
Nicht nur der Song von Lilly Among Clounds (Aufmacherbild) war eine „Surprise“. Echte Überraschungen erlebten deutsche ESC-Fans in den Jahren 2018 bis 2022 gleich mehrfach, wenn es um das deutsche Auswahlverfahren ging. Denn außer dem Austragungsort – dem Studiokomplex in Berlin-Adlershof – blieb nichts beim Alten. Der Titel der Show wechselte jährlich. All diese Shows hatten so ihre Eigenheiten und 2020 und 2021 verzichtete man gleich gänzlich auf einen Vorentscheid. Heute wollen wir zusammen mit ESC Update also von Euch wissen: Was sind die besten Vorentscheids-Titel der Jahre 2018, 2019 und 2022?
Aus heutiger Sicht gar nicht mehr vorstellbar, aber Unser Lied für Lissabon wurde im Jahr 2018 nicht von Barbara Schöneberger moderiert sondern von Linda Zervakis und Elton. Die sechs teilnehmenden Acts durchliefen vorher ein vom NDR organisiertes Songwritingcamp – in der Show entschieden das Televoting, eine internationale Jury und ein Eurovisions-Panel aus Fans über den Sieger Michael Schulte. Ein Jahr später bei Unser Lied für Israel kehrte Barbara Schöneberger als Moderatorin neben Linda Zervakis wieder zurück. Das Votingverfahren war identisch, und auch hier durchliefen sechs Acts wieder ein Songwritingcamp, nur die späteren Sieger S!sters nicht. Sie kamen als „Complete Act“ zwei Monate nachdem das Teilnehmerfeld veröffentlicht wurde hinzu, was in einem Livestream angekündigt wurde.
2020 stellte der NDR Ben Dolic in der einstündigen Show Unser Lied für Rotterdam vor, die aber nicht als Vorentscheid diente sondern bloß als eine Präsentation des Acts. 2021 gewann Jendrik eine interne Auswahl. Bei Germany 12 Points im Jahr 2022 schließlich wählte der NDR zusammen mit den ARD-Popwellen ein Teilnehmerfeld aus sechs Acts aus. Diese wurden im Februar auf einer live gestreamten Pressekonferenz mit Alina Stiegler vorgestellt. Der Vorentscheid wurde nach einer Spendengala für den jüngst gestarteten Ukraine-Krieg live im Ersten, in ONE und in allen dritten Programmen der ARD ausgestrahlt. Abgestimmt haben sowohl die Zuschauer in der Show als auch die Hörer der Radiowellen, diese allerdings schon vorher online auf Basis der Musikvideos.
Bevor wir zum Voting kommen noch der Rückblick auf Votingrunde 2. Dort ging es um die Jahrgänge 1998 und 1999. Insgesamt haben uns 130 Votings erreicht. Sechs davon mussten wir disqualifizieren – einmal doppelte Stimmabgabe und bei fünf Wertungen wurde demselbem Track mehrfach Punkte gegeben.
Für die Hauptrunde qualifiziert haben sich (in alphabetischer Reihenfolge):
Ballhouse – Can Can (1998)
Cathrin – Together We’re Strong (1999)
Fokker – Kleine Melodie (1998)
Jeanette Biedermann – Das tut unheimlich weh (1999)
Michael von der Heide – Bye Bye Bar (1999)
Rosenstolz – Herzensschöner (1998)
Noch eine Chance in der Nachrückerrunde haben (in alphabetischer Reihenfolge):
Patrick Lindner – Ein bisschen Sonne, ein bisschen Regen (1999)
Shana – Es regnet nie in Texas (1998)
Aus dem Rennen ausgeschieden sind:
311 Punkte: Wind – Lost In Love (1999)
307 Punkte: Die drei jungen Tenöre – Du bist ein Teil von mir (1998)
282 Punkte: Elvin – Heaven (1999)
261 Punkte: Diana & Wind – Lass die Herzen sich berühren (1998)
256 Punkte: Köpenick – Carneval (1998)
250 Punkte: Megasüß – Ich habe meine Tage (1999)
242 Punkte: Naima – Itzy Bitzy Spider (1999)
218 Punkte: Maria Perzil – Freut euch! (1998)
178 Punkte: Sharon – Kids (1998)
167 Punkte: Carol Bee – Loverboy (1999)
Und so geht es weiter: Wir suchen die 40 besten deutschen ESC-Vorentscheidsongs von 1996 bis 2026. Von Oktober bis Dezember könnt Ihr in einem mehrstufigen Verfahren auf ESC kompakt Eure Top 40 aus den Jahren 1996 bis 2026 wählen, die dann am 19. Dezember ab 16:00 Uhr bei NDR Blue in einer extralangen Folge von ESC Update aufgelöst und natürlich auch gespielt wird. Eine deutsche Vorentscheid-Playlist für echte ESC-Fans! Alle weiteren allgemeinen Infos findet Ihr hier.
Wir stellen Euch alle Beiträge zur Wahl, die in den jeweiligen Jahren angetreten sind und nicht gewonnen haben beziehungsweise zum ESC gefahren sind. Da die Jahrgänge stark bei der Anzahl der Beiträge schwanken (minimal waren drei, maximal waren 15 dabei), haben wir sie in den meisten Fallen zu Gruppen zusammengefasst. Aus größeren Gruppen qualifizieren sich mehr Songs für die Hauptrunde, aus kleineren weniger. Insgesamt kommen aus den 13 Vorrunden 75 Songs in die Hauptrunde. Danach folgt noch eine Nachrückerrunde, aus der weitere fünf Beiträge in die Hauptrunde kommen.
Und so könnt Ihr abstimmen: Nachfolgend seht Ihr die Videos der ESC-Vorentscheidsongs der Jahrgänge 2018, 2019 und 2022, die wir vorausgewählt haben. Hier stehen 16 Songs zur Wahl, von denen fünf direkt in die Hauptrunde kommen. Schaut und hört sie Euch an! Lasst Euch mit der Bewertung aber nicht zu viel Zeit: Ihr müsst Euer Voting bereits bis heute, Mittwoch, den 21. Oktober um 23:59:59 Uhr abgegeben haben. Dafür nutzt Ihr das unten eingebettete Formular oder klickt auf den Link. Die Wertung erfolgt nach dem ESC-Schema: Ihr vergebt die Punkte von 1 bis 8 sowie 10 und 12 jeweils nur einmal an die zehn Lieder, die Eure besten ESC-Vorentscheidsbeiträge der beiden Jahre sind. Los geht’s!
Unser Lied für Lissabon 2018
Ivy Quainoo – House On Fire (2018)
Natia Todua – My Own Way (2018)
Ryk – You And I (2018)
voXXclub – I mog di so (2018)
Xavier Darcy – Jonah (2018)
Unser Lied für Israel 2019
Aly Ryan – Wear Your Love (2019)
BB Thomaz – Demons (2019)
Gregor Hägele – Let Me Go (2019)
Lilly Among Clouds – Surprise (2019)
Linus Bruhn – Our City (2019)
Makeda – The Day I Loved You Most (2019)
Germany 12 Points 2022
Emily Roberts – Soap (2022)
Eros Atomus – Alive (2022)
Felicia Lu – Anxiety (2022)
Maël & Jonas – I Swear To God (2022)
Nico Suave & Team Liebe – Hallo Welt (2022)
Vergebt 12 Punkte an Euren Lieblings-Vorentscheidsbeitrag und die weiteren Punkte entsprechend abgestuft. Das Google-Formular könnt Ihr hier in einem eigenen Fenster öffnen. Die Abstimmung läuft bis heute, Mittwoch, den 21. Oktober, 23:59:59 Uhr. Passt bitte auf, keinem Beitrag versehentlich doppelt Punkte zu geben. In diesem Fall können wir Euer Voting nicht werten.
Alle verfügbaren Vorentscheids-Songs seit 1996 findest du jetzt auch in unserer Spotify-Playlist.
Wer hat Deine zwölf Punkte erhalten und muss unbedingt in die Top 40 der besten deutschen ESC-Vorentscheidssongs der letzten 30 Jahre? Und auf welchen Beitrag könntest Du am ehesten verzichten? Schreib es uns gern in den Kommentaren!
Diese Artikel sind im Rahmen dieser Aktion bereits erschienen:
Die Idee und der Ablauf der Aktion
Vorvorrunde: Klubkonzert-Tiktok-Ich-will-zum-ESC!-Runde
Vorrunde 1: Jahrgänge 2014 und 2015
Vorrunde 2: Jahrgänge 1998 und 1999
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Da ist Licht und Schatten in dieser Runde dabei. 🙈 Zu den Weiterkommern. Schön, dass es Jeanette und Rosenstolz (da habe ich aber auch nichts anderes erwartet) weiter gekommen sind.
Aber nur sehr wenig Licht🤣
Also hier habe ich meine Top 3 schnell gefunden. 🥰
Dahinter muss ich mich in Ruhe durchhören. Aber ich weiß genau wer schonmal keine Punkte bekommen wird. 🧼
Aly Ryan, wer sonst 🙂
pah – 6 kamen weiter und davon 5 mal gestrüpp und elazia ist dank des glorreichen modus schon draußen…brrr draußen ist kalt.🥶
die neue runde ist auch wieder so eine sache,nämlich hier überhaupt 10 wertungen zusammenzukriegen aber ich möchte natürlich meinen 12er an lilly loswerden und muß mich daher zusammenreißen.🐰
Wieso hat man immer nur so kurz zeit zu werten? Das ist echt ärgerlich . Vorhin war der Beitrag noch gar nicht online
Wir haben halt so viele Vorrunden. In der Hauptrunde der letzten 80 Beiträge können wir Euch voraussichtlich 48 Stunden für das Voting geben.
Allerdings hätte es m.E. gar nicht so viele Runden gebraucht. Die Qualität hier ist doch ziemlich überschaubar. Mit Mühe und Not würde ich in dieser Runde 3 Songs gefunden, die ich mir nochmal anhören würde.
Na, da bin ich mal gespannt, ob überhaupt ein Beitrag aus 2022 weiterkommen wird…
Go Felicia Lu! 🥰
Hab mir eben ein Momo-Shirt im SSV gegönnt: Soda Cherry 😁🍒
Darauf eine Kirschschorle! 🍒🥂😋
Go Polen und Go Cherry Soda/Cake! 🍒🎂🤘
Hatte eben tatsächlich Kirschstreuselkuchen. 🙂
LOL. Ich Schokokirschstreuselkuchen. 😀
Hehehe 😀
Neulich hatte doch mal ein Kunde gefragt, ob wir Käsekuchen hätten.
Heute kam die Info: Ab Samstag haben wir kleine Käsekuchentörtchen. 😛
Na da wirds ja mal Zeit, da kann der Kunde wieder kommen. 😀
Die Käsetörtchen gab es heute schon. Und wir haben jetzt auch Oreo-Donuts.
War heute ne komische Schicht. Erst total viel los wegen dem Preis (Super 2,04 + 6 Cent pro Liter Aktionsrabatt). Hab noch mit meinem Kollegen von der MS rumgealbert. Er bleibt immer länger, wenn ich nach ihm dran bin. 🙂 Dann kam noch der Studi-Kollege mit seiner Freundin zum Lernen. Er findet die neue RiP-Bandwelle nicht so berauschend wie ich. Schade… 😛 Bei der Dienstkleidung sind wir uns aber einig. Wir mögen sie beide eigentlich nicht.
Ab 18:30 war dann fast nix mehr los. M. kam nicht. Hatte mich gewundert, da er eigentlich immer pünktlich erscheint und Urlaub hat er nicht. Da hab ich gemerkt, wie emotional abhängig ich bereits bin. I hate it. Das muss ich in den Griff kriegen. Gegen 19 Uhr kamen dann Kunden rein und erzählten, dass im Ort auf der Bundesstraße ein Unfall passiert ist. Komplettsperrung und später Umleitung. Damit war klar, wo M. bleibt… Ein Feurwehrmann hat dann noch heiße Schoki und was zum Essen für die Kollegen geholt. Der hat mir alles erzählt. Zwei Polizisten waren dann auch noch da. Das Ganze dauerte circa 3 Stunden. Naja, so hatte ich mal etwas Ruhe und konnte stressfrei meiner Arbeit nachgehen. 😛 Naja… zumindest bis 30 Min.vor Schichtende, als ich eine bräunliche Pfütze vor der Theke entdeckte. Die Warmtheke lief aus! Gleich Chefin angerufen, die meinte, ich soll einfach ein paar Lappen hinlegen.
Morgen früh fahr ich zum Tanken hin, bevor der Preis wieder steigt. Muss eh in die Richtung. Und mal sehen, ob ich morgen gegen Abend privat vorbeischaue und meinen Kram am Laptop dort erledige. Entscheide ich kurzfristig… (der Hauptgrund dürfte bekannt sein… 😛 )
Entscheide ich kurzfristig… (der Hauptgrund dürfte bekannt sein…)
M. 😜
Übrigens das HVNDS Album gefällt mir auch sehr gut.
Hier noch ein paar Maiblumen für dich
https://youtube.com/watch?v=eUbFDdvX5A8
und hier noch Benzin (Der perfekte TS-Song 😉 ), da brauchst du nicht mehr zu tanken. 😜
Ja, das Hvnds-Album ist schon echt gut gelungen.
Gasoline… Leider kein Song für die Schicht… 😛
Edit: Die Geräusche hier im Haus werden mir langsam echt unheimlich.
Halloween kommt doch näher und außerdem ist doch jetzt Geisterstunde.
Ich glaub, es war eine Fliege in der leeren Flasche. 😀
War da nicht mal was? Fliege und du? 😉 😛
Ja, die lieben mich. Momentan habe ich auch mal wieder einige Hausfliegen bei mir in der Wohnung. 🙃
Übrigens heute im Hornbach-Baumarkt habe ich was total niedliches gesehen. 🧸😀
Mann:
http://www.hornbach.de/p/weihnachtsdekoration-lafiora-baerenmann-h160-cm-braun/12702498/
Frau
http://www.hornbach.de/p/weihnachtsdekoration-lafiora-baerenfrau-pluesch-h-160-cm-braun/12702499/
Aww, wie süß! Aber der Preis… 😮
Japp, der Preis. 🙃🙃🙃
… ist heiß.
Hotte, flotte, stotternde Lotter-Otter horten Dotter für Harry Potter auf Schotter…
Ich sollte ins Bett… 😛
Lol.
https://www.kuriose-feiertage.de/welttag-des-stotterns/
Ja, deshalb kam ich drauf. 😀
😀
Go Team Liebe! 😛
Bei der Wildcard-Runde waren die jüngsten Beiträge ja klar im Vorteil. Rein qualitativ sollte man das diesmal eigentlich ausschließen können, so farblos bzw. depressionsgrau wie 2022 war, aber etwas Angst habe ich schon. Felicia Lu mal ausgenommen.
1 point „Our city“ Linus Bruhn
2 points „Anxiety“ Felicia Lu
3 points „Demons“ BB Thomaz
4 points „Wear your love“ Aly Ryan
5 points „I swear to God“ Maël and Jonas
6 points „House on fire“ Ivy Quainoo
7 points „My own way“ Natia Todua
8 points „Soap“ Emily Roberts
10 points „The day I loved you most“ Makeda
12 points „I mog di so“ Voxxclub
Soap, echt mit 8 Punkten ? Emily traf ja nicht alle Töne und ließ sich durch Blubberblasen ablenken 😉
Dass sie den Text vergessen hat, hat es auch nicht schlimmer gemacht. Das wäre auch mit Text unterirdisch gewesen.
Ich drück dem coolen Eros Atomus fest die Daumen – ich ärgere mich heut noch über die vertane Chance 2022 – so ein toller Titel „It`s great to be alive“ noch dazu sehr eingängig und auch optisch hübsch an zu sehen.
Malik war zwar durchaus symphatisch – aber der Song war viel zu sperrig für den Wettbewerb.
Ich glaube kaum, dass „Alive“ besser abgeschnitten hätte. Den Song vergisst man doch direkt wieder, genau wie „Rockstars“.
Und mit Chris Harms am Cello 😜
Eros Atomus mit diesem brutal schwachen lied??? ok..geschmäcker sind unterschiedlich
„You and I“
Zurecht beim TV-Publikum durchgefallen.
Gotteslästerung!
Nein, wird zweifellos weiterkommen aber auf die selbstverliebte Nummer kann ich auch verzichten. Für mich unerklärlich, kommt außerhalb von EK quasi nicht vor.
„Selbstverliebt“
Besser kann ich es nicht beschreiben.
Nein, einer der talentiertesten Musiker in Deutschland.
Sehe ich ganz genauso!
🫶
Wo bleibt dann der Erfolg?
Seine geplanten Konzerte hätten ja mehr
Zuspruch erfahren müssen.
Manchmal erzählt das Leben die bittere Wahrheit.
Und das er 2024 die enttäuschte beleidigte Leberwurst
gespielt hat, macht ihn nicht symphatischer.
Talent und Erfolg sind nicht das gleiche.
Übrigens ist er jetzt ganz bald mit Cirque du Soleil weltweit unterwegs. I mean…😍
So sieht es aus. 😎
Sympathie war aber ohnehin nicht die Kernkompetenz.
Hui,
soviel Spaß hätte ich euch hier gar nicht zugetraut! Ich lach mich scheckig: Ballhouse sind mit „Can Can“ weiter!!!🌶️🎈🧑🩰💃🤸
mensch meier!
das haut ja selbst das stärkste karnickel aus dem karton.🌵
Ich würde sogar sagen: Das zieht einem den Scheitel ganz tief durch die Fontanelle.
fontanelle habe ich auch schon länger nicht mehr gehört. +1
Ohne Worte, wirklich!!! Aber die Jungen Tenöre aussen vor lassen….bescheuert!
Das kann nur Sabotage sein. Putins Bots wollen den Wettbewerb zerstören.
lasse votet folgendermaßen:
12 points an lilly among clouds. 🦋🦋
10 points an natia todua.
8 points an ivy quainoo.
7 points an makeda.
6 points an aly ryan.
5 points an voxxclub.
4 points an ryk.
3 points an xavier darcy.
2 points an bb thonmaz.
1 point an felicia lu.
schauen wir dann mal,ob die DFM irgendwelche einwände gegen LAC hat?
LAC = Lilly Among Clouds, denke ich mal. Aber was ist DFM?
Dunkle Formular Macht = Stille Voter
☻️☻️☻️
Daniel Fabian Maier
😂🤣 👍🏻
Macht die eigentlich noch Musik? Ich bin mir ziemlich sicher, das sie 2019 besser abgeschnitten hätte als die Sisters.
Na das ist ja ne gewagte Prognose 🙂 ALLE hätten wahrscheinlich besser abgeschnitten 🙂
Der letzte Stand war, meine ich, dass sie zumindest als Sängerin gar nicht mehr aktiv ist. Ich habe sie zuletzt 2020 als Songwriterin eines Albumtitels auf dem vorletzten Album von Hundreds wahrgenommen.
Jeanette, Michael und Rosenstolz sind verdient eine Runde weiter. Bei den deeu anderen Weiterkommern fordere ich eine Überprüfung der Punktzahlen! Da liegt mit Sicherheit eine Verwechslung vor und stattdessen sind Patrick Lindner und Shana statt Fokker und Ballroom ene Runde weiter!
Diese Woche steht übrigens der größte Favourite Fan Fail in der Geschichte des deutschen Vorentscheides zur Wahl! Ich sage dazu nur LSD-Trip auf Temu bestellt
also ich finde ja die LSD-farbgebung noch am interessantesten bei dem werk.🐰
anbei noch eine weniger bekannte perle aus der original LSD-zeit.💃🕺
Da stimmt dann auch die Musik, nicht nur die Optik!
Fokker fand ich saucool, bei Can Can dreht sich mir der Magen um. Aber die Geschmäcker sind ja verschieden.
Wow, das ist ja ein fast perfektes Ergebnis, lediglich für Köpenick hätten’s ein paar Punkte mehr sein können. Vor allem für Fokker und Ballhouse freut es mich riesig, nach manchen Kommentaren hier hatte ich doch Angst um die beiden. Perlen wie diese sind ein Grund, warum ich Grand-Prix-Fan geworden bin 🙂
Im Vergleich zu den ersten beiden Runden ist das heute für mich deutlich schwächer. So gerne ich Makeda zu 12 Punkten verhelfen wurde, ich glaub‘ nicht, dass ich in der kurzen Zeit die weiteren Titel in eine faire Reihenfolge bringen kann, zumal heute auch sonst ein anstrengender Tag für mich werden wird. Die Titel der VE 2018 kenne ich noch nicht so richtig, und im Augenblick sind sie für mich alle auf dem gleichen Level, nicht besonders hoch, aber auch nicht schlimm. Nachdem ich schon die VE 2017 als einen Rückschritt in Richtung Casting-Show ignoriert hatte, war mein Interesse 2018 auch sehr gering gewesen, und ein kurzes Einschalten in die VE hatte mich damals nicht dazu inspiriert, die Sendung zu Ende zu schauen. 2019 habe ich mich dann mehr oder weniger gezwungen („Es ist die Vorentscheidung zum Grand Prix, das kannst Du doch nicht ignorieren!!!“) und wurde fürs Durchhalten durch den Auftritt der S!sters belohnt, „Sister“ ist für mich auch klar das beste deutsche Lied des Zeitraums 2018 bis 2022.
Ich habe gerade die 2018er-Songs auf Spotify durchgehört, dann stand als nächstes „Wear your love“ auf der Liste, und ich muss zugeben, dass das schon ein wenig herausgestochen ist. Allerdings finde ich Aly Ryans Stimme auch in der Studio-Version etwas anstrengend, und der Live-Auftritt war nun wirklich nicht gut. Da ich bei meinen Abstimmungen aber „das Lied an sich“ in den Vordergrund stellen will, würde „Wear your love“, sollte ich doch noch hier abstimmen, sicher ein Paar Punkte abbekommen, hauptsächlich wegen des Instrumentalmotivs. Allerdings finde ich das auch nicht so richtig originell, mich erinnert es an das Hauptmotiv aus folgendem Italo-Disco-Klassiker:
„und wurde fürs Durchhalten durch den Auftritt der S!sters belohnt, „Sister“ ist für mich auch klar das beste deutsche Lied des Zeitraums 2018 bis 2022.“
erst musikfolter am frühen morgen und nun das auch noch – ach du grüne neune! 🙀
Ich hätte eigentlich erwartet, dass er den Song als bestes deutsches Lied der letzten drei Jahrhunderte feiert.
Das wars sicher nicht – aber dieses Sister-Bashing, wie es u.a. auch hier betrieben wurde ist einfach nur unterirdisch. Die beiden Frauen haben es super gemacht – und das trotz des mangelhaften NDR-Supports.
„…Die beiden Frauen haben es super gemacht…“
Zuschauer Europas & Australiens:
Ich hatte mich schon gewundert, dass von Dir ausnahmsweise mal keine Reaktion auf ein S!sters-Lob von mir gekommen war. Mir ist dann auch bewusst geworden, dass ich in letzter Zeit wenig bis gar nichts von Dir gelesen habe – wobei ich gerade auch in viele Threads nicht reinschaue. Von daher freue ich mich (trotz der bei diesem Thema gewohnheitsmäßig einfließenden Häme) über diesen Kommentar, ich hoffe, es geht Dir gut.
Es tut mir leid, dass ich Deine Erwartungen nicht ganz erfüllen konnte, und ich den Song nicht ganz so weit oben sehe wie Du 😉
In den beiden ersten Runden dieses Lesergames hätte es „Sister“ übrigens nicht auf Platz 1 bei mir geschafft.
Das kann ja nur Ironie sein.
Was die S!sterz betrifft, ist Thomas bis heute der vehementeste Verteidiger. Ich schätze ja: Nicht mal die involvierten Personen stehen heute noch so felsenfest hinter dem Beitrag wie er. 😀
Mich regen einfach bestimmte, sich zu Glaubensgrundsätzen verfestigt habende Geschmacksurteile auf, die in der ESC-Fangemeinde gerne geäußert werden, um den eigenen Anspruch auf Zugehörigkeit zu manifestieren. „Wir alle wissen ja, dass 2019 eine grobe Fehlentscheidung war“ ist einer davon.
„„Wir alle wissen ja, dass 2019 eine grobe Fehlentscheidung war““
bingo🐰
Von jemandem, der z.B. beim SCC recht gerne gegen den Mehrheitsgeschmack protestiert (was bedeutet eigentlich das F in DFM, ich dachte immer, Du meinst die schweigende, also nichtkommentierende Mehrheit?) finde ich so eine begeisterte Zustimmung zu einem „Wir alle“-Satz aber schon ein wenig erstaunlich.
Ich habe es nun doch geschafft, mir die meisten Titel so weit schön zu hören, dass ich den Abfall gegenüber den ersten beiden Runden deutlich weniger stark sehe als heute in der Früh und sogar 13 bis 14 Titel hatte, die ich für einigermaßen punktwürdig hielt.
Mich freut auch, dass ich nun mit halbwegs gutem Gewissen einen Titel knapp an den Punkten vorbeischrammen lassen konnte, ohne mir vorwerfen zu müssen, dass dies allein aus Verbitterung über die damaligen fiesen Reaktionen mancher Fans dieses Titels auf den damaligen Gewinnersong geschehen sei 🙂
Das Rosenstolz eine Runde weiter sind überrascht mich nicht. Würde mich nicht wundern, wenn sie später in den Top 10 oder Top 5 sind.
Gerechtigkeit ist, wenn sie gewinnen. OK es war für ihre Verhältnisse eher ein schwächerer Song, aber es war der Durchbruch zu einer Wahnsinns-Erfolgswelle.
Aly Ryan und Lilly Among Clouds…………aber danach habe ich noch FRagezeichen!!!!!
Bitte nicht die LSD-Tante!
Die mochte ich sehr!
Also wie unfair ist das? Ich hätte aus dieser Runde fast jeden vor der Auswahl vom letzten Mal weitergelassen.
2018 & 2019 waren einfach so gute Vorentscheide
Die Vorstellung der S!sters, das war eines der letzten Themen auf dem alten Prinz-ESC-Blog, es war der letzte Live-Blog, in dem die Beiträge vorgestellt wurden. ESC kompakt war da schon online, so stehen Carlotta und Laurita (und die anderen natürlich auch) für eine Art Übergang.
Von Ben Dolic hingegen hat man nicht mehr viel gehört, selbst ihr berichtet kaum noch von ihm, auch wenn ihr damals versprochen habt, seinen Weg weiter zu verfolgen. Aus meiner Sicht hat man ihn nach der Absage des ESC sogar noch härter fallen lassen als Carlotta und Laurita nach ihrem vorletzten Platz.
Am schlimmsten finde ich es ja, wenn in Rückblicken zu den deutschen Beiträgen zwischen den S!sters und Jendrik steht „2020: ESC wurde abgesagt“, ohne Ben Dolic auch nur beim Namen zu nennen. Und ich bin mir sicher, er wäre nicht Letzter, nicht Vorletzter und auch nicht Drittletzter geworden. Die Top Ten, die man sich erhofft hat, hätte er mit einem Auftritt wie in der Ersatzshow aber vermutlich auch nicht erreicht.
Aber das wird für immer ein Geheimnis bleiben…
Das stimmt. Bei mir ist auch so ein „Totschweig“-Eindruck entstanden was Ben Dolic betrifft. Völlig zu unrecht. Es ist richtig, wir werden es nie erfahren – aber träumen darf ich…. und da war er in den TOP 5
Ben Dolic wird hier immer etwas verklärt betrachtet. Tatsache ist doch, dass das Lied, wenn es denn so toll gewesen wäre, mal irgendwo sonst aufgetaucht wäre. Beim ESC natürlich modern – aber man kann sich die NDR-typische Inszenierungskatastrophe bildlich vorstellen, wie da optisch eine 15-jährige L@sbe den Aufreißer-Song präsentiert.
Sehe ich anders. Das Lied selbst (in der Studioversion) war schon toll. Aber ein intern ausgewählter ESC-Beitrag, präsentiert vor fünf Pressevertretern, ein Jahr nach Jendrik … welcher Radiosender soll denn da ohne nennenswertes öffentliches Interesse „Ja, hurra!“ schreien und ihn in seine Rotation aufnehmen? Welches Label soll Geld für Marketing und Payola in die Hand nehmen, um einen handelsüblichen Casting-Show-Teilnehmer (nicht einmal -Gewinner) „auf Gut Glück“ zu einer Marke aufzubauen?
Das beste Beispiel ist ja 2022: Erst die Trotzreaktion der ARD-Popwellen, ihren Hörern Malik Harris nach dem verdienten Shitstorm suppenkellenweise einzuverleiben, hat Akzeptanz für und Gewöhnung an das Lied geschaffen und es erst in die Playlists der Privatradios und dann in die Charts gebracht.
Wenn aber – wie in jedem anderen Jahr – nicht mal die ARD selbst sich traut, den ESC-Beitrag im Radio zu spielen, und kein Nicht-ESC-Fan ihn je zu hören bekommen hat … joa, dann wird’s halt auch kommerziell schwierig.
Ich bleibe aber dabei: Das Potential wäre schon da gewesen.
Das sind aber ja zwei verschiedene Dinge. Ich kann mir auch vorstellen, dass „Violent Thing“ bei einem guten ESC-Ergebnis ein kommerzieller Erfolg hätte werden können. Es spricht aber leider sehr wenig dafür, dass Ben Dolic diesen Song in Rotterdam irgendwie ansprechend live rübergebracht hätte, und dann wäre es auch mit dem guten Ergebnis nichts geworden.
Stimmt, Ben Dolics Elphi-Auftritt war etwas öde, aber dass man nach der Absage kein Geld und keine Energie mehr in die Inszenierung gesteckt hat, finde ich auch verständlich. Da war halt gleich die Luft raus. Auch Dadi Freyr hat seinen 2020er-Song in seiner Live-Version damals ziemlich lustlos runtergeschrammelt. Ich mag „Violent Thing“ immer noch und find’s auch immer noch bedenklich, wie der NDR Ben Dolic und auch den Songwriter Borislav Milanov danach einfach ignoriert hat. Andere Länder haben 2021 gezeigt, dass es auch anders möglich gewesen wäre.
Milanow war doch nach 2020 so tödlich beleidigt, dass er dem ESC komplett den Rücken gekehrt hat. Schreiber stand in der Frage ja sogar eher auf seiner Seite. Und was Dolic angeht war ja die Begründung, dass 2020 nicht er als Künstler ausgewählt wurde, sondern „Violent Thing“ als Song. Das fand ich immer schlüssig. Zumal man ihm ja sogar angeboten hat, ihn automatisch in die letzte Runde der internen Auswahl 2021 zu setzen.
Ich frage mich ja bis heute, wie viel Geld Borislav Milanov damals für die Produktion von „Violent Thing“, „Tears getting sober“ und „All of my Love“ verbrannt hat, dass er dem ESC so nachhaltig abgeschworen hat. Denn mittlerweile bin ich überzeugt: Wenn die Absage finanziell kein Minus für ihn bedeutet hätte, wäre er doch längst wieder zurückgekehrt. Er hatte als Komponist so einen guten Lauf und so ein gutes Gespür, dass sein erster Sieg nur noch eine Frage der Zeit zu sein schien.
Find’s auf jeden Fall schade, dass er dem ESC den Rücken gekehrt hat. Von den „üblichen Verdächtigen“, die jedes Jahr irgendwo als Songwriter auftauchten, war er der einzige, auf dessen Beiträge ich mich gefreut habe.
So weit ich mich erinnere, ging es ihm vor allem um Einnahmen durch potentiellen kommerziellen Erfolg nach dem ESC, um die er sich gebracht sah. Ich fand diesen Rückzug immer übertrieben, er hat ja fast so getan, als hätte die EBU die Corona-Pandemie verursacht.
Ich stimme Dir aber voll zu, dass es musikalisch ein Verlust war. Mir haben seine Songs auch meist gefallen, gerade die drei aus 2020.
Ben Dolic hatte live halt die Ausstrahlung eines Schluck Wassers in der Kurve, deshalb hätte mich tatsächlich dann einer der letzten Plätze nicht verwundert.
Aber: siehe dein letzter Satz!
Hier kann ich jetzt auch mal mitreden. Zumindest teilweise: 2018 habe ich gesehen, 2019 unerklärlicherweise aber nicht. Die, wie der SWR sagen würde, „opulenten“ Präsentationen der internen Nominierungen habe ich dann wieder verfolgt.
2022 fand ich ganz klar „Anxiety“ am besten. Der Auftritt war leider auch nicht so überzeugend, hätte aber meiner Meinung nach gereicht, um zumindest den letzten Platz zu verhindern. 2018 war „Jonah“ mein Lieblingsbeitrag. Platz 4 von Michael Schulte wäre sicherlich nicht überboten worden, aber in einem der nachfolgenden Jahre hätte ich Xavier Darcy gerne nochmal gesehen. Vielleicht ja 2027 😉
Xavier Darcy wollte ja mal für Monaco an den Start gehen
ESC 2020: Wirft Xavier Darcy seinen Hut in den Ring – für Monaco? – ESC kompakt
Oh, wusste ich gar nicht. Vielleicht hätte er mal eher bei San Marino anklopfen sollen.
Sehr schön. In dieser Runde bekommt man seine Top Ten wieder voll!
Echt?!
Mein Platz 1 geht natürlich an voXXclub!
1 Punkt für Eros Atomus, aber nur wegen Chris Harms am Cello!
der kann aber nicht Cello spielen, peinlich das Ganze
Natürlich kann der Cello spielen!
Er hat mit 5 Jahren angefangen. Hier mal ein Beispiel, wo er live mit Orchester und LOTL Cello spielt:
Jawoll, dirtsa! Songpatinneneinsatz vom feinsten!
Und heute steht das Cello in Erfurt im Keller?
Nö, ab und zu kommt es mal wieder zum Einsatz, aber meistens wird es bei seiner Musik mit LOTL nicht benötigt. Es sei denn für die Swan Song Alben. Kann sein, dass er auch ab und zu bei seiner Arbeit als Songschreiber und Produzent für Andere im Studio Cello mit einspielt.
Das war ne Anspielung auf den Song „Cello“ von Clueso und Udo Lindenberg. 😉
Oh, ok, jetzt wo du’s sagst! 🤭
Cello und Metal funktioniert aber. 😎
Ich weiß, dafür gibt es viele Beispiele. Dies ist eines davon. Und ein gutes. 😝
Alles, von Apocalyptica, „Ghosts“ von LOTL ja auch. Viele Songs auf LOTL’s Album Judas haben auch Streicher, also auch Cello mit dabei.
Lost Society haben teilweise auch Cello mit in ihren Songs.
Und hatte ich schon mal erwähnt, dass ich Cello liebe?
Ja das hattest du glaube schon mal erwähnt. 😀
Gut! 😝
Wollte nur noch mal sicher gehen! 😜
Genau. Sicher ist Sicher.
Das konnte ich so doch nicht stehen lassen! 🤨
Wenn man Behauptungen macht, sollten die auch fundiert sein. 😕
Als großer LOTL-Fan könnte ich da noch so einiges aus dem Ärmel zaubern. Meine Aussage, dass er sehr früh angefangen hat Cello zu spielen wird auch im Video zu „We were young“ mit Super 8 Filmen von Chris Familie gezeigt.
Bei der Lords of Fyre – Tour habe ich jedenfalls kein Cello gesehen. Dort haben Feuerschwanz LOTL an die Wand gespielt.
Ich war auch bei der Lords of Fyre Tour.
Ich habe beide Bands genossen, LOTL ein klein wenig mehr, aber beide Bands haben absolut geliefert und ich kann nicht sagen, dass eine Band die andere an die Wand gespielt hat. 😉 Ich denke da spielt deine persönliche Präferenz eine Rolle, oder?
Bei den „normalen“ LOTL-Konzerten spielt Chris nie Cello auf der Bühne, nur bei denen mit Orchester oder klassischem Ensamble. 🙂
Er spielte Cello, in jedem Saal in unsrer Gegend…
Puuh, mit den hier vorgestellten Jahrgängen kann ich kaum was anfangen.
Gesanglich größtenteils unterirdisch….oder man vergisst besser gleich den ganzen Text.🤭
Am ehesten hat mir noch voXXclub gefallen, der Song macht gute Laune!
Ryk – You And I (2018) – eindeutig 12 Punkte
Lilly Among Clouds – Surprise (2019)
Natia Todua – My Own Way (2018)
Ivy Quainoo – House On Fire (2018)
Felicia Lu – Anxiety (2022)
Xavier Darcy – Jonah (2018)
Makeda – The Day I Loved You Most (2019)
Eros Atomus – Alive (2022)
Aly Ryan – Wear Your Love (2019)
Gregor Hägele – Let Me Go (2019)
Schade, dass sich Ryk aus dem „normalen“ Musicbusiness zurückgezogen hat. Er ist so ein talentierter Musiker 🙂
Ich hätte Ryk ja noch gerne als Songwriter in unserem Vorentscheid.
Auch gerne wieder als Sänger. Seinen zweiten Versuch fand ich überragend.
Hier ist meine Wertung:
12 P. Lilly Among Clounds
10 P. Xavier Darcy
8 P. Ivy Quainoo
7 P. Ryk
6 P. Voxxclub
5 P. Makeda
4 P. Natia Todua
3 P. Maël & Jonas
2 P. Aly Ryan
1 P. Felicia Lu
Mein Voting und alle Songs bei Spotify:
Die 40 besten deutschen ESC-Vorentscheidsongs der letzten 30 Jahre: Vorrunde 3 – Jahrgänge 2018 bis 2022
12 Punkte: Ryk – „You and I“ (2018)
10 Punkte: Ivy Quainoo – „House on Fire“ (2018)
8 Punkte: Gregor Hägele – „Let Me Go“ (2019)
7 Punkte: Xavier Darcy – „Jonah“ (2018)
6 Punkte: Natia Todua – „My Own Way“ (2018)
5 Punkte: voXXclub – „I mog di so“ (2018)
4 Punkte: Lilly Among Clouds – „Surprise“ (2019)
3 Punkte: Emily Roberts – „Soap“ (2022)
2 Punkte: Maël & Jonas – „I Swear To God“ (2022)
1 Punkt: Linus Bruhn – „Our City“ (2019)
Meine Punktevergabe für die deutschen Vorentscheide 2018/19 und 2022:
12 Punkte: Lily Among Clouds – Surprise
10 Punkte: Felicia Lu – Anxiety
08 Punkte: Natia Tudoa – My Own Way
07 Punkte: Ivy Quinoo – House on Fire
06 Punkte: Gregor Hägele – Let Me Go
05 Punkte: Makeda – The Day I Loved You Must
04 Punkte: Ryk – You and I
03 Punkte: Aly Ryan – Wear Your Love
02 Punkte: BB Thomaz – Demons
01 Punkt: Maël & Jonas – I Swear To God
2018 habe ich den Vorentscheid „boykottiert“ da er am Donnerstagabend lief und ich wegen meine Ausbildung früh ins Bett musste.
2019 habe ich die Sendung live im Fernsehen gesehen und habe die Songs auch dort zum ersten Mal angehört.
2022 habe ich auch die Sendung live im Fernehen gesehen. Bei allen drei Jahren habe ich die Beiträge wieder vergessen.
Diese Runde macht mich gleich ganz emotional. 2018 und 2019 hatte ich jeweils einen großen Favoriten, der nicht zum ESC fahren durfte. Wenigstens 2018 haben wir trotzdem ein sehr gutes Ergebnis eingefahren. Der Rest ist Schweigen, sonst wird mein Kommentar gebannt. 🤐 2022 wurden die großen Favoriten gar nicht zum Vorentscheid gelassen…auch hier Schweigen von mir, weil sonst…ja…😅
Und dann komnt da Felicia Lu um die Ecke und wird WIEDER nicht gewählt. Mit dem deutschen TV-Publikum stehe ich einfach auf Kriegsfuß.
Liebes SWR-Team,
könnt ihr es bitte wie Australien machen und intern mal die ganzen Fan Favorites direkt nominieren? Die Auswahl wächst ja leider jedes Jahr.
So. Jetzt aber mal zum Voting. Meine Top 3 stand also sehr schnell fest. Danach habe ich mich erstmal daran gemacht auszusortieren.
Folgende Songs bekommen also keine Punkte:
Emily Roberts – Soap (2022)
Maël & Jonas – I Swear To God (2022)
voXXclub – I mog di so (2018)
Nico Suave & Team Liebe – Hallo Welt (2022)
Eros Atomus – Alive (2022)
BB Thomaz – Demons (2019)
Und bei meinem endgültigen Voting habe ich Felicia Lu den Vorzug gegeben, weil ich glaube, dass sie die Punkte am nötigsten hat. Ryk hat sie am zweitnötigsten und Lilly Among Clouds nur am drittnötigsten.
Im Prinzip wäre meine Top 3 aber sonst genau andersherum. Lilly Among Clouds hat mich heute früh beim Zähne putzen unverhofft zum weinen gebracht. Damn! 🥺
Die Songs danach sind ehrlich gesagt nur grob sortiert. 2019 war definitiv das stärkste Jahr für mich bei dieser Auswahl. 🥰
Und dann wählen sie die Pseudoschwes- Ach, ich wollte ja nicht darüber sprechen. 🤯🤐
Dann schweige ich jetzt.
Hier ist mein Voting:
12 Felicia Lu – Anxiety (2022) 😭
10 Ryk – You And I (2018) 😭😭
8 Lilly Among Clouds – Surprise (2019) 😭😭😭😭
7 Aly Ryan – Wear Your Love (2019)
6 Makeda – The Day I Loved You Most (2019)
5 Linus Bruhn – Our City (2019)
4 Gregor Hägele – Let Me Go (2019)
3 Natia Todua – My Own Way (2018)
2 Ivy Quainoo – House On Fire (2018)
1 Xavier Darcy – Jonah (2018)
So, endlich mal eine Runde, bei der ich alle Songs noch im Kopf habe. 2018 waren meine Favoriten Ivy Quainoo und Ryk, das ist auch heute noch so. Letztlich war der Erdrutschsieg von Michael Schulte in diesem Feld aber verdient, auch wenn ich nach wie vor kein großer Fan von YLMWA bin.
Die Qualität der Songs 2019 war dann deutlich besser. Über allen steht natürlich Lily Among Cloud mit dem mit Abstand besten deutschen VE-Song der letzten 10 Jahre. Persönlich bin ich nach wie vor ein großer Fan von „Our City“, ein wirklich starker moderner Popsong, wenn auch vielleicht nicht 100% ESC-geeignet. Ansonsten gefallen mir noch Makedas schöne Ballade, auch wenn sie natürlich null innovativ war, und Aly Ryan, auch wenn der Hype damals ziemlich übertrieben war. Dass dann am Ende die Sisters gewonnen haben, ist und bleibt die größte Tragik der jüngeren VE-Geschichte.
Zu 2022 möchte ich am liebsten schweigen. Ich hab diesen VE nie gesehen und bereue das auch nicht. Die Tatsache, dass der klar beste Song des Line-Ups verdient gewonnen hat und dann beim ESC ebenso verdient letzter geworden ist, spricht für sich.
12 Punkte: Lilly Among Clouds (2019)
10 Punkte: Linus Bruhn (2019)
08 Punkte: Ryk (2018)
07 Punkte: Ivy Quainoo (2018)
06 Punkte: Makeda (2019)
05 Punkte: Aly Ryan (2019)
04 Punkte: Xavier Darcy (2018)
03 Punkte: Gregor Hägele (2019)
02 Punkte: Natia Todua (2018)
01 Punkt : Felicia Lu (2022)
Jahrgänge 2018, 2019 und 2022
Platz 1 und 2 gefallen mir sehr gut
Platz 01: Xavier Darcy – Jonah (2018) → Yeah, das ist meins, lief damals bei mir rauf und runter.
Platz 02: Makeda – The Day I Loved You Most (2019) → das fand/finde ich schön. Eigentlich laufe ich bei Balladen ja weg, aber die kriegt mich voll.
———————————————————————————-
Platz 3-6 gut
Platz 03: Ryk – You And I (2018) → dass ist schon super, obwohl ich Oh Boy mehr von ihm mag
Platz 04: Lilly Among Clouds – Surprise (2019) → musikalisch natürlich Top. Die weibliche Ryk. Ich finde aber nicht so richtig Zugang zum Song
Platz 05: Natia Todua – My Own Way (2018) → Ja, dass mag ich. Ich fand es auch super, dass sie The Voice gewonnen hat.
Platz 06: Maël & Jonas – I Swear To God (2022) → die fand ich damals knuffig.
——————————————————————-
ab hier Radio oder wenn ich Bock habe
Platz 07: Gregor Hägele – Let Me Go (2019) → mit deutschen Texten gefällt er mir besser. Kann man sich aber anhören.
Platz 08: Ivy Quainoo – House On Fire (2018) → Ich fand sie früher etwas besser vor allen ihr The Voice Siegersong fand ich super.
Platz 09: Aly Ryan – Wear Your Love (2019) → ja nett. Ein Laufband, wo ist … 😜
Platz 10: BB Thomaz – Demons (2019) → ja auch nett, kommt aber nicht wirklich in Fahrt
Platz 11: Linus Bruhn – Our City (2019) → nett, mehr aber auch nicht wirklich
Platz 12: Felicia Lu – Anxiety (2022) → ist okay, vom Hocker haut es mich aber auch nicht
Platz 13: Emily Roberts – Soap (2022) → Den Song mag ich eigentlich, aber live war 🙈
Platz 14: Eros Atomus – Alive (2022) → nett für das Radio, mehr aber auch nicht.
———————————————————————————
Mantel des Stille
Platz 15: Nico Suave & Team Liebe – Hallo Welt (2022) → ähm nein
Platz 16: voXXclub – I mog di so (2018) → ähm NEIN
Ja, einige Songs muss man sich schön saufen. 😛
😂 😂 😂 Japp.
Von diesen Beiträgen habe ich eigentlich nur 3-6 Favoriten, der Rest geht bei mir unter:
Ryk
Lily among the clouds
Aly Ryan
BB Thomaz
Makeda
Felicia Lu
Mein „Stocksauer“-Meter des deutschen Vorentscheids steigt nach dem doppelten Laing-Debakel also weiter an. Wir fügen der Liste hinzu:
– Ryk 1.0 😭
– Lilly Among Clouds 🤯
– Electric Callboy 🤬
– Felicia Lu 2.0 😤
Oh Weh. Da kommen noch ein paar Jahrgänge. 😉
Am Ende des Spiels bin ich vermutlich nicht so gut auf den (hauptsächlich) NDR zu sprechen. 🤬😅
Japp. Da hat der SWR aber noch mal Glück gehabt. 😂
Du solltest auf keinen Fall den Fehler machen meinen Zusatz in Klammern zu überlesen. 😉
Oh ja. 😂
Und auch nicht mehr gut auf die deutschen Televoter. Die tragen schließlich auch eine Mitschuld.
Wie ich in meinem Ranking-Kommentar weiter oben schon sagte: „Mit dem deutschen TV-Publikum stehe ich einfach auf Kriegsfuß.“
😅
Und womit?
Richtig, mit Recht! 😂
Die kennen ja nur Schlagerdingsbums, immer wieder Sonntags, Casting-Tv und Fernsehgarten. 🫣🫣🫣
Ok, Lilly klar vorne, danach sicher u a noch Ivy, Makeda, Linus. Auf keinen Fall wird’s Punkte geben für Ryk und die Batzi-Ballermänner, das Genre muss man als Norddeutscher auch nicht verstehen.
das Genre muss man als Norddeutscher auch nicht verstehen
Als Süddeutscher auch nicht. 😇
Schau mal wer zu euch in die Nähe kommt. Das ist doch südlich von Ludwisburg? 🤔 Leider kommen sie nicht nach Leipzig oder in die Nähe und wenn dann nur unter der Woche
http://www.eventim.de/event/shkodra-elektronike-das-k-kultur-und-kongresszentrum-21604765/
Deutschland hats generell nicht so mit Humor und guter Laune – da schickt man doch lieber so ne allerwelts Betroffenheits-Mucke. Meine Güte……
Hach, schöne Songs waren dabei, wir hatten doch ganz gute Jahrgänge🤩.
12 P Lilly Among Clouds
10 P Mael&Jonas
08 P Makeda
07 P Ryk
06 P Eros Atomus
05 P Felicia Lu
04 P Natia Todua
03 P voXXclub
02 P Xavier Darcy
01 P Aly Ryan
Sehr gute Wahl für die 12 Points! So muss das! Surprise muss unbedingt weiter, ich trauere noch immer.
Ist auch sehr schade, dass man so nichts mehr von ihr hört.
Ballhouse weiter, hahahaha! Keine Überraschungen sonst in dieser Runde, wenn man ehrlich ist. Aber auch alles soweit verdient.
Drei wirklich sehr unterschiedliche Jahrgänge, die wir uns heute anschauen. In der ersten Vorrunde gab es ja viel Freud‘, vor 2 Tagen für viele eher viel Leid, nun gibt es beides. 2018 war ein Jahr mit viel Künstlerpotenzial, aber, wenn man mal ehrlich ist, bis auf Michael Schulte und sein Lied war überraschend wenig Interessantes dabei. Ich mochte „House on Fire“ immer, aber es kommt wirklich nicht aus dem Quark. Natia Toduas Auftritt ist auch so witzlos: Gerade „The Voice“ gewonnen, wird sie mit einem wirklich langweiligen Lied und absolut keinem Staging abgespeist. Bei Ryk sehe ich immerhin die künstlerische Authentizität, aber mehr leider nicht. Bei Voxxclub habe ich gerade mal nachgeschaut, das Lied hat ja knapp 5 Millionen Aufrufe! Ich denke dennoch, dass das nix geworden wäre. Und Xavier ist mit das Beste hier, aber er ist mir zu hyperaktiv. Das Highlight des Vorentscheids war eigentlich immer die vorgebaute Bühne und die Zuschauer, die sich immer umdrehen mussten. 😀
Im Folgejahr gab es dann einen Vorentscheid, der diesen Namen auch verdient hat. Auch wenn es wieder in einer Tragödie endete, war das wirklich mal eine gute Sendung. Zum einen sind da Aly Ryan & Lilly Among Clouds, dazu muss ich nicht viel sagen, vielleicht noch, dass hier das größte Problem in dem Jahr ersichtlich war: schwache Inszenierungen. Man hatte eigentlich gute Ideen, konnte die aber nicht überzeugend umsetzen, was vielleicht beiden das Genick gebrochen hat. Ähnlich ist es auch beim Rest – ich mochte auch BB Thomaz im Nachhinein sowie Linus Bruhn; mit Makeda konnte ich immer wenig anfangen, das war mir zu öde, und Gregors Lied hat sich immer wie eine Kopie vom Vorjahres-Michel angefühlt.
2022 war in jeglicher Hinsicht ein Carcrash, an den Livestream mit der Verkündung der Künstler kann ich mich noch gut erinnern, ich konnte nicht schauen und habe nur den Shitstorm währenddessen mitbekommen. So schlimm alles dabei war, immerhin haben wir einen ikonischen Moment mit Emily Roberts bekommen – wenn auch an sich kein guter. Sie hat ja nur 7 Punkte vom Televoting bekommen – der vorletzte Platz, Felicia Lu, immerhin schon 65 (!). Ich mag Felicia als Künstlerin, aber das Lied war leider nicht gut genug, sehr schade. Eros Atomus überrascht mich positiv mit seiner Energie, das Lied ist es leider auch nicht. Maël & Jonas waren noch am ehesten für den ESC geeignet, aber damit wären wir auch nicht weit gekommen. Und Nico Suave & Team Liebe….oh man, keine Worte. Wurde das nicht sogar als letzter Akt beim Livestream verkündet? Das fasst dieses VE-Jahr ziemlich gut zusammen.
Am Freitag geht es dann zum ersten Mal in die Nullerjahre, schätze ich?
10p Felicia Lu – Anxiety (2022)
8p Ivy Quainoo – House On Fire (2018)
7p Lilly Among Clouds – Surprise (2019)
6p Maël & Jonas – I Swear To God (2022)
5p Linus Bruhn – Our City (2019)
4p Xavier Darcy – Jonah (2018)
3p BB Thomaz – Demons (2019)
2p Eros Atomus – Alive (2022)
1p Gregor Hägele – Let Me Go (2019)
11. VoXXclub – I mog di so (2018)
12. Makeda – The Day I Loved You Most (2019)
13. Ryk – You And I (2018)
14. Natia Todua – My Own Way (2018)
15. Emily Roberts – Soap (2022)
16. Nico Suave & Team Liebe – Hallo Welt (2022)
„Zum einen sind da Aly Ryan & Lilly Among Clouds, dazu muss ich nicht viel sagen, vielleicht noch, dass hier das größte Problem in dem Jahr ersichtlich war: schwache Inszenierungen. Man hatte eigentlich gute Ideen, konnte die aber nicht überzeugend umsetzen, was vielleicht beiden das Genick gebrochen hat“
das wirkliche problem aus meiner sicht zumindest bei lilly among clouds war,daß ihr song,welcher ja schon etwas sperrig ist und den einen oder anderen hördurchgang braucht,erst gut 24 stunden vor dem finale in’s netz gestellt wurde.
1-3 wochen vorher hätte lillys chancen deutlich erhöht aber man wußte wohl schon hinter den kulissen,was man da tat.
Das kann ich mir in der Tat auch vorstellen. Aber als ich mir den Auftritt vorhin nochmal angeschaut habe, passiert da praktisch…nichts. Es braucht nicht immer Props und große Effekte, aber gerade bei solchen Liedern kommt es vor allem auf die Kameraschnitte an. Das Thema bringt ja Douze Points gerne auf die Palme, und als ich mir die Auftritte von 2018 & 2019 angesehen habe, fiel mir es richtig auf. Man hatte halbgare Ideen, was man auf die Bühne stellt, aber nicht, wie man ein Lied in Szene setzt.
was hätte denn jetzt genau passieren sollen? 🐰
zappelnde beitänzer?
bombastische feueraction?
hmmm
sie ist adrett in rot gekleidet (kate bush gedächnismoment!) – im hintergrund passiert farblich gut abgestimmt auch etwas,was den avantgardecharakter des songs noch mal unterstreicht – tja,erleuchte mich mal.
das war absolute musikkunst und da braucht es primär die präsenz des sängers oder wie hier der sängerin und ja,vielleicht hätte die kameraführung etwas dichter gestaltet werden können aber nun gut denn das betraf ja auch alle acts außer vielleicht den letzten act,den ähm „hausfavoriten“ nämlich.
12p.: Lilly Among Clouds: überstrahlt weiterhin alles andere bei weitem.
10P.: Ryk: gut, aber Punktabzug für die do*fe Flügelputzerin.
8P.: Emily Roberts: ja, doch, gerade und nur deswegen.
7P.: Ivy Quainoo: Tolle Frau mit toller Ausstrahlung und Stimme, leider nicht mit gutem Song (das trifft auch auf alle folgenden zu).
6.P.: BB Thomaz: Bitte bei Gelegenheit nochmal mit gutem Song auftauchen.
5P.: Natia Todua: siehe oben.
4P.: Aly Ryan: siehe oben.
3P.: Xavier Darcy: nett, aber für den ESC absolut ungeeignet, Extrapunkt für die Gummiknie.
2P.: Felicia Lu: siehe oben.
1P.: Eros Atomus: einer musste ja den einen Punkt bekommen, die anderen sechs finde ich unerträglich.
Die Gummiknie von Darcy sind mir da als einziges in Erinnerung geblieben, ähnlich wie die unglückliche Haltung der Schweizerin Rik(k?)a beim ESC.
Hihi, ja, die dampfenden Gedächtniskniebeugen…
Hab nachgeschaut, ich hätte sie auch falsch geschrieben, sie nannte sich Rykka (musste man sich ja auch nicht eigentlich merken).
Ryk und Rykka. Lässt sich doch gut merken. 😉
Schön, dass Shana es in die Trostrunde geschafft hat. Ich dachte schon, ich wäre so ziemlich der Einzige, der dafür etwas übrig hat 😉
12 Ryk – You and I
10 Makeda – The Day I Loved You Most
8 Lilly among clouds – Surprise
7 Xavier Darcy – Jonah
6 Aly Ryan – Wear Your Love
5 Ivy Quainoo – House on Fire
4 BB Thomaz – Demons
3 Gregor Hägele – Let Me Go
2 Natia Todua – My Own Way
1 Linus Bruhn – Our City
Schade, dass man von Xavier Darcy dann so gar nichts mehr gehört hat. Auf sein 2020(?) angekündigtes Album warte ich bis heute.
12 P. Lilly
10 P. Ryk
08 P. Eros
07 P. Gregor
06 P. Aly
05 P. Linus
04 P. Xavier
03 P. Felicia
02 P. Nico
01 P. Mael u. Jonas
.
komme glaube ich nie darüber weg, dass Lilly nicht gewonnen hat😶🌫️
Heute bin ich wieder mit dabei. 😉
Hier gibt es ja auch Titel, denen ich gerne Punkte gebe 😊. Besonders Lilly Among Clouds 😍. Dies ist mit weitem Abstand für mich vorne. Ich finde das unfassbar gut. Ihre Stimme, der Indie-Touch, ihre Bewegungen, ihr Aussehen, die ganze Performance als kleines Kunstwerk, einfach alles! 🥰
Ivy ist einfach stimmlich eine Bank, auch wenn das Lied nicht so richtig aus dem Knick kommt, aber gerne 10 Punkte von mir. 😘
Bei Eros Atomus, dem ich für den furchtbaren Jahrgang 2022 am meisten Punkte gegeben habe, gab’s für mich den Chris Harms-Bonus. 🤪 Chris am Cello hat den Song für mich aufgewertet. 🤩
12 Lilly Among Clouds – Surprise (2019)
10 Ivy Quainoo – House On Fire (2018)
8 Xavier Darcy – Jonah (2018)
7 Natia Todua – My Own Way (2018)
6 Aly Ryan – Wear Your Love (2019)
5 Eros Atomus – Alive (2022)
4 Makeda – The Day I Loved You Most (2019)
3 Ryk – You And I (2018)
2 Felicia Lu – Anxiety (2022)
1 BB Thomaz – Demons (2019)
Xavier Darcy – Jonah war klasse, würd ihn gerne nochmal beim Vorentscheid sehen
Soap von Emily oder Alive von Eros waren einfach unnötig und belanglos…wenn ich mich für einen kleinen vorentscheid entscheide mit nur 6 Acts dann kann ich doch nicht sowas anbieten – 2022 war ein gruseliges Jahr
bitte etwas Vielfalt dieses jahr bitte!!
– 2022 war ein gruseliges Jahr
Absolut! 😆
In der Tat die Runde von Licht und Schatten.
2018 war der Wille zur Genre-Vielfalt sogar einigermaßen erkennbar, wurde aber doch nicht konsequent durchgezogen. Und durch die meist komplett einfalls- und lieblosen Inszenierungen wirkten die Songs nochmal biederer, als sie ohnehin schon ausfielen. Das kreative Highlight war hier eindeutig voXXclub, die mit ihrer unfassbar deutschen Nummer definitiv auch eine Bereicherung für den ESC gewesen wären. Ob sie aber auch für ein überdurchschnittliches gesorgt hätten, ist eine andere Frage. Da habe ich auch so meine Zweifel. Das Engelchen auf meiner Schulter hätte es gerne herausgefunden. Das Teufelchen auf der anderen Schulter verweist bis heute auf die durchwachsene Performance, den Boyband-Cringe und den tiefsitzenden und meist auch berechtigten Ekel vor jeder deutschen Volkstümlichkeit.
2019 schreit förmlich „Songwriting-Camp“. Und leider eben auch „viele Köche verderben den Brei“. Irgendwie alles sehr schablonenhaft, steril und belanglos. Gregor Hägele hat z. B. sehr gut gesungen und wäre prinzipiell sicher kein schlechter Vertreter, doch sein Song war musikalischer Instant-Ramen: weit am Genuss vorbei und ohne jeden Sättigungseffekt.
Eine Entschuldigung für mein Voting schulde ich BB Thomaz: Gesanglich war sie ziemlich auf der Höhe. Aber R&B ist einfach nicht wirklich mein Genre und Musiktheater nun überhaupt gar nicht – ein verkopfter Hybrid aus R&B- und Musicalnummer lässt mich also grundsätzlich nur sehnsüchtig auf die Uhr schauen. Hier war der NDR tatsächlich mal durchaus mutig. Ging in dem Fall aber leider völlig an mir vorbei.
Leider hat sich das Desinteresse an bzw. die Unfähigkeit zu vernünftigen Inszenierungen beim NDR auch 2019 noch fortgesetzt, wenn auch nicht mehr in ganz so krassem Maße. Davon besonders betroffen: Linus Bruhn. Ein generischer, aber vertretbarer Song, der durchaus eine okaye Dynamik mitbrachte – und dann wurde dieses unerfahrene Küken mit nichts als dem uninteressantesten Backdrop auf der Bühne allein gelassen. Einer Lilly among Clouds mag schnöder Bühnennebel als „Idee“ vielleicht reichen. Aber wenn Inszenierungen dieses Kalibers grundsätzlich alles sind, was den Verantwortlichen einfällt, haben sie in der Fernsehunterhaltung eigentlich auch nichts verloren. Was war da denn der Plan? Ausschließlich Newcomer auf die Bühne stellen, aber hoffen, dass sie sich alle als Rampensäue mit phänomenaler Bühnenpräsenz und angeborener Souveränität entpuppen?
Über den 2022er-Jahrgang, dessen Unzulänglichkeiten und das damalige Totalversagen des NDR habe ich mich eigentlich schon oft und lang genug aufgeregt. Mindestens zwölf Monate lang. Darum will ich mich hier mal aufs Mindeste beschränken.
1. Lieber Nico Suave, zur Frage, „Warum so viel Negativität?“: genau deswegen.
2. Ein Klassiker des Flachwitzes ist ja: „Ich mag Hitler … Hitler hat Hitler erschossen.“
So in der Art denke ich auch über Emily Roberts und ihre Darbietung des Songs. Die 14 verlorenen Gesangssekunden waren noch das Beste, was uns Zuschauern hätte passieren können.
Nun zum Licht:
Xavier Darcy: Weder er selbst noch der Song sind wirklich außergewöhnlich. Aber das Gesamtpaket hat irgendetwas Magisches, das als nett, gefällig und authentisch in Erinnerung bleibt. Der seltene Fall, in dem man einer Songwriting-Camp-Nummer das Songwriting Camp absolut nicht anhört, sondern instinktiv eher auf Hobbykeller/Proberaum tippt.
Aly Ryan hatte ich tatsächlich fetziger in Erinnerung, als der Song letztlich war. Trotzdem eine bessere Wahl als die menschlich sympathischen, sonst aber bis heute unbegreiflichen S!sterz.
Lilly among Clouds hört man die krankheitsbedingten Stimmprobleme leider gerade eingangs deutlich an. Ein Jammer. Ich glaube, sie hätte für Deutschland den Weg einschlagen können, den stattdessen später die Schweiz mit Gjons Tears einschlug. Trotz der kratzigen Stimme: 9 von 10 Punkten und damit die höchste Bewertung, die ich im ganzen bisherigen Spiel vergeben habe.
Makedas Lied hatte ich wirklich komplett vergessen. Nun weiß ich auch wieder, warum. Eine austauschbare Kitschballade und damit nicht unbedingt mein Geschmack. Aber der Vortrag war wirklich makellos. Ebenfalls eine bessere Wahl als die eigentlichen Gewinnerinnen. Hätte im ESC-Finale wohl seine Anhänger gefunden und wäre nichts gewesen, wofür man sich hätte schämen müssen.
Felicia Lu: Immer noch ein guter Song. Und ihre „neue“, der jungen Lena Meyer-Landrut extrem ähnliche Stimme war auch echt gut. Allerdings muss ich leider nach erneutem Anhören konstatieren: Vermutlich ist ihr natürliches Habitat doch eher das Songwriting. Bei aller Mühe, die sie sich gibt, und trotz des guten Gesangs wirkt sie leider einfach wie ein Reh im Scheinwerferlicht. Für einen tatsächlich überzeugenden Gesamteindruck fehlte ihr die nötige Selbstsicherheit. Die beste Wahl ihres Jahres wäre sie aber mutmaßlich trotzdem gewesen. Rein akustisch drückte das auf viele richtige Knöpfe.
02. Xavier Darcy – „Jonah“ 10
03. Aly Ryan – „Wear your Love“ 8
04. Felicia Lu – „Anxiety“ 7
05. Makeda – „The Day I loved you most“ 6
06. Maël & Jonas – „I swear to God“ 5
07. Linus Bruhn – „Our City“ 4
08. Ryk – „You and I“ 3
09. Ivy Quainoo – „House on Fire“ 2
10. voXXclub – „I mog di so“ 1
11. Gregor Hägele – „Let me go“
12. Nico Suave & Team Liebe – „Hallo Welt“
13. Eros Atomus – „Alive“
14. BB Thomaz – „Demons“
15. Natia Todua – „My own Way“
16. Emily Roberts – „Soap“
Meine Durchschnittsbewertung (durch den 2022er-Jahrgang runtergezogen): 4,44 von 10 Punkten.
Ich habe nun doch noch eine Wertung geschafft (basierend auf den Studioversionen).
Meine Top 3: 3 Linus Bruhn 2 Eros Atomus 1 Makeda
Leute, ihr glaubt nicht, was ich eben in meiner Rave/House-CD-Sammlung gefunden hab: Westbam and Afrika Islam mit „Dancing With The Rebels“! 😀 Hatte ich mir das damals doch tatsächlich zugelegt… 😉