ESC-Wettquoten 2024 – BREAKING NEWS: Nemo aus der Schweiz erstmals auf Platz 1

Foto: Nemo/EBU

Nemo aus der Schweiz (Aufmacherbild) hat offenbar den Code zum ESC-Erfolg geknackt: Nach dem ersten Live-Auftritt beim Promo-Event PrePartyES in Madrid ist der Beitrag „The Code“ der Eidgnossen auf Platz 1 der Wettquoten auf den Sieg beim Eurovision Song Contest 2024 im Mai in Malmö geschossen. Der lange Zeit die Wettquoten anführende Kroate Baby Lasagna hält sich aber weiter auf Augenhöhe.

Die Erwartung waren hoch, aber Nemo hat sie offenbar sogar noch übertroffen: Mit der Präsentation des Beitrags „The Code“ bei der PrePartyES (Video unten) hat die Schweiz bei den Wettquoten einiges durcheinander und sich selbst an die Spitze gebracht. Am Samstagmittag lag Nemo noch mit 9% ESC-Siegwahrscheinlichkeit auf Platz 5 – hinter Kroatien (17% Siegwahrscheinlichkeit), Italien (15%), Ukraine (11%) und den Niederlanden (10%).

Direkt nach der Performance in Madrid setzten dann aber immer mehr Wettende ihr Geld auf den Schweizer Act. Und heute Nachmittag ist es dann passiert: „The Code“ ist auf Platz 1 der Wettquoten für den Sieg in Malmö! Der Unterschied zu Baby Lasagna und seinem „Rim Tim Tagi Dim“ liegt dabei derzeit nur im Nachkommabereich, denn beide Beiträge haben eine Siegwahrscheinlichkeit von 17%. Dennoch: Erster Platz ist erster Platz.

Screenshot: EurovisionWorld.com, Stand 1. April 2024, 15:05 Uhr

Angelina Mango aus Italien verliert 2%-Punkte im Vergleich zu Samstag und liegt nun mit 13% Siegwahrscheinlichkeit auf Platz 3. Das ukrainische Duo alyona alyona & Jerry Heil verliert einen Punkt und landet damit hinter Joost Klein aus den Niederlanden auf Platz 5.

Einen kleinen positiven Effekt hatte die PreParty auch auf die Siegchancen der schwedischen Vertreter Marcus & Martinus, die mit Eden Golan aus Israel die Plätze tauschen und nun die neunthöchste Siegwahrscheinlichkeit haben. Kaleen aus Österreich verbessert sich ebenfalls um einen Platz auf Rang 11 und hat weiterhin eine Siegwahrscheinlichkeit von 2%.

Screenshot: EurovisionWorld.com, Stand 1. April 2024, 15:05 Uhr

Der Auftritt des Deutschen ISAAK, der in Madrid seinen Song „Always On The Run“ mit einem neuen Intro präsentierte, brachte eine minimale Veränderung um einen Platz auf jetzt Rang 28. TALI aus Luxemburg, die nicht bei der PreParty ES aufgetreten ist, bleibt derweil auf Rang 35. Sowohl die Luxemburgerin als auch der Deutsche kommen weiter auf eine Siegwahrscheinlichkeit von unter einem Prozent.

Kannst Du Dir vorstellen, dass die Wettenden Recht behalten und der ESC nächstes Jahr in der Schweiz stattfindet? Womit hat Nemo Deiner Meinung bei der PreParty ES besonders überzeugt? Lass uns Deine Meinung in den Kommentaren da. 

Am morgigen Dienstag, den 2. April ist Nemo aus der Schweiz um 19 Uhr zu Gast bei ESC kompakt LIVE. Nicht verpassen!



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elkracho
Mitglied
elkracho
2 Jahre zuvor

Kroatien nicht mehr auf der 1 ???
Dann sind die Quoten etwas realistischer.

Manuela
Manuela
2 Jahre zuvor
Reply to  elkracho

Nach der Party in Madrid, sind sie realistisch. Baby Lasagna ist der Favorit!!!

TokkiTE
TokkiTE
2 Jahre zuvor
Reply to  Manuela

BL ist Live richtig schlecht, er hat den Sieg nicht verdient

Tamara
Mitglied
2 Jahre zuvor

WOW! Was liegt denn da in der Luft?!

Rainer Knuth
Rainer Knuth
2 Jahre zuvor
Reply to  Tamara

Schweizer Alpenluft 🤔😊

ESC1994
ESC1994
2 Jahre zuvor

Na ja mal gucken, so irgendwie fehlt mir da immer noch die Fantasie dass die Schweiz wirklich als Gewinner hervorgeht. Da warte ich lieber die Proben in Malmö ab, da wird es dann etwas verlässlicher denke ich mal, zumal man sich von den Wettquoten eh nicht verückt machen lassen sollte.

Manuela
Manuela
2 Jahre zuvor
Reply to  ESC1994

Die aber seit 2019 immer den Gewinner vorhersagen!

ESC1994
ESC1994
2 Jahre zuvor
Reply to  Manuela

Und?? Das heißt nicht dass sie jetzt für immer richtig liegen, 2014 hatten sie beispielsweise lange Zeit Armenien als den Favoritenn und der Höhenflug der Niederlande und von Österreich kam erst vor Ort nach den jeweiligen Semis.

4porcelli - give the 🦦 what he needs United24
4porcelli - give the 🦦 what he needs United24
2 Jahre zuvor
Reply to  ESC1994

Wettquoten sind immer richtig darum werden ja Bayern und Manchester City Meister😜

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
2 Jahre zuvor
Reply to  Manuela

Aber erst, wenn die Proben vor Ort laufen. 2017 lag Italien meilenweit vor allen anderen und ist am Ende dann nur 6er geworden.

ESC1994
ESC1994
2 Jahre zuvor

Eben, die Niederlande hatte ja wie von mir erwähnt 2014 auch lange keiner auf dem Zettel.

Andi
Andi
2 Jahre zuvor

@ Douze Points.

Hast Du darüber Informationen wann die Quoten für beide Semis veröffentlicht werden?

Johannes Floehr
Johannes Floehr
2 Jahre zuvor
Reply to  Andi
Andi
Andi
2 Jahre zuvor

Vielen Dank für den Link. Schaut sehr plausibel aus.

Johannes Floehr
Johannes Floehr
2 Jahre zuvor
Reply to  Andi

Diese Simulation(en) poste ich hier auch mal, sicher auch interessant für Leute, die sich für die Wettquoten interessieren:
https://twitter.com/dolphin_dane/status/1774772776693367101

byJannik
byJannik
2 Jahre zuvor

Endlich ein Führungswechsel, ich sehe den Sieg wegen Baby Lasagna‘s mäßigen Vocals auch ehrlich gesagt einfach noch nicht für Kroatien, die Jurys werden seinen Sieg wahrscheinlich verhindern, selbst wenn er das Televoting gewinnen sollte. Bei Nemo sehe ich eher, dass die Schweiz sowohl bei Televote als auch bei der Jury gut punkten kann, aber ob es für den Sieg reicht? Ich würde es der Schweiz auf jeden Fall gönnen und Nemo macht auch einen sehr sympathischen Eindruck, The Code ist ein starker Song, stark gesungen und auch in meinen persönlich Top 3 dieses Jahr, also dagegen hätte ich nichts. 😀

Prumm
Prumm
2 Jahre zuvor

Horror

Jabastalus
Jabastalus
2 Jahre zuvor

Ich freue mich für Nemo, dass Nemo den hohen Erwartungen an die stimmliche Qualität mit den ersten Auftritten gerecht werden konnte.

Die grösste Hürde wird nun aber sein, ein Live-Moment zu kreieren, den man nicht erst nach dem vierten Mal hören einordnen kann, sondern eben ab der ersten Sekunde. Wenn dies gelingt, sehe ich die Schweiz auch als Favorit. Ansonsten dürfte Italien mit einem weniger riskanten Beitrag den Pokal erben.

Last edited 2 Jahre zuvor by Jabastalus
Funi_Cula
Mitglied
Funi_Cula
2 Jahre zuvor

Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Nemo mit einem Auftritt wie in Madrid das breite Publikum zum voten animieren kann. Deshalb erschließt sich mir der aktuelle Hype nicht.

ESC1994
ESC1994
2 Jahre zuvor
Reply to  Funi_Cula

Die Quoten sind doch immer ziemlich bubble-lastig.

Sebastian M
Sebastian M
2 Jahre zuvor
Reply to  Funi_Cula

Naja in der grossen Umfrage mit fast 80’000 Teilnehmenden liegt die Schweiz auch auf Platz 3. Sowie in der Eurovision-Scoreboard App. Das ist schon recht repräsentativ.

Johannes Floehr
Johannes Floehr
2 Jahre zuvor
Reply to  Sebastian M

@Sebatian: Das stimmt, aber die Leute, die die App nutzen, haben den Song vermutlich auch alle 5-100 Mal gehört. Finde Nemos Song inzwischen auch toll, aber es hat, wie bei vielen, ein paar Durchläufe gebraucht. Und die hat man beim ESC eben nicht. Daher sehe ich Kroatien derzeit noch vorne.

Funi_Cula
Mitglied
Funi_Cula
2 Jahre zuvor
Reply to  Sebastian M

Das zeigt nur, dass Nemos Song in der Bubble gut ankommt. Viele der Zuschauer, die beim ESC abstimmen, werden den Song erst am 9.5. zum ersten Male hören. Der Großteil sogar erst am 11.5. Es ist ein ganz anderes Publikum, dass in der App abstimmt als es das in den Liveshows sein wird.

Ich will nicht sagen, dass die Schweiz nicht gewinnen kann, aber dazu muss das Staging komplett anders sein als in Madrid oder der TV-Show, die am Samstag ausgestrahlt wurde. Sonst sitzt Otto Normalzuschauer bei The Code nur mit einem großem Fragezeichen vor dem TV.

Nils
Nils
2 Jahre zuvor
Reply to  Funi_Cula

Otto Normalzuschauer bekommt von den Kommentatoren ja noch eine Erklärung, worum es in dem Lied geht. In konservativeren Ländern könnte allerdings gerade das Nemo Punkte kosten. Andererseits: Conchita hat ja auch gewonnen.

ESC1994
ESC1994
2 Jahre zuvor
Reply to  Nils

Na ja, ob allerdings die kurze 30 Sekunden-Erklärung ausreicht dass der skeptische Zuschauer das Telefon in die Hand nimmt??

Last edited 2 Jahre zuvor by ESC1994
Nils
Nils
2 Jahre zuvor
Reply to  ESC1994

Ich glaube eher, dass die aserbaidschanische oder polnische Omi das Telefon dann ganz weit von sich weg schiebt.

Last edited 2 Jahre zuvor by Nils
4porcelli - give the 🦦 what he needs United24
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2 Jahre zuvor
Reply to  Nils

Das Hauptproblem dabei könnte sein, dass die Zuschauer verwirrt vom Begriff non-binär sind und diskutieren, was der Begriff bedeutet statt auf den Song zu achten.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
2 Jahre zuvor

Mir fallen da auch ein oder zwei Gäste ein, die jedes Jahr dabei sind und denen man das vielleicht erklären muss …

Der Thoddy
Der Thoddy
2 Jahre zuvor

vor 20 Jahren gab es den Begriff „non-binär“ noch gar nicht. Da gab es nur schwul oder lesbisch – tja, so verändert sich die Welt (es gibt ja auch Personen, die sich als Fuchs sehen) – ist schon abenteuerlich.

undeuxtrois
undeuxtrois
2 Jahre zuvor
Reply to  Der Thoddy

der von Schwäbisch Hall?

Rolli
Rolli
2 Jahre zuvor
Reply to  Funi_Cula

Das staging wird komplett anders sein.
In Madrid war auch die Musik zu leise zum Gesang was hoffentlich in Malmö besser sein wird.

Funi_Cula
Mitglied
Funi_Cula
2 Jahre zuvor
Reply to  Rolli

Von einem anderen Staging gehe ich auch aus. Deshalb finde ich es ja so seltsam, dass dieser Madridauftritt Nemo die Favoritenrolle gebracht hat.
Das mit der leisen Musikstimme gegenüber dem Gesang ist mir auch bei Raiven aufgefallen, die dann hintenraus die Backgroundvocals vom Band an die Wand gesungen hat.

Benner
Benner
2 Jahre zuvor

Am Anfang habe gedacht warum Schweiz so hoch Top 5 aber jetzt gehe ganz sicher als ESC Sieger ausgehen wird einfach hochkarätig TOP 1🇨🇭

Basti
Basti
2 Jahre zuvor
Reply to  Benner

Beim Lesen beide Beine gebrochen

Benner
Benner
2 Jahre zuvor
Reply to  Basti

Basti was los ?

Basti
Basti
2 Jahre zuvor
Reply to  Benner

Ich weiß es auch nicht

shane54
shane54
2 Jahre zuvor

Es sticht aus allen Beiträgen heraus. Deshalb könnte es tatsächlich gewinnen. Seit langem könnte es mal wieder richtig spannend werden, wer gewinnt. Noch ist nichts entschieden.
Das outfit wirkt genauso zusammengestückelt wie das Lied.
Ich hoffe, da findet sich noch etwas Stimmigeres/eleganteres. Bitte auf jeden Fall das Basecape weglassen!!!

Tom
Tom
2 Jahre zuvor

Oh ja, OGAE Switzerland glaubt und hofft auf den Sieg!

Sebastian M
Sebastian M
2 Jahre zuvor

Hammer! Auch wenn bis Malmö (und vor allem in Malmö) noch einiges passieren kann, rechne ich fest mit einer Top5 Platzierung der Schweiz. Ich drücke Nemo auf jeden Fall alle Daumen!

Matty
Matty
2 Jahre zuvor

Außerdem wurden jetzt bereits die Termine für die ESC-Pre-Party 2025 genannt:

https://eurovoix.com/2024/04/01/preparty-es-2025-dates-announced/

Können sich einige schon im Kalender eintragen und ihren Urlaub planen.

Manuela
Manuela
2 Jahre zuvor

Bern 2025
Zagreb 2025
Alles andere gilt nicht😅😜🇨🇭🇭🇷

Timo1986
Timo1986
2 Jahre zuvor
Reply to  Manuela

Zürich 2025.

Viele Länder haben so ihre inoffizielle Hauptstadt der LGBTQ-Community. In Deutschland ist es Köln und in der Schweiz ist es Zürich.

Sollte die Schweiz entsprechend meiner ganz großen Hoffnung den ESC in Malmö tatsächlich gewinnen, dann wage ich jetzt schon die Prognose, dass es zum Thema „Wo in der Schweiz findet der ESC statt“ der kürzeste Thread mit den wenigsten Kommentaren hier auf ESC kompakt wird, weil die Sache eigentlich so gut wie klar wäre.

Tamara
Mitglied
2 Jahre zuvor
Reply to  Timo1986

Stimmt. Nach Lugano und Lausanne wäre jetzt logischerweise Luzern dran.

ESC1994
ESC1994
2 Jahre zuvor
Reply to  Tamara

Doof nur dass Luzern scheinbar überhaupt keine Halle zur Verfügung hat.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
2 Jahre zuvor
Reply to  Tamara

Luzern kann sich aber kein Mensch leisten. Dort ist es, selbst am hohen schweizer Standard gemessen, hochpreisig …

Tamara
Mitglied
2 Jahre zuvor

Für die schöne Alliteration muss man halt Opfer bringen. 😉

Ich fänd Zürich aber auch am besten, da käme ich recht schnell hin und müsste nicht übernachten.

ESC1994
ESC1994
2 Jahre zuvor
Reply to  Tamara

Stimmt, für den schlanken Geldbeutel ist Zürich echt der absolute Tod. 😅

4porcelli - give the 🦦 what he needs United24
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2 Jahre zuvor
Reply to  Tamara

Genf?

Dina
Dina
2 Jahre zuvor

Nee, wir bleiben bei Luzern, da lebt mein Kusäng. Zu ESC-Zeiten werden Familienmitglieder, mit denen man seit Jahren keinen Kontakt mehr hatte, unglaublich interessant.

4porcelli - give the 🦦 what he needs United24
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2 Jahre zuvor
Reply to  Dina

Ich vermisse hier gerade meinen Kusäng. Aber ist cool, meine Sis‘ Dina ist hier!

Alkibernd
Alkibernd
2 Jahre zuvor
Reply to  Tamara

Da wären aber noch Lasel, Lern und Lürich, an besten meine Stimmung wiedergeben zu diesem Schweizer Käs Beitrag wären aber Austragungsorte wie Laffhausen oder St. Lallen

Last edited 2 Jahre zuvor by Alkibernd
Sebastian M
Sebastian M
2 Jahre zuvor
Reply to  Timo1986

Ich wäre ja für Basel. Liegt im Dreiländereck und ist wesentlich günstiger als Zürich. Und schöner 😉

Timo1986
Timo1986
2 Jahre zuvor
Reply to  Sebastian M

Also wenn du unter günstiger verstehst, dass es in Basel weniger fünf Sterne Hotels gibt als in Zürich, dann ist Basel in der Tat günstiger. 😜

Alkibernd
Alkibernd
2 Jahre zuvor
Reply to  Timo1986

Und die Schweizer Hotels sind in der Regel lausig…

Matty
Matty
2 Jahre zuvor
Reply to  Sebastian M

Zürich ist schöner als Basel

Der Thoddy
Der Thoddy
2 Jahre zuvor
Reply to  Manuela

ich bin für Thun am schönen Thuner See (da wohnt eine Ex von mir) – und wir verstehen uns alle gut.

Anmey
Anmey
2 Jahre zuvor

Das kommt jetzt für mich nicht ganz überraschend. Wenn Nemo das in Malmö auch nur ansatzweise so gut singt wie in Madrid, wird die Jury der Schweiz zu Füßen liegen. Zumal die Erwartungen an die Performance von Benke Rydman sicherlich auch hoch sind.

tenor78
tenor78
2 Jahre zuvor

2019-21 und 2023 hatte ich den Schweizer Beitrag immer in meinen persönlichen Top3, in diesem Jahr finde ich überhaupt keinen Zugang zum Song und noch weniger zur doch sehr gewöhnungsbedürftigen Stimme.
Ich hätte ja sehr gerne einen ESC in Zürich oder (wieder) in Lugano, aber ich kann es mir in diesem Jahr nur schwer vorstellen. Dann doch eher Zagreb oder Split 2025.

D. B.
Mitglied
D. B.
2 Jahre zuvor
Reply to  tenor78

„Tout l’univers“ fand ich großartig!

Cali
Mitglied
2 Jahre zuvor

Damit wurde mein Gewinner vom Thron verdrängt und jetzt steht mein letzter Platz auf der Pole Position. Nun ja, nicht gerade die Entwicklung, die ich begrüße, aber es kann sich ja noch vieles ändern… 😉

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
2 Jahre zuvor
Reply to  Cali

Du hast Nemo echt ganz unten auf Deiner Liste? Das gibt es auch nur bei Dir … 🙂

rainer1
rainer1
2 Jahre zuvor
Reply to  Cali

Da ist die chance von nemo nochmal gestiegen. Dein geschmack ist ja des öfteren weit weg von tatsächlichen resultaten😉

4porcelli - give the 🦦 what he needs United24
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2 Jahre zuvor
Reply to  rainer1

Ist bei Deinem Geschmack ja vorhersehbarer.

rainer1
rainer1
2 Jahre zuvor

Mein geschmack ist einzigartig und unübertroffen. Das solltest du aber mittlerweile auch wissen.

Cali
Mitglied
2 Jahre zuvor
Reply to  rainer1

Nicht so frech, Leute! 😛
Die Diskussion können wir ja vermutlich in ein paar Tagen beim Schweizer Songcheck fortführen, aber auf mich wirkt es dann doch zu chaotisch, künstlich und vor allem zu egozentrisch. Und da ich mit Nemo als Person irgendwie nichts anfangen kann, schreckt mich das Ganze eher ab. Griechenland ist ja ähnlich „chaotisch“, wenn man so möchte, und spielt bei mir ganz vorne mit. Aber es gibt gelungenes und nicht so gelungenes Chaos.

Jofan
Jofan
2 Jahre zuvor
Reply to  Cali

Immerhin spielt Griechenland bei dir auch ganz vorne mit, ist meine Nummer 1. Da haben wir dann ja schon einmal eine Gemeinsamkeit 😅.

Last edited 2 Jahre zuvor by Jofan
Jofan
Jofan
2 Jahre zuvor
Reply to  Cali

Cali… ich bin gerade echt ein bisschen fassungslos von dir 😱! Normalerweise ist unser Geschmack jedes Jahr sehr ähnlich (war auch in der diesjährigen NF-Saison so), aber dass mein zweiter Platz bei dir ganz hinten ist, schockiert mich gerade ein bisschen. 😃

Cali
Mitglied
2 Jahre zuvor
Reply to  Jofan

Das muss man der Schweiz lassen: Sie polarisiert dieses Jahr. Aber keine Sorge, es gibt vermutlich genug, bei dem wir dieses Jahr noch eine ähnliche Meinung haben, es gibt ja noch 36 weitere Lieder. 🙂

Karl
Karl
2 Jahre zuvor

Ich denke, dass der Sprung nach vorne bei den Wettquoten eher etwas mit dem Auftritt im SRF bei der Music Star Show zu tun hat. In Madrid war Nemo zwar auch stark, aber ich fand den Auftritt nicht ganz so gut, wie beim SRF.
Einerseits, war wielleicht die Soundqualität in Madrid nicht sehr gut, aber vor allem fand ich, ist Nemo in Madrid etwas ausser Atem gekommen und das hat man ein paar Mal gemerkt. Es war dennoch ein super Auftritt, allerding nicht so gut wie bei Music Star. Dort ware Nemo nämlich PERFEKT!

Sebastian M
Sebastian M
2 Jahre zuvor
Reply to  Karl

Das sound design in Madrid war im Vergleich zur SRF Sendung eine Katastrophe.

Timo1986
Timo1986
2 Jahre zuvor

Natürlich sind alle ESC-Teilnehmer (m/w/d) in Malmö gewissermaßen Konkurrenten (m/w/d), aber eine ernstzunehmende Rivalität wird daraus nie und nimmer erwachsen.

Im Gegenteil. Ich gehe sogar so weit, dass alle – egal ob ESC-Künstler (m/w/d), Medien und das Fandom – Nemo wirklich mögen werden und ihn als Musiker (m/w/d) sehr schätzen. Einfach weil er (m/w/d) stimmlich was auf dem Kasten hat, künstlerisch seiner Phantasie absolut freien Lauf lässt und menschlich zu den Menschen gehört, bei denen es schwer bis nahezu unmöglich ist sie nicht zu mögen.

Davon und natürlich von seinem geilen Song wird Nemo profitieren.

Hoffentlich gewinnt Nemo den ESC 2024. 😀

Erdingertoni
Erdingertoni
2 Jahre zuvor
Reply to  Timo1986

Absolut richtig!

Nils
Nils
2 Jahre zuvor
Reply to  Timo1986

„er (m/w/d)“ ist auch mal fantasievoll … aber der Wille war da, also alles in Ordnung. 😛

Timo1986
Timo1986
2 Jahre zuvor
Reply to  Nils

Ich finde das (m/w/d) zum Schreiben und auch zum Lesen für den Einstieg sehr viel einfacher als die anderen Möglichkeiten. Mittlerweile ist das (m/w/d) für mich zur Normalität geworden.

Prumm
Prumm
2 Jahre zuvor
Reply to  Timo1986

Es is so nervig

Nils
Nils
2 Jahre zuvor
Reply to  Prumm

Für dich ist es vielleicht nervig, andere Leser sind Timo aber womöglich sehr dankbar.

4porcelli - give the 🦦 what he needs United24
4porcelli - give the 🦦 what he needs United24
2 Jahre zuvor
Reply to  Timo1986

Ich schätze Deine Differenzierung natürlich aber zu viele (m/w/d) machen den Text schwer zu lesen.
Und sowieso zählt nur O oder nO.

Last edited 2 Jahre zuvor by 4porcelli - give the 🦦 what he needs United24
Konstantin
Konstantin
2 Jahre zuvor

Ich will es mal so formulieren:
Wenn das Breaking News sind, hat die Bildzeitung morgen garantiert irgendeine Boris-Becker-Story auf der Titelseite.

Die Schweiz bei mir immerhin unter den Qualifikanten des zweiten Semis – ist doch auch schon was …

(Hätte zum 1. April übrigens eher eine „NDR fordert reines Fußgängerzonenvoting!“-Schlagzeile erwartet.)

Nils
Nils
2 Jahre zuvor
Reply to  Konstantin

Zu glaubhaft.

herrtobsucht
Mitglied
herrtobsucht
2 Jahre zuvor

Crazy shit, befürchte aber eher Bubble Hype nach der ersten Preparty.
Trotzdem harte Gönnung natürlich von mir!

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
2 Jahre zuvor

Ich glaub das ist das erste Mal das ich mich über Wettquoten so richtig freue 😄

Jofan
Jofan
2 Jahre zuvor

V E R D I E N T !

Tombär
Tombär
2 Jahre zuvor

Glaube immer fester daran, das Italien das Rennen macht als Kompromiss. Kroatien Televoting Top, Jury Flop, Schweiz eher umgekehrt.
Meine Prognose:

  1. Italien
  2. Schweiz
  3. Ukraine
  4. Kroatien
Nils
Nils
2 Jahre zuvor
Reply to  Tombär

Beim Televoting sehe ich aktuell entweder Holland oder die Ukraine vorne. Kroatien wird hingegen für mich mehr und mehr zu einem Fan-Fail-Kandidaten.

4porcelli - give the 🦦 what he needs United24
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2 Jahre zuvor
Reply to  Nils

Frankreich bei der Jury vorne.

Nils
Nils
2 Jahre zuvor

Ja, gut möglich. Wobei auch Serbien oder Portugal für eine Überraschung im Stile Tamara Todevskas sorgen könnten.

4porcelli - give the 🦦 what he needs United24
4porcelli - give the 🦦 what he needs United24
2 Jahre zuvor
Reply to  Nils

Serbien finde ich eher vergessenswert. Portugal – vielleicht. Aber Slimane kann glaube ich diesen besonderen Moment kreieren wie Marco letztes Jahr. Ich finde seine Lives echt berührend.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
2 Jahre zuvor

Marco hat die Jury aber auch nicht gewonnen, und das obwohl ich „Due vite“ viel besser finde als „Mon amour“.

ESC1994
ESC1994
2 Jahre zuvor
Reply to  Nils

Serbien?? Also das sehe ich nun gar nicht, Tamara Todevskas Song war zumindest noch episch im Vergleich zu „Ramonda“ und außerdem auf Englisch.

Ich glaube sie werden dieses Jahr so ähnlich abschneiden wie 2019 als sie das letzte Mal so eine Ballade geschickt haben.

elkracho
Mitglied
elkracho
2 Jahre zuvor
Reply to  Tombär

Kroatien Televoting Top, Jury Flop, Schweiz eher umgekehrt.

Das denke ich bezüglich der Schweiz momentan auch.
Glaube nicht daran,das die Zuschauer ihn allzu stark pushen werden.
Aber ne sehr gute Plazierung wird es.

Jofan
Jofan
2 Jahre zuvor

Jetzt sind es übrigens schon 18% für Nemo und nur noch 16% für Baby Lasagna.

Gaby
Gaby
2 Jahre zuvor

Die Schweiz hat dieses Jahr echt die Chance, ganz oben mitzumischen. Einfach, weil der Song aus der Masse heraussticht. Einen Sieg halte ich durchaus für möglich.

4porcelli - give the 🦦 what he needs United24
4porcelli - give the 🦦 what he needs United24
2 Jahre zuvor

Ich kann mir das ehrlich gesagt nicht vorstellen, erinnert mich sehr a den Bubble-Hype um Conan Osiris. Genau dasselbe, komplizierter Song und albern-chaotischer Look.

rainer1
rainer1
2 Jahre zuvor

War conan osiris tatsächlich mal irgendwo in führung? Kann mich nicht erinnern.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
2 Jahre zuvor
Reply to  rainer1

Auf der Liste eines meiner dänischen ESC-Kumpels. Da ist er noch heute auf der 1. 🥳

4porcelli - give the 🦦 what he needs United24
4porcelli - give the 🦦 what he needs United24
2 Jahre zuvor

Wobei – ich nehme an, den meinst Du – auch einen sehr spezifischen Geschmack hat.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
2 Jahre zuvor

Ich finde The Anders Geschmack sehr plausibel, weil er und ich eine Schnittmenge von 90 % haben. Ich liebe seine TOP 100, die er vor einigen Jahren auf YT gestellt hat.

4porcelli - give the 🦦 what he needs United24
4porcelli - give the 🦦 what he needs United24
2 Jahre zuvor

Ich kann damit weniger anfangen, ich würde sagen, dass mein Geschmack am meisten Hj ähnelt.

4porcelli - give the 🦦 what he needs United24
4porcelli - give the 🦦 what he needs United24
2 Jahre zuvor
Reply to  rainer1

Ich weiß nur noch, dass das in der Bubble sehr gehypet wurde, da gab es diese ständige hysterische Dauerbegleitung der Wettquoten noch nicht.

Amion
Amion
2 Jahre zuvor

Diese Wettquoten Geschichte geht mir seit Jahren auf die Nerven .Von mir aus bräuchte es weder die Wetten noch die Artikel dazu.

Leider lassen sich dann einige Leute , davon beim Voten beeinflussen .
Bisher gewann doch fast immer Jemand der in den Wetten Top 3 war .

usain1
usain1
2 Jahre zuvor

Also, singen kann er, Bühnenpräsenz hat er, Charisma ist vorhanden. Aber der Song ist für mich trotzdem ein heillos-nerviges Durcheinander.

SvenEsc
SvenEsc
2 Jahre zuvor

Endlich ist meine Nummer 1 an der Spitze der Odds ❤️❤️.
Kroatien wird eh nicht gewinnen im Mai , Top 10 – Top 5 schon.

Kati97
Kati97
2 Jahre zuvor

Ich sage es schon fast seitdem The Code raus kam, Nemo gewinnt das Ding in der Gesamtwertung. Televoting macht Joost.
Würde mich aktuell auch am meisten über einen schweizer oder niederländischen Sieg freuen, weil meine anderen Favoriten keine Chance haben 🥲

AlexESC
AlexESC
2 Jahre zuvor

Als ich die Schlagzeile sah habe ich -vor allem wegen „Breaking News“- wirklich zuerst geglaubt, dass dies ein Aprilscherz ist. Habe dann sofort selbst auf Eurovisionworld die Odss gecheckt und dabei festgestellt, dass dem nicht so ist. Umso mehr freut es mich aber dafür für die Schweiz!

Geri
Geri
2 Jahre zuvor

Fuer mich absolut unverstaendlich
Das einzige was gut ist ist die Stimme
Konfuser song graessliches outfit

Andi
Andi
2 Jahre zuvor

Das Rennen ist total offen. Auf gut deutsch, es wird wahrscheinlich ein sehr spannender ESC. 2022 mit der Ukraine und 2023 mit Schweden gab es im Vorfeld zwei sehr klare Favoriten, die einen großen Vorsprung bei den Buchmachern hatten. Dieses Jahr liegen die Favoriten eng beieinander.

Nils
Nils
2 Jahre zuvor

Wer hätte gedacht, dass Deutschland dem Sieg so nahe kommen könnte? Also … wenigstens geografisch. 😜

Timo1986
Timo1986
2 Jahre zuvor
Reply to  Nils

Der war nicht schlecht. 😀

Megapeinlich fand ich dagegen als Conchita 2014 den ESC gewann und es vereinzelt hier und da Stimmen gab, die behaupteten, dass der ESC-Sieg von Österreich auch ein bißchen ein ESC-Sieg von Deutschland wäre, weil der Komponist von „Rise like a phoenix“ Ali Zuckowski aus Hamburg kommt. 😜

Last edited 2 Jahre zuvor by Timo1986
Nils
Nils
2 Jahre zuvor
Reply to  Timo1986

Oh Gott, das habe ich zum Glück nicht mitbekommen. Aber nun gut, meinetwegen … ist dann im Gegenzug natürlich schade, dass „wir“ 2010 leider nicht gewonnen haben – und sogar nie eine Chance auf den Sieg hatten. 😁

rainer1
rainer1
2 Jahre zuvor
Reply to  Nils

Soviel ich noch weiß, war auch gjon zwischenzeitlich auf nr.1 bei den odds.

herrtobsucht
Mitglied
herrtobsucht
2 Jahre zuvor
Reply to  rainer1

Es ist ja auch quotentechnisch alles sehr eng zusammen da. Aber schön wie wir alle, wenn sich der ein oder andere Prozentpunkt verändert, gnadenlos ausrasten 😄

Last edited 2 Jahre zuvor by herrtobsucht
Indigo
Indigo
2 Jahre zuvor

Die Schweiz ist sicherlich eine realistischere Führende als Kroatien. Noch kann ich aber nicht so richtig an einen Sieg glauben. Es kann sich noch viel ändern. Dieses Jahr haben wir viele ganz gute Beiträge, aber nichts das wirklich nach einem Sieg schreit. Am Ende kann es ein Kompromissgewinner werden. Einen Superhit wird der ESC in diesem Jahr jedenfalls nicht hervorrufen.
Ich würde Belgien noch nicht abschreiben, das kann bei Jurys und Televotern gleichermaßen gut ankommen. Kroatien kann immer noch gewinnen, Italien und Frankreich würde ich Außenseiterchancen geben. Vielleicht wird es ja einen Sieger geben, der weder bei Jurys noch im Televote auf Platz eins liegt. Jedenfalls wird es bis zuletzt spannend bleiben.

Anna01
Anna01
2 Jahre zuvor

Nach Maneskin bin ich wieder euphorisch über ek en Beitrag. Das erste Mal The Code gehört und ich war sofort hin und weg🥰😍❤️❤️❤️

47110815
47110815
2 Jahre zuvor

Dieses Jahr ist es endlich mal spannend. Es können echt mehrere Länder gewinnen.
Die Schweiz wird sicher einen guten Platz machen, gewinnen eher nicht. Da glaube ich eher an die Niederlande die das Televoting haushoch gewinnen werden und bei den Jurys so im oberen Mittelfeld liegen wird.
Meine Prognose für die Top10

  1. Niederlande
  2. Ukraine
  3. Belgien
  4. Frankreich
  5. Italien
  6. Schweiz
  7. Israel
  8. Kroatien
  9. Griechenland
  10. Norwegen

für Österreich sehe ich einen guten Platz zwischen 10 und 15, für Deutschland zwischen 15 und 20…

Delta
Mitglied
Delta
2 Jahre zuvor

Warten wir es mal ab. Ich denke da wird aktuell noch viel spekuliert, es geht aber in die „realistische“ Richtung würde ich sagen.

Jetzt wo relativ klar ist, dass Nemo das auch live performen kann (für die größere Öffentlichkeit) setzen denke ich viele auf Jury-Sieg. Aber schauen wir mal wie es nach den Proben in Malmö aussieht 🙂

JoBi
JoBi
2 Jahre zuvor

Es würde mich nicht wundern, wenn die Schweiz gewinnt.

TokkiTE
TokkiTE
2 Jahre zuvor

Ich hoffe, Nemo gewinnt wirklich.
BL hat’s einfach nicht verdient, er ist live einfach schlecht

Felix for ESC since 2000
Felix for ESC since 2000
2 Jahre zuvor

Die Schweiz als Jury-Sieger gegen Kroatien als Televoting-Sieger? Dann wäre interessant, ob einer von beiden da klar die Punkte einsammelt, oder ob doch am Ende Italien und die Ukraine zu Kompromiss-Siegern werden…

rainer1
rainer1
2 Jahre zuvor

Ich vermute mal das die televoting-punkte breiter verteilt werden als bei der jury, auf jeden fall anders als letzes jahr mit einem sehr klaren televote- sieger

Felix for ESC since 2000
Felix for ESC since 2000
2 Jahre zuvor
Reply to  rainer1

Ja, das kann gut sein – das würde doch für die Schweiz sprechen. Es sei denn, Litauen überrascht uns noch alle… Dafür wäre ich auch sehr offen 😀

Thomas O.
Thomas O.
2 Jahre zuvor

Ich sehe eigentlich nur Kroatien im Televote deutlich vorne
Alles andere finde ich recht schwer vorherzusagen, egal ob Jury oder Tele

Marie07
Marie07
2 Jahre zuvor

Mich braucht man ja nicht mehr überzeugen, da ich für diese ESC-Saison 100% in die Schweiz eingewandert bin. Aber ob Nemo wirklich gewinnen kann, werden wir erst im zweiten Semi sehen.

Der Song hat einen winner moment, der Wechsel von der leisen Bridge zur befreienden arienhaften Stelle. Nemo kann live singen, zu meiner positiven Überraschung auch bei wilden Herumgehüpfe auf der Bühne, siehe Madrid. Jetzt fehlt nur noch eine stimmige Inszenierung in Malmö.

Das Gesamtpaket muss perfekt sein, ansonsten wird das vielleicht eine sichere Top 10, aber kein Sieg.

dirtsa
dirtsa
2 Jahre zuvor

Natürlich ist der Drops noch nicht gelutscht, aber ich würde es Nemo gönnen.
Der Song ist zur Zeit bei mir auf meiner persönlichen Nr.3. Hätte also nichts gegen ein gutes Abschneiden.
Erfreulicherweise ist dieses Jahr kein Land im Vorfeld permanent auf Platz 1 in den Odds. Letztes Jahr fand ich das sehr frustrieren und die Punktevergabe im Finale fand ich einfach nur furchtbar.
Dieses Jahr wird es hoffentlich wieder spannender und nicht so einseitig.

Thomas O.
Thomas O.
2 Jahre zuvor

Nemo hat geliefert, aber Platz 1 in den Odds überrascht mich trotzdem.

Baby Lasagna und Angelina Mango fand ich doch Stärker in Madrid

Ich bin gespannt auf den ersten Live Auftritt von Joost Klein, schade das er nicht in Madrid dabei war

D. B.
Mitglied
D. B.
2 Jahre zuvor
Reply to  Thomas O.

Angelina Mango war mein Favorit in Madrid!

Rolli
Rolli
2 Jahre zuvor
Reply to  Thomas O.

Baby Lassgna konnte mich live überhaupt nicht überzeugen.

David Z
David Z
2 Jahre zuvor

Wäre euch ein Führungswechsel bei den Wetten auch einen Artikel wert, wenn es um einen heterosexuellen Musiker gehen würde? Ich hab das Gefühl, der Hype um manche Künstler liegt nur daran dass sie zur LGBTQ+ Community gehören. Wenn das Gejaule aus der Schweiz wirklich gewinnen sollte, kann man die ganze Show entgültig zum Eurovision Gay Contest oder Eurovision Queer Contest umbenennen.
Deshalb: Forza Angelina

Alkibernd
Alkibernd
2 Jahre zuvor
Reply to  David Z

War das Ausagieren Deiner spätpubertären Homophobie wirklich diese sechs Zeilen wert?

David Z
David Z
2 Jahre zuvor
Reply to  Alkibernd

Homophobie, weil es mich stört, dass die LGBTQ-Community u.a. für Toleranz und Gleichberechtigung wirbt, ihre eigenen Werte aber nur bedingt einhält und Musiker aus der eigenen Community nur aufgrund ihrer sexuellen Orientierung gegenüber anderen bevorzugt?

Alkibernd
Alkibernd
2 Jahre zuvor
Reply to  David Z

Nette Verschwörungstheorie – Dummheit und Homophobie liegen anscheinend nah beieinander

Last edited 2 Jahre zuvor by Alkibernd
Matty
Matty
2 Jahre zuvor
Reply to  David Z

Ihr Heten seid doch kein Deut besser! Was du hier vom Stapel läßt, ist übler und homophober Zelmerlöw-Sprech! Wenn man sich derzeit die ganzen Konflikte und Kriege auf der Welt ansieht, dann wurden diese von Heterosexuellen verursacht (bestes Beispiel: Putin)!

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
2 Jahre zuvor
Reply to  David Z

Ähem? Mir gefällt Italien dieses Jahr wesentlich besser als die Schweiz, und wer jemand ist, interessiert mich bei Musik generell sehr wenig.

ESC1994
ESC1994
2 Jahre zuvor
Reply to  David Z

Was für ein ekelhafter Kommentar.

undeuxtrois
undeuxtrois
2 Jahre zuvor
Reply to  David Z

Ach, herrje… ernsthaft? 😞

Matty
Matty
2 Jahre zuvor
Reply to  David Z

Wenn du Gejaule hören willst, dann kauf dir einen Hund! Außerdem ist es nämlich unerheblich, welche geschlechtliche Orientierung der ESC-Teilnehmer hat, denn der ESC ist für alle da.

David Z
David Z
2 Jahre zuvor
Reply to  Matty

Du musst hier ganz still sein. Du schimpfst regelmäßig über Mans rum, der angeblich schwulenfeindlich ist, obwohl er einfach nur hetero ist. Er passt dir wohl einfach nicht in die überwiegend queere Siegerliste

Matty
Matty
2 Jahre zuvor
Reply to  David Z

Die meisten ESC-Sieger sind hetero!

Trevoristos
Trevoristos
2 Jahre zuvor
Reply to  Matty

man weiss es nicht …wer, oder wer nicht in der Vergangenheit.

Timo1986
Timo1986
2 Jahre zuvor
Reply to  David Z

Fang an zu heulen.

Vielleicht hast du jetzt so eine ungefähre Vorstellung davon wie es einer queeren Person (m/w/d) geht, die in einem Sportverein Mitglied ist und ständig mehr trainieren muss als alle anderen Vereinsmitglieder (m/w/d), um dann am Wochenende doch nicht in der Startelf zu stehen.

Vorausgesetzt natürlich die queere Person (m/w/d) hat es sich getraut sich im Sportverein zu outen.

Denk mal darüber nach.

rainer1
rainer1
2 Jahre zuvor
Reply to  David Z

Mir ist bis jetzt noch nie aufgefallen, dass hier jemand besonders gehypt wurde, weil er/sie/they mitglied der lgbtq-community ist. Hast du da beispiele?
Und wenn du ein problem damit hast, verrate ich dir ein geheimniss: in der esc-community soll es ja von mitglieder der lgbtq-community nur so wimmeln. Also aufpassen

David Z
David Z
2 Jahre zuvor
Reply to  rainer1

Ich weiß wie präsent die LGBTQ-Community bei den ESC-Fans ist. Gab ja in den letzten Jahren genug Sieger von dort. Ich frage mich wie viele von denen gewonnen haben, weil den Leuten die Musik gefallen hat, oder ob die Queere Community primär für die ihresgleichen abgestimmt hat. Jüngstes Extrembeispiel: Gustav aus Belgien, wenn auch kein Sieger aber komplett überbewertet. Gehörte für mich nicht ins Finale und erst recht nicht in die Top 10.

Alkibernd
Alkibernd
2 Jahre zuvor
Reply to  David Z

Elegante Beweisführung

undeuxtrois
undeuxtrois
2 Jahre zuvor
Reply to  David Z

Ich habe auch für Gustav gestimmt, weil ich sowohl das Lied, als auch die Performance mochte und bin weder in der LGBTQ- noch in der ABC-Community, sondern ESC- und Musikfan. Gern geschehen. 😀

Rike
Rike
2 Jahre zuvor
Reply to  David Z

Ich habe für Gustaph angerufen, weil ich sein Lied sehr gemocht habe. Bei meiner ESC-Party fanden es auch viele gut. Hat vielleicht eher etwas mit Musikgeschmack zu tun.
Schon krass dein Kommentar, aber ähnliche gab es ja leider in letzter Zeit öfters. Wirklich schade.

ESC1994
ESC1994
2 Jahre zuvor
Reply to  David Z

Aha, und weil DU den Song nicht mochtest sind also alle Leute die ihn mochten automatisch LGBT und haben natüüürlich nur deshalb angerufen weil Gustav schwul ist, nicht etwa weil ihnen der Song gefallen hat, wo kämen wir denn da hin???? 🙄

Aber keine Sorge, in der Apotheke gibt es Idiotikum Akut zu kaufen, hilft garnantiert auch einem Härtefall wie dir. 😉

https://www.kinkerlitzchen.de/scherzartikel/ausgefallenes/idiotikum-akut-scherztabletten_10762031_5397

Matty
Matty
2 Jahre zuvor
Reply to  David Z

Der belgische ESC-Teilnehmer von 2023 heißt Gustaph! Informier dich gefälligst vorher, wie man seinen Namen richtig schreibt!

Basti
Basti
2 Jahre zuvor
Reply to  David Z

Du steigerst dich da irgendwie in was rein, es ist wirklich alles gut, niemand verschwört sich und der ESC ist eine Spaßveranstaltung, kein Schlachtfeld für irgendwelche Stammeskriege 😅

Trevoristos
Trevoristos
2 Jahre zuvor
Reply to  David Z

Gemessen am Bevölkerungsanteil gibt es kaum überdurchschnittlich viele Sieger aus dem LGBTQ Bereich. Bei mindestens Dreien ist deren LGBTQ Zugehörigkeit ja bekannt.
In den letzten 25 Jahren macht das einen Anteil von 12% Siegeranteil. Laut Umfragen ordnen sich in Westeuropa 7% bis 9% der Bevölkerung selbst dem LGBTQ Bereich zu. Bei jungen Personen unter 25 sind es bis zu 19%.
Im Unterhaltungsbereich ist der Anteil der Personen aus dem LGBTQ Bereich traditionell aber dann auch noch höher, als in der ‚Normalbevölkerung‘.
Von daher sind 12% bzw Plus einem eventuellen Nemo Sieg dann 16% nicht sonderlich abweichend.

Klar ist aber, dass eine Stimmenkonzentration auf bestimmte ESC Titel aus dem LGBTQ Bereich allein wegen des fast 10 prozentigem Bevölkerungsanteils durchaus was ausmachen kann. Das lässt sich nicht vor der Hand weisen. Kann man aber nicht mit dem bekannten Phänomen ‚Diaspora Vote‘ vergleichen. Könnte zb Duncan ganz vielleicht zum Sieg verholfen haben.

Trevoristos
Trevoristos
2 Jahre zuvor
Reply to  rainer1

machen wir uns nichts vor, das ist schon der Fall, dass das jetzt kein Nachteil ist in der Bubble, wenn jemand geoutetes Antritt. Ein großer Vorteil ist es aber nicht. Das Kritikverbot ist allerdings grösser.

Benjamin Hertlein
Admin
2 Jahre zuvor
Reply to  David Z

Ich glaube zwar nicht, dass eine sachliche Antwort hier überhaupt etwas bringt, weil Du Dich ganz offensichtlich gar nicht für die wirklichen Gründe interessierst, aber um das trotzdem aufzuklären: Führungswechsel in den Wettquoten sind uns generell Artikel wert, die Breaking News sind aber sicher auch der Tatsache geschuldet, dass Nemo aus einem deutschsprachigen Land kommt. Ganz klassische Nachrichtenwert-Theorie: https://www.bpb.de/themen/kriege-konflikte/dossier-kriege-konflikte/504312/nachrichtenwert-theorie/

David Z
David Z
2 Jahre zuvor

OK, bitteschön. Dann erwarte ich aber weitere Artikel bei weiteren ähnlichen Ereignissen

Rike
Rike
2 Jahre zuvor
Reply to  David Z

Du erwartest also. Hhm, was für eine Anspruchshaltung. Wie lange liest du denn hier schon mit? Dies ist ein freier Blog von Bloggern, die dies in ihrer Freizeit machen. Wettquotenabdates sind normal und erscheinen regelmäßig.
@Benny, DP, Berenike, Peter, Manu, Rick, Flo – vielen Dank für eure tolle Arbeit und den Spaß und die Freude, die ihr uns damit macht.❤️❤️❤️

Gaby
Gaby
2 Jahre zuvor
Reply to  David Z

Schon ziemlich weit hergeholt, die Theorie… (Kopfschüttel)

Konstantin
Konstantin
2 Jahre zuvor
Reply to  David Z

Also ich als schwuler Mann habe es so wahrgenommen, daß dieser Artikel sich in erster Linie darauf bezieht, daß ein deutschsprachiges Land an der Spitze der Wettquoten steht. Und denke insofern, daß man der Schweiz auch bei einem ausdrücklich heterosexuellen Vertreter die gleiche Aufmerksamkeit gewidmet hätte.

Die Reaktionen auf Deinen Kommentar halte ich für übertrieben, empfinde ihn auch nicht als schwulenfeindlich. Mich stört auch nicht, wenn jemand einen Song als Gejaule bezeichnet – für mich selbst hören sich bspw. Armenien, Griechenland und Kroatien heuer an wie ein Hühnerstall, ein Autounfall und ein Bauernhof.

Apropos, Måns Zelmerlöw (mit dem ich im Rahmen von AIDS-Benefizveranstaltungen bereits mehrfach zu tun hatte) ist definitiv nicht schwulenfeindlich eingestellt, ganz im Gegenteil. Der macht bereitwillig und locker jede Menge Pressearbeit im queeren Bereich und hat da auch keinerlei Berührungsängste. Und wäre übrigens einer der allerersten Kandidaten, den ich mir beim ESC in einem Duett vorstellen könnte, in dem es um die bisweilen schwierige Freundschaft zwischen einem heterosexuellen und einem schwulen Mann geht …

Was Gustaph betrifft, so bin ich der Meinung, daß er vor allem deshalb so gut abgeschnitten hat, weil sich viele Menschen mit der Thematik seines Liedes identifizieren konnten: Chosen Family. Und das ist eben kein rein schwules Thema, sondern spiegelt Erfahrungswelten wider, die nicht an sexuelle Identität gebunden sind.

Ansonsten fällt mir noch ein alter ESC-Spruch ein, der wohl nach wie vor eine gewisse Gültigkeit hat:
You can’t win Eurovision with just the gay votes – but you can’t win Eurovision against the gay votes either …

Matty
Matty
2 Jahre zuvor
Reply to  Konstantin

Er ist ein Schauspieler, der nach Anweisung handelt.

Konstantin
Konstantin
2 Jahre zuvor
Reply to  Matty

Also ich liebe ja Deine Kurzkommentare, die immer etwas von einem unantastbaren Richterspruch haben …

Aber als jemand, der den Måns Zelmerlöw persönlich ausgesprochen mag, kann ich diesen natürlich nicht unkommentiert stehenlassen.
Ich kenne die zugegebenermaßen schlichtweg dummen Äußerungen von Måns, auf die Du Dich beziehst. Sie hatten einerseits zur Folge, daß politisch rechtslastige Parteien versuchten, ihn in ihrem Sinne zu instrumentalisieren, und kosteten ihn andererseits frühere Melodifestivalen-Erfolge, weil ihm die schwulen Stimmen fehlten. Mit dem Ergebnis, daß er geschnallt hat, sich in allererster Linie damit auseinandersetzen zu müssen, wie er selbst darauf reagiert, wenn ihm schwule Männer zu aufdringlich auf die Pelle rücken (und Du darfst mir glauben, es gibt mehr als genug, die das tun). Und mit der Frage, wie er öffentlich wahrgenommen und mit was für einer Weltanschauung er assoziiert werden will. Der Rest waren jahrelange persönliche Lern- und Reifeprozesse, für die er 2015 mit den Siegen beim Melodifestivalen und beim internationalen Finale in Wien sowie 2016 mit der ESC-Moderation in Stockholm zu Recht belohnt wurde, denn es war ein steiniger Weg, sich immer wieder queeren Medien zu stellen, wenn man genau weiß, jedesmal zugeben zu müssen, was für unreflektierten Blödsinn man einst verzapft hat.
Måns Zelmerlöw ist jemand, der in seinem Leben schon viel eingesehen, verstanden und dazugelernt hat – nicht zuletzt um eine Lebenseinsicht geht es ja auch im Text von „Heroes“ …

Trevoristos
Trevoristos
2 Jahre zuvor
Reply to  Konstantin

das Nemo Lied ist doch gar nicht deutschsprachig.
Es wird auf englisch gesungen. Deutschsprachig wäre es ja chancenlos vom SRG nominiert zu werden…
Hat mit ‚Deutschland‘ nicht das Geringste zu tun.

Trevoristos
Trevoristos
2 Jahre zuvor
Reply to  David Z

wie bleibt dieser Kommentar s.o. und meiner wird gelöscht? Tze

Last edited 2 Jahre zuvor by Trevoristos
Edel Duro
Edel Duro
2 Jahre zuvor

Die Nachricht das die Schweiz jetzt erstmal den ersten Platz belegt kann genauso gut ein Aprilscherz sein.

Matty
Matty
2 Jahre zuvor
Reply to  Edel Duro

Ist es aber nicht

Rainer Knuth
Rainer Knuth
2 Jahre zuvor

Ich sag einfach mal, die Nummer Eins wechselt bis Mai noch zweimal mindestens. Also keine Panik Leute wenn momentan nicht euer persönlicher Favorit auf Eins ist 😉

Chriss
Chriss
2 Jahre zuvor

Ich kann mir das absolut vorstellen. Bei Nemo passt einfach alles. Perfekte Stimme, Outfit, Bühnenpresenz und die positive Energie die Nemo rüber bringt.
Kroatien hat mich nicht besonders überzeugt, der Song hat zwar was, aber stimmlich ist das nicht so on top. Und was Kaleen betrifft, die hab ich fast nicht singen gehört, hmm, da muss wohl die Performance einiges raus holen 😆
Belgien ist jetzt auch raus falls es jemanden interessiert…

https://youtu.be/0hCoFk6vuSs?si=vgy5s6vlRn-9rqCn

undeuxtrois
undeuxtrois
2 Jahre zuvor

Es scheint ja heuer recht interessant zu werden, wer sich die ESC-Krone aufsetzt. Nemo könnte ich mir schon gut vorstellen, aber bis Anfang Mai ist ja noch einiges geboten. 😀