Deutschland: Erstes Statement von Abor & Tynna und Stefan Raab nach dem 15. Platz beim ESC 2025

Abor & Tynna haben sich nach dem großen Finale des Eurovision Song Contest und ihrem 15. Platz mit „Baller“ den ersten Fragen gestellt. Thorsten Schorn interviewte die beiden deutschen ESC-Vertreter im Rahmen der von Barbara Schöneberger moderierten Aftershow im Ersten. Mit dabei war auch Stefan Raab, dem ein paar kritische Fragen gestellt wurden. Ein Pressestatement für die akkreditierten deutschen Journalist*innen in Basel gab es dieses Mal nicht.

Im heutigen Finale des Eurovision Song Contest hat Deutschland den 15. Platz belegt. Sowohl beim Televoting als auch in der Jury-Wertung hat das Geschwister-Duo Abor & Tynna aus zahlreichen Ländern Punkte erhalten. Zwei Mal gab es sogar 12 Jury-Punkte. Nach dem Finale ist es immer besonders interessant zu erfahren, ob die Teilnehmer*innen zufrieden mit ihrer Leistung sind und ob sie glücklich oder enttäuscht über den Verlauf des Abends sind. Ein erstes Stimmungsbild haben Abor & Tynna zusammen mit ihrem Mentor Stefan Raab gerade schon in einem Interview mit dem deutschen ESC-Kommentator Thorsten Schorn abgegeben.

Im Normalfall stellen sich die deutschen Acts nach der ESC-Final-Show den Fragen der Presse vor Ort oder geben zumindest ein kurzes Statement ab. Auch bei ISAAK war das im vergangenen Jahr der Fall. Abor & Tynna sind dagegen in diesem letzten deutschen ESC-Jahr unter NDR-Verantwortung nicht mehr ins Pressezentrum in Basel gekommen. Einen kurzen Einblick in die Gefühlswelt des Duos haben wir trotzdem erhalten. Zusammen mit Stefan Raab waren die beiden nach dem ESC in der ARD-Show Die Aftershow zu sehen. Dort wurden sie live aus Basel zugeschaltet und von ESC-Kommentator Thorsten Schorn interviewt.

Abor & Tynna scheinen nicht am Boden zerstört zu sein, was bei einem 15. Platz auch nicht nötig ist. Tynna sagt, dass sie den Spaß ihres Lebens hatte und Abor hebt noch einmal hervor, dass es erfreulich ist, dass Deutschland sogar zwei Mal zwölf und zwei Mal zehn Punkte bekommen hat. Beide erzählen, dass sie noch keine Zeit hatten, auf ihr Handy zu schauen und Reaktionen und Nachrichten von außen entgegenzunehmen.

Dann wendet sich Thorsten Schorn an Stefan Raab und stellt die Frage, die natürlich gestellt werden musste: Er hält Raab vor, enttäuscht zu haben, weil dieser einen ESC-Sieg versprochen hatte. Stefan Raab entgegnet, dass er immer an den Sieg glaubt, zumindest so lange, bis das Gegenteil bewiesen ist. Dann zollt er seinen beiden Schützlingen Respekt für ihre Leistung. Er versichert den beiden, dass man beim ESC keinen besonders guten Platz erreichen muss, um sich trotzdem eine Karriere aufzubauen.

Daraufhin stellt Thorsten Schorn heraus, dass Stefan Raabs ESC-Karriere einen Knick bekommen hat. Denn Raab war mit seinem eigenen Auftritt und mit den Künstler*innen, die er zum ESC gebracht hat, bislang immer in der Top 10. Stefan Raab antwortet ausweichend, dass die eigene Platzierung auch mit der Konkurrenz zusammenhängt. Diese sei in dem Wettbewerb stark gewesen. „Du redest dich um Kopf und Kragen Stefan“, entgegnet Thorsten Schorn darauf. Eine richtige Antwort oder gar einen Hauch von Selbstreflexion gibt es aber auch dann nicht.

Zum Schluss spricht Thorsten Schorn Tynna noch auf den „Kerl“ an, den sie in dem Song „Baller“ besingt und fragt, ob dieser sich noch einmal gemeldet habe. Auf die Frage antwortet Tynna nur mit einem müden „Nö“. Die Folgefrage, ob er sich auch gar nicht melden muss, beantwortet sie dann nur noch mit einem Schulterzucken. Vielleicht hat man in einem solchen Moment auch einfach keine Lust, über einen Ex zu sprechen… Daraufhin schaltet sich Stefan Raab noch einmal ein und gibt einen Tipp, den wir 2010 schon einmal gehört haben: „Private Fragen würde ich grundsätzlich nicht beantworten, Tynna“.

Über die ersten Worte von Abor & Tynna und von Stefan Raab sprechen wir genauso wie über den Sieger des ESC 2025, JJ aus Österreich, und viele anderen Themen in unserer ESC kompakt LIVE Aftershow am Sonntag um 18:00 Uhr.

Was sagst Du zu dem ersten Interview von Abor & Tynna und Stefan Raab nach dem ESC-Finale 2025 geführt haben? Was denkst Du über die Fragen und die Antworten?



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138 Comments
4porcelli - Help the 🦦 save his people United24k
4porcelli - Help the 🦦 save his people United24k
1 Jahr zuvor

LOL ich guck schon seit der Show diesen ESC-Marathon auf MTV und bis jetzt war da ein einziges Lied, das ich null einordnen konnte und das war – Perfect Life.

ESCFan32
ESCFan32
1 Jahr zuvor

Na ja, es hätte für Raab auch noch schlimmer kommen können und wir hätten in den Bottom 5 landen können. Auf jeden Fall zeigt dies, dass Raab nicht immer ein Erfolgsgarant ist.

Dem Interesse am ESC in Deutschland hat es aber sicher nicht geschadet, ihn noch einmal an Bord zu holen. Hoffentlich prägt sich bei ihm ein, dass es nicht nur darauf ankommt, neue Nachwuchstalente zu finden, sondern vor allem am ESC-Song zu arbeiten. Und da gehen wir seit Jahrzehnten viel zu lasch heran. Wenn wir immer nur Album-Tracks hinschicken, dann gewinnen wir nie einen Blumentopf.

Daher gerne für das nächste Jahr: Fortsetzung der.Kooperation mit RTL, mehrere Shows veranstalten bis 5-10 Teilnehmer übrig bleiben (von mir aus auch wieder mit Coversongs). Aber dann mit den restlichen in einer längeren Pause an ihren ESC-Songs arbeiten und die Auftritte proben.

Und gerne wieder deutsche Songs! Das Ausland mag es und wir hatten nun lange genug englisches Pop-Sound-Gedudel.

Twr
Twr
1 Jahr zuvor
Reply to  ESCFan32

Um Himmelswillen der Auswahlprozess dieses Jahr war der schlimmste seit langem. Wir brauchen einen Neustart und das ohne einen alten Mann der in seinen Formaten von vor 20 Jahren hängen geblieben ist.

Mobilex
Mobilex
1 Jahr zuvor
Reply to  Twr

Endlich hatten wir mal einen Vorentscheid. Das Konzept war gut, kann an der ein oder anderen Stelle angepasst werden, aber bitte wieder…..

Hieronymus
Hieronymus
1 Jahr zuvor
Reply to  Twr

👍👍👍

Komval
Komval
1 Jahr zuvor
Reply to  ESCFan32

Und was man nicht vergessen darf, das war eigentlich der erste Beitrag nach Michael Schulte, der ein anständiges Televoting-Ergebnis bekommen hat. Ohne der Jury wären es bei Isaak auch nur um die 20 gewesen, was immernoch in den letzten 5 ist (denke ich).

Karsten K.
Karsten K.
1 Jahr zuvor

Manche fragen von Thorsten Schorn waren schon sehr unpassend schade das sie nicht mehr im Pressezentrum waren wie die letzen Jahre

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor
Reply to  Karsten K.

Schorn ist halt ein RTL Gewächs. Er war bestimmt in der Frau-Keludowig-Journalistenschule. 🫣🤓

Lilly
Lilly
1 Jahr zuvor

Findet niemand lustig dass ausgerechnet Österreich gewonnen hat? XD

Matti Meikäläinen
Matti Meikäläinen
1 Jahr zuvor
Reply to  Lilly

Hm, nein? Das kam wenig überraschend und durchaus verdient.

Lilly
Lilly
1 Jahr zuvor

Ich mein weil wir mal wieder outgesourced haben und Österreicher für uns angetreten sind die dann sogar meinten „in Österreich hätten wir keine Chance gehabt“

RoteBeeteausmGlas
RoteBeeteausmGlas
1 Jahr zuvor

Nein.

RoteBeeteausmGlas
RoteBeeteausmGlas
1 Jahr zuvor
Reply to  Lilly

Ich war gerad aufm Klo.

Tamara
Mitglied
Tamara
1 Jahr zuvor

Ach was, das war gestern ein großartiger Auftritt, auf den sie stolz sein können. 151 Punkte, davon die Hälfte im Televoting, ist ja nicht gerade eine Schande. Die Platzierung ist insofern unglücklich, als sie mit 151 Punkten in anderen Jahren höher gelandet wären, 2023 sogar auf Platz 9. Man muss auch immer gucken, was um einen rum so passiert, die Punkteverteilung war ja in diesem Jahr allgemein ziemlich wild.

Was Stefan Raab angeht: Puh ….

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor
Reply to  Tamara

Also wenn Raab nach dem Auswahlprozess erst involviert werden würde hätte ich nichts dagegen, denn Promo für den Künstler machen das kann er.

jan135
jan135
1 Jahr zuvor
Reply to  Rainer Knuth

Leider hat er nur Lust auf etwas, wenn er selbst beteiligt ist…

RoteBeeteausmGlas
RoteBeeteausmGlas
1 Jahr zuvor
Reply to  Tamara

Wo wohnst du?

Tamara
Mitglied
Tamara
1 Jahr zuvor

Bei mir zuhause, warum?

Nils
Nils
1 Jahr zuvor

Ach Mensch, schade. Ich hatte ja echt gehofft, dass „Baller“ noch irgendwie in die Top Ten rutscht – gerade nach dem überraschend starken Jury-Ergebnis. Dass ausgerechnet dieser gute Song jetzt Raabs Bilanz „verhagelt“, tut weh.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor
Reply to  Nils

Allerdings war ich mehr vom publikumsvote für die Schweiz geschockt, also sind 74 Punkte zwar etwas enttäuschend aber auch mehr als viele Jahre zuvor.

David E.
David E.
1 Jahr zuvor
Reply to  Rainer Knuth

Die 0 Punkte für schweiz waren ein Schocker. So eine Diskrepanz zwischen Jury und Televoting hab ich noch nie gesehen. Generell finde ich das Televoting sehr breit dieses Jahr. Es hat kein Land 300+× bekommen und es gab sehr viele im 60er und 70er Bereich

Nils
Nils
1 Jahr zuvor
Reply to  Nils

Ich lege noch einen drauf: Die 0 Punkte für die Schweiz waren regelrecht skandalös.

jan135
jan135
1 Jahr zuvor
Reply to  Nils

Es wäre interessant zu wissen, inwiefern es ein allgemeines „Abstrafen“ des Austragungslandes durch das Publikum auch schon in den letzten Jahren gegeben hat.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor
Reply to  jan135

2011 hatte ich schon leicht den Eindruck, aber vielleicht war Lena mit dem Song ihrer Zeit voraus.

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
1 Jahr zuvor
Reply to  Nils

In der Tat !

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
1 Jahr zuvor
Reply to  Nils

Dass ausgerechnet dieser gute Song jetzt Raabs Bilanz „verhagelt“, tut weh.

„Taken by a stranger“ wurde damals auch nur 10., mehr war mit „Baller“ daher ohnehin nicht zu erhoffen. Etwas zeitgemäßes zu schicken heißt beim ESC in der Regel, seiner Zeit voraus zu sein.

Jo2602
Jo2602
1 Jahr zuvor

Vielen Dank an Abor & Thynna und Stefan Raab für euer Engagement für Deutschland. Glückwunsch an Österreich. Das Publikum hat mal wieder gezeigt das die Antisemiten und Judenhasser in der Minderheit sind. Toller zweiter Platz für Israel. Was ich nicht nachvollziehen kann ist das gute Ergebnis für Italien. Die können wohl jeden Scheiss schicken. Jetzt also macht’s der SWR, eine Chance haben sie verdient.

Last edited 1 Jahr zuvor by Jo2602
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
1 Jahr zuvor
Reply to  Jo2602

Italien ? War vollkommen zurecht in den Top 5. Du meinst wohl eher Estland…

RoteBeeteausmGlas
RoteBeeteausmGlas
1 Jahr zuvor

Italien war grauenhaft

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
1 Jahr zuvor

Italien war super !

Mar
Mar
1 Jahr zuvor
Reply to  Jo2602

😂😂😂😂 man kann auch gegen Israel sein ohne Antisemit zu sein 😂😂😂 mich juckt doch die Religion von denen nicht, wenn die ein gamze Volk abschlachten

Sophia ESC
Sophia ESC
1 Jahr zuvor
Reply to  Jo2602

So unterschiedlich können Meinungen sein. Für mich Italien zu Recht in der Top 5, Israel nicht

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor
Reply to  Sophia ESC

Hoffe Israel aus musikalischen Gründen und nicht aus politischen?

herrtobsucht
Mitglied
herrtobsucht
1 Jahr zuvor
Reply to  Sophia ESC

Also von mir aus können beide auch in der Bottom 5 versauern.

AlexESC
AlexESC
1 Jahr zuvor

Ich hatte auch auf einen Top10-Platz gehofft, da ich mir ein wenig mehr Televoting-Punkte erhofft hatte, aber letztendlich bin zufrieden, die Jurypunkte für Deutschland haben mich dafür positiv überrascht. Man kann eigentlich sowohl mit dem Platz beim Juryvoting, als auch beim Televoting zufrieden sein. Beim Juryvoting habe ich weniger Punkte erwartet, beim Televoting mehr – letztendlich gleicht sich dies dann wieder aus. Beim Televoting muss man auch noch dazu sagen, dass Deutschland hier mehr Punkte eingefahren hat als die Top-Favoriten Frankreich und Niederlande.

Zum Vorentscheid kann ich mir nur wiederholen: Ich bin dankbar, dass es „Chefsache ESC“ gab und vielleicht sehen wir ja eine zweite Staffel in der nächsten Saison. Der ESC-Vorentscheid hat wieder mehr Aufmerksamkeit, dank mehreren Sendungen und Primetime-Senderplatz und eine zweite Staffel wird dann auch „reibungsloser“ klappen, als die erste, da das Team ja dann schon eingespielt ist. Auch wenn ich natürlich dem SWR ebenfalls die Chance geben möchte ihren eigenen ESC-Weg zu gehen, würde ich schon noch mindestens eine weitere Staffel „Chefasche ESC“ (gerne auch unter anderem Namen) gerne sehen.

Zum Schluss habe ich hier noch ein paar Vorschläge wo der ESC 2026, neben der Stadthalle Wien, noch stattfinden könnte:
Arena Linz
Salzburgarena
Stadthalle Graz
Olympiahalle Innsbruck
Arena Nova Wiender Neustadt
Kärntner Messen Klagenfurt – Halle 1 (Kärnten Halle)

Last edited 1 Jahr zuvor by AlexESC
Matty
Matty
1 Jahr zuvor
Reply to  AlexESC

Salzburgarena ist zu klein für den ESC

David E.
David E.
1 Jahr zuvor
Reply to  AlexESC

Mein Tipp ist Innsbruck

Marko +++
Marko +++
1 Jahr zuvor
Reply to  AlexESC

Das war letzte Woche schon Thema. In Österreich gibt es drei Hallen, die in Frage kommen. Wiener Stadthalle, Stadthalle Graz und Olympiahalle Innsbruck.

Drair
Drair
1 Jahr zuvor
Reply to  Marko +++

Das wird doch ziemlich Wahrscheinlich einfach Wien werden. Nicht nur ist es die größte der drei Hallen nein sie hat noch einen Nebensaal mit 2000 Plätzen und weitere kleine Hallen. Dazu ist Wien die einzige Stadt in Österreich die wirklich einen internationalen Pullfaktor hat. Und Heimat vom jetzigen Sieger.

RoteBeeteausmGlas
RoteBeeteausmGlas
1 Jahr zuvor
Reply to  AlexESC

Die Vorschläge sind allesamt für die Tonne.

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Nein, sind sie nicht und besser vorher einmal gut über die Austragungsorte informieren!

ESC.CriscoCris
ESC.CriscoCris
1 Jahr zuvor

Dass Tynna derart traurig ist, tut mir leid…
Aber ich hoffe beim Blick auf die Streaming und europaweiten Downloadzahlen wird ihre Stimmung wieder besser! Baller geht in den europaweiten Charts gut ab

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor
Reply to  ESC.CriscoCris

Traurig bestimmt nur wegen den blöden Fragen von Schorn, davor war ihre Stimmung doch ganz gut.

Komval
Komval
1 Jahr zuvor
Reply to  ESC.CriscoCris

Sie war doch nicht traurig, oder? Mit diesem Ergebnis kann man total fein sein, die Punkte waren dieses Jahr viel mehr verteilt als in den letzten, mit 8 Punkten mehr (die von der Österreichischen Jury hätten kommen können…) wären sie schon 2 Plätze höher

ElGreco
ElGreco
1 Jahr zuvor
Reply to  Komval

Die waren fest überzeugt dass sie Top 10 gehen. War an sich auch im Bereich des Möglichen. Das unerwartet schwache Abschneiden im Westen Europas hat Top10 aber beerdigt. War abzusehen, dass es im Westen schwieriger wird als im Osten. Dass es so schwierig werden würde hätte ich aber nicht gedacht. In den ESC Länder bis 1989 hat Baller nicht viel holen können. Das würd mir zu denken geben.

jotka
jotka
1 Jahr zuvor

Was waren dass denn bitte für unnötige Fragen über den Ex an Tynna? Eigentlich sollte man in solchen Momenten einfach demonstrativ umdrehen und gehen…

Schade dass die beiden es nicht noch auf die linke Hälfte der Tabelle geschafft haben, es wäre mehr als verdient gewesen. Bin trotzdem unfassbar froh, dass das dieses Jahr unser Beitrag war und einen Fan mehr haben die beiden jetzt definitiv.

mauve
mauve
1 Jahr zuvor

Auch wenn ich vom Televoting ein wenig mehr Punkte erwartet hätte, bin ich sehr froh und zufrieden, dass wir jetzt zwei Mal hintereinander in den Top 15 gelandet sind. Das gibt Mut, um das Positive hervorzuheben.

Bin jetzt erst Mal gespannt, wie es nächstes Jahr weiterläuft, da ich vermute, dass Raab nicht mehr an Bord sein wird.

Auch wenn mich das Ergebnis für uns freut, bleibt ein bitterer Geschmack, dass Albanien von den Juries so wenig Punkte erhalten hat (auch wenn der 8. Platz ein tolles Ergebnis ist – dank der zuschauer, die den Song mehr zu honorieren wussten!)

roxy
roxy
1 Jahr zuvor

Ich fand Tynna lustig, sie wirkte extrem genervt von Stefan Raabs Monolog, setzte zum Gähnen an und hat es sich dann nochmals anders überlegt. Ich glaube, von ihr werden wir noch ein paar kritische Worte hören.

Lola
Lola
1 Jahr zuvor
Reply to  roxy

Interessant. Ich fand sie wirkte wirklich einfach ein wenig drüber/müde (wenn man sich mal anschaut welches Programm die Acts die letzten Tage hatten) und einfach enttäuscht.

ElGreco
ElGreco
1 Jahr zuvor
Reply to  Lola

Die war schon ziemlich misgelaunt.

Hieronymus
Hieronymus
1 Jahr zuvor
Reply to  ElGreco

Immer

J-129
J-129
1 Jahr zuvor

Also ich fand es sehr stark, dass Stefan Raab sich so vor die beiden gestellt hat Genau das hat doch in den letzten Jahren gefehlt, in denen die deutschen Acts dann im Pressezentrum offenbar ungebrieft irgendwas gesagt haben. Ich finde, man muss Raab wirklich dankbar sein für den Aufmerksamkeitsboost und dafür, dass am Ende so ein Song Deutschland vertreten hat.

C aus P
Mitglied
C aus P
1 Jahr zuvor

Als Allererstes: Abor und Tynna haben es grossartig gemacht, ich habe ihren Auftritt sehr genossen und es kamen gut Punkte rein. Raab fand ich immer schon nervig, was für ein Selbstdarsteller! Ich hoffe nun, dass Deutschland weiterhin daran arbeitet, den ESC im Land besser dastehen zu lassen. Unbedingt die deutsche Sprache weiter beim ESC repräsentieren und ein gutes VE Format auf die Beine stellen. Ich habe auch nichts gegen interne Auswahlverfahren, die Schweiz ist hier seit Jahren sehr erfolgreich, da auch das Schweizer Publikum nicht unbedingt den internationalen Musikgeschmack repräsentiert. Ich bin auf jeden Fall sehr stolz auf die beiden.

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor

Über neun Millionen sahen zu:
Eurovision Song Contest holt stärkste Quote seit 2016

https://m.dwdl.de/a/102427

Von daher hat Raab gezogen.

sam
sam
1 Jahr zuvor

Hier mein persönliches Dankeschön an Abor & Tynna und Stefan Raab:

https://www.instagram.com/p/DJyVa5ptspb/?igsh=cm1vcWl5OHNjM3I4

Und lasst gerne ein Like da, wenn ihr das genauso seht. Ich würde mich riesig freuen. Vielen Dank. 🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰

RoteBeeteausmGlas
RoteBeeteausmGlas
1 Jahr zuvor
Reply to  sam

🙄

Hieronymus
Hieronymus
1 Jahr zuvor
Reply to  sam

Nö 🙂‍↔️🙄🙄🙄

McNair
McNair
1 Jahr zuvor
Reply to  sam

Äääääh, NÖ!

MK Who
MK Who
1 Jahr zuvor

So ein unangenehmes Interview! Was ist denn mit Thorsten Schorn los? Ich fand schon die Kommentierung gestern schlechter im Vergleich zum Vorjahr, aber dann diese respektlosen Fragen? Warum kann man sich nicht einfach mit Abor&Tynna freuen? Die beiden haben einen wirklich guten 15. Platz gemacht.

Carlafeli
Carlafeli
1 Jahr zuvor
Reply to  MK Who

Ich finde ihn auch als Kommentator eher peinlich. So viele unpassende eventuell witzig gemeinte Kommentare. Das wäre zum Fremdschämen, wenn die Betroffenrn das jeweils hören könnten.
Ich wünschte man könnte die Sendung einfach ohne Deutschen Komnentator anschauen.
Beim Interview musste ich ausschalten.

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
1 Jahr zuvor
Reply to  Carlafeli

Ich habe ihm Kredit gegeben, so fair sollte man sein. Leider hat er diesen ein wenig bei mir verspielt. Vielleicht wären für mich Böhmi & Schulz durchaus eine Alternative gewesen. Aber eigentlich bräuchte ich eh keinen Kommentar…..

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Deutschland hat bereits seine Teilnahme am ESC 2026 bekanntgegeben:

https://www.instagram.com/p/DJxez74oF9K/?igsh=dHR4aGR1dTc4bTZ3

Interniko
Interniko
1 Jahr zuvor

Ich fand die Fragen von Thorsten Schorn gestern einfach total unpassend und teilweise sogar unverschämt.
Fragen nach dem Ex und ob die Eltern mehr stolz auf ihre Schwester seien. Was soll das??
Etwas mehr Fingerspitzengefühl dürfte man da schon erwarten.

Zumal ich mit der Platzierung nicht wirklich unzufrieden bin. Für mich war es der modernste Song Deutschlands seit Taken By A Stranger. Ich hoffe es geht so weiter und wir probieren uns nicht wieder an englischen Retorten-Popsongs, die von KI erzeugt sein könnten.

Lola
Lola
1 Jahr zuvor
Reply to  Interniko

Das mit der Frage zur Schwester/Eltern fand ich war wirklich unangenehm. Das war sehr, sehr deplatziert und respektlos.

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
1 Jahr zuvor
Reply to  Interniko

Danke !

SanomiKedvesem
SanomiKedvesem
1 Jahr zuvor

Was sagen die beiden eigentlich zu den 12 Punkten aus dem Televoting aus Österreich?

RoteBeeteausmGlas
RoteBeeteausmGlas
1 Jahr zuvor
Reply to  SanomiKedvesem

Was soll man dazu sagen?

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
1 Jahr zuvor

Danke?

NL309
NL309
1 Jahr zuvor

Die beiden waren sichtlich enttäuscht, hatten aber auch Pech. 151 Punkte hätten letztes Jahr für Platz 11 gereicht, 2023 sogar für Platz 9.
In jedem Fall haben sie einen tollen Auftritt hingelegt und Deutschland würdig vertreten!

Alki Bernd
Alki Bernd
1 Jahr zuvor

Ist Abor denn nun eigentlich verzaubert? Hat jemand von den Investigativ-Journalisten das endlich gefragt? Ich muss das wissen 😉

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor

Schorn bleib in der Kabine und kommentiere nur den ESC denn Interviews liegen dir nicht.

Sorry mußte raus, denn nach seinen Fragen an Tynna hat man ihr richtig angesehen wie die gute Stimmung gekippt ist.

Delta
Mitglied
Delta
1 Jahr zuvor
Reply to  Rainer Knuth

Ob er wirklich die Fragen gestellt hat oder ob er einfach einen Zettel bekommen hat wissen wir nicht…

Christina1998
Christina1998
1 Jahr zuvor

Es war endlich mal ein Song auf den man stolz sein konnte, ich habe mit Platz 10-15 gerechnet und finde das nach den vielen schlechten Jahren zuvor voll in Ordnung.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor
Reply to  Christina1998

Was man positiv daraus ziehen kann, wir haben sowohl von der Jury Punkte bekommen ( Qualität des Songs) als auch vom Publikum ( Song kommt beim Konsumenten gut an ).

Mantaplatte
Mantaplatte
1 Jahr zuvor

Mit dieser unterirdischen Leistung gestern hat sich Thorsten Schorn dafür disqualifiziert, in Zukunft den ESC wieder zu kommentieren. Nächstes Jahr bitte jemand mit mehr Humor und Sachverstand. Stefan Raab zum Beispiel..oder Elton.

Momo
Momo
1 Jahr zuvor

Mal ne Frage. Ist Lucios Gitarre eigentlich der Nachfolger zu iolandas Fingernägeln? 🤔

Delta
Mitglied
Delta
1 Jahr zuvor

151 Punkte dürften das beste Ergebnis seit Roman Lob sein. Michael Schulte ausgenommen.

Insofern sollte wir mit Deutschland eigentlich recht zufrieden sein.

Vossi1990
Vossi1990
1 Jahr zuvor

Also erstmal bin ich sehr zufrieden mit dem Ergebnis.. Ich finde das ist ein sehr guter 15. Platz. Naja nach dem ESC ist vor dem ESC und daher bin ich sehr gespannt wie es jetzt weiter geht. Wird die Zusammenarbeit mit der RTL weiter geführt? Was wird der SWR alles verändern? Das sind so 2 Fragen die mich sehr interessieren…

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor

Jetzt hier auch nochmal mein Dankeschön an alle die den Erfolg von Abor und Tynna hier möglich gemacht haben.

Das ganze Team , sämtliche freiwilligen Helfer, alle Journalisten und Fans die sowohl kritische Fragen gestellt als auch konstruktive Vorschläge eingebracht haben.

Großer Dank auch an den Gastgeber, es war ein besonderer ESC der positiv in Erinnerung bleiben wird.

RoteBeeteausmGlas
RoteBeeteausmGlas
1 Jahr zuvor
Reply to  Rainer Knuth

Hast du auch was getrunken?

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor

Ja Kaffee, wieso?

eurovision-berlin
eurovision-berlin
1 Jahr zuvor

Mit dem Auftritt in der VE wären sie mit 100%iger Sicherheit mit 0 Punkte Letzte geworden. Sie haben viel rausgeholt, und Tynna hat sich sehr zusammengerissen. Zudem hat sich gerade dieses Jahr gezeigt, dass Gesangsakrobatik hoch im Kurs steht. Es waren sehr starke SängerInnen dabei, und das haben Jury und Publikum belohnt.
Insofern kann Deutschland dieses Jahr mit Platz 15 zufrieden sein.

ElGreco
ElGreco
1 Jahr zuvor

Estland ist auf 3. Wenn gesanglich schwach muss man was anderes haben. Baller ist nicht sonderlich unterbewertet worden, vielleicht ein wenig aber mehr als 11 ? Eher nicht. Baller hat nunmal auch Schwächen. Die Bühnenshow hat ganz sicher einiges gebracht. Selbst da hätte man aber vielleicht noch bessere Ideen haben können. Tynna ist keine natural born Bühnendarstellerin und keine Tonleiterkletterin. Ballalalala ist mir zu wenig als Hook. Insgesamt darf man aber nicht unzufrieden sein vor allem wenn man gen Osten schaut. Im Westen hat alles viel weniger gezogen. Weiss der Geier warum. War bei JJ im Televote aber auch so. Der hat Zero aus Schweden und England und Luxembourg.

Lola
Lola
1 Jahr zuvor

Mal auch eine Stimme von außen: Meine Mama, die sich null für den ESC interessiert und die Musik maximal bei mir mithört, hat halt heute früh beim Nachrichten lesen auch irgendwie dieses Interview gesehen.
Ihre Meinung: Raab hat sich vollkommen selbst überschätzt und war wohl noch eingenommen von seinen früheren TV Erfolgen. Er kam sehr schnippisch rüber, er sollte sich lieber eingestehen das er halt für Jahr 2025 einfach mal nicht den richtigen Riecher hatte was das beste/ansprechendste Lied ist (im Vergleich zu seinen bisherigen ESC Arbeiten). Man könne halt nicht wirklich immer richtig liegen, irren = menschlich.

Meine 2 Cent nach drüber schlafen: Ich bin mir nicht sicher ob Raab sich einen Gefallen getan hat mit dem Interview, er wirkt halt echt verbittert (erst floppt seine Sendung die RTL absetzt, dann verfehlt er sein ESC Ziel). Das Schorn etwas drüber war mit den Fragen okay – aber Raab war Zeit seines Lebens jetzt auch nicht gerade bekannt dafür, immer nur nette oder positive Fragen zu stellen!

PS: Mama fand Schweiz gut und war auch überrascht, dass die Zoe gar keine Public Votes bekommen hat.

Last edited 1 Jahr zuvor by Lola
RoteBeeteausmGlas
RoteBeeteausmGlas
1 Jahr zuvor
Reply to  Lola

Schweiz war nicht gut.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor

Troll wo anders weiter.

ElGreco
ElGreco
1 Jahr zuvor
Reply to  Lola

Ich habe der Schweizerin ein Voting gegönnt. Nicht so sehr für den Song, als für die zurückgenommene Darstellung. Kann aber verstehen, dass für viele der Song kein Votingmaterial war und die One-Take Darstellung zu anders war.

ESCFAN12
ESCFAN12
1 Jahr zuvor

Fand es mega gestern! 😎
Schade, dass nicht mehr drin war aber hey, wir sind jetzt nicht mehr, die ewigen Letzten 👍

Was Raab angeht, würde ich mich freuen, wenn er das Format „Chefsache ESC“ weitermachen würde jedoch mit Änderungen.

Was mir gefehlt hat, war eine richtige Identifizierung seinerseits, ich hätte es zum Beispiel gut gefunden wenn er oder ein Team um ihn herum, zumindest einige der Songs mitgeschrieben oder aufgewertet hätten, wie Conchita es bei Moss Kena vorhatte.
Es hat sich leider zuletzt weniger close mit Abor&Tynna angefühlt.

Dann hätte ich es gut gefunden ähnlich wie bei „Unser Song für…“, dass er vielleicht nicht nur einen Song pro Act vorstellt sondern mehrere, also letztendlich mehr wie ein Songwettbewerb, was der ESC ja eigentlich ist.

Online – Casting würde ich früher und präsenter anordnen.

derdolfe
derdolfe
1 Jahr zuvor

Polen war übrigens sehr gut beim Public Vote (https://eurovisionworld.com/eurovision/2025#poland), in der Hinsicht war der Startplatz vielleicht ein Nachteil

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor
Reply to  derdolfe

Lasst doch bitte endlich die Startplatz Diskussion sein. Ein guter Song ( Griechenland als Beispiel ) schafft von jedem Startplatz eine respektable Platzierung und ein „nicht so guter“ Song ( Albanien als Beispiel ) wird selbst beim „optimalen“ Startplatz nach hinten durchgereicht.

Mareike Kaa
Mareike Kaa
1 Jahr zuvor
Reply to  Rainer Knuth

? Albanien ist doch auch in die Top Ten gekommen.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor
Reply to  Mareike Kaa

Ich meinte damit das vor allem bei Fans Albanien fast immer erster Platz war, deswegen. War auch nur als Beispiel gedacht und hätte ich wahrscheinlich besser weggelassen.

ElGreco
ElGreco
1 Jahr zuvor
Reply to  Rainer Knuth

Albanien war in fast jeder Hinsicht (fand dass eine überzeugende Hook fehlte und die Sprecheinlage des Mannes nicht so ganz gut war) einer der Höhepunkte des Abends. Das Albanische harmonierte echt gut mit der Musik. Die Bühnenbilder waren einmalig, was die Modernität betrifft und auch wie das alles künstlerisch durchdacht war. Das war first class, kein anbiederndes Rumgejüchel. War schon was entsetzt, dass Albanien dafür von den Juries für mein Empfinden regelrecht abgestraft wurde.

Bruno Bär
Bruno Bär
1 Jahr zuvor

Der Song war ja selbst in Deutschland nur 2. Wahl.

Der eigentliche klare Sieger wurde durch den Betrug des Egoomanen verhindert. Das mal mit so einem schlechten Song, vor allem einer so dermaßen miserablen Sängerin, nichts holt war klar. Einfach nur peinlich. Raab kann gerne wieder verschwinden und von Abel und Trulla wird man nie wieder was hören.

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor
Reply to  Bruno Bär

Blablabla

Lola
Lola
1 Jahr zuvor
Reply to  Bruno Bär

„nichts holt“ ≠ weit über 100 Punkt eingefahren

Wir müssen echt mal was gegen die Rechenschwäche in D unternehmen. 😛

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor
Reply to  Bruno Bär

Norwegen mit einem ähnlichen Konzept wie Feuerschwanz ( Rüstung und Party ) übrigens 18. Platz mit 89 Punkten ( 62 weniger als Abor und Tynna ).

Falls die eventuell vorhandene Demenz zugeschlagen hat und man sich nicht mal die Namen des deutschen Vertreters merken kann.

Roadcore
Roadcore
1 Jahr zuvor
Reply to  Rainer Knuth

Norwegen ein ähnliches Konzept wie Feuerschwanz? Herr im Himmel, lass Hirn regnen …

Matty
Matty
1 Jahr zuvor
Reply to  Bruno Bär

Soviel Schwachsinn in einem Kommentar! Mt dem heutigen Abschneiden beim ESC haben Abor und Tynna solchen Leuten wie dir den Stinkefinger gezeigt!

Traffy🧡Depressive FeuerNymphe ballert inder Sauna
Traffy🧡Depressive FeuerNymphe ballert inder Sauna
1 Jahr zuvor
Reply to  Bruno Bär

Hat man nix besseres zu tun, als noch immer wegen Feuerschwanz so verbittert zu sein?
Wie seinen Namen tanzen oder sich die Haare am Hintern färben?

ElGreco
ElGreco
1 Jahr zuvor
Reply to  Bruno Bär

Es war Raabs Wahl abgesegnet durch einen Televotesieg. Was man bemängeln könnte ist, dass Raab in Baller etwas sah, was sich nicht materialisierte. Er hatte sich da etwas verschätzt mit Siegpotential. Hatte der Song zu keinem Zeitpunkt. Insgesamt hat Raab bewiesen dass er im Grunde im Ergebnis gesehen nicht mehr drauf hat, wie das NDR Team zuvor. 15 ist halt nicht 12. immerhin konnte er aber mehr Sendezeit rausschinden. Darauf zumindest könnte man aufbauen. Arbor und Tynna werden es leichter haben als andere. Da heißt es nun das Eisen schmieden, so lange es noch heiß ist. Genau das machen sie. Wohin die Reise geht? Bis auf Roman Lob hatten alle „Raab Sieger Acts“ bis heute jahrelangen Erfolg.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor
Reply to  ElGreco

Da muß ich etwas dagegen halten. Bei der Platzierung kann man die Jahrgänge nur schwer untereinander vergleichen, da jedes Jahr eine andere Konkurrenz dabei ist und dieses Jahr empfand ich als eher stärker. Außerdem haben wir insgesamt sogar mehr Punkte als letztes Jahr erhalten und sogar aus beiden Wertungen.

Beim Rest gebe ich dir natürlich Recht, nicht alles einreißen, sondern auf bewährten aufbauen und soviel verbessern wie geht.

ElGreco
ElGreco
1 Jahr zuvor
Reply to  Rainer Knuth

Ok Platz ist Platz. Die Punktzahl ist bei Fans interessant bei sonst aber niemanden. Ich hätte immer lieber weniger Punkte, dafür aber eine bessere Platzierung. Wollen wir ehrlich sein: alles nach 10 ist doch eh nicht ausgesprochen erwähnenswert bis auf den letzten Platz. 15 ist OK. Bis zu 12 muss man eh abziehen, die es aus Österreich sonst nicht gegeben hätte. Diesen Vorteil hatte Isaak nicht.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
1 Jahr zuvor
Reply to  ElGreco

Er hatte sich da etwas verschätzt mit Siegpotential. Hatte der Song zu keinem Zeitpunkt.

Was irgendwie auch ein bisschen schade ist. Der ESC ist leider doch auch zu einem Teil in Formelhaftigkeit verhaftet.

Das hätte Raab so gesehen natürlich in seiner Auswahl einberechnen müssen, allerdings freue ich mich sehr über seinen (und unseren) Mut, mal etwas Frisches zu wagen.

ElGreco
ElGreco
1 Jahr zuvor
Reply to  Porsteinn

Ist logisch, dass Baller die beste Wahl, soweit bekannt, war. Moss Kenna war die einzig mögliche Alternative. Viel Mut bedurfte es da nicht.

Vio Marone
Vio Marone
1 Jahr zuvor

Also, auch auf die Gefahr hin auf Unverständnis zu treffen. Als ich die Sendung gesehen habe und den Siegersong gehört habe, war mein erster Gedanke „was ist das für ein Gejaule?“ und dann als er gewonnen hat, habe ich ihn mir noch einmal angehört und sorry Leute, er gefällt mir überhaupt nicht 🤷🏼‍♀️
Und dieses Stefan Raab Bashing kann ich gar nicht nachvollziehen. Die Jury hatte tolle Songs im Vorentscheid ausgesucht und die Zuschauer haben sich eben für „Baller“ entschieden, damit musste die Jury dann leben. Stefan hat alles richtig gemacht und ich bin froh, dass er wieder präsent ist in der weichgespülten Fernsehlandschaft

Last edited 1 Jahr zuvor by Vio Marone
Matty
Matty
1 Jahr zuvor
Reply to  Vio Marone

Kauf dir einen Hund, wenn du Gejaule hören willst!

RoteBeeteausmGlas
RoteBeeteausmGlas
1 Jahr zuvor
Reply to  Matty

Kann diesen Matty jetzt bald endlich mal jemand blockieren? Es ist unerträglich.

Hieronymus
Hieronymus
1 Jahr zuvor

Das passiert niemals. Der hat hier schon Menschen entmenschlicht, mieseste Gerüchte verbreitet, etc. Es passiert trotz zahlreicher Meldungen NULL.

Das er emotionale Laute eines Hundes als Gejaule bezeichnet, zeigt einmal mehr was für ein widerwärtiger Zeitgenosse er sie es ist.

Last edited 1 Jahr zuvor by Hieronymus
Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor
Reply to  Vio Marone

Es kann nicht jedem alle Musik gefallen, von daher alles gut und wenn die Mehrheit den Song auf Platz 1 wählt dann kannst du dir sagen, das du nicht der Masse hinterher rennst in Sachen Musikgeschmack. Das kann durchaus positiv gesehen werden.

ElGreco
ElGreco
1 Jahr zuvor
Reply to  Rainer Knuth

Die Mehrheit? Hat die meisten Punkte im Gesamtergebnis, aber keine ‚Mehrheit‘ abseits der reinen Punktzahl hinter sich. Die Stimmenmehrheit hat, wenn es nach der reinen Personenzahl der Abstimmenden geht, natürlich ein andere Song inne. Spielt beim ESC aber keine Rolle. Es entscheidet sehr oft die Jury bestehend aus wenigen Dutzend Personen über den Sieg.

Lola
Lola
1 Jahr zuvor
Reply to  Vio Marone

Geschmäcker sind verschieden. Nicht jede Person mag Opera Gesang, aber das ist auch okay. gengu Leute fanden es aber eben gut.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
1 Jahr zuvor
Reply to  Lola

Wobei es nicht nur um Geschmack geht. Jedes Gehör ist einzigartig und gerade bei hohen Stimmlagen hat da jeder Mensch seine individuelle Schmerzgrenze. Ich kann mir auch nicht jeden Kopfstimmengesang gleichermaßen gut anhören. Bei JJ geht es aber.

Morph
Morph
1 Jahr zuvor

Wieder in Österreich angekommen könnte man vielleicht nochmals Kümmert fragen, ob er nach 11 Jahre doch bereit wäre. Da wäre die Chance zumindest größer einen Beitrag zu senden, der auch tonal und nicht nur visuell ausbricht. Irgendwie haben wir ein Händchen dafür, häufiger Beiträge antreten zu lassen, die auf fast gleicher Tonebene regelrecht versacken.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor
Reply to  Morph

Sorry , so sehr ich ihn wegen seiner Stimme mag, ich glaube er steckt in älterer Musik fest und ist wenig bereit für neues.

Mareike Kaa
Mareike Kaa
1 Jahr zuvor

Gutes Ergebnis insgesamt, man hat rausgeholt, was aus dem Song rauszuholen war.

Gaby
Gaby
1 Jahr zuvor

Na ja, Herr Raab hat sich vor der Show schon ziemlich weit aus dem Fenster gelehnt, schon irgendwie verständlich, dass man hinterher darauf angesprochen wird. Aber dennoch: Ein 15. Platz ist ein sehr respektables Ergebnis, genau in der Mitte, gibt es überhaupt keinen Grund zu hadern oder gar verbittert zu sein. Ich möhte zu dieser Leistung Abor & Tynna herzlich gratulieren, und mich für ihren tollen Auftritt bedanken. Wünsche ihnen alles Liebe und Gute für die Zukunft.🤗

ElGreco
ElGreco
1 Jahr zuvor
Reply to  Gaby

Die Mitte ist 13 bei 26 Acts.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  ElGreco

Erbsenzähler …

undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor

… und ein Korinthenkacker.

Gaby
Gaby
1 Jahr zuvor
Reply to  ElGreco

Mathe war noch nie meine Stärke.😅
Aber wie auch immer, es ist ein solider Mittelfeldplatz, und das Ergebnis ist wirklich sehr in Ordnung. Habe mit Platz 18 gerechnet. Von daher, wirklich sehr schön, freut mich auch sehr, dass der Song bei einigen Jurys doch gut ankam.

herrtobsucht
Mitglied
herrtobsucht
1 Jahr zuvor

Dieser unangenehme Schlussmoment von Thorsten Schorn zeigt nur, was für ein oberflächlicher Boulevard Journalist er ist.
Raab hat super reagiert. Das hat er damals schon Lena eingeimpft.

sunriseheaven69
sunriseheaven69
1 Jahr zuvor

Wir alten Hasen sind mit den letzten Plätzen für Deutschland seit Jahrzehnten
geimpft das wir diese Platzierung schon sehr gut finden und uns zufrieden stellt.

Gaby
Gaby
1 Jahr zuvor

Ja, man hat mit der Zeit Demut gelernt…😄
Aber im Ernst, ein 15. Platz ist nun weiss Gott nichts, wofür man sich schämen müsste. Gut gemacht, Abor & Tynna.👍
Finde, es ist sehr schwierig, überhaupt beim Televoting genug wahrgenommen zu werden, um in die jeweilige Länder-TOP 10 zu kommen. Denn nur dann gibt es ja bekanntlich Punkte. Von daher finde ich 77 Punkte schon ganz wunderbar.

Last edited 1 Jahr zuvor by Gaby
sunriseheaven69
sunriseheaven69
1 Jahr zuvor
Reply to  Gaby

Eben bin auch zufrieden mit Platz 15.

undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor
Reply to  Gaby

🙂

Aenni_kaen
Mitglied
Aenni_kaen
1 Jahr zuvor

Das Interview war zum Fremdschämen.
Wie kann Thorsten Schorn nur solche Fragen stellen?

Abor und Tynna haben alles gegeben. In meinen Augen ist es ein toller Song, den ich nach dem ESC auch noch hören werde, sowie weitere Songs von A&T.

Die zwei haben sich wochenlangen den allerwertesten aufgerissen nur um nach dem Finale nach 1 Uhr vom Thorsten Schorn gefragt zu werden ob ihre Eltern jetzt mehr stolz sind auf deren Schwester? Und was eigentlich mit ihrem ex ist? Und dann auch noch Raab so blöd anmachen. Das war nicht witzig oder so das war einfach nur respektlos gegenüber diesen Personen.

Wir haben uns alle mehr erhofft, klar. Aber nach so nem Abend sollte man das Positive und die Dankbarkeit rausstellen.

Thorsten Schorn – Zero points

sunriseheaven69
sunriseheaven69
1 Jahr zuvor
Reply to  Aenni_kaen

Hr Schorn muss aufpassen das er nächstes Jahr nicht auch noch ausgesiebt wird.

ElGreco
ElGreco
1 Jahr zuvor

Dieses Interview wird ihm zumindest in Teilen ein Mühlstein sein.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor

Das Video von der Live Performance von Abor und Tynna ist inzwischen Platz 5 von den Aufrufzahlen her gesehen von allen 26 Finalteilnehmern auf dem offiziellen Eurovisionskanal. 🥳

André Wieland
André Wieland
1 Jahr zuvor

Jetzt rächt es sich halt, dass Raab sich von Anfang an so sehr in den Sieg reingesteigert und das auch noch nach außen hin so kommuniziert hat. Es wäre von vornherein viel seriöser gewesen, zu sagen: Deutschland hat in den letzten zwölf Jahren so viele letzte, vorletzte und drittletzte Plätze eingefahren, jetzt führen wir Deutschland beim ESC langsam wieder auf den richtigen Weg.

Hätte er das gemacht, wäre es kein Problem, die Kooperation nächstes Jahr fortzusetzen. Jetzt hat er die Wahl dazwischen, wieder aufzuhören und sich für ein kurzes Gastspiel seine Top-10-Statistik zerschossen zu haben, oder weiterzumachen und erklären zu müssen, warum, wo er doch sein Ziel so meilenweit verfehlt hat.

Trotzdem hat Raab, für mich wider Erwarten, gezeigt, dass er, was den ESC anbetrifft, mit der Zeit gehen kann und nicht Ralph-Siegel-like 2025 mit einem Song antritt, der vielleicht 2010 mal erfolgreich gewesen wäre. Und da ich nicht davon ausgehe, dass der SWR es alleine besser kann, würde ich es nicht schlecht finden, wenn Raab es nächstes Jahr nochmal versucht.

eurovision-berlin
eurovision-berlin
1 Jahr zuvor

Tynna über ihre Familie: „Wir sind alle gleich toll, wir wissen alle, dass wir talentiert sind, egal in welcher Branche, in welchem Genre…“
Mit der stimmt was nicht. Mag sein, dass ihr Bruder Cello und die Schwester Geige spielen kann. Wieso hat sie in Amsterdam nicht ihre Querflöte mitgebracht, um überhaupt irgendetwas live zu machen, statt playback zu performen?
Antwort: Sie kann außer glotzen nichts, was für die Bühne interessant wäre. Auf jedem Reaction-Video verziehen die Leute bei ihren Gesangsversuchen das Gesicht. Und tanzen kann sie offensichtlich auch nicht.
Ihre Verblendung zeugt auch von Geringschätzung der Konkurrenz, die um Welten besser war.
Und ich glaube immer noch, dass Raab eigentlich auf Cage gesetzt hatte.

Hieronymus
Hieronymus
1 Jahr zuvor

Bei letzterem kann ich nicht mitreden. Mit allem anderen hast du vollkommen recht.

Melanie
Melanie
1 Jahr zuvor

Auch wenn ich mir eine etwas höhere Platzierung für A&T erhofft hatte, finde ich die Beiden haben einen tollen Auftritt hingelegt. Zum ersten Mal hatte Deutschland eine gute Inszenierung. Es würde mich echt interessieren, wem wir diesen Fortschritt in der Inszenierung zu verdanken hatten.
Unabhängig davon, ob Raab sich weiter beteiligt, hoffe ich, dass der Vorendscheid künftig auf diesem Jahr aufbaut, d.h. mehrere Shows zur Primetime mit hoher Aufmerksamkeit. Natürlich gäbe es auch da noch vieles zu verbessern, aber bitte kein zurückfallen in alte Muster von ARD/NDR

Last edited 1 Jahr zuvor by Melanie
Schlumpfdipumpf
Schlumpfdipumpf
1 Jahr zuvor

Schorn-Interview war Fremdschäm pur. Wie Tynna dann einfach nur noch mit knappen „Nö“ und Schulterzucken der Situation entgleiten möchte und „Gute Mine zum Bösen Spiel“ macht – erinnert leicht an nervige Kommiltonen, die einem im Hörsaal angesprochen haben und auf einen Kaffee einladen wollte und man zu freundlich war um ihnen ein selbstbestimtmes „Laß-mich-doch-einfach-in-Ruhe“ entgegen zu schleudern.

Naja, aber Fremdschäm-Interviews nach dem Contest scheinen ja gute Tradition zu haben. (2021)

McNair
McNair
1 Jahr zuvor

Das große Problem war klar Raab. Erstens ist der Typ absolut out, besonders seine abstruse Arroganz (Chef von RTL) und wer bri den Proben andere ESC-Teilnehmer brüskiert, stört und demütigt, muss sich nicht wundern, wenn seine Sprösslinge es ausbaden müssen.
Ganz klar: Raab go home!

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Heute hätte der Komponist Hans Blum Geburtstag. Er nahm als Autor viermal am ESC teil, und zwar

1965 mit „Paradies wo bist du?“ gesungen von Ulla Wiesner
1967 mit „Anouschka“ gesungen von Inge Brück
1969 mit „Primaballerina“ gesungen von Siw Malmkvist und
1986 mit „Über die Brücke geh’n gesungen von Ingrid Peters.

Außerdem schrieb er „Ich glaube an die Liebe auf der Welt“, mit dem Katja Ebstein 1971 den deutschen ESC-Vorentscheid bestritt, „Das Leben beginnt jeden Tag“, mit dem Sandra beim deutschen ESC-Vorentscheid 1972 teilnahm sowie „Eine Liebe ist wie ein Lied“, mit dem Mary Roos beim deutschen ESC-Vorentscheid 1975 antrat. Weitere Teilnahmen als Komponist beim Vorentscheid waren 1979 und 1984. Hans Blum wäre 97 Jahre alt geworden.

Unsterblich wurde Hans Blum aber durch den Song „Im Wagen vor mir“, den er mit Uschi unter dem Künstlernamen Henry Valentino sang: