ESC 2026: Weitere Anforderungen für den deutschen Vorentscheid aus den Teilnahmebedingungen

Bild: EBU/Alma Bengtsson

Nachdem ESC kompakt gestern als erstes Medium vermelden konnte, dass es im nächsten Jahr wieder einen deutschen Vorentscheid für den Eurovision Song Contest 2026 in Wien geben und Stefan Raab dabei keine Rolle spielen wird, liegen uns nun auch die offiziellen Teilnahmebedingungen vor. Diese beinhalten neben den Punkten, die wir bereits dokumentiert haben, etliche weitere Anforderungen. So dürfen Bewerber*innen in keinem anderen Land Einreichungen vornehmen und Künstliche Intelligenz ist beim Songwriting untersagt.

Als erstes fällt bei den Teilnahmebedingungen ins Auge, dass sie sich auf die „Deutsche Vorauswahl“ für den ESC 2026 beziehen – so steht es in der Überschrift. Im weiteren Fließtext ist dann bis auf ein Mal von „Vorentscheidung“ die Rede. Ob hiermit schon ein Indikator für den Titel des Vorentscheids vorliegt oder es einfach nicht einheitlich gehandhabt wurde, ist nicht zu erkennen.

Klarer ist da schon die Ansage, was die Bewerbung von Künstler*innen in mehreren Ländern betrifft. Diese ist explizit untersagt: „Die parallele Teilnahme an Vorentscheiden anderer Länder ist ausgeschlossen. Die Teilnahme als ESC-Kandidat:in (sic!) anderen Ländern ist ausgeschlossen.“ Tatsächlich soll es in der Vergangenheit schon solche Fälle gegeben haben, wo sich ein Act aus dem deutschen Vorentscheid kurzfristig verabschiedete und die direkte Nominierung in seinem Heimatland bevorzugte. Das war bei Nathan Trent so und gerüchteweise auch bei Nemo. Die Vermutung liegt nahe, dass solche Enttäuschungen auf der Vorentscheid-Zielgerade vermieden werden sollen.

Bereits gestern hatten wir vermeldet, dass nach Kombinationen aus Künstler*in und Song gesucht wird. Konkret heißt es in den Teilnahmebedingungen: „Die Bewerbung muss immer den Künstler und den Song zusammen enthalten. Bewerbungen nur mit Act oder nur mit Song sind nicht möglich.“ Das scheint letztlich aber nicht unbedingt bedeuten zu müssen, dass ein*e Künstler*in am Ende wirklich mit dem eingereichten Song beim Vorentscheid auftritt. Denn in den Teilnahmebedingungen müssen sich die Acts verpflichten, gegebenenfalls auch für ein Songwritingcamp zur Verfügung zu stehen:

„Der/die Künstler:in verpflichtet sich zudem zur Mitwirkung an allen begleitenden Maßnahmen zum ESC (Promotion, Interviews, Dreharbeiten, ggfs. Songwritingcamp, etc.). Im Rahmen der vorgenannten Sendungen und eines ggf. stattfindenden zusätzlichen Songwritingcamps erstellte Bild- und Tonaufnahmen des Künstlers bzw. der Künstlerin dürfen vom SWR oder von ihm beauftragten Dritten im Zusammenhang mit der Vorauswahl, dem TV-Vorentscheid oder dem ESC-Finale unentgeltlich auf allen Ausspielwegen genutzt werden.“

Dass für den Vorentscheid eingereichte Songs neue Kompositionen sein müssen, ist natürlich klar. Sie dürfen auch nicht vor dem 1. September 2025 veröffentlicht worden sein. Und: Songtexte dürfen in jeder Sprache verfasst sein. Interessant ist aber eine weitere Ergänzung: „Der Song darf nicht von einer Künstlichen Intelligenz geschaffen worden sein.“ Hier ist Deutschland also ähnlich strikt wie Albanien bei seinem Festivali i Këngës 64. Für das schwedische Melodifestivalen gibt es so eine explizite Regel bezüglich der Künstlichen Intelligenz jedoch nicht. Es ist auch nicht wirklich klar, wie man das kontrollieren will.

Bezüglich der Verhaltensweisen der Bewerber*innen gilt es gleich zwei Vorschriften zu beachten. Zum einen sind das die eigenen Regeln des SWR. Daneben wird aber auch ausdrücklich der Code of Conduct der EBU hervorgehoben, der nach dem ESC 2024 in Malmö etabliert wurde. Sollte gegen eine der Regelungen verstoßen werden, hat der SWR nach Anhörung der/s Kandidat*in das Recht, diesen Act vom Wettbewerb auszuschließen.

Damit wären wir dann auch ganz grundsätzlich bei der rechtlichen Absicherung des SWR. So heißt es, dass „die Teilnahme am Bewerbungsverfahren … auf eigene Gefahr (erfolgt); Teilnehmende sind sich der Bedingungen des Bewerbungsprozesses sowie, im … Erfolgsfall, der nachfolgenden TV-Shows (Stresssituation) bewusst. Für Verletzungen von Leib, Leben und körperlicher Unversehrtheit haftet der SWR nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.“ Etwas cute, aber natürlich absolut berechtigt ist der Absatz: „Im Bedarfsfall hat der/die Künstler:in eine Auslandskrankenversicherung vorzuweisen.“

Damit wären wir dann auch bei den Kosten einer Teilnahme am Bewerbungsverfahren. Diese erfolgt unentgeltlich. Auftritte in den TV-Shows werden entsprechend den Vereinbarungen zwischen den Acts und dem SWR vergütet. Außerdem heißt es: „Etwaige Reisekosten, Unterkunft, etc. des Künstlers bzw. der Künstlerin werden nach vorheriger Absprache mit dem SWR übernommen.“

Über welche Regelungen in den Teilnahmebedingungen für den deutschen ESC-Vorentscheid 2026 bist Du überrascht? Gibt es etwas, was Du nicht gut findest? Lass es uns in den Kommentaren wissen. 



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Matty
Matty
7 Monate zuvor

Danke für die Info!

Malge1985
Malge1985
7 Monate zuvor

Huch die Hoffnungsrunde des SCC sieht aber komisch aus. 🫣🫣🫣

jofan2602
jofan2602
7 Monate zuvor

Also ich finde da ist jetzt nix unfaires dabei.

Anmey
Anmey
7 Monate zuvor

Ich finde es auf jeden Fall sehr gut, dass nur Bewerbungen als Kombination mit Song möglich sind. Wobei das Songwritingcamp dazu natürlich nur bedingt passt.

jofan2602
jofan2602
7 Monate zuvor
Reply to  Anmey

Gut finde ich auch, das keine Vorgaben bezüglich Musikstile gemacht werden.

jofan2602
jofan2602
7 Monate zuvor

Da bin ich mal gespannt wieviele und vor allen Dingen wer sich denn bewerben wird. Hoffe auf ein musikalisch diverses Line-Up. Es kann auch gerne jemand dabei sein, der so ähnlich singen kann wie JJ oder Nemo. Pop mit Oper gemixed war ja sehr erfolgreich in den letzten beiden Jahren. Außerdem hoffe ich das auch deutschsprachige Künstler wieder mit dabei sind.

Last edited 7 Monate zuvor by jofan2602
Maria
Maria
6 Monate zuvor
Reply to  jofan2602

Alexander Doghmani

Feunik
Feunik
6 Monate zuvor
Reply to  jofan2602

Ich hoffe auf FFTS!

Susanne Mickan
Susanne Mickan
6 Monate zuvor
Reply to  jofan2602

The Dark Tenor wäre mein Favorit

floppy1992
Mitglied
floppy1992
7 Monate zuvor

Nemo hat sich auch in Deutschland beworben?

Gaby
Gaby
7 Monate zuvor

Hat Nemo sich auch für die deutsche VE beworben? Das wusste ich gar nicht… 🤔

Finde ich übrigens gut, dass keine Künstliche Intelligenz erlaubt ist. Macht mir sowieso Angst, man weiss ja bald gar nicht mehr (z. B. am Telefon), ob man es mit einem Menschen aus Fleisch und Blut zu tun hat, oder mit künstlicher Intelligenz.
Aber das nur nebenbei. Finde einfach, dass diese künstliche Intelligenz bestimmt dem Menschen sehr nützlich sein kann, so lange sie nicht missbraucht wird. Aber gerade im künstlerischen Bereich raubt sie doch jegliche Kreativität (mMn).

rainer1
rainer1
7 Monate zuvor

Das mit nemo hör ich tatsächlich jetzt auch zum ersten mal. Gibts da auch ne quelle dazu? Ob er sich mit “ the code“ beworben hat?

NZL
NZL
7 Monate zuvor
Reply to  rainer1

Das hat Isaak vor einigen Monaten so geleaked. Er war wohl mit Nemo bei einem Casting für die Deutsche-VE, aber da hätte Nemo sich einer VE stellen müssen und hätte nicht gewusst, ob er diese gewinnt. Die Schweiz hat ihn aber direkt nomieniert und somit hat er die Schweiz vorgezogen.

Grischy
Grischy
7 Monate zuvor

K.I wäre ein gutes Werkzeug, aber was der deutsche Bauer nicht kennt, frisst er nicht.

Vielleicht kommt dann mal was ordentliches dabei raus. Die selbst geschriebenen Songs vom letzten Jahr waren grauenvoll. Hätten es nicht weot gebracht, waren ja nicht mal in den Charts oder wurden irgendwo öffentlich abgespielt.

running3000
Mitglied
running3000
7 Monate zuvor

Keine Gruppe? Kein Duo?

  • Es wird hier „Der/die Künstler:in … “ geschrieben.

Interpretiere ich das etwa zu kleinlich?

floppy1992
Mitglied
floppy1992
7 Monate zuvor
Reply to  running3000

Doch, Duos und Gruppen sind auch möglich.
In den Teilnahmebedingungen wird nur der Kollektivsingular benutzt.

Matty
Matty
7 Monate zuvor

Vielleicht ist unter den Bewerbern auch die Gruppe Zimmer 90. Der aktuelle Song „Til The Morning Comes“ hat genau die passende Länge für den ESC:

elkracho
Mitglied
elkracho
7 Monate zuvor
Reply to  Matty

Wusste gar nicht, dass Marcus & Martinus sich umbenannt haben.
Aber der Song gefällt mir.

Last edited 7 Monate zuvor by elkracho
Malge1985
Malge1985
7 Monate zuvor
Reply to  Matty

Zimmer 90 haben seit heute auch ein komplettes Album draußen namens „Interior“.

SvenEsc
SvenEsc
7 Monate zuvor
Reply to  Matty

Gerade gehört und für gut befunden.

Jared
Jared
7 Monate zuvor
Reply to  Matty

Zimmer90 stehen gerade ganz oben in der Spotify New Music Deutschland Playlist und damit würde ich sie dann fast schon wieder als eher unwahrscheinlich ansehen.

Nils
Nils
7 Monate zuvor
Reply to  Matty

Ben-Dolic-Vibes. Mir gefällt’s.

Julian
Julian
7 Monate zuvor

Ich meine das mit Nemo wurde schonmal in einem ESC kompakt Live erwähnt (evtl mit Frau Wolfslädt(?).

Ich wusste gar nicht, dass die Artists eine Vergütung bekommen. Ich dachte die Werbung bzw. der Push ist die Vergütung.
Weiß jemand wie viel sowas bei TV Shows ist?

ESC Jul
ESC Jul
7 Monate zuvor
Reply to  Julian

Für Schlagershows kursieren im Internet Zahlen von nur 100 – 750 €. Ich denke für den Vorentscheid wird das ähnlich sein. Ich kann aber auch falsch liegen

Last edited 7 Monate zuvor by ESC Jul
roxy
roxy
7 Monate zuvor
Reply to  ESC Jul

Glaubst du im Ernst, dass Roland Kaiser für eine Gage von € 750,- auftritt?

ESC Jul
ESC Jul
7 Monate zuvor
Reply to  roxy

Gut, der bekommt vielleicht mehr, aber im Vorentscheid wird wohl kaum einer die Bekannteheit von Roland Kaiser haben.

Die meisten andern bekommen scheinbar nicht so viel. Heino bekommt laut eigener Aussage 500€. Laut Michael Holm „sind die Gagen in Deutschland für Fernsehauftritte denkbar gering“
https://www.merkur.de/boulevard/zu-wenig-geld-fuer-auftritte-in-silbereisen-shows-schlagerstar-rechnet-ab-gagen-sind-denkbar-gering-zr-93865801.html

Ikke Hüftgold spricht von 750€ im Fernsehgarten:
https://www.t-online.de/unterhaltung/tv/zdf-fernsehgarten/id_100212606/-zdf-fernsehgarten-so-viel-geld-bekommen-die-stars.html
Laut Ikke Hüftgold gebe es tatsächlich auch Musiker, die für ihre Auftritte in der Show „mehrere 1.000 Euro bekommen“.

Wer überhaupt nicht bekannt ist, soll bei Immer wieder Sonntags nur 100€ bekommen. Stars auch über 1000€
https://www.bunte.de/stars/star-news/tv-show/immer-wieder-sonntags-100-bis-1000-euro-so-hoch-ist-die-gage-der-kuenstler.html

Last edited 7 Monate zuvor by ESC Jul
Hans-Georg
Hans-Georg
7 Monate zuvor
Reply to  ESC Jul

Finde diese Gagen völlig richtig. Es geht ja immerhin um unser aller Beiträge, mit denen wir die Shows finanzieren. Nicht dass ich den Musikern nicht mehr gönnen würde, aber wenn es aus öffentlichen Geldern erfolgt, finde ich einfach, man muss es nicht übertreiben – und finde es gut, wenn der ÖRR sich da nicht von „großen Namen“ (oder großen Egos…) beeindrucken lässt.

David E.
David E.
7 Monate zuvor
Reply to  ESC Jul

Im Fernsehgarten bekommt man 0€. Das hat mal Saltatio Mortis in ihrem Podcast erzählt.

Aka Nichts
Aka Nichts
7 Monate zuvor
Reply to  Julian

Will Church meinte in einem Video, dass das 1000 Euro für jeden Act im VE 2023 war.
(Quelle ergänze ich später)

Last edited 7 Monate zuvor by Aka Nichts
Aka Nichts
Aka Nichts
7 Monate zuvor
Reply to  Aka Nichts

https://youtu.be/99F_CBRN-UQ?feature=shared
Hier die Quelle
Der Betrag wird ab etwa 3:30 min genannt.

Last edited 7 Monate zuvor by Aka Nichts
Hobo Lichtermann
Hobo Lichtermann
7 Monate zuvor

Hallo Allerseits,
İch habe heute eine Info vom SWR bekommen, die da lautet, dass es keinen offenen Bewerberaufruf gibt, sondern eine Vorauswahl an geeigneten Acts durch den direkten Austausch mit Experten und Expertinnen der professionellen Musikszene erfolgen soll.
Mal sehen aber wie das sich letztendlich gestaltet.
Grüße Euer
Hobo

ESC Jul
ESC Jul
7 Monate zuvor

Ich hoffe, du bekommst die Möglichkeit dich wieder zu bewerben. Ich mochte die Songs mit denen du dich in den vergangenen Jahren beworben hast sehr gerne

Last edited 7 Monate zuvor by ESC Jul
Hobo Lichtermann
Hobo Lichtermann
7 Monate zuvor
Reply to  ESC Jul

Hallo, vielen, vielen Dank für deinen Zuspruch. İch habe Gänsehaut bekommen. Ja, ich hab dieses Jahr wieder was vorzeigbares, vielleicht sogar zwei..
Toll, toll toll
LG
Hobo

Morph
Morph
7 Monate zuvor

Ungewöhnlich finde ich die Teilnahmebedingungen nicht. Vielleicht fehlt ein wenig der Bonus für den Fall, dass man erfolgreich(er) abschneidet. Was jedoch bisher mehr fehlt ist ein Zugpferd (wie letztes Jahr Raab), damit sich mehr und evtl. auch interessantere Leute bewerben.

ESC2026
ESC2026
6 Monate zuvor

Nicht gut finde ich, dass wohl nur größerer Labes, die entsprechend Geld zur Verfügung stellen, in die Auswahl kommen. Ein kleine Label, so musste ich es erfahren, bekommt keine Antwort auf eine Bewerbung. Außerdem ist Lena damals und sogar Nicole, total Bühnenunerfahren gewesen, und beide haben den ESC gewonnen, genau das hat es wohl ausgemacht. Die Lieder waren es nicht.

dirtsa
dirtsa
6 Monate zuvor
Reply to  ESC2026

Oh, das ist doof!
Dann fürchte ich wird’s doch wieder die übliche Pop-Musik und nichts Out of tthe box! 🙁
Auch ein Michael Schulte war bei einem Independant Lable, weil ihn keiner haben wollte. Und ich muss sagen, die Songs aus der Phase haben mir besser gefallen, als die, die er nun beim großen Lable hat (ich glaube Universal ?)

Franny
Franny
6 Monate zuvor
Reply to  dirtsa

die Songs aus der Phase haben mir besser gefallen, als die, die er nun beim großen Lable hat

Das hab ich mir neulich auch gedacht. Damals waren es individuelle, persönliche Songs. Jetzt unterscheidet er sich musikalisch leider nicht mehr von dem ganzen Pop-Einheitsbrei und Radiogedudel. Ausgenommen ist seine besondere Stimme.

dirtsa
dirtsa
6 Monate zuvor
Reply to  Franny

Mein Lieblinfgsalbum von ihm ist sein 2. Album „The Arising“.
Das habe ich ne lange Zeit rauf und runter gehört. Auf dem 3. Album hat er leider auch schon mit den damals gerade modernen Verzerrungen gearbeitet, aber immerhin ist dort der für mich beste Song von ihm überhaupt „Falling apart“ drauf.
Auf dem 1. Album ist der andere herausstechende Song „You said you’d grow old with me“ drauf. Aber als Gesamtwerk kann ich nur „The Arising“ empfehlen. 🙂

4porcelli - Help the 🦦 - save his people United2
4porcelli - Help the 🦦 - save his people United2
6 Monate zuvor
Reply to  ESC2026

Total Bühnenunerfahren war Nicole aber nicht, sie hatte im
Vorjahr einen ziemlich großen Hit, Flueg nicht so hoch, mein kleiner Freund, der Nr. 2 in Deutschland war, da kamen dann auch die ganzen Fernsehauftritte wie Hitparade und Schaubude.

ESC2026
ESC2026
6 Monate zuvor

Das meine ich doch. Hinter Nicole stand Ralph Siegel, ein großer Label und sehr einflussreich. Hans Hartz dagegen, ist mit seinem Song „Die weißen Tauben sind müde“ damals nicht zum Vorentscheid eingeladen worden. Obwohl: Ein besserer Song. Aber die deutschen Medienvertreter haben vorab andres entschieden, und so einen großartigen Künstler ignoriert. So wird es bestimmt dieses Jahr auch sein.

Franny
Franny
6 Monate zuvor
Reply to  ESC2026

Hm. Na dann eben Arising Empire. 😛 😀

Napalm Records ist ja ein österreischisches Label. Zwar mit einer Niederlassung in Berlin, aber das wird nicht genügen. Dann halt mit nem deutschen Act. 😉

Last edited 6 Monate zuvor by Franny
dirtsa
dirtsa
6 Monate zuvor
Reply to  Franny

Napalm Records ist vor allem ein gutes Lable, das seinen Acts absolute künstlerische Freiheit läßt. 🙂

Ferdinand Steinhuber
Ferdinand Steinhuber
6 Monate zuvor

Ich finde es nicht gut, dass sich Künstler nicht zusätzlich bei anderen Ländern bewerben können. Wie oft, außer bei Nemo, ist es vorgekommen, dass Künstler abgesagt haben weil sie in einem anderen Land nominiert wurden? Ist wohl eher ein Lotto 6-er.

Ferdinand Steinhuber
Ferdinand Steinhuber
6 Monate zuvor

Ich würde auf der Stelle Katiuska McLean nominieren. Sie ist eine begnadete Sängerin und auch Songwriterin

Ferdinand Steinhuber
Ferdinand Steinhuber
6 Monate zuvor
Last edited 6 Monate zuvor by Ferdinand Steinhuber
Crevaux, R.
Crevaux, R.
6 Monate zuvor

Es gibt wohl nicht mehr die Möglichkeit sich zu bewerben. Sog. Talent-Scouts gehen auf die Suche???

Kiu
Kiu
4 Monate zuvor

Bei diesen schamlosen Bedingungen würde ICH den SWR in die Wûste schicken !!

Das ist dermaßen einseitig und finanzgetrieben, daß man als Künstler schon denkbehindert sei muß um darauf einzugehen

Wofür wollen die Sendeanstalten in Deutschland nochmal die Millionen ?
Sie geben sie offensichtlich für Anwälte aus .

Matty
Matty
4 Monate zuvor
Reply to  Kiu

Heul leise!