
„Évidemment“ (zu Deutsch „Offensichtlich“) heißt der Song, mit dem die Sängerin La Zarra für Frankreich beim Eurovision Song Contest 2023 in Liverpool antritt.
Der französische Beitrag wurde in der Show „Le Dimanche“ präsentiert. Das Format wurde bereits 2020 genutzt um „Best Of Me“ von Tom Leeb, womit er für das Land beim ESC 2020 in Rotterdam antreten sollte, vorzustellen. Zuvor wurde der Song von La Zara bereits als „überraschender Genre-Mix“ angeteasert, was für La Zarra musikalisch eine neue Richtung wäre.
„Évidemment“ ist eine Hymne an die universelle Liebe, die La Zarra für die Französinnen und Franzosen nach Liverpool tragen wird. Der Song beginnt mit einem bombastisch wirkenden Intro, zum Refrain wechselt die Produktion in eine moderne Uptempo-Nummer. Dabei verbindet sie klassischen französischen Chanson-Gesang mit einer zeitgenössischen Produktion, gerade der Refrain ist sehr eingängig arrangiert.
Hinter dem Künstlernamen La Zarra verbirgt sich die Kanadierin Fatima Zahra Hafdi. Aufgewachsen ist sie im kanadischen Québec, seit 2016 ist sie als Künstlerin aktiv. Bei den renommierten NRJ Music Awards war sie 2021 als Entdeckung des Jahres nominiert. Kollaboriert hat La Zarra unter anderem bereits mit Slimane auf dem Track „Les amants de la colline“.
Ihren bislang größten Hit feierte die Sängerin 2021 mit „Tu t’en iras“, einer moderne Pop-Nummer. Ihre Musik ist dem französischen Popgenre zuzuordnen, sie baut dabei aber auch urbane Elemente mit ein. Im Juni 2022 erschien ihr Debütalbum „Traîtrise“. Vor allem für ihre klare Stimmfarbe und ihre Ausstrahlung, die sie durch ihren Gesang verkörpert, fand Fatima Zahra Hafdi schnell viele Fans in Frankreich.
Zuletzt entschied man sich 2020 in Frankreich mit Tom Leeb per interner Auswahl für einen Act, der direkt für den ESC nominiert wurde. 2021 sowie im vergangenen Jahr fand die Vorentscheidung „Eurovision France, c’est vous qui décidez“ statt, die mit Barbara Pravi unter anderem einen tollen zweiten Platz in Rotterdam hervorbrachte.
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ich würde mich so über paris 2024 wünschen
*freuen natürlich. zarra hat mich ganz aus dem verstand gebracht
Das Intro war vielversprechend, leider flacht es etwas zu einer Disco-Nummer ab. Aber insgesamt kein schlechtes Lied, wird nur nicht vorne um den Sieg kämpfen schätze ich.
PS: Habe mal meinen Account hier vorsorglich mit „Blogger“ gekennzeichnet. Falls man mich hier verwechselt. 😳
@Max
Keine Sorge, wir wissen dass du dich im Griff hast. 😉
Wollt auch noch mal erwähnen dass ich nie auf die Idee käme hier jemanden persönlich anzugreifen. Es gibt einfach so viele Max hier 😅
Kann Benny nicht einfach aus dem anderen Mad Max machen (kleiner Witz, bitte nicht beleidigt sein…
Der Beitrag gefällt mir gut, auch wenn der letzte sprühende Funke irgendwie fehlt. Auf jeden Fall wird es der Song weit schaffen (top 10), aber um den Sieg wird er nicht mitspielen, glaub ich. Wie auch immer, gefällt mir gut, ist aber nicht ausgezeichnet.
Das wird den ESC 2023 gewinnen. Ganz klar.
La Zarra zeigt diesen ganzen untalentierten Notenstammlern mal, wie die Show geht. Eine Demonstration.
Stellt euch mal vor, im Finale singt erst Frankreich und dann Deutschland mit Patty Gurdy. Oder umgekehrt. Unterschied wie Tag und Nacht. Das hier ist echte Kunst, meine Damen und Herren. Ende.
Weiß nicht ob du scherzt oder wirklich denkst der Song spielt um den Sieg weil er besser ist als die Songs im deutschen Finale. 😂
@Jared um den Sieg wird es bei dem langatmigen Chorus sicher nicht mitspielen. Den Jurys könnte es wegen La Zarras Ausstrahlung aber sich gut gefallen.
Ich hab ein bisschen mehr Barbara Pravi erwartet 😂 aber der Song ist nicht schlecht, aber halt auch nichts weltbewegendes
Gute Stimme. Klassischer Pop a la France. Nett. Habe aber mehr erwartet. Wird es im Televote eher schwer haben. Dafür ist es zu flach. Aber trotzdem ein schöner Song.
1. Italien
2. Frankreich
3. Belgien
4. Spanien
5. Norwegen
Rest vergessenswert
Ich wünschte, ich könnte Norwegen vergessen … 😉
Kann mir das Lied momentan leider nicht anhören, weil ich noch anderweitig beschäftigt bin.
Und ich Belgien….
Njoa, Song so mittel aber die Sängerin holt irgendwie mehr raus als drin ist 👍🏻
Irgendwie habe ich da 20er Jahre Vibes gespürt, was schon eh nicht mein Ding wäre. Das dann in Kombination mit diesen Disco oder Schlager Beats funktioniert für mich überhaupt nicht. Der Song hört sich für mich so reißbrettartig an, wir nehmen mal was tolles altes und kombinieren mit modernen Rythmen. Dabei hat man es aber versäumt, ein in sich stimmiges Lied zu komponieren. Von mir noch ein knappes gefällt mir weniger.
Bin doch sehr enttäuscht.
Je suis d´accord avec Max…
Der erwartete Knaller ist es zwar nicht, aber Frankreich muß sich damit nicht verstecken.
Ein bißchen Bond-Melodie und klassisches Chanson mit Beats verpackt und die Dame fällt auf im Lady-Gaga-Look, sie kann performen.
An Spanien kommt es nicht ran, aber ich werte mal mit 7,5 von 12 Punkten, der Wow-Effekt bleibt leider aus.
Gute Nummer aus Frankreich.
Mein drittes „ist ganz ausgezeichnet“ dieses Jahr.
1.Norwegen 12/12
2.Tschechien 12/12
3.Frankreich 12/12
4.Estland 10/12
5.Italien 10/12
6.Malta 08/12
Der Rest ist für mich Füllmaterial
Die Künstlerin ist sicherlich Stimmgewaltig und dazu noch eine Augenweide, aber ansonsten … 🙄
Der Song hat mich einfach nicht gepackt und hat wenig Einprägsames an sich. “Evidemment“ klingt nach einem eintönigen Chanson, den man mal schnell auf einen billigen Disco-Beat draufgeknallt hat. Das passt für mich leider alles nicht zusammen. 😔 Wie gesagt die Künstlerin ist Top, aber ihr Beitrag, aus meiner Sicht, leider ein Flopp. Wäre Frankreich mal bei seinem coolen Vorentscheid geblieben.
👍
Wer Pate (oder Mater) gestanden hat, ist ganz klar!
Aber gut so. Sehr gut komponiert und produziert. Toll.
Sollte ganz ganz oben mitspielen. Aber mal warten.
sehe es ähnlich,fängt ganz interessant an und dann kommt so eine art dancefloorbeat und dabei bleibt es im prinzip auch.
auch ganz gut für alika – echte balladen bzw. chansons scheinen sich dieses jahr rar zu machen.
Ein echt guter Song. Ich hoffe, dass mehrere starke Songs im Finale dabei sein werden.
Ich bin positiv überrascht. Ich habe mit einem langweiligem Chanson wie 2021 gerechnet, aber dieser Song gefällt mir sogar relativ gut
3/3 der Big 5 sehr gut bisher. UK schickt wahrscheinlich Mimi Webb und würde damit auch gut abschneiden. Und dann kommt Deutschland… eventuell mit Ikke. Alptraum.
Habe von ihr mehr erwartet.
Das Lied ist leider total belanglos und klingt mehr nach Radio statt ESC Sieger. Sehr „middle of the road“, sehr generisch.
Aber mit einem Touch französicher Eleganz.
Ich glaube Frankreich macht sich damit Mal wieder Hoffnung den ESC endlich mal wieder zu gewinnen und wird im Mai wieder ganz enttäuscht nach Hause fahren.
Sehe es im oberen Mittelfeld, definitiv keine Chance auf den Sieg
Würde es einen Bereich zwischen „so la la“ und „gefällt mir gut“ geben ….dann würde dieses Lied ihn in Anspruch nehmen. Es kommt noch nicht einmal im Ansatz an Barbara Pravis ‚Voila‘ heran ….ist aber ansonsten schön. Ach, ich weiß auch nicht …. der ganz große Moment fehlt mir da. Gewinnen oder Top 3 wird dieses Lied auf keinen Fall.
Hört sich ganz gut an,ist aber auch nicht der Oberkracher für mich.
Wie Max schon erwähnt hat,flacht der Song mittendrin etwas ab.
Das sehe ich genauso.
Also Bottom 5 wird es für Frankreich sicher nicht.
Top 10 halte ich schon für realistisch.
Mal schauen,wie „La Zarra“ in Liverpool abliefern wird.
Eine wirklich coole Nummer. Die Strophen sind toll und es baut sich ne schöne Stimmung auf, aber leider fehlt mir im Refrain irgendwie etwas „Wumms“, keine Ahnung wie ich es sagen soll.
Daher kann ich leider nicht mit „ist ausgezeichnet“ stimmen, aber für ein „gefällt mir gut“ reicht es immer noch. 🙂
Merci La France!
OK, ich gestehe, als erstes dachte ich „Gott sei Dank kein Eiffelturm im Video“
Der Wow Effekt war jetzt beim ersten hören vor allem Zarra, aber der Song hat schon auch was.
Ein bisschen was von Stromae, keine schlechte Wahl….
Der Song startet mit einem starken Intro, man erwartet ein klassisches Chanson und wird zum ersten Refrain… überrascht. Oder eher enttäuscht. Kann dem Song leider nichts abgewinnen. Ich habe mehr erwartet. Die sehr positiven Kommentare auf Youtube überraschen mich, aber Geschmäcker sind verschieden.
Gut aber nicht der erhoffte Knaller, der Refrain fällt für mich leider flach. Ich schätze mal 8-12, primär Jurypunkte. Nichtsdestotrotz gerade meine Nr. 2 nach Slowenien. Es bleibt leider ein für mich schwacher Jahrgang.
Modern und man hört das es aus Frankreich kommt. Alles richtig gemacht. Gefällt mir gut, top 10 sollte drin sein . Von mir 9/10 Punkten.
Auf jeden Fall eins der besseren Songs in diesem Jahrgang.
Hat irgendwie was vom französischen ESC-Beitrag 2017 in Kiew mit Alma und ihrem Song „Requiem“. Sowohl das als auch „Évidemment“ von La Zarra gefallen mir.
Au ja, daran musste ich auch denken. La Zarra wirkt aber mehr wie eine Diva, was natürlich nicht zwingend schlecht sein muss. Um den letzten Platz muss sich Frankreich jedenfalls nicht sorgen, aber ob es wirklich reicht um ganz vorne mitzuspielen? Da bin ich mir noch unschlüssig. 😀
Für mich ist es ein Mix aus Patricia Kaas, Anggun, Barbara Pravi und Alma. Also die Quintessenz des modernen französischen ESC-Schaffens… oder die Promenadenmischung daraus. 😉
Wo wir schon mal dabei sind würde ich auch Amandine Bourgeois da mit reinnehmen (die ich immer noch zauberhaft finde und nicht so recht verstehe, wie sie soweit hinten landete). Es gab zwischendurch Teile in Evidemment, die mich an l‘enfer et moi erinnert haben.
Stimmt!
Optisch gut. Sie hat eine mega Ausstrahlung. Der Song ist leider nicht die Bombe. Dank ihr kommt aber ein gutes Gesamtpaket zustande. 7,5/10. Ich sehe die Jury dafür voten, den Zuschauer eher weniger. Der Refrain wirkt so kraftlos und nach hinten wird es etwas langatmig.
Ganz okay. Nicht wirklich zwingend, aber netter Farbtupfer im Teilnehmerfeld. Wird nicht abschmieren, aber auch nicht groß was reißen.
Na endlich. Ich warte schon die ganze Zeit auf einen wirklichen guten Beitrag, denn bis jetzt hat mich nichts geflasht. MERCI La France.
Mir gefällt der Song sehr, derzeit Platz 3
Gefällt mir gut, aber der Refrain ist eher Diabetikerschokolade als Crème Brûlet vom Instrumental her. Da fehlt eindeutig was, dass den Spannungsbogen von der Bridge vollendet. Aber Diabetikerschokolade schmeckt ja auch, nur isst man die halt eher nebenbei beim Filmeschauen auf der Couch als im Sternerestaurant. Trotzdem in meiner bisherigen Top 10 vertreten.
Ein sehr süßer Vergleich
Ich weiß nicht was ich gutes zum Lied schreiben soll. Na ja es fängt vielversprechend an. Mit dem Refrain wird die Nummer leider total künstlich. Gefällt mir gar nicht. Das Lied berührt mich einfach überhaupt nicht. Meine Erwartungen waren sehr hoch. Bei einer internen Nominierung habe ich aus Frankreich einen Knaller erwartet. Und nicht ein zusammengeschustertes Werk.
Hat ’ne gewisse Sexiness, sobald der Disco-Beat einsetzt. Aber ob der Song in Liverpool wirklich gut ankommen wird … ich weiß ja nicht …
So, jetzt konnte ich mir das Lied anhören. Mir gefällt das gut, weil es Charakter und Attitüde hat, weil man sofort hört, wo es herkommt und wo es hinwill. Natürlich sind die Strophen stärker als der Refrain, und natürlich ist der Discobeat vielleicht ein wenig penetrant, aber mir bereitet das drei Minuten lang viel Freude.
Die 3 bekannten Beiträge der TOP 5 sind bei mir momentan auf Platz 1 bis 3. Sachen gibts … 🤔😁
Big 5. Bei dir zwar auch Top 5 (eventuell – Ikke!!!!!!!! 😛 ), aber erst einmal Big 5. 😉
BIG 5 … LOL
Bislang neuer Zwischenstand
1. Spanien 11,5/12
2. Slowenien 9/12
3. Malta 8,5/12
4. Albanien 8/12
Irland 8/12
6. Frankreich 7,5/12 (könnte sich aber noch steigern…)
Tschechien 7,5/12
8. Norwegen 7/12
9. Lettland 6,5/12
10. Italien 6/12
11. Ukraine 5,5/12
12. Litauen 5/12
13. Estland 4/12
14. Kroatien 3/12
15. Dänemark 2,5/12
16. Rumänien 1/12
17. Belgien 0/12
Schöne Nummer mit charismatischer Künstlerin , aber mir fehlt hier auch ein wenig der durchschlagende Effekt. Der Act ist klar Frankreich zuzuordnen, doch anders als beim spanischen Song ist er einfach weniger mitreißend.
Sie hat eine tolle Kamerapräsenz. Den Song muss man allerdings öfter hören, damit er sich festsetzt (eben wegen dieser Genre-Mix-Struktur). Das Schönhören funktioniert bei mir aber schon. Dennoch hätte noch eine weitere Strophe plus Refrain vor der Bridge und Finale dem Song gut getan. Bevor man sich richtig auf den Disco-Beat eingrooven kann, ist der Song auch schon wieder vorbei (klar, wenn man erst einmal ordentlich Zeit damit verbringt, chansonhaft anzufangen). Die 3-Minuten-Regel hat eben auch ihre Schattenseiten.
Sie, mit ihrer Ausstrahlung trägt den Song. Der Song selber ist mittelmäßig aber das Gesamtpaket ist gut.
Mir gefällt’s bei jedem Hören besser, und ich ärgere mich inzwischen ein bisschen, dass ich vorschnell auf „Gefällt mir gut“ statt auf „Ausgezeichnet“ geklickt habe. Diese Kombination aus Chanson und Disco gefällt mir wirklich gut, mein Highlight ist die Passage ab 2:23.
Also mir gefällt der Song ganz ausgezeichnet. 10/10P!
Vielen Fans gefällt der Song. Ich werfe mal FFF 2023 in den Raum 😀
Nach der vollmundigen Ankündigung der Delegationsleitung habe ich mir da etwas mehr erwartet. Dass der Song gut klingt, liegt vor allem an der Sprache. Musikalisch ist es aber ein bisschen langweilig für mich. Mit einer guten Inszenierung kann das bestimmt ganz gut ankommen in Liverpool, die Bühnenpräsenz ist ja zweifelsohne vorhanden. Top 10 sehe ich da aber eher nicht, vielleicht knapp.
Merci à la France. Der erste Song, bei dem ich dieses Jajr von „Instant Appeal“ sprechen kann. Hatte dieses Jahr schon dor Befürchtung, dass da gar nix mehr kommt. Dänemark und Spanien sind sonst noch okay, Lettland und Slowenien reifeb noch. den Rest finde ich bisher mäßig bis schwach. Auch Norwegen.und Italien.
Also ihr exaltiertes Getue im Video geht mir schon mal auf die Nerven…
Der Song ist nicht schlecht, aber irgendwie total zwischen den Stühlen. Vor allem den Refrain finde ich total schwach. Nach den großspurigen Ankündigungen habe ich mir eigentlich ein bisschen mehr versprochen. Sie kann mit ihrem Charisma live vielleicht noch ein bisschen was rausreißen, aber so richtig kann ich mir nicht vorstellen, dass die Nummer nach 25 weiterern Startern großartig im Gedächtnis bleibt.
TOP 10 könnte schwer werden. Vom Gesamtkonzept fühle ich mich ein wenig an „Sentimentai“ erinnert, während La Zarra ein bisschen wie Amandine Bourgeois aussieht. Wenn das mal kein Omen ist 😉
Für mich ist das der schwächste französische Beitrag seit 2014. Ich bezweifle auch, dass sie mit dem Song einen VE gewonnen hätte.
Ich finde das schonmal sehr stark, stimme aber dem verhaltenen Applaus in dieser Runde insofern zu, als dass ich auch finde, dass sich das Ganze ruhig etwas entwickeln dürfte über drei Minuten – es fehlt so ein bisschen der Climax für einen Siegersong. Aber wie so oft eine sehr gute Nummer aus Frankreich.
Ein wirklich heller Lichtblick in einem sonst bisher eher schwachen Jahrgang 2023 mit zahlreichen „Ausfällen“. Meine bisherigen Nummer 1. Bravo la France…
Meine Absolute Nr. 1
Merci 🇫🇷
Meine Top 3 Aktuell
1 🇫🇷
2.🇳🇴
3.🇭🇷