ESC-Barometer: Wie gefällt Dir der österreichische Beitrag „Limits“ von PÆNDA?

„Limits“ heißt das Lied, das in diesem Jahr für Österreich beim Eurovision Song Contest 2019 in Tel Aviv an den Start geht und heute veröffentlicht wurde. Vorgetragen wird es von Paenda, die wir hier und hier schon ausführlicher vorgestellt haben.

Für unser ESC-Barometer brauchen wir Deine spontane Meinung. Bitte stimme nur einmal ab, damit wir ein einigermaßen objektives Bild erhalten. Die Befragung ist für drei Tage offen. Danach kann nur noch das Ergebnis angesehen werden.

ESC-Barometer: Wie gefällt Dir der österreichische Beitrag „Limits“ von PÆNDA?

  • ist solala (29%, 141 Votes)
  • gefällt mir gut (24%, 117 Votes)
  • gefällt mir weniger (23%, 112 Votes)
  • ist ganz ausgezeichnet (16%, 76 Votes)
  • ist ganz furchtbar (8%, 40 Votes)

Total Voters: 486

Wird geladen ... Wird geladen ...


Entdecke mehr von ESC kompakt

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

75 Comments
Trakol
Trakol
7 Jahre zuvor

Er ist hier abrufbar https://youtu.be/CmtsfFri5Ro

Rainer 1
7 Jahre zuvor

Ich kenne den sticker“ganz furchtbar“ nicht. Aber dieser song ist zu 0(null)% für den esc geeignet. Ich glaube, dass für paenda der esc der todesstoss für ihre karriere ist.

Andi
Andi
7 Jahre zuvor
Reply to  Rainer 1

Nicht für den ESC geeignet gibt es nicht. Eher nicht typisch ESC…..Und das kann ein Vorteil sein.

Rainer 1
7 Jahre zuvor
Reply to  Andi

Island und portugal sind keine typischen esc-songs. Und trotzdem geeignet weil sie polarisieren(ich hasse dieses wort). Paenda polarisiert leider nicht,obwohl nicht typisch.

Peter Philipp
Peter Philipp
7 Jahre zuvor
Reply to  Rainer 1

paenda,

Rainer 1 moechte Deine Karriere retten. Winke Ihm mal zu, wenn Du im Finale gut abgeschnitten hast…

Gerald Dreier
Gerald Dreier
7 Jahre zuvor

Glaub ichzwar nicht, wird sie aber auch nicht weiterbringen
Vielleichtkann die Inszenierung was retten

melodifestivalenfan
7 Jahre zuvor

Ich erwarte von so einigen Kommentare hier wieder sowas wie: ausgewöhnliches Kunstwerk, tolle Künstlerin mit hochinnovativen Songtext und interessanter Kopfstimme. 😂🙈
Ich empfinde nur sowas wie: Schade Österreich, nach einem tollen Jahr 2018 mit Césars 3. Platz verabschiedet sich Österreich von der Finalteilnahme in 2019. Das kann man auch nicht aufhübschen mit einer Superperformance.

HaElmVol11
HaElmVol11
7 Jahre zuvor

Nö, also mir gefällt das nicht so besonders. Kann dieses Powergehauche auch nicht gut haben. Erinnert mich an irgendeinen Radiohit, stehe da aber gerade auf dem Schlauch. Weiß nicht ob es ein Kunstwerk ist, aber für mich ein Hauch von na sagen wir wenig.

escfan05
escfan05
7 Jahre zuvor

Hier das Limit für Österreich: Semifinale. Da hätte ich deutlich mehr erwartet.

eccehomo42
7 Jahre zuvor

Gefällt mir tatsächlich besser als die Niederlande auch wenn die gute das Lied mehr haucht als singt. Aber das schreit auch nach Halbfinalaus, wobei die Jurys das vielleicht retten.

roxy
roxy
7 Jahre zuvor

Nichts für die ESC-Bubble, aber ein cooler Song, der aus dem ganzen Dancefloor-Einheitsbrei herausstechen wird. Könnte ähnlich landen wie Nathan Trent, Jurys relativ hoch, Televoting niedriger.

floppy
Mitglied
floppy
7 Jahre zuvor

Man kann wirklich nicht sagen, dass der ORF keine Risikobereitschaft zeigt, aber diesen Song stimmlich perfekt darzubieten und gleichzeit adäquat zu inszenieren, was hier für den Erfolg ein absolutes Muss darstellt, halte ich für nahezu unmöglich. Jedoch allein für die Eier, das hier zu nominieren, hat sich Eberhard Forcher höchstpersönlich ein „Gefällt mir gut“ von mir verdient 😉
Irgendwie beschleicht mich langsam das Gefühl, dass sich alle „besonderen“ Nummern dieses Jahr die Punkte gegenseitig wegnehmen und am Ende das Mainstreamigste vom Mainstream gewinnt.

erdnucki
7 Jahre zuvor

Die Irische Beitrag wurde auch mittlerweile veröffentlicht.

Landet bei mir (und wahrscheinlich auch beim ESC) ganz weit hinten..

ESC-Thomas
ESC-Thomas
7 Jahre zuvor

Sie hat gestern im Interview gesagt, dass sie nicht weiß, ob das ein ESC-tauglicher Song ist. Das ist er meiner Meinung nach nicht. Mal schauen, was raus kommt. An das Finale glaube ich nicht. Allerdings bin ich ja immer sehr relaxt, was die Qualifikation anlangt. Wenn es nicht klappt, geht die Welt auch nicht unter. Und laut Statistik dauert es eh noch 43 Jahre bis wir den ESC wieder gewinnen. Bis dahin ist die neue Event-Halle in Wien auch fertig. :-))

Rainer 1
7 Jahre zuvor
Reply to  ESC-Thomas

😊😊😊das haben sie vor gefühlt 45jahren in berlin auch gesagt

ESC-Thomas
ESC-Thomas
7 Jahre zuvor
Reply to  Rainer 1

In Wien dauert es lange, bis man anfängt. In Berlin dauert es lange, bis man fertig wird. :-))

Klaus
Klaus
7 Jahre zuvor

Es war von Anfang an klar das es ruhig und reduziert ist und mit Cesár kann man überhaupt keinen Vergleich machen
Mir gefällt die Stimme und der Song sehr gut wenn man sich darauf einlässt
Ich habe mir auch keine typische Esc bombast Nummer erwartet
Daumen hoch für Paenda

sunny42
sunny42
7 Jahre zuvor

Schade das wird dieses Jahr nichts für Österreich

Alemino
Alemino
7 Jahre zuvor

Ich glaube das ist ein Song, den viele (einschließlich mir) nicht verstehen. Mich erinnert die Stimme der Sängerin an meine pfeifende Heizung.

Mariposa
Mariposa
7 Jahre zuvor

Eigentlich mutig, im Endeffekt aber leider eine sehr zähe Angelegenheit. Da finde ich sogar „Sister“ besser, wenngleich auf niedrigem Niveau. Diesmal kein Finale mit AT, dafür mit CH.

ESCFan2009
ESCFan2009
7 Jahre zuvor

Gänsehaut… Das ist so schön 😭😭😭 Dazu bitte eine ganz leichte Inszenierung, blau passend zu den Haaren, wehende Tücher, leicht und atmosphärisch… Ö und Ch wollen es dieses Jahr wissen!

floppy
Mitglied
floppy
7 Jahre zuvor
Reply to  ESCFan2009

Bei wehenden Tüchern muss ich immer an die No Angels in Belgrad denken…ganz schlimme Bilder im Kopf!
Ich denke eher an sowas wie bei Lisa Ajax‘ „Torn“, nur noch dezenter und intimer; aber da sicher wieder Marvin Dietmann tätig ist, wird es wohl wie fast immer bei ihn: Eine gute Grundidee, die dann nicht richtig zu Ende gedacht wird. Aber denken wir einfach positiv und hoffen das Beste 🙂

Frédéric
Frédéric
7 Jahre zuvor
Reply to  ESCFan2009

Schön, dass wir uns wieder einig sind. Gefällt mir tatsächlich viel besser als „Arcade“.

ESCFan2009
ESCFan2009
7 Jahre zuvor
Reply to  Frédéric

Nein, ist das herrlich: Beim Musikgeschmack sind JeG und porsteinn soulmates, und Frédéric und ich 💜 Leute, es macht Spaß und es wird ein wunderbarer ESC. Fertig, aus 😉🤗

escfan05
escfan05
7 Jahre zuvor

Was mich bei Österreich und den Niederlande besonders ärgert. Man hatte in den beiden Ländern viel Zeit um einen guten Song für den ESC zu produzieren, weil man nicht durch eine VE musste. Sondern diese Lieder wurden den ESC-Fans vorgesetzt, und dann kommt bei beiden Ländern so was schrecklich langweiliges dabei raus. Beide Songs eignen sich gut für Leute, die Schlafstörungen haben. Aber nicht für einen ESC.

Mariposa
Mariposa
7 Jahre zuvor

Vielleicht wäre Hyäne Fischer wirklich die bessere Wahl gewesen…. Schade, ORF.

Frédéric
Frédéric
7 Jahre zuvor
Reply to  Mariposa

„Im Rausch der Zeit“ finde ich großartig! Da wäre ich also geneigt dir zuzustimmen, finde „Limits“ aber auch echt schön.

Matty
7 Jahre zuvor

Ein außergewöhnlicher Song aus unserem Nachbarland, doch im Vergleich zum letzten Jahr ist er deutlich schwächer. Da hätte man etwas mehr daraus machen können und ich befürchte, daß Österreich nach sechs Jahren wieder im Finale zuschauen wird. Nächstes Jahr sollte der ORF wieder einen Vorentscheid durchführen oder Hyäne Fischer schicken.

4porcelli - I love you but Russia is horrible!
4porcelli - I love you but Russia is horrible!
7 Jahre zuvor

Ich finde den Song ganz gut; leider tut mir ihre Stimme in den Ohren weh (hat Kristian Kostov allerdings auch nicht geschadet) und das Englisch ähnlich unverständlich wie Belarus. Immerhin keine der Langweilernummern, die viele VEs seit Wochen hervorbringen. Inszenierung wird sicher entscheidend sein.

Trakol
Trakol
7 Jahre zuvor

Das kam Österreich wohl an sein Limit

Schorschiborsch
Schorschiborsch
7 Jahre zuvor

Der Song ist einer der zeitgemäßeren dieses Jahr und ich hoffe sehr auf den Finaleinzug. I like.

Mariposa
Mariposa
7 Jahre zuvor

Nur leider bedeutet „zeitgemäß“ nicht immer zwangsläufig auch gut…..

Böörti01
Böörti01
7 Jahre zuvor

Hab mir bei ihr komplett was anderes und etwas mehr Energie erhofft. Bin von daher etwas enttäuscht, aber für ein „gut“ reicht’s noch. Mit einem überzeugend emotionalen Vortrag sollte es aber mit dem Finale klappen und vielleicht auch ein Mittelfeldplatz möglich sein, wäre meine Einschätzung.

Nils
Nils
7 Jahre zuvor

Ne, das ist langweilig und berührt einen nicht, wie es der Beitrag der NL hingegen tut.
Schade, vergebene Chance.
Das erste Mal seit 2013 kein Österreich im Finale….

Frédéric
Frédéric
7 Jahre zuvor
Reply to  Nils

Kleine Korrektur: es berührt DICH nicht, wie es der Beitrag der NL hingegen tut.

Bei mir ist es eher umgekehrt.

Frédéric
Frédéric
7 Jahre zuvor

Es gibt Beiträge, die auf mich den Eindruck machen, generalstabsmäßig auf den ESC zugeschnitten worden zu sein, inkl. Markt-Analyse, Songwritingcamp-Training und eingekaufter Texter + Produzenten.

„Limits“ ist keiner von diesen Songs und versucht noch nicht mal, das zu kaschieren. Allein dafür feier ich ihn schon. Dass er zudem in seiner fragilen Art auch noch Formatradio-Konventionen vor den Kopf stößt und mir auch noch gefällt, reicht dann locker für eine spontane Höchstwertung.

Ob das ins Finale kommt ist mir Schnurz und den lieben Österreichern, die hier einen ihrer besten Beiträge der letzten 20 Jahre schicken, womöglich auch. Aber wenn Pænda das auf der Bühne stimmlich auch so hinbekommt, ist alles möglich.

Peter Philipp
Peter Philipp
7 Jahre zuvor

Ich glaube an den Einzug ins Finale.

Derfla49
Derfla49
7 Jahre zuvor

Fühle mich total gechillt von dem Song.
Habe allerdings immer auf einen Höhepunkt gewartet. Trotzdem gut gedrückt.

miramax09
7 Jahre zuvor

Ich bin irgendwie fasziniert vom Video. Sieht wie ein One Take aus. Dazu noch sehr authentisch, ruhig, fast schon stoisch, und dann doch so zerbrechlich. Kann total in die Hose gehen, kann total durch die Decke gehen. Ganz schwer einzuschätzen. Und irgendwie so Non-Esc-Isch, dass es fast schon wieder strategisch sein könnte. Hm. Es gibt nur eine Herausforderung für das Finale, und die heißt „Niederlande“. Ähnliche Atmosphäre nämlich.

Calv
7 Jahre zuvor

Finde es schon interessant, dass der Beitrag aus den Niederlanden so gehypt wird, während Österreich tot geredet wird. Mich überzeugt Paenda mehr und ist die erste Ballade dieses Jahr, die mich berührt.

Bandido
Bandido
7 Jahre zuvor
Reply to  Calv

Seh ich genauso. Bei den Niederlanden geht mir die winselige Kopfstimme total auf die Nerven, bei Österreich fügt sie sich schön ins Gesamtbild ein.

Gaby
Gaby
7 Jahre zuvor

Berührt mich in keinster Weise. Im Gegenteil, die Stimme nervt schon nach einer knapper Minute. Schade.

CHUPACABRA
CHUPACABRA
7 Jahre zuvor

Besser als erwartet, nachdem ich vor dem Hören die Kommentare hier gelesen hatte, irgendwie so wie erwartet, irgendwie dem Zeitgeist dieses Jahrgangs entsprechend, dass es ins Nirgendwo plätschert. Nicht die Kraft von NL. Nicht das Polarisierende von Portugal. Wird sich nur knappest qualifizieren. ORF hatte wohl Angst, wie letztes Jahr knapp den ESC wieder ausrichten zu müssen. Nichts zum Schämen für uns Österreicher*innen, nichts zum Cheeren. Paenda wünsche ich das Beste, vor allem in ihrer Musik, und gelungene Auftritte am ESC. Leider fühlt sich für mich der leere Schmerz in ihrem Song so ähnlich an wie die Grundstimmung im derzeit rückwärtsgewandten, dem dummen Stumpfsinn fröhnenden, rechts-extrem rechts regierten Ösiland. Insofern eigentlich ein genialer Beitrag. Ich will das nicht vorgespiegelt dokumentiert bekommen, sondern eine Lösung gezeigt bekommen, die das Bedürfnis nach eigentlich sinnlosem Entfleuchen löscht. Bei mir im vorderen Mittelfeld eines mauen Jahrganges. Umso herausragender zwischen „artsy“ und „Mainstream“ die Tafelrunde Island, Italien und Niederlande. Umso mehr tun Happy Dänemark und Serhats Retro in die von positivem Aufbruch geprägte Zeit gut.

Mariposa
Mariposa
7 Jahre zuvor

Natürlich kein Eurotrash, aber für mich ist dieser Song eiskalt und die Stimme gefällt mir überhaupt nicht. Wie man dieses Musikgenre durchaus ansprechend präsentieren kann, beweist der Beitrag aus Slowenien.

2 von 10 Punkten.

Festivalknüller
Festivalknüller
7 Jahre zuvor

Der Song fällt aus der Reihe, könnte aber im großen Teilnehmerfeld übersehen werden. Hier wird der Erfolg von einer gelungenen Performance abhängen.
Nachdem die Herren gestern bei den veröffentlichten Beiträgen so gut vorgelegt haben, tun sich die Damen am Internationalen Frauentag etwas schwer.

Biffi
Mitglied
Biffi
7 Jahre zuvor

Die selbe lahme Sülze wie der Niederländer. ESC = European Schlaflied Contest

grawutzl
grawutzl
7 Jahre zuvor

Ich liebe Österreichs Beitrag in diesem Jahr. Es stimmt zwar, dass er mich mehr und mehr mit jedem weiteren Hören in seinen Bann zieht, als dass er mich beim ersten Hören gleich umgeworfen hätte – was vielleicht nicht ESC ideal ist. Aber er berührt mich ungemein.

Ich schätzte es auch dass der Song nicht für den ESC am Reißbrett geplant wurde und von einer Singer-Songwriterin stammt. Klar, käme es bei der Bubble besser an, man Anleihen von Fuego oder Despacito nähme. Cool jedenfalls vom ORF, dass er mit dieser Auswahl bewusst Risiko eingeht anstelle etwas Mainstreamiges zu senden.

Alles wird von der Performance (und auch ein wenig von der Startnummer) abhängen. Aber Österreich kann im Semifinale hängen bleiben oder eine Überraschung mit Top 10 liefern.

Goynen67
Goynen67
7 Jahre zuvor

Sehr eigener Song, fragil und emotional. Aber ich befürchte das geht in der großen Welle unter…

JeG_
JeG_
7 Jahre zuvor

Eigentlich mag ich solche Songs, aber das hier gefällt mir nicht wirklich… War klar, dass hier wieder Vergleiche mit NL gezogen werden, auch wenn es nicht viel damit gemeinsam hat.

lasse braun
lasse braun
7 Jahre zuvor

das ist genauso ein quark wie cesar aber der ist ja,“heil dir oh jury“,dritter geworden.
wenn in 2019 etwas auffällt dann die tatsache,daß sehr viele länder ihren beitrag auf die juries abgestimmt haben oder es zumindest versuchen.
die einen setzen auf aalglatten pop mit jungs so wie schweden 2018 und die anderen versuchen sich am balladeneintopf.
schweden wiederum hätte am liebsten cesar vol.2 😀

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
7 Jahre zuvor

Dieses Jahr gewinnt Österreich den DACH-Contest ganz klar. 🙂
Allerdings wird es schwer sein, den Beitrag effektiv zu inszenieren. Viel Glück!

porsteinn
Mitglied
porsteinn
7 Jahre zuvor

Bei mir sind Österreich und Schweiz momentan noch fast gleichauf. Bin mal gespannt, wer in tel Aviv dann inszenatorisch die Nase vorn hat.

porsteinn
Mitglied
porsteinn
7 Jahre zuvor

Noch zurückgenommener und wir hätten drei Minuten absolute Stille auf der Bühne. Steht und fällt mit dem Staging. Wird entweder intim und super berührend oder direkt beim Hören wieder vergessen. Wünschen würde ich mir ja das Erstere. Denn so schlecht finde ich den Song wirklich nicht.

miramax09
7 Jahre zuvor

Also ich hätte nicht gedacht, dass der Song doch so polarisiert. Auf dem Youtube Channel von Eurovision ist der Song von den Likes/Dislikes her der bislang am schlechtesten bewertete Song der Saison – das ist natürlich mit Vorsicht zu genießen, weil der Song erst ein paar Stunden online ist. Dennoch – hätte eher ne Gleichgültigkeit erwartet.

bb
bb
7 Jahre zuvor
Reply to  miramax09

Mit einem halbnackten Mann im Hintergrund würde er besser ankommen, die Bubble ist so einfach gestrickt.

NZL
NZL
7 Jahre zuvor

Ein toller und anspruchsvoller Song, der hier natürlich nicht von allen einen Zuspruch erwarten kann. Muss man auch nicht. Mit der passenden Bühnenperformance sehe ich ganz klar das Finale.

Klaus
Klaus
7 Jahre zuvor

@NZL
Sehe ich genau so
Mich bewegt der Song total und man merkt das es 100% paenda ist
Ein Juwel der dann auf der großen Bühne richtig funkeln wird

stefanohh
stefanohh
7 Jahre zuvor

Bin auch zwiegespalten, wie wirkt es live gesungen, vorallem das YOU..

Alkibernd
Alkibernd
7 Jahre zuvor

Talking of shoes oder was sie da singt – ich hab mir aus Frust heute auch zwei Paar gekauft. Sehr mutiger, experimenteller Beitrag, der mir zudem gut gefällt. Ich weiss gar nicht, was Ihr Banausen habt.

Fein, dein und sicher wird das auf der Bühne gut kommen. Sicher besser als die Schweiz.

Jaws
Jaws
7 Jahre zuvor

Also ich muss gestehen ich finde den Beitrag aus Österreich super…ist nach den Niederlanden, Island,Portugal meine Nummer 4…super gemacht Österreich

DerKai
DerKai
7 Jahre zuvor

Ich find‘s echt ziemlich cool! Ich muss mir langsam wohl eingestehen, dass mein Musikgeschmack irgendwie anders ist. Egal, wir warten mal ab, ob sie wirklich so durchfällt oder doch mit einer guten Platzierung überrascht.

Kontrapunkt
Kontrapunkt
7 Jahre zuvor

Eine sich kurzzeitig ins kaum erträgliche steigernde Hauch-Parade, die dann ebenso unspektakulär aufhört, wie sie begonnen hat. Von einem künstlerischen Standpunkt aus gesehen durchaus interessant und sicher mit einem gewissen qualitativen Niveau, aber halt leider auch furchtbar langweilig.
Ein Titel, der ganz klar auf die Gunst der Jurys zielt. Könnte bei anzunehmender hoher Jury-Resonanz fürs Finale reichen, aber das wird dann wohl eher ein Nathan Trent Ergebnis werden…

NZL
NZL
7 Jahre zuvor

Ein Nahtan Trend Ergebnis wäre doch toll. Ein 16. Platz beim ESC ist doch fabelhaft für ein DACH-Land 🙂

Dominik
7 Jahre zuvor

Ich muss mich leider einigen Lesern hier anschließen. Der Song gefällt mir gar nicht. Es wäre schön, wenn sie mich mit ihrem Live-Auftritt eines Besseren belehren könnte, aber wie Toggie bereits sagte, wird das ’ne schwierige Aufgabe. Viel Glück!