„United by Music“ heißt es heute am späten Nachmittag und frühen Abend in Tiflis, denn dann findet dort der Junior Eurovision Song Contest 2025 statt. Nach dem Sieg von Andria Putkaradze mit „To My Mum“ im vergangenen Jahr, wird der Wettbewerb zum zweiten Mal nach 2017 in der georgischen Hauptstadt ausgetragen.
Wer heute Abend als Sieger*in nach Hause geht, darüber entscheiden zu jeweils 50% die nationalen Jurys der Teilnehmerländer und die Zuschauer*innen. Letztere können bereits seit dem gestrigen Freitagabend per Online-Voting für ihre drei Favorit*innen abstimmen. Das erste Abstimmungsfenster ist noch bis kurz vor dem Start der Liveshow heute um 17 Uhr geöffnet. Eine erneute Möglichkeit zum Voten gibt es dann während der Sendung, sobald der letzte Auftritt vorbei ist. Alle Details zur Abstimmung haben wir hier aufgeschrieben.
18 Länder nehmen in diesem Jahr am Junior ESC teil, keines davon aus dem deutschsprachigen Raum. Wer sich bereits im Vorfeld über die geplanten Auftritte informieren will, findet hier und hier unsere Übersicht über die bisherigen Proben.
Diese Acts stehen heute in dieser Startreihenfolge auf der Bühne:
- Malta: Eliza Borg – I Believe
- Aserbaidschan: Yağmur – Miau Miau
- Kroatien: Marin Vrgoč – Snovi
- San Marino: Martina CRV – Beyond The Stars
- Armenien: Albert – Brave Heart
- Ukraine: Sofia Nersesian – Motanka
- Irland: Lottie O’Driscoll Murray – Rúin
- Niederlande: Meadow – Freeze
- Polen: Marianna Kłos – Brightest Light
- Nordmazedonien: Nela Mancheska – Miracle
- Montenegro: Asja Džogović – I Tužna i Srećna Priča
- Italien: Leonardo Giovannangeli – Rockstar
- Portugal: Inês Gonçalves – Para Onde Vai o Amor?
- Spanien: Gonzalo Pinillos – Érase Una Vez (Once Upon a Time)
- Georgien: Anita Abgariani – Shine Like a Star
- Zypern: Rafaella & Christos – AWAY
- Frankreich: Lou Deleuze – Ce Monde
- Albanien: Kroni Pula – Fruta Perime
Die offiziellen Videos aller Beiträge findet Ihr hier. Auf deren Basis sind die Favoriten der ESC-kompakt-Leser*innen Ukraine, Frankreich und Armenien. Nach den Proben liegen Ukraine, Albanien und San Marino ganz vorne. In beiden Umfragen könnt Ihr weiterhin abstimmen.
Moderiert wird der Junior ESC 2025 von David Aladashvili und Liza Tsiklauri. Der deutsche Kommentar kommt in diesem Jahr von Felix Schmutzer. In Luxemburg wird die Übertragung von Raoul Roos und der diesjährigen ESC-Teilnehmerin Laura Thorn kommentiert. Als Austragungsort für die Show fungiert der Gymnastics Palace.
Der Junior Eurovision Song Contest 2025 startet heute um 17:00 Uhr deutscher Zeit und soll etwa bis 19:25 Uhr gehen. Im deutschen Fernsehen wird der Wettbewerb live im KiKA übertragen, in Luxemburg von RTL Zwee. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.
Einen schönen guten Nachmittag aus Frankfurt am Main und herzlich willkommen beim Live-Blog zum Junior Eurovision Song Contest 2025. Gleich geht es los, auf KiKA läuft schon eine kurze Vorschau.
Es geht los! Wir hören die Eurovisions-Hymne und Felix Schmutzer begrüßt uns (also alle, die die Show im KiKA schauen).
Zuerst sehen wir einen Einspieler, in dem schöne Bilder aus Georgien gezeigt werden. Und dann geht’s ab in die Halle…
Wir sehen zuerst die Interpretation eines georgischen Märchens und dann gibt es den nahtlosen Übergang zur Reprise des letztjährigen Siegerbeitrags „To My Mum“.
Der Kurz-Kurz-Auftritt von Vorjahressieger Andria geht über in die Flaggenparade. Alle Acts kommen in alphabetischer Reihenfolge nach Landesnamen auf die Bühne.
Ich merke gerade, dass ich ewig keine (J)ESC mehr mit deutschem Kommentar gesehen habe, man bekommt ja keine fünf Sekunden ohne dass über die Show drübergeredet wird. Ist mir persönlich ja too much, würde zum Beispiel auch gerne mal etwas von der Stimmung und der Musik mitbekommen.
Nun sind die beiden Moderator*innen David und Liza auf der Bühne, begrüßen uns und geben uns schon mal einen Ausblick auf den Verlauf des Abends.
Der Junior ESC 2025 ist offiziell eröffnet und es geht los mit dem ersten Act.
Wir werden – wie gewohnt – alle Acts zwischen 0 und 10 Punkten bewerten. Da die Frankfurter Jury heute aus zwei Juroren besteht, beträgt die Höchstpunktzahl für jeden Act 20 Punkte.
1. Malta: Eliza Borg – I Believe
Eliza singt ihre Disney-Ballade zuerst im Bett liegend und erwacht dann. Sie hat vier Tänzerinnen dabei, alle tragen weiße Kleider. Das ist sehr klassisches musikalisches Material, gesanglich sehr gut vorgetragen. Der Bachdrop, die On-Screen-Graphics und die Tänzerinnen sorgen für Dynamik.
Bewertung: 13/20 Punkten
2. Aserbaidschan: Yağmur – Miau Miau
Jetzt bekommen wir ganz andere musikalische Töne zu hören. Los geht es sehr mysteriös, düster mit einem leichten kaukasischen Folklore-Einschlag. Außerdem sehr elektronisch das Ganze. Meine Vermutung wäre, dass das eher den Musikgeschmack der jungen Generation trifft als die Disneyklänge von Malta. Außerdem gibt es auch eine moderne Choreografie. Und Trommeln. Das hat etwas von ESC in den Nullerjahren – „Let Me Try“. Einen Dresschange gibt es auch noch, da wird einiges geboten.
Bewertung: 12/20 Punkten
3. Kroatien: Marin Vrgoč – Snovi
Jetzt kommt die zweite Ballade des Abends. Herzallerliebst wie Marin in seinem beigen Anzug auf der Bühne steht. Stimmlich ist er dem Lied absolut gewachsen. Der Song und auch die Performance sind allerdings sehr klassisch und vielleicht nicht so richtig zielgruppengerecht…?
Bewertung: 15/20 Punkten.
4. San Marino: Martina CRV – Beyond The Stars
Country mag ich ja, aber die Probenausschnitte konnten mich noch nicht so richtig catchen. Mal sehen, ob sich das jetzt ändert. Marina macht das gut, aber richtig viel passiert in den drei Minuten nicht und die einstudierten Schritte wirken etwas bemüht. Trotzdem ein charmanter Auftritt.
Bewertung: 10/20 Punkten.
5. Armenien: Albert – Brave Heart
Als nächstes kommt der kleine Prinz. Ich frage mich, ob auf dem gelben Schal eigentlich kein Copyright liegt, aber das wird vorher sicher jemand geprüft haben. Wir hören die dritte Ballade des Abends, aber doch ganz anders als die ersten beiden, denn diese hier ist deutlich ungewöhnlicher, besonderer könnte man auch sagen. Irre, wie Albert dieses Lied singt, beeindruckend. Nur der letzte Ton wackelt ein bisschen.
Bewertung: 14/20 Punkten.
6. Ukraine: Sofia Nersesian – Motanka
Jetzt gibt es wieder Elektro-Folklore auf die Ohren. „Motanka“ ist gleichzeitig sehr traditionell und sehr modern. Könnte auch die Kinderversion von Go_A sein. Eine coole Choreo mit Leuchtkugeln gibt es auch noch dazu. Sehr professionell.
Bewertung: 17/20 Punkten.
Sofia aus der Ukraine bislang also deutlich unsere Favoritin. Nach sechs Beiträgen am Stück jetzt die erste kurze Pause mit einem kleinen Partyspiel im Greenroom: Emoji erraten.
7. Irland: Lottie O’Driscoll Murray – Rúin
Man merkt sofort, dass Lottie schon 14 und damit am oberen Ende der JESC-Altersskala ist. Dieser Auftritt wirkt null kindlich, sondern sehr erwachsen. Wir hören wieder eine klassische Ballade und Lottie trägt ein klassisches silbernes Glitzerkleid. Stimmlich ist sie eine echt Bank, stark.
Bewertung: 12/20 Punkten.
8. Niederlande: Meadow – Freeze
Die Niederlande sind ja eines meiner Lieblingsländer beim JESC, weil sie immer so richtig schön poppige und kindgerechte Gute-Laune-Songs schicken. Mit „Freeze“ werde ich aber in diesem Jahr nicht so richtig warm. Ich finde ihn ein bisschen sehr schlicht und auch mittelgut gesungen. Choreo aber natürlich top.
Bewertung: 9/20 Punkten.
9. Polen: Marianna Kłos – Brightest Light
Sängerinnen auf ein Podest zu stellen, dass dann von einem überlangen Kleid verdeckt wird, kennen wir ja auch schon vom großen ESC. Trotz der Meerjungfrauen-Performance ist der Auftritt für mich aber etwas langweilig, auch wenn Marianna beeindruckend performt.
Bewertung: 11/20 Punkten.
Halbzeit, aber keine Pause, sondern es geht sofort weiter.
10. Nordmazedonien: Nela Mancheska – Miracle
Die nächste Ballade. Ein richtiges Alleinstellungsmerkmal gibt es hier nicht. Trotzdem ist auch „Miracle“ wieder extrem beeindruckend gesungen.
Bewertung: 11/20 Punkten.
11. Montenegro: Asja Džogović – I Tužna i Srećna Priča
Jetzt kommt nach zwei Balladen als auch noch DIE Balkanballade des heutigen Abends. Sehr dramatisch, sehr düster. Asja kämpft an der einen oder anderen Stelle mit dem anspruchsvollen Lied. Hier hatte ich nach dem Probenausschnitt eigentlich mehr erwartet.
Bewertung: 11/20 Punkten.
12. Italien: Leonardo Giovannangeli – Rockstar
So, Schluss mit den Balladen. Aber was ist „Rockstar“ eigentlich? Irgendwas zwischen Industrial, Pop und Rap. Sehr eigenständig und dadurch im heutigen Teilnehmerfeld auffällig. Mein cup of tea ist der Song aber nicht. Die Performance ist leider auch etwas statisch geraten.
Bewertung: 7/20 Punkten.
Es ist wieder Pause und wir sehen einen Rückblick auf die – sehr erfolgreiche – JESC-Geschichte Georgiens.
13. Portugal: Inês Gonçalves – Para Onde Vai o Amor?
Inês wirkt sehr aufgeregt, das passt aber auch zu dem Schmerz und der Last, die sie laut Lied trägt. Die Idee mit den Abdeckplanen ist ganz gut, hätte aber besser umgesetzt werden können.
Bewertung: 9/12 Punkten.
14. Spanien: Gonzalo Pinillos – Érase Una Vez (Once Upon a Time)
Spanien hat in diesem Jahr eine Musicalnummer im Gepäck, die das junge Publikum zum Lesen animieren soll. Nicht jeder Ton sitzt, aber Gonzalo und seine beiden Tänzer*innen haben offenbar Spaß auf der Bühne und das ist ja das Wichtigste.
Bewertung: 10/20 Punkten.
15. Georgien: Anita Abgariani – Shine Like a Star
Wow. Viel Drama, viel Stimme. Und ein bisschen Copy & Paste vom ukrainischen ESC-Beitrag 2013, „Gravity“ von Ognevich. Mir gefällt die Wucht dieses Liedes aber trotzdem – mal wieder eine beeindruckende Performance für ein Kind.
Bewertung: 14/20 Punkten.
16. Zypern: Rafaella & Christos – AWAY
Eigenen sich Duos besonders gut dazu, emotionale Songs rüberzubringen? Darüber haben wir letztens auch bei der Podcast-Aufnahme mit ESC Update zu den 40 besten ESC-Balladen dieses Jahrtausends diskutiert (zu hören am 20. Dezember ab 16 Uhr digital oder live im Radio auf NDR Blue am frühen Morgen des 21. Dezembers). Hier und heute finde ich das aber eher etwas chaotisch.
Bewertung: 7/20 Punkten.
17. Frankreich: Lou Deleuze – Ce Monde
Voilà. Lou macht das super, ist mir aber sowohl musikalisch als auch inszenatorisch zu nah an den bekannten französischen ESC-Saisons dran. Ich mag die JESC-Popnummern aus Frankreich lieber. Und stehen Kinder auf sowas? I don’t know.
Bewertung: 12/20 Punkten.
18. Albanien: Kroni Pula – Fruta Perime
Das ist doch mal Junior ESC. Leicht drüber, aber Kroni und ihre Mädels bringen das klasse und mit viel Freude rüber. Ist zwar auch etwas viel Geschrei, macht aber Spaß.
Bewertung: 12/20 Punkten.
Damit haben wir alle Acts gesehen und ab sofort könnt Ihr wieder abstimmen. Alle Informationen zum Voting gibt es hier.
Während ihr abstimmen könnt, gibt es jetzt den ersten Schnelldurchlauf.
Unsere Favoriten:
- Ukraine
- Kroatien
- Armenien & Georgien
Als Pausenact stehen jetzt die ersten JESC-Sieger Georgiens Bzikebi auf der Bühne, 17 Jahre nach ihrem Sieg 2008. Heute singen sie „We Don’t Sleep“. Der Song klingt ein bisschen nach The Roop, die Bienenoptik haben sie aber beibehalten. Das ist echt ein cooler Auftritt, der Song scheint bislang auf den gängigen Plattformen aber noch nicht verfügbar zu sein oder ist jemand von euch schon fündig geworden?
Wir sehen den zweiten Schnelldurchlauf.
Die zweiten Georgien-Gewinner sind auch der zweite Pausenact: Candy. Immer noch in rot-weißen Bonbon-Outfits.
Letzte Chance jetzt noch abzustimmen.
Der Countdown läuft….10, 9, 8, 7…..3, 2, 1, 0. Die Leitungen sind geschlossen. Stop voting now.
United by Music: Jetzt singen alle Acts zusammen den Gemeinschaftssong „Shine Together“. Ja gut, klingt halt wie immer und natürlich auch Playback. Muss wohl so sein.
Insgesamt hat Georgien hier und heute aber wirklich eine gute und kurzweilige Show geliefert mit schönen Bildern. Well done!
Bevor es losgeht mit der Punktevergabe, sehen wir hier noch Impressionen aus der vergangenen (Proben-)Woche.
Außerdem gibt es ein Kurzinterview mit dem letztjährigen Sieger Andria Putkaradze, das ein bisschen lost in translation ist.
Los geht es jetzt mit dem Juryergbenis.
Malta gibt 12 Punkte an Armenien.
Aserbaidschan gibt 12 Punkte an Italien (und sogar 3 an Armenien!).
Kroatien gibt 12 Punkte an Frankreich.
San Marino gibt 12 Punkte an Frankreich.
Spanien führt aktuell vor Frankreich.
Armenien gibt 12 Punkte an Malta.
Ukraine gibt 12 Punkte an Armenien.
Irland gibt 12 Punkte an Georgien.
Niederlande geben 12 Punkte an Frankreich.
Polen gibt 12 Punkte an Georgien.
Nordmazedonien gibt 12 Punkte an Frankreich.
Montenegro gibt 12 Punkte an Nordmazedonien.
Italien gibt 12 Punkte an Nordmazedonien.
Frankreich führt aktuell vor Georgien.
Portugal gibt 12 Punkte an Spanien.
Spanien gibt 12 Punkte an Georgien.
Georgien gibt 12 Punkte an Armenien.
Zypern gibt 12 Punkte an Frankreich.
Frankreich gibt 12 Punkte an Albanien.
Albanien gibt 12 Punkte an Frankreich.
Damit sind alle Jury-Punkte vergeben. Frankreich führt sehr deutlich mit 152 vor Georgien mit 121 und Armenien mit 117 Punkten.
Jetzt geht es los mit den Zuschauerpunkten. Personen aus 188 Ländern haben abgestimmt.
Zypern bekommt von Zuschauer*innen 47 Punkte.
Irland bekommt 41 Punkte.
Montenegro bekommt 39 Punkte
Aserbaidschan bekommt 54 Punkte.
Italien bekommt 47 Punkte.
Ups, das geht sehr schnell.
Kroatien bekommt 42 Punkte.
Portugal bekommt 41 Punkte.
San Marino bekommt 87 Punkte.
Niederlande bekommt 46 Punkte.
Malta bekommt 38 Punkte.
Albanien bekommt 85 Punkte.
Polen bekommt 67 Punkte.
Ukraine bekommt 98 Punkte.
Ukraine schiebt sich damit auf Platz 1.
Nordmazedonien bekommt 49 Punkte.
Spanien bekommt 54 Punkte.
Armenien bekommt 58 Punkte.
Georgien bekommt 55 Punkte.
Ukraine weiter auf Platz 1 vor Georgien.
Frankreich hat 96 Punkte und gewinnt damit schon wieder den Junior Eurovision Song Contest. Herzlichen Glückwunsch an Lou Deleuze!
Natürlich darf sie jetzt auch nochmal „Ce Monde“ singen.
Vielen Dank euch allen fürs Mitlesen und Mitkommentieren. Habt einen schönen Abend und einen schönen dritten Advent!
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Irland ist mir etwas zu klassisch, aber Respekt für die gute Stimme
Irland gibt mir leider dieses Jahr irgendwie gar nichts.
Die Idee mit den VR-Brillen in den Postcards gab es übrigens bereits beim JuniorESC 2018.
Oha Niederlande das war nichts, leider war die Stimme nicht so schön anzuhören. Song 0815
Stimmt ….dann freue Dich auf Georgien. Das ist für Dein Ohr eine Wohltat.
Nord Mazedonien gefällt mir da für die Ohren mehr 😉
Nordmazedonien war klasse kommt nach Armenien bei mir
Dem stimme ich sehr gerne zu 👍💖
Oh Meerjungfrauen!
Polen hat genau den Kitsch mit dem man mich kriegt. Gefällt mir 😀
Das große KIKA Logo im Bild nervt etwas
Mehr ist mehr.
Polen liefert stimmlich ab, vom Lied ist es aber nicht so meins.
Ich frag mich beim jesc ganz oft, wen man wohl in ein paar Jahren auf der esc Bühne wiedersieht. Glaube, Nela ist so jemand.
Nordmazedonien war gut, hoffentlich zeigt sich das auch im Ergebnis
Nord-Mazedonien hat die Windmaschine mitgebracht…ESC Feeling
Montenegro leider die langweiligste Ballade im Teilnehmerfeld
Dieses verspielte Bühnenbild bei Montenegro, sowas würde ich mir beim Junior ESC viel mehr wünschen.
Irgendwie hat Italien die Formel beim JESC noch nicht gefunden. 👀
Leonardo Leopardo haha
Italien ist dieses Jahr mein Schlusslicht. Da passt nichts zusammen.
Bis jetzt waren Kroatien und vor allem Nordmazedonien am besten.
Ein mittelmäßiges Lied namens „Rockstar“ mit Rap-Teil, hey, das gab es doch schon mal!
😶
Der Song von Montenegro hat mich ziemlich berührt, denn es geht darin um ein wichtiges Thema, das heute immer noch sehr aktuell ist.
Voting:
1. UKRAINE
2. PORTUGAL
3. ARMENIEN
4. MALTA
Eigentlich warte ich ja nur auf Fruta Perime, ich sag’s, wie es ist.
Ich hoffe so sehr, dass die Jury und das Publikum Albanien dafür belohnt! Das ist wirklich ein Song wie er beim JESC sein sollte.
Voll!! Und ihre Ausstrahlung ist so toll!
Italien leider stimmlich und für die Ohren schlimm
„I’m not a pop star“
Singt aber eine sehr billige Pop Nummer
Viele tolle Stimmen
Portugal…wie immer berührend und eine perfekte Stimme. Wunderschön !
Portugal geht mir echt ans Herz, so ein schönes Lied. 🥲
Stimme auch super, wie die Studioaufnahme.
Portugal gefällt mir allein schon wegen der Sprache und wegen der gefühlten Traurigkeit richtig gut. 14/20.
Portugal wieder mal eine wohltat für die Ohren 🙂 sehr gut gemacht
Hab ich das grad richtig verstanden, dass der JESC in (nur) 20 Länder übertragen wird?
Ja leider. Die 18 Teilnehmer + Deutschland und dann noch jemand. Was auch bedeuten muss, das ehemalige Teilnehmerländer der jüngeren Vergangenheit, den JESC auch nicht übertragen werden. 😮
Luxemburg
Ok, dann hab ich mich nicht verhört. Interessantes Detail. Danke dir.
Ja, wird hauptsächlich nur in den teilnehmenden Ländern übertragen und ansonsten gibt es noch, wie beim ESC, die internationale Übertragung im YouTube-Livestream.
Ach stimmt, Youtube gibt’s ja auch noch. Hab grad mal nachgesehen, es sind aktuell 43k Zuschauer.
Wirklich tolle Stimmen. Aber die Lieder sollen wohl eher die Eltern zum Anrufen animieren. So richtig kindgerechte Lieder sind das ja nicht.
Schrieb ich und da kommt Spanien.
Ich bin mal gespannt, ob es die Niederlande zum vierten Mal in Folge beim JESC in die Top Ten schaffen werden.
Wenn die portugiesische Teilnehmerin „Saudade“ singt

Wer braucht Spanien beim ESC?
Ist das Dons Ring??
Spanien ist nicht schlecht, aber sie wollten etwas zu viel mit dem Staging
An der Ballade von Montenegro hat Daniel Alibabić mitgeschrieben. Er vertrat das Land vor 20 Jahren als Mitglied der Gruppe No Name beim ESC.
Bei Spanien gefallen mir die englischsprachigen Texteinschübe im Song nicht.
Der Disneysong aus Spanien , ganz nett gewesen.
Georgien hatte das beste Video…gute Stimme aber kommt nicht an .
Spanien war klasse….alles gut. Egal wer gewinnt….ich hoffe San Marino darf 2026 den JESC ausrichten (das hat San Marino schon verkündet, dass sie gerne möchten).
Voting:
1. UKRAINE
2. PORTUGAL
3. ARMENIEN
4. MALTA
5. ALBANIEN !
Wow! Wie super singt denn das georgische Mädchen. Das ist ja krass, wenn das wirklich komplett live war.
Georgien wow , was ein starker Song 🙂 bin begeistert.
Grundsätzlich muss ich sagen, dass viele Songs irgendwie gleich klingen. Vor allem die Mädels hatten Lieder zwischen Dramatik, Geschrei und ein wenig Langeweile.
Georgien stimmlich sehr gut
Ich glaube Georgien wird zum 5. Mal gewinnen….nach dieser Darbietung. 20/20.
GEORGIEN PERFEKT GESUNGEN ! 12 Punkte
Georgien müsste das Juryvoting eigentlich gewinnen, was für eine Stimme. 😮
Zypern ist ein endloses Durcheinander. Das bekommt meine Stimme.
Cypern…die Stimmen quitschig unangenehm…der Song hat einen Rhythmus wie Herzrhytmusstörungen