Erste Probe beim ESC 2026: Alis mit „Nân“ für Albanien

Alis – Bild: Instagram @aliskallaci

Alis aus Albanien wird beim Eurovision Song Contest 2026 mit „Nân“ ins Rennen gehen und ist der nächste Act, der heute seine Einzelprobe absolviert. Nach der Mittagspause geht es jetzt also weiter im Programm mit der Proben in der Wiener Stadthalle. Eines ist schon klar: Alis wird uns beim ESC etwas Neues bieten, denn nichts soll an die Performance aus dem Vorentscheid erinnern.

Dass es Änderungen im Vergleich zum Staging beim Festivali i Këngës 64 geben wird, hat Alis mehrfach angedeutet – unter anderem hat er das übrigens auch uns, also Kollegin Laureen und mir, in Amsterdam verraten! Wir sind also gespannt, was der albanische Musiker heute auf die ESC-Bühne zaubert bzw. was der EBU-Blogger „Social Media Guy“ uns darüber via Reddit-Blog erzählen wird.

Wir ergänzen die Eindrücke von ihm hier sobald sie verfügbar sind. Am Nachmittag werden auf Instagram schließlich noch Grußreels der Acts gepostet, durch die man bei manchen Acts dann schon einen Eindruck vom Bühnenoutfit erhalten kann. Bilder gibt es heute allerdings noch nicht, die werden erst morgen Vormittag folgen. Auffällig: Im Vergleich zu den anderen Acts gibt es im Falle der albanischen Delegation bislang keinen Online-Content zur Ankunft in Wien.

Songcheck und Reaction-Video für Albanien

Unseren Songcheck zum albanischen ESC-Beitrag 2026 findet ihr hier. Zudem gibt es unser Reaction-Video zu „Nân“ auf YouTube.

 

Informationen zur ersten Probe von Albanien

Wir warten noch auf die ersten Infos zur albanischen Probe. Vor einigen Tagen wurde aber schon ein äußerst wichtiges Detail zur Performance von „Nân“ gedroppt: Es wird Untertitel geben! Zunächst wurde lediglich vermutet, dass man das Stilmittel aus dem Musikvideo auch beim ESC-Staging nutzen wird – inzwischen ist es vom zuständigen Stage-Direction-Team Black Skull Creative bestätigt worden.

Was Alis sonst noch bietet, verrät uns demnächst der Social Media Guy (SMG). Auf Reddit kommentierte soeben (15:35 Uhr) jemand, dass er gerade an der Wiener Stadthalle vorbeilief und Alis singen hörte. Die Probe scheint also noch in vollem Gange zu sein… Wir warten weiter auf erste Infos.

Und es gibt endlich ein Update:

Die Performance beginnt düster – Alis erscheint inmitten von Rauchwolken und singt zunächst kniend. Er selbst ist schwarz gekleidet, was jetzt nicht unbedingt überraschend ist. Schimmernde Edelsteine sitzen wohl jedoch auf seinem Outfit.

Im Hintergrund erscheint eine „Vielzahl weiterer Figuren“ auf den LEDs. Zu sehen sein soll eine Gruppe von Frauen, die die Mütter Albaniens repräsentieren. Einige von ihnen tragen traditionelle Trachten. Doch auch junge Männer sind anschließend auf den LEDs zu sehen, die die Söhne dieser Mütter darstellen sollen. Sie singen zu ihren Müttern und beruhigen diese.

Wie bereits berichtet, wird eine englische Übersetzung des Textes am Bildschirm eingeblendet. Der Social Media Guy vergleicht dies mit Lucio Corsis Inszenierung für Italien im letzten Jahr.

Es soll zudem weitere Elemente in der Performance geben, die „die Erzählung bereichern“, jedoch wird geschrieben, dass diese Details vorerst geheim bleiben.

Nach den Proben gibt es heute Abend um 20:15 Uhr unser ESC kompakt LIVE auf YouTube, wo wir gemeinsam mit Euch den vierten Probentag Revue passieren lassen. Dabei seid Ihr herzlichst eingeladen, mit uns über die ersten Proben des zweiten Halbfinals zu diskutieren.

 

Die ersten Proben des ersten Halbfinales beim ESC 2026

Eine Übersicht aller ersten Proben des ersten Halbfinales findest Du hier.

Die ersten Proben des zweiten Halbfinales beim ESC 2026

  1. Bulgarien: DARA mit „Bangaranga“
  2. Aserbaidschan: JIVA mit „Just Go“
  3. Rumänien: Alexandra Căpitănescu mit „Choke Me“
  4. Luxemburg: Eva Marija mit „Mother Nature“
  5. Tschechien: Daniel Zizka mit „Crossroads“
  6. Armenien: SIMÓN mit „Paloma Rumba“
  7. Schweiz: Veronica Fusaro mit „Alice“
  8. Zypern: Antigoni mit „Jalla“
  9. Lettland: Atvara mit „Ēnā“
  10. Dänemark: Søren Torpegaard Lund mit „Før vi går hjem“
  11. Australien: Delta Goodrem mit „Eclipse“
  12. Ukraine: LELÉKA mit „Ridnym“


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