Euroclub-Location: Hangar 11, Port of Tel Aviv

Der Euroclub wird in diesem Jahr im Hangar 11 im Hafen von Tel Aviv untergebracht sein. Die Location befindet sich im nördlichen Stadtzentrum, wie der Name schon sagt direkt am Meer. Von der ESC-Arena sind es dorthin etwa 4 km immer den Yarkon Fluss entlang.

Der Hangar 11 scheint eine Mehrzweckhalle zu sein, die für Events ganz unterschiedlicher Größe genutzt und individuell gestaltet werden kann. Das lässt viel Spielraum für den Euroclub. Mehr visuelle Eindrücke gibt es hier.

Der Club wird vom 11. bis 18. Mai täglich von 21 bis 4 Uhr morgens geöffnet sein. Personen mit Akkreditierung erhalten freien Eintritt. Für OGAE-Mitglieder gibt es wie in den Vorjahren einen Verkauf von Armbändern.

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20 Kommentare

    • Vermutlich nicht, aber eine Mitgliedschaft beim EC Germany oder OGAE Deutschland entspricht dem ja und schadet ohnehin nicht 🙂

      • OGAE -Switzerland scheint im nirvana verschwunden. Kann ich als schweizer in deutschland beitreten?

      • Also ich war als Deutscher schon mal Mitglied im schwedischen Fanclub. Warum also nicht?!

      • Was ist denn ausschlaggebend, ob man zum EC oder OGAE Germany geht? Die Unterschiede sind mir nicht so ganz klar (also warum gibt es zwei Fanvereine).

      • Das ist ein bisschen wie mit Coca-Cola und Pepsi – reine Geschmacksache. OGAE ist stärker im Münchner Raum verankert, EC Germany im Rheinland. Die sonstigen Vorteile sind weitgehend identisch. Mitglieder des einen Clubs sind auch bei Veranstaltungen des anderen willkommen (außer bei der Mitgliederversammlung). Und außerhalb von Köln und München sind die Fanaktivitäten ohnehin fanclubunabhängig.
        Zur Trennung der Vereine kam es vor meiner aktiven ESC-Zeit. Richtig redet keiner drüber, deshalb kann ich da auch nicht Auskunft geben. Offenbar haben klassische Vereinsthemen zur Aufspaltung bzw. Abspaltung geführt. Vorteil: Deutschland hat zwei Fanclubs, die beide große Fantreffen organisieren – das aber seit Jahren nur noch an ihren jeweiligen Stammsitzen.

  1. Ist bekannt, wo/wann/wie der Verkauf stattfinden soll? Vermutlich nicht ueber’s Internet, sondern bei der Location selbst? Und ueber den/die Preise ist sicher auch nichts bekannt (sicher ähnlich horrend wie die Ticketpreise)?

  2. Genau dort sollte im Januar meine Segwaytour nach Jaffa beginnen. Die wurde dann aber abgesagt, weil es geregnet hat.:(
    Also bin ich zu Fuß gegangen. LOL

  3. @Togravus: Vom Port nach Jaffa ist es ja nun auch nicht sooo weit. Aber bei Regen? Da gibt’s ja kaum was am Strand vom typisch Tel Aviver Strandlebensgefühl zu sehen. Im Januar an den Sturmtagen (14. – 17.) war ich auch dort. Da hatte ich aber echt überhaupt keine Lust auf Strand.

    Zum Hangar 11
    Nette Location. Wir hatten da mal ein Firmenevent. Aber wie so oft: Wenn man Geld reinsteckt wird aus der langweiligsten Rent-Location was Gutes.

    Auch das Drumherum hat mir gefallen. Nette Lokale, Restaurants, Bars und auch die ehemalige Markthalle sind gute und nette Ausgehmöglichkeiten.

    • Ich war eine Woche früher in Tel Aviv. 🙂 Ich liebe die Stadt und hatte dann auch noch 2 perfekte Sonnentage mit über 20 Grad. Da gab es dann am Strand viel Schönes zu sehen. 😉 Kennst Du das Restaurant Port Said? Das ist eines meiner absoluten Lieblingsrestaurants. 🙂
      Bei mir war es auch der Jahres-Kick Off eines meiner Kunden. Glücklicherweise ist das immer 100 % Urlaub ohne langweilige Vorträge oder nervige Team Building-Events. Wir haben sogar immer einen freien Tag, an dem jeder machen kann, was er/sie will. 🙂

      • Ne, das Port Sa’id kenne ich leider nicht. Obwohl es an der Allenby liegt, die ich schon öfter zu Fuß erkundet habe. Probiere immer was Neues aus. Bisher bin ich noch nirgends enttäuscht worden.

        Meine lieben Kollegen (Firma in Kfar Saba) lassen mir aber auch kaum Zeit. Die Israelis wollen auch nach der Arbeit immer „socializing“. Sie schleppen mich abends mit zu Ihren Familien oder einfach zu ’nem Dinner mit Kollegen und Freunden. Alles wirklich herzensgut und lieb, aber das ist mir oft echt ’too much’.

        Deshalb kann ich rund um den ESC mal TLV und das Land in Ruhe zu erkunden (16 Tage vor Ort.) Von so vielen Kollegen kam die Frage, „Hast du schon eine Unterkunft?“ und dann direkt hinterher die Angebote „Kannst gerne bei uns / meiner Familien / Verwandten schlafen. Wir finden schon was. Zelten musst Du nicht.“

        Somit kann man bereits Alle, die zum ESC reisen werden, in Vorfreude versetzen, was Herzlichkeit und Gastfreundschaft angeht.

      • Ja, die Herzlichkeit und die Gastfreundschaft sind wirklich großartig. Vielleicht kannst Du ja in der ESC-Woche das Port Said ausprobieren. Das ist eine Kombi aus leckerem Essen, großer Plattensammlung und alternativem Künstlertreff. 🙂

  4. War es nicht früher so, dass der Euroclub mit den ersten Proben eröffnet wird? Finde es sehr schade, der Euroclub nur eine Woche offen ist.

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