
Jedes Jahr berichten wir Euch von den größten ESC-Dancefloor-Hits auf der ESC-kompakt-Party des Hamburger CSD (Vorjahresbeispiel). Denn DJ Douze Points legt immer auf dem „ESC Floor“ des Pink Pauli Festivals auf, der offiziellen Hamburg Pride-After-Show-Party in St. Pauli, die 15 Clubs und Dancefloors „mit einzigartigen Konzepten, unterschiedlichen Sounds, Shows und Erlebnissen“ verbindet (Veranstalter-Werbung). Organisiert wird das Pink Pauli Festival von der Hörsaal GmbH.
Auch in 2026 haben die Veranstalter wieder in ihr Club-Angebot dankenswerterweise einen ESC Floor integriert, und zwar im Glanz & Gloria, der zum Schmidt Tivoli gehörenden Bar („Raum für gepflegte Getränke“). Und wie jedes Jahr haben wir engagiert dafür getrommelt. In diesem Jahr verzichten wir jedoch auf die traditionelle ESC-CSD-Partycharts-Nachberichterstattung – und dafür gibt es gute Gründe.
Noch nie in den letzten fünf Jahren war der Dancefloor voller, nie war die Stimmung besser, nie war die Vielfalt der anwesenden Fans größer (Grüße an die Mädels aus Norwegen). Als DJ Douze Points um 2:23 Uhr Deltas „Eclipse“ auflegte, drohte der Laden vor Begeisterung zu explodieren. DJ Douze Points schob Loreens „Euphoria“ hinterher und wurde gefeiert bis zum Anschlag. Dann ging plötzlich um 2:30 Uhr das Licht an, die Musik aus und das unmittelbare vorzeitige Ende der Party wurde bekanntgeben. Zeitgleich begann die Security damit, das Glanz & Gloria energisch zu räumen.
In Sekundenschnelle war die Begeisterung, die Euphorie, die Faszination, das gemeinsame Feiern, die Leidenschaft der Crowd abrupt beendet: Coitus Interruptus totalus.
Wie DJ Douze Points und weitere Beteiligte berichten und wie es vom Barpersonal und vom Security-Team bestätigt wurde, hat der Barmanager die vorzeitige Schließung damit begründet, dass der Barumsatz zu niedrig sei, um weiterzumachen.
Viele Gäste wunderte das – auch nach dem Motto „an uns hat es nicht gelegen“. Aber auf dieses Gegenargument wollen wir hier gar nicht eingehen, denn es ist irrelevant und diese Greed-Diskussion ist unwürdig. Der individuelle Umsatz einzelner Gästecliquen oder Venues kann kein Argument sein, wenn man ein teures Ticket ohne Mindestumsatzverpflichtung gekauft hat und dafür ein Leistungsversprechen bekam.

Denn auf der offiziellen Website des Pink Pauli Festivals wurde ein ESC Floor bis 5:00 Uhr morgens versprochen. Diese Leistungsgarantie hat der Manager des Glanz & Gloria mutmaßlich eigenmächtig halbiert. Statt der versprochenen fünf Stunden ESC-Party gab es (den Einlass großzügig einberechnet) zweieinhalb Stunden Musik. ESC kompakt hat mit den Verantwortlichen reden wollen, das verlor sich aber in den Nebeln von Norwegen…
Für ESC-Fans, die extra wegen des ESC Floors ein Ticket gekauft haben (und teilweise extra für diese Party bundesweit angereist waren), war das frustrierend und ernüchternd. Bei Ticketpreisen zwischen 30 und 40 Euro (und die etwa 30-minütige Wartezeit beim Einlass einbezogen), hat jeder von uns pro ESC Song etwa einen Euro bezahlt. Klar, „Eclipse“ ist das unbedingt wert, aber dennoch schmeckt das sehr bitter.
Das materielle Argument ist aber gar nicht das, was die meisten frustrierten ESC-Partybesucher aufgewühlt hat. Viel gravierender ist die Ohnmacht gegenüber dieser einseitigen, selbstherrlichen, willkürlichen Entscheidung. Was kann man schon anderes machen, als enttäuscht von dannen ziehen?! Zumal die Security-Leute ihren Job sehr professionell machten und den Laden zügig und energisch räumten. Ratlosigkeit und Schulterzucken allenthalben. Das Pink Pauli Festival hat seine Unschuld und seinen Zauber verloren.
Noch gravierender ist der Umgang der Veranstalter mit ihrer Verantwortung vor dem Hintergrund des diesjährigen ESC Claims. Mit dem Motto „Solidarisch queer, Haltung zeigen – für eine Zukunft ohne Angst!“ hat die einseitige Aufkündigung einer verbindlichen Vereinbarung mit der ESC-Community nichts zu tun (vom Stil gar nicht zu sprechen). Das mag pathetisch klingen, aber es ist nicht pathetisch. Es ist wahrhaftig. Denn auch von Menschen, die vom CSD in Hamburg kommerziell profitieren, darf man erwarten, dass sie sich mit den Werten des CSD und seiner Besucher*innen identifizieren. Fehlender Respekt ist unangemessen.
Hinzu kommt der Zynismus, den Erfolg eines Dancefloors auf den Umsatz zu reduzieren. Eine Freundin, die halb so alt ist wie ich, kommentierte das mit den Worten, dass sich hier „die häßliche Fratze des Kapitalismus“ offenbare. Ich würde es ein bissel niedriger aufhängen und an die Verantwortlichen für das Desaster einen ESC-Song aus dem geliebten Dänemark richten.

P.S.: Beim frustrierenden Heimweg begegnet uns dieser Pappaufsteller von Corny Littmann, Co-Gründer der erfolgreichen Schmidt-Theater/Schmidt-Tivoli-Gruppe, zu der auch die Glanz & Gloria Bar gehört. Ob er mit der Gutsherrenart seines Barmanagers einverstanden ist?

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Ironie on:
Ein kurzer Anruf bei Trump hätte genügt und die Party wäre weiter gegangen.
Ironie off.
Das wird nächstes Jahr bei der Hamburg Pride 2027 noch Nachwirkungen haben. Alles andere würde mich wundern.
Ich weiß nicht, wie das rechtlich in Hamburg ist, aber in Wien müsste man in diesem Fall den Ticketpreis rückerstatten.
Zumindest eine teilweise Rückerstattung des Ticketpreises ist nach deutschem Recht möglich.
Dies müsste der Veranstalter der Hamburg Pride bezahlen und könnte dann die teilweise Rückerstattung der Ticketpreise im Form von Schadensersatz beim Location-Inhaber zurück holen.
Bei einer von 15 Locations wird man das kaum argumentieren können.
Auf den Gerichten in Hamburg wird auch über Geldbeträge mit einem Streitwert i.H.v. bspw. 15,00 € prozessiert. Da sagt kein Mensch was. Auch nicht das Gericht selbst.
Jeder Streitwert hat auf den Gerichten den gleichen Rang, auch wenn in Geld messbar einen geringeren Wert.
Die Beeinträchtigung ist ja marginal, wenn die Gegenseite glaubhaft machen kann, dass 14 weitere Locations verfügbar waren. Ein Anspruch auf bestimmte Musik besteht ja nicht. Also werden dir am Ende vom Eintritt 2,30 Euro zugestanden.
Ich schrieb´s ja weiter oben. Es geht nicht in erster Linie um „Schadensersatz“, sondern um Respekt und Haltung. „Haltung zeigen“ heißt es auch im offiziellen Hamburg Pride Slogan.
Ich bezog mich nur auf Timo & roxy.
Das Argument man hätte auch auf eine andere Location ausweichen können zählt nicht.
Es gilt der Grundsatz sich auf etwas verlassen können zu dürfen.
Ein Verbraucher darf sich darauf verlassen, wenn er seine Pflicht in Form der Geldzahlung erfüllt hat, dass die Gegenseite – also der Dienstleister ab Erhalt der Geldzahlung – seine Pflicht zur Erbringung der Dienstleistung ebenfalls erfüllen muss.
Der Grundsatz heißt im Juristendeutsch „Pacta sunt servanda“ (lat.) und heißt übersetzt, dass ein Vertrag zwingend für beide Vertragspartner so eingehalten werden muss wie er am Ende der Vertragsverhandlungen geschlossen wurde.
2,30 Euro – aber vielleicht versucht jemand sein Glück und lässt sich durch dich beraten …
Ich habe kein Ticket erworben und kenne die Ticketpreise nicht.
Mir wäre es bei diesem Betrag auch etwas too much. Aber die Rechtslage gibt dies so her. Um das ging’s mir gerade.
Unglaublich!
Ein schlüpfriger Titel für einen Artikel!
Ein sehr merkwürdiges Gebahren, da wäre ich auch verärgert. Habe ich ja noch nie gehört, dass eine Veranstaltung, wegen angeblich „mangelndem Umsatz“ so überstürzt abgebrochen wird. Das kann doch eigentlich nur möglich sein, wenn Gefahr in Verzug ist, d. h. eine Notlage eingetreten ist… dachte ich immer. 🤔
Da der Betreiber der Location „Raum für gepflegte Getränke“ sich wie eine Diva verhält widme ich ihm nun den spanischen ESC-Song „Esa Diva“ von Melody des ESC 2025, obwohl der Betreiber dieser Location es überhaupt nicht verdient hat,
mit meiner ESC-Siegerin der Herzen 2025 auf eine Ebene gestellt zu werden. 😀
Hier ein Link von Melody und ihres Songs „Esa Diva“ bei der Drag Queen Pride auf Gran Canaria 2025:
https://youtu.be/JCJGz6KTot0?si=qgnHiamQxu7Fa1o3
Das ist schon frech , die Tickets sind meist echt teuer und dann möchte man auch feiern.
Wir gehen überwiegend ins Dare , das macht auch immer viel Spaß.
Aber dieses Jahr ging es bei mir eh nicht , dafür 2027 🙂
Ärger mit Security-Leuten. Da kann ich ein Lied von singen:
https://esc-kompakt.de/das-was-die-deutsche-jury-beim-eurovision-song-contest-2026-in-wien-viva-vienna-30/#comment-826534
Update: Die Security-Firma, die in diesem Jahr so gut beim Lagerleben beim Tänzelfest 2026 bei uns in Kaufbeuren war und für Zucht und Ordnung vor dem Rathaus gesorgt hat, während den Auftritten der Musikgruppen, sodass jede/r was sehen konnte, ist aus Nürnberg gewesen. Hat mir der Tänzelfestverein geantwortet. Und während dem Feuerspektakel der Compania Cioccolari vor dem Rathaus mussten sie ja absperren, da es Vorschrift ist. Und da haben sie mit Abstand am meisten zu tun gehabt, da da der Andrang seinen Höhepunkt erreicht hat, was aber normal ist. Diese Security-Firma war übrigens während dem gesamten Tänzelfest 2026 da gewesen, aber beim Lagerleben sind sie mit Abstand am meisten gefordert gewesen. Bei den anderen Programmpunkten war es dagegen entspannt für sie. Das ist aber normal. Beim Lagerleben ist einfach der Andrang gigantisch. Beim Festumzug schon auch, aber da bietet sich natürlich nicht so die Möglichkeit sich davor zu stellen und da verläuft sich das mehr. Und nochmal zum Lagerleben. Da ist in der gesamten Altstadt einfach die Hölle los. Die Security-Leute sind aber überwiegend vor dem Rathaus, am Hafenmarkt und an den Eingängen zum kontrollieren. Vor dem Rathaus und am Hafenmarkt sind nämlich die Auftritte von den Musikgruppen. Im Rest der Altstadt und der Rest ist sehr groß, sorgt die Bundeswehr und die Polizei für Sicherheit.
😮 Müßte ich Ende des Jahres eine Top Ten der bizarrsten Artikel erstellen, die ich 2026 im Netz gelesen habe, würden die wohl ausnahmslos von ESC kompakt stammen … 😵💫
Definitely a world of its own! 🤪
(Nebenbei erwähnt: interruptus, nicht interuptus.)
Danke für den orthographischen Hinweis, ist korrigiert.
Wirklich Schade.
Und eins ist jetzt schon klar: in 2027 wird diese Party irgendwo anders organisiert.
Schon skurril die Geschichte Und keine gute Werbung für den Kiez, auch wenn die Location normal mehr Barbetrieb mit angeschlossener Musik betreibt. Die aktuelle Ausgehgeneration ist ja nicht mehr so musikaffin. Diese knallharte Kalkulation kennt man sonst doch nur von den 80m weiter stehenden Damen.
Vielleicht hätte Douze Points einfach mehr Songs mit Thema Durst, Verlangen oder wenigstens mal „alcohol is free“ auflegen müssen, um die Kehlen zu öffnen .. 😉
„alcohol is free“ hatte ich schon vorgeplant … „Euro-Neuro“ wäre aber noch eine Alternative gewesen
Das Versprechen zu kostenlosen Getränken hätte aber nur den Verbrauch, nicht den Umsatz gesteigert. 😉
Also diesen Laden werde ich definitiv nicht mehr weiterempfehlen…
OTBN
Die Slowakei wird im kommenden Jahr kein Comeback beim ESC geben, allerdings wurde die Tür nicht vollständig zugeschlagen:
https://en.euromix.co.il/2026/08/02/breaking-slovakia-will-not-participate-in-eurovision-2027/
Der Sender SVTR wies – wie viele kleinere Sender in ganz Europa – auch darauf hin, daß die Kosten für die Teilnahme am Eurovision Song Contest „im Verhältnis zu den Gesamteinnahmen oder der öffentlichen Wirkung unverhältnismäßig hoch“ seien. Es ist verständlich, warum eine solche Veranstaltung für einen kleinen, unterfinanzierten nationalen Sender wie den slowakischen, der mit einem Minimalbudget arbeitet und keine starke staatliche Unterstützung erhält, eine enorme Belastung darstellen kann, so die Begründung.
Wie ist das eigentlich abgelaufen? Kauft man sich dann ein Ticket für das Festival und hat dann quasi Einlass in eine der Teilnehmenden Bars/Clubs?
Ja, das ist die Idee dahinter: Ein Ticket – 15 Locations mit unterschiedlichen Musikstilen und Events. Es ist aber natürlich möglich, dann auch den ganzen Abend in einer Location zu bleiben und da zu feiern – zu ESC-Musik
Da verstanden die Vertragspartner unter €uro-Vision wohl gänzlich etwas anderes.😳
Ich frag mich gerade, wie diese Willkür rechtlich aussieht. Und ob/wie man dagegen vorgehen könnte.
Ganz ehrlich, man könnte das mal rechtlich prüfen lassen, wenn gewünscht. Es gibt ja auch Anwälte, die online bei einzelnen Fällen öffentlich aufklären. *hust* Solmecke *hust* Herr Anwalt
Danke Peter für diesen perfekten Beitrag. Besser hätte man es nicht schreiben können! Ich bin auch unter anderem deswegen von Sachsen-Anhalt angereist und war dementsprechend enttäuscht. Tut mir vor allem auch für euch als ESC Kompakt-Team leid!
Ich fühle mich einmal mehr bestätigt. Mehr und mehr versuche ich der Gesellschaft ganz einfach aus dem Weg zu gehen, weil mich vieles nur noch anwidert.
Ich werde immer mehr zum Einsiedler🦀 …
Oh je, das klingt etwas verbittert, lieber togravus ceterum.🤗
Momentan ist es ja auch bitter, ganz gleich, wo man hinschaut … Ich stürze mich halt in die schönen Dinge: Bücher, Musik, Reisen …
Es tut mir so leid für euch!!!
Vielleicht sollten alle, die da waren einfach 1-Sterne Bewertungen bei Trip Advisor, google, etc. hinterlassen. Das ist effektiver und billiger als ein Anwalt.
Nicht so effektiv wie du glaubst. Auf dieser Seite gibt es ganz unten die Kontaktdaten für eine Mail: https://www.tivoli.de/gastronomie/bar-glanz-gloria
Nur machen, wenn man da war.
Bisher gibt es auf google und tripadvisor 48 Bewertungen für die Location. Ich denke, wenn alle, die da waren, eine Mail schreiben und eine schlechte Bewertung hinterlassen, wird der Durchschnitt schon ganz schön runtergehen.
Oh nein! 😮
Trotz Wochenendschicht habe ich mir lange offen gehalten, mir nicht doch noch Last Minute ein Ticket zu kaufen und zumindest für 2-3 Stunden mit euch zu feiern. Aufgrund von Erschöpfung (und des doch hohen Ticketpreises) habe ich mich dann dagegen entschieden. Da hätte ich ja traurigerweise die ganze Party miterlebt..
Ich hoffe, dass es hier noch eine Aufklärung und Stellungnahme durch den Veranstalter gibt.
Die Feier war toll. Dann die Katastrophe. Nie mehr CSD in Hamburg!
Gibts noch eine Playliste?
Aufbau / Übergang
Party
Miki – La Venda!
Großartig!
Danke!
Nur 4 deutsche Beiträge? Immerhin durfte sich „Jendrik – I Don’t Feel Hate“ darüber freuen 😉
Bei „Viva, Moldova“ wäre die Hütte fast eingestürzt, gute Gefühle bis zum Anschlag. Satoshi und Delta hätten um den ersten Platz der Party-Hot-Hits-List gefightet, wenn wir eine Partycharts compiliert hätten, aber es hat wegen eines egozentrischen Barmanagers nicht sollen sein…
Das ist echt so superblöd!!!
Was für eine gelungene Playlist! Da werde ich doch gleich beim Abendgeschirrspülen dazu tanzen.
Danke! Die Liste funzt bei uns.
Getrunken wird bei solchen Events doch eigentlich immer. Es wäre interessant zu erfahren, ob Besucher ihre eigenen Getränke mitgebracht haben, sowas passiert nämlich auch immer öfter und dann könnte ich den Betreiber sogar verstehen.
Ansonsten geht das Verhalten natürlich gar nicht. Auch wenn ich mit diesem sauteuren Ticket alle beteiligten Locations betreten kann, so muss die Auswahl dann doch mir selbst bestimmt bleiben… vor allem, wenn es um spezielle Musikrichtungen geht, für die viele Besucher dann auch nur kommen.
Darüber hinaus ist es eine Frechheit der Veranstalter, dass man trotz Ticket beim Einlass warten muss und nur mit einem noch teurerem VIP-Ticket Soforteinlass bekommt. Das PinkPauli-Festival im Rahmen des CSDs ist bei mir deswegen eh schon untendurch.
„Es wäre interessant zu erfahren, ob Besucher ihre eigenen Getränke mitgebracht haben, sowas passiert nämlich auch immer öfter und dann könnte ich den Betreiber sogar verstehen.“ Eigene Getränke in ein Lokal mitzubringen, geht natürlich gar nicht. Da würde ich als Veranstalter durchgreifen. Allerdings kann man dafür ja nicht den ganzen Saal bestrafen (wenn es so gewesen ist, war ja nicht dabei😉). Sowas kontrolliert man doch in der Regel schon beim Einlass, oder? Ansonsten kann man die betreffenden Personen dann des Saales verweisen, aber doch nicht alle…
Es hat niemand eigene Getränke mitgebracht. Es gab eine strenge door policy und dadurch wäre das auch gar nicht möglich gewesen.
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Es ist mir auch ein Rätsel, wieso der Barumsatz nicht gepasst haben soll. Ich habe regelmäßig Drinks bestellt und es dauerte immer ewig, bis ich drankam. Irgendwie ist das räselhaft.
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Aber der Getränkeumsatz ist auch kein legitimer Grund, eine Party vorzeigt von Knall auf Fall zu beenden. Der Laden war knackevoll und jeder einzelne im Raum hat um die 35 oder 40 Euro für ein Ticket bezahlt (Abendkasse sogar 45 Euro), um dabei sein zu können.
Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass allein Peters Konsumlaune grundsätzlich jeden Barkeeper glücklich machen sollte! 🙂
Das mit den Getränken war sehr wahrscheinlich nur eine Ausrede.
Insgesamt wirft das kein gutes Licht auf die Veranstaltung.
Das halte ich auch eher für ein vorgeschobenes Argument… Würde mich dann auf jeden Fall schriftlich beschweren. Kann mir auch vorstellen, dass einige Leute für nächstes Jahr Konsequenzen ziehen, und nicht dorthin gehen. Keine gute Werbung für die Location…
Jeder Besucher sollte die entsprechenden Plattformen für eine angemessene Bewertung nutzen. Nur so und über einen Social Media Shit Storm kann man sich heutzutage wehren.
Und natürlich Rechtsmittel einlegen, wenn sinnvoll und möglich.
Das mit dem Umsatz war wahrscheinlich nur ein Vorwand. Die Bar wird ja auch dank der Touristen gute Einnahmen haben. Falls nicht, ist der falsche Manager an Bord.
Meine Rede! Wer da war, soll Google und TripAdvisor Bewertungen schreiben.
An mir lags nicht, das Tanzen hat mich besonders durstig gemacht. 😜 Danke Douze Points, hat richtig Spaß gemacht, Delta war ein Highlight, ebenso Akylas, just for me hehe. Peter, schön sich ein wenig auszutauschen, your Pablo „Orgulho, Amor, Luta”
Es gibt neue Musik und ISAAK, der Deutschland vor zwei Jahren beim ESC vertrat, hat seine neuen Song „We had it all“ veröffentlicht:
https://www.youtube.com/watch?v=AcdHHFWkoyQ&list=RDAcdHHFWkoyQ&start_radio=1
Carolina Deslandes nahm vor fünf Jahren am Festival da Canção teil und ihr neuer Song ist zusammen mit bapcat und heißt „Ouro“:
https://www.youtube.com/watch?v=CSnDRniruU8&list=RDCSnDRniruU8&start_radio=1
Noble hat vor zwei Jahren am Festival da Canção teilgenommen und sein neuer Song heißt „Desesperado“:
https://www.youtube.com/watch?v=JsFvNnkCO0o&list=RDJsFvNnkCO0o&start_radio=1
Atle Pettersen nahm vor drei Jahren am Norsk Melodi Grand Prix teil und sein neuer Song heißt „Den eneste“:
https://www.youtube.com/watch?v=OK7kjfCdkxY&list=RDOK7kjfCdkxY&start_radio=1
Laura Pausini nahm vor 32 Jahren am Sanremo Festival teil und war 2022 eine der drei Moderatoren des ESC. Ihr neuer Song ist zusammen mit Sandy und hat den Titel „Quando Chove“:
Gåte vertrat Norwegen vor zwei Jahren beim ESC und der neue Song heißt „Strandvaskar“ (Strandsammler):
https://www.youtube.com/watch?v=_kazt4GiPO0&list=RD_kazt4GiPO0&start_radio=1
Molly Sandén nahm vor zehn Jahren am Melodifestivalen teil und zusammen mit Victor Leksell hat sie den Song „Tänk om“ (Was ist wenn) veröffentlicht:
https://www.youtube.com/watch?v=KIwUqvNz47Q&list=RDKIwUqvNz47Q&start_radio=1
Sofi Marinowa vertrat Bulgarien vor 14 Jahren beim ESC und zusammen mit Petja Koleva Ivanova aka Preslava hat sie den Song „Ако си тръгнеш“ (Wenn du gehst) veröffenticht:
https://www.youtube.com/watch?v=S6B_vtMbZqY&list=RDS6B_vtMbZqY&start_radio=1
Klara Hammarström nahm letztes Jahr am Melodifestivalen teil und ihr neuer Song heißt „Gravity“:
https://www.youtube.com/watch?v=wMAXJxjqv3w&list=RDwMAXJxjqv3w&start_radio=1
Kaliffa nahm vergangenes Jahr am Melodifestivalen teil und sein neuer Song heißt „Sommarflamma“:
https://www.youtube.com/watch?v=aGafDaLhl28&list=RDaGafDaLhl28&start_radio=1
Isa Tengblad alias Bladë nahm dieses Jahr am Melodifestivalen teil und ihr neuer Song heißt „Schizophrenic Confessions“:
https://www.youtube.com/watch?v=9-oIG4FHtC4&list=RD9-oIG4FHtC4&start_radio=1
Lena Philipsson vertrat Schweden vor 22 Jahren beim ESC und ihr neuer Song heißt „Good Time is coming“:
Blind Channel vertrat Finnland vor fünf Jahren beim ESC und der neue Song heißt „Diana“:
https://www.youtube.com/watch?v=0KurhXSX6f4&list=RD0KurhXSX6f4&start_radio=1
Oliver Mazurtšak alias Ollie nahm dieses Jahr am Eesti Laul teil und sein neuer Song heißt „Drown“:
https://www.youtube.com/watch?v=GAkGx8XNxRc&list=RDGAkGx8XNxRc&start_radio=1
Robert Linna nahm dieses Jahr am Eesti Laul teil und zusammen mit Kristel Aaslaid hat er den Song „Kuum“ (heiß) veröffentlicht:
https://www.youtube.com/watch?v=ysw_j7O7x_U&list=RDysw_j7O7x_U&start_radio=1
Krystian Ochman vertrat Polen vor vier Jahren beim ESC und er hat zusammen mit Wszystko Dobrze den Song „Czego ty Chcesz“ (Was willst du) veröffentlicht:
https://www.youtube.com/watch?v=U-7fDcFoUSM&list=RDU-7fDcFoUSM&start_radio=1
Pam Rabbit nahm dreimal am tschechischen ESC-Vorentscheid teil und zusammen mit Separ hat sie den Song „Kletby“ (Verflucht) veröffentlicht:
Tina Karol vertrat die Ukraine vor 20 Jahren beim ESC und ihr neuer Song heißt „Хороший“ (Gut):
https://www.youtube.com/watch?v=iicyfmBo3U8&list=RDiicyfmBo3U8&start_radio=1
Marko Purišić alias Baby Lasagna vertrat Kroatien vor zwei Jahren beim ESC und seine neuer Song heißt „Face on your phone“:
https://www.youtube.com/watch?v=2RFCk8jqNpw&list=RD2RFCk8jqNpw&start_radio=1
Evi Reçi nahm dieses Jahr am Festivali i Këngës teil und zusammen mit Bora Faira hat sie den Song „Nata Sonte“ (Die heutige Nacht) veröffentlicht:
https://www.youtube.com/watch?v=1FNu4vlI3HA&list=RD1FNu4vlI3HA&start_radio=1
Inis Neziri nahm dieses Jahr ebenfalls am Festivali i Këngës teil und zusammen mit Algert Sala hat sie den Song „E Imja“ (Meins) veröffentlicht:
https://www.youtube.com/watch?v=NPE8Vx5EasM&list=RDNPE8Vx5EasM&start_radio=1
Yll Limani nahm vor zehn Jahren am Festivali i Këngës teil und zusammen mit Rina hat er den Song „Pa Ty“ (Ohne Dich) veröffentlicht:
https://www.youtube.com/watch?v=3WcwI_X9dF8&list=RD3WcwI_X9dF8&start_radio=1
Monika Linkytė nahm zweimal für Litauen am ESC teil und ihr neuer Song heißt „Narcizai“:
https://www.youtube.com/watch?v=S7LBoK6V1ts&list=RDS7LBoK6V1ts&start_radio=1
Marta Adamchuk nahm dieses Jahr am Wildcardvoting für den ukrainischen Vorentscheid Vidbir teil und ihr neuer Song heißt „Поцілована сонцем“ (Von der Sonne geküßt):
Miriana Conte vertrat Malta letztes Jahr beim ESC und zusamnen mit Mychael Bartholo Chircop, der dieses Jahr am Malta Eurovision Song Contest teilnahm, hat sie den Song „What the Helena?“ veröffentlicht:
https://youtu.be/_dA76xWwiPk?is=jDnZp7mfN7qTV7vq