
Am Mittwochvormittag gab der NDR bekannt, dass sich über das Coaching-Format „Ich will zum ESC!“ noch ein weiterer Act für die Vorentscheidung „Das deutsche Finale 2024“ für den Eurovision Song Contest in Malmö qualifizieren kann. Conchita Wurst und Rea Garvey werden durch diese Reihe führen. Im Mittelpunkt stehen 15 Musiktalente, die begleitet und gefördert werden (Aufmacherfoto mit einer Auswahl von acht Talenten, die wir identifizieren konnten). Wir stellen sie vor.
Einige dieser Talente waren uns bereits im Umfeld zur Bewerbung für die deutsche Vorentscheidung u.a. auf TikTok aufgefallen. Wir berufen uns auf die Beschreibungen von Eurovision.de und ergänzen Beispiele ihrer Musik. Da der NDR grundsätzlich die Vornamen nutzt und nur zum Teil Künstlernamen verwendet, kann es sein, dass wir einige Künstler/innen nicht korrekt zugeordnet haben. Die Bilder für das Aufmacherbild haben wir herausgesucht, als die Fotos der Künstler/innen noch nicht von Eurovision.de veröffentlicht worden waren.
Anne aus Hamburg
Anne ist das, was man mit Fug und Recht als „ESC-Superfan“ bezeichnen kann. Die 27-Jährige verfolgt den Eurovision Song Contest schon seit ihrer Kindheit und hat sich ein ums andere Mal vorgestellt, selbst irgendwann einmal auf dieser Bühne zu stehen. Der ESC, so sagt sie selbst, ist die Religion in ihrem Haus. Durch ihre Musical-Ausbildung hat Anne nicht nur Singen, sondern auch Tanzen gelernt und weiß, wie sie mit Bühne und Publikum umzugehen hat. Mit ihrer Interpretation des Klassikers „Don’t Stop Me Now“ von Queen möchte Anne in der ersten Folge von „Ich will zum ESC!“ ein starkes Zeichen setzen, da dieser Song symbolisch für ihr Leben steht.
Apollson aus Regensburg
Der 22-jährige Bruno aka Apollson ist freiberuflicher Musiker und hat das Ziel, sein Alter Ego namens Apollson zu einer umfassenden Musikpersönlichkeit zu entwickeln. Als Apollson möchte er ein Image aufbauen, das nicht nur die Musik umfasst, sondern auch weitere Elemente, wie beispielsweise seine Erfahrungen mit Depressionen und den Weg heraus aus dem Tief. Gerne spielt Bruno mit seiner extrovertierten Art und sprüht vor Kreativität und Energie. Mit „Ich will zu ESC!“ und seiner Performance von „Love On The Brain“ von Rihanna will er seiner musikalischen Reise, die schon im Alter von sechs Jahren im Kinderchor begann, eine weitere Station hinzufügen.
Wir hatten Apollson bereits Anfang Oktober vorgestellt.
Béranger aus Berlin
Sänger, Songwriter und Pianist Béranger (32) hat französische Wurzeln und als Straßenmusiker in seiner Stadt Berlin die Liebe zur Musik neu entdeckt. „Ich liebe es total. Die Leute sagen, ob sie meine Musik mögen oder nicht.“ Er braucht die Ehrlichkeit seines Publikums, um kreativ zu sein. Ursprünglich für ein Management-Studium in die Hauptstadt gekommen, knüpfte Béranger in Berlin schnell Kontakte zu Gleichgesinnten und performt auf der Bühne als Sänger seiner Band Béranger. Mit der Motivation seines ersten eigenen Demo-Albums im Rücken, möchte er mit seiner Eigenkomposition „Wild Drift“ nun auch die Coaches überzeugen.
Wir hatten Béranger bereits vorgestellt.
Bibiane aus Berlin
Bibiane liebt die große Bühne: Die 26-Jährige ist es gewohnt, ein großes Publikum zu begeistern und vor mehreren tausend Zuschauern zu performen. Lampenfieber? Fehlanzeige! Ihr Audition-Beitrag „Toxic“ von Britney Spears ist ihrer Ansicht nach der perfekte Song, um in kurzer Zeit eine möglichst große stimmliche Bandbreite zu beweisen. Bei so viel musikalischer Leidenschaft bleibt allerdings kaum Zeit für andere Dinge. Umso besser, dass der Job als Social Media Marketing Managerin ihr ein mobiles Arbeitsumfeld ermöglicht. So kann sie ihrer Passion nachgehen und weiter daran arbeiten, irgendwann hauptberuflich von der Musik leben zu können.
Wir hatten Bibiane bereits als Bibiane Z vorgestellt.
Celina aus Bonn
Musikalisch mag es Celina (22) poppig und tanzbar, weil dieser Stil ihrer Meinung nach am besten ihr Gemüt widerspiegelt. Im Vergleich zu vielen Acts bei „Ich will zum ESC!“ hat die Halbitalienerin bisher noch keine Bühnenerfahrung. Sie singt für gewöhnlich nur für sich allein, will sich nun aber der Herausforderung stellen, auch ein großes Publikum zu überzeugen. Getreu ihrem Motto: „Das Leben ist schließlich viel zu kurz, um sich Sachen nicht zu trauen“, will sie mit „Physical“ von Dua Lipa ihre Chance beim Schopfe packen und sich in die nächste Runde singen.
Christos aus Mindelheim aka OJI CHRISTOS
Christos ist in Griechenland geboren und kam vor zehn Jahren zusammen mit seiner Familie nach Deutschland. Derzeit befindet er sich in der Ausbildung zum Erzieher und liebt die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Seit vielen Jahren ist er im bayerischen Mindelheim ehrenamtlich im Jugendzentrum tätig, gibt Tanzunterricht und hilft in allen Belangen rund um die Musik. Eigene Songs schreibt und veröffentlicht Christos unter seinem Künstlernamen OJI CHRISTOS bereits seit fünf Jahren. Mit Unterstützung seiner Großfamilie soll für den 20-Jährigen nun mit seinem Audition-Song „Be Yourself“ aus eigener Feder der Traum vom ESC wahr werden. Denn für ihn steht fest: „Wenn du aufhörst, deinen Träumen zu folgen, folgen deine Träume auch dir irgendwann nicht mehr.“
Auch OJI CHRISTOS war uns bereits aufgefallen.
Esther aus Delmenhorst – vermutlich Esther Filly
Wenn Esther (57) die Bühne betritt, zieht sie das Publikum mit ihrem extrovertierten Stil sofort in ihren Bann. Mit ihr ist bei „Ich will zu ESC!“ eine Sängerin am Start, die Menschen mit ihrer unverwechselbaren Stimme und herzlichen Art begeistert. Als Berufssängerin steht sie seit mehr als 30 Jahren auf den Bühnen dieser Welt und hat bereits 44 Länder im Auftrag der Musik bereist. Aufgrund der vielfältigen Facetten ihres Musikstils meldete Esther vor ein paar Jahren den weltweit einzigartigen Begriff „Ridstyle“ zum Patent an. Ridstyle – eine moderne Mischung aus Retro Soul, Motown, etwas Jazz, purer Lebensfreude, Freaky and Fun – leitet sich aus dem Englischen to rid ab und bedeutet, sich zu lösen und freizumachen. Mit ihrer eigenen Version von „Slave To The Rhythm“ von Grace Jones möchte Esther nun auch die Coaches während ihrer Audition in ihren Bann ziehen.
Florian aus Künzelsau
Florian (28) aus Baden-Württemberg ist schon seit seiner Jugend ein großer ESC-Fan, als er den Sieg von Lena Meyer-Landrut in Oslo live vor dem TV mitverfolgen durfte. Für sein Masterstudium im Bereich Musikmanagement an der Popakademie Mannheim zog er von zuhause aus, lebt derzeit für ein Praxissemester in Hamburg und liebt die Entfaltungsfreiheit, die ihm die Stadt bietet. Endlich hat Florian das Gefühl, besser verstanden zu werden und er selbst sein zu können. War er bisher nur in einigen Coverbands musikalisch aktiv, will Florian nun mehr: Kann er die Tür zum ESC mit „What Was I Made For“ von Billie Eilish weit aufstoßen und seinem großen ESC-Traum ein Stück näher kommen?
Jamina aus Hamburg
Jamina lebt in einer Wohngemeinschaft und befindet sich noch auf der Suche nach ihrer beruflichen Zukunft. Die 19-Jährige hat den Wunsch, Schauspielerin und Sängerin zu werden und in den letzten Jahren bereits an verschiedenen Theaterprojekten mitgewirkt. Ihre Familie bedeutet Jamina alles, ihre Mutter hat sie zu einer starken Persönlichkeit erzogen und unterstützt sie besonders. Mit ihrem Audition-Song „Creep“ von Radiohead möchte Jamina viel Gefühl in die Waagschale werfen und sich der ESC-Herausforderung mutig stellen.
Luca aus Berlin – vermutlich Luca Wefes
Luca ist der geborene Bühnenmensch: Kurz nach seinem Schauspielstudium wurde dem 23-Jährigen schon ein Engagement als Biest in „Die Schöne und das Biest – das Musical“ angeboten. Aktuell tourt er mit dieser Produktion durch Deutschland. In jeder freien Minute konzentriert sich Luca auf seine Musik, versucht sich an verschiedenen Instrumenten und schreibt dabei eigene Songs und Gedichte. Für Luca ist klar: Beim ESC wird die universelle Sprache der Musik gesprochen und dabei geht es um Gefühle. Aus diesem Grund setzt er mit „When I Was Your Man“ von Bruno Mars auf die Gefühle und lässt sein Herz für ihn sprechen.
Lyn aus Günzburg – Lyn Conary
Egal ob Musik, Videoschnitt oder kreatives Schreiben – es gibt nichts, was die 38-jährige Lyn aus Bayern nicht macht. Unter ihrem Künstlernamen Lyn Conary schreibt sie ihre eigenen Kompositionen und spielt sie im heimischen Tonstudio als Multi-Instrumentalistin selbst ein. So entstand zuletzt ihr insgesamt viertes Album „Breaking The Cycle“. Für die Musik hat sie sogar vor einigen Jahren ihren geregelten Job als Grafik- und Marketingassistentin an den Nagel gehängt. Seither konzentriert sie sich voll und ganz auf ihren Traum, von ihrem musikalischen Talent und kreativer Arbeit leben zu können. Mit ihrem Audition-Song „Calm After The Storm“ von The Common Linnets möchte sie diesem Ziel ein Stück näherkommen.
Marie aus München
Mit der Impro-Serie „iam.justmyself“, in der sie die Rolle der Kiara spielt, unterhält Marie (23) regelmäßig ihre Fan-Community auf TikTok. Dass die Musik neben der Schauspielerei einen wichtigen Stellenwert in ihrem Leben einnimmt, merkte die gebürtige Schwäbin schnell. In München lernte Marie ein Produzententeam kennen und konzentrierte sich ab sofort auf die Arbeit an eigenen, neuen Songs. Dabei legt sie sich stilistisch nicht fest und mag sowohl R&B, als auch deutsche und englische Songs. Marie ist es wichtig, Emotionen mit ihren Songs zu transportieren, um diese an ihr Publikum weiterzugeben – so wie mit ihrem Audition-Song „Irgendwas bleibt“ von Silbermond.
Paul aus Leipzig aka POULISH KID
Der 26-jährige Paul atmet und lebt Musik. Der Ausnahme-Künstler macht seit 18 Jahren Musik, ist seit acht Jahren als Musikproduzent unterwegs und hat vor eineinhalb Jahren zusammen mit seinen beiden besten Freunden das Musik-Projekt POULISH KID aufgebaut. Das besondere Markenzeichen der Band: bestickte Sturmmasken und ein einzigartiger, kraftvoller Sound. In seinen musikalischen Anfangstagen betrachtete Paul die Maske als Schutzschild, um sich vor Unsicherheiten zu verbergen. Doch mithilfe seiner Freunde und seiner Familie, die bedingungslos hinter seinen Ideen und Visionen stehen, konnte Paul sich ein gesundes Selbstvertrauen aufbauen. Jetzt will er die Coaches mit dem POULISH KID-Original „Out Of Time“ mitreißen.
POULISH KID hatte Peter bereits im letzten Jahr entdeckt.
Sophie aus Berlin
Mit Wurzeln in Bayern zog es die 32-jährige Sophie vor vielen Jahren nach Berlin, wo sie in verschiedenen Performance-Kollektiven künstlerische Inspiration fand. Neben ihrer beruflichen Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin einer Bundestagsabgeordneten und freiberufliche Journalistin, unter anderem als Co-Host des Podcast „trans sein“, blieb über die Jahre die Liebe zur Musik erhalten. Der ESC ist für Sophie eine wichtige politische Bühne und Plattform für kulturellen Austausch, die sie mit ihrem Audition-Song „Schön genug“ von Lina Maly erreichen möchte.
Sven aus Essen
Sven (34) sieht sich selbst als einen ganz normalen Typen von nebenan und ist viel beschäftigt: Als gelernter Kaufmann arbeitet er in der Stahlindustrie, während er noch mitten im Medizinstudium steckt und einen Teil seiner Arbeitswoche statt im Büro im Krankenhaus verbringt. Doch damit nicht genug: Seit einigen Jahren ist Sven am Theater aktiv und übernimmt dort auch Regieaufgaben. Seine wenige freie Zeit investiert er in die Band seines Bruders, in der er als Frontsänger am Mikrofon steht. Alles in allem beste Voraussetzungen also, den vielfältigen Ansprüchen der Auditions mit seinem Song „Beggin‘“ von Måneskin gerecht zu werden.
Das neue Format „Ich will zum ESC!“ und viele andere News um den Eurovision Song Contest 2024 und „Das deutsche Finale“ diskutieren wir am Freitag, den 8. Dezember um 18 Uhr in einem ESC kompakt LIVE. Den Link zum Stream reichen wir nach.
Wie gefallen Dir die 15 Talente, die der NDR für das Format „Ich will zum ESC!“ ausgewählt hat? Kennst Du einige von ihnen bereits oder magst ihre Musik? Hast Du womöglich weitere Infos zu den Talenten? Lass uns Deine Meinung und Informationen in den Kommentaren da.
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Sicherlich interessante und engagierte Bewerber, die vielleicht wirklich darauf brennen, zum ESC zu gelangen.
Das neue Auswahlformat kommt ihnen und ihren Fans und denen, die sie noch dazu gewinnen werden, bestimmt entgegen.
Soll das eine „in Bahnen gesteuerte Wildcard“ werden ? Den einzigen Vorteil sehe ich darin, das ein Talent ohne Song ein passenden Song bekommen könnte oder an den vorhandenen Songs ordentlich geschraubt werden könnte.
Mal sehen wie viel der NDR und zeigt von Proben , Auftritten usw.
Ich glaube das Bibiane Z international gute Chancen hätte!Ihr Lied Trapped welches leider schon vor einem Jahr veröffentlicht wurde ist der Hammer!
Ich denke da sind allgemein ein paar Leute mit Potenzial, aber mal sehen was man letztendlich mit ihnen macht. Vielleicht wird das aber auch wirklich eine schöne, kleine Newcomer-Show. 😗 Wir werden sehen…
Biggi – ja, das Lied „Trapped“ ist schon cool. Ist so eine „Dubstep“ Version (falls ich in der Richtung richtig liege).
Esther hat mich mit ihrer Stimme schon etwas in den Bann gezogen. Den Song den sie uns zeigte war allerdings nicht wirklich für den ESC geeignet.
Fehlt nur noch Levina aus Bonn 😀
Wäre gut, wenn man dann wenigstens schon die sicheren Finalteilnehmer bekanntgibt (es muss ja nichtmal der Song bekanntgegeben werden).
Da stimme ich dir zu. Denn auf die 15 Kandidaten wird durch die 6 Shows zu sehr der Fokus gesetzt. Da wäre es gut, wenn man die gesetzten Kandidaten auch schon kennt und sich mit ihnen beschäftigen könnte. Allerdings gibt es da vielleicht das Problem, das einige ihren Song schon irgendwo teilweise veröffentlicht hatten und dies dann wieder ein Vorteil für sie wäre. Andersherum glaube ich, dass die Mediathek Shows dann doch wieder hauptsächlich von uns ESC Fans geschaut werden und es vielleicht doch kein wesentlicher Vorteil ist.
Es sind immerhin aus NDR-Sicht mehr „Ausländer“ (nicht aus Hamburg oder dem NDR-Sendegebiet) dabei als erwartet.
Ob diese dort favorisiert werden, da man sie ja irgendwo in Altona einpacken und zusammen mit NDR-Equipment und ein paar Fischbrötchen nach Berlin karren kann, bleibt abzuwarten.
Dieses zumindest auf mich wirr wirkende und nicht im Vorfeld durchdachte Verfahren löst bei mir wirklich schon im Vorfeld einen deftigen faden Beigeschmack aus.
Es würde eigentlich nur Sinn machen, wenn das Deutsche Finale bereits so hochkarätig besetzt wäre, dass man hier noch einigen weiteren eine Chance auf den letzten freien Platz geben wollte. Und selbst da wäre die Frage, warum man der Besetzung dieses Platzes so eine vergleichsweise hohe Aufmerksamkeit im Vergleich zu den anderen schenkt (Wettbewerbsverzerrung). Sollte das Finale nicht gut besetzt sein, ist dies umso höher der Fall, wie gesagt käme da ja noch der Effekt dazu, dass es halt NUR um einen Platz im Finale geht. Warum dann nicht direkt ein ausgedehnteres Vorgehen mit Allgemeinen Halbfinals oder die Vergabe von Finalplätzen an Sender oder Sendungen wie Puls, etc. und dann eben dieses neue Finale.
Die vorgestellten Künstlerinnen und Künster kenne ich bislang nicht, finde es aber positiv, dass man hier im Vorfeld die Gelegenheit erhält, dies zu ändern.
Eine Bekanntgabe der gesetzten Finalacts sollte hier aber meiner Meinung nach, um das ganze nicht noch seltsamer zu machen, so früh wie möglich erfolgen.
Autsch… Die Aussage mit „Ausländer“ aus NDR-Sicht stimmt aber =D
Eigentlich könnte man es auch etwas ernster betrachten: In Großstädten und unter Musikern gibt es anteilig viel mehr Ausländer und viel, viel mehr Farbige. Das Beuteschema des NDR ist aber doch immer ähnlich. Und wenn man schon Farbige bei der Auswahl sieht, dann sind sie eher hell (Malik) und blond (Esther).
Ich will hier kein heikles Thema aufmachen. Es fällt mir schwer, darüber zu sprechen. Aber es geht mir schon länger durch den Kopf. Sollten wir nicht internationaler auftreten? Rein aus ESC-Sicht wäre das doch ratsam?
Off topic:
Wir sind nicht in der Kolonialzeit – die Bezeichnung, die du hier verwendest, gilt als veraltet und ist für viele Menschen rassistisch konnotiert.
Und wer genau sind eigentlich diese „Ausländer“ unter Musikern und in Großstädten? Vielleicht sollten wir das klären, bevor wir „internationaler auftreten“?
Vielen Dank für die Info. Ich habe nachgelesen und du hast Recht. Dachte genau andersherum wäre es nicht gut.
Alles gut!
Poulish Kid und Apollson finde ich schon mal richtig stark, die anderen kann ich musikalisch noch nicht einschätzen. Ein bisschen verwirrt mich, dass hier jetzt Castingtalente und Acts mit eigenen Songs in einen Topf geworfen werden. Bin mal gespannt, wie sich das im Laufe des Formats entwickelt.
Im Grund macht der NDR nun das öffentlich, was er eigentlich das ganze Jahr machen sollte, talentierten Bewerbern zur Seite zu stehen, damit sie zu einem halbwegs für den ESC geeignetes Produkt kommen. Ich hoffe zumindest, dass dies geplant ist und nicht nur einfach eine kleine Wildcard-Show in Netz, Potenz ist auf jeden Fall vorhanden und durchaus auch divers.
Apollson gefällt mir auf Anhieb auch wirklich gut, Poulish Kid klingt auch, als könnten sie Potenzial haben.
Aber es kann ja nur einen weiteren Act für das Finale geben.
Da mir Apollson auf Anhieb besonders gut gefällt im Vergleich zu den anderen und gerade für den NDR positivst und überraschend heraussticht, ähnlich wie FFTS im TikTok-Voting der vergangenen Saison, fürchte ich, dass er es leider nicht werden wird.
Und in dem Fall stellt sich mir persönlich schon auch wieder die Frage, ob Apollson jemand ist, den man in einem vorgelagerten Voting verstecken muss oder ob er nicht eventuell einen fixen Finalplatz verdient hätte. Ähnlich wie FFTS vor circa einem Jahr.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass Apollson mindestens den ein oder anderen Act, der am Ende für das Finale gesetzt ist, in den Schatten stellen könnte. Auch, wenn alles am Ende des Tages eine Geschmacksfrage ist und wir die gesetzten Finalisten noch nicht kennen.
Böse Erinnerungen an Elaiza werden wach.
Club-Konzert, Wild Card, Sturz des Favoriten = Tristesse
Ich mag Elaiza sehr, für mich einer meiner Lieblings Acts der letzten Jahre aus Deutschland, obwohl Unheilig schon sehr interessant auf der ESC-Bühne gewesen wären und vor allem endlich mal wieder etwas auf Deutsch.
„Is it right“ höre ich auch nach wie vor gerne. War auch gar nicht böse darum, dass sie die VE gewonnen haben. Unheilig haben echt enttäuscht, ihr „Geboren um zu leben“ fand ich wunderschön, und dann kommen sie mit so haltbaren Liedchen daher. Rechtfertigt mMn nach aber noch lange kein Ausbuhen.
P. S. Bleibe aber trotzdem bei der Ansicht, dass man sich für ein Konzept entscheiden sollte, entweder Casting oder aber eine VE.
Wieso böse Erinnerungen? Es war doch super wie die den unsäglichen Grafen Unheilig deplatziert haben. Bin Elaiza dafür heut noch dankbar dafür, dass es sie gibt und gab. „Is it right“ wird übrigens heute noch im Radio gespielt – gerade zur Zeit wieder öfter bei Antenne Bayern. Vom Grafen hört man gar nix mehr (und das ist auch gut so).
Elaiza haben 2014 immerhin Platz 18 belegt. Also deutlich besser als in den letzten Jahren. Und irgendwie schienen sie mir von den Dänen sabotiert worden zu sein oder wie war das mit dem Vorfall mit den Konfetti in der Juryshow? Ist das einfach so passiert?
@disneyfan5000
Kann mich an den Vorfall gar nicht mehr erinnern. Aber für die Inszenierungen sind nun mal die teilnehmenden Sendeanstalten selbst verantwortlich. Also in dem Fall der NDR. Soweit ich mich erinnern kann, gab es irgendwie kein richtig durchdachtes Konzept beim Auftritt von Elaiza. Es schien, als wären sie völlig unvorbereitet nach Kopenhagen gereist, und so sah der Auftritt dann auch leider aus. Kann man dem gastgebenden Sender ja nicht ankreiden.
Den Vorwurf mit der Sabotage müsste man wenn schon, tatsächlich eher dem NDR bzw der ARD machen. Es war absolut unverzeihlich damals, die Mädels so dermassen im Regen stehen zu lassen – die hatten wirklich null Support vom NDR – deutlich erkennbar z.B. daran, dass diese Luftschlangenmaschine erst im allerletzten Moment organisiert wurde und vor Ort in Kopenhagen überhaupt nichts funktionierte. Auch das Bühnendesign für Elaizas Auftritt war null durchdacht oder geplant – es war den NDR-Verantwortlichen damals schlicht wurscht und egal. Muss man sich mal vorstellen – da wurde dann noch mitten in den (eh schon recht kurzen Probenphasen) am Design herumgebastelt.
Den drei Frauen von Eliaza gebührte da wirklich die grösste Hochachtung, dass sie sich von dem ganzen Chaos nicht haben unterkriegen lassen und dann trotzdem einen recht schönen und soliden Auftritt abgeliefert haben.
Leider hatten sie das grosse Pech in einem starken unmittelbaren Umfeld auftreten zu müssen – insbesondere direkt nach dem imposanten Beitrag von Conchita.
Was sich aber die NDR-Verantwortlichen damals geleistet haben war weiss Gott kein Ruhmesblatt (wobei sich das ja leider auch die Jahre danach in erschreckender Weise so fortgesetzt hat).
irgendwie empfinde ich das als schwachen Tiktok-Ersatz bzw. einen erzwungenen Plan einer Wildcard, um die Songschreiber in das Finale zu bekommen, m. E. eine Totgeburt, daran ändert sich auch nichts trotz Einsatz von Garvey und Wurst.
Ist denn jetzt schon entschieden, wer im Finale ist, und die Teilnehmenden dieser Dokutainment sind bei den Jurys in der Top 32 Runde durchgefallen? Was mich ernsthaft verzweifeln lassen würde, wie wenig Qualität es für den Einzug in diese Runde gebraucht hat.
Oder handelt es sich hier um KünstlerInnen, die es nichtmal in die Top 32 geschafft haben. Vom Bekanntheitsgrad würde ich ja eher auf letzteres schließen und frage mich dann, wieso man denen, die schon früh ausgesiebt wurden, noch eine direkte Chance fürs Finale eröffnet. Mit dem Wildcard-Vorteil haben wir dann plötzlich als VertreterIn jemanden, der/die ursprünglich mal unter fernen liefen gerankt wurde.
Es fällt mir echt schwer, mir dieses Format schönzureden.
Für mich sieht es so aus, als wären das Künstler*innen, die keinen Song eingereicht haben oder einen, der starken Revampbedarf hat. Esther z.B. scheint sich mit diesem Lied beworben zu haben: https://youtu.be/0HTybONWBIM?si=pZwFsR8scTwBlva1 Gute Ansätze, wirkt aber wie eine Demo. Die Künstler*innen, die schon fürs Finale gesetzt sind, haben dann vermutlich Songs, die schon komplett fertig sind.
Auch mein Gedanke, alle die im Gesamtpaket noch nicht überzeugen konnten, bei denen aber Potential gesehen wurde. Kann also am fehlenden Lied liegen, oder an der bisherigen Produktion.
Ok, da ist echt ein großer Schwachpunkt. Wenn die 15 nicht aus den 32 stammen, dann stellt sich natürlich die Frage wieso dann Platz > 10 aus den 32 am Ende schlechter da stehen als einer der 15, die ja gar nicht zu den 32 Favoriten gehören und eigentlich hinter den 32 liegen müsste.
Es ist ja auch noch nicht klar kommuniziert, wie aus de 32 eingetlich das finale Line-Up ausgeählt wird. Geht es knallhrt nach Bewertung oder ist die Auswhl „redaktionell“ begründet? Im letzterem Fall wäre das Fairness-Problem zumindest etwas entschärft.
Man sollte die oben skizzierten Künstlerbiographien besser nicht mit denen jener Künstler vergleichen, die dieses Jahr in Sanremo auftreten werden … 🤣 Die Kombination aus Vornamen und Wohnort wirkt zudem ein wenig wie die Vorstellungsrunde in einer Quizshow …
Ich hoffe, dass brauchbare Vorschläge dabei sind und ich wünsche allen Künstlern und Verantwortlichen viel Glück! 🙂
Apollson aus Regensburg?? Ah cool, jemand aus meiner Heimatstadt. Wenn mir doch nur die Musik auch gefallen würde. 🙁
Es ist ganz gut, dass ihr die Kandidaten mit ihrer Musik verknüpft. Das hilft mir tatsächlich, wieder etwas optimistischer drein zu blicken.
Eindeutig poulish kid brauchen jemanden der die Bühne abreißt 😍😍
Ich finde, dass Konzept einer „Begleitung“ super und erhoffe mir davon einen kleinen „Lena“ – Effekt.
Mir ist jetzt auch bewusst geworden was mich extrem stört:
– das Ungewisse… Ich wünsche mir (vielleicht entsteht es ja jetzt) Kontinuität.
-> Verbesserte und gleichbleibende Castingsttukturen
-> Direkt zu Beginn Aufklärung über Ablauf und Teilnehmer*innen
-> Festen, guten Sendeplatz
Es macht sehr viel Spaß did Acts zu erraten und mitzugeben aber mir ist jetzt grade nicht ganz klar wie das System die „Ich will zum ESC“ und direkt Kandidat*innen gerecht sichtbar machen möchte.
sowas vom Konzept her will nur niemand sehen. Was die Leute sehen wollen sind bekannte Acts die zeitgemäße Songs, oder qualitativ hochwertig Auffälliges liefern.
Dann schalten die ein, sonst nicht.
Ja eine gewisse immer gleiche Menge an Leuten schaltet The Voice ein. Die haben nur an den dort Auflaufenden nicht das geringste Interesse.
Na jedenfalls haben sie mit Rea Carvey und Conchita Wurst 2 Coaches dabei, die echt was können. Ich glaube auch nicht, das die/der gewählte Künstler dann einen Vorteil gegenüber den anderen schon feststehenden Künstler hat. Weil ja vieles im Netz oder spät Abends passiert. Ich finde es gut, das die ARD mal wieder andere Wege geht. Und sollte der Gewinner dieses Formats auch die Mehrheit der Leute beim Vorentscheid überzeugen, dann ist es halt so. Mal sehen wer überhaupt schon feststeht.
Was sang Fia nochmal beim JESC?
Ich sing mit.
Ne Mini Casting Show a la ‚Hilfe wir haben The Voice geschrumpft‘ für Leute die nicht gut genug befunden wurden direkt ins VE Finale zu dürfen? Ich blick das nicht so ganz.
Castingshows sind doch absolut tot.
Potential? Sollen Live was mit nem eigenen Orginal-Song bringen. Leider klimperte mir beim ersten Click tatsächlich irische Folkmusik entgegen. Eijeijei.
Poulish Kid mit Strickmütze (was ein Schw°chsinn) macht regelrecht nervtötende Rockmusik oft mit Autotune verzerrter Stimme. Also wenn der Live gut was drauf würde es mich wundern.
Apollson hatte ich mal in einem Comment-Posting als VE Act vorgeschlagen. Wundert mich nur, dass der nicht direkt ins VE Finale darf.
Macht Rap Pop bzw Pop-Rap. Mal gucken wie der Live ist.
Ansonsten Pustekuchen. Goldkehlchen sind bei den übrigen total Unbekannten natürlich mehrere dabei.
Diesen Vornamen Blödsinn finde ich sehr ärgerlich. Dürfen die alle keinen Nachnamen haben? Wer hat das verboten? Mein Güte nochmal.
Frage ist natürlich was genau mit diesem Format bezweckt werden soll. Will man wirklich 15 Acts die genau gleiche Chance geben, oder ist da etwa jemand dabei, der als sehr gut eingestuft wurde und schonmal Promo bekommen soll? Ich schliesse bei denen nichts aus.
Klar wird sein, dass der Nobody Act, der das gewinnt, durch wiederholte TV Präsenz einen wirklich unfair großen Vorteil gegenüber den anderen VE Acts haben wird. Da hätte ich schon fast keine Lust mehr am VE teilzunehmen…
Also ich komme leider mit diesem Konzept so gar nicht zurecht. Nicht nur, dass es letztendlich eine Wildcard ist, sondern dass auch so viel Fokus darauf liegt, während die restlichen Teilnehmer des VE diesen Vorzug nicht haben. Ist das gerecht?
Zu den Musikern, die hier vorgestellt wurden, kann ich nicht viel sagen, außer Polush Kid und Bibiane kenne ich keinen Namen. Nun ja, dann müssen wir erstmal sehen, wie das läuft und ob Rea und Conchita wirklich etwas Konstruktives aufbauen können.
Ist ja toll, dass hier auch ein paar vom den bekannten Bewerbungen, die mir gefallen haben, dabei sind (Apollson, Oji Christos und Bibiane).
Hatte mich schon gewundert, dass mein Tipp Domiziana bei Böhmermann dabei war. Den Beranger hatte ich dem NDR auch mal vorgeschlagen. Hätte aber nicht gedacht, dass der sich für ESC interessiert. Also ich finde ihn klasse. Und er darf seinen Auftritt nicht für den ESC verbiegen, sondern er MUSS so auftreten wie live in Berlin. Er ist ein Live-Performer.
Der ESC ist in erster Linie ein Fernseh-Event und kein Live-Clubkonzert. Ohne „Verbiegen“ (Inszenierung) für die Kamera wird es nicht gehen. Im Publikum vor Ort sind zwar dann lauter fahnenschwenkende Leute, die aber nicht unbedingt Fans von Beranger oder des Genres sind. Das musste Ikke letztes Jahr beim VE auch feststellen. Es muss im TV auch dann funzen, wenn im Saal mal Flaute ist.
Ich bin jetzt hin und weg von der Idee, dass Beranger für Deutschland beim ESC antreten könnte. Wollen wir den nicht mal gemeinsam unterstützen? Hört doch mal, wie gut und wie unterhaltsam der ist, hier noch mal:
nur furchtbar erfolglos. Wenn er denn so gut ist, warum bloß hat er denn nur marginalen Erfolg? 6250 monatl Hörer.
Seine einzige 2023er Veröffentlichung hatte 7400 Plays. Alle Songs auf Englisch.
Also nee. Danke.
Was mich sehr wundert , warum hat der NDR nicht schon lange über dieses Konzept berichtet ohne Namen zu nennen ? Das wäre doch noch mehr Ansporn für Künstler gewesen sich zu bewerben um ein Coaching zu bekommen .
Das muß nächstes Jahr besser kommuniziert werden. Der NDR muß dabei als „großer Bruder“ auftreten der zwischen Songschreibern , Talenten ,Musiktrainern und Produzenten hin und her vermittelt. Anzahl der Talente die Coaching erhalten sollte unbegrenzt sein.
Schon wieder also ein Wettbewerb vor dem eigentlichen Wettbewerb. Wie schon letztes Jahr mit dem TikTok-Voting und mit den Wildcards der Jahre 2014, 2015 und 2019 für mich keine gute Vorgehensweise.
Wieso kann man nicht das Konzept „Ich will zum ESC“, dass in Teilen an „Unser Lied für Oslo“ erinnert, für alle anwenden?
Sollten wirklich bekanntere Acts dabei sein, wäre ein Werdegang doch auch hier nicht uninteressant.
So wird es dann kommen, wie so häufig bei Wildcard-Zugängen. Entweder sie gewinnen (wie 2014 und 2019) und kommen beim ESC höchstens ins hintere Mittelfeld , oder sie werden 2. und stänkern dann rum, dass im eigentlichen Vorentscheid es nicht mit rechten Dingen zuging (s. 2023), oder sie werden 2. und fahren dann doch zum ESC, weil der Sieger kneift, nur am dann dort Letzte zu werden (wie 2015).
Ich verstehe einfach nicht, warum der NDR sich nicht an den Konzepten der Erfolgsnationen wie Schweden, Norwegen, Italien oder Finnland orientiert. Hier ist von einem Einzelwettbewerb bis hin zu einem Wettbewerb über mehrere Runden doch einiges dabei, ohne dass hier Wildcards ins Spiel kommen (obwohl…bei Norwegen stimmt es nicht ganz).
Die Vorstellung mit den Vornamen und Städtenamen wirkt leider eher unprefessionell, eher wie so ein Workshop zum ESC. Dann kann ich ja auch sagen: Hallo ich bin Jofan aus ??? (woher eigentlich?) und ich liebe Musik. „Ich will zum ESC!“ Bin ich jetzt auch dabei? 🥲
Genau. Absolut unprofessionell:
https://www.facebook.com/watch/?v=10154133184673119
😀
Also meine Meinung zum Thema „Ich will zum ESC!“: Ich habe ja ein Herz für Newcomer! Nicht umsonst ist es ja nach wie vor auch mein Wunsch/Anliegen, dass sich für den ESC-Vorentscheid auch Songwriter bewerben dürfen, welche nicht selbst singen und auch (noch) keinen Act für ihre Songs haben. Umgekehrt, also Acts ohne Song, durften sich ja dieses Jahr bereits bewerben.
Jetzt kommt das „Aber“: Muss man daraus unbedingt immer so ein Wildcard-Zeugs daraus machen? Es würde mir vielleicht leichter fallen, wenn ich es nachvollziehen könnte. Letztes Jahr war das mit TikTok -mal ganz abgesehen davon wie man zu dieser Plattform steht- im Grunde eine gute Idee, nur letzten Endes hat man/ich nicht verstanden, weshalb Ikke Hüftgold, als bereits etablierter Künstler, durch das TikTok-Voting mussste und nicht direkt für den Vorentscheid nominiert war. Somit hat das ganze TikTok-Voting für mich keinen Sinn gemacht!
Trotzdem will ich über das neue Wildcard-Showformat für diese ESC-Saison noch nicht urteilen, aber ich frage mich halt nur allgemein ob man so ein Wildcard-Format wirklich braucht, wenn man es nicht richtig macht. Sinn würde so etwas für mich nur ergeben, wenn die Acts, welche für den Vorentscheid direkt nominiert sind, auch wirklich bereits etablierte Künstler sind, wie eben z.B. Shirin David oder Wincent Weiss. Die Acts für die Wildcard dann logischerweise wiederum Newcomer.
Mich freut es, dass 2 Acts aus dem Allgäu mit dabei sind und zwar aus Mindelheim und Günzburg. Das freut mich persönlich sehr, da ich nämlich auch im Allgäu wohne. Trotzdem werde ich erstmal die Songs abwarten und werde nicht parteiisch sein.
Gewählt wird der Akt wie IMMER vom Publikum. Ich freu mich einfach, dass wir noch mehr Auswahl erleben und auch die Entwicklung der einzelnen Künstler erfahren – von Denen die halt keine fertige Produktion hatten – das ist doch toll. Im Februar entscheidet dann das Publikum und nicht nur die Bubble wie auch in den vergangenen Jahren – wer Deutschland vertreten darf. Auch ich seh mit dem neuen Konzept kein Probleme, sondern eher eine Bereicherung und es erhöht die Spannung.Dieses Lästern über vergangene Beiträge finde ich nervend oder wäre es vielen hier lieber wenn es wie in anderen Ländern einfach eine direkte Nominierung gäbe …. dann doch lieber dieser Versuch und Ergänzung …. Auch der Vergleich mit Schweden/ Norwegen usw macht doch erstmal keinen Sinn … dafür ist der Vorentscheid zur Zeit mal wieder einfach zu unpopulär geworden…. Was nicht heißt das es so bleiben wird….
Danke PeterSchlüter für deinen Kommentar, ich sehe das ganz genauso.
Volle Zustimmung , äh ich bin dann Team Luca
nur wird es ja gar kein Publikum geben, sondern nur ESC Fans…
Das Positiv in den Kommentaren hier sehe ich darin, dass es einige (die man noch nicht so oft hier gelesen hat) gibt, die scheinbar wirklich noch Lust auf den ESC haben und die auch bereit sind, das Positive in neuen Verfahren zu sehen.
Bei den üblichen Viel- und Langschreiber kommen immer nur die gleichen Bedenken und Vorbehalte, kennt man alles schon, braucht man nicht noch mal lesen.
Daher mal explizt danke für deinen Kommentar.
Ich finde das, was hier so geäußert wird, eigentlich überwiegend ausgewogen und konstruktiv, besonders im Vergleich zu dem, was hier sonst so kommt, wenn der NDR irgendwas verlautbart.
Dass natürlich erstmal bei vielen, auch bei mir, nach der Erfahrung der letzten Jahre und besonders derjenigen, die wir mit solchen Wildcard-Verfahren gemacht haben, eine gesunde Skepsis vorhanden ist, finde ich nachvollziehbar und nicht verwerflich.
@Luomubanaani
Weißt Du was? Kleiner Tipp: Wenn Dir manche Kommentare zu blöd und kritisch sind, weil Sie nicht Deiner Meinung entsprechen, überspringe sie doch einfach.😉
Sorry, für meinen vorherigen Kommentar. Kam vielleicht etwas beleidigt rüber. Habe kein Problem damit, wenn jemand anderer Meinung ist. Kann man gerne drüber diskutieren….
@Peter Schlüter:
Falls Du mich gemeint haben solltest:
Zunächst einmal war das kein Lästern oder Stänkern über vergangene Beiträge, sondern es waren unumstößliche Fakten. Über die Qualität der Beiträge habe ich kein Wort verloren (höchstens über den Umgang eines unterlegenen Teilnehmers mit dem Ergebnis).
Ich kann für meinen Teil sagen, dass z.B. „Is It Right“ oder „Black Smoke“ richtig gute Songs waren. Aber für jemanden, der den Wettbewerb seit 46 Jahren mit Begeisterung verfolgt ist es unerträglich, wenn die gleichen Fehler immer wieder gemacht werden.
Ich habe auch das Konzept von „Ich will zum ESC!“ überhaupt nicht per se kritisiert. Sondern lediglich die Vermischung von zwei Konzepten. Und etwas Neues ist das Format eigentlich auch nicht. Das Konzept ähnelt doch sehr dem von „Unser Star für Oslo“ aus 2010, was ja auch über mehrere Wochen angelegt war und man so den Werdegang der jeweiligen Bewerber:Innen verfolgen konnte. Letztlich hat es zum Erfolg geführt, also warum sollte ich was gegen dieses Format haben?
Wir haben aber in allen Jahren, wo wir mehrgleisig gefahren sind, so wie bei den Wildcards der Jahre 2014 und 2015, die ja über Clubkonzerte ermittelt wurden, keine guten Ergebnisse erzielt. Daher stellt sich mir die Frage, warum wir dies dann nun wiederholen müssen.
Das Konzept aus den Vorjahren hatte auch schon gute Ansätze, dies könnte man auch erst mal optimieren, ohne TikTok und ohne einen Zusatzwettbewerb.
Dein Gegenargument zu Schweden/Norwegen kann ich nicht ganz nachvollziehen, denn unser Vorentscheid ist deswegen so unbeliebt, weil er so ist wie er ist und vom NDR recht stiefmütterlich behandelt wird. Daher sollten alle erfolgreichen Formate in Betracht gezogen werden, wenn eine neue Konzeptionierung erforderlich ist.
Im Moment tendiere ich aber eher dazu, dass es gut wäre entweder das Konzept der Vorjahre in Richtung einer internationalen Wettbewerbsfähigkeit zu optimieren, oder für alle Teilnehmenden das Format „Ich will zum ESC!“ anzuwenden.
Ganz Deiner Meinung.👍
Ich würde mal sagen, das ist doch ein Format für die Fans gemacht.
Der normale Zuschauer wird ja kaum so ein Casting in der Mediathek schauen. Das sind ja eher die Fans, die sich das antun. Wird man ja dann an den Streamingzahlen sehen. Wir wollten mehr Mitspracherecht, hier haben wir es!
Jedenfalls sehe ich da keine Wettbewerbsverzerrung für das Finale am 16.02. Für die regulären Zuschauer wird das ein Song unter 10 (oder wie viel auch immer) sein.
Vom Ansatz und der Idee finde ich das cool und die 15 Interpret:innen sind ja nicht mal „schäbbisch“. Mit den Clubkonzerten sehe ich hier keine Schnittmenge, das war ja ein anderes Thema.
Ja, Ray Garvey hätte ich nicht gebraucht. Aber gut. Ist ja „nur“ ein Onlineformat, schlucke ich weg.
Das wichtigste ist, dass am Ende auch ein guter Song dabei raus springt, der auch auf der Bühne (visuell) was her macht! Go Conchita – reiß den Lappen runter!
Sehe ich auch so. Das mit den Clubkonzerten und wann wer ein Wildcard-Gewinner war etc., hab ich vorher gar nicht gewusst/mitbekommen, wo ich noch „nur“ den Vorentscheid und das Finale gesehen habe und mich sonst nicht mit dem ESC beschäftigt habe. So machts vermutlich der Großteil der Zuschauer.
Ich freue mich einfach auf das mehr an ESC für die deutschen Fans 😊.
wir wollen bekannte Acts mit zeitgemäßer Musik haben und eben keine Nobodies die uns alte Kamellen auftischen. Mitspracherecht für das breite Publikum ja, aber nicht für die winzige ESC Bubble. Das breite Publikum schläft nachts um 11 schon längst. Und wer will sich denn Nobodies in der Mediathek anschauen? Niemand. Ausser ner Handvoll ESC Superfans.
Das bringt doch so nix.
Man kann „bekannte“ Acts aber nicht zwingen – die meisten meiden den ESC (aus guten Gründen) wie der Teufel das Weihwasser.
Wir werden ja eine VE haben mit der Wildcard + 9 weiteren Acts – warten wir einfach mal ab, wieviele davon mehr oder weniger schon „bekannt“ sind.
Conchita hat im Laufe ihrer Zeit seit dem ESC ein ums andere Mal bewiesen, dass sie bzw Tom keinen Schimmer davon hatte, welcher Song denn für sie/ihn ziehen könnte. Alles ging doch in die Hose. Jetzt soll er das, was er bei sich selbst nie hinbekommen hat bei anderen aber können? Nee is klar. Fachmann/frau whatever.
Rea Garvey hat zwar einen erfolgreicheren Lauf halte ihn aber für eine komplette Fehlbesetzung. Aus Gründen.
Die werden dafür beide übrigens einen ‚ganzen Haufen Geld‘ bekommen. Glaube das wäre besser in was anderes reingesteckt worden.
Wenn man die Umschreibungen der Künstler so liest, stellt man schon fest, dass wieder ein Augenmerk auf diverse Musikstile geworfen wurde. Das ist sehr positiv. Da muss einem auch nicht alles gefallen, sondern es ist nach wie vor Geschmacksache, was jeder so mag. Von allen kann ich ja hier noch nichts hören, aber an dreien bin ich hängen geblieben:
Bibiane kannte ich nicht zuvor, aber das Video hier zeigt, dass sie eine sehr interessante Stimme hat und ich finde auf den ersten Blick auch sehr viel Authentizität.
Beranger kannte ich auch nicht, aber die Videos, die hier zu sehen sind finde ich total inspirierend und er ist ein ganz interessanter Typ.
Luca habe ich sofort wiedererkannt. Ich bin bekennende The Voice Schauerin (auch in der aktuellen Staffel sind wieder unglaubliche Talente, die systematisch gefördert werden müssten).
Luca hat mich in seiner Staffel direkt in seinen Bann gezogen (nicht nur, weil er auch gut aussieht) vor allen Dingen durch seine gute Stimme. Auf ihn bin ich sehr gespannt.
äh moment. Sehe ich das richtig, dass da tatsächlich nur eine nen deutschsprachigen Song mimen wird? Von Deutschrap nirgends auch nur nen Spürchen.
Eine will sogar tatsächlich nen Queen Song trällern.
Alter Falter. Das ist echt zum Mäusemelken.
Hallo lieber Trevoristos, ich bin diese Eine, die tatsächlich den Queen Song trällern will. Ich habe auch einen Namen, ich heiße Anne 🙂 Es handelt sich bei den genannten Songs nur um die aller ersten Audition Songs. Mit welchem Genre wir letzendlich zum ESC wollen und wohin die Coaches uns führen und beraten, das kannst du dann in der Sendung sehen. Hier ist noch nichts in Stein gemeißelt. Ich hoffe ich konnte dir etwas Licht ins Dunkel bringen.
Liebe Grüße!
Einerseits bin ich begeistert, andererseits zweifele ich. Sich aus 15 weiteren Bewerbungen zunächst für unser Finale durchzusetzen, gibt evtl. zusätzlichen Schub und Kreativität, aber man hätte einfach nur dieses oder das andere Konzept wählen sollen. Persönlich sehe ich erneut einen gewissen Nachteil für die, die schon feststehen. Das Augenmerk liegt eindeutig wieder verstärkt bei dem zuletzt hinzugekommenen Act, da das relativ sicher auch im Finale entsprechend erwähnt wird und die Zuschauer damit aufmerksamer werden. Trotzdem bin ich gespannt.
man muss stark annehmen, dass genau das die Absicht ist, die dahintersteckt (Promo Vorteil durch wiederholte TV/Medien Präsenz).
Die haben sich dabei ja was gedacht, dass die das mal eben schnell aus der Taufe gehoben haben. Es soll jemand explizit einen Vorteil haben.
Das wäre nur gerechtfertigt, wenn der VE tatsächlich von schlagkräftigen und bekannten Acts bevölkert wäre. Nur kann man genau das zu 100% ausschliessen. Es ist so unwahrscheinlich wie nur irgendwas, dass dort mehrere Acts mit 1 Mio monatl Hörern und erst recht nicht mit 2 oder 3 Mio monatl Hörern aufschlagen werden.
Hab so das unbestimmte Gefühl, dass es unbedingt ein The Voice Act werden soll. Bildergarten halt, die ja mit The Voice so rein gaaar nix zu tun haben…
Der 2024er VE wird wahrscheinlich und hoffentlich Bildergartens letztes VE Zucken sein. Daher sollte man abwägen, ob man es unterstützt, dass ein The Voice Act nach Malmö darf ^^ sonst haben wir die vielleicht doch noch länger an der Backe haha
So richtig passt das tatsächlich nicht zusammen, hier neben klassischen Casting-Kandidaten auch Leute reinzunehmen, die eigentlich eigene Sachen veröffentlichen. Bin sehr gespannt, wie sie damit in den Sendungen umgehen.
Mein Gott, dann wartet doch einfach mal die Acts ab, die für das VE-Finale schon gesetzt sind. Gibt es dann unter diesen Künstlern einen Song den ihr absolut mögt, dann ruft einfach im Februar für diesen Act dann an. Und eben nicht für den Sieger aus diesem Format. Wenn ihr absolut keine Nobodys mögt. Im letzten Jahr waren ja auch fast nur Künstler dabei, die ich vorher nicht kannte. Bis auf Ikke und Frida Gold. Lord of The Lost kannte ich vorher nicht. Bin nach wie vor der Meinung das der letzte Platz von ihnen total ungerechtfertigt war.
Entweder ich mache ein Casting oder einen Vortentscheid. Die Kombination aus Casting und Vorentscheid finde ich seltsam, weil man da schon versucht den gecasteten Kandidaten einen Vorteil zu verschaffen durch Medienöffentlichkeit.
Ich bin selbst kein Freund von gecasteten Kandidaten, muss aber zugeben, dass Deutschland durch Raab mit Castingkandidaten im allgemeinen gut gefahren ist.
Aber ich traue dem Format in der jetzigen Form in keiner Weise zu, hype zu erzeugen und bin selbst eher ein Freund eines Vorentscheid etablierter Künstler mit eigenen Sachen.
Daher gefällt mir das jetzige Format eher weniger aber mal schauen wer im eigentlichen Vorentscheid dabei ist.
Mich würde es aber wundern, wenn man dieses Jahr Künstler auffahren würde, die mehr Erfolge vorzuweisen hätten als Frida Gold oder Lord of the Lost. Die schlechte Platzierung von Lord of the Lost dürfte auch nicht gerade dafür gesorgt haben, dass Künstler mit Genrepopularität es versuchen.
Ich würde momentan darauf tippen, dass der Castingkandidat gute Chance hat nach Malmö zu fahren aber genaueres wissen wir erst wenn die Teilnehmer am Vorentscheid benannt sind. Laufen da Leute der Größenordnung Will Church oder Trong rum, dann ist der Vorteil durch ein Casting im Vorhinein nicht zu unterschätzen, alleine schon dadurch das der harte Kern der ESC-Fans mitgenommen wird.
Paul aus Leipzig „macht seit 18 Jahren Musik“ und wird uns als „Ausnahme-Künstler“ präsentiert. Warum habe ich noch nie von ihm gehört?
Fragen: Sind die 15 Kandidaten alles Leute, die sich beworben haben, aber keinen Song vorweisen konnten? Mit welchen Liedern treten sie an? Wieweit geht das Coaching? Ist das Stimmbldung? Intonation? Interpretation?
Nee, einige wie Poulish Kid oder Apollson haben sich mit eigenen Songs beworben. Wieso Apollson den dann nicht singt, verstehe ich allerdings auch nicht. Insgesamt werden von den 15 wohl zunächst nur drei ihre eigenen Songs singen.
Warum hier alle einen Vorteil für die Casting Teilnehmer sehen ? Wenn zum Start der ersten Show auch die schon feststehenden Teilnehmer fürs deutsche Finale veröffentlicht werden, dann haben sie keinen Nachteil weil ab dann kann die Promoarbeit beginnen.
Der NDR muss Topp Musiker in der Hinterhand haben, anders kann ich mir das nicht erklären. Aber die verhandeln noch und die Zusage steht noch nicht. Damit wir nicht ungeduldig werden, kriegen wir was, um unsere Langeweile mit Casting Pferderennen zu füllen. Hauptsache das Volk kriegt Hafer.
Dass sie Topmusiker in der Hinterhand haben, kann ich mir nicht vorstellen. Das wäre ja fast wieder unfair gegenüber Rea und Conchita, wenn sie wissen, dass ihre Acts dann letztendlich kaum eine Chance haben beim VE. Aber beim NDR ist wohl alles möglich. 😜
Wie definiert man Topmusiker? Wenn du mit Topmusiker, nationale Stars meinst, dann bestimmt nicht. Denn die haben fast alle die Hosen voll.
Der NDR schein hier wieder einmal in konzeptionslosen Aktivismus zu verfallen. Was soll dieses Coaching-Format „Ich will zum ESC“? Man möchte beim NDR offensichtlich das Konzept von Stefan Raab „Unser Star für…“ aufgreifen und quasi als Vorstufe zum Vorentscheidungen platzieren. So ein Vorhaben sollte man aber denen überlassen, die sich damit auskennen. Tatsächlich ist dieses Coaching-Format nicht mehr als eine Plattform für semi-talentierte Künstler*innen, die es entweder gar nicht zu „The Voice“ geschafft haben oder dort auf der Strecke geblieben sind (, finanziert durch „unsere“ Gebührengelder). Und wenn zB „Superfan“ bereits ein Qualifikationsmerkmal dafür ist, in dieses Coaching aufgenommen zu werden, dann läßt sich nur Schlimmes befürchten. Warum kann man es nicht bei einem „normalen“ Vorentscheidung belassen und meint jedes Jahr, das Rad neu erfinden zu müssen, kopiert aber tatsächlich nur halbherzig irgendwelche alten Formate…
Ich bin auch etwas verwirrt über dieses Format.
Würde es hierbei nur um Sänger ohne Song gehen, wäre es vielleicht noch verständlich, aber da scheinen ja einige mit Song dabei zu sein. Stellt sich die Frage, warum die nicht beim normalen Auswahlverfahren dabei sind.
Bei diesen Casting-Sachen, wo die Teilnehmer Coversongs singen, sehe ich immer das Problem, dass man am Ende vielleicht den „besten Sänger/in“ ermittelt, wobei auch das Geschmacksache ist, aber beim ESC kommt es doch sehr auf den richtigen Song an.
Also hoffe ich sehr, dass im Auswahlverfahren recht bald der Song mitbewertet wird.
Ich möchte für alle Interessierten hier ein Interview mit Chris Harms (in Englisch) verlinken, in dem er vor wenigen Tagen auch über seine ESC-Zeit gesprochen hat. Nach wie vor spricht er nur positiv darüber und betont, dass sie nichts verloren, aber alles gewonnen haben.
Auf die Frage, was er künftigen Teilnehmern raten würde, sagte er, dass sie als Band dazu Gelegenheit bekommen werden. Die deutsche Delegation hat sie darum gebeten, die Teilnehmer zu unterstützen und zu beraten.
Etwa ab der 8. Minute geht es um den ESC, ab 11:00 um Ratschläge an die nächsten Teilnehmer. Aber das ganze Interviwe lohnt sich.
Man hätte sich so etwas denken können, bei dem Titel „Das Deutsche Finale“. Aber am Ende geht es eher um den Wirbel und die Quote und nicht in erster Linie um das Ergebnis beim ESC, was ja erst im nachfolgenden VE die Quote beeinflussen wird.
Schaue ich mir nicht an, finde das Konzept ungerecht.
Nur unbekannte möchte gern Sänger und Sängerinnen. Es gibt viele bekannte sänger/Sängerinnen die uns beim esc vertreten können, wie z.b Marie Reim . Welche schwachmaten haben das bestimmt. Ich verstehe das nicht. Man sollte dieses nicht mehr unterstützen, einfach nicht mehr einschalten.
Weiß nicht, ob das schon gepostet wurde, aber könnte das Esthers Beitrag sein?
*Also, womit sie sich beworben hat*
Man findet zumindest Esther’s Coverversion zu „Slave To The Rythm“ bereits online, ist vor 2 Wochen hochgeladen worden:
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