Erste Probe Montenegro: D Mol – Heaven

Erste Probe Montenegro D Mol Heaven 2019
Foto: Andres Putting

D-Mol betritt die Bühne für die Probe ganz in weiß und hält damit die Idee vom Video aufrecht.

Erste Probe Montenegro D Mol Heaven 2019 3
Foto: Andres Putting
Erste Probe Montenegro D Mol Heaven 2019 2
Foto: Andres Putting

Auf der Bühne selbst stehen die sechs offenbar nebeneinander. Von der Notenbühne vom Vorentscheid hatten sie sich ja schon bei den Promoshows verabschiedet. Auch hier ist die Bühne dafür wieder sehr blau.



31 Kommentare

    • 11. Platt ist aber nicht gerade untergegangen ,ich wäre überrascht, wenn D-mol überhaupt vom letzten Platz wegkommen

      • Für aserbaidschanischer Verhältnisse ist eine Nichtqualifikation ein Untergang. Egal auf welchem Platz. 😉

  1. Jetzt sind wir mal gespannt, ob sie in der Zwischenzeit gelernt haben, Töne zu treffen. Wenn dem nämlich so sein sollte, könnte Montenegro für eine Überraschung sorgen und ins Finale einziehen. Aber nur dann.
    Mir gefällt der Song. Der Refrain ist sehr eingängig, was man sonst von kaum einem anderen Lied im 1. Semi behaupten kann.

    • Warum können die Herrschaften, wenn sie schon eine Vorentscheidung gewonnen haben, nicht einfach bei dem bleiben, was sie da geboten haben? Akustisch wie optisch mal wieder ein bestes Beispiel für Verschlimmbesserung.

  2. Zudem noch mit einer ordentlichen Brise von CH 2006…. Ich denke mal, die Finalchancen dürften überschaubar sein.

  3. Na toll… Die Finnen lassen den geilen Würfel daheim und die Montenegriner/Montenegresen (?) die geile Notenbühne 🙁

  4. Die Ralph Siegel Gedächtnisnummer… liegt wohl auch schon seid 30 Jahren beim NDR in der Schublade 🙂
    Letzter Platz

    • Wenn’s eine Ralph-Siegel-Gedächtnisnummer wäre, müsste es mir eigentlich gefallen, tut es aber nicht. Vielleicht könnten wir uns ja auf „Gedächtnisnummer daran, dass es auch ein paar Kompositionen von Ralph Siegel gibt, die nicht ganz große Klasse sind“ einigen? 🙂

  5. Ach Herrje… zum schlimmen Song kommt noch schlimmere Kleidung hinzu. Ich hätte jetzt gerne wenigstens etwas gelobt, aber das versprüht den Charme von Parfümerie-Fachverkäufer*innen. Hinzu kommt noch, dass die Kurzjacken-Trägerinnen eine sehr unvorteilhafte Hinteransicht bieten. (abgemalter Slip in weißer Hose? Kann man machen, muss man aber nicht)
    Das ist auch für mich der letzte Platz.

    • Das Weiß gefällt mir. Allerdings bin ich für lange Unterwäsche, vielleicht Radfahr/Laufklamotten darunter, damit alles fest wirkt und keiner sich während sie singen sich den Hose richten muss.

      Es ist Montenegro. Das ESC ist für diesem Land in Verhältnis zu Deutschland sehr teuer. Also keine hohe Anspruche oder Erwartungen hegen – das Geld fehlt schlicht und einfach. Ich wäre keineswegs überrascht wenn das Studio oder die Gruppe selbst diesen Outfits gezalht haben.

  6. Nach der zypriotischen Lack-und Leder-Performance wird das hier um so biederer wirken, aber dafür können sie nichts, aus dem Song lässt sich einfach nichts herausholen.

  7. Also ich finde den Gesang im Video doch relativ unharmonisch. Ich habe das Gefühl, jeder will sein eigenes Ding da machen und für mich kommt kein Gruppengefühl auf. Des Weiteren fand ich die Idee mit der Notenbühne gar nicht so schlecht, wieso man die jetzt weglässt, kein Plan. Definitiv ein Semi aus.

  8. Man hätte das kitschiger inszenieren müssen.
    Irgendwie im Hintergrund Parkanlagen und ein Schloss und dann jeweils ein Mädchen mit einen Jungen von verschiedenen Seiten einlaufen lassen sollen.
    Dan hätte das viel Potenzial zum Gulilty Pleassure, so leider eher nicht.

  9. Die provinziellen Dorfdeppen zucken ein bisschen zu diesem tonalen Matsch und das wars ! Das wächst sich mittlerweile zur nationalen Schande für Montenegro aus, peinlich, peinlich

    • Schade! Ich als großer Montenegro-Fan dieses Jahr (ja, das ist mein Guilty Pleasure) war von der Notenzeile-Inszenierung beim VE begeistert. Schade, dass sie nur da rumstehen ohne einen einzigen Gegenstand und ohne Deko. Das vom VE hätte ich modifiziert und Effekte eingebaut und dass sie mal absteigen, Plätze tauschen oder als menschliche Noten eine Melodie tanzen.
      Das hatte ich schon woanders geschrieben, aber ich möchte es wiederholen: Sie könnten ganz viel punkten, wenn sie auf der Bühne drei Paare mit unterschiedlichen Geschlechterkonstellationen aka Litauen 2015 bilden: Zwei Frauen, ein Mann und eine Frau, zwei Männer. Vielleicht könnten sie so überraschen und doch noch es ins Finale schaffen?

      • Ups. Schon wieder beim Scrollen den ANTWORTEN-Button berührt. Naja egal. Unten kommt noch ein weiterer Kommentar von mir.

    • @ Urbaner Ballermann Bernd: Ich habe nichts gegen provinzielle Dörfler, aber wenn ESC-Interpreten als „peinlich“ oder gar als „Schande“ bezeichnet werden, tut mir das dann doch sehr weh. Bei der Zypriotin warst du diesmal vergleichsweise galant, aber Dein Kommentar bei Tulia lässt ahnen, dass da noch mehr von dieser Art kommen könnte, und das fände ich bedauerlich (auch wenn mich das für manche wohl zum spaßbremsenden Hypersensibelchen macht).

  10. Der letzte Kommentar ist schlicht ne Unverschämtheit – aber wer einen solchen Nickname hat, der kann wohl nicht anderst.

    Was wir sehen ist ein ganz kurzer Eindruck und es ist die allererste Probe – viel zu früh, das schon engültig zu beurteilen. Vielleicht spielt man ja im Backdrop symbolisch Musiknoten ein oder stellt Notenzeilen dar – wir kennen die Gesamtdarbietung noch nicht. Im Übrigen sind Proben auch dazu da, noch die eine oder andere Abmischung bei den Mikros vor zu nehmen. Fazit: Montenegro sollte man längst noch nicht abhaken (zumal es sicherlich Unterstützung von den Brudervölkern geben wird – und sooo stark ist Semi 1 nun wahrlich nicht).

  11. Die Inszenierung ist auf jeden Fall total anders als beim Vorentscheid und modisch sind die sechs von D-Mol absolut top. Dennoch wird es in diesem Jahr keinen Finaleinzug geben, dazu ist der Song altbacken und unscheinbar. Hätte vor 20 Jahren gut funktioniert.

  12. Zum Thema Startnummer 2: Ich kann die allgemein bekannte eurovisionstechnische Hypothese bestätigen. An der Uni hatte ich verschiedene ,Startnummern‘ bei Vorträgen. Immer wenn ich Startnummer 2 hatte, bin ich untergegangen und wurde schlecht bewertet. Wenn ich die letzte Startnummer hatte, dann sehr gut und wenn ich Startnummer 1 hatte, auch recht gut.
    Ich glaube, dass das in der menschlichen Wahrnehmung so ist, dass man den ersten Act verschont, eben weil man als erster ran musste, beim zweiten dafür viel kritischer ist und an die letzten Acts sich halt am besten erinnert.

  13. Oh mein Gott, die sehen eher aus wie verschreckte Hühner als ne Gruppe. Jeder gackert für sich alleine. Jedes Schultheater kriegt ne bessere Performance hin. Die Bewegungen chaotisch und wenig mit einander abgestimmt. Mit Sicherheit letzter Platz. Wenn sie wenigstens den Song gesanglich hinkriegen würden. Aber selbst das schafft man nicht. Gräuslich.

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