ESC-Barometer: Wie gefällt Dir der österreichische Beitrag „Limits“ von PÆNDA?

„Limits“ heißt das Lied, das in diesem Jahr für Österreich beim Eurovision Song Contest 2019 in Tel Aviv an den Start geht und heute veröffentlicht wurde. Vorgetragen wird es von Paenda, die wir hier und hier schon ausführlicher vorgestellt haben.

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ESC-Barometer: Wie gefällt Dir der österreichische Beitrag „Limits“ von PÆNDA?

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  • gefällt mir weniger (23%, 112 Votes)
  • ist ganz ausgezeichnet (16%, 76 Votes)
  • ist ganz furchtbar (8%, 40 Votes)

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75 Kommentare

  1. Ich kenne den sticker“ganz furchtbar“ nicht. Aber dieser song ist zu 0(null)% für den esc geeignet. Ich glaube, dass für paenda der esc der todesstoss für ihre karriere ist.

      • Island und portugal sind keine typischen esc-songs. Und trotzdem geeignet weil sie polarisieren(ich hasse dieses wort). Paenda polarisiert leider nicht,obwohl nicht typisch.

  2. Ich erwarte von so einigen Kommentare hier wieder sowas wie: ausgewöhnliches Kunstwerk, tolle Künstlerin mit hochinnovativen Songtext und interessanter Kopfstimme. 😂🙈
    Ich empfinde nur sowas wie: Schade Österreich, nach einem tollen Jahr 2018 mit Césars 3. Platz verabschiedet sich Österreich von der Finalteilnahme in 2019. Das kann man auch nicht aufhübschen mit einer Superperformance.

    • Nö, also mir gefällt das nicht so besonders. Kann dieses Powergehauche auch nicht gut haben. Erinnert mich an irgendeinen Radiohit, stehe da aber gerade auf dem Schlauch. Weiß nicht ob es ein Kunstwerk ist, aber für mich ein Hauch von na sagen wir wenig.

  3. Gefällt mir tatsächlich besser als die Niederlande auch wenn die gute das Lied mehr haucht als singt. Aber das schreit auch nach Halbfinalaus, wobei die Jurys das vielleicht retten.

  4. Nichts für die ESC-Bubble, aber ein cooler Song, der aus dem ganzen Dancefloor-Einheitsbrei herausstechen wird. Könnte ähnlich landen wie Nathan Trent, Jurys relativ hoch, Televoting niedriger.

  5. Man kann wirklich nicht sagen, dass der ORF keine Risikobereitschaft zeigt, aber diesen Song stimmlich perfekt darzubieten und gleichzeit adäquat zu inszenieren, was hier für den Erfolg ein absolutes Muss darstellt, halte ich für nahezu unmöglich. Jedoch allein für die Eier, das hier zu nominieren, hat sich Eberhard Forcher höchstpersönlich ein „Gefällt mir gut“ von mir verdient 😉
    Irgendwie beschleicht mich langsam das Gefühl, dass sich alle „besonderen“ Nummern dieses Jahr die Punkte gegenseitig wegnehmen und am Ende das Mainstreamigste vom Mainstream gewinnt.

  6. Sie hat gestern im Interview gesagt, dass sie nicht weiß, ob das ein ESC-tauglicher Song ist. Das ist er meiner Meinung nach nicht. Mal schauen, was raus kommt. An das Finale glaube ich nicht. Allerdings bin ich ja immer sehr relaxt, was die Qualifikation anlangt. Wenn es nicht klappt, geht die Welt auch nicht unter. Und laut Statistik dauert es eh noch 43 Jahre bis wir den ESC wieder gewinnen. Bis dahin ist die neue Event-Halle in Wien auch fertig. :-))

  7. Es war von Anfang an klar das es ruhig und reduziert ist und mit Cesár kann man überhaupt keinen Vergleich machen
    Mir gefällt die Stimme und der Song sehr gut wenn man sich darauf einlässt
    Ich habe mir auch keine typische Esc bombast Nummer erwartet
    Daumen hoch für Paenda

  8. Ich glaube das ist ein Song, den viele (einschließlich mir) nicht verstehen. Mich erinnert die Stimme der Sängerin an meine pfeifende Heizung.

  9. Eigentlich mutig, im Endeffekt aber leider eine sehr zähe Angelegenheit. Da finde ich sogar „Sister“ besser, wenngleich auf niedrigem Niveau. Diesmal kein Finale mit AT, dafür mit CH.

  10. Gänsehaut… Das ist so schön 😭😭😭 Dazu bitte eine ganz leichte Inszenierung, blau passend zu den Haaren, wehende Tücher, leicht und atmosphärisch… Ö und Ch wollen es dieses Jahr wissen!

    • Bei wehenden Tüchern muss ich immer an die No Angels in Belgrad denken…ganz schlimme Bilder im Kopf!
      Ich denke eher an sowas wie bei Lisa Ajax‘ „Torn“, nur noch dezenter und intimer; aber da sicher wieder Marvin Dietmann tätig ist, wird es wohl wie fast immer bei ihn: Eine gute Grundidee, die dann nicht richtig zu Ende gedacht wird. Aber denken wir einfach positiv und hoffen das Beste 🙂

      • Nein, ist das herrlich: Beim Musikgeschmack sind JeG und porsteinn soulmates, und Frédéric und ich 💜 Leute, es macht Spaß und es wird ein wunderbarer ESC. Fertig, aus 😉🤗

  11. Was mich bei Österreich und den Niederlande besonders ärgert. Man hatte in den beiden Ländern viel Zeit um einen guten Song für den ESC zu produzieren, weil man nicht durch eine VE musste. Sondern diese Lieder wurden den ESC-Fans vorgesetzt, und dann kommt bei beiden Ländern so was schrecklich langweiliges dabei raus. Beide Songs eignen sich gut für Leute, die Schlafstörungen haben. Aber nicht für einen ESC.

    • „Im Rausch der Zeit“ finde ich großartig! Da wäre ich also geneigt dir zuzustimmen, finde „Limits“ aber auch echt schön.

  12. Ein außergewöhnlicher Song aus unserem Nachbarland, doch im Vergleich zum letzten Jahr ist er deutlich schwächer. Da hätte man etwas mehr daraus machen können und ich befürchte, daß Österreich nach sechs Jahren wieder im Finale zuschauen wird. Nächstes Jahr sollte der ORF wieder einen Vorentscheid durchführen oder Hyäne Fischer schicken.

  13. Ich finde den Song ganz gut; leider tut mir ihre Stimme in den Ohren weh (hat Kristian Kostov allerdings auch nicht geschadet) und das Englisch ähnlich unverständlich wie Belarus. Immerhin keine der Langweilernummern, die viele VEs seit Wochen hervorbringen. Inszenierung wird sicher entscheidend sein.

  14. Hab mir bei ihr komplett was anderes und etwas mehr Energie erhofft. Bin von daher etwas enttäuscht, aber für ein „gut“ reicht’s noch. Mit einem überzeugend emotionalen Vortrag sollte es aber mit dem Finale klappen und vielleicht auch ein Mittelfeldplatz möglich sein, wäre meine Einschätzung.

  15. Ne, das ist langweilig und berührt einen nicht, wie es der Beitrag der NL hingegen tut.
    Schade, vergebene Chance.
    Das erste Mal seit 2013 kein Österreich im Finale….

  16. Es gibt Beiträge, die auf mich den Eindruck machen, generalstabsmäßig auf den ESC zugeschnitten worden zu sein, inkl. Markt-Analyse, Songwritingcamp-Training und eingekaufter Texter + Produzenten.

    „Limits“ ist keiner von diesen Songs und versucht noch nicht mal, das zu kaschieren. Allein dafür feier ich ihn schon. Dass er zudem in seiner fragilen Art auch noch Formatradio-Konventionen vor den Kopf stößt und mir auch noch gefällt, reicht dann locker für eine spontane Höchstwertung.

    Ob das ins Finale kommt ist mir Schnurz und den lieben Österreichern, die hier einen ihrer besten Beiträge der letzten 20 Jahre schicken, womöglich auch. Aber wenn Pænda das auf der Bühne stimmlich auch so hinbekommt, ist alles möglich.

  17. Ich bin irgendwie fasziniert vom Video. Sieht wie ein One Take aus. Dazu noch sehr authentisch, ruhig, fast schon stoisch, und dann doch so zerbrechlich. Kann total in die Hose gehen, kann total durch die Decke gehen. Ganz schwer einzuschätzen. Und irgendwie so Non-Esc-Isch, dass es fast schon wieder strategisch sein könnte. Hm. Es gibt nur eine Herausforderung für das Finale, und die heißt „Niederlande“. Ähnliche Atmosphäre nämlich.

  18. Finde es schon interessant, dass der Beitrag aus den Niederlanden so gehypt wird, während Österreich tot geredet wird. Mich überzeugt Paenda mehr und ist die erste Ballade dieses Jahr, die mich berührt.

    • Seh ich genauso. Bei den Niederlanden geht mir die winselige Kopfstimme total auf die Nerven, bei Österreich fügt sie sich schön ins Gesamtbild ein.

  19. Besser als erwartet, nachdem ich vor dem Hören die Kommentare hier gelesen hatte, irgendwie so wie erwartet, irgendwie dem Zeitgeist dieses Jahrgangs entsprechend, dass es ins Nirgendwo plätschert. Nicht die Kraft von NL. Nicht das Polarisierende von Portugal. Wird sich nur knappest qualifizieren. ORF hatte wohl Angst, wie letztes Jahr knapp den ESC wieder ausrichten zu müssen. Nichts zum Schämen für uns Österreicher*innen, nichts zum Cheeren. Paenda wünsche ich das Beste, vor allem in ihrer Musik, und gelungene Auftritte am ESC. Leider fühlt sich für mich der leere Schmerz in ihrem Song so ähnlich an wie die Grundstimmung im derzeit rückwärtsgewandten, dem dummen Stumpfsinn fröhnenden, rechts-extrem rechts regierten Ösiland. Insofern eigentlich ein genialer Beitrag. Ich will das nicht vorgespiegelt dokumentiert bekommen, sondern eine Lösung gezeigt bekommen, die das Bedürfnis nach eigentlich sinnlosem Entfleuchen löscht. Bei mir im vorderen Mittelfeld eines mauen Jahrganges. Umso herausragender zwischen „artsy“ und „Mainstream“ die Tafelrunde Island, Italien und Niederlande. Umso mehr tun Happy Dänemark und Serhats Retro in die von positivem Aufbruch geprägte Zeit gut.

  20. Natürlich kein Eurotrash, aber für mich ist dieser Song eiskalt und die Stimme gefällt mir überhaupt nicht. Wie man dieses Musikgenre durchaus ansprechend präsentieren kann, beweist der Beitrag aus Slowenien.

    2 von 10 Punkten.

  21. Der Song fällt aus der Reihe, könnte aber im großen Teilnehmerfeld übersehen werden. Hier wird der Erfolg von einer gelungenen Performance abhängen.
    Nachdem die Herren gestern bei den veröffentlichten Beiträgen so gut vorgelegt haben, tun sich die Damen am Internationalen Frauentag etwas schwer.

  22. Ich liebe Österreichs Beitrag in diesem Jahr. Es stimmt zwar, dass er mich mehr und mehr mit jedem weiteren Hören in seinen Bann zieht, als dass er mich beim ersten Hören gleich umgeworfen hätte – was vielleicht nicht ESC ideal ist. Aber er berührt mich ungemein.

    Ich schätzte es auch dass der Song nicht für den ESC am Reißbrett geplant wurde und von einer Singer-Songwriterin stammt. Klar, käme es bei der Bubble besser an, man Anleihen von Fuego oder Despacito nähme. Cool jedenfalls vom ORF, dass er mit dieser Auswahl bewusst Risiko eingeht anstelle etwas Mainstreamiges zu senden.

    Alles wird von der Performance (und auch ein wenig von der Startnummer) abhängen. Aber Österreich kann im Semifinale hängen bleiben oder eine Überraschung mit Top 10 liefern.

  23. Eigentlich mag ich solche Songs, aber das hier gefällt mir nicht wirklich… War klar, dass hier wieder Vergleiche mit NL gezogen werden, auch wenn es nicht viel damit gemeinsam hat.

  24. das ist genauso ein quark wie cesar aber der ist ja,“heil dir oh jury“,dritter geworden.
    wenn in 2019 etwas auffällt dann die tatsache,daß sehr viele länder ihren beitrag auf die juries abgestimmt haben oder es zumindest versuchen.
    die einen setzen auf aalglatten pop mit jungs so wie schweden 2018 und die anderen versuchen sich am balladeneintopf.
    schweden wiederum hätte am liebsten cesar vol.2 😀

  25. Dieses Jahr gewinnt Österreich den DACH-Contest ganz klar. 🙂
    Allerdings wird es schwer sein, den Beitrag effektiv zu inszenieren. Viel Glück!

    • Bei mir sind Österreich und Schweiz momentan noch fast gleichauf. Bin mal gespannt, wer in tel Aviv dann inszenatorisch die Nase vorn hat.

  26. Noch zurückgenommener und wir hätten drei Minuten absolute Stille auf der Bühne. Steht und fällt mit dem Staging. Wird entweder intim und super berührend oder direkt beim Hören wieder vergessen. Wünschen würde ich mir ja das Erstere. Denn so schlecht finde ich den Song wirklich nicht.

  27. Also ich hätte nicht gedacht, dass der Song doch so polarisiert. Auf dem Youtube Channel von Eurovision ist der Song von den Likes/Dislikes her der bislang am schlechtesten bewertete Song der Saison – das ist natürlich mit Vorsicht zu genießen, weil der Song erst ein paar Stunden online ist. Dennoch – hätte eher ne Gleichgültigkeit erwartet.

  28. Ein toller und anspruchsvoller Song, der hier natürlich nicht von allen einen Zuspruch erwarten kann. Muss man auch nicht. Mit der passenden Bühnenperformance sehe ich ganz klar das Finale.

  29. @NZL
    Sehe ich genau so
    Mich bewegt der Song total und man merkt das es 100% paenda ist
    Ein Juwel der dann auf der großen Bühne richtig funkeln wird

  30. Talking of shoes oder was sie da singt – ich hab mir aus Frust heute auch zwei Paar gekauft. Sehr mutiger, experimenteller Beitrag, der mir zudem gut gefällt. Ich weiss gar nicht, was Ihr Banausen habt.

    Fein, dein und sicher wird das auf der Bühne gut kommen. Sicher besser als die Schweiz.

  31. Also ich muss gestehen ich finde den Beitrag aus Österreich super…ist nach den Niederlanden, Island,Portugal meine Nummer 4…super gemacht Österreich

  32. Ich find‘s echt ziemlich cool! Ich muss mir langsam wohl eingestehen, dass mein Musikgeschmack irgendwie anders ist. Egal, wir warten mal ab, ob sie wirklich so durchfällt oder doch mit einer guten Platzierung überrascht.

  33. Eine sich kurzzeitig ins kaum erträgliche steigernde Hauch-Parade, die dann ebenso unspektakulär aufhört, wie sie begonnen hat. Von einem künstlerischen Standpunkt aus gesehen durchaus interessant und sicher mit einem gewissen qualitativen Niveau, aber halt leider auch furchtbar langweilig.
    Ein Titel, der ganz klar auf die Gunst der Jurys zielt. Könnte bei anzunehmender hoher Jury-Resonanz fürs Finale reichen, aber das wird dann wohl eher ein Nathan Trent Ergebnis werden…

  34. Ich muss mich leider einigen Lesern hier anschließen. Der Song gefällt mir gar nicht. Es wäre schön, wenn sie mich mit ihrem Live-Auftritt eines Besseren belehren könnte, aber wie Toggie bereits sagte, wird das ’ne schwierige Aufgabe. Viel Glück!

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