ESC-Barometer: Wie gefällt Dir der moldawische Beitrag „Stay“ von Ana Odobescu?

Ana Odobescu hat mit dem Song „Stay“ die moldawische Vorentscheidung O Melodie Pentru Europa gewonnen. Für unser ESC-Barometer brauchen wir Deine spontane Meinung. Bitte stimme nur einmal ab, damit wir ein einigermaßen objektives Bild erhalten. Die Befragung ist für drei Tage offen. Danach kann nur noch das Ergebnis angesehen werden.

ESC-Barometer: Wie gefällt Dir der moldawische Beitrag „Stay“ von Ana Odobescu?

  • ist solala (39%, 145 Votes)
  • gefällt mir weniger (27%, 100 Votes)
  • gefällt mir gut (19%, 72 Votes)
  • ist ganz furchtbar (11%, 42 Votes)
  • ist ganz ausgezeichnet (4%, 16 Votes)

Total Voters: 375

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39 Kommentare

  1. Ana war wirklich die Beste im Vorentscheid. Obwohl es mir gefällt, befürchte ich fast, dass es i. Semi hängen bleibt wenn keine super Show aufgefahren wird.

  2. Ich finde den Song gar nicht schlecht. Eigentlich sogar ganz gut, wird sich aber nicht so gut platzieren wie DoReDos letztes Jahr. Um Längen besser als so manch anderer osteuropäischer Beitrag dieses Jahr.

    • Darf ich mal alle drauf aufmerksam machen ,dass auch dieses Jahr nur 15 Lieder im Semifinale rausfliegen, da ist nicht wirklich viel Platz um dieses Lied auch noch rauszuschicken .

      Mit einem tollen Staging ist das durchaus finalwürdig!

      • War nicht als Antwort zu platzieren…..

        Man sollte meinen, dass ich als „Digital native“ sowas im Griff habe!

  3. ist gar nicht mal schlecht.
    Könnte ins Finale kommen, aber nicht so gut wie 2017, 2018.
    Aber ist wirklich ansprechend und das Moldau geile Performances macht, weiß jeder

  4. Unspezifisch. Finalteilnahme würde höchstens mit einer richtig moldawischen Show klappen, aber das erlaubt das Lied wohl nicht …
    Chişinău 2020? Garantiert nicht.

  5. Von diesen drögen Depressions-Balladen sind wohl schon Hunderte in osteuropäischen Vorentscheiden gescheitert. Jetzt hat es mal geklappt; und eigentlich ist die Melodie gar nicht so schlecht und Ana wirkt auch ganz sympathisch, wenn man sie nicht zu Tode schminkt! Ein vernünftiger Revamp und ein besseres Staging, dann könnte es knapp fürs Finale reichen.
    Glückwunsch aber auf jeden Fall an den Komponisten Georgios Kalpakidis, der es mit seinem 36. Song (!) endlich zum Song Contest geschafft hat 🙂

  6. Ernsthaft??? Also das hat ja mal so überhaupt nix. Akustische Massenware, von der so gar nix hängen bleibt. Da kann man sich ja nicht mal drüber aufregen, das hört man und hat es sofort wieder vergessen. Den Vergleich mit dem absolut großartigen „O mie“ kann ich überhaupt nicht nachvollziehen…
    Nee, das hören und sehen wir im Mai definitiv nur einmal.
    Da find ich ja das isländische Lied besser – das tut wenigstens weh 🙂 Oder das australische Lied – das hat wenigstens Unterhaltungswert.

  7. Generischer gehts nicht – hold on be strong??? Dänemark in billig. Moldova braucht irre uptempo Nummern, die man toll inszenieren kann – das hier ist Schrott, den keiner braucht. SAD!

  8. Schreiballade in schlechtem Englisch, schon x-mal gehört.

    Nach Island und Portugal ist es mir aber schon fast egal….

  9. Der Song ist ganz nett, kann man sich anhören. Glaube aber nicht, dass damit Moldau grosse Chancen haben werden. Da muss schon ein bisschen mehr kommen.

  10. Mir hat gar nix in Moldau gefallen. Das Siegerlied ist 08/15 Brei, wie wir es schon oft beim ESC vorgesetzt bekommen haben. Langweilig!

  11. Naja, über Portugal und Island kann man sich wenigstens aufregen, das hier ist einfach nur langweilig. Stay passt doch, sie stayed im Semifinale.

  12. Fürchterlich. Furchtbar dröge ESC-Ware. Als hätte man Cristina Carlat und Lidia Isac gekreuzt. Wie aus dem Lehrbuch für ESC-Songs. Allerdings aus dem für die gescheiterten.

  13. Hab nach dem zweiten Chorus aufgegeben. Kam da noch was gutes? Glaub nicht. Das ist so dermaßen langweilig. Tut mir fast leid für das tapfere kleine Moldau, aber dieses Jahr nach zwei guten Jahren mal wieder raus im Semi mit 24 Punkten (alle aus Rumänien)

  14. Wieder mal ein „Stay“, aber leider eins der schlechteren Sorte. Ganz nett anzuhören, tut nicht weh, hat man aber sofort wieder vergessen. Dass man das offenbar im Wohnzimmer von jemandem aufgenommen hat, hilft dem Lied auch nicht wirklich.

  15. @ porsteinn

    Ganz fürchterlich auch der Gesang. Bei jaulenden Frauenstimmen bekomme ch eh die Krise – dazu noch dieses „Betonenglich“. Aus im Semifinale !

    • Stay,
      no matter what they say,
      stay,
      until I find my way
      stay,
      if you are gay then pray
      stay
      don t slay Theresa May
      stay,
      you sing this awkward brei
      oh jehminay!

  16. Ich hatte die schnipsel sämtlicher 29 Lieder vor dem eigenartigen Filter der Jury gehört: da war Erstaunliches dabei. Wurde aber alles zugunsten eines solchen Mists ausgesiebt: Selber schuld !

  17. Ja so was fehlt noch beim ESC, aber leider geht mir die Stimme nach zwei Minuten dann doch auf die Nerven. Jede Silbe muss langgezogen werden und extra betont, das macht es alles so ungewollt operettenhaft.

  18. Jede Glückssträhne findet mal ein Ende. Moldawien dürfte sich damit keine allzu großen Hoffnungen aufs Finale machen trotz Schützenhilfe aus Rumänien, Italien und Russland im zweiten Semi.

  19. Fantastischer Look erstmal! Und gut, dass es wieder eine Ballade ist – nach 2 Jahren mit „epischen Uptempo-Nummern“ brauche ich eine Abwechslung 🙂
    Instrumental wunderschön, Text okay, Englisch ausbaufähig, aber insgesamt ganz nett. Vielleicht auf der ESC-Bühne mit Windmaschine arbeiten und ein wenig Florina-mäßig den Glitter fallen lassen 😉

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