
Der Eurovision Song Contest feierte in diesem Jahr sein 70-jähriges Jubiläum – der zweite runde Geburtstag des Wettbewerbs, der in Wien gefeiert wurde, denn schon 2015 war Österreichs Hauptstadt Gastgeber. Während damals ein Damen-Trio den 60. ESC moderierte, reduzierte man dieses Jahr auf ein Duo: Victoria Swarovksi und Michael Ostrowski. Doch waren die beiden TV-Persönlichkeiten dieser großen Aufgabe wirklich gewachsen?
Vorab sei gesagt, dass selbstverständlich jede Person eine andere Wahrnehmung hat – das gilt nicht nur bei den ESC-Wettbewerbsbeiträgen, sondern auch bei allem drumherum. Während es sicherlich auch viele Menschen gab, denen die diesjährige Moderation gefiel, beleuchten wir hier die übergreifenden Rückmeldungen aus der ESC-Fancommunity und den (internationalen) Medien. Als Autor dieses Artikels gebe ich natürlich auch meine persönliche Meinung ab.
Schon als über mögliche Moderator*innen des ESC 2026 spekuliert wurde, fiel der Name Victoria Swarovski immer wieder. Sowohl in Österreich, als auch in Deutschland war der Konsens (vor allem online), dass man die Moderatorin nicht für die beste Wahl hielt – auch bei uns auf Instagram. Vor allem durch ihre Arbeit bei RTL-Formaten wie Das Supertalent und Let’s Dance polarisiert Victoria Swarovksi stark und wird unter anderem für ihre zu glatte, perfekte Art kritisiert.
Als Swarovski dann tatsächlich für die Moderation ausgewählt wurde, las ich sogar Kommentare, in denen der Verdacht geäußert wurde, sie wurde lediglich wegen ihres Namens ausgewählt. Auch der Fakt, dass andere weibliche Hosts in Frage gekommen wären, sorgte möglicherweise für einen zusätzlichen Groll, den viele gegen Victoria hegten. Ich hatte ehrlich gesagt ebenfalls Bedenken, ob sie wirklich die richtige Wahl war.
Während es Gerüchte um Moderatoren wie Andi Knoll, Philipp Hansa oder auch Philipp Hochmair gab, war es am Ende Michael Ostrowski, der vom ORF als zweiter Host ausgewählt wurde. Schon seit den 1990er-Jahren ist er im deutschsprachigen Raum vor allem als Schauspieler bekannt. Dabei fällt Michael immer wieder durch sein komödiantisches Talent auf, was er sich auch bei der ESC-Moderation zu Nutze machte (siehe oben) – ein einigen Stellen jedoch etwas „zu gewollt“.
Innerhalb der Fan-Community hatte ich persönlich den Eindruck, dass viele die beiden Hosts (vermutlich unterbewusst) mit den Schweizer Moderatorinnen im Jahr zuvor verglichen. Dass mit einer Hazel Brugger kaum jemand mithalten kann, war von vorn herein klar. Die Presse, Online-Stimmen und Expert*innen waren jedoch ebenfalls wenig begeistert, was darauf hindeutet, dass Victoria und Michael auch unabhängig von der Basel-Moderation einen eher negativen Eindruck hinterließen.
An sich war nichts „falsch“ mit der Moderation, doch irgendwie sprang der Funke am TV-Bildschirm nicht über. Nur wenige Momente wirkten locker und nicht einstudiert. Moderator und Großbritanniens ESC-Kommentator Graham Norton bezeichnete es an einer Stelle ziemlich treffend: Victoria und Michael haben einfach „keine Chemie“. An einer Stelle der Show konnte sich Graham Norton sogar ein „sadly we now return to our hosts“ nicht verkneifen, was soviel wie „Leider geht’s jetzt mit unseren Moderator*innen weiter“ heißt (siehe oben).
Besonders viel Kritik mussten die beiden Hosts – wie ich finde zurecht – für ihren immer-wiederkehrenden Witz rund um die Ähnlichkeit der Worte „Austria“ und „Australia“ einstecken. Dass dieses Thema überhaupt als so essenziell gesehen wurde, um ihm den eigenen Pausenact „Opposites“ im ersten Halbfinale zu widmen (siehe unten), war für viele bereits fragwürdig. Dieses Wortspiel jedoch immer wieder herauszukramen, fühlte sich zweifelsohne inspirationslos an.
Nicht besonders gut umgesetzt war zudem die beinahe nicht-wahrzunehmende Moderation von Emily Busvine aus dem Green Room. Während Conchita als Green-Room-Host 2015 zumindest regelmäßig Small Talk mit den Teilnehmenden führte, war Emily nur ganz selten im Bild zu sehen. Wenn es dann mal soweit war, wirkte sie – ähnlich wie Victoria Swarovksi – sehr perfektionistisch und wenig spontan.
Einen der – zumindest in der Fancommunity – größten Kritikpunkte gab es jedoch für einen ganz anderen Moment des ESC 2026. Während das Opening im zweiten Semifinale, in dem Victoria und Michael „Wasted Love“ unfallreich performten, meines Erachtens nach noch sehr gut umgesetzt wurde und echt lustig war, gab es in selbiger Show einen Einspieler, der weniger gut ankam – und bei einigen sogar für Entsetzen sorgte.
Der ORF und die EBU entschieden sich dafür, der Frage „Warum gibt es so viele Schwule beim ESC?“ (O-Ton aus der Sequenz „Professor Eurovision“) auf den Grund zu gehen. Aber leider nicht so humorvoll, wie es Schweden oftmals praktiziert hat, sondern eher wissenschaftlich. Während ich persönlich es nicht verwerflich finde, darüber zu sprechen, dass der ESC für viele in Verbindung mit der LGBTQ+-Community steht, war es vor allem die Art und Weise, wie darüber gesprochen wurde, die für gemischtes Feedback sorgte.
Ich persönlich vermute, die EBU hat bei der Umsetzung der Thematik eher die Normalo-Zuschauerschaft im Sinn gehabt, die tatsächlich eine faktenbasierte Antwort auf diese Frage haben möchte. Auf viele Fans wirkte es jedoch wenig empathisch und fast schon respektlos, wie das Thema behandelt wurde. Victoria Swarovski belegt in der Sequenz, wie viele heterosexuelle Acts doch bereits am ESC geteilnommen haben (siehe oben). Faktisch ist das zwar korrekt – die Umsetzung und Wortwahl konnten jedoch unsensibel wahrgenommen werden.
Interessanterweise gibt es die „Professor Eurovision“-Clips auf dem offiziellen Eurovision-YouTube-Kanal nicht mehr separat bzw. einzeln abrufbar, sondern lediglich als Teil des Livestreams des zweiten Halbfinals (siehe oben, ab Minute 33:58). Mehrere Sequenzen, beispielsweise auch das stark polarisierende „Eurovision Quiz“, wurden in vielen Ländern übrigens gar nicht ausgestrahlt und stattdessen für eine Werbeunterbrechung genutzt.
Alles in allem muss ich sagen, dass mein persönlicher Eindruck nicht gaaanz so negativ war, wie der vieler Fans und Kritiker*innen. Allerdings habe ich von vorn herein an Victoria Swarovski und Michael Ostrowski keine allzu hohen Erwartungen gehabt. Dass die Moderatio, insbesondere vor dem Hintergrund des 70-jährigen Jubiläums etwas „underwhelming“ war, kann ich aber definitiv nachvollziehen.
Ist dir wichtig, wie die Moderation beim ESC umgesetzt wird? Waren Victoria und Michael die richtige Wahl für den 70. ESC in Wien? Was hat dir an ihrer Moderation gefallen – und was nicht? Lass uns gerne deine Meinung da.
In unserer Reihe Viva Vienna bereits erschienen:
- (1) Die schönsten Wien-Bilder der Blogger*innen
- (2) Mein erster Eurovision Song Contest vor Ort
- (3) Wie war Wien als Gastgeberstadt 2026?
- (4) Das „Eurovision at 70“-All-Star-Medley beim ESC 2026 in Wien – ein neuer Klassiker
- (5) ESC 2026 in Wien: All My Life for a Night Like
- (6) Tagebuch ESC 2026: Mini-Storys aus meiner Zeit in Wien
- (7) Bevor wir heimgehen … Sechs Nächte im Euroclub
- (8) Zero points – Wie nah dran Sarah Engels, Essyla und UK an Televotingpunkten waren
- (9) Machen die neuen Jury-Regeln das ESC-Endergebnis unvorhersehbar?
- (10) Zu viel Drama, zu wenig Bangaranga? Warum die Favoriten 2026 scheiterten
- (11) So haben sich Juryvoting und Televoting beim ESC 2026 unterschieden
- (12) Eigentlich nur ESC – Ein Reisebericht zu meinem ersten ESC vor Ort
- (13) Deutschlands erstes ESC-Jahr unter Federführung des SWR – Die ultimative Bilanz
- (14) Absturz beim ESC 2026: Was ist mit Schweden passiert? Und wie geht es weiter?
- (15) Nicht im Finale, aber längst in unseren Herzen
- (16) Wie eine Inszenierung einen Song verändern kann – Die Magie hinter dem Staging von „Bangaranga“
- (17) Sarah Engels im Wonderland: In die ESC-Bubble gekommen, um zu bleiben?
- (18) Producers Curse? Diese Sache mit den Startplätzen beim ESC
- (19) All aboard – Die Eurofan Cruises auf der Donau
- (20) Die Bedeutung von Fanblogs für den ESC – die Diskussion, die niemand hören und sehen wollte
- (21) Die Dancefloor-Hits vom ESC 2026 – Die Wettbewerbssongs aus diesem Jahr
- (22) Die Dancefloor-Hits vom ESC 2026 – Die Vorentscheidssongs aus diesem Jahr
- (23) Der ESC 2026 in Memes: Momente vom Teppich und Co.
- (24) Werden Public Viewings in der ESC-Gastgeberstadt immer wichtiger?
- (25) Songs in Landessprache gewinnen den Eurovision Song Contest nicht mehr
- (26) Das waren die Fan Favourite Fails und Dark Horses des ESC 2026
- (27) So sähe das Ergebnis des ESC 2026 nach einer Wertungen nach Platzierungen aus
- (28) Highlights der ESC-kompakt-LIVE-Youtube-Saison 2026
- (29) Musical Acts beim ESC – Wann stirbt der Trend denn wieder?
- (30) Das war die deutsche Jury beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien
Diese Rückblickserien sind bereits erschienen:
- Bye Bye Basel: Unser Rückblick auf den ESC 2025
- Malmö Memories: Unser Rückblick auf den ESC 2024
- Leaving Liverpool: Unser Rückblick auf den ESC 2023
- Torniamo a Torino: Unser Rückblick auf den ESC 2022
- Replay Rotterdam: Unser Rückblick auf den ESC 2021
- Talking Tel Aviv: Unser Rückblick auf den ESC 2019
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Gehört für mich zu den guten Moderationen beim ESC in diesem Jahrzehnt. Spannend ist, wie das unser Philipp-Hansa-Fanboy sieht. Antwort in 3 – 2 – 1 …
Und für mich zu den schlimmsten Moderationen!!! Zum wegschauen und fremdschämen!
Für mich im Großen und Ganzen alles andere als eine Glanzleistung: Victoria Swarovski hölzern wie Pinocchio und Michael Ostrowski wie ein nerviger und aufgedrehter kleiner Bruder.
Die Musical-Einlage war auch einfach nur Fremdscham pur.
Pluspunkt für mich war lediglich, die genauere Erklärung der 0 Punkte durch Swarovski – auch wenn man es bei max. 1 -2 Mal belassen hätte können.
Ich schließe mich deiner Beschreibung zu 💯 Prozent an. Gut auf den Punkt gebracht!
Es wirkte ein bisschen wie ZDF Fernsehgarten meets Verstehen Sie Spaß.
Außerordentlich albern.
Ich schließe mich ebenfalls an.
Ein bißchen RTL2 und Jahrmarkt war auch dabei
Absolut!😉
Er gut und sexy, sie dagegen wirkte wie eine 3D-Moderation, generated by KI. Aber es soll ja auch Menschen, die so etwas sexy finden.
Genau das hat die 15-jährige Tochter meine Freundin auch gesagt, als wir vor dem TV saßen.
Man kann deiner Freundin nur wünschen, dass ihre 15-jährige Tochter – anders als Karsten – keinen Crush in Michael Ostrowski hat!
Den hat sie nicht mal erwähnt. 😉
Das war die schrecklichste Moderation ever!!!
Okay, für die Texte konnten sie nix, die waren ja gescriptet. Aber Moderatoren sollen moderieren, nicht den Kasper machen. Für Humor gibt’s Profis, wenn sie es nicht können.
Ich will sowas nie wieder beim ESC sehen, das war einem ESC, vor allem einem Jubiläums-ESC unwürdig.
Zur Ergänzung: Lukas Stichmann hat die Halbfinals auf seinem Youtube-Kanal ziemlich treffend nach den Halbfinals und vor dem Finale kritisiert:
ESC 2026: Rückblick Halbfinale & Ausblick Finale ab 00:00:55
Über seine Meinung kann man natürlich anderer Meinung sein, meine Meinung wird da allerdings bestätigt.
Mir hat die moderation gar nicht gefallen. Hölzern, auswendig gelernt, unlustig!
Jedenfalls kein vergleich mit den meines erachtens grossartigen sandra studer und hazel brugger.
Also wenn die Klamaukeinlage wasted love nicht lustig war dann versteh ich die Welt nicht mehr.
Victoria gab sich speziell vorab im TV
überraschend natürlich.
Ja der Osti ist halt wirklich so!
Dieses quiz war im ORF nicht.
Alles in allem für mich überdurchschnittlich.
Es gab schon wesentlich Schlimmeres.
Und die Schweizer fand ich jetzt auch nicht soo genial ausser Nemo.
Sorry, „ist halt wirklich so“ ist eine sehr dürftige Begründung.
Das Quiz war noch eine der besseren Ideen. Wirkte zwar auch genau so billig wie es wohl war, aber als Füllsel während der Werbepause in anderen Ländern durchaus unterhaltsam – zumindest für ESC-Fans.
Für den klassischen Casual Viewer muss das Pausenprogramm dieses Jahr allerdings extrem zäh gewesen sein. Aber der Trend geht nun ja leider auch schon länger in die Richtung.
DAS SEHE ICH NICHT SO. (Das Quiz war, bis auf prof. Esc, das schlechterste)
DANKE geri!
Ich fand’s schlecht. Wasted Love war noch so ziemlich das lustigste. Am gruseligsten war das ESC-Quiz, sowas ist der Show einfach überhaupt nicht würdig, da war Consis Show vor den Halbfinals ja extrem hochwertig dagegen. Diese schreckliche Musical-Nummer ohne wirklichen ESC-Bezug, was haben da Songs verloren, die gar nicht beim ESC waren? Da kann man doch so viel schöne Sachen machen. Gerade wenn man im Vorjahr Hazel Brugger und Sandra Studer gesehen hat, fiel es doch extrem ab.
Eurovision Quiz war tatsächlich eine Werbepause-Lückenfüller.
How Gay ist ESC wurde in VK ersetzt durch das Video von Ein-Zwei-Drei.
Hier noch einen Link zu Graham Norton VS Eurovision 2026 (fast 20 Minuten).
Zu der Moderation ist alles schon gesagt.
die Briten, wie cool🤣🤣🤣
„He looks like his last job was making balloon animals.“
Ja, das trifft es ziemlich gut.
Ich bin weiterhin der Meinung , dass dieses Duo nur eine Art zweite Wahl war, da andere abgesagt haben
P.S. im Protokoll des ORF Publikumsrates vom März 2026 gibt es auch einen Absatz zu dem Thema, wo es sich so liest, als hätte der damalige Intendant Weißmann, da etwas mitzuentscheiden gehabt. Was ich falsch finden würde
Ich finde Victoria S. und Michael O. waren nicht besser oder schlechter als die meisten ihrer Vorgänger. Ausnahmen wie Petra M. (allerdings nur 2016) und Anke E. bestätigen die Regel.
Warum sich Graham N. so aufgespielt hat, keine Ahnung. Schließlich hat seine Moderation zumindest bei mir keinen Eindruck hinterlassen.
Glanzpunkt der beiden war für mich die Eröffnung im Semi 2. Und durch das Finale haben sie souverän geführt. Besonders während des Votings. Sehr empathisch wie Vitoria die 0er kommentierte. Da möchte ich an die „kalten“ Holländer erinnern, als diese roboterhaft und ohne jede Emotionen die 0er verkündet haben.
Allerdings Emelie B. hatte einen sehr überflüssigen Job.
Generell fand ich die Shows sehr kurzweilig mit netten Ideen. Aber die Postkarten sind absolut misslungen.
„Sehr empathisch wie Vitoria die 0er kommentierte.“ Da stimme ich Dir zu. 👍
wegen meiner Mitgucker kriege ich die Sendung nicht so mit, wurde auf die 70 eigentlich eingegangen, hab nix in Erinnerung
fand die Moderation normal bis stellenweise lustig, fand damals Hazel viel zu sehr in den Vordergrund gestellt, das ist der !ESC
Normalerweise ist für mich die Musik beim ESC am wichtigsten, und die Hosts sich eher dezent verhalten (am besten hat mir diesbezüglich die Moderation 2007 und 2010 gefallen). Meinetwegen müssen die Hosts sich nicht so sehr in den Vordergrund spielen, so dass am Ende mehr über die Moderation als über die teilnehmenden Acts gesprochen wird. Allerdings fand ich die Moderation dieses Jahr auch nicht so sehr gelungen. Die Victoria fand ich noch ganz okay, aber diesen Michael kam auf mich etwas merkwürdig vor, vorsichtig formuliert. Irgendwie harmonierte das Duo nicht wirklich, wie ich finde, und der Michael wirkte auch etwas deplatziert auf mich, vielleicht ein eher subjektives Empfinden meinerseits, aber ich hatte das Gefühl, so richtig wohl fühlte er sich nicht in der Rolle…
Übrigens ich glaube ich bin wohl der Einzige, dem das legendäre Käsefondue- Interview von Hazel mit Erica nicht gefallen hat. Für mich hatte das RTL 2- Niveau. Ändert aber nix daran, dass die 3 Schweizer Damen sympathisch durch die Shows führten.
Das mit dem Käse-Fondue kann ich nachvollziehen, fand ich auch eher peinlich… vor allem wenn man weiß, dass dieser „Gag“ bereits in jeder Show vor dem Finale auch schon gebracht wurde. Aber okay, ich kann nachvollziehen, dass das dann doch viele erreicht hat… ähnlich wie dieses Jahr die Wasted Love-Verunstaltung.
Du bist nicht der Einzige. Fand die Szene ehrlich gesagt auch etwas „drüber“.
Beim Käsefondue bin ich voll auf Deiner Seite. Das war unterstes Unterhaltungsnieveau. Wenn man das unterbieten möchte, muss man schon Welpen und Kätzchen live und Farbe um die Ecke bringen …
Auch ich fand dieses Käsefondue-Interview schrecklich überbewertet bei den ESC-Bubble-Fans. Von Michelle Hunziker war ich beim ESC-Finale irgendwie enttäuscht. Hatte mich vorher so auf sie gefreut, aber ihre Moderation war irgendwie nicht so souverän wie gedacht. Hätte am Ende auf sie leider verzichten können. Hazel war zwar lustiger als vorher gedacht, aber ich bin und bleibe trotzdem kein Fan von ihr. Zu Petra Mede muss ich sagen, dass ich sie bei den ESC-Bubble-Fans zu überbewertet finde. Die Moderatoren von 2010 finde ich hingegen sehr unterbewertet. Warum die Moderatoren von 2010 bei den ESC-Bubble-Fans so unbeliebt sind, kann ich mir wirklich überhaupt nicht erklären… 🤔
2010 ? Da fand ich die Moderation wunderbar
Da bist du wahrlich nicht der Einzige.
Ich fand’s ebenfalls unterste Schublade.
Hab mir letzte Woche nochmal ganz in Ruhe das Finale und die Bekanntgabe der Finalisten in den Semis angeschaut.
Das ist alles gut gelungen und ich fands sehr bewegend.
Wie schon ein Kommentaror oben erwähnt hat, soll sich mal die Eisklötze aus 2021 oder die Chaostruppe aus 2022 anschauen.
In diesem Jahr fand ich nur die Moderation 2023 und 2025 besser.
Petra M. fand ich schon immer irgendwie aufdringlich und ihre Co-Moderation 2024 so inspirierend wie ein Schluck Wasser in der Kurve.
Ich finde, Victoria und Michael haben es wunderbar hinbekommen.
Das wichtigste ist ja die Punktevergabe, und das haben sie einfühlsam und spannend moderiert, die Punkte nicht zu schnell verkündet aber auch nicht hinausgezögert bis zum Gehtnichtmehr wie 2021, wo ich fast schon genervt war.
Wenn man aber bis zum „Wichtigstem“ drei Stunden unsägliche Moderation ertragen muss, dann ist es eben nicht mehr wunderbar. Die Punkteverkündung war ja auch gut… da müssen die Moderatoren ja nur überleiten zum jeweils nächsten Land.
Das war doof und nicht lustig.
Ehrlich gesagt lässt meine Lust, den ESC 2026 noch im August durchzukauen, deutlich nach. Genau genommen schon seit Juli.
Aber für diejenigen, die meine 10 Cents aufheben wollen: War halt eine halbwegs stolperfreie, überschaubare Moderationseistung, wie eigentlich für (fast) jeden ersichtlich.
Wer Victoria von „Let’s Dance“ (RTL) kennt, war von ihrer ESC-Moderation jetzt auch nicht so besonders überrascht. 😋
Die Moderation beim ESC ist allgemein überbewertet. Denn im Fokus sollten die Lieder aller teilnehmenden Acts stehen und nicht, wer die Shows moderiert. Es hat mich stark überrascht, warum Conchita Wurst nicht dabei war, aber sie wollte ja anscheinend nicht mehr. Es ist ja eine freie Entscheidung, aber irgendwie hätte es der Show gut getan. Ein bisschen besonders peinlich fand ich JJs Reaktion auf Daras Sieg und wie er „B***h“ zu ihr gesagt hat. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich jetzt schon in den 40ern bin, aber man kann doch von allen Leuten, die bei den Shows mitgewirkt haben, eine gewisse gesittete, mit Bedacht gewählt und eingesetzte Wortwahl bei so einem großen medienrelevanten Event erwarten. Besonders weil Millionen Menschen zuschauen und man als Person des öffentlichen Lebens auch eine gewisse Vorbildfunktion innehat.
Michaels Auftritt hat mich zwar stellenweise etwas zum Schmunzeln gebracht. Habe aber auch von so einem Schauspieler vorher viel mehr erwartet. Vielleicht haben die beiden bei vorherigen Proben vor den Verantwortlichen ja eine gute Chemie zusammen bewiesen. Aber das Problem war vielleicht auch das Skript der Show? 🤔 Hätte zumindest vorher bei den Planungen einiges anders gemacht. Einige Showelemente hätte ich zumindest lieber weggelassen oder eben durch andere Sachen ersetzt.
Das Wort „Bitch“ hat heutzutage (auch) eine andere Bedeutung.
JJ sagte in einem Podcast mit Conchita, dass er dachte, sein Mikro sei aus als er auf dem Weg zu Dara auf die Bühne war.
Naja, weiß glaubt…🤔
Selbst wenn das Wort 20 verschiedene Bedeutungen hat, kenne ich mindestens 20 andere Wörter, die jemand in der selben Situation hätte verwenden können. Es ist nicht nur mir aufgefallen, dass die Verwendung des Wortes in der Situation einfach unpassend wirkte und nicht hätte sein müssen. Aber vielleicht liegt es auch einfach an der nötigen Reife der jeweiligen Person. Wenn man etwas gegen die Teilnahme eines speziellen Landes sagt, wird das von der Masse online meist gefeiert. Wenn man aber ein unpassendes Wort wie JJ zu einer Künstlerin sagt, und dies kritisch betrachtet, wird immer angedeutet, dass es ja nicht so gemeint gewesen sei oder die Bedeutung des Wortes heutzutage anders sei als früher… Dabei finde ich, dass der ESC ein Event für die ganze Familie sein sollte, von klein bis groß. Da sollte es doch einfach möglich sein, selbst heutzutage miteinander gesittet umzugehen, in adäquater Sprache zu sprechen und sich und sein für manche vielleicht zu extrovertiertes Ego halt in gewissen Situationen zurückzunehmen und entsprechend situationsgerecht benehmen zu können. In diesem Moment hatte JJ einfach nur die Aufgabe, Dara ihren Preis zu übergeben. Das hätte auch wortlos vonstatten gehen können. Es geht da auch viel um Respekt gegenüber der anderen Person. Man weiß nie, wie sich Dara in Wahrheit gefühlt hat, so bezeichnet zu werden. Da kann man beim Gegenüber viel triggern. Bin mir aber eigentlich sicher gewesen, dass JJ sich auch anders ausdrücken hätte können, besonders da er eine exzellente Ausbildung in Österreich und international sowie einen Aufenthalt im Ausland wie in Dubai genossen hat. Ist nur meine persönliche Meinung.
Man kann natürlich immer vom schlimmsten Fall ausgehen („Triggerwort“), ich halte es aber für wahrscheinlicher, dass JJ diesen Ausdruck nur benutzt hat, eben weil zwischen den beiden bereits ein gewisses Vertrauensverhältnis besteht. Und warum sollte es mich stören, wenn zwei einander bekannte Menschen im Umgang miteinander gewisse Slang-Ausdrücke benutzen. Und dass Schimpfworte im Laufe der Zeit umgedeutet und positiv konnotiert werden können, ist doch auch nichts Neues. Ich sage nur Serving Kant.
Erinnert mich ein bisschen an den Aufschrei nach Eric Saades „Hashtag MILF“ in der Greenroom-Moderation. Aber das war damals sicherlich gescripted und für Petra Mede voll in Ordnung.
🔴🔴🔴
Die Moderation war einfach nur schlimm. Da hat wirklich gar nichts gepasst. Mir ist ehrlich gesagt die charismalose Langweile von 2017-2021 lieber als diese zum fremdschämende Unlustigkeit von Swarovski & Ostrowski.
Warum sich der ORF, und in Wirklichkeit war es ja Stephanie Groiss-Horowitz, so schnell auf Vistoria Swarovski festgelegt hat, hat in Österreich auch kaum jemand verstanden. Sie hat nie auch nur irgendeine Show für den ORF moderiert. Der Grund liegt wohl darin, dass sie eine der größten TV-Shows Deutschlands moderiert und die einzige Moderatoriin Österreichs ist, die auch außerhalb des Landes bekannt ist, wenn auch nur in Deutschland und in der Schweiz. Dass sie des Namens wegen ausgewählt wurde ist Unsinn.
Michael Ostrowski war bestimmt nicht die erste Wahl. Er ist in Österreich ein durchaus beliebter Schauspieler und hat auch viel Moderationserfahrung, hat aber immer Nischenprogramme moderiert, da seine Art zu moderieren eine Art Kunstform ist. Er ist kein Moderator, sondern spielt einen Moderator und übertreibt deshalb gerne in Gestik und Intonation, nicht für die große Samstagabendshow geeignet.
Da die beiden in den vielen Interviews vor dem ESC einen wirklich lockeren und herzlichen Eindruck miteinader machten, war ich eigentlich positiv gestimmt. Die Moderation im Semi 1 und die beiden Interval-Acts waren wirklich eine Katastrophe. Die Moderation im Finale fand ich eigentlich in Ordnung.
Der Fehler war, dass man sich schnell auf das Konzept festlegte, dass die Moderatoren auch spielen und singen sollen. Leider hat man dann nicht die passenden Leute gefunden. Mit Philipp Hochmair als Host wäre das wahrscheinlich viel besser ausgegangen. TV-Moderatoren, die international funktionieren können, hat der ORF nicht. Es gibt einfach zu wenige große TV-Shows in so einem kleinen Land. Wenn man sich die Mühe gemacht hätte im Bereich Schauspiel und Musical Leute zu casten, wäre man bestimmt fündig geworden.
Aber ich finde, dass die Produktion in Wien insgesamt wirklich sehr gelungen ist, das sollte nicht von der Moderation überschattet werden, die ohnedies kaum jemand wahrnimmt. Ich könnte gar nicht sagen, welcher ESC mir am besten gefallen hat. Es gibt immer Facetten die mir gut gefallen und andere, die mir weniger gefallen. Die Moderation finde ich eigentlich immer hölzern oder zu gewollt lustig. Ich habe da nur Kopenhagen 2014 in positiver Erinnerung.
„Er ist in Österreich ein durchaus beliebter Schauspieler und hat auch viel Moderationserfahrung, hat aber immer Nischenprogramme moderiert, da seine Art zu moderieren eine Art Kunstform ist. Er ist kein Moderator, sondern spielt einen Moderator und übertreibt deshalb gerne in Gestik und Intonation, …“
Und genau das hat mir gefallen, nachdem ich’s am Anfang ein bisschen seltsam fand. Und ich stimme cars10 zu, er tut wirklich gut aussehen 🙂
Ganz ehrlich?? Für mich war das in diesem Jahrzehnt die bisher schlimmste Moderation!! 👎
Bei der Swarovski hat man gut gesehen warum sie bei Let´s Dance immer nur ihre drei Standardsätze in der Loge absondern darf. Außerhalb ist sie völlig aufgeschmissen, total steif (als „ESC-Professor“ wie erwähnt fatal) mit festgetackertem Dauergrinsen und so viel Personality wie eine Scheibe Toastbrot. Dass sie dann bei diesem unnötigen Auftritt mit „I´m So Excited“ stocksteif zum Playback sich in den Vordergrund drängen musste war dann die „Krönung“ im negativen Sinne. 🙄
Der Ostrowski?? Joa, der soll lieber in diesen komischen Eberhofer-Filmen weiterspielen. Kam rüber wie der peinliche Onkel bei einer Familienfeier der meint mit vielen Jugendwörtern rumschmeißen zu müssen um „cool“ zu wirken. Die Tagesschau-Jugendbeauftrage Daubner hat da das passende Wort für: „Cringe!!“ 😩
Ach ja, was Rick vergessen hat zu erwähnen: Dieses unlustige „Battle“ im Finale zwischen den Hosts wer mehr ESC-Songtitel in der Moderation aufsagen kann, war so dermaßen bemüht. Und von dem unangenehmen Quiz auf 9 Live-Niveau reden wir lieber gar nicht erst. 😵
Ich hoffe wirklich dass wir nächstes Jahr in Bulgarien zwar freundliche, aber zurückhaltende Hosts sehen werden die die Show einfach nur begleiten ohne unangenehm aufzufallen. 🙏
Also, ich mag die Eberhofer-Krimis. Da gibt es übrigens mit Eisi Gulp (Werner Eisenrieder) noch einen weiteren ESC-Bezug. Er war 1980 beim Auftritt von Katja Ebstein auf der Bühne dabei.
Ansonsten stimme ich Dir natürlich zu.
Mein Humor ist es nicht. 🤷🏻♂️
OT
🇪🇸 RTVE hat rund 900 Einsendungen für das Benidorm Fest 2027 erhalten.
350 Einsendungen wurden in den 24 Stunden vor dem Stichtag am 30. Juli registriert.
https://www.rtve.es/play/noticias/20260803/rtve-recibe-900-canciones-participar-benidorm-fest-2027/17177942.shtml
Freue mich schon auf das Comeback beim ESC 2027!
🥳
Antisemiten sind beim ESC nicht erwünscht!
Extreme Spanien-Hasser hier aber auch nicht!
Ich wundert eh, daß er hier immer noch seine vollkommen undifferenzierten Hetzkommentare abgeben darf. Mittlerweile wird er von mir ignoriert.
Mir haben weder die Moderation noch die Pausenacts sonderlich gefallen. Zu Austria / Australia nur so viel: So was kannste in se Ju Äss of Äi machen, um der bekloppten Apfelsine im Weißen Haus mal ein bisschen Erdkunde beizubringen. In Europa und Australien kennt man den Unterschied. Hätte für einen Gag getaugt, aber nicht für einen ziemlich misslungenen Pausenact.
Für mich war das leider die schwächste Moderation seit Kyiv 2017. Michael hat mich mit seiner Art einfach nur genervt, und Victoria . oh je. Da hätteste auch Cathy Hummels für hinstellen können. Wenn Natasja Krone und Søren Pillmark Dr. Death and the Tooth Fairy waren, waren unsere beiden dieses Jahr Pinocchia und Pumuckl auf Kokain. Schade, 2015 haben die Österreicher*innen gezeigt, dass sie es viel besser können.
Hey Tamara. Geht es bald mit deiner Nachbetrachtung weiter?? Die Top 10 und Deutschland fehlen noch. 🙂
Oje, die drei Jungs 2017 habe ich fast schon verdrängt… Die waren in der Tat ganz übel. Auch weit hinten in meiner Liste sind die Moderierenden von 2021 und 2022.
Ich fand die Moderation ehrlich gesagt nicht ganz so katastrophal wie der Großteil des Internets – mehr als „ganz okay“ war sie aber auch nicht. Gegen ein Duo wie Sandra Studer und Hazel Brugger kommt man halt schwer an; die beiden waren einfach eine Klasse für sich.
Am anstrengendsten fand ich die eigenen Interval Acts der beiden und den ,,Professor Eurovision“ Clip darüber, warum es so viele schwule ESC-Fans gibt. Wenn man die Show zusammen mit der Mutter schaut, ist so ein Moment als ESC-Fan ehrlich gesagt einfach nur peinlich. Was meine Mutter und mich dagegen köstlich amüsiert hat, waren die Outfits von Herrn Ostrowski mit seinen Brusthaaren und den Ketten! (Die Quizzes kann ich nicht beurteilen, da sie im Schweizer Fernsehen gar nicht gezeigt wurden.)
Das Grundproblem ist meines Erachtens, dass die Produzenten seit Petra Mede 2024 versuchen, die Moderation aktiv in die Show einzubinden, anstatt sie die Sendung nur begleiten zu lassen. Petra Mede, Hazel Brugger und Sandra Studer können so etwas hervorragend. Doch schon Michelle Hunziker und nun das diesjährige Duo wirkten bei solchen Einlagen extrem unnatürlich – dafür ist eben nicht jeder geschaffen.
Hätten die beiden die Show dieses Jahr einfach nur ganz klassisch moderiert, würde heute kaum jemand negativ darüber sprechen. In normalen Momenten wie der Punktevergabe waren sie nämlich absolut in Ordnung. Sobald aber wieder eine gezwungene Musical-Nummer kam, wirkte es hölzern. Ich hoffe sehr, dass sich die Produzenten für nächstes Jahr für die Moderation wieder mehr an Ausgaben wie 2018 oder 2019 orientieren: Die Moderation sollte die Show begleiten und nicht versuchen, selbst der Hauptact zu sein.
Das erste Halbfinale war an Cringe nicht zu überbieten. Die restlichen Shows habe ich im Village gesehen, wo während der Intervals zum Glück auf die lokale Moderation gewechselt wurde.
Wir haben uns mittlerweile daran gewöhnt, dass die Moderation eben nicht nur zurückhaltendes Führen durchs Programm, sondern selbst schon ein Act für sich ist – mit großflächigem Witz und meist auch Musik.
Wenn man charmant mit Augenzwinkern und vielleicht noch kleinen Running Gags durchs Programm führt, reicht es aus meiner Sicht, sich auf das zu konzentrieren, wofür man da ist: das Moderieren. Die Show machen (in erster Linie) die Acts! Darauf zurückzugehen wäre in meinen Augen die Chance für die diesjährige Moderation gewesen. Der feierliche Rahmen des 70. Geburtstag und das Kaffeehausflair hätten es hergegeben, dass auch die Swarovski und Ostrowski eine gute Figur hätten machen können.
Der Fehler war der Versuch, die Linie der letzten Jahre fortzuführen. Aber dafür war zu wenig Inspiration und Showtalent da. Das ist auch okay. Dafür moderiert man halt bitte.
Am meisten habe ich mich über die „I’m so Excited“-Nummer aufgeregt. Die war so zusammenhangslos zum ESC und schon zig mal auf Casting- und Amateurbühnen gesehen worden. Bei Let’s Dance meinetwegen, aber beim ESC wirkte das sehr ausgelutscht und deplatziert… Die Wasted Love-Nummer war dagegen noch gelungen.
BREAKING NEWS
Der für den ESC zuständige niederländische Sender AVROTROS hat ein Statement veröffentlicht und eine Entscheidung zur Teilnahme oder Fernbleiben vom ESC für Mitte diesen Monats angekündigt:
https://esctoday.com/206752/the-netherlands-avrotros-statement-on-eurovision-2027/
Sollte AVROTROS beschließen, weiterhin außen vor zu bleiben, könnten die Niederlande dennoch über einen anderen Kanal teilnehmen. Gemäß den EBU-Bestimmungen werden die Mitgliedschaftsrechte von mehreren niederländischen öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten geteilt.
OTNAR
Der für seine aggressive Rhetorik bekannte spanische Sender RTVE hat heute eine Meldung veröffentlicht, wonach für das Benidorm Fest 2027 fast 900 Bewerbungen eingegangen sind:
https://www.eldiario.es/vertele/noticias/benidorm-fest-2027-recibe-cerca-900-canciones-abre-nuevo-elegir-20-participantes_1_13425436.html
Die Mitteilung besagt außerdem, daß die 16 besten Vorschläge aus allen Einsendungen ausgewählt werden sollen. Diese Zahl könnte jedoch , wie in den Regeln des Benidorm Fest 2027, auf 20 erhöht werden, falls die Einreichungen ein hohes musikalisches Niveau aufweisen (Humor ist, wenn man trotzdem lacht). Nach demselben Kriterium erreichten im letzten Jahr 18 Kandidaten die Endrunde – eine Zahl, die innerhalb der von RTVE festgelegten Mindest- und Höchstgrenze liegt.
„Das musikalische Niveau war letztes Jahr hoch – aber ich verstehe schon: Wer sich wegen DER Debatte geärgert hat, kann die guten Songs natürlich nicht mehr objektiv genießen. Tja, in dem Fall: Pech gehabt! 😉😆“
Das musikalische Niveau und die Einschaltquoten des Benidorm Fest 2026 haben eins gemeinsam: sie sind deutlich gesunken! Insofern hat man also nichts verpaßt.
Wie willst du das musikalische Niveau eigentlich beurteilen, wenn du keinen einzigen Song gehört hast?
Ich höre mir nie Musik von antisemitischen Künstlern an.
OTBN kenne ich mittlerweile, aber was heißt denn jetzt schon wieder OTNAR?
OTNAR = Off Topic Notiz am Rande
Danke!
ch glaube, ich habe mich noch nie so sehr über ein Moderationspaar aufgeregt wie über die beiden. Leider wurde das Ganze in diesem Jahr noch durch Thorsten Schorn ergänzt, der sich meiner Meinung nach ebenfalls mehrfach im Ton vergriffen hat.
Entschuldigt, aber Bulgarien kann eigentlich nur noch positiv überraschen.
Mir hat ja Italien überhaupt nicht gefallen.
Mir auch nicht – ich kann allerdings die Platzierung nachvollziehen
Oder meinst Du das Moderatorentrio 2021 ? Fand ich extrem nervig.
Schreckliche sexistische Bemerkungen, bei einem schwulen Mann extrem ungewöhnlich.
Ich denke, dass die beiden Moderatoren so gut und so schlecht waren, wie das Skript, dass sie umsetzten mussten.
Ich fand „Wasted Love“ großartig und „How gay is the ESC“ elend herablassend – fast so schlimm, wie den ESC Dancefloor frühzeitig abzubrechen.
Ja meine Meinung
Ich persönlich fand V. Swarovski und M. Ostrowski ganz ordentlich. In einer Skala zwischen 1 (sehr schlecht ) und 10 (sehr gut) irgendwo zwischen 7,0 und 7,5. 😀
Aber die beste Wahl als ESC-Moderator in Wien wäre für mich – und ich glaube auch für den ein oder anderen – definitiv Philipp Hansa gewesen und wird er auch immer bleiben. 😀
ESC 2028 in Graz mit dem ESC-Moderator Philipp Hansa !!! 😀
Er muss doch die Punkte vergeben, schon vergessen!?
Sie war komplett blass und austauschbar, er wirkte – nicht nur der Optik wegen – wie ein gescheiterter Zauberkünstler, der den Rest des Jahres für 15 € und eine lauwarme Bratwurst Kindergeburtstage mäßig unterhält. Die Witze der Beiden waren seltenst witzig, aber absolut immer schlecht gespielt.
Man muss nicht erst den Vergleich zu Hazel und Sandra ziehen, um zurecht sagen zu können: Das war wirklich gar nix. Das Trio bzw. Quartett von 2015 bekam es wesentlich besser hin.
Passte aber ins Gesamtbild: So, wie man auch dem Rahmenprogramm die Sparzwänge anmerkte, wirkte es auch bei den Moderatoren, als hätte man aus Kostengründen ins unterste Regal gegriffen.
Ich sags ja, es hat gute Gründe warum die Swarovski bei Let´s Dance drei Sätze zum Besten geben darf.
Hätte gerne Alice wieder gesehen, sie war schon 2015 die beste Moderatorin.
Wenn ich zurückblicke, seit 2010 ist Filomena Cautela meine Lieblingsmoderatorin. Die Portugiesin fand ich sehr lustig und sympathisch. Sie hat ihren Job klasse gemacht. Das Trio in Oslo und die Kollegen in Kopenhagen fand ich auch sehr gut. Und das Duo in Stockholm hatte sehr gute Textschreiber.
Die Moderation von Oslo, insbesondere die von Nadia, wird mir zu oft unterbewertet. Schön, hier mal ein Lob zu hören.
Von den Dänen weiß ich nur noch, dass einer der Typen die ganze Zeit wirkte, als hätte er absolut gar keinen Bock auf seinen Job.
Gaby hat die Moderatoren von Oslo auch gelobt 😀. Die drei passten wunderbar zusammen. Er hat sympathisch den Spaßvogel gemacht. Nicht aufdringlich mit dem Holzhammer wie ein Jahr später Raab. Und die Damen haben charmant durch den Abend geführt. Wie in der guten alten Zeit…den 80er Jahren.
Genau 👍
Filomena ist einsame Spitze ! Grandios war letztes Jahr auch ihr Auftritt beim Kollegen Böhmermann.
Wann soll das essen sein?
Völlig logisch, dass nicht jede Moderation die Qualität von Studer und Brugger haben kann. Eigentlich reicht es auch, wenn sie unauffällig bleibt und man sich höchstens über ein paar dumme Witze beschweren kann. Leider haben Swarowski und Ostrowski dieses Level nicht erreicht.
Und ehrlich, bevor nochmal jemand auf die Idee kommt die Werbepausen mit einem Quiz zu überbrücken, da zeigt dann doch lieber Einspieler vom Aufbau, der Opening-Zeremonie oder irgendwelche Aktionen mit den Teilnehmenden von den Probentagen.
Mein Moderatoren-Highlight war ja Daniela Ruah 2018 in Lissabon.
Ich mag sie als Schauspielerin. Und „Navy CIS: L.A.“ hab ich einfach schon zu oft geguckt. 😉
Navy CIS: LA ist für mich die beste Serie aus den Navy Serienuniversum. 😎 Besonders mochte ich Hetty (Linda Hunt).
Oh ja, die ist toll. 🙂
Ist auch die einzige CIS-Serie, die ich schaue. Die anderen alle nicht.
Ich habe noch Hawaii (mehr wegen der Bilder von der Insel) und teilweise New Orleans geschaut, aber da auch mehr den Anfang, dann habe ich irgendwie nicht mehr weiter geschaut.
Ich hab nur Hawaii Five-0 geguckt. War sehr, sehr lange meine Lieblingsserie. Vor allem wegen Alex O’Loughlin. 😉
Sitz jetzt seit fast einer Stunde im Planschi. Sollte langsam mal raus. Ist doch etwas kühl jetzt. 😛
Dann mal lieber raus, sonst bekommst du noch einen Sommerschnupfen.
Hawaii 5.0 habe ich auch geschaut.
So. Hach, das war herrlich. Jetzt noch kurz Bury Tomorrow hören und dann in die Heia.
Mich ärgert ja, dass ich Bury Tomorrow erst so richtig nach RiP entdeckt hab. Aber sie kommen ja bald wieder auf Tour – mit Elwood Stray! 😀
Na dann viel Spaß. Ich schaue gerade Largo Winch 3 mit Tomer Sisley. 🧹
Also jetzt mal ehrlich. So schlecht war Victoria nicht. Gut den Herrn Ostrowski fand ich schon was nervig. Aber mal im Ernst, nach so einer großartigen ja fast schon Jahrhundertmoderation der Schweizer konnte Österreich ja nur abstinken. Deshalb bitte nicht ganz so hart draufhauen. Die haben sicher ihr Bestes gegeben
Mit anderen Worten sie waren „stets bemüht“ oder so ähnlich. Und im Arbeitszeugnis entspricht das der Schulnote 5.
In etwa auch meine Bewertung
Die beiden waren halt ein bisschen anders,waren sie deshalb schlechter als andere?Für mich nicht. Nicht jeder kann so locker moderieren wie z B Petra Mede oder Hazel Brugger und auch diese beiden mag nicht jeder.
Ich mag z.B. keine ständig schreienden Moderatoren,haben wir auch alles schon gehabt.
Also immer schön entspannt bleiben und die Menschen so nehmen ,wie sie halt sind.
Also magst du verkrampfte Moderatoren solange sie nicht schreien?? Nun gut, Geschmäcker sind verschieden…
Deine permanent schlechte Laune ist auch Geschmackssache. 🫣
Ist ja reizend dass du mich scheinbar so gut kennst um zu wissen dass ich immer schlecht gelaunt bin.
SPOILER: Quatsch!! 🤷
Spoiler: vielleichthat Bosch doch gar nicht soo Unrecht… 🫣
Nimm dir etzadla mal eine Auszeit
Danke, mir geht es prächtig. Ich brauche keine Auszeit, ist nicht mein Problem wenn es hier so Schönwetter-Kommentatoren gibt .
Lass Rusty und die anderen endlich in Ruhe. Das Schönwetter verschwindet leider, sobald du in der Nähe bist, hat man leider das Gefühl 🤕 Ich hoffe, dir wird es irgendwann besser gehen 🙏🍀Sommer, Sonne, Melone, Waldmeister 😎
Nochmal: Mir geht es sehr gut, im Job läufts und ich hatte nen schönen Urlaub. Ich äußere lediglich meine Meinung, simple as that. 🤷
Er vermisst seinen Pinguin…🥺
OT
Loreen hat ihre Europatournee von
September und Oktober auf das Frühjahr 2027 verschoben und wird auch bei den Sommerfestivals nicht auftreten. Grund für die Verschiebung: Sie möchte den Shows die volle Energie und Seele geben, die sie verdienen, und macht dies aus Respekt vor den Fans und der gemeinsamen Arbeit. Tickets und Rückerstattung: Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit für die verlegten Termine; alternativ ist eine volle Rückerstattung möglich. Neue Daten werden bald bekannt gegeben.
https://www.instagram.com/p/DbliXjYtgAX/?igsh=MTAwcnNpeDFxbWR3Mg==
Wahrscheinlich zu wenig Tickets verkauft, schätze ich mal. 🤔
Laut schwedischen Medien will sie am Mello 2027 teilnehmen und muss sich daher im Herbst vorbereiten.
Ich vermute aber, dass Loreen darauf spekuliert, nach ihrer Teilnahme mehr Tickets zu verkaufen.
Ich glaube, wie die Bubble ESCs beurteilt und wie die Normalos das tun, da gibt es große Unterschiede. Über Barbara Schöneberger wird hier auch immer hergefallen, als ob sie der Teufel geschickt hätte. Allgemein ist sie eine der beliebtesten Moderatorinnen, sonst würde sie nicht so viele Aufträge bekommen. Ich schaue jeden ESC aufmerksam, aber könnte mich gar nicht erinnern, wie die Moderation sagen wir mal vor zwei oder drei Jahren war.
Ich war überrascht, dass sich der ORF für diese beiden entschieden hat. Das war zumindest mutig. Es muss klar gewesen sein, dass das nicht bei allen gut ankommen wird. Ich bin grundsätzlich ein Anhänger der klassischen Moderation, also keine Gesangs- oder Comedyeinlagen, sondern einfach eine sympathische „Ansage“. Ich fand aber trotzdem, dass die beiden ihren Job ganz gut hinbekommen haben, vor allem die Punktevergabe und die Länderverkündung war immer sehr gut gelungen.
Jetzt kommt doch mal alle runter! Bis auf die Einlage in „Professor Eurovision“ (wobei ich denke, ich habe sie nicht im Fernsehen gesehen…) die wirklich SCHLIMM war, war die Moderation meiner Meinung nach nicht sehr schlecht. WAS habt ihr alle gegen die beiden?? Übrigens, ich fand die Musical Beiträge sehr gut, weil jemand hier geschrieben, GO-JO hat doch jeder vergessen, nein, das sehe ich AUCH NICHT SO.
Ich meine jemand HAT hier geschrieben
Nun das ganze harmonierte einfach nicht und beide hatten 0 karisma.
Aber etwas war noch schlimmer als die moderatoren der show. Das warm up und deren moderatoren in der halle. 9x die gleichen sprüche 9x warscheinlich die gleiche spotyfree playlist in der gleichen reihenfolge und 9x diese dofe kisscam und das ganze 9x in dem gleichen misserablem englisch
Da hast du recht, aber das ist den Fernsehzuschauern glücklicherweise erspart geblieben.
Wer 9 mal in die Shows geht ist aber auch ein bisschen selbst Schuld, wenn er immer dasselbe sieht.
Naja das war alles so gekünstelt mir gefiel en die drei Moderatoren vom letzten Österreichevent mit Miriam Weichselbraun viel besser
Da hat jemand Sandra Studer aber gehörig falsch geschrieben. 😉 Aber ja, Hazel Brugger war auch besser als die beiden, die uns dieses Jahr vor die Nase gesetzt wurden.
Ne, mit der Moderation konnte ich dieses Jahr auch wenig anfangen. Ich dachte ja, dass es an Victoria S. scheitern würde, aber schon nach 3 Minuten im ersten Halbfinale empfand ich sie -trotz erwarteter steifer Art- als die angenehmere Hälfte. Michael O. war meist gekleidet wie der fiese Wahrsager auf dem Jahrmarkt und mit seiner Art konnte ich so gar nichts anfangen, ich war sehr schnell sehr peinlich berührt.
Entgegen vieler Meinungen fand ich den Eröffnungsakt im zweiten Halbfinale mit dem „Wasted Love“-Auftritt sehr gelungen. Den Homo-Einspieler fand ich selten schlimm, aber irgendwie kommt man jedes Jahr auf dieses Thema zurück, was mal wieder die Identitätsfrage des Wettbewerbs in den Raum stellt. Will man jetzt europäische Kultur zelebrieren oder eine Ersatz-Pride mit mehr Musik sein? Die Sinnfrage ist aber schon seit gut 10 Jahren bekannt und der ESC selbst hadert mit seiner Antwort, wobei sie von Jahr zu Jahr mehr zu Letzterem tendiert.
Zu „Austr(al)ia“, dem Musical und dem Quiz wurde wohl schon alles gesagt, herrje. Es hat gezeigt, dass ein Quiz nicht in diesem Setting funktioniert, weil es schlichtweg nicht interaktiv für den Zuschauer ist. Generell sei angemerkt: Unterhaltung schafft man nicht nur durch gewollt „lustige“ Momente, sondern auch einfach durch eine gute und sympathische Show, da braucht es keine Comedy-Acts.
Schön, wie sich der Kreis in meinem Kommentar schließt. Die letztjährige Moderation von Sandra Studer hat es doch bewiesen, dass man einen großartigen Job machen kann, ohne sich verstellen oder gar blamieren zu müssen. Ihre Moderation hat mich leicht an die der 90er-Jahre erinnert, vielleicht mochte ich es deswegen so sehr.
Die Schweizer Gastgeberarbeit litt vor allem an Nemos Präsenz, der Intervalact im Finale war vielleicht eine kosmische Wiedergutmachung für die Schandnacht 2024.
Sandra Studer war wirklich auch eine Moderatorin nach meinem Geschmack. Dafür gefiel mir in Basel die Bühne und Lichtshow nicht und Eröffnung und Pausenprogramm war mäßig einfallsreich. Jeder ESC hat so seine Stärken und Schwächen.
Nennt mal eure Top 3 Moderatoren des ESCs, ihr könnt ruhig weit zurück gehen.
Viktor Lazlo, Ase Kleveland und Lill Lindfors. Besser geht nun wirklich nicht.
Anke Engelke
Måns Zelmerlöw
Hazel Brugger
Ich mochte sehr gerne
Das weibliche Trio von 2023 (ohne Graham Norton)
Das italienische Duo von 1991, nie war Chaos lustiger
Mikko Leppilampi und Jaana Pelkonen von 2007
Frank Naef fand es 1991 nicht so lustig 😉
Ohne „Mister Naefffff“ wären die heute noch nicht fertig mit der Punktevergabe.
Herrlich wars!
Meine Lieblingshosts waren allerdings
das ungleiche Paar von 2004 in Istanbul und das singende Duo von 2002 in Tallinn, zudem noch Ingvild Bryn im Jahre 1996.
Ingvild Bryn?
Magst Du strenge Gouvernanten?
Sie war doch sehr amüsant bei der Punktevergabe.
Sie hat die Punkteverkündenden aber auch immer wieder brutal abgewürgt. Klar, das ist für den Zuschauer sehr amüsant, aber für die Betroffenen auch hart.
Und mir ist herbe Ingvild ja auch viel lieber als die schreienden Püppchen, die in den letzten Jahren in waren.
Mir auch….
Petra Mede
Anke Engelke
Hazel Brugger
Desiree Nosbusch
Victor Lazlo
Lill Lindfors
Petra Mede & Måns Zelmerlöw
Jaana Pelkonen & Mikko Leppilampi
Ulrika Jonsson & Terry Wogan
auf den Folgeplätzen: Lill Lindfors und Anke & Stefan & Judith.
Jaana Pelkonen & Mikko Leppilampi 🥰
Für mich das mit Abstand Beste an Lordis Sieg.
Das Opening 2007 war doch großartig und Helsinki hat einen der besten Siegersongs hervorgebracht.
Da hast Du auch wieder recht. Eigentlich ist das Einzige, das ich nicht mag, HRH, also die Voraussetzung für das alles …
Bei dem Trio Anke, Stefan und Judith hat mir vor allem beim Finalopenig Judith sehr leid getan. Anke und Stefan (der furchtbar als Moderator war) harmonierten zusammen, aber Judith wurde von den beiden nur geduldet. Die Chemie stimmte nicht.
Da sieht man, wie weit die Meinungen auseinandergehen und wie egal es eigentlich ist, wer moderiert. Irgendjemandem wird es schon gefallen. 😉
Meine drei Lieblings-ESC-Moderatoren (m/w/d):
Gigliola, weil sie sich so elegant am Klemmbrett festgeklammert hat oder weil sie so tapfer war, Toto auszuhalten? 🤭
Weil Gigliola einfach die Beste ist. 😀
Wundervoll😍.
Hi Rusty. Wollte mich für meine etwas grobe Wortwahl weiter oben entschuldigen. Wir haben bezüglich der Moderatoren dieses Jahr sehr unterschiedliche Ansichten was ja auch völlig ok ist, immer einer Meinung wäre sogar eher gruselig.
Dir noch einen schönen Abend. 🙂
Alles gut, ich kenne dich ja schon ein bisschen länger hier und wusste es für mich einzuschätzen.
Deinen zweiten Satz finde ich übrigens richtig klasse.
Dir auch noch einen schönen Abend 😉.
Liebreizend und charmant. So ist nur Gigliola Cinquetti. 😀
Meine drei zukünftige Top ESC-Moderatoren (m/w/d) werden folgende sein. 😀
Deine Vorschläge machen mir manchmal wirklich Angst…
Ich schmunzle kurz ja er hat schon eigenartige Visionen aber ok
Brauchen sie dir gar nicht. 😀
PS: Ich habe bei dir übrigens kein Problem damit, wenn du mal verbal über die Strenge schlägst. Mittlerweile kennen wir beide uns ja und haben uns auch gegenseitig zu schätzen gelernt. 😀
Desiree Nosbusch
Åse Kleveland
Lill Lindfors
Schade das der ESC 1984 so kurz war. So konnte Desiree Nosbusch viel zu wenig zeigen, wie locker sie moderierte. Damals war es üblich, dass man jeden Beitrag ansagte. Ausgerechnet 1984 war das nicht der Fall.
Alle Drei top !
Da ist natürlich ein starker Bias bei, aber ich mochte die ’97-Moderation von Ronan Keating und besonders Carrie Crowley sehr, weil sie ruhig, aber total sympathisch daher kam. Nur ein Baustein von vielen, die diesen ESC so magisch machten. Bei älteren müsste ich wirklich nochmal mehr darauf achten, da fällt mir spontan niemand außer die hier schon oft genannten ein. 2010 und 2014 mochte ich auch, das war auch eher eine ruhiger Stil.
Generell ist mir die Moderation nicht so wichtig. Sie sollte nicht zu überdreht und nervig sein. Dahingehend fand ich eigentlich alle Moderationen der letzten Jahre nicht so prickelnd und insbesondere 2025 eigentlich am schlimmsten. Dieses Jahr fand ich es etwas angenehmer und daher ganz ok.
Die Moderatorin Victoria Swarowski hat heute Geburtstag und wird 33 Jahre jung. Herzlichen Glückwunsch!