
2026 war eine Saison, die einen drastischen Einschnitt für die Teilnahme Deutschlands am Eurovision Song Contest bedeutete. Nach 30 Jahren Federführung und Verantwortlichkeit durch den Norddeutschen Rundfunk (NDR) übernahm in diesem Jahr der Südwestrundfunk (SWR) das Zepter. Dass das Ergebnis mit Platz 23 für „Fire“ von Sarah Engels kein Einstand nach Maß war, darüber herrscht sicherlich Einigkeit. Aber was lief gut im ersten SWR-Jahr, wo ist Luft nach oben und was gibt Anlass für Hoffnung? Wir ziehen Bilanz.
Vorab sollte zum Setting gesagt werden, dass der SWR zwar erstmals in ESC-Verantwortung stand, aber gleichzeitig nicht bei 0 starten musste. Sowohl in der Redaktion als auch auch im Presseteam gab es teilweise personelle Kontinuität, ebenso natürlich auf den höheren ARD-Entscheidungsebenen. Außerdem durfte der SWR beim ESC 2025 in Basel auch schon beim NDR hospitieren. Insofern war sicherlich von Anfang an zu erwarten, dass es eine Mischung aus Neuanfang und Kontinuität geben würde, was sich schließlich auch bewahrheitete.
Was gut war
Zweitverwertung der Vorentscheid- und ESC-Acts: Wavvyboi als deutscher Jurysprecher, Bela in der deutschen Jury, Abor & Tynna als Gaststars in der Vorentscheidung, Michael Schulte beim Public Viewing in Karlsruhe – der SWR hat es in seinem ersten Jahr sehr gut geschafft, Künstler*innen mit ESC-Bezug in seine Aktivitäten einzubinden und ihnen so erneut eine Bühne zu bieten. Besonders erwähnenswert ist dabei, dass nicht (nur) auf die üblichen Verdächtigen zurückgegriffen wurde, sondern vor allem auch auf Teilnehmer*innen des aktuellen Jahrgangs. Gern mehr davon! Und wer weiß, vielleicht versucht es dann ja einer dieser Acts auch ein zweites Mal beim deutschen Vorentscheid…
Public Viewing in Karlsruhe: Das führt mich direkt zu meinem nächsten Punkt: Dem Public Viewing in der Schwarzwaldhalle in Karlsruhe. Das war eine tolle Idee, mit der der SWR auch seine Kernkompetenzen und seine regionale Verankerung ausspielen konnte. Wer weiß, vielleicht ebnet dieses Event sogar den Weg zu einer großen Vorentscheidung in der Schwarzwaldhalle oder wahlweise einem Baden-Baden-Fest(ivalen) oder Festival di Baden-Baden? Einem Vorentscheidkonzept jedenfalls, das Kontinuität, regionale Verwurzelung und Fan-Nähe verbindet? Man wird ja wohl noch träumen dürfen…
Künstlerauswahl DDF: Ganz unabhängig von der Songauswahl (s. unten) ist den Verantwortlichen ein gutes Line-Up für den Vorentscheid Das deutsche Finale 2026 gelungen. Das zeigen neben Siegerin Sarah Engels zum Beispiel auch RAGAZZKI und Dreamboys The Band, denen mit „Dolce Vita Love“ bzw. „Lovers“ bemerkenswerte Folgesingles gelungen sind. Aber auch die meisten anderen der Teilnehmenden haben mittlerweile neues Material veröffentlicht und sind auf einem guten Karriereweg.
Inszenierung (mit Abstrichen): Je länger der ESC her ist, desto weniger glaube ich, dass aus „Fire“ von Sarah Engels inszenierungstechnisch wirklich das Beste rausgeholt wurde. Solide Inszenierung? Ja. Aber auch nur annähernd in einer Liga mit Beispielsweise Bulgarien, Rumänien, Australien oder Dänemark? Nein. Trotzdem sehe ich die Entwicklung auf der Haben-Seite. Der Sprung zwischen Vorentscheid und internationalem Finale war gigantisch und das Team hat sich sogar auf einen Revamp eingelassen. Das macht Mut für die Zukunft.
Mehr ESC im Ersten (mit Luft nach oben): Im ersten SWR-Jahr gab es nicht nur das große ESC-Finale um 20:15 Uhr im Ersten zu sehen, sondern auch eine große ESC-Dokumentation zum 70-jährigen Jubiläum des Wettbewerbs. Ein Zeichen dafür, dass SWR und ARD langsam das Potenzial des ESC erkennen, auch abseits des internationalen Finales und vielleicht noch der deutschen Vorentscheidung spektakuläre Einschaltquoten zu erzielen. Und es ist auch ein Zeichen, dass sich vielleicht doch noch der eine oder andere Slot zur Übertragung der ESC-Halbfinale abseits von Nischensendern wie ONE oder Phoenix finden lässt. Kein Mensch würde auf die Idee kommen, ein WM-Spiel auf einem dieser Sender zu versenden, auch wenn es „nur“ Curaçao gegen Kap Verde ist. Die ESC-Halbfinals so herzuschenken, grenzt quotentechnisch schon an (bestenfalls) Fahrlässigkeit durch die ARD-Programmplanung. Vorschlag zur Güte: Versucht’s doch im nächsten Jahr einfach mal damit, das Halbfinale mit deutscher Beteiligung im Ersten zu zeigen – von mir aus auch erst ab Showstart um 21 Uhr, dann kann irgendjemand noch den 20:15-Uhr-Slot für das Übliche ARD-Abendprogramm nutzen.
Was besser werden muss
Transparenz: Der SWR agierte in weiten Teilen noch undurchsichtiger als bislang der NDR. Ein Zeichen dafür war das angeblich sehr ausgeklügelte Auswahlverfahren inklusive internationaler Marktforschung, dessen Ergebnis dann aber nur beratend in die Beitragsauswahl für den Vorentscheid Das deutsche Finale 2026 eingeflossen ist. Wer am Ende wie die Entscheidung für das Line-Up getroffen hat – unklar. Praktisch, weil so auch niemand Verantwortung übernehmen muss. Außerdem wurde – anders als in nahezu allen anderen Ländern – das Juryergebnis der Vorentscheidung nie veröffentlicht. Entsprechende Nachfragen wurden ebenso wie Anfragen für Interviews mit den Verantwortlichen stets abgeschmettert.
Songauswahl: Der SWR hat es geschafft, ein spannendes Künstler*innen-Portfolio für Das deutsche Finale zusammenzustellen (s. oben). Gleichzeitig waren nahezu alle Beiträge nicht wettbewerbsfähig. Wer auch immer wie auch immer (s. oben) diese Auswahl getroffen hat, sollte sich sowohl das internationale Finale als auch diverse internationale Vorentscheide nochmal ganz genau anschauen – und das deutsche Formatradio ausgeschaltet lassen. Hoffnung macht, dass hier bereits Änderungen angekündigt wurden. Vorschläge, wie das gelingen kann, hat Bloggerkollege Douze Points bereits hier aufgeschrieben. Der Vorentscheid ist kein Newcomer-Festival, sondern es geht um wettbewerbsfähige Kombinationen aus Act, Song und Inszenierung. Das wurde ich diesem Jahr noch nicht umgesetzt.
Regie und Setting des Vorentscheids: Altbacken ist das freundlichste Wort, das mir für das Showkonzept des Vorentscheids einfällt – Quotenerfolg hin oder her. Geprägt war die Show einmal mehr von einer Talkcouch mit lauter Gästen, für die nicht einmal mehr meine Oma den Fernseher einschaltet. Das ständige Gequatsche war so bemüht, dass selbst (die seit letztem Jahr erfreulich neu motivierte) Barbara Schöneberger und Hazel Brugger wenig retten konnten. Aber gut, wie soll man sonst drei Stunden mit neun Beiträgen füllen? Die Regie während der Auftritte war im Vergleich zu den letzten NDR-Jahren leicht verbessert, aber international immer noch weit unter dem Durchschnitt, so dass die ohnehin mittelmäßigen Inszenierungen oft nicht richtig zur Geltung kamen. Hier ist ganz viel Luft nach oben.
Und trotzdem gab es auch hier Lichtblicke: Neben den oben schon erwähnten Moderatorinnen Barbara und Hazel waren das vor allem die neue Bühne und die Stehplätze. Das war lange überfällig und eine tolle Neuerung des SWR. Bitte mehr davon!
Online-Auftritt: Wir vermissen eurovision.de! Der SWR hat die offizielle deutsche ESC-Webseite in seinem ersten Jahr extrem vernachlässigt und nicht mal mit den rudimentärsten Neuigkeiten bespielt. Bis weit in den Mai hinein wurde man noch hauptsächlich mit Informationen rund um den deutschen Vorentscheid versorgt. Die zugehörigen Social-Media-Kanäle wurden seltsamerweise erst nach dem ESC-Finale mit zumindest okayem Content bespielt. Da geht deutlich mehr oder es braucht zumindest ein schlüssiges Konzept, was mit diesen Kanälen zukünftig passieren soll.
Das ultimative Fazit
Alles in allem: Licht und Schatten im ersten ESC-Jahr des SWR. Hoffnung machen aber die guten Ansätze und positiven Entwicklungen, die es nun kontinuierlich auszubauen gilt. Beste Voraussetzungen dafür schafft die frühzeitige Festlegung auf Kontinuität im Auswahlverfahren. Außerdem wäre wichtig, die vergangene ESC-Saison ehrlich auszuwerten und dann aus den Fehlern zu lernen. Viel Erfolg dabei!
Über die deutsche ESC-Bilanz 2026 haben wir auch in zwei Aufgaben unseres YouTube-Formats ESC kompakt LIVE gesprochen:
Wie bewertest Du die oben genannten Punkte? Was ist Dir noch aufgefallen? Und wie fällt Deine Gesamtbilanz der deutschen ESC-Saison aus? Schreib uns Deine Meinung gerne in die Kommentare.
In unserer Reihe Viva Vienna bereits erschienen:
- (1) Die schönsten Wien-Bilder der Blogger*innen
- (2) Mein erster Eurovision Song Contest vor Ort
- (3) Wie war Wien als Gastgeberstadt 2026?
- (4) Das „Eurovision at 70“-All-Star-Medley beim ESC 2026 in Wien – ein neuer Klassiker
- (5) ESC 2026 in Wien: All My Life for a Night Like
- (6) Tagebuch ESC 2026: Mini-Storys aus meiner Zeit in Wien
- (7) Bevor wir heimgehen … Sechs Nächte im Euroclub
- (8) Zero points – Wie nah dran Sarah Engels, Essyla und UK an Televotingpunkten waren
- (9) Machen die neuen Jury-Regeln das ESC-Endergebnis unvorhersehbar?
- (10) Zu viel Drama, zu wenig Bangaranga? Warum die Favoriten 2026 scheiterten
- (11) So haben sich Juryvoting und Televoting beim ESC 2026 unterschieden
- (12) Eigentlich nur ESC – Ein Reisebericht zu meinem ersten ESC vor Ort
Diese Rückblickserien auf die letzten fünf Ausgaben des Eurovision Song Contest sind bereits erschienen:
- Bye Bye Basel: Unser Rückblick auf den ESC 2025
- Malmö Memories: Unser Rückblick auf den ESC 2024
- Leaving Liverpool: Unser Rückblick auf den ESC 2023
- Torniamo a Torino: Unser Rückblick auf den ESC 2022
- Replay Rotterdam: Unser Rückblick auf den ESC 2021
- Talking Tel Aviv: Unser Rückblick auf den ESC 2019
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Danke für die Zusammensetzung! Was die Couch betrifft: ohne sie kein Vorentscheid! Deshalb auch im nächsten Jahr wieder mit in die Show!
Aber dann auch vollständig mit Leuten besetzen, die ESC-Bezug haben und auch nicht jedes Jahr die gleichen.
Bitte nie mehr Hans Siegel oder jemand nur wegen seinem Wohnort als Experten benennen und auf gar keinen Fall Florian Silbereisen (je wieder)
Eine völlig neue Idee für die Couch, setzt einfach die Künstler drauf die bereits aufgetreten sind und befragt diese. 🤯
Du hast etwas wichtiges vergessen: kein Song ohne Felsen!
Der ist verzichtbar.
Keine Couch nein….definitiv nein
Couch bitte raus !
Was ich mir persönlich wünsche ist mehr Mut und Kreativität. Haben wir in Deutschland keine Acts a la LELEK ( 🇭🇷 ), Monroe (damit meine ich vor allem stimmlich) ( 🇫🇷 ) oder LAVINA ( 🇷🇸 )? Acts die rausstechen? Und damit meine ich nicht, das wir jetzt schlicht das Pendant zu diesen schicken sollten, die generelle Auswahl der Acts darf aber einfach schriller, auffälliger werden – und bitte dabei nicht in die Jendrik/Look Mum No Computer-Fallen tappen, und nur einen Act wählen der auf Krampf irgendwie anders ist, schwache Songs wie Fire sollten schon im Vorfeld aussortiert werden, stattdessen könnte man sich mehr an modernen, gern deutschsprachigen Songs orientieren. „Gut genug“ von Blumengarten geht gerade international viral, immer diese Angst vor deutscher Sprache beim ESC ist ungerechtfertigt. (Und mir braucht jetzt wirklich keiner mit Tanzschein kommen)
Was ein Act wie Lavina betrifft, wäre das die Gruppe Enemy Inside:
https://escspot.pl/2026/06/17/enemy-inside-eurowizja-2027/
Die würde sich dem Vorentscheid stellen als auch intern auswählen lassen.
Deutschland hat eine Reihe von Bands, die Richtung Lelek gehen: Faun, Schandmaul, Ye banish Privateers, Luna Luna, Subway to Sally, Ingrimm, Tanzwut, Ignaz Fatu, Fiunferley, Schattentanz, Corvus Corvax, um nur einige zu nennen – die Liste ist sehr, sehr lang
Faun haben 2015 ja schon einmal an einer deutschen Vorentscheidung teilgenommen. Gute Band, aber sie hatten mMn deutlich bessere Songs im Angebot als ihr VE-Titel. Wenn es die Band noch gibt, würde ich sie sehr gerne wieder bei einer deutschen VE sehen. Aber ein Dilemma des deutschen Publikums ist, dass diese Songs leider keinen großen Anklang finden. Wenn solche Songs in Landessprache in anderen Ländern teilnehmen ist man begeistert, wenn so etwas aber in der deutschen VE auftaucht, wird der Song gnadenlos durchgereicht. Das Beispiel Lelek zeigt doch, dass solche Songs funktionieren können. Warum immer nur diese Mutlosigkeit?
P. S.: Die Zeiten des NDR ist ja nun vorbei, aber es wurde immer auf die Vorentscheidungen geschimpft, es wären angeblich keine wettbewerbsfähigen Titel am Start. Das halte ich für falsch: Bis auf wenige Ausnahmen (2017, 2022) gab es sehr wohl eine abwechslungsreiche, kreative Auswahl. Nur leider wurden Songs abseits des Mainstreams vom deutschen Publikum gnadenlos abgestraft (mMn).
Das Phänomen mit „bessere Songs im Angebot als ihr VE Titel“ haben wir ja leider regelmäßig – ja ich denke an euch LOTL!!! Ich kann das auch wirklich nicht verstehen, wieso jeder irgendwie denkt, dass ein Lied FÜR den ESC geschrieben sein muss. Baller hat’s ja auch gezeigt, dass es einfach einen guten Song braucht. Rückblickend vermisse ich Raab doch irgendwie wieder 😅. Aber nicht die Chefsache an sich. Aber da hätte man wirklich drauf aufbauen können! Bisschen mehr Fokus auf die tatsächlichen Songs… Oder halt mehr wie früher: Künstler und Sänger erstmal trennen. Eine Sarah mit einem besseren Song hätte sicher auch mehr gerissen.
Weil man als Deutscher halt das „Pech“ hat diese Songs auf Deutsch zu verstehen.
Meine Güte, Deine Phobie zur deutschen Sprache ist mitunter schon etwas merkwürdig…..
Ich stimme Gaby total zu! Dabei gab es Beiträge in dieser Richtung, die sich beworben hatten, aber nicht ins TV geschafft hatten. Hier sind 2 Beispiele:
Keltania: https://www.youtube.com/watch?v=_pzhpfdqxgg&list=RD_pzhpfdqxgg&start_radio=1
Paradogs: https://www.youtube.com/watch?v=r8m0JB9QMsQ
Und: ja! Faun gibt es auch noch. Zum Glück! 🙂
Gefällt mir gut, wobei diese Beiträge auch extrem gut auf der Bühne inszeniert werden müssten, sonst wirken sie nicht so gut, das war auch bei Faun das Problem. Kam leider etwas enttäuschend rüber, aber immerhin haben sie eine Chance bekommen, das habe ich dem NDR hoch angerechnet, und so etwas würde ich mir auch für den SWR wünschen.
Stimme wieder voll zu – Vielfalt ist wichtig! Vielleicht sollte man 3 oder 4 „kleine“ Vorentscheide mit verschiedenen Genres machen, deren Sieger dann gegeneinander antreten.
Ich werde mit meinen Paradogs jetzt erstmal pausieren. Aber wenn ich eine gute Songidee habe, mach ich vielleicht in 2 Jahren nochmal als mit.
Ich bin ganz bei Dir !
Sehr schön, mal wieder ein analytischerer Beitrag in der Rückblickserie. Die sind mir persönlich immer am liebsten, danke dafür!
Bei der Künstlerauswahl kann ich leider nicht ganz zustimmen. Singen können (und selbst das war nicht bei allen gegeben) ist eine gute Basis aber man braucht auch Erfahrung und Charisma. Das hat bei vielen gefehlt, mit dem Ergebnis, dass manche Auftritte wie Schülertheater wirkten. Hier sollte man in Zukunft mehr drauf achten.
Das Thema Transparenz hängt für mich stark mit dem Thema Kommunikation zusammen, hier war ja die ganze Saison Luft nach oben. Wenn Sikorski keine Lust hat, kann ja sicher jemand anderes das Gesicht des Projektes werden. Das hat bei Raab ja zB immer super geklappt.
Für dich und alle Fans
https://www.instagram.com/reel/DZzvGHsIE8O/?igsh=bDZzOThjbXh0MDNt
Danke, Matty! Was sagt Slimane denn da? Sorry, kann keine Instagram Reels angucken.
Er singt seinen Eong Mon Amour und das war bei einem Konzert von ihm im Salle Pleyel in Paris. Das nächste ist sm 27. Juni 2026:
https://www.ticketmaster.de/artist/slimane-tickets/976039
Mmmm Neid!
Stimme ich dir zu! Aber anderer Gesichtspunkt: mir geht es dabei um die Künstler an sich, denn die waren mir einfach zu ähnlich. Selbst die Rocknummer war irgendwie zu weich gespült/poppig. Das war im Vorjahr mit Raab besser. Da gab’s sogar bei den rockigen/Bandauftritten wirklich Unterschiede in den Gernes. So ein Lineup wie 2025 und noch um Deutsch Rap ergänzen.
Ja, wieder sehr viel austauschbares dieses Jahr, Genre Vielfalt ist ein Muss und ja auf jeden Fall Rap. Schlager muss jetzt nicht sein, den hatten wir ja dieses Jahr…
„Schlager muss jetzt nicht sein, den hatten wir ja dieses Jahr…“
Klar, wenn man Norwegen oder gar alles, bei dem irgendwie noch etwas wie eine ansprechende Melodie erkennbar ist, als „Schlager“ definiert …
Ich sag‘ natürlich: „Genre Vielfalt ist ein Muss und ja auf jeden Fall Schlager. Rock muss jetzt nicht sein, den hatten wir ja dieses Jahr (u.a. Norwegen 😉 ) und in den Jahren zuvor“
Ok, man sollte halt über den Kommentar, auf den man antwortet, ein bisschen raus lesen. Es ging ja um den nationalen Vorentscheid, da hat das mit Norwegen nicht gepasst (ich hatte Deine ständigen Kommentare mit „Norwegen ist Schlager“ im Kopf; außerdem nervt mich, dass bei den Genre-Vielfalt-Apologeten beim Schlager bisweilen die Toleranz aufhört). Aber auch für den Vorentscheid gilt: Wenn da Schlager dabei war (vielleicht Molly Sue?), dann gewiss auch Rock (wavvyboy).
Eine Sache war 2026 beim SWR auf jeden Fall toll: Keine Show des selbstverliebten „Chefs“ Stefan Raab!
Das mit dem Schlager war nur eine Spitze gegen 🔥. Prinzipiell hab ich sonst nichts dagegen, wenn Schlager dabei ist, auch wenn die gegenwärtige Inkarnation nicht an das Genre in unserer Kindheit rankommt.
Klar, wenn man Norwegen oder gar alles, bei dem irgendwie noch etwas wie eine ansprechende Melodie erkennbar ist, als „Schlager“ definiert …
Nanana, da ist aber jemand melodramatisch unterwegs. 😉
Na klar, immer doch 😉
Ich fand es auch eine schöne Geste des SWR, dass einige Michael Schulte, wavvyboi und Bela in die verschiedensten Bereiche eingebunden worden sind. Lediglich das Einbeziehen von Abor & Tynna beim deutschen Finale fand ich ein wenig respektlos. Den beiden wurden nur wenige Sekunden eingeräumt. Bei einer Show über 3 Stunden sollte es kein Problem sein, einen Slot für den letztjährigen Act freizuschaufeln, damit dieser seinen kompletten (!) Song noch einmal vortragen kann.
Beim „Baden-Baden-Fest(ivalen“ hattest du micht ja, lieber Benni 😀
Danke für das Erwähnen der Single von Ragazzki. Das ist komplett an mir vorbei gegangen. Laura Nahr hat am vergangenen Freitag ihre erste deutsche Single veröffentlicht. Vom Sound her klingt das ein wenig wie ein weiblicher Bela 😀 https://www.youtube.com/shorts/pgAZYPLPL1k
Den Punkt zur Transparenz unterstreiche ich doppelt und dreifach. Optimal wäre es, wenn der SWR nun klare Ansagen macht und offen nach außen kommuniziert, wie der Weg zum deutschen Finale 2027 aussieht. Aber davon können wir wohl nur träumen.
Ist zwar nicht aus diesem Jahr, aber auch die neue Single „Jaguar“ von Cloudy June gefällt mir sehr gut!
Danke für den Tipp! Da höre ich dann auch mal rein 🙂
Von Myle gibt es auch einen neuen Song:
https://youtu.be/vXDiiHuW3xk?is=Ug5aQ6Bf0yWiGDJm
Gerade was A&T betrifft, gebe ich dir vollkommen recht. Das WAR respektlos! Da kann man einfach 5 Minuten weniger die Leute auf der Couch reden lassen. Wäre eh kein Verlust. Das muss der SWR nächstes Jahr mit Sarah (und Fire ist wirklich kein Song für mich) besser machen!
Vielen Dank für die vielen klugen Gedanken!
Der Aussage, es gehe „um wettbewerbsfähige Kombinationen aus Act, Song und Inszenierung“ möchte ich (wie vermutlich alle) zustimmen. Allerdings würde ich ein Fragezeichen setzen bei „Das wurde ich diesem Jahr noch nicht umgesetzt.“. Vielleicht waren die Acts im Vorentscheid eben genau das – die besten Kombis aus Act, Song und Inszenierung. Man kann bei einem noch so ausgefeilten Vorentscheidkonzept eben nur etwas aus dem machen, das angeboten bzw. beworben wird.
Aber wir wissen doch bereits, dass sich viel interessantere Acts im Bewerbungs-Pool befanden und der SWR lieber sein eigenes Ding durchgezogen hat. 🤔
Ich gehe in vielen Punkten mit, aber hier nicht wirklich:
„Zweitverwertung der Vorentscheid- und ESC-Acts“
Natürlich wird es für Bela persönlich schön gewesen sein, in der Jury sein zu dürfen. Leider hat der absolute Großteil der Bevölkerung aufgrund der katastrophalen Öffentlichkeitsarbeit des SWR nichts davon mitbekommen.
Wavvyboi hat als Punktesprecher eine schöne Plattform bekommen. Hier frag ich mich aber, warum der SWR das so lange geheimgehalten hat. Mit dieser Geheimhaltungstaktik a la Raab lockt man heutzutage niemanden mehr hinter dem Ofen hervor. Insbesondere, wenn man dann einen eher unbekannten Namen präsentiert. Stattdessen hätte man Wavvyboi auch schon mindestens eine Woche vorher ankündigen können und zB Social Media Content mit ihm veröffentlichen können, der im besten Fall viral geht. Außerdem hätte man ihn in der Warmup-Show und in der Aftershow zumindest per Videoschalte mal zu Wort kommen lassen können. Also auch hier: Chance vertan.
Kommen wir zu Abor & Tynna und Michael Schulte. Dass Abor & Tynna zum Vorentscheid eingeladen werden und dann geschlagene 10 Sekunden bei diesem Playback-Medley mitwirken dürfen, war eine absolute Frechheit.
Dass die beiden und Michael Schulte beim Public Viewing auftreten durften, war wunderbar. Aber warum filmt man dann nicht zumindest die Auftritte von „You Let Me Walk Alone“ und „Baller“ und zeigt die in der Preshow. Das wäre cooler gewesen als dieses Gequatsche auf dem Sofa. Und diese eine Sängerin ohne jeglichen ESC-Bezug, die in der Preshow singen durfte, war dafür ziemlich fehl am Platz. Immerhin hat sie Merci Chérie gesungen. Dann lasst doch lieber Luca Hänni oder Cezar Samson zwei Songs singen.
Mir würden garantiert noch mehr Mängel einfallen, aber das ist das, was mir gerade spontan in den Sinn gekommen ist.
Meiner Meinung nach war die gesamte Arbeit des SWR eher wieder ein Rückschritt. Das Glas ist bekanntlich immer halbvoll, deshalb gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass 2027 ganz toll werden wird.
Vielleicht als Disclaimer: Da ich den Countdown, die Aftershow und auch die ONE-Shows mit Consi nicht gesehen habe, kann ich dazu nichts sagen.
Sei froh das Du die Shows mit Consi nicht gesehen hast. Leider habe ich die erste Ausgabe ertragen 😉
Ok, alles klar. 👌 Vielleicht kommt meine Kritik hier auch ein bisschen zu drastisch rüber. Und das geht natürlich auch nicht an dich, sondern hauptsächlich an die Verantwortlichen in der ARD.
Dass man Wavvyboi, Bela, Abor & Tynna und Michael Schulte einbindet, ist ja in der Sache eigentlich ein gutes Zeichen, aber ich erwarte einfach viel mehr. Wenn ich daran denke, was KAJ in Schweden für eine Bühne bekommen haben oder wenn ich sehe wie viel Liebe die Acts z.B. in Litauen jedes Jahr bekommen. Katarsis durfte ein spektakuläres Opening im Finale spielen, Sänger Lukas war dort danach noch Jurymitglied. In einer Vorrunde durften „Skamp“, die Teilnehmer von 2001, auftreten und im Vergleich dazu sehe ich dann Kebekus und Sigl anstelle von Abor & Tynna oder Isaak da sitzen. Die nehmen dann auch den größten Redeanteil an, während Michael Schulte zwei Sätze sagen darf und dann abgewürgt wird.
Der Text wurde jetzt wieder ziemlich lang, aber das musste einfach raus. Es ist einfach traurig, dass ich auch in diesem Jahr jeden einzelnen Vorentscheid, den ich gesehen habe, besser fand als den deutschen.
Na ja, ich denke, man sollte dem SWR noch ein bisschen Zeit geben, sich „einzugrooven“. Deshalb find ich es etwas schwierig, jetzt schon ein Fazit zu ziehen. Positive Ansätze sind durchaus gegeben, bei der Songauswahl für die Vorentscheidungen ist allerdings noch viel Luft nach oben. Es gab ein paar vielversprechende Acts, wobei ich finde, dass Sarah Engels wirklich noch zu den besten im Angebot gehörte (neben Wavybooi und Molly Sue). Die anderen Acts fand ich eher, bei allem Respekt, für eine Schulaufführung geeignet, also nichts für die größere Bühne. Bela war wirklich sehr knuffig-sympathisch, sein Song irgendwie auch nett, aber er war halt nichts für den ESC. Ragazzki waren ganz witzig, wobei ich es keine gute Wahl gefunden hätte, im Jahr nach Tommy Cash mit dieser Nummer „aufzulaufen“. Fand ersteren auch irgend viel besser. Die anderen Teilnehmenden habe ich schon wieder vergessen, sorry. Im Nachhinein hätte ich wahrscheinlich Molly Sue den Vorzug vor Sarah Engels gegeben. Der Song war wirklich gut und authentisch, wenn ich jetzt die Ballerina im Vordergrund nicht ganz verstanden habe. Aber „Optimist“ hätte wenigstens ein paar mehr Punkte bei den Jurys generieren können.
P. S.: Sorry, wenn ich mich etwas verhaspel, diese Hitze ist überhaupt nichts für mich, da lässt meine Konzentration nach.😓 Ganz ehrlich, die Menschen, die jetzt körperlich schwer arbeiten müssen, vor allem draußen, tun mir echt leid. Aber auch in Großküchen, Wäschereien…. ist das bestimmt momentan kein Vergnügen. Da hilft wirklich nur ganz viel trinken, vor allem Wasser, und auf jeden Fall Sonnenschutz….
Ich stelle nachts von Montag bis Samstag die Tageszeitung zu und Tropennächte, wie es sie derzeit gibt, sind auch nicht ohne.
Da stimme ich Dir zu, Chapeau.
Kann ich gut nachvollziehen! Mein Zimmer ist auf dem Dachboden, und bei mir ist momentan einfach nur Schwitzen engesagt!
Danke für deine Antwort und schön, wieder von dir zu lesen.
Der Vorgänger des SWR, der Südwestfunk (SWF) war bereits in den Jahren 1962 und 1978 federführend für die deutsche Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest zuständig.
Wie ich schon oft geschrieben habe, wünsche ich mir den deutschen Vorentscheid zurück, wie er von 1998 bis 2003 gemacht wurde.
Souverän und unaufgeregt moderiert von Axel Bulthaupt. Kurze Vorstellung der Acts, Auftritt, Abstimmung, Ergebnis, Fertig.
Du willst unaufgeregt? Ey Mann, bist wohl kein echter ESC-Fan 😉
das waren die schlimmsten Jahre bitte nie wieder
Von Chase (VE 2025) gibt es auch einen schönen neuen Song mit leichten Countrytouch.
Die Künstlerauswahl als positiv einzuordnen, kann ich leider überhaupt nicht nachvollziehen. Meiner Meinung nach krankt daran, und natürlich an den Songs, unsere VE. Es gab im Vergleich zu 2025 sogar einen deutlichen Rückschritt. Die Interpreten waren lieb, nett, manchmal gut bei Stimme. Eben unauffällig und chanenlos beim ESC. Bis auf die Rampensau Sarah Engels. Die leider den falschen Song hatte. Aber wir wissen das ja eh alle zusammen. Es passiert einfach nicht. Mittlerweile sind 6 Wochen seit der ESC Woche vergangen. Während man in vielen Ländern längst weiß, wie es weitergeht, herrscht in Deutschland bzw dem SWR Schweigen.
Eurovision.de ist nicht ganz tot.
Bis zum 28.06.26 kann man dort an einem Gewinnspiel teilnehmen.
Der Sieger erhält einen WM Ball mit den Unterschriften von ESC Teilnehmern:
https://www.eurovision.de/gewinnspiel-esc-wm-fussball,deutschland-388.html
Witzig, man muss das Formular unterschreiben. Und dann landet man im Ordner des PDFs. …
Also die Auswahl der Songs war gelinde gesagt Mist und damit sind wir eigentlich schon beim Kern des Problems.
Singen sollten die Interpreten alle können, sozusagen als Grundvoraussetzung der Teilnahme, denn singen können sie beim ESC alle (okay, mit Ausrutschern).
Dann sollten die Acts bereits lange im Voraus gesucht werden… so haben die einzelnen Interpreten auch viel mehr Zeit für die Vorbereitung auf den VE… sei es bei der Bearbeitung der Songs oder bei der Inszenierung.
Dass Künstler wie Sarah Engels ein großes Label hinter sich haben und bei der VE einen professionelleren Auftritt hinlegen können, ist ein Nachteil für Künstler ohne große Labels… hier entsteht ein Ungleichgewicht, dessen Gründe die Zuschauer nicht kennen und somit das vermeintlich Bessere wählen (Oha, die Sarah singt und tanzt, das kann ja nur gewinnen… indem sie sich kokett auf dem Boden rekelt und sich beim Finale rückwärts von einer Kiste fallen lässt. WOW!).
Das ganze muss einfach moderner werden, mit einem ähnlichen Ablauf wie beim NDR lockt man keine jungen Menschen hinterm Ofen hervor… da nützt auch die schönste Bühne nix (die ich in diesem Jahr aber auch als einen guten Fortschritt gesehen habe).
Weg mit der Couch (mit wem auch immer besetzt), weg mit der altbackenen Schöneberger, weg mit den Songcamps und hin zu eigenem Material der Interpreten oder zumindest mit einem großen Eigenanteil. An Fire haben insgesamt sechs Personen mitgewirkt und was ist dabei rausgekommen? Purer Mist, bei dem von Anfang an klar war, dass man damit nicht einmal einen Blumentopf gewinnt.
Warum werden für die Performances keine Musik- und Kunsthochschulen eingebunden? Da ist wenigstens noch Kreativität und Innovation vorhanden, die „alten“ Heads of Contest sind doch wahrlich ausgelutscht.
Die Marktanalyse bringt nichts, wenn sie schlussendlich nicht beachtet wird. Die internationalen Jurys sind überflüssig, deren Sinn habe ich eh noch nie verstanden. Und wenn die dann noch aus neun Acts sechs ohne Televoting heraussieben, braucht man keine dreistündige Show. Das fand ich absolut daneben.
Wie die meisten schon geschrieben haben: die Vorjahressieger für 10 Sekunden auf die Bühne zu schicken war pure Respektlosigkeit den beiden gegenüber. Dann hätten sie besser gar nicht eingeladen werden sollen.
Diese VE hat wieder einmal sehr gut bewiesen, dass die ARD nicht dem Zeitgeist entspricht, unflexibel und nicht innovativ ist. Kein einziger Song dieser VE hätte eine wirklich gute Platzierung beim ESC erreicht, auch Wavvyboi nicht.
Braucht es unbedingt ein Vorentscheidungs-Festival als Konstante für die deutschen Zuschauer? Jein. Natürlich wäre es schön, wenn es ein Event geben würde, dass die Deutschen Jahr für Jahr vor den Fernseher lockt.
Aber: Nicht mit dem bisherigen Format! Das wäre verschwendete Fernsehzeit und die kann dann besser mit Tatorten, Fußballübertragungen der dritten Liga und Quizshows gefüllt werden.
Man könnte so viel tolle Dinge machen, auch mit kleinem Budget. Auch für alle Generationen. Aber nää, man könnte ja gewinnen und das wird teuer und dafür ist kein Geld vorhanden.
That’s the way it is…nicht nur kein einziger Song der VE, kein einziges Gesamtpaket in seiner wie gewohnt stiefmütterlich behandelten Komplexität hatte das Potenzial, die große Bühne anzuzünden. Das kann man verklären, beschönigen oder in Abrede stellen – ändern wird sich so signifikant rein gar nichts. Also auf zum nächsten Zufallstreffer…
…du kriegst die Motten…
Mit Molly Sue hätte es möglicherweise zu einem respektablen Juryergebnis gereicht. Ansonsten stimme ich Dir zu.
Na ja, manche Sachen sind finde ich etwas sehr wohlwollend formuliert, die Künstlerauswahl zum Beispiel. Da gebe ich meinen Pinguinfreund recht, wirklich Ausstrahlung hatte nur Sarah (aber nen miesen Song) sowie mit Abstrichen Wavvyboy, der Rest rangierte irgendwo zwischen Karaokewettbewerb und Dorffest.
OT: Wie kommt ihr mit dem Wetter klar?? Die Nacht war der Horror, noch um 23:40 Uhr gut 22 Grad, ohne geöffnetes Fenster und Zimmertür hätte ich überhaupt kein Auge zugetan. 🥵 😩
Hier auch tierisch heiß, ohne Ventilator geht gar nichts
Habe am Wochenende die drehende Ventilatorsäule aus dem Keller geholt und lasse sie laufen, anders geht es hier nicht.
Sehe gerade, am Wochenende werden für Regensburg 38 Grad vorhergesagt!! 🙄😩
Ventilator und Eiswürfel. Hatte mir vorhin aden Kicker geholt – hilft auch nicht, Deutschlands heißester Kerl ist auf dem Cover!
Trinke schon die ditte Literflasche Wasser. Magst du eigentlich lieber mit oder ohne Kohlensäure??
Mit.
Bin da etwas weird, habe überhaupt nix gegen Kohlensäure, nur halt bei Wasser stört sie mich. 😅
Ich bin bei Wasser auch schon vor Jahren auf „ohne“ umgestiegen als mir das Aufstoßen von der Kohlensäure zu lästig wurde.
Das ist nicht mal das Problem bei mir, ich finde halt Kohlensäure gibt Wasser irgendwie einen „salzigen“ Geschmack, was mich da irgendwie stört.
Ah, interessant. Über den Geschmack habe ich mir noch nicht so viele Gedanken gemacht.
Bei Softdrinks übertönt der Zucker diesen salzigen Ton, da stört es mich nicht.
Merkwürdig. Der Salzgeschmack ist doch eher eine Frage des Natriumgehaltes!
Mein Statement zum wichtigen Sommerthema: con gas!
Ja keine Ahnung, also Wasser geht bei mir nur ohne.
Deniz Undav?
Wer sonst?
Ehrlich gesagt, mir geht es bei so einer Hitze nicht gut.😓
Vor drei Nächten war es für mich die schlimmste Nacht! Mein Zimmer ist ja auf dem Dachboden, es war eine Hitze sondersgleichen … geöffnete Fenster und Ventilator haben nicht viel geholfen … und es soll ja noch diese Woche bei uns bis an die 38°C heiß werden … na dankeschön! 🙁
Apropos Transparenz:
https://en.euromix.co.il/2026/06/22/there-is-no-logic-frustration-in-malta-at-pbs-ahead-of-eurovision-2027/
Songwritingcamps sind nicht immer das Allheilmittel für ein sehr erfolgreiches Abschneiden beim ESC!
„der VE ist kein Newcomer Festival“👍 sollte er auf jeden Fall nicht sein
Es war das erste Mal, da tut’s bekanntlich oft weh. Nächstes Jahr erwarte ich aber einen Sprung nach vorne!
Bei den Bewerbungskriterien für Acts wurde (vorgeblich) auf Professionalität abgestellt – besetzt war der Vorentscheid aber zum Großteil mit Semiprofessionalität und Konzeptlosigkeit bei diversen Acts. Und deren Live-Skills waren oft ausbaufähig. Die musikalische Zusammenstellung variierte zwischen gnadenlos verkopft, altbacken und anspruchslos. Ja, es gab ein paar Genres – die dürften aber auch gerne mit validen Acts besetzt werden.
Man merkte diversen Songs an, dass sie für den ESC geschrieben wurden. Scheint bei einigen Verantwortlichen & Fans immer noch ein Qualitätskriterium zu sein. Also insgesamt dringend um ein paar Songwritingcamp-Verschnitte reduzieren! Die VE-Inszenierungen sind mir weder positiv noch negativ aufgefallen. Die Inszenierung beim ESC war in Ordnung, aber da fehlte es grundsätzlich an Killerargumenten, um das Stück irgendwie nach vorne zu treiben. War vielleicht doch eher eine Revue-Nummer.
Regionalität ist beim ESC fehlgeleitet. Der NDR hatte das verstanden und beim SWR hat Regionalität auch irgendwie das Phlegma von provinziell. Die Musikszene konzentriert sich eben nicht in den Flächenländern, sondern spielt sich in den Hotspots ab.
Die Programmbegleitung des Vorentscheides und des ESC war ideenlos und zieht nullkommanull jüngeres Publikum. Ich will einfach nicht die x-te Doku zu dem Thema sehen. Emotionalität ist offenbar ein Fremdwort. Will man so musikalisch den ESC verjüngen? Der Sendeplatz im Ersten ist keine Frage des austragenden Senders, weshalb die Diskussion echt schon einen Bart hat. Das Commitment, die Semis in das Erste zu holen, muss von anderer Seite kommen. Ob das überhaupt notwendig ist, lasse ich mal offen. Man muss das jüngere Publikum sowieso an anderer Stelle abholen.
Helene Fischer feat. Il Volo für Deutschland zum ESC 2027 nach Bulgarien. 😀
Geht das schon wieder los?? 🙄
Lass ihn doch einfach. 😉
Vielen Dank. 😀
Auf dich ist wie immer Verlass und ich kann auf dich zählen, wenn von mir mal wieder uralte Schinken ausgekramt werden. 😀
Ich gebe ja zumindest zu, dass ich mir einen noch nicht geäußerten ESC-Vorschlag für Deutschland überlegen sollte.
Aber das kommt noch. 😀
Off-topic:
Und in einer Viertelstunde heißt es Daumen drücken für die Nationalelf aus Österreich, für den wie ich aus dem Rems-Murr-Kreis stammenden Ralf Rangnick, für den attraktivsten Fußballer der WM Marko Arnautovic und für den hübschesten, sozialsten und freundlichsten ESC-Punktesprecher Philipp Hansa, dass Österreich gegen Argentinien gewinnt. 😀
Damals…als Österreich Weltmeister wurde! 🥹
Im fiktiven Jubeln ganz groß.
Mit roten Trikots kannst du keine WM gewinnen.
Sind die roten Trikot aus Lackleder? 🫣🫣🫣
Ganz schön gruselige Fratzen teilweise, oder??
Komm, sie waren im Video sehr freundlich zu uns. 7 Sterne auf der deutschen Brust sehen doch eigentlich ganz OK aus.
Ja sorry, aber die Gesichter bringen ganz üble Uncanney Valley-Vibes.
I feel what you mean. Sehr oft dieser Fahndungsfotoblick oder Durchschnittsgesicht. Am ehesten sprechen mich noch die Typen mit Endung -ic/itsch an. Sabitzer auch ganz nett. Ansonsten keine echten Eye-Catcher.
Also von einigen Gesichtern kriege ich heute Albträume.
Marko Arnautović … 🔥🔥🔥
Tolles Video, geht unter die Haut!
Träume sind für alle da!😉
Träume sind für alle da!
Deutscher (nicht österreichischer) ESC-Song 1992.
Ne, also da finde ich allein in der deutschen Elf mehrere Spieler attraktiver.
Verschossener Elfer von Messi ! 😀
Ab jetzt ist Österreich psychologisch im Vorteil. 😀
Sogar Messi hat Angst vor Österreich! ☺️
Ich hoffe du hast Recht.
Nieder mit die Zwidernigl!
Oh nein!🥺
Verflucht. Aber ein Spiel dauert 90 Minuten. 😀
Da kann nur mehr einer helfen.
Shakira wird den Ösis Beine machen…💃🤭
Mein Bauchgefühl sagt mir, sie hält zu Messi und Argentinien…😇😉
Zumindest nicht mehr zu Spanien. 🫣🙃
The one and only Arnautovic, der sich auch jetzt in der 65. Minute warm macht. 😀
Ich find ja Sabitzer fesch! 🙂
Romano Schmid sieht neben Arnautovic auch noch fesch aus. 😀
Ja, Schmid ist auch noch ein Feger. 😉
Ich auch und nicht nur weil er in Dortmund spielt🙂.
Ja, der ist schon irgendwie heiß. Schon alleine seine Haare. 😀
Nach dem ersten Jahr muss ich sagen, dass es auf allen Ebenen erheblichen Verbesserungsbedarf gibt. Ok, Zweitverwertung hilft vielleicht langfristig Künstler*Innen zum Mitmachen zu bewegen. Auch wenn da sicher noch mehr geht. Vor allem wenn Abor & Tynna nur 20 Sekunden singen dürfen.
Aber Public Viewing und Stehplätze beim Vorentscheid bringen leider gar nix für einen bessere Platzierung beim ESC. Und die Künstler*Innenauswahl ist leider auch sinnlos, wenn sie mit für den ESC unbrauchbaren Songs antreten. Zumal die Bandbreite auch wieder viel Shades of Beige war. Und das waren noch die Lichtblicke.
Alles andere taugt noch nichtmal als Basis, auf der man aufbauen kann. Das war nix. Und man hat noch Glück gehabt mit Sarah Engels eine Vertreterin zu haben, die Ehrgeiz mitgebracht hat. Ich werde den Eindruck nicht los, dass der ESC in der ARD nicht verstanden wird. Oder noch eher, dass diejenigen, die den ESC verstehen, blockiert werden. Weil soviel Fachwissen braucht es eigentlich nicht um zu verstehen, dass das was da dieses Jahr gelaufen ist ziemliche Grütze war. Aber solange die Quote stimmt, ist die Qualität ja nebensächlich.
Ach du Sch. – jetzt muss der Spieler mit der Nummer 10 auch noch treffen.
Jetzt wurde Kloses Rekord von den Österreichern sabotiert!
Ich würde mir noch wünschen, dass die erstklassige internationale Jury mehr Raum bekommt. Da sitzen großartige Künstler*innen und wir schalten zum Sofa.
Guter Punkt! Wenn man die schon alle ins Studio holt, muss man sie irgendwie besser einbinden.
Beim Vorentscheid und bei eurovision.de würde ich widersprechen.
Den Vorentscheid fand ich trotz Labercouch und Babsi wirklich unterhaltsam, trotz der Länge kurzweilig und – vom wieder mal ungeeigneten Teilnehmerfeld abgesehen – rundherum gelungen.
Und eurovision.de? Die News von vor drei Wochen taugen höchstens noch, um darin Fisch einzuwickeln. Aber ein Online-Angebot kann nicht mal das. Die Reaktionszeit und der Nachrichtenwert von eurovision.de bewegten sich schon vor der Übernahme des SWR im Minusbereich. Kann man längst einstampfen, ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen.
Lobend hervorheben möchte ich allerdings, dass das ESC Update weiterläuft. Aber dafür ist ja nicht der SWR verantwortlich, oder?
Für mich fällt die SWR-Bilanz eindeutig negativ aus. Es gab einen VE, in dem kein einziger Beitrag interessant oder beim ESC konkurrenzfähig war. Damit war die Messe dann auch gelesen, was das Ergebnis anging. Da hätte man in Wien sonstwas machen können. Social Media und Online war auch wenig inspirierend, da war der NDR mMn schon weiter. Die Website halte ich allerdings auch für eher verzichtbar.
Die Zuschauerzahlen waren natürlich sehr gut, aber das lag eher nicht am SWR. Insgesamt muss sich also zum nächsten Jahr deutlich was tun, insbesondere was die Bestückung des VE angeht.
Off topic
Heute live auf Rai 1 um 21.15 Uhr:
„Life! The Concert mit vielen ESC und Sanremo Stars:
Giorgia Cardinaletti und Nek moderieren den Abend anlässlich des Welttags gegen Drogen und Sucht, gemeinsam mit zehn herausragenden Künstlern: Andrea Bocelli, Annalisa, Gianni Morandi, Biagio Antonacci, Emma, Antonello Venditti, Alessandra Amoroso, Gigi D’Alessio, Riccardo Cocciante und Il Volo, begleitet vom Nuova Orchestra Sinfonietta.
Für mich ist dieses Posting das Off-topic des Tages. 😀
Bist du schon auf den Weg nach Österreich um Hansa zu trösten?. 🤔
Ein Stalker bin ich dann doch nicht. 😀
Übrigens… damit ihr wisst, wo ich mich so oft herumtreibe: 😉🏄♀️🏄♂️🏄
https://www.facebook.com/share/r/17t3DFYYCM/
Cool. 😎
Hab mir jetzt ein kleines Planschbecken auf den Balkon gestellt. Herrlich! 🌊🌡Mach es aber lieber nicht voll wg. Gewicht.
Da freuen sich die Tauben und Vögel bestimmt auch. 😉 Ich habe Samstag und Sonntag meine Füße in fließendes Flusswasser an der Krämerbrücke gehalten, dass tat so gut. 😎
Oh, das ist eine Wohltat, ja!
Hatte ja schon 2 kleine Teiche hier. Mit Schwimmkerzen und Plastikenten. 😀 In das Planschbecken hab ich jetzt noch 2 große Plastikseerosen. 😀
Gewicht sollte eigentlich kein Problem sein. Wenn ich Besuch hab, stehen/sitzen hier ja auch ein paar Typen rum. Von daher…
😀
So. Planschbecken ist „belüftet“ (aufgepumpt) und gefüllt. Ein Traum!
Werd mich dann gleich mal mit Bierchen reinstellen. 😉
Oh sehr gut.
Vielleicht noch ein Cornetto dazu. 😋🍦
http://www.youtube.com/watch?v=wD43WOYpLC0
Lol!
Das hatte ich vorhin schon. 😉
Kann man aber nicht frei schauen,oder?
Leider nicht
Off-topic:
Kopf hoch liebe Österreicher (m/w/d),
euer ÖFB-Team hat klasse gespielt und ich glaube weiterhin, dass ihr ins Sechzehntel-Finale kommt. 😀
Du bist als Fußball-Orakel noch weniger brauchbar als beim ESC. 😅
Österreich kommt bei der WM weiter als Deutschland. 😀
Spanien oder England wird Weltmeister. 😀
Dabei bleibe ich. 😀
Zumindest ist Österreich weiter als … 🤐🤐🤐 Nein ich schreibe es lieber nicht. 🙃
Italien wird dafür im Jahr 2030, wenn die Fußball-WM in Spanien, Portugal und Marokko stattfindet, Weltmeister. 😀
Na dann Dai Dai Dai. 😀
Ramdidamdam!
Im aktuellen Zustand würde es Italien nicht mal zur WM schaffen bei 64 Teilnehmern.
Ich hatte 2006 das Trikot von Italien – an 2030 würde ich keine Sekunde einen Gedanken verschwenden!
Immerhin haben wir dafür klar den bestaussehenden Spieler des Turniers.
Hansi Müller? Ich wusste gar nicht, dass er noch spielt.
Da zeigst Du Dein Alter, ha!
Der Crush in unserem Haus war multigenerational.
Ich dachte, damals standest Du auf Horst Tappert.
Für den Daddy-o hast Du doch den Wagen immer vorgefahren. Blacky Fuchsberger war ein charmanter Inspektor.
Nicht zu vergessen SCHIMANSKI!
Blacky fand ich auch immer sehr angenehm, auch die Shows.
Ob er der attraktivste ist weiß ich nicht, aber Undav gehört schon in die Top 5.
Selbstverständlich ist es Undav!
Den Woltemade lassen wir dir.
Die Kicker-Reporter sind ganz verliebt, lauter Lobeshymnen, Cover und Cartoon diese Woche.
Und er wohnt im Sendegebiet des SWR, kann also beim nächsten Vorentscheid – vermutlich als Rapper – antreten. Soll ja niemand sagen, wir würden offtopic diskutieren!
Wär gut, mal wieder n Norddeutscher beim VE!
Der Irak-Kader müsste doch auch was für dich sein. 😉 Lauter Otter. 😀
Apropo Otter: (Vielleicht bewerben sich die Otter mal) 🙂
Hatte die Aufstellungen auch eben gecheckt, aber war nur so halb überzeugt.
Irak, Iran – alles Otter!
Eben! Pingu-Paradies! 😉
Naja, viele Kinnbartotter, Iraner ziemlich eitel.
Werde meinen Kicker-Buddy mal fragen, wenn ich ihn wieder seh. 😉
Den Woltemade finde ich schrecklich…
Ne, ich mag ja die beiden Jugos vom FC Bayern (Stanisic & Pavlovic) sehr gerne, Oliver Baumann sieht auch nicht schlecht aus.
Gestehe dir endlich deinen Crush in den Samson-Typus ein!
Nein?? Der hat nen explodierten Pudel auf dem Kopf und dann auch noch diese potthässlichen Tattoos die aussehen wie die Klebedinger die man sich als Kind draufgemacht hat.
Ich meinte natürlich Kimmich.
Der ist mir zu Babyface, und dabei ist er ungefähr in meinem Alter.
Lol Vor ca 13 Jahren gab es mal ein Otter Orakel 🦦🦦🦦
http://www.youtube.com/watch?v=v68w6Q5Fg08
Cool! Wusste gar nicht, dass Aue nen Zoo hat.
Das wusste ich bisher auch noch nicht.
Echt cooles Konzept, Zoo der Minis:
https://www.zooderminis.de/
Oh ja. Da werde ich mal, wenn es nicht so heiß ist, hinfahren. 😎
Vorsicht, Mücken-, Flöhe- und Zeckengefahr!
Aber auch Patenschaften möglich!
Super, wir freuen uns, wie Malge von einem Mückenschwarm adoptiert wird.
😆🦟🦟🦟
https://de.wikipedia.org/wiki/Sie_nannten_ihn_M%C3%BCcke
Du bist der Bud Spencer-Typ?
😱😱😱 Ich nehme nur Mücken für den Geldbeutel auf. 🤑
Ich bin mittlerweile auch mückengeschädigt. Vor allem an den Beinen.
Oh weh. Bei mir stechen sie gefühlt überall. 🙃🙃🙃
Kannst du nicht einfach Sachen essen, die den Fortpflanzungszyklus der Mücken unterbrechen? Wenn die also dein Blut anzapfen, atmet Leipzig auf!
Zu viele Pom-Bären scheinen ein Mückenmagnet zu sein. 😀
Bin halt ein 🧹🧹🧹 für die 🕷🕷🕷. 🫣
Mückenmagneto!
🧲🧲🧲
Tröste dich, letzte Nacht lief mir im Bett eine relativ große Spinne über das Gesicht (hatte Stunden vorher das Fenster geöffnet).
Bist du jetzt der neue Spiderman. 😉
Ich habe sie allerdings nicht gegessen.
Sehr gut, dass kannst du nutzen, falls die Spinne dich als Nahrung sieht. 🫣
Naja, sie hat es nicht überlebt. Noch verspüre ich keine körperliche Veränderung, falls sie mich unbewusst doch gebissen hat.
Ich hab gerade Kopfkino!
Du als Spiderman und Malge als die Fliege. 😀
Gutes Konzept für eine Teilnahme am Vorentscheid!
Haha. Übrigens muss ich noch Blumen gießen, der Regenguss beim Fußball erinnert mich gerade daran. 🙃
P.S. Wieso ist der fegende Franzose mit den hunderten von verschiedenen Frisuren „Antoine Griezmann“ nicht mehr dabei. ☹️ Ich fand ihn aber nur mit kurzen Haaren fegend. 🙃
Griezmann spielt nur noch für seinen Herzensverein und hat seinen Rücktritt erklärt. Aber stimmt, manche seiner Frisuren waren echt cool.
Haha. Das würde sogar zu Eegors VE Inszenierung von vor 2 Jahren passen. 🤣🤣🤣 Wenn ich an der Reihe beim SCC bin, werde ich es mitposten.
Du weißt, dass es eine Spinne war? 😉
Ich hätte mir auch etwas anderes gewünscht und es war kein feuchter Traum! Licht angemacht und sie zog sich gerade an der Wand hoch.
Iihhhhh! 😀
Haha! Absolut! 😀
Apropos Deutschland vs. Griechenland…
https://youtu.be/LfduUFF_i1A?is=mVn9OEj6F0zAzFYl
Haha. 😀
„Beckenbauer obviously a little surprise there“ .. im LineUp
😉 Ist Inga hier noch irgendwo?
Bei mir läuft neben Fußi noch der Stream hier:
Ahoi, worum geht’s? Ich nehme an was mit Wind und Wasser? Sitze im Büro und kann grad nicht reinschauen.
World Surf Liga. 🏄♂️🏄♀️
Ja. Live-Stream zur World Surf Liga. Hab ich letzte Nacht etwas auf dem Balkon verfolgt. Musste an dich denken wegen Olympia damals. 😉 🙂
Wie geht’s dir bei dem Wetter?? 🥵
Bislang eigentlich ganz gut. Also im Vergleich zu den meisten in meinem Umfeld jedenfalls. Bei der ganz großen Hitze versuch ich, nicht rauszugehen. Oder falls ich muss, nur kurz. An den See fahr ich meist erst am späten Nachmittag. Abends draußen isses ja angenehm. Meine Wohnung ist leider etwas zu warm. Aber da muss ich durch. Könnte auch schlimmer sein. Am Wochenende soll es ja nochmal richtig heiß werden. Mal sehen, wie ich das dann wegstecke.
Dir geht es soweit gut? Urlaub gut verkraftet? 😉
Urlaub war toll, die Hitze macht die gesamte Erholung aber gerade zunichte. Bin komplett platt und habe auf nix wirklich Bock. 🙄
Wow, Schönfärberei und Hoffnung auf Besserung, das muß man erst einmal schaffen. Ganz großer Applaus dafür von mir an den Autoren.
Sarkasmus aus.
An den SWR gerichtet:
Lassen Sie es sein, Sie wollen nicht, Sie verstehen es nicht, Sie können es nicht, Sie dürfen es nicht.
Der nächste VE in 2027 wird ähnlich wie der in 2026 werden, wetten?
Und der deutsche Beitrag in 2027? Den habe ich schon jetzt vergessen.
Das ist aber ein sehr wohlwollender Bericht über den SWR. Ich fand den ganzen Ablauf dieses Jahr gar nicht gut. Das lieblose, fast nicht vorhandene Rahmenprogramm und besonders die Ablehnung jeglicher Interviewanfragen der HoD stoßen mir noch immer sauer auf.
Bezüglich der Acts bin ich auch absolut nicht der Meinung, dass man hier eine gute Auswahl getroffen hat. Das einzige was ich dem SWR hier zuschreiben möchte ist, dass es in diesem Jahr sicherlich nicht einfach war Acts zu finden, die Talent haben und überhaupt am ESC teilnehmen wollen. Wir wissen alle, dass nicht nur ESC Fans sondern natürlich auch viele Künstler aufgrund von Israels Teilnahme den Contest boykottiert haben. Das hat den Talentpool sicherlich auch stark eingeschränkt und wird bestimmt auch im nächsten Jahr noch Einfluss auf die Auswahl der VE Teilnehmer haben.
Zum Thema Mehr ESC im Ersten
Ich finde die Halbfinals müssen nicht unbedingt im Ersten laufen, aber man könnte sie in allen dritten Programmen senden. Das gäbe sicher auch insgesamt eine gute Einschaltquote.
Man könnte zuerst auch das Semi mit deutscher Beteiligung im Ersten senden und das andere Semi dann z.b bei NEO, WDR, SWR
Daran hab ich auch schon gedacht.
https://www.tag24.de/thema/esc/einfach-so-weiter-oder-neue-taktik-so-plant-deutschland-fuer-den-esc-2027-3508326-amp
Ein Artikel zum Vorentscheid 2027. Sehr viel Neues erfährt man nicht, aber den letzen Absatz finde ich ganz spannend.
Dort heißt es:
„Noch in diesem Sommer wolle man „die professionelle Musikbranche informieren, damit sie sich auf den Bewerbungsprozess vorbereiten kann“.
Das wäre doch mal was, wenn das wirklich so sein sollte.
Naja, eigentlich sollte die Musikbranche längst informiert sein und der Bewerbungsprozess auf Hochtouren laufen.
Im Idealfall ja, aber für mich klingt der Absatz zumindest nach einem kleinen Fortschritt. Ich kritisiere gerne, wie man an meinem Kommentar weiter oben sieht, gleichzeitig freue ich mich aber auch über jeden kleinen Schritt in die richtige Richtung. Ich wünsche mir auch, dass das alles viel schneller geht, aber anscheinend geht das hier nicht. Daher hoffe ich jetzt einfach, dass der obige Satz auch wirklich der Wahrheit entspricht.
Ich fand das erste vom SWR auch solide.