
Die ARD und der dort für den Eurovision Song Contest zuständige SWR haben heute gebündelt eine Vielzahl von Programminformationen zum deutschen Vorentscheid und dem Wettbewerb im Mai in Wien bekanntgegeben. Während die meisten Informationen für ESC kompakt Leser bekannt sind, gab es auch einige Neuigkeiten: So wird es zum Vorentscheid Das deutsche Finale 2026 wieder ein „ESC vor acht“ geben, das von Consi Zöller (Aufmacherbild) moderiert wird. Die ESC-Halbfinale aus Wien versendet die ARD wie gewohnt auf ONE und in der Mediathek. Dafür darf Barbara Schöneberger wieder ran: ARD, ORF und SRG produzieren in Wien wieder eine gemeinsame Show vor dem eigentlichen ESC-Finale. Außerdem wichtig: Für das Public Viewing des ESC Finales in Karlsruhe beginnt bereits heute der Vorverkauf!
Das hat man davon, wenn man erst informiert, „wenn es etwas zu informieren gibt“ (früheres Zitat der deutschen ESC-Presse-Ikone des NDR, Iris Bents). Dann geht’s nämlich wild durcheinander und Pressemeldung und Pressekonferenz sind nur in Teilen aufeinander abgestimmt. Wir sortieren hier alle Infos für Euch.
Unsere Quellen sind dabei die SWR Pressekonferenz, die heute Vormittag auch online stattgefunden hat und für die wir einen Spontan-Live-Blog eingerichtet hatten. Daneben gibt es die Veröffentlichungen auf der ESC-Seite des SWR. Den ESC-Teil der Pressemeldung „SWR / Perspektivenvielfalt erleben – SWR Highlights 2026“ war so dünn, das wir ihn im weiteren ausblenden.
Die Nachrichten bzw. Updates im Einzelnen:
„ESC vor acht“ stimmt vom 23. bis 26. Februar jeweils um 19:45 Uhr im Ersten das TV-Publikum in kurzen Ausgaben direkt vor der Tagesschau auf den Vorentscheid Eurovision Song Contest – Das Deutsche Finale 2026 ein. ESC-Experte und SWR 3-Moderator Constantin Zöller stellt in jeder der vier Folgen die Acts vor, die in der großen Liveshow am 28. Februar 2026 um 20:15 Uhr im Ersten das Ticket zum ESC nach Wien lösen wollen.
Das deutsche Finale 2026 findet bekanntermaßen am 28. Februar statt und wird im Ersten übertragen. Dort treten neun Acts an (der letzte Beitrag wird am kommenden Freitag um Mitternacht veröffentlicht). Durch die dreistündige Live-Show führen Barbara Schöneberger und Hazel Brugger. Zitat von der SWR-Website: „Der deutsche ESC-Jahrgang 2026 begeistert mit musikalischer Vielfalt und einzigartigen Persönlichkeiten, mitreißenden Sounds und unverwechselbaren Stimmen.“
Die Dokumentation 70 Jahre ESC – More than Music läuft wie bekannt am 11. Mai 2026 um 20:15 im Ersten. Sie ist ab 9. Mai 2026 in der ARD Mediathek verfügbar. Sie „blickt zurück auf sieben Jahrzehnte voller Musik, Emotionen und Leidenschaft. Von den Anfängen im Jahr 1956 über schrille Outfits und bewegende Performances bis hin zu unvergesslichen Siegen, bitteren Niederlagen und politischen Skandalen: Stars wie Jean Paul Gaultier, Hape Kerkeling, Peter Urban, Conchita Wurst und Nicole berichten von ihren Erfahrungen auf und hinter der Bühne. Die 90-minütige Doku zeichnet ein facettenreiches Porträt des ESC, beleuchtet seinen prägenden Einfluss auf Musik, Mode und Gesellschaft sowie auf die LGBTQIA+-Community – und wird so zu einer lebendigen Zeitreise durch sieben Jahrzehnte europäischer Kulturgeschichte.“
Der SWR wird in Wien einen formatübergreifenden Hub für die gesamte ARD betreiben. Dieses Herzstück ist das Deutsche Quartier in der Wiener Innenstadt. Von hier aus entstehen Fernsehbeiträge, Audioangebote und digitaler Content.
Die beiden Halbfinale des ESC 2026 am 12. und 14. Mai werden in Deutschland wieder nicht im Ersten zu sehen sein. Stattdessen erfolgt die Übertragung im Nischenprogramm ONE und in der ARD Mediathek. Ob auch wieder eine Übertragung auf Eurovision.de vorgesehen ist, wurde bei der Pressekonferenz nicht thematisiert. ONE hatte mit der Übertragung des zweiten ESC-Halbfinales 2025 übrigens eine höhere Reichweite bei den Unter-50-Jährigen als das Erste…
Vor dem ESC Finale wird am 16. Mai wird es wieder eine gemeinsame Show von ARD, ORF und SRG geben. Sie wird einmal mehr von Barbara Schöneberger moderiert. Auch wenn es offenbar nicht explizit gesagt wurde, kann angenommen werden, dass es nach dem Finale auch wieder eine Aftershow-Party auf den Sendern geben wird.
Der deutsche Kommentar für den ESC 2026 kommt zum dritten Mal in Folge von Thorsten Schorn.
In der Karlsruher Schwarzwaldhalle können bis zu 3.500 Fans das ESC Finale am 16. Mai bei einem Public Viewing erleben. Zudem wird es Live-Musik-Acts sowie DJs von SWR3 geben. Die Künstler*innen stehen aber noch nicht fest bzw. werden noch nicht veröffentlicht. Es soll von dort Live-Schalten nach Wien geben. Das Ticket kostet 10 Euro und der Vorverkauf startet heute.
Wie gefällt Dir die Planung der ARD bzw. des SWR für den deutschen ESC-Vorentscheid und für Wien? Worauf freust Du Dich besonders? Lass es uns in den Kommentaren wissen.
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Freue mich, dass Consi wieder mit dabei ist. Persönlich hätte ich mir ja gewünscht, dass er sogar noch eine größere Rolle einnimmt und den deutschen Vorentscheid moderiert. 😀
Edit: Natürlich meine ich das deutsche Finale. Es ist ja ein eigenständiges und ganz tolles Event :’D
Nur blöd, dass dieses FINALE nichtmal Vorrunden hat 🤣
Das hört sich doch gut an und auch aus Österreich kommen gute Nachrichten:
https://eurovoix.com/2026/02/10/austria-panelists-for-vienna-calling-wer-singt-fur-osterreich-revealed/
Elton und Luca Hänni, der übrigens dieses Jasmin Debüt als Schauspieler gibt, sind mit von der Partie.
Super!!!
Elton mit seinem Fachwissen 😉
Elton wird bestimmt voll auf FREVD abfahren
Oh je, hoffentlich hat Elton seine Hausaufgaben dieses Mal besser gemacht. Letztes Jahr in den Vorrunden so viel Unsinn geredet, dass er beim Finale lieber gar nicht erst dabei war. Ich hätte nicht gedacht, dass er es nach dem Desaster 2025 nochmal mit dem ESC probiert.
Juhu! Consiiii! 🥳
Beim JESC habe ich ihn schmerzlich vermisst! 🥲
Hat Alina eigentlich gar nichts mehr mit dem ESC Deutschland zu tun? Auch wenn ich Consi mag, vermisse ich sie schon…
Sie moderiert derzeit rbb – Der Tag.
Das hat sie m.E. auch schon zu ihren ESC Zeiten gemacht.
Passt doch alles. Auf geht’s!
Also andere Sender – ich nehme an BR und HR werden eigenen Content aus dem Hub anbieten?
Die Zusammenarbeit mit BR und HR scheint mir vor allem finanzieller Natur zu sein und ist bei einer Drei-Stunden-Samstagabendshow eben nötig (selbst der NDR hat ja schon seit 2023 für den VE mit dem HR kooperiert).
Dieses Hub ist wohl eher als Angebot zu verstehen, dass die anderen Sender nutzen können.
Ich würde gerne mal wissen, wie die „Zusammenarbeit“ konkret aussieht. Die Zuarbeit des HR betraf ja in der Vergangenheit eigentlich „nur“ die Person Stefan Leidner und etwas Archivarbeit, wenn ich das richtig mitbekommen habe. Und beim BR fällt wahrscheinlich jetzt etwas durch die EBU-Intendanz an, wie man beim Meeting zur Regeländerung/Israelfrage gemerkt hat. Weiß nicht, ob im Zuge der ÖRR-Reform schon mehr passiert ist. Aber sonst..?
Der HR hat definitiv auch zum Budget beigetragen, dass hat Alex Wolfslast in einem der Live-Interviews erzählt.
Das wird jetzt ähnlich sein.
Das wäre echt die Krönung, wenn sich die drei Sender nichtmal absprechen würden und alle ihr eigenes Süppchen kochen. Ich hoffe floppy1992 behält recht
Nein, teilweise, na ja und nicht wirklich.
Die Italiener können es einfach nicht. Zuerst machen sie eine kaputte ESC- Bühne und jetzt gehen die Olympischen Medaillen reihenweise kaputt 😅
Lol! Wie damals die Trikots der Schweizer Nati. 😀
Bestimmt bei Temu bestellt 😀
Schade das Alina nicht mehr ESC vor acht macht
Also alles wie immer.
Das ganze Rahmenprogramm wird wie in jedem Jahr ignoriert, das lenkt nur ab.
Dann gibt es wohl kein Nachfolgeformat zu Alles Eurovision?😢Sehr sehr schade
Es ist so schade, dass sie eurovision.de einfach sterben lassen.
Ich fand die Seite bis auf ab und zu mal ein exklusives Interview eigentlich immer völlig uninteressant.
Ist aber auch dem geschuldet, dass der NDR selbst Teilnehmer war und es da schon richtig ist, sich mit allzu subjektiven Berichten zur Konkurrenz zurückzuhalten; bloße Faktenmeldungen kriege ich aber woanders auch.
Ging mir mehr um das Team dahinter.
Ach so.
Naja, ist eben zum größten Teil dem Senderwechsel geschuldet.
Finde es schön das ESC vor Acht beibehalten wird. Die Halbfinals bei ONE werde ich wegen meines Aufenthalts in Wien anschauen. Wenn ich ehrlich bin, hatte ich durch die Primetime des Vorentscheids und der Doku ein fünkchen Hoffnung. Aber mein Gott! Es ist die Entscheidung des SWR bzw. der ARD und amit muss man leben.
Mit ist es ehrlich gesagt, völlig egal, wo die Semis laufen. Hauptsache man kann sie irgendwo gucken, wenn man sie sehen will (was auch nicht immer der Fall ist).
Wie schon oft gesagt:
Am Dienstag holt „In aller Freundschaft“ jede Woche 4 Millionen Zuschauer, das schafft das Semi nie und nimmer.
Donnerstags laufen umschichtig die Polit-Magazine der Dritten, da wird niemand freiwillig den Sendeplatz hergeben wollen.
Man kann ja wohl mal eine Woche aussetzen.
Im Winter und im Sommer laufen viele diese Polit-Sendungen doch wochenlang nicht. Dann verkürzt man eben die Sommerpause um eine Woche und das Problem ist gelöst.
Zu den Einschaltquoten: Ich dachte immer, die wären für die ÖR nicht entscheidend.
Nichts für ungut, aber ich glaube, du siehst die Sache ein bisschen naiv.
Bei der ARD herrscht unter den Dritten ein knallharter Kampf um die Sendeplätze, da gönnt keiner dem anderen die Butter auf dem Brot.
Der VE lief letztes Jahr nicht plötzlich Samstags zur Primetime, weil Programmdirektorin Christine Strobl plötzlich zum fanatischen ESC_Fan geworden ist, sondern weil Raabs Beteiligung eine gute Quote versprochen hat; die kamen dann und deshalb gibt es dieses Jahr eine Zugabe. Wird die Zielvorgabe nicht erreicht, läuft der Bumms nächstes Jahr wieder am Freitag um 22 Uhr – wenn überhaupt.
Sollten sie natürlich nicht sein, sind sie aber leider.
Sehe ich auch so. Wenn Fußball läuft kommt ja auch keinen in aller Freundschaft.
Fußball holt aber auch eine erwartbar gute Quote, das ist bei den ESC-Semis ohne deutsche Beteiligung nicht der Fall.
Wenn bei one mal deutlich über eine Million Zuschauer erreicht würden, können wir nochmal reden.
Mag sein dass die Quoten beim Fussball besser sind. Aber man hätte es probieren können.
Hört sich erstmal nach Verbesserungen in einigen Bereichen an. Stehplätze und Public Viewing, an sich doch mal was schönes. Interessant auch, dass der Haupt-Verantwortliche hier mitzulesen scheint.
An der Stelle sei nocheinmal betont: Bitte KEIN WEIßES SOFA. Dankeschön 😉
Rot ist auch ne schicke Farbe!
Kein alles eurovision? Dann überlegt bei esc kompakt schonmal, wie ihr ein mini-Studio bei eurer Ferienwohnung in Wien einquartieren könnt…
Ich glaube, dieses „Wir eskalieren am Türkisen Teppich und crashen irgendwelche Parties mit der Kamera“ ist nach dem neuen Code of Conduct sowieso nicht mehr so richtig umzusetzen.
Für mich absolut unverständlich, dass die Halbfinals immer noch nur auf ONE laufen.
Wenn man sich nicht traut, sie im Ersten zu senden, dann sollte man sie zumindest auf ONE und allen dritten Programmen senden.
Dass man eine ESC-Dokumentation im Ersten senden kann, aber nicht mal das Halbfinale mit deutscher Beteiligung, muss ein ganz schlechter Scherz sein
Freut mich, dass es ESC Vor 8 weiterhin gibt.
Der SWR könnte als Intervallact für den deutschen Vorentscheid Eva Marija aus Luxemburg einladen. Die darf nämlich mit „Mother Nature“ nun endgültig beim ESC antreten:
https://www.lessentiel.lu/de/story/mother-nature-plagiatsvorwuerfe-geklaert-luxemburgs-esc-song-bleibt-im-rennen-103503486
Die Plagiatsvorwürfe haben sich als unbegründet erwiesen und es wurde auch kein Verfahren gegen „Mother Nature“ eingeleitet.
Wie immer bei diesen Plagiatsvorwürfen. Da wird aus einer Mücke einen Elefanten gemacht. Hauptsache man kann sich aufspielen.
Die für mich wesentlichste Passage lautet:
„Der deutsche ESC-Jahrgang 2026 begeistert mit musikalischer Vielfalt und einzigartigen Persönlichkeiten, mitreißenden Sounds und unverwechselbaren Stimmen.“
Denn die ist doch wirklich hilfreich, alle weiteren und alle zukünftigen Statements realistisch einzuordnen … 🤗
Schön, wenn wenigstens der Sender seine eigene PR schluckt.
Für mich steckt ja die eigentliche Botschaft bereits in der Abkürzung:
SWR = Schon Wieder Realitätsfern
🙂
😆 Schön.
Irgendwie haben die ein total anderes Verständnis von musikalischer Vielfalt. Tut mir leid wenn von 9 Songs 4 mal Radiopop dabei ist, kann von musikalischer Vielfalt keine Rede sein. Da fehlen viele Genres, wie z.bsp Rap, Schlager oder echter Rock. Black Glitter ist ja auch so Pop-Rock.
Schlager ist doch mit „Fire“ dabei 😀
OTBN
Deutschland gewinnt die dritte Goldmedaille, und zwar im Rennrodeln der Frauen:
https://www.t-online.de/sport/olympia/id_101123588/olympia-2026-taubitz-holt-drittes-gold-fuer-deutschland.html
Herzlichen Glückwunsch!
Auf die Rodler ist Verlass. Dabei haben sie eine zweite Medaille ziemlich leichtfertig noch weggeschmissen. Die Skispringer wurden nur vierte.
Wavvyboi hat ein schönes lyric video rausgebracht
Du bist da ein echter Fan geworden, ne?
Oh ja …! Habe auch schon viele andere Songs von ihm gehört! 🙂
Bei mir entfacht er auch kein Feuer.
Mir ist die Melodie leider immer noch etwas zu 🙄 schlicht.
Finde auch noch keinen richtigen Zugang zu diesem Song!
😮 Das seh‘ ich ja jetzt erst:
die Fliege sitzt schief … 🪰
Es gibt Neuigkeiten von Max Mutzke, der Deutschland vor 22 Jahren beim ESC in Istanbul vertrat:
https://www.swr.de/swr-big-band/v-swrbb-max-mutzke-2026-ludwigshafen-100.html
Also 4x 15 Minuten Preview-Shows mit Consi unmittelbar vor der Tagesschau, das ist schon sehr cool. Viel mehr Publicity für einen Vorentscheid geht ja kaum. Und Consi ist dafür genau der Richtige 👍🏻 Mit seinem Humor und seiner Begeisterung für den ESC kann er sicherlich auch Menschen außerhalb der Bubble erreichen – wenn man ihn vom SWR auch in der ARD ein wenig „von der Leine“ lässt 😁
Ich finde bei aller Kritik die ich hier vernommen habe (teils berechtigt, teils etwas übertrieben), gestehe ich dem SWR zu, dass sie sich zumindest bemühen und ich durchaus anerkenne, dass sie den VE zurück in die ARD geholt haben, Hazel Brugger gewinnen konnten, Consi 4x eine Bühne geben, die schöne Idee mit der Wahl des besten deutschen ESC Acts hatten, die VE Show etwas mehr zu einem Konzert machen möchten, Partys und ein Public Viewing zum ESC Finale organisieren, etc.
Der SWR gibt Consi die Bühne, die letztes Jahr Alina hatte. Das Format „ESC vor acht“ ist ja nicht neu und damit keine innovative Idee des SWR. Und es ist auch noch eine verdammt kleine Bühne, wenn man es mit dem ESC-Fan-Rahmenprogramm des NDR vergleicht. 😡 Mir persönlich ist das alles viel zu wenig und zeigt mir: Der SWR richtet sein ESC-Programm an die breite Masse und hat keinen Bock auf spezifischen Fan-Content.
Vielleicht hat der SWR den deutschen ESC-Vorentscheid minimal verbessert, weil das Laber-Sofa weg und Babsi jetzt Unterstützung von Hazel bekommt oder keine Ahnung was. Aber mein persönlicher Gesamteindruck bleibt: Der SWR macht genau dort weiter, wo der NDR aufgehört hat – musikalische Mutlosigkeit inklusive. Beim Fan-Content haben sie den Rotstift angesetzt und die dadurch gewonnene Kohle in eine Zweit-Moderatorin für den Vorentscheid gesteckt. Das war’s dann aber auch schon an Änderungen. Ein Neustart sieht für mich ganz anders aus…
Unter diesen Bedingungen vermisse ich tatsächlich den NDR – allein schon wegen Alles Eurovision. 🤷♀️
Aber vielleicht rege ich mich auch umsonst auf und der Ersatz für „Alles Eurovision“ kommt noch. Vielleicht verbirgt sich dies hinter dieser nebulösen Ankündigung:
„ Der SWR wird in Wien einen formatübergreifenden Hub für die gesamte ARD betreiben. Dieses Herzstück ist das Deutsche Quartier in der Wiener Innenstadt. Von hier aus entstehen Fernsehbeiträge, Audioangebote und digitaler Content.“
Also in der Tat erst mal abwarten. Gemeckert wird hinterher. Aber Begeisterungsstürme kann der SWR von mir bisher leider nicht erwarten. 😏🤪
Heute hat die Moderatorin Sabine Sauer Geburtstag. Vor 42 Jahren moderierte sie den deutschen ESC-Vorentscheid und wird 71 Jahre alt.
Heute hat auch der Moderator Reinhold Beckmann Geburtstag. Vor 21 Jahren moderierte er den deutschen ESC-Vorentscheid und wird 70 Jahre alt.