Diese Acts wollen Deutschland beim ESC 2027 vertreten – Teil 14: Nachträgliche Entdeckungen

Ein Rosenkavalier & Corduroy County – Bild: Instagram @nicomathis.jpg / @lucymacarthur.photography

Wer vertritt Deutschland beim Eurovision Song Contest 2027 in Burgas? Diese Frage wird zwar erst im Februar final geklärt, doch welche Artists im Vorentscheid Das deutsche Finale zu sehen sein werden, zeichnet sich bereits jetzt ab – wenn auch hinter verschlossenen Türen. Laut dem zuständigen SWR wurden erste Entscheidungen getroffen und fleißig Songs aussortiert. Während wir auf Updates hierzu warten, werfen wir heute (nochmals) einen Blick auf die Bewerber*innen.

In dieser Saison geben erstaunlich viele deutsche Acts ihre Intention einer Vorentscheid-Teilnahme bekannt. In den vergangenen Monaten haben wir daher über 50 Musiker*innen vorstellen können, die ihre ESC-Bewerbung angedeutet oder bestätigt haben. Aber auch jetzt, während der Auswahlprozess bereits angelaufen ist, erreichen uns noch Informationen über möglichen Kandidat*innen.

Eine nachträgliche Entdeckung gibt es dank Social Media zu verkünden. Der Musiker Ein Rosenkavalier (Aufmacherbild, links) wurde laut eigener Aussage schon für den deutschen Vorentscheid 2026 angefragt, hatte aber aus Zeitgründen abgesagt. Stattdessen will er wohl im kommenden Jahr an Das deutsche Finale teilnehmen. Vermutlich hat Ein Rosenkavalier die Nummer „Futurist“ beim SWR eingereicht, da er ein Video hierzu mit dem Hashtag #esc versehen hat (siehe unten).

Ob sich der Musiker vom diesjährigen „Mr. Silver“ Lion Ceccah aus Litauen hat inspirieren lassen, ist unklar. Fest steht: In seinem Song geht es um die Tatsache, dass menschliche Kreativität nicht von einer KI ersetzt werden kann. Sein silber-schimmernder Look passt thematisch also definitiv! Ein Rosenkavalier hält seinen bürgerlichen Namen geheim, stammt aus Köln und macht selbstironischen „Indie-Schlager“, wie er seine Musik selbst bezeichnet.

Von mehreren Leser*innen sind wir zudem darauf aufmerksam gemacht worden, dass wir noch nicht alle Artists aufgelistet haben, die in den Online-Einblicken des SWR-Writingcamps zu sehen waren. Eine Musikerin, deren Mitwirken an besagtem Camp uns beispielsweise entgangen ist, ist Lina-Mariah. Sie stammt aus Hamburg, macht Pop Punk (siehe unten) und ist vor allem für ihre Live-Gigs bekannt – egal ob in Fußgängerzonen, kleinen Eventlocations oder zuletzt beim Reeperbahn Festival.

Ebenfalls noch nicht näher vorgestellt haben wir die Band Corduroy County (Aufmacherbild, rechts). Darauf, dass sie sich im Bewerbungsprozess für den deutschen Vorentscheid 2027 befinden könnten, deuten ebenfalls die Songwritingcamp-Einblicke an. Mitglieder der Band wurden in einem Instagram-Reel von eurovision_de gesichtet. Wichtig: es ist nicht offiziell bekannt, in welcher Funktion sie am Start waren, also ob als Songwriter oder potenzielle Teilnehmer.

Nicht nur rein visuell erinnert die vierköpfige Band an die italienischen ESC-Sieger Måneskin. Auch musikalisch ist der Retro-Indie-Sound von Corduroy County ähnlich eigenwillig. Zwar ist die Band damit weit vom klassischen Mainstream entfernt, doch unangepasste Stilrichtungen haben beim ESC in den vergangegen Jahren ja immer wieder ihre Daseinsberechtigung bewiesen und Erfolge gefeiert.

Ein weiterer Musiker, der nur mit geschultem Analytiker-Blick im Instagram-Reel des Songwritingcamps zu erkennen ist, ist der 19-jährige Marc Atlas. Dass er beim deutschen Vorentscheid mitwirken will, wurde bereits im letzten Jahr vermutet und scheint nun bestätigt zu sein. Auch hier muss gesagt sein: Wir haben bislang keine Informationen darüber, in welcher Funktion Marc Atlas im Writingcamp des SWR dabei war.

Der Singer-Songwriter stammt aus Niedersachsen und wurde durch Coverversionen auf YouTube bekann. Marc Atlas bringt jedoch auch TV-Erfahrung mit, da er 2020 bis ins Finale von The Voice Kids gekommen ist. Dieses Jahr hat er sein erstes Album veröffentlicht. Noch ganz frisch ist die Nummer „Waste My Time“ (siehe unten).

Zu guter Letzt noch ein Duo, das uns selbst kontaktiert und über seine Bewerbung beim SWR informiert hat. Hierbei geht es um Dávid Varró x Beni. Die beiden Musiker haben den ungarisch-sprachigen Rocksong „Nincs időm“ für die deutsche Vorentscheidung eingereicht. Ob sie noch im Rennen sind, ist uns – wie bei allen heute vorgestellten Acts – nicht bekannt. Die komplette Nummer von Dávid Varró und Beni kann hier angehört werden.

Welche Acts würdest du gerne im deutschen Vorentscheid 2027 sehen? Wer soll Deutschland in Burgas beim ESC vertreten? Lass uns deine Ideen gerne da.

Diese ESC-2027-Interessenten aus Deutschland haben wir bereits vorgestellt:

Teil 1: Enemy Inside
Teil 2: Ragazzki, JUU, Freezy One und The Great Leslie
Teil 3: Klangschmiede, Linnea May und Abhinav Singh
Teil 4: Ikke Hüftgold/Nina Reh, wavvyboi, Molly Sue und Anica Russo
Teil 5: TULPE und David Vidano
Teil 6: Hänsel
Teil 7: OSWALD, ROXY und Ava Vegas
Teil 8: Songs von Keltania, David Vidano, Klangschmiede & Friends, WAIT! WHAT? und Res Publica
Teil 9: Songs von siovo, Maverick Miles, EMMA EX und Tilly Electronics
Teil 10: SPIELHAGEN, Noel Andre, From Fall To Spring, BLINDS, German Gents und Yasola
Teil 11: Kelvin Jones, Jenny & Joy, Alexander Lipka & Marita Burger und Juan Geck
Teil 12: KATYA & SUSAN OS, KUULT und baztjan
Teil 13: Aphrodite Vox, mille (Songwriterin), Zapfenzwerg und SEDAT
Ralph Siegel bestätigt Bewerbung mit Dschinghis Khan

SWR-Songwritingcamp Teil 1: Ela, Salena, wavvyboi und Emma Powda
SWR-Songwritingcamp Teil 2: Noah Kraus, DUEJA, Enemy Inside (und JJ)

Absagen: GOOD WEIBS, FRANI, Molly Skinn, baztjan



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81 Comments
Matty
Matty
1 Tag zuvor

Gut zu wissen! Drr Rosenkavalier ist eine Oper von Richard Strauss und daß es auch einen Künstler gibt, der so heißt, hätte ich nicht gedacht.

Einen ungarischsprachiger Wettbewerbstitel gab es bis jetzt auch noch nie beim deutschen Vorentscheid und ich hoffe, daß wir Ungarn nächstes Jahr beim ESC als Rückkehrer begrüßen dürfen.

Last edited 1 Tag zuvor by Matty
Daniel Fabian Maier
Daniel Fabian Maier
17 Stunden zuvor
Reply to  Matty

Abor&Tynna Mentioned

dunefan5000
dunefan5000
1 Tag zuvor

Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, das der SWR einen Song in Ungarisch in die VE lässt. Wäre originell, aber wir reden hier vom SWR. Also eher nicht.
Und vielleicht sollte man die Finger lassen von Acts, die in einer Castingshow mitgemacht haben. Das ging in den seltensten Fällen gut aus. Michael Schulte, Roman Lob und Lena sind diese seltene Fälle. Alles andere endete im Desaster. .

Last edited 1 Tag zuvor by dunefan5000
Feli
Feli
20 Stunden zuvor
Reply to  dunefan5000

Plus wären die Reaktionen von der Öffentlichkeit vermutlich furchtbar, wenn Deutschland ein Lied auf Ungarisch schicken würde

dunefan5000
dunefan5000
4 Stunden zuvor
Reply to  Feli

Ehrlich gesagt hätte ich dafür auch null Verständnis. Warum soll Deutschland einen Song in Ungarisch schicken? Ich sehe darin keinerlei Vorteil. Englisch, okay. Aber wenn ne andere Sprache als Englisch, dann deutsch.

Lissi666
Lissi666
1 Tag zuvor

Keltania, Enemy Inside und Wavyboi.

mauve
mauve
1 Tag zuvor
Reply to  Lissi666

Mit Wavvyboi und Enemy Inside gehe ich gerne mit, mit Keltania habe ich so meine Probleme … 😉

Matty
Matty
1 Tag zuvor
Reply to  mauve

Keltana sind leider nicht mehr bei den möglichen Vorentscheidteilnehmern dabei.

mauve
mauve
1 Tag zuvor
Reply to  Matty

Ach okay, danke für die Info! 🙂

Karsten K.
Karsten K.
1 Tag zuvor
Reply to  Matty

Tulpe 🌷 sind auch raus

Matty
Matty
1 Tag zuvor
Reply to  Karsten K.

Och nöööööööö!

mauve
mauve
1 Tag zuvor

Leider ist auch von diesem Line-up nichts für mich dabei, nichts davon klingt, als ob es etwas beim ESC reißen könnte. Mein Gefühl sagt mir eh, dass die, die beim VE dabei sein werden, sich erst allmählich aus der Ecke wagen …

Prometheus
Prometheus
1 Tag zuvor
Reply to  mauve

Wenn wirklich 25 der 40 noch verbliebenen Songs aus den Songwritingcamps sind, dann sind in dieser langen Artikelreihe wahrscheinlich schon viele derjenigen genannt worden, die wir dann im Februar sehen werden.

Ich versuche die Acts nicht so sehr danach zu beurteilen, was für eine Musik sie bisher gemacht haben. Man kann seinen Stil ja an den ESC anpassen und sich aus seiner Komfortzone wagen. Muss man vielleicht auch. Hauptsache man kann singen und tanzen und verfügt über eine gewisse Ausstrahlung.

mauve
mauve
1 Tag zuvor
Reply to  Prometheus

Das kann durchaus sein, denn mit Marc Atlas rechne ich wohl. Seine bisherigen Songs fand ich leider ziemlich mittelmäßig, aber stimmenmäßig ist er gut. Ich hoffe, dass er, sollte er dabei sein, auch einen guten Beitrag im Gepäck hat. Wavvyboi wurde ja auch genannt, da bin ich gespannt und hoffe, dass er dabei ist, musikalisch ist er klasse, aber an seinem Livegesang darf er noch üben. 🙂
Teja war ja auch im Camp, mal sehen, mit wem sie zusammengearbeitet hat.

Prometheus
Prometheus
1 Tag zuvor
Reply to  mauve

„bird“ und „fragile machine“ sind sehr coole Songs und eine konsequente Weiterentwicklung des Weges, den er mit „black glitter“ eingeschlagen hat.

3 Minuten sind fast schon zu kurz für ihn. Seine Songs gehen in Richtung 4 Minuten und brauchen auch diese zusätzliche Zeit, um sich zu entfalten.

Thomas K
Thomas K
1 Tag zuvor
Reply to  mauve

Vielleicht entstand ja auch ein Duo im Camp. Marc ist beim selben Label wie Anna Leanne, die ja auch dort war und, soweit ich das richtig gesehen habe, als einzige einen kleinen Ausschnitt eines ihrer dort entstandenen Songs gepostet hat.

https://www.instagram.com/reel/Dc8gVJzg7py/

mauve
mauve
23 Stunden zuvor
Reply to  Thomas K

Zumindest Leanne hat erst vor einigen Tagen ihren neuen Song „Blind“ rausgebracht. Könnte natürlich auch auf ein Duett hinauslaufen, denn Marc ist oft bei Insta auf ihrer Seite zu sehen …

kon
kon
22 Stunden zuvor
Reply to  Prometheus

War es nicht so, dass 25 von allen eingereichten Songs aus den Camps sind?

Prometheus
Prometheus
22 Stunden zuvor
Reply to  kon

Jetzt, wo du es sagst… ja, da hab ich mich vertan. Wäre ja auch etwas unverhältnismäßig, wenn jeder Camp-Song es in die engere Auswahl geschafft hat, da es bestimmt auch viele gute externe Bewerbungen gab. Da aber vom SWR selbst organisiert und vom Musikteam selbst geleitet, gehe ich schon davon aus, dass da die Durchlässigkeit in die engere Auswahl schon hoch war. Insb., da bei der SWR-Antwort auf die ESCK-Anfrage auch die Rede davon war, dass die Camps notwendig waren, um eine hohe Qualität der Bewerbungen zu gewährleisten.

benegigs
benegigs
1 Tag zuvor

Lina-Mariahs Song geht in die Richtung von Aikos „Pedestal“. Ich mochte den Song ja ganz gerne, aber gerissen hat er beim Wettbewerb bekanntlich nichts.

Marc Atlas erinnert mich hingegen ein wenig an Isaak. Von den im Artikel Genannten finde ich Corduroy County mit am spannendsten 🙂

Übrigens: nicht schlecht, dass ihr gut 1/8 der 400 Acts hier vorgestellt habt 😀

Werner
Werner
1 Tag zuvor
Reply to  benegigs

Die Assoziation zu Pedestal hatte ich auch sofort.
Klingt sehr ähnlich

Tom1403
Tom1403
1 Tag zuvor

Hab neulich auf Insta auch noch jemanden gefunden: Esther Filly.
Sie beschreibt sich selber als preisgekrönte Soul Sängerin und will zum ESC..: https://www.instagram.com/reel/Derr_qRIka7/?xtok=MWQ2aGN5aDl6ZDU5Mw==

Funi_Cula
Mitglied
Funi_Cula
23 Stunden zuvor
Reply to  Tom1403

Ist das aktuell? Sie war doch schon vor drei Jahren bei ‚Ich will zum ESC‘ dabei.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
23 Stunden zuvor
Reply to  Funi_Cula

Ja, sie hat sich noch einmal beworben, aber bereits eine Absage bekommen. Hatte irgendjemand schon einmal irgendwo in den Kommentaren gepostet.

ESC2027
ESC2027
22 Stunden zuvor
Reply to  Porsteinn

Selbst hat sie die Absage noch nicht kommuniziert.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
21 Stunden zuvor
Reply to  ESC2027

Dann habe ich das falsch gelesen oder falsch im Kopf gehabt.

benegigs
benegigs
23 Stunden zuvor
Reply to  Funi_Cula

Sie schreibt in ihrem Post Folgendes: „2027 möchte ich für Deutschland antreten mit meiner Botschaft „Nichts ist für immer“ …nur die Liebe bleibt.
Denn durch Liebe hört der Hass auf. Deshalb habe ich mich beworben und hoffe so sehr diesen Weg mit euch gemeinsam gehen zu dürfen“

4porcelli - 🦦🏊➡️
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23 Stunden zuvor
Reply to  benegigs

Immer noch besser als Empowerment-Gelaber.

elkracho
Mitglied
elkracho
20 Stunden zuvor
Reply to  Tom1403

Hab neulich auf Insta auch noch jemanden gefunden: Esther Filly.

Sie kommt zu spät.
„Schlagerboom“ war am Wochenende im TV.

Matty
Matty
1 Tag zuvor

Heute hat Stefan Raab, der Deutschland vor 26 Jahren beim ESC vertrat, runden Geburtstag! Er wird 60 Jahre jung:

https://www.stern.de/lifestyle/leute/stefan-raab-wird-60–seine-unvergleichliche-karriere-in-bildern-38419334.html

Herzlichen Glückwunsch und vielleicht ist das ja eine Laudatio auf ESC kompakt wert?

Nils
Nils
23 Stunden zuvor
Reply to  Matty

Uff, jetzt fühle ich mich alt. Andererseits: Seit seinem Comeback wirkte Stefan Raab auch an keinem einzigen Tag nicht alt.

Prometheus
Prometheus
22 Stunden zuvor
Reply to  Matty

Man muss ja nicht jeden Geburtstag im ESC-Kosmos breittreten. Da reicht es, wenn Kommentatoren wie du drauf aufmerksam machen.

Der runde Geburtstag von Stefan Raab wäre vielleicht ein angemessener Anlass für einen Artikel, aber er ist ja in gewisser Maßen eine persona non grata, hier und in Deutschland allgemein.

Seit seinem Comeback erntet er, was er viele Jahre gesät hat, als er schlecht mit Menschen umging, aber der Erfolg oder sein Mut/seine Kreativität in anderen Belangen von der Bodenlosigkeit oft ablenken konnten.

Einen mehrstufigen VE wie „Chefsache“ wird es aber wahrscheinlich lange nicht mehr geben und für die Entdeckung von Abor & Tynna kann man ihm dankbar sein.

Die Shows mit Schöneberger und Bully sind gar nicht so schlecht gewesen. Den Samstagabend beherrscht er noch halbwegs. Late Night sollte er lieber den anderen überlassen.

Prometheus
Prometheus
1 Tag zuvor

Corduroy County werden den Maneskin-Vergleich bestimmt nur ungern lesen, aber es ist natürlich die erste Assoziation. Das hat die Mitglieder von The Great Leslie 2025 ja auch genervt. Stelle ich mir als Künstler sehr unangenehm vor. Auch wenn zwischen dem 60s Indie Pop/Folk Rock von CC und dem 70s Glam Rock von Maneskin natürlich ein Unterschied besteht. Aber beide Bands sind vierköpfig, haben weibliche Anteile und androgyne Ästhetik, und das reicht vielen schon für den Vergleich. „Summer ’23“, „Sabertooth“ und „Tired and Blind“ sind aber coole Songs. Für den ESC darf es aber gerne etwas auffälliger und showmäßiger sein.

Grundsätzlich ist es beim ESC aber nicht so vorteilhaft, wenn man reflexhaft mit anderen, erfolgreichen Acts der Vergangenheit verglichen wird. Das musste Sarah Engels ja auch erfahren. Originalität und Authentizität sind wichtig.

Lina-Mariah gibt mir ganz leichte Lena-Vibes. Lina und Lena ist ja nicht so weit entfernt. Zwar nicht vom Genre, aber dieses leicht mädchenhafte, verspielte, verrückte und unangepasste. Wirkt durchaus wie eine einnehmende Persönlichkeit, bei der die Punk-Attitüde eher mit Augenzwinkern zu nehmen ist, aber sehr sympathisch. Lina-Mariah scheint von der britischen Musikszene inspiriert zu sein und Lena hat sich damals auch mit ihrem eigenwilligen Akzent bemüht, britisch und international zu wirken. Ob ein deutsches VE-Publikum dafür bereit ist, weiß ich nicht, aber ich würde es gerne sehen, wenn der Song stimmt.

Mit Marc Atlas rechne ich mittlerweile fest beim VE, auch wegen den Absagen an ISAAK und Baztjan. Ich sehe ihn auch in der Pole-Position was das Finalticket anbelangt, weil das Publikum sich zumeist von einer tollen Stimme überzeugen (um nicht zu sagen „blenden“) lässt. Das ist von den vielen Castingshows in diesem Jahrtausend eingetrichtert. Da geht es eher um Leistungssingen und weniger um den Song und die Vision. Marc könnte es alleine mit der Stimme leicht haben, zu gewinnen. Hoffentlich stimmt der Song, denn allzu radiomäßig sollte es sich nicht anhören.

Den Rosenkavalier finde ich sehr sympathisch, aber „Tanzschein“ hat ja dieses Jahr gezeigt, dass das internationale Publikum den NDW-Sound leider nicht versteht.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
23 Stunden zuvor
Reply to  Prometheus

Grundsätzlich ist es beim ESC aber nicht so vorteilhaft, wenn man reflexhaft mit anderen, erfolgreichen Acts der Vergangenheit verglichen wird. Das musste Sarah Engels ja auch erfahren. Originalität und Authentizität sind wichtig.

Na ja, kommt immer darauf an, ob man noch andere Facetten hinzufügen kann oder nicht. Mittlerweile ist doch schon fast alles beim ESC gewesen. Sertab Erener, Helena Paparizou und Ruslana lassen sich alle grob in die Female-Uptempo-Pop-Schublade einordnen und haben trotzdem hintereinander gewonnen. Und Loreen ist sogar mit einer Selbstkopie Siegerin geworden. JJ und Nemo sind auch zwei künstl(er)i(s)che Show-Songs hintereinander mit Opernstimmanteilen gewesen.

Meckie
Meckie
22 Stunden zuvor
Reply to  Porsteinn

Der Vergleich ist schwierig.

Sertab Erener, Helena Paparizou und Ruslana gewannen hintereinander in einer Zeit als Televoting den ESC dominierte. Nemo und JJ gewannen nachweislich auch nur dank hoher Punktzahl bei den Jurys.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
22 Stunden zuvor
Reply to  Meckie

Ist doch egal warum es funktioniert hat, es hat funktioniert. Rein mit Televoting hätten mit „Cha Cha Cha“ und „Rim Tim Tagi Dim“ auch zwei Partysongs hintereinander gewonnen. Auch nicht sehr originell.

4porcelli - 🦦🏊➡️
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22 Stunden zuvor
Reply to  Porsteinn

Sertab, Ruslana und Helena wurden alle als umschwärmte Diva inszeniert (Sakis auch).

Meckie
Meckie
22 Stunden zuvor
Reply to  Prometheus

Der Sänger von Tanzschein war gesanglich aber auch sehr „eingeschränkt“, es klang ziemlich dünn und schief, es fehlte an Charisma und Stagepräsenz, was bei diesem Wettbewerb hilfreich sein kann, und die ganze Performance mit Staging war eher verwirrend. Dann noch als Gastgeber-Land schwierige Ausgangslage für eine hohe Platzierung beim ESC.

4porcelli - 🦦🏊➡️
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22 Stunden zuvor
Reply to  Prometheus

Der Kaufbeurener Superstar war allerdings auch eher Reality-Star als etablierte Sängerin.

Bosch
Bosch
22 Stunden zuvor

Sarah Engels hat nie Reality gemacht.

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22 Stunden zuvor
Reply to  Bosch

Fast nur. DSDS, Promi-Backen, Let’s Dance, die „Doku“ mit ihrem Ex-Mann sind alle im TV-Jargon Reality-Formate ( im Gegensatz zu Scripted/Doku/News/Sport)

Thomas K
Thomas K
21 Stunden zuvor
Reply to  Prometheus

Ich glaube, dass das mit der Stimme nicht immer zutrifft. Auf jeden Fall ist eine gute Stimme hilfreich und auch ein Türöffner um einen Song eine Chance zu geben. Weder Lena noch Abor und Tynna würde man unter leistungsstarken Gesang zuordnen. Beide Teilnehmenden haben sich gegen stärkere Stimmen durchgesetzt. Nun kann man sagen, dass es an der Jury-Begleitung und Beeinflussung lag. Die Jury hat das gemacht was viele nicht eigenständig hinbekommen: eine Vision zu erkennen und klarzumachen.

Bei Sisters und Sarah z.b. waren die Visionen davon was man bekommt relativ klar. Bei wavvyboi und Aly Ryan eher weniger.
Welcher ESC-Gewinnertitel hätte denn ohne starken Gesang trotzdem gewonnen? Ich Versuche mich zu erinnern ob überhaupt irgendjemand unter den top5 der letzten 20 Jahre nen wackeligen Gesang abgeliefert hat.

Lena ist da die Ausnahme weil das im Gesamtpaket absolut akzeptabel war.

Wenn ich zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen werde muss ich mich auch so präsentieren, dass die Vision von meiner Arbeit klar wird. Was habe ich davon wenn ich der beste Angestellte sein könnte aber das nicht vorher vermitteln kann. Ein Maler, der die Techniken nicht ausreichend beherrscht wird auch Probleme haben seine Kunst unter die Leute zu bringen.
Was man nicht vergessen darf ist, dass es in den Köpfen vieler Menschen eher ein Gesangswettbewerb ist. Sieht man immer wieder in den Kommentaren zu den Beiträgen.

Anja die Zweite
Anja die Zweite
1 Tag zuvor

Hab mir den Namen Lina-Mariah direkt mal gemerkt. Das klingt schon sehr nach meiner Musik, auch wenn man beim ESC zu mindestens bei den vorgestellten Liedern wohl sehr viele Wörter auslassen oder wegpiepen müsste 😅

Thomas K
Thomas K
1 Tag zuvor

Wenn man genügend dieser Wörter in einen Song reinpackt könnte man durch das Zensurgepiepse selbst eine schöne Untermelodie kreieren.😁

dunefan5000
dunefan5000
1 Tag zuvor

Also dürfte man die F-Klasse der deutschen Musikszene jetzt abgehandelt haben. Hoffe das dann in der VE ein oder zwei Acts von der C oder B-Klasse dabei sind. Man ist genügsam geworden. Ich schaue mir manchmal auch alte VEs an, was da an bekannten Acts und Künstlern dabei waren. Davon kann man heutzutage nur träumen.

4porcelli - 🦦🏊➡️
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1 Tag zuvor
Reply to  dunefan5000

Mitte 70er-früh 80er war echt geil, das waren die großen (deutschen) Stars. Heute guck ich oft gar nicht mehr, man sieht ja an den Artikeln hier, ob da was ist, das einem gefällt plus Babsi ist auch abschreckend.

Thomas K
Thomas K
23 Stunden zuvor

Und auch damals schon haben sich nicht die großen Stars durchgesetzt, genau wie in den Vorentscheiden später. Wenn ich mir das so zusammenzähle dürften es nicht allzuviele gewesen sein. Manche wurden dann ja auch erst zu Stars wie Katja Ebstein.

4porcelli - 🦦🏊➡️
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23 Stunden zuvor
Reply to  Thomas K

Wobei man die meisten Teilnehmer aus tv und Radio kannte. Die ersten obskuren Gewinner waren für mich (1. VE 76) Wind.

floppy1992
Mitglied
floppy1992
23 Stunden zuvor
Reply to  Thomas K

Ich würde schon sagen, dass sich gerade von Ende der 60er bis Mitte der 80er eher die bekannteren Namen durchgesetzt haben; mit Ausnahme vielleicht tatsächlich von Katja Ebstein 1970 (wobei ihre damaligen Konkurrenten Mary Roos und Roberto Blanco vielleicht etwas bekannter waren als sie, aber deren große Zeit kam noch erst), Joy Fleming 1975, Dschingis Khan 1979 und Nicole 1982 – und letztere beide hatten noch den Namen Siegel auf ihrer Seite.

4porcelli - 🦦🏊➡️
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23 Stunden zuvor
Reply to  floppy1992

D.K. Hatten neben dem Siegel Bonus auch den“die deutschen Boney M.” Bonus. Die seltene Kopie, die funktionierte.

Thomas K
Thomas K
21 Stunden zuvor
Reply to  floppy1992

Vielleicht hänge ich den Begriff „Star“ auch etwas zu hoch. Aber vor dem ESC waren aus meiner Erinnerung heraus folgende nicht sehr bis gar nicht bekannt bzw. erfolgreich:
Katja Ebstein, Joy Flemming, Iren Sheer, Dschingis Khan, Nicole, Lena Valeitis, Wind, Ingrid Peters.
Da einige von denen mehrfach zum ESC gefahren sind machen sie auch einen großen Teil der deutschen ESC-Teilnehmenden aus. Hoffmann und Hoffmann und Nino de Angelo fallen mir auch noch ein, die wohl Jahre zuvor mal einen Hit hatten. Klar waren die auch in der Bravo und so. Heute werden die Leute bekannt durch Social Media und Casting Shows. Es sind heute viel mehr als früher, die versuchen über Musik bekannt zu werden. Während damals nur TV und Radio den Bekanntheitsgrad hergestellt haben ist heute jeder einzelne für seine Bekanntheit zuständig. Lyza z.b. war vielen kein Begriff. Wenn man aber Millionen Follower hat ist man sehr bekannt.
Ich würde es vielleicht nochmal anders ausdrücken. In einer Gesellschaft in der 90% eine Sendung an einem Abend gucken ist Bekanntheit anders zu bewerten als wenn man eine diversifizierte, stark indiviualisierte Gesellschaft hat wo jeder um Aufmerksamkeit kämpfen muss um Erfolg zu haben. Völlig unabhängig vom Können.

Last edited 21 Stunden zuvor by Thomas K
floppy1992
Mitglied
floppy1992
21 Stunden zuvor
Reply to  Thomas K

Da würde mich jetzt aber interessieren, wen du im Vergleich zu den Genannten in der Zeit als großen Star bezeichnen würdest?

Thomas K
Thomas K
20 Stunden zuvor
Reply to  floppy1992

Gitte z.b. war schon zuvor sehr bekannt und durchgängig deutlich präsent. Cindy und Bert hatten mehrere Hits und waren beliebt genauso wie Roberto Blanco, Michael Holm u.a.. Nena, die nichts mit dem ESC zu tun hatte und nicht zum Schlager gehörte war ein Superstar. Ohne jetzt wieder auf die Diskussion zurück kehren zu wollen was ein Superstar ist. Roland Kaiser, der ja auch mal im Vorentscheid war gehört auch dazu. Peter Alexander war omnipräsent ebenso und nicht zuletzt Udo Jürgens. Abgesehen von Gitte und ein paar anderen haben diese sich aber nicht durchgesetzt (Udo Jürgens ausgenommen).

Last edited 20 Stunden zuvor by Thomas K
floppy1992
Mitglied
floppy1992
19 Stunden zuvor
Reply to  Thomas K

Also ich sehe jetzt keinen großen Unterschied zwischen Lena Valaitis, Ireen Sheer und Ingrid Peters auf der einen und Cindy & Bert (die wie Roland Kaiser ihre großen Hits eigentlich erst nach den VE-Teilnahmen hatten) und Roberto Blanco auf der anderen Seite.

Beim Thema „Underdog gewinnt gegen große Namen“ bleibe ich bei Joy Fleming (gegen Peggy March, Mary Roos, Katja Ebstein, Jürgen Marcus, Marianne Rosenberg und Severine),
Dschingis Khan (gegen Paola, Ingrid Peters, Roberto Blanco und Bernhard Brink) und
Nicole (gegen Gottlieb Wendehals, Paola, Mary Roos, Jürgen Marcus und Ireen Sheer).
Bei Wind gab es schon keinen „großen Namen“ mehr als Konkurrenz, die Karriere von Bernd Clüver siechte schon lange dahin.
Ansonsten hat halt immer einer der großen gewonnen, wenn auch nicht zwangläufig DER größte (wie auch immer man das definieren möchte).

4porcelli - 🦦🏊➡️
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19 Stunden zuvor
Reply to  floppy1992

Der größte war zu der Zeit insgesamt vermutlich Carpendale, der hat aber meine ich nie teilgenommen.

Thomas K
Thomas K
18 Stunden zuvor

Auf jeden Fall einer der größten! Der ist mir gar nicht eingefallen.🫣

Thomas K
Thomas K
18 Stunden zuvor
Reply to  floppy1992

Also, es ist natürlich relativ schwer rückwirkend den Zeitpunkt von damals zu betrachten und die Berühmtheit zu dem Zeitpunkt klar herauszustellen. Aus heutiger Sicht sind die Namen alle bekannt. Aber nicht zwangsläufig aus der damaligen. Cindy und Bert waren vorher schon sehr bekannt, beliebt und erfolgreich. Z.b. „Immer wieder Sonntags“ war ein Renner. Sie waren auch in vielen Sendungen unterwegs. Bei anderen war es vielleicht mal ein Hit und trotzdem sind sie durch die Sendungen gezogen (worden). Ich glaube ein paar von denen hätten heute den gleichen Status wie z.b. Anica Russo.

4porcelli - 🦦🏊➡️
4porcelli - 🦦🏊➡️
18 Stunden zuvor
Reply to  Thomas K

Mary Roos war dauernd im Radio und der Hitparade, kam aber so gut wie nie weiter. Rex Gildo dagegen immer.

Last edited 18 Stunden zuvor by 4porcelli - 🦦🏊➡️
dunefan5000
dunefan5000
13 Stunden zuvor
Reply to  Thomas K

Nicole war schon vor 1982 bekannt. Hatte so Hits wie Papillon oder Flieg nicht so hoch mein kleiner Freund.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
23 Stunden zuvor

Marc Atlas könnte optisch und musikalisch Isaaks jüngerer Bruder sein. Hatten wir also vor Kurzem schon.

Corduroy County finde ich aber noch ganz interessant.

Gerrit
Gerrit
22 Stunden zuvor

Bei Futurist musste ich schon mal die Ohren einklappen ! Bei den bisher genannten möglichen Teilnehmern, habe ich niemanden gefunden, dem ich eine Chance beim ESC überhaupt zutrauen würde ! Wobei es natürlich auf den Song letztendlich ankommt ! Auch Wavyboi hat für mich absolut keine Ausstrahlung und sein Live Gesang reißt auch niemanden vom Hocker ! Auch. Der SWR scheint für mich auch wieder mal total mutlos ! Wir haben doch einen Robom Schulz, Felix Jaehn, Alle Farben (Frans Zimmer) etc, die große Charterfolge vorweisen können ! Die würden garantiert nicht selbst beim ESC antreten, aber vielleicht doch einem anderen Künstler oder eine anderen Künstlerin vielleicht einen tollen Titel auf den Lekb schreiben! Das ginge ja durchaus mit einem Synonym !
Verabschiedeten sich von Ihnen. Ich würde mir sehr einen Kevoride, Kane Imani, Jarvis la Blair, Christo282 beim ESC sehen ! Aber ob die sich das trauen würden ?

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
22 Stunden zuvor
Reply to  Gerrit

Und was für einen Titel würden die genannten schreiben? Wahrscheinlich einen DJ-Track und die haben es beim ESC nachweislich schwer.

Matty
Matty
22 Stunden zuvor
Reply to  Gerrit

Robin Schulz

Thomas K
Thomas K
21 Stunden zuvor
Reply to  Gerrit

Ich weiß nicht ob das der fehlende Mut ist oder das mangelnde Angebot. Es gibt halt ein paar Gründe warum Etablierte nicht teilnehmen. Ob die wirklich Songs beisteuern würden steht ja auch in den Sternen. Ich glaube nein.

Last edited 21 Stunden zuvor by Thomas K
Frank Mögelin
Frank Mögelin
22 Stunden zuvor

Am Ende kommt wieder ein Dieter-Bohlen-Kronjuwel als Joker und wird dann sowieso ausgewählt. Also, was soll dieses Vorgeplänkel?

ESC1994
ESC1994
21 Stunden zuvor

Na ja, die Reihe haut mich bisher nicht so vom Hocker. Die Country-Rockband klingt ganz ok, aber so richtig begeistern tut es mich nicht. Wirkt halt leider optisch auch wie ein Maneskin-Abklatsch.

Ähnliches kann ich zu Marc Atlas sagen. Gute Stimme, keine Frage, aber wirkt halt wie Isaak in der Balladenvariante. Seine Songs wären vielleicht für einige Jurypunkte gut, aber im Televoting würde es da düster aussehen.

Zu den beiden anderen Acts sage ich mal lieber nix, besonders der „Rosenkavalier“ (dachte erst einer der RTL-Bachelors würde jetzt singen müssen) erzeugt hochgradige Fremdscham bei mir.

Ich hoffe wirklich dass irgendein Kracher dabei ist der sich bisher bedeckt hält. Glaube ich daran?? Na ja…

Edit: Habe die ungarische Rocknummer vergessen. Ist ganz nett, aber auch hier fehlt mir irgendwie die Würze, hört sich doch recht zahm an.

Last edited 21 Stunden zuvor by ESC1994
elkracho
Mitglied
elkracho
20 Stunden zuvor

Corduroy County und Lina-Mariah klingen recht interessant.
MIt einen guten Song könnte es was werden.
Der Schnipsel vom Rosenkavalier überzeugt micht nicht.
Für mich klingt das recht uninspiriert.
Marc Atlas hat natürlich eine gute Stimme.
Aber seine bisherigen Songs hauen mich überhaupt
nicht vom Hocker. Damit würden wir wohl im schwarzen Meer
baden gehen. „Nincs időm“ finde ich einfach nur langweilig.

Romy
Romy
19 Stunden zuvor

also, aktuell lassen mich alle bisher vorgestellten Acts noch ziemlich ratlos zurück. Ich kann mir bis jetzt noch nicht vorstellen, dass ein „Banger“ Song dabei ist, aber warten wir mal ab.
Die meisten Hoffnungen habe ich bei „Enemy Inside“ und ggf. „Wavvyboi“. Ansonsten ist das Teilnehmerfeld wenig edgy und sehr glatt gebügelt – es fehlt das Besondere, dass mich einen Song von Anfang bis Ende zuhören lässt.

Naja, schauen wir mal was wird.

MarcelK
MarcelK
18 Stunden zuvor

Marc Atlas könnte ich mir durchaus vorstellen.

ESC Jul
ESC Jul
18 Stunden zuvor

Ich finde, der ungarische Song wäre auf jeden Fall eine interessante Farbe im Vorentscheid. Es muss ja nicht immer englisch als Fremdsprache sein.

rainer1
rainer1
16 Stunden zuvor

Der rosenkavalier ist jetzt der erste artist von dem ich sage….der hat was!

Daniel Fabian Maier
Daniel Fabian Maier
8 Stunden zuvor
Reply to  rainer1

Der ist kultig 😂

Timo1986
Timo1986
16 Stunden zuvor

ESC 2028 irgendwo im Rheinland – dank dem Rosenkavalier ! 😀

Daniel Fabian Maier
Daniel Fabian Maier
8 Stunden zuvor
Reply to  Timo1986

Ja 😂🙏😏

Franny
Franny
14 Stunden zuvor

Aktuell kann ich mir noch nicht wirklich vorstellen, welche Künstler*innen und Titel es in den VE schaffen und wie dieser ablaufen wird. Lassen wir uns überraschen…

sunriseheaven69
sunriseheaven69
14 Stunden zuvor

Dschingis Khan ist auch raus.Marc Atlas hat eine gute Stimme kann man an einer stärkeren Ballade auf jedenfall im Televoting punkten.Potenzial haben einige nur nicht mit dem eingereichten Songs.Kann man nur hoffen unbekannte Interpreten haben mehr Potenzial und bessere Lieder im Kasten.

ESC Jul
ESC Jul
1 Stunde zuvor

Interessant, woher hast du das mit Dschingis Khan?

doredo
doredo
12 Stunden zuvor

Ganz sicher nicht dabei und alles Liebe für Rene und den Rest der Band. 😁

Infamis

Und die haben sich auch nicht beworben.

doredo
doredo
11 Stunden zuvor
Reply to  doredo

Trotzden toll. Yyouaähh..

ESC2027
ESC2027
1 Stunde zuvor

https://www.instagram.com/reel/DeuNpBbRMLG/ Lika Doss auch Absage bekommen.

Daniel Fabian Maier
Daniel Fabian Maier
14 Minuten zuvor
Reply to  ESC2027

Aber für Österreich