
„Satz mit X…“ – Die Gerüchte um einen asiatischen Ableger des Eurovision Song Contest (ESC) haben in dieser Woche für Schlagzeilen auch hier bei ESC kompakt gesorgt. Anlass war eine Sendung des bhutanesischen Fernsehsenders BBS, in der von einem Eurovision Song Contest Asia die Rede war. Einer der Moderatoren kündigte sogar auf Englisch an, die erste Ausgabe solle noch in diesem Jahr im indischen Mumbai stattfinden. Auch in Vietnam war für Ende August ein TV-Programmpunkt unter dem Titel Eurovision Asia angekündigt worden. Diese Pläne hat die Europäische Rundfunkunion (EBU) nun eingestampft.
Dass es Ambitionen für einen solchen Contest im ESC-Style gab, ist hinlänglich bekannt: Der Eurovision Asia Song Contest wurde 2017 vom australischen Sender SBS mit großem Aufwand angekündigt – inklusive Website, Promo-Video und der Aussicht auf bis zu 20 teilnehmende Länder. Doch 2021 wurden die Pläne wieder auf Eis gelegt. Gründe für das Scheitern waren laut Delegationsleiter Josh Martin organisatorische Hürden wie unterschiedliche Zeitzonen und Sprachbarriere.
Hat der Traum nun ein Ende? In einem Statement gegenüber dem ESC-Podcast „The Euro Trip“ sagte Martin Green, Direktor des Eurovision Song Contest:
„Anfang dieser Woche hat ein Sender in Bhutan eine Auswahlshow für den Eurovision Song Contest Asia ausgestrahlt. Unsere Inhaber der Formatrechte in Asien haben mit ihnen gesprochen, und die Episoden wurden inzwischen aus dem Programm genommen und von den Online-Plattformen gelöscht. Es ist kein Geheimnis, dass wir gerne eine Ausgabe des Eurovision Song Contest in Asien sehen würden, doch bisher wurden keine Pläne bestätigt oder angekündigt.“
Damit ist klar: Offizielle Pläne seitens der EBU für einen Eurovision Asia Song Contest existieren derzeit nicht. Dass der ESC und damit diese Art Contest wächst, scheint bei der EBU aber durchaus Thema zu sein. Im Kontext der Präsentation des neuen Logos – wir berichteten und besprachen es im ESC kompakt Live – sagte Martin Green gegenüber „The Euro Trip“:
„Es gab etwas sehr Pragmatisches. Wenn wir größer werden, möchte ich im Namen unserer Fans und Mitglieder sicherstellen, dass unsere Marke geschützt werden kann. Das ist wichtig für unsere Sponsoren und Mitglieder.“
Dass der ESC wächst, scheint mit den Überlegungen zum neuen Logo definitiv eine realistische Zukunft zu sein. Nur Eurovision Asia Song Contest wird erstmal nicht über unsere Bildschirme flackern.
Hattest Du Dich bereits auf das neue Format gefreut oder es doch eher für unrealistisch gehalten? Warum glaubst Du, hat die EBU derzeit kein Interesse an einem solchen Spin-Off? Diskutiere mit uns in den Kommentaren!
Entdecke mehr von ESC kompakt
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.



Das war zu erwarten.
Schade ☹️ Ob BBS trotzdem das Finale ausstrahlen wird? 🤔
Mindestens der Beitrag für das ABU Song Festival Mitte September müsste noch ermittelt werden – dieser sollte ja der im „Vorentscheids“-Finale zweitplatzierte Act werden. Jedenfalls haben sich die Verantwortlichen von BBS mit der Vermischung des Hirngespinstes EASC und des offiziell stattfindenden Song Festivals in eine missliche Lage gebracht.
Ich könnte mir Vorstellen, dass die Verantwortlichen die Gewinnerin des Halbfinals zum ABU Song Festival schicken, was nach dem Artikel von Eurovoix World zum Halbfinale Sangay Lhaden ist, die mit 259 Jurypunkten und 20% vom Publikum beide Abstimmungen gewonnen hat.
Vollprofis allerorten.
Yep, es ist immer wieder erfrischend, Profis bei der Arbeit zuzuschauen. Man kann dabei so viel lernen😉.
Na toll, Hotel & Flug nach Mumbai waren doch schon gebucht und Tickets hab ich vom Schwarzmarkt. 😉
Mumpitz meinst Du?
bin der Meinung der ESC Song Contest
Soll in der EU bleiben und nicht als Kopie in Asien aus gestealt werden nach sagen sie in China wir haben den ins Leben gerufen
Dann würde sich die EBU irgendwann mit einer Kopie des Wettbewerbs auseinandersetzen müssen, a) ohne irgendwas mitzubestimmen, b) würde das auch die Strahlkraft des ESC mindern. Man kann sich nicht darauf verlassen, dass solche Sachen dauerhaft von anderen halbgar umgesetzt werden wie Turkvision & Co.
Hat da ernsthaft jemand dran geglaubt??
Aber aus Fairnessgründen sollte der Act aus Bhutan eine Wildcard für den ESC in Wien bekommen! …
Er kann ja beim SCC mitmachen. 🫣
Könnte passen: Die Regeln besagen ja, dass man an einer Vorentscheidung zum ESC teilgenommen hat (check) und es einen Live-Auftritt gibt (check). Und Moldau ist ja auch beim SCC dabei.
Schwierig, der Sender aus Bhutan müsste erstmal assoziiertes Mutglied der EBU sein
Kein Mensch mag Spielverderber. Dann holt man eben Nepal mit ins Boot! 😉
(Duckundweg)🫣🫣🫣
Löschen – sofort löschen! Oder es setzte eine Schmerzensgeldklage!
🤣🤣🤣 Du musst es ja nicht anschauen und anhören. Selber dran Schuld. 😜
Wenigstens sollte dafür dein Google-Konto gesperrt werden!
Das kann gerne gesperrt werden. 😅😅
Ob man das so einfach durchsetzen kann bezweifle ich. Man könnte ihn aber zumindest als Pausenact einladen. Dafür gibt es keine Vorschriften bzgl. Assoziation.
War ja nicht wirklich ernst gemeint und ich glaube, das ist so oder so in jedem Universum unrealistisch. Die Songs aus dem Vorentscheid Bhutans klangen ja auch eher nach Special Interest.
Und der Intervision-Beitrag aus Vietnam auch eine Wildcard für den ESC in Wien.
Irgendwie der Wellerman im Hanoi-Mix!
Es gab ja schon fast einen Vietnamesen beim ESC: Trong, der sich mal 2014/15 um die Wildcard in Deutschland bewarb, dann Vietnam Idol gewann und beim VE 2023 teilnahm.
Bhutan damit wohl offiziell das erste Land, das einen Vorentscheid für einen Wettbewerb veranstaltet hat, den es gar nicht gibt – das nenne ich mal Einsatz und Leidenschaft!
Ist Bhutan nicht ein Vorprodukt von Teer?
Zweiter hinter dem Kosovo.
Die haben eine VE für einen Wettbewerb gemacht, den es zwar gibt, aber an dem sie gar nicht teilnehmen – andere Kategorie, verdient aber natürlich ebenfalls Anerkennung. 😉
Hmm, stimmt. Da hab‘ ich nicht genau genug gelesen.
Ich finde es irgendwie alles seltsam. Sollte es nicht auch was in der Art in Kanada oder Latein Amerika stattfinden? USA wurde auch nur nach einer Episode eingestampft.
Ich finde ja die EBU hat mit dem ESC genug zu tun um das am Leben zu erhalten. Ich bin ja echt froh das Montenegro dabei ist aber wieviele werden denn am Ende in Wien dabei sein. Ich hab das Gefühl es werden immer weniger. Und die Diskussionen und Dramen immer mehr dabei dabei sollte es das schönste Musikfest des Jahres sein.
Ich weiß jetzt nicht was du mit „Episode“ meinst, aber eigentlich hatten die mehrere Shows und eine Gewinnerin in den USA. Sie haben aber nach einer Episode einige Änderungen vorgenommen, wenn ich richtig informiert bin.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass er Staffel meint.
Das us-amerikanische Konzept „American Song Contest“ auf NBC hatte, in meinen Augen, nicht wirklich viel mit dem Original „Eurovision Song Contest“ zu tun. In früheren Zeiten hätte der ASC mit dem ESC vielleicht mal mithalten können, aber heutzutage nicht. Der „Eurovision Song Contest“ ist keine reine Musikshow „nur“ für den TV. Wenn man hier einen Ableger machen möchte, dann müsste man diesen wie ein „Sportevent“ behandeln. Denn in diese Richtung geht der „Eurovision Song Contest“. Mit einer kompletten Saison, den ganzen Vorentscheiden, den Semis und dann eben das „Grand Final“ als Höhepunkt.
Lateinamerika wäre viel einfacher
Sprachen wären Spanisch und Portugiesisch.
Zeitzonen deutlich geringer.
Das gab es mal, nannte sich OTI Festival. Dem ist das Schicksal geblüht, das auch dem ESC passiert wäre, hätte man ihn nicht rechtzeitig modernisiert.
Alles sehr seltsam. Aber wenigensts war es interessant eine Sendung aus Bhutan zu sehen. Durch die Vorentscheide die gelaufen sind, obwohl offiziell nichts komuniziert worden ist war komisch.
Übrigens findrt am Samstag trotzdem auf HTV7 (Vietnam) die Sendung namens „Eurovision“ statt. Achja und die Livestream vom bhutanischen Vorentscheid sind aus Youtube rausgenommen worden. Also vom offiziellen Kanal.
Hm… schade irgendwie. Aber eigentlich bin ich nicht wirklich überrascht, habe nicht damit gerechnet, dass dieser Contest Realität werden wird…
Gut, dass Martin Green dazu Stellung bezieht und sagt was Sache ist. Einmal mehr muss man auch den Eurotrip loben, dass sie direkt noch ein Interview mit Martin Green geführt haben.
Aber merkwürdig finde ich das Ganze immernoch. Irgendeinen Grund muss es ja haben, dass der Sender BBS diesen Vorentscheid veranstaltet und von Mumbai als Austragungsort spricht. Auch, dass der vietnamesische Sender Eurovision im Programm hat ist verwirrend.
Vielleicht wird es ja am Ende einen Wettbewerb unter einem anderen Namen geben, der unabhängig von der EBU ist
Ich finde die ganze Sache mit dem bhutanischen Vorentscheid für einen doch nicht stattfindenden „Eurovision Asia Song Contest“ schon sehr merkwürdig. Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass BBS im Mai gezielt Kandidaten für einen auf einen EASC abzielenden Vorentscheid angeworben und dann diesen Vorentscheid auf die Füße gestellt sowie bis fast zum Finale durchgezogen hat, ohne dass sich die Verantwortlichen halbwegs sicher wähnten, dass sie auf ein realistisches Ziel hinarbeiten. Dazu dann noch die ganzen Spezifika zu Austragungsort, -zeitraum und Teilnehmerzahl des vermeintlichen EASC, die die englischsprachige Moderatorin in den Folgen erwähnt hat. Ich habe Fragen, deren Antworten wohl in den Nebeln von … na ja, hier vielleicht mal nicht Norwegen verbleiben werden. 🤷
Da kann ich dir zustimmen. Es gibt noch eine Menge an unbeantworteten Fragen, vor allem woher die genauen Angaben kamen. Aber wir werden uns bestimmt noch lange an den ersten und wohl auch einzigen VE von Bhutan erinnern, das steht fest.
Es hat mir schon am Mittwoch den Anschein geweckt, dass von Irgendwoher was von einem Eurovision Asia in Mumbai die Rede war und Bhutan und Vietnam einfach drauflos Vorentscheide aus dem Boden gestampft haben. Vor allem hat Bhutan schon 4/5 geplanten Liveshows schon ausgestrahlt. Und durch das Online stellen und dem Programmhinweis aus Vietnam ist man dadurch hellhörig geworden.
Um mal die Frage zu beantworten, ob ich für unrealistisch hielt: Weiß ich nicht. Ich fand es interessant zu lesen und zu schauen.
Hmm, Schade mit Ade!
Ich hätte das Ganze sehr begrüßt!
(Hab auch den ersten Abend angeschaut und fand die semiprofesionelle Herangehensweise doch letztendlich äußert charmant…)
Ich würde mir eine weiter Entwicklung (welcher Art auch immer) wünschen…
Ich finde, das hat alles ein Geschmäckle. Man startet doch mal nicht eben einfach so einen Vorentscheid und nachdem man den fast durch hat sagt man einfach „ups“. Und die Infos mit Mumbai usw. hat man sich in Bhutan aus den Fingern gezogen?
Ich habe mehr Fragen als es Antworten gibt.
Man könnte doch Länder aus dem Asiatischen Raum zum ESC einladen, wenn die Länder teilnehmen wollen. So ähnlich wie sie es mit Australien gemacht haben. Da immer mehr europäische Länder dem ESC fernbleiben, so wäre ein großes Teilnehmerfeld sicher.
Ich finde ja die Idee, jedes Jahr wechselnde Gastländer einzuladen, um auf 40 Länder zu kommen, sehr charmant. Gerade, wenn sie so exotisch wie Bhutan oder Vietnam sind.
Ich dachte da eigentlich an Länder wie Japan oder Südkorea mit ihrer sehr interessanten Musikszene.
Mir reicht schon Kasachstan mit Dimash als Teilnehmer 😉
Och, da bin ich nicht sonderlich wählerisch. Nur ein Neuseeland, Kanada oder die USA wären etwas langweilig.
Wichtig und richtig den ASC oder wie auch immer man den abkürzen will einzustampfen.
Die EBU hat gerade genug Brandherde am eigenen Contest (wir kennen die alle genau, muss man nicht nochmal erwähnen)
Erstmal die eigenen Brände löschen bevor man was Neues baut
Wäre logistisch sowieso ziemlich unmöglich. Aber skurril, dass gerade das kleine Bhutan schon 4 Folgen für einen VE für eine Veranstaltung hatte, die es nicht gibt, während der SWR es noch nicht mal geschafft hat, einen Aufruf für Künstler zu posten.
Es gibt Dinge, die nicht kopierbar sind, egal wie verzweifelt manche es probieren – Gott sei Dank!
OT: Eigentlich wollte ich nachsehen, welche Länder man als assoziiertes Mitglied einladen kann. Dabei habe ich entdeckt, dass Arte als deutsch-französischer Sender vollwertiges Mitglied ist. Heißt das, wenn ARD, ZDF und GRF keinen Bock mehr haben, könnte dann Arte gemeinsam für beide Länder zusammen an den Start gehen? Könnten die Acts auswählen – eines für jedes Land? Oder doch nur einen? Würden die das Gesamtgebiet dann nehmen oder im abwechselnd deutsch und dann französisch ähnlich wie es in Belgien ist? Ich weiß, dass es wohl nie so weit kommen wird, aber es ist das erste Mal, dass es ein Zwei-Staaten-Sender Vollmitglied ist und ich finde das interessant mal durchzugehen.
Es ist ja eigentlich ein Wettbewerb der EBU Mitgliedsanstalten. Also könnte Arte einen eigenen Beitrag schicken. Dumm ist bloß dass die EBU doch einen „Länder Wettbewerb “ daraus gemacht hat und nur pro Land eine Sendeanstalt erlaubt. Wenn es der EBU passt verweist sie auf die Sendeanstalt (siehe Israel), und wenn es schlecht für die EBU ist, heißt es es darf nur 1 Sendeanstalt pro Land teilnehmen.
Was spricht denn dagegen wenn zwei Lieder aus einem Land von zwei verschiedenen Sendeanstalten kommen. Es heisst ja schließlich SONG Contest und nicht Staaten Contest.
Eigentlich hast du recht und ich hätte damit auch kein Problem, aber für die meisten Zuschauer würde das wahrscheinlich etwas die Spannung nehmen. Das wäre dann vmtl nicht so gut für Einschaltquote
Ich denke rein nach dem Regelwerk könnte Arte für beide Länder gleichzeitig antreten. Dann läge es an der EBU, ob sie das unterstützt oder ob sie Arte darum bittet sich für ein Land zu entscheiden.
Interessant fände ich den Fall, dass Arte für Deutschland antritt und gewinnt, aber den ESC dann in Frankreich ausrichten möchte, oder umgekehrt. Oder auch die Frage wo der ESC stattfindet, wenn Arte für beide Länder antritt und gewinnt
Für Elsaß-Lothringen!
Sommerloch ist immer 😉
Also das Statement von Martin Green ist ja eher rätselhaft und nichts wirklich (er)klärend…
Vielleicht passiert ja im Hintergrund doch was und man will das noch geheimhalten. So wie beim NDR oder jetzt scheinbar beim SWR
Schade Marmelade ….. irren ist menschlich sagte der Igel ..und so stieg er von der Haarbürste. Wäre auch zu schön gewesen, wenn es mit dem Eurovision Song Contest Asia was geworden wäre.
Ich glaube auch, dass der Eurovision South America nichts werden wird. Alles nur laue Luft.
Wer glaubt das es Bhutan gibt, der behauptet auch, dass es Bielefeld gibt ….und es weiß doch wirklich fast jeder, dass das eine Story aus dem Märchenland ist.
Weit hergeholter, aber fairer Vorschlag: BBS sollte als assoziiertes Mitglied der EBU beitreten, um in ein paar Jahren zum Original eingeladen zu werden 😁.
Weiss nicht was ich davon halten soll. Es lässt mich etwas ratlos zurück. Ja Stefans Aussage damals war selten dämlich, aber was soll das jetzt? Ein Konzert bei dem Männer ausgeschlossen werden? Ein Diskriminierungskonzert, um es im linken Sprachgebrauch auszudrücken? Ein Konzert bei dem die Hälfte der Menschheit ausgeschlossen wird? Man stelle sich das mal andersrum vor, nur Männer. Die Frauenbeauftragten, die Antidiskriminierungsbeauftragten, die Heileweltschaffer dieser Welt würden Amok laufen. Ich hasse Geschlechtertrennung, ich mag diesen Gedanken nicht das Frauen und Männer getrennt Spass haben sollen. Muslime feiern das, ich nicht!
Kann es sein dass du das unter den falschen Artikel geschrieben hast?? 😜
Ich brauche keine Ableger des ESC in allen Ecken der Welt. Ich brauche beim ESC keine Rekorde an Teilnehmerländern, die manche mit absurden Vorschlägen (China, Kanada, Brasilien, USA…) einfordern. Und ich brauche keine diktatorischen Regime, die mitmachen wollen, um ihre oder die russische Propaganda einzuschleusen. Also bleibt mir weg mit Belarus, Kazakhstan, Russland oder sonstigen Intervision-Aspiranten. (btw: DAS ist eine Veranstaltung, die man – zB im der Berichterstattung – boykottieren sollte)
Der ESC war auch mit 20 oder 16 Ländern klasse und auch wenn sich seitdem viel
verändert hat, kann er auch mit 30 oder 35 Teilnehmern toll sein. Ich würde mich zwar über eine Rückkher von Monaco, Bosnien, Bulgarien, Rumänien, Moldau und Andorra freuen und wenn die politische Ausrichtung eine andere wird, auch über Ungarn, die Türkei oder die Slowakei.
Aber wenn dem nicht so ist – auch gut, vielleicht ja ein andermal. Der ESC wird trotzdem jedes Jahr das sein, was er immer für mich war.
Die Sauergurkenzeit des ESC ist noch saurer als anderswo. Und das macht sich auch bei euch bemerkbar: Jetzt hattet ihr zwei Tage ohne neue Posts. Aber bald ist wieder der 1. September, und dann ist hoffentlich wieder mehr los. Und es kommt ein Lebenszeichen vom SWR. Und Neues zum Junior-ESC…
Es gibt Neuigkeiten zum JESC:
https://esc-kompakt.de/junior-eurovision-song-contest-2025-findet-im-olympia-palast-tiflis-statt-montenegro-und-kroatien-kehren-zurueck/
Ich meinte, dass sich die EBU mal zum Thema JESC äußert. In letzter Zeit waren sie dazu sehr, sehr still, auch auf Social Media hat sich zuletzt so gut wie gar nichts getan. Vor allem auf YouTube, das letzte, was sie dort gepostet haben, war das hier: https://www.youtube.com/shorts/OQ-mgTWaEsY
Seitdem: Keine Videos, keine Shorts, keine Beiträge. Kein „We’re going ti Tbilisi“, kein „Croatia is back“, kein „Fruta Perime“, nicht einmal ein „We made the million“, da der YouTube-Channel die Marke von 1 Million Abonnent:innen geknackt hat. Und das auch noch in der Sauergurkenzeit…
This article came at the perfect time for me.
This was a great reminder for me. Thanks for posting.
Your breakdown of the topic is so well thought out.
This content is really helpful, especially for beginners like me.