke
So episch. Nina ist einfach Peter Fox nur halt als Frau
2021 war Nina mit englischen Titel wohl in einer erweiterten Auswahl. 😉
Arrrghhhh.
Darf man keinen erzählen.
Wenn man weiß,was folgte.
😂 I don’t feel hate , i just feel sorry
Nina Chuba wird leider nicht beim VE auflaufen. Sie aber auch viele andere wären Wunschkandidaten, die sich aber nicht bewerben werden bzw Anfragen ausschlagen.
Man müsste daher eher wen finden, der Nina Chuba ähnlich ist. Davon gibts ja auch einige.
Diese eine Nina die mal bei dsds war klingt ihr ähnlich .
Auch die Möbel bzw. Sofaindustrie wartet auf den Bewerbungsstart!
Mit Sicherheit, der geht’s gerade nämlich gar nicht gut. Was, wenn Babsi dieses Jahr sechs bis neun Sofas hätte, und in den Umbaupausen würde halt ein bisschen gesungen? 👹
Beim dritten Anlauf muss es jetzt einfach bei FFTS mit „Come Alive“ klappen . Der Song ist so bockstark und sogar besser als die letzten 3 Songs die sie in den letzten Jahren eingereicht haben . Das ganze ließe sich bestimmt auch ganz geil auf der Bühne umsetzen .
nee das wird nix werden. Da muss man einfach realistisch sein
Habt ihr keinen,der euch was zusteckt ????
Mmmhhhh 🤔🤔🤔
Sehr wahrscheinlich geht die PM vom NDR diese Woche genau vor der nächsten offiziellen Folge von ESC Update raus , weswegen sich Thomas und Marcel auch schon vorher in einer speziellen Ausgabe melden werden.
Die Blogger bekommen doch bestimmt tütenweise Katjes zugestellt, da sind vielleicht Geheimbotschaften versteckt. 🤔🤔🫣🫣
Katjes hat die Preise um 20% erhöht. Zuckerpreis ist aber gesunken…hm
So macht man Profit, kenne das selber von meiner alten Arbeit. Wir haben Produkte verkauft, die im Einkauf um die 0,50€ kosteten. Wir haben die für um die 5,00€!!! weiter verkauft und die Leute haben das tatsächlich auch gekauft.
Ich arbeite einfach in der falschen Branche…
🤷♂️🤷♂️😂😂
Es gibt im Programmplan von „NDR Blue“ bisher noch keinen Termin zum „ESC Update“ für diesen Monat. Es bleiben ja nur noch der kommende Samstag oder, dies wäre dann der regelmäßige Termin, nächste Woche, welcher der letzte Samstag im Monat wäre.
Ich werde das Gefühl nicht los, dass der nächste deutsche Vertreter schon feststeht und jetzt nur noch die Verträge festgezurrt werden müssen, bevor man mit irgendwelchen Infos an die Öffentlichkeit geht.
So ähnlich geht es mir auch. Zumindest glaube ich, dass die Vorauswahl verkürzt wird. Für Bewerbungsaufrufe und ein Aussortieren intern und dann über eine internationale Jury scheint es schon reichlich spät zu sein. Die Leute müssen ja auch noch genügend Zeit haben nen Song zu schreiben.
Es ist zwar spät, aber leider nicht zu spät für NDR-Verhältnisse. Nochmals zur Erinnerung: Sowohl für 2022 als auch für 2023 wurde die Bewerbungsphase erst im November 2021 bzw. November 2022 eröffnet.
(Das Ergebnis: Letzter Platz für Deutschland)
Langsam bekomme ich auch das Gefühl, dass man letztes Jahr, als es schon im September mit den Bewerbungen losging, nur so früh angefangen hat, um Kandidaten für „Ich will zum ESC!“ zu finden.
Stimmt, ich hatte aus irgendeinem Grund Oktober in Erinnerung. Wenigstens gibt’s dann keinen IWZE. 😏
Eine weitere Bewerbung von Nina . (Nicht die Chuba !)
https://vm.tiktok.com/ZGdetUrc6/
Auf jeden Fall wünsche ich mir EES mit seiner Yes-Ja Band – ich war gerade erst bei einem Live Konzert und folge ihm schon seit 10 Jahren. Die Musik von EES ist bunt, vielfältig und positiv – genau das, was wir in diesen Zeiten brauchen.
EEs hat nur 10K Hörer. Er macht Musik für sehr, sehr wenige. Ist im Selbstvertrieb, was Radioabspielung weitgehend ausschliesst. Hat meine ich Live schon auch Schwächen.
Und am Ende wird Helene Fischer intern ausgewählt 😉
Einfach abwarten, FFTS würde es ihnen gönnen endlich mal in einem Vorentscheid zu kommen, falls es einen gibt.
Oder der NDR sagt den Vorentscheid ab, weil sich FFTS bewerben? 🤔
Denn dieses Mal gäbe es keine Ausrede sie nicht zu nominieren.😉
Ich finde ja diese Vorstellung immer witzig um sich auszutauschen.
Meistens hört man kein Lied im Vorentscheid, die man hier zuhören , zusehen bekommt.
Ja, der NDR hat, meine Theorie, eine Maxime: „Bloß keine Vorschläge von ESC-Fans annehmen! Man stelle sich vor, wir könnten den ESC gewinnen! Oh, mein Gott! Horror!“ 😉😂
Unsere Gebühren!!! 😉😉😉😂😂😂
kommt halt drauf an von welchen ESC Fans gell.
From Fall To Spring gerne. Das ESC kompakt live mit denen war musikalisch grandios.Und bei aller Sympathie für Lord of the Lost, sie hätten 2023 den frischeren Rocksong gehabt und wahrscheinlich etwas mehr Punkte geholt.
Nur dass sich die Frage nicht stellte, weil sie es nicht einmal schafften, im TikTok-Prevoting auch nur in die Nähe von Herrn Hüftgold zu kommen. Lord of the Lost hat uns Ikke Hüftgold erspart, das ist mehr wert als ein paar Punkte. Ich weiß auch nicht, wo der Autor die riesige Fanbase bei FFTS sieht. Ein paar mehr Fans haben sie bestimmt dazugewonnen, aber riesig? Da kenne ich etliche kleine Metalbands, die mehr Fans haben…
Ihre Musikvideos klicken sich gut. Das taten sie zwar auch schon vor ihrer ersten Bewerbung, aber es war sicherlich ein netter Boost. Auf Spotify kommt FFTS auf etwa die Hälfte der monatlichen Hörer von LOTL stand jetzt.
wobei unbekannt ist, wieviele davon aus Deutschland sind. Vermutbar ist ein sehr hoher Anteil im Ausland/weit entferntem Ausland.
Auch LotL ist von einer „riesigen“ Fanbase weit entfernt. Es geht bei einer Fanbase IMHO nicht um die Leute, die evtl. mal ein Liedchen zwischendrin hören, weil es auf ihrer abonnierten playlist ist, sondern um die, die einem Künstler/einer Band wirklich folgen. Da sind unter 50k auf spotify nicht einmal groß, geschweige denn „riesig“. Das hat aber nichts damit zu tun, ob ihr Song beim VE auftauchen sollte – das hängt immer auch davon ab, was sich sonst so „anbietet“.
Um Missverständnisse zu vermeiden: Die „unter 50k“ haben FFTS, nicht LotL, letztere haben dann doch ein paar mehr.
Habe From Fall to Spring dieses Jahr auch auf einigen Festivalpostern gesehen. Würde schon sagen, dass die einen ziemlichen Entwicklungssprung hingelegt haben.
nein den hatten sie nicht. Der grösste Teil ihrer Lieder haben unangemessenen Text-Inhalt (auch Draw The Line). Metal ist zudem ein Nischengenre, dass kaum Konvertierungen in andere Genrebereiche schafft. Da wir mit LOTL kürzlich einen Rocksong der Metalschiene hatten hat es sich bis auf Weiteres mit diesem Genre schlicht und einfach erledigt. Jetzt sind andere Genres dran 🙂
Beim „frischeren Song“ musste ich dir das Like dann doch wieder entziehen. Das ESCK Live war zwar grandios, aber einen Song, der original (und ja auch absichtlich) wie ein Tribute der frühen Linkin Park klang, als „frisch“ zu bezeichnen, ist mir dann doch zu mutig. Nur zur Erinnerung: „Hybrid Theory“ ist von 2000, „Meteora“ von 2003. Wären diese Alben Autos, wären sie beide Youngtimer.
Das Ees es nach so vielen Versuchen nie in den Vorentscheid geschafft hat, kann ich echt nicht nachvollziehen. Der Typ fällt auf, bleibt in Erinnerung, und er verbreitet massig positive Energie. Und das er beim Publikum punkten kann, hat er bei X-Factor bewiesen. Meiner Ansicht nach genau das Richtige für den ESC.
Ich finde es auch cool, dass er es immer wieder versucht, aber so richtig überzeugen konnten mich seine bisherigen Bewerbungen ehrlich gesagt noch nicht, aber das ist natürlich auch irgendwo Geschmackssache. Wie oft hat Trong nochmal gesagt, dass er sich bis zum Vorentscheid 2023 beworben hat? Ich glaube sowas wie 5 Jahre hintereinander? Es gibt eben viele Bewerber und den Verantwortlichen wird die Wahl sicher oft auch nicht leicht fallen, wir wissen ja, die ein oder andere ist ganz schnell „schockverliebt“. 😀
eben ja gerade nicht. Publikum. Er hat schlichtweg zu wenige Hörer bei Spotify. Da gibt es doch massenweise Acts mit viel mehr Hörern, die gut oder besser sind. Wobei der Bewerberpool beim VE schon arg beschränkt ist
Ich hoffe das es wieder zu einem Vorentscheid kommt. Es gibt ja auch nicht wirklich einen Grund, jetzt auf eine Interne Nominierung zu setzen. Das da eine Helene Fischer freiwillig sich das antut, wer das glaubt, der glaubt auch noch an den Weihnachtsmann. Die einzige interne Nominierung aus Deutschland, die erfolgreich abgeschnitten hat in den letzten 30 Jahren, war 1994 Mekado. Ansonsten gabs nur Pleiten. Ich hoffe auf nix großes, nur das der Status so wie er in den letzten beiden Jahren war, beibehalten wird. Das wäre schon mal ein Fortschritt. Das Ergebnis von diesem Jahr war zwar nicht herausragend, aber doch zumindest vorzeigbar mit Platz 12.
Ich verstehs halt einfach nicht. Man kann ja von mir aus mitte Juli dazu aufrufen sich zu bewerben und sobald das endgültige konzept steht. Kann man sich gleich mit dem aussortieren starten und man verliert nicht noch mehr wertvolle Wochen. Selbst wenn man das Konzept evtl so ändert, dass man die 10 besten SängerInnen zu einem Songwriting camp einladet, kann man diese Bewerbungen berücksichtigen.
Ich bin irgendwie noch im Glauben, dass man zuerst versucht Wunschacts zu bekommen und macht vom Erfolg abhängig ob man einen öffentlichen Bewerbungsaufruf startet und wie das Konzept aussehen wird. Wer weiß wie lange es im Hintergrund dauert bis man überhaupt irgendwas genehmigt bekommt.
Das ist durchaus möglich und so gesehen gar nicht verkehrt, finde ich.
Im „NDR Blue“-Programmplan ist das „ESC Update“ für nächste Woche Samstag, was auch der normale regelmäßige Termin dafür wäre, geplant. Sofern gehe ich davon aus, dass wir wenn dann wahrscheinlich erst nächste Woche Infos zur deutschen Auswahl bekommen. Für alle die das „ESC Update“ nicht hören: Marcel Stober hat im letzten „ESC Update“ mitgeteilt, dass es auch schon zu einem früheren Zeitpunkt im Oktober ein „ESC Update“ geben könnte, sofern es Neuigkeiten zum deutschen Vorentscheid 2024 gibt.
Der NDR schweigt, Lena Meyer-Landrut ist seit ein paar Monaten abgetaucht. Vielleicht wird sie direkt nominiert 😀
Nur Spaß! Dem NDR sitzen vielleicht die Reform der ÖR-Sender und die Mitarbeiter-Streiks im Nacken. Wer weiß … ?
Wünsche? Mhm. Was würde ein Alexander Marcus auf einer ESC-Bühne reißen?
Die Stimme ist live viel zu schwach.
Mag ja gerade seine alten Songs.
Aber ich denke nicht,das sein Stil beim ESC funktionieren würde.
Durch Zufall entdeckt. Die No Angels gehen nächste Jahr auf Sommertour. Außerdem planen die ein neues Album.
https://web.de/magazine/unterhaltung/musik/no-angels-kuendigen-tournee-sommer-2025-40231346
Und gleich noch einmal Oper. Immer her damit! Leider zeigt die Erfahrung aus dem letzten Jahr, dass dem NDR der Mut fehlt, mit (ris)kantigen Beiträgen zum ESC zu gehen aus Angst vor der heimischen Presse vermute ich.
FFTS geht auch immer gut. Die hätten es wirklich mal verdient sich zu präsentieren. Lyon…nein. EES…keine Ahnung. Das Genre performt beim ESC meistens nicht gut.
FFTS geht einfach immer, da macht man definitiv nichts verkehrt und „Come Alive“ klingt wirklich super. Für mich ein absolut ignorantes und bedenkliches No Go, wenn sie wieder nichtmal in einen Vorentscheid schaffen.
EES wäre für einen potenziellen Vorentscheid ein wirklicher Gewinn und mit dem richtigen Song vielleicht auch für den ESC.
Bei Alexander bekomme schon relativ starke Amaury Vassili Vibes und „Sognu“ mochte ich damals sehr – auch hier kommt es denke ich voll und ganz auf den Song an, ob mir das beim ESC gefallen würde – dem NDR dürfte es allerdings wenn überhaupt bestenfalls als Farbtupfer beim Vorentscheid gefallen, befürchte ich.
LYON scheint ein cooler Typ zu sein, hier könnte eventuell das Gesamtpaket überzeugen – musikalisch aber wirklich nicht so meins, von daher schwer zu beurteilen.
Insgesamt aber eine relativ solide Liste, die zumindest für mich an sich schon potenziell deutlich vielversprechender ist als das vermutlich letztendliche Line-Up für einen Vorentscheid, sofern es diesen geben wird.
„Bei Alexander bekomme schon relativ starke Amaury Vassili Vibes…“
Das erklärt auch warum ich mit ihm nichts anfangen kann.
Vielleicht wird es Freshtorge. Er kündigt für diesen Freitag große Neuigkeiten („etwas ganz großes“) an und meint, dass man sich auch den 15.11. im Kalender rot markieren soll (evtl. Songrelease?). Er wollte schon immer zum ESC, ist Norddeutscher (also perfekt für den NDR) und hat auch schon als Songchecker fungiert.
Eine andere Theorie wäre, dass er beim Vorentscheid mitmacht und der NDR schon vorab, ohne Bewerbungsphase, Künstler und Songs ausgewählt hat.
Gott steht uns bei , nach Jendrik wird der NDR nicht wieder so ein Klamauk schicken.
FT darf sich denn gerne in San Marino bewerben.
wat den gibts noch? grad mal gecheckt. Kann mir vorstellen warum seine Bewerbung zum VE gescheitert ist. Sehe da eigentlich keinerlei ‚Gefahr‘ einer VE Teilnahme, geschweige denn ESC Teilnahme. Aber der NDR hat auch Xavier Naidoo nominiert. Von daher…
Hannah Marianne Helga Karina Sandra Lexa Famile Pfützenreiter Sören & Kalle Peggy Joel Henning Clarissa Kalle & Didi usw usw
hilfe hilfe hilfe. Die armen Kinder.
Brauchen wir nicht zu fürchten. Sein Draht zum NDR ist inzwischen ja auch sehr dünn geworden.
Bitte lass das nicht wahr sein.
Liegt womöglich bloß am gewählten Ausschnitt, aber mir kommt der Song von From Fall to Spring leider etwas eintönig vor. Wie damals bei den No Angels: eine Melodie, die irgendwie nie wechseln will.
Hoffentlich irre ich da aber. „Draw the Line“ fand ich 2023 richtig stark, gerade live.
Der Schnipsel von Lyon klingt nicht unspannend.
Ich finde den Rap-Part in Come Alive ziemlich genial. Aber jetzt muss ich den Song mit Draw The Line doch noch mal direkt vergleichen und nacheinander hören.
also bevor es nochmal mit Metal oder gar einer Klassik ‚Verwurstung‘ probiert wird würde ich lieber ne ganze Menge von Deutschrap Songs aller möglichen Schattierungen haben wollen (sofern vom Songtext her nicht unangemessen).
Es ist an der Zeit dafür.
Leider ist es so, dass aus Altersgründen nehme ich an das in Deutschland mit Abstand populärste Genre hier keinen Anklang findet, was mir wie aus der Zeit gefallen vorkommt. Müssen natürlich Acts sein, die es live können. Welche die es nicht können brauchen wir nicht. Ausserdem hätte ich das immer populärer werdende Gerne des modern Deutsch Pop im VE dabei. Solche Acts haben Potential in den Rapbereich (aber auch in den Vebreitungsweg Radio) zu konvertieren, was Metal und Klassik-Pop nur sehr eingeschränkt bis gar nicht kann.
Die Zukunft des VEs hängt vom Erfolg der dort gezeigten Songs ab. Das muss mindestens ne Klasse besser werden.
Du kannst es so oft fordern wie du willst, solange die Künstler keinen Bock auf den ESC haben bringt es nichts.
PS: Ich fand deutschsprachigen Hiphop schon als Teenager doof, so schwarz-weiß ist die Welt eben doch nicht. 😉
Na du scheinst zu wissen aus welchen Genres die Bewerbungen kamen. Man weiss es ja nur von einer Handvoll. Von HipHop im engeren Sinne habe ich auch nicht gesprochen. Deutschrap ist ausgesprochen vielseitig. Es gibt sogar Schlager Deutsch Rap. Aber wenn du es doof findest…das natürlich nein Argument. Millionen andere finden es gar nicht doof
Vielseitig ist nicht gleichbedeutend mit „gut“.
Ach ja, du meintest wohl es ist „kein Argument“. Einfach mal die Posts vorher durchlesen, da passieren solche peinlichen Schreibfehler nicht. 😉
also die Beurteilung was ‚gut‘ ist und was nicht die stellst du nur für dich persönlich und für sonst niemanden und nichts. Und nein es ist kein Schreibfehler. Du hast es nur nicht verstanden. Das tut mir Leid.
Hier kommt die ultimative Unterstützung für das ein/nein/kein-Argument:
Ich finde Rap meistens auch doof!
Ok, manchmal ist eine schöne Melodie bzw. ein schönes Sample dabei, und dieser Gabba-Dance-Rap ist oft sogar recht gefällig. Leider gibt es aber viel zu viele Stücke, die in mir schon nach kurzer Zeit Fluchtreflexe auslösen. Wenn ich Rap als Ganzes in eine Kategorie einsortieren müsste, würde ich daher wohl auch die Kategorie „doof“ wählen (vielleicht mit dem Zusatz „aber meist etwas weniger doof als Rock“).
Somit sind wir mindestens schon zu zweit gegen die Millionen. 😉
Um auf unseren anderen Thread, den ich jetzt nicht finde, zurückzukommen, Dizzy ist bei mir in der Studioversion auch Top 5 – ev höher, weil ich mir La noia irgendwann satt gehört hatte. Live war es leider eine Totalkatastrophe, er quäkte auch so komisch.
Ich hatte Olly auf der 3 (pre-ESC). Es war übrigens der aktuelle ESC-Family-Thread (weil Ollys neue Single da ja eine Neuvorstellung ist). Ich habe es immer noch nicht geschafft, meine Wertung abzugeben, nur noch ein Tag Zeit …
Zu alt: Was ist Gabba Rap?
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Gerade dieser Rap mit tollen Melodien in Strophe oder Zwischenteilen ist ausbaufähig, macht Italien auf hohem Niveau.
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Mein Lieblingssong ist 500 PS, der Anfang fast so gut wie von Euphoria, dies Gehabe von den Typen nehm ich mal nicht so Ernst.
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Bin Schwiegersöhneerprobt
Mein Beitrag war ja nicht ganz ernst gemeint gewesen, wobei ich meine Geschmacksempfindungen bzgl. Rap eigentlich schon treffend wiedergegeben habe. Allerdings scheine ich mit dem Begriff Gabber (wie es wohl richtig geschrieben wird) falsch gelegen zu haben, zumindest nach Wikipedia, in der dies als „Hardcore Techno“ beschrieben wird und das Wort „Rap“ kein einziges Mal fällt.
Bei den Interpreten, die ich meinte, steht in Wikipedia meist „Rapper“ oder „Party-Schlager-Rapper“, aber ich bin sicher, dass ich irgendwann im Zusammnenhang mit einem davon das Wort „Gabber“ gehört habe.
Nun ja, ich meine einfach eine Annäherung von Rap an Dance-Musik und auch tatsächlich ein wenig ans Schlagerhafte. Hier ein paar Beispiele:
Ski Aggu „Broker“ https://www.youtube.com/watch?v=1GAskTrhD8s
FiNCH „Tattoo“ https://www.youtube.com/watch?v=k4gbHVFEB-M
Tream „Superstars“ https://www.youtube.com/watch?v=t9hDbz5Q7LU
Zustimmung zu dem, was Du über Rap aus Italien schreibst!
Gabber Rap wird als Band mit vier nicht verfügbaren Videos auf Youtube angezeigt, hmmm?
Ich bin nicht so drin in Deutschrap! Mag sein, dass es da was gutes gibt, aber wenn habe ich es bisher nicht gehört! OK, habe auch nicht wirklich danach gesucht!
Meistens ist mir Rap musikalisch zu langweilig. Da verändert sich zu wenig, gibt nicht wirklich eine Steigerung oder gar Climax.
Für mich ist Rap der Extraklasse was Ronnie Radke von „Falling in Reverse“ im Lied „Popular Monster“ macht. Das bildet und bildet und bildet … und explodiert dann in einem Refrain! OK die machen keinen reinen Rap, da ist viel Rock und Metal mit drin! Aber schon allein dieser Songanfang wo es im Rap Steigerung hinter Steigerung gibt ist für mich fantastisch!
Wenn wir hier einen Künstler hätten, der sowas abliefert und dann noch mit gutem Text, ich wäre sofort dabei!
Also wenn du nicht ‚drin‘ bist, Deutschrap (bzw im weitesten Sinne Deutschrap) also gar nicht hörst (was ja nicht so einfach ist davon nichts mitzubekommen), kannst du dir kein vernünftiges Urteil bilden. Geht auch gar nicht darum, ob du das persönlich gut findest. Es geht darum, dass es die beliebteste Musikrichtung ist. Die muss einfach bei nem VE ausreichend vertreten sein. Natürlich weiss ich, dass es Schwierigkeiten in der Künstleraquise für den VE gibt. Die müssen halt überwunden werden!
Ich bin ja für ’ne gutgemachte Kombi aus unterschiedlichen Genres. Derzeit gehen ja einige Features um – u.a. von Künstlern aus der Rap/Hip Hop-Ecke mit deutschen Punk- oder Metalcore-Bands. Nein, ich spreche nicht von Nu-Metal. Einfach mal Grenzen überschreiten und sich was trauen. Denn oft passt etwas richtig geil zusammen, was man im Vorfeld nicht auf dem Schirm hatte. Nur so ’ne Idee… 🙂 Ach so: Und in deutscher Sprache, versteht sich. Kommt meiner Meinung nach schon ziemlich gut. Aber ist halt doch auch wieder Geschmackssache.
Das stimmt! Ist zwar vielleicht nicht das beste Beispiel aber als vor über einem Jahr das Duett Udo Lindenberg und Apache angekündigt wurde, dachte ich, dass es nie funktionieren würde. Aber es hat funktioniert und wie! Oder Helene Fischer mit Shirin David. Vanessa Mai hat ja auch schon gute Crossovers gemacht genauso wie Finch! Halt irgendwas wo mit man gar nicht rechnet. Gibt es im englischen Bereich auch wie Lady Gaga und Bruno Mars zum Beispiel. Oder Bring Me The Horizon mit Ed Sheeran mit Bad Habbits gefiel mir besser als die Solo Version von Ed Sheeran.
Komet war ne Hammer Kombi. Auch optisch war das ein Hingucker, weil sie völlig unterschiedliche Typen sind.
Genau! Das bietet Deutschrap ja. Der ist ja sehr vielfältig. Es gibt da sehr viele Collabos mit Acts aus unterschiedlichsten Genres. Ne Mehr-Act Kombi z.B. könnte das ‚Risiko‘ einer VE Teilnahme /ESC Teilnahme für die einzelnen Acts verringern aber auch durch Kombination die Promo Power erhöhen.
Auch Deutsch-Englische oder deutsch-französische Kollabos sind nicht selten. Sowas wäre auch reizvoll.
Ja, ich finde ja auch so ein Genremix sehr reizvoll!
Da ist dann was Überraschendes in der Musik drin!
Im Prinzip hat die Ukraine das dieses Jahr ja auch sehr gut hingekriegt! 😉
Da braucht man sich nur die Fanabstimmungen hier ansehen, dass Rap in der Bubble immer noch als dreckige Ware angesehen wird.
Wäre voll dabei. Hätte es auch gerne anders. Nach meiner Beobachtung aber nur zum Teil ein Altersproblem, eher eine Frage der musikalischen Prägung.
Ja, musikalische Prägung, die ist maßgeblich, mich kann man fast in jedem Genre mit einem guten Song begeistern, trotz hohem Alter.🤣
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Nur mit Oper und Reggae kannste mich jagen.
😲 Ich hoffe, du hast einen Rotstift und machst ein dickes, fettes Kreuz in deinem Kalender! (Ich kann es selber kaum glauben, dass ich das jetzt schreibe🤭)
*Räusper* u. *Fanfare* Ich stimme dir zu!
(Mal abgesehen davon, dass die, die überhaupt dafür in Frage kämen, gar keinen Bock auf ESC haben!)
Rap ist ein Genre mit dem wir auch auf deutsch echt punkten könnten! Und es fehlt wahrlich im Angebot des VE!
Ich denke wir, reden hier nicht von Möchtegern-Gangster-Rappern deren Texte beim ESC sowieso durchfallen würden. Und im allgemeinen vielleicht toll klingen, aber nicht gerade vor (ich weiß nicht,wie ich es nett formulieren soll) Niveau strotzen
Sondern eher vom Kaliber: Cool Savage, Sido, Marteria, Fantas u.a.!? (Jedenfalls hoffe ich dies!)
Da Rap, für mich, vom textlichen Inhalt und einer prägnanten Stimme lebt, wird es schwierig bei den Newcomern geeignete Kandidaten zu finden. Entweder ist die Stimme nicht ESCtauglich (im autotune klingt alles super) oder der Text ist „Oh mein Gott“!
Am Idealisten wäre:
1. eine Kollaboration von Rapper und Sängern, wie z.B.
„Sido, Esther Graf u.SDP“
https://www.youtube.com/watch?v=31rzVpAXQC0&pp=ygUPc2lkbyBlcnN0ZXIgc2Rw
2. Jemand der singen und rappen kann, wie z.B.
„Leon „EZO“ Weick“
https://www.youtube.com/watch?v=-jEbymkeVqU&pp=ygUKbGVvbiB3ZWljaw%3D%3D
3. Oder einfach krass ist, wie z.B.
„Baris „VVNull“ Timagur“
https://m.youtube.com/watch?v=S6coBALBUOc&list=PLnxrwuz4YpHEU8lOhSvJzbKnRAzK529i0&index=32&pp=iAQB8AUB
Puh, dieser Doghami klingt wie ein Countertenor im Micky-Maus-Modus.
Und der hat so eine Supertalentshow gewonnen?
Ihr wollt mich doch hier verar…
so siehts aus. Sein Finalauftritt hatte bei YT geringe bis mittlere Resonanz. Zuschauerzahl des Finales lag bei immerhin 2 Mio (zweitschlechteste aller DS-Finals). Er wurde zum Sieger erklärt. Es gab erstmals keine Publikumsabstimmung.
Elena Turcan, ein 10jähriges Kind, dass Klassik Lieder gesungen hat, hat im Vorjahr Das Supertalent gewonnen. Bei ihr war die Resonanz im Finale sogar die geringste ever.
Auch der erste Das Supertalent Sieger war ein Opernsänger (der eine kommerzielle Karriere in diesem Bereich hinbekommen hat, vor einigen Jahren aber auch in die Privatinsolvenz geraten war..). 4 von 16 Supertalentsiegern stammen aus dem Klassik-Bereich. (ebensoviele haben mit Hundedressur gewonnen)
Schonmal was von Angel Flukes gehört? Nein? Die hat 2016 als Popsängerin vor damals fast 5 Mio Zuschauern Das Supertalent gewonnen. Aus ihr geworden ist gar nichts. Oder Jay Oh? Ein Popsänger, der im Jahr vor Angel die Show gewonnen hat (ebenfalls vor fast 5 Mio Viewern). Nick Ferretti ?
Ein Sieg bei dieser Sendung ist zumindest für Sänger/innen komplett bedeutungslos. Kein einziger Gesangsact, der Das Supertalent gewonnen hat, kommt heute auf mehr als 2 K Spotifyhörer..
Ich habe von den allen nichts gehört weil das eine Sendung mit Dieter Bohlen ist sowas schaue ich mir erst gar nicht an. Woher soll ich die dann kennen. Den einzigen den ich von Supertalent kenne ist Michael Hirte, der ist im Sommer bei einem Stadtfest, wo er aufgetreten ist, an mir vorbeigegangen. 😎
In Griechenland wurde jetzt bekannt, daß Thanos Lambrou für das dort allmächtige Label PANIK RECORDS als Kandidat antreten wird:
https://www.instagram.com/p/DBJl014NY5V/
Thanos Lambrou nahm an der siebten Staffel von The Voice of Greece teil und war Mitglied im Team der ESC-Gewinnerin von 2005 Helena Paparizou. Er schaffte es bis zu den Cross Battels, mußte sich aber Konstantinos Krommidas geschlagen geben und schied aus.
Dennoch erhielt er bei PANIK RECORDS einen Vertrag und hat auch schon einige Songs veröffentlicht, wie zum Bleistift „Ραγισμένα Γυαλιά“ (Zerbrochene Gläser):
https://www.youtube.com/watch?v=4glXNVHuhtw
Όνειρό Μου (Mein Traum):
https://www.youtube.com/watch?v=IxPb56Xs_dE
Thanos singt auch auf Englisch und hier ein Ausschnitt aus seinem Auftritt bei The Voice of Greece:
https://www.youtube.com/watch?v=VG4dyej_0z8
Vor zwei Jahren nahm er an der Castingshow X-Factor Greece teil und schaffte es bis ins Halbfinale.
EES wäre einfach perfekt für den ESC. Er hat den Groove, die Lebensfreude und die Leidenschaft dafür. Seine Songs haben immer eine besondere Botschaft und bringen Farbe in einen grauen Alltag. Er würde die Bühne zu seiner machen und sie komplett ausfüllen, sowie ein Bühnenbild reinbringen was bunt ist und sehr viele weiteren Komponenten hat. Seine Lebensfrohe Art steckt die Zuschauen an und er wird lange in Erinnerung bleiben. EES hat es einfach verdient beim ESC mitzumachen also #EES4ESC
In Frankreich wird darüber spekuliert, wer das Land beim ESC in Basel vertritt. Eine mögliche Kandidatin soll Louane, die mit „Avenir“ in Deutschland vor zehn Jahren ihren bisher größten und einzigen Erfolg hatte (kam bis auf Platz Drei in den Single Charts). Danach veröffentlichte sie weitere Songs, mit denen sie allerdings nur in ihrem Heimatland Frankreich sowie im französischsprachigen Belgien erfolgreich gewesen ist (somit ist sie in Deutschland ein One-Hit-Wonder):
https://www.instagram.com/p/DBJ3ndeNS1L/
Dieses Jahr hat sie den Song „La pluie“ veröffentlicht, der es in den französischen Singlecharts auf den 117. Platz schaffte:
Die war auch als Schauspielern aktiv und zwar der Film „Verstehen sie die Beliers“.
4porcelli-approval or it didn’t happen.
Ab wann kann man seine Bewerbung hochladen?
🤫neugier, neugier
.
Reichst du was ein?
Ja, Projekt ist fertig und startbereit. Wo kann man es hochladen? Hätte bereits seit Mitte Oktober möglich sein sollen hieß es.
Ich poste es unter diesem Artikel auch noch mal. Passend zum Thema:
Hier ein ganz aktuelles Interview mit From Fall To Spring!
Geht unter anderem natürlich auch um den ESC!
From Fall To Spring über ihre musikalische Entwicklung, dem ESC & Linkin Park – Interview – YouTube
Auf jeden Fall Ees!!! Drücke sowas von die Daumen!!! Yes-ja!!! 🙂