Live-Blog Finale „Eurovizija.LT 2026“ in Litauen

Atikin – Foto: LRT

Nach fünf langen Wochen ist es endlich soweit: Das Finale der litauischen Vorentscheidung Eurovizija.LT 2026 steht an. Aus den ursprünglich 40 Beiträgen sind in fünf Vorrunden und einer Wildcard-Abstimmung nun elf Finalist*innen geworden. Eine*r von ihnen darf Litauen beim Eurovision Song Contest in Wien vertreten. Als Euer Favorit geht Atikin (Aufmacherbild) ins Rennen. Wir begleiten das Finale mit einem Live-Blog.

In den Vorrunden sind jeweils acht Beiträge vorgestellt wurden. Die Jury und die Zuschauer*innen haben dann die gemeinsamen zwei Favorit*innen direkt ins Finale geschickt. So kamen über die fünf Vorrunden zehn Acts zusammen. Nach der fünften Vorrunde konnten Interessierte dann im Rahmen einer Online-Abstimmung über die fünf Drittplatzierten entscheiden. Hier setzte sich Nøra Blu mit „Hold My Own“ durch. Sie ist damit der elfte Beitrag im Finale.

Während die Auftritte der Acts für die Vorrunden vorher aufgezeichnet wurden, werden im Rahmen des Finale alle live in Vilnius auftreten. Wie die Sendungen zuvor wird auch das Finale von Gabrielė Martirosian, Eglė Kernagytė-Dambrauskė und Rimvydas Černiauskas moderiert. Gabrielė ist eine langjährige Moderatorin der Show, Rimvydas kehrt nach seinem Debüt 2025 zurück. Eglė ist in diesem Jahr zum ersten Mal als Host dabei.

Auch beim Finale setzt sich das Ergebnis aus der Wertung der Jury und dem Televoting zusammen. In den Vorrunden konnte beide Gruppen 3 bis 12 Punkte vergeben, die dann zusammengezählt wurden. Da im Finale drei Beiträge mehr antreten als in den Vorrunden, kann dieses Mal jeweils der volle Punktesatz vergeben werden.

Hier ist die Startreihenfolge für das Finale von Eurovizija.LT 2026

  1. Rugilė – Ikona Žemaitė

  2. Walls of Water – Unshakable

  3. Lion Ceccah – Sólo quiero más

  4. Nøra Blu – Hold My Own

  5. Noy – Stand Up

  6. Atikin – Deganti žemelė

  7. SHWR – Contact!

  8. Vilnius Voices – Grįšim

  9. Lolita Zero – Salve in meum mundum

  10. Paulė – Sako

  11. Black Biceps – Let Me Cook

In unserer Abstimmung über die elf Acts führt knapp Atikin vor Lion Ceccah. Etwas deutlicher dahinter folgen SHWR, Rugilė und Nøra Blu. Die geringsten Chancen haben Paulė und Noy – zumindest wenn es nach Euch geht. Mal schauen, wie das die Litauer*innen sehen.

Der LRT überträgt Eurovizija.LT 2026 am heutigen Freitag ab 18:0o Uhr (mitteleuropäischer Zeit). Planmäßig soll die Show bis 20:30 Uhr gehen. Einen Livestream findet Ihr auf der Website des Senders oder auf YouTube. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag im Live-Blog kommentieren.

Labas vakaras aus Hamburg und herzlich Willkommen zum Finale von Eurovizija.LT 2026! In den Nachrichten wird gerade schon einmal über den Vorentscheid berichtet – und dass es Gegendemonstrationen mit Palästina-Fahnen gibt. Irgendwie kommt mir das noch so unwirklich vor – ein nationales Finale am Freitag, 18 Uhr (ja, 19 Uhr Ortszeit). Aber geplant ist es ja auch für 2,5 Stunden – fast so lange wie Das deutsche Finale 2026 morgen.

Und los geht’s. Der Vorspann läuft. Katarsis und ein Chor stehen in ihren ESC-Outfits auf der Bühne und singen „Tavo akys“. Die Bühne ist düster wie immer bei der Nummer. In der Halle in Vilnius sitzt viel junges Volk. Die Moderator*innen begrüßen die Zuschauer*innen. Wir Internationalen werden auch auf Englisch adressiert. Oh, ein Vote kostet 90 Euro-Cent. Da ist es ja be uns richtig günstig.

Die Fachjury wird vorgestellt, in der auch Katarsis-Sänger Lukas ist.

Jury Eurovizija.LT 2026 – Screenshot: LRT.LT

Um 18:11 Uhr wird der erste Beitrag angekündigt. Es folgt der erste Vorstellungsfilm. Und um 18:14 Uhr beginnt die erste Nummer.

1. Rugilė – Ikona Žemaitė

Die Sängerin steht im bekannten Outfit und mit Kopftuch auf der Bühne. Ihre Stimme klingt nicht sehr sicher. Mit dem einsetzenden Beat wird’s etwas besser. Es ist dann auch sofort Action auf der Bühne mit Bandmitgliedern, Tänzern und einem wilden Backdrop. Die Strophen sind da geradezu entspannend zurückgenommen. Das soll ja alles Cross-over sein. Dafür geht die Melodie schon in den Kopf. Aber beim ESC könnte das nicht viel reißen. Der Dancebreak mit Sonnenbrille und Kopftuch in der Hand erinnert etwas an Aly Ryan.

4 Punkte

Beim Gang von der Bühne werden Rugilė und Band von einer der Moderator*innen abgefangen und interviewt. Das halte ich für überflüssig.

Ich spüre, wie sich eine Müdigkeit bei mir breit macht. Die Woche war nicht ganz ohne – und das Mega-Ende kommt ja erst noch morgen. Also, jetzt im Stehen vom höhenverstellbaren Schreibtisch.

2. Walls of Water – Unshakable

Band-Situation. Das würde super in die ARD-Vorstellung einer erfolgreichen ESC-Performance passen. Die Musiker haben sichtbar Spaß. Der männliche Sänger ist hochmotiviert – und sieht ganz gut aus. Die Stimme hält da nicht ganz mit. Das kann die weibliche Sängerin nur bedingt auffangen. Ganz schön jazzig, so ein bisschen. Also Rock-Jazz-Funk. Im Hintergrund wird der Text eingeblendet. Kann man machen, ich weiß trotzdem nicht genau, worum es geht. Muss ich hoffentlich auch nicht – die Wahrscheinlichkeit, dass ich die Band in Wien wiedersehe, halte ich für gering. Oh, Trompetensolo.

2 Punkte

3. Lion Ceccah – Sólo quiero más

Ich will vorwegschicken, dass ich es liebe, dass die Litauer wissen, dass es beim ESC nicht um Authentizität geht. Sondern es gilt: Mehr ist mehr. Und man muss auch visuell in Erinnerung bleiben (wollen). That being said: Lion Ceccah ist mit Freude und Anlauf in den Glitzertopf gesprungen. Toll! Ui, nach dem Auftakt in der schwarzen Kutte bekommen wir zum Refrain einen Classic-Pop-Schlager mit Bumms und Sprachgemisch. Da wird ein Untertitel eingeblendet – allerdings auf Litauisch. Sei’s drum. Ist da gerade der Mantel in sich zusammengefallen? Also, das nenne ich mal dramatisch. Wenn es eine Bühne auf der Welt für so eine Nummer gibt, dann ist es beim ESC.

8 Punkte

4. Nøra Blu – Hold My Own

Weiter geht es mit der Wildcard, also der Drittplatzierten, die sich in einem Online-Voting noch fürs Finale qualifiziert hat. Sie beginnt auf dem Boden liegend. Alles ist schwarz und blau. Die Stimme ist interessant, auch wenn am Anfang die Sprache nicht eindeutig zu erkennen ist. Ok, es ist Englisch. Nøra erhebt sich. Von der Melodieführung her das zugänglichste Lied bisher. Der Refrain klingt wie ein Mello-Refusal, den dann Aserbaidschan verwertet hat. Oh, ein Rhythmuswechsel in der zweiten Strophe. Hätte ich jetzt nicht gebraucht. Das Lied würde auch im zeitgenössischen Radio durchgehen, vielleicht ohne das Euro-Disko-Finale.

6 Punkte

Ich lese gerade Eure Kommentare: Stimmt, die nebelwandige Badewanne ist weg. Habe ich jetzt nicht vermisst. Ihre Haare haben aber weiter einen Wet-Look.

5. Noy – Stand Up

Oh, wieder Ganzkörperglitter – zumindest auf dem Backdrop. Der Sänger singt die Hintergrundwand an und wendet uns den Rücken zu. Er selber ist komplett schwarz gekleidet. Kann man machen, ist aber langweilig. Die Stimme wirkt auf mich etwas quäckig. Und ich habe bisher noch nicht das Gesicht des Sängers gesehen. Ah, da ist es im roten Neonlicht. Der Sound ist langsam und elektronisch. Oh je, da ist jetzt die zweite Strophe – auch mal wieder ganz anders. Och nö. „Stand Up“ sollen ich machen – tue ich aber doch schon, damit ich nicht so müde werde.

3 gelangweilte Punkte

6. Atikin – Deganti žemelė

Jetzt kommt Euer Favorit! Folkloristischer Auftakt mit einer Zitter und Frauengesang. Sonnig beschienene Felsen. Der Beat nimmt zu – und schon wird … gerappt? Oh, Atikin hat anständig Energie. Und der Gesang des weiblichen Trios passt da gut drauf. Das ist ein gelungenes Mesh-up von Folk und Moderne. Objekt richtig gut gemacht, aber gar nicht meins. Ich kann die Liedteile nicht auseinanderhalten. Es ist auch etwas redundant. Erwähnte ich, dass Atikin Ausstrahlung hat? Oh, krasser Schrei von ihm. Gut! Die Lumpen von den Frauen gefallen mir nicht so. Die Nummer ist wirklich nicht mein Geschmack, aber ganz sicher was für den ESC.

7 Punkte

Viel Applaus.

Ich denke gerade an den österreichischen Vorentscheid zurück und an den deutschen Vorentscheid morgen. Warum gibt es solche Beiträge nicht bei uns?

Werbepause – vor allem mit Programmhinweisen.

7. SHWR – Contact!

Ein weiterer Fanfavorit. Die Bühne wird von unten beleuchtet. Die Gruppe steht im Nebel in einem Kreis. Die Outfits mit weinrot und schwarz sind sehr Nummer sich. Oh, schöne Idee mit der Fischaugen-Kamera – manchmal ist das gute so einfach. Ich stelle fest, dass die Lampen im Kreis die Dynamik der Gruppe ziemlich ausbremst. Schöner Einsatz von Licht unter Hintergrund. Es wird ein bisschen Elektro-rockig. Kann man machen, auch wenn ich es nicht brauche. Und die wechseln auch zwischen den Sprachen, wie es ihnen gerade passt. In der ruhigen Brücke habe ich kurz Nachrichten gecheckt, das Finale holt mich kraftvoll zurück.

5 Punkte

8. Vilnius Voices – Grįšim

Jetzt wird’s ruhig. Die Sänger*innen stehen mit den Rücken zueinander im Kreis und tragen lustige Outfits, also so wie anonyme Personen. Alles ist sehr ruhig und harmonisch. Die musikalische Begleitung fällt kaum auf. Die Sänger*innen bewegen sich. Irgendwie singt jeder für sich, obwohl sie so dich beieinander stehen. Und da ist noch ein 3D-Effekt. Lösen sich die Klamotten auf oder werden die Pupse visualisiert? Sehr harmonisch mit vergleichsweise dramatischem Finale – soweit das bei solchen Voices geht. Kann man sich anschauen, aber beim ESC? Das wäre nichts.

5 Punkte

9. Lolita Zero – Salve in meum mundum

Ikonisches Outfit! Und schöner Schachtrichter im Hintergrund. Der Gesang ist halt … mäßig. Aber Lolita weiß natürlich zu spielen. Und zum Refrain ist sie verdreifacht – und gemeinsam machen sie lustige Effekte. Das sieht richtig gut aus. Der Beat ist eher Midtempo und weiß nichts so richtig mit sich anzufangen. Feel my heartbeat – war das nicht der ESC-Slogen von Düsseldorf? Also, der Song kann nichts. Stimmlich auch eher mäßig. Visuell natürlich 1a, aber noch auf Kleinstadt-Niveau. Da müsste zum ESC richtig eine Schippe draufgelegt werden. Da ist Potenzial.

6 Punkte

10. Paulė – Sako

Paule heißt er, ist Bademeister. Oder so. Naja, ist eine Paula. Auch wieder viel schwarz-blau-weiß – man könnte denken, man wäre in Estland. Leicht treibender Elektro-Beat, der sich aber nicht wirklich aufbaut bzw. eine mögliche Melodie versteckt. Die sängerin trägt einen weißen Hosenanzug mit Glitzersteinen. Ist ok, aber nicht sehr aufregend. Dramatisches Flackerlich und dann langer Schreigesang. Das ist ok, aber nicht wirklich überzeugend – zumindest holt es mich nicht ab. Eine Melodie zum Mitsingen fehlt mir immer noch, auch wenn sich manche Sachen ständig wiederholen. Bin trotz netter Lichteffekte gelangweilt. Schöner Schatteneffekt zum Schluss.

5 Punkte

Ich freue mich ja, dass Ihr in Euren Kommentaren ähnliche Dinge bemängelt wie ich. Da fühlt man sich nicht so allein allein.

11. Black Biceps – Let Me Cook

So, letzter Beitrag. Ist das das letzte Abendmal? Auf jeden Fall gibt’s einen Aperitiv und Bratwurst. We are united by food – das ist doch mal eine Aussage. Und wenn jemand anbietet, dass er kochen will, habe ich nichts dagegen. Im Hintergrund läuft die Uhr, wie lange der Song noch läuft. Das ist also was man landläufig Avantgarde nennt? Also, die Outfits sind ganz hübsch – für die Küche. Die Choreo gefällt mir auch. Aber der Song und der Gesang? WTF? Zum Dessert noch ein Akkordeon. Nee, lieber ne Crème Brûlée. Ok, zum Techno-Schnapps bin ich auch dabei. Nee, wirklich. Das ist nicht lustig.

4 Punkte

Das war’s dann schon. Puh, das wird schwer. Lion Ceccah fand ich am besten, auch wenn ich mich nicht an die Melodie erinnern kann. Bei der Jury müsste eigentlich Atikin gut ankommen – wenn es einen gerechten ESC-Gott gibt. Einer der beiden Acts wäre für mich ok.

Aber das ging doch jetzt alles schneller als gedacht. Dann geht’s jetzt mal an den Kühlschrank. Der letzte Song hat durstig gemacht und ein Crémant für den Creislauf – da kann doch keiner was sagen.

OMG – jetzt im Schnelldurchlauf hat mir Nøra Blu mit „Hold My Own“ am besten gefallen. Aber generell besser geeignet ist Atikin.

Es ist ja eine große Meldung in Litauen, dass Vaidotas Valiukevičius von The Roop in der Jury in Deutschland ist. Sie schauen dann weiter durch Europa auf Lieder, die schon feststehen, wie „Dancing on the Ice“ und „Tanzschein“.

Und da ist Aidan. Malta wählt doch nur so früh seinen Beitrag, damit der dortige Vertreter einen lustigen Trip durch Europa machen kann. Jetzt also Vilnius.

So – und damit ist auch das Voting schon vorbei. Das geht doch fix. Andererseits bin ich hier ja auch schon zweieinhalb Stunden am tickern. Pausenact: Frau im Ganzkörperanzug tanzt zu Lauten aus dem Weltall – und dann wird’s richtig schön. Ich habe den Namen der Interpretin verpasst. Aber auf Anhieb würde ich sagen: guter Song, Top-Ausstrahlung. Ok, sie spielt ein Medley. Naja, nicht so überraschend.

So, aufwachen! Es geht weiter! Es wurde Sanremo gesagt. Ok, ein Einspieler: 70 Jahre ESC. Sie haben mit Lys Assia angefangen und dankenswerterweise bei Udo Jürgens aufgehört. Das hätte sonst noch bis Mitternacht gedauert.

So, erste Wertung, ich weiß nur noch nicht, von wem. Aber SHWR ganz vorn? Und Atikin nur 2 Punkte?!

Jetzt kommen andere Punkte dazu… Noy bleibt bei 0 Punkten. Das ist nicht wirklich übersichtlich. Atikin bekommt da 8 Punkte und rückt vor. Aber gewinnen wird er nicht. SHWR liegt halt vor ihm – und die haben die Punkte noch nicht erhalten. Ok, die Black Bicepts ziehen kurz vorbei auf 12 Punkte. Ach cool, Nora Blu hat 14 Punkte zusammen – sie war die Wildcard!

Es ist spannend. Es kann Lion Ceccah noch werden oder SWHR – denn die 10 und 12 Punkte sind noch offen. Wir haben also Punktgleichstand. Und damit hat Lion Ceccah gewonnen, weil er vom Publikum die 12 Punkte bekommen hat

Und Lino Ceccah hat mehr als doppelt so viele Stimmen vom Publikum erhalten als SHWR – also ein sehr verdienter Sieger! Er macht sich fertig, um noch einmal aufzutreten.

Damit endet der Live-Blog. Ich wünsche Euch allen einen schönen Abend – vielleicht ja mit Sanremo. Ansonsten erholt Euch gut vor dem Super-Samstag! Und schaut am Sonntag um 18 Uhr beim ESC kompakt LIVE rein, wenn wir den deutschen ESC-Beitrag besprechen. Den litauischen und die weiteren internationalen Titel besprechen wir am Montag um 19 Uhr.

Diese Beiträge zu Eurovizija.LT 2026 sind bereits erschienen:



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722 Comments
SvenEsc
SvenEsc
3 Monate zuvor

Guten Abend 🙂

Matti.berlino
Matti.berlino
3 Monate zuvor
Reply to  SvenEsc

Labas vakaras

tomudu
tomudu
3 Monate zuvor

Hallo zusammen 🙂 Ungewöhnliche Zeit, aber so beschert uns Litauen hoffentlich einen schönen Auftakt ins Wochenende.

Jofan
Jofan
3 Monate zuvor

Hallo zusammen, bin jetzt auch dabei. 🙂 Kann aber sein, dass ich jeden Moment los muss.

Momo
Momo
3 Monate zuvor
Reply to  Jofan

Hii! JOFAN! Du hattest nach der WhatsApp Gruppe gefragt

Jofan
Jofan
3 Monate zuvor
Reply to  Momo

Danke dir, stimmt. 🙂 Hui, Sachsen ist dann doch ein Stückchen von mir entfernt leider…

Momo
Momo
3 Monate zuvor
Reply to  Jofan

Wie gesagt, das gibt es in den verschiedensten Regionen. 😁
Bestimmt auch in deiner Nähe. 🙂

Cali
Mitglied
Cali
3 Monate zuvor

Das Voting ist eröffnet, und damit geht es jetzt los! Ich bin schon echt aufgeregt.

Alex John
Alex John
3 Monate zuvor

Ich kenne keinen einzigen Song, daher lasse ich mich überraschen.

ALMA.gique
ALMA.gique
3 Monate zuvor

Für wen sich wohl Lukas (von Katarsis) beim Juryvoting entscheidet?

Jofan
Jofan
3 Monate zuvor

Ich bin heute auch schon den ganzen Tag im ESC-Stress: Hab mir heute endlich mal die deutschen VE-Songs sowie die Sanremo-Songs angehört und die beiden Halbfinals aus Serbien eben gerade noch nachgeholt…

ALMA.gique
ALMA.gique
3 Monate zuvor
Reply to  Jofan

Ok, das ist wirklich mal ein tagesfüllendes Programm.

Jofan
Jofan
3 Monate zuvor
Reply to  ALMA.gique

Ja, bin seit 12 Uhr – mit kleinen Pausen natürlich – schon dabei. Mangelndes Fan-Engagement kann man mir nicht vorwerfen… 😉

Anja die Zweite
Anja die Zweite
3 Monate zuvor
Reply to  Jofan

Bist du überhaupt noch aufnahmefähig nach dem ganzen musikalischen Input?

Jofan
Jofan
3 Monate zuvor

Tatsächlich ja, aber mein Kopf brummt schon sehr. 🙂 Mit Sanremo stehe ich ja Jahr für Jahr auf dem Kriegsfuß, daher sind 30 Songs schon eine Qual. Aber ich bin nicht eingeschlafen! 🙂

Momo
Momo
3 Monate zuvor
Reply to  Jofan

Meine Güte! 😂 Hattest du heute frei oder wie hat das funktioniert? 😅

Jofan
Jofan
3 Monate zuvor
Reply to  Momo

Tatsächlich ja und das brauchte ich auch. Hätte aber auch einiges Besseres zu tun, in ein paar Tagen steht mein Umzug an…

Momo
Momo
3 Monate zuvor
Reply to  Jofan

Oha! Innerorts oder ziehst du ganz wo anders hin? Das ist immer mit Stress verbunden. Viel Erfolg dabei und auf dass nicht so viel kaputt gehen möge. 🙃

Jofan
Jofan
3 Monate zuvor
Reply to  Momo

Danke! Ganz woanders, ca. 100km Entfernung. Aber dann fällt immerhin das Pendeln (bisher fast 2 Stunden pro Tag) weg. 🙂

Cali
Mitglied
Cali
3 Monate zuvor
Reply to  Jofan

Und wir fällt Deine Meinung zum deutschen VE aus?

Jofan
Jofan
3 Monate zuvor
Reply to  Cali

Sehr schwach, erinnert mich ans 22er Line Up. Irgendwie klingen 5 der 9 Songs komplett gleich leider. Meine Top 9:

1. Optimist (6/12)
2. Fire (6/12)
3. Wonderland (5/12)
4. Herz (5/12)
5. Black Glitter (4/12)
6. A Ok (4/12)
7. Ciao Ragazzki (3/12)
8. When I’m With You (3/12)
9. Jeanie (2/12)

Cali
Mitglied
Cali
3 Monate zuvor
Reply to  Jofan

Uff, der 22er-Jahrgang, da kommen Vietnam-Flashbacks hoch…
Sooo schlimm ist es mMn. nicht, aber ich hatte die Assoziation auch schon mal zwischenzeitlich, deswegen kann ich sie nachvollziehen. Ja, es schreit halt wirklich nichts ESC.

Jofan
Jofan
3 Monate zuvor
Reply to  Cali

Mir fehlt auch die Fantasie, mit welchem Song man nochmal einen Platz 15 wie „Baller“ erreichen könnte. Bin dennoch gespannt auf die Show morgen, mal schauen, was die Jury so anrichten wird. 😉

Momo
Momo
3 Monate zuvor
Reply to  Jofan

Ha Ha Ha…gleiche Nummer 1 😁

Jofan
Jofan
3 Monate zuvor
Reply to  Momo

Hat sich also nichts geändert. 😉

Momo
Momo
3 Monate zuvor
Reply to  Jofan

🥳

Lady Madonna
Lady Madonna
3 Monate zuvor

Lukas von Katarsis sogar in der Jury!? 😱
Mega!!!! 🥳🥳🥳

Der Untertitel auf der LRT-Homepage ist toll und mega-hilfreich. Ist der immer da!? 😳 Bisher habe ich die Heats immer auf YouTube verfolgt…

Anja die Zweite
Anja die Zweite
3 Monate zuvor
Reply to  Lady Madonna

Danke für den Tip, hab sie jetzt auch aktiviert

Matti.berlino
Matti.berlino
3 Monate zuvor

Rugilé ❤️❤️❤️

Last edited 3 Monate zuvor by Matti.berlino
Malge1985
Malge1985
3 Monate zuvor

Rug!le geht schon mal solide bis gut los.

Matti.berlino
Matti.berlino
3 Monate zuvor
Reply to  Malge1985

Sie ist grandios

Nils
Nils
3 Monate zuvor

Rugilė: nicht gut gesungen, Song hat allerdings Potenzial.

Momo
Momo
3 Monate zuvor

Das ist schon sehr cool! 😎
Alles andere als Stangenware. 😁

Jofan
Jofan
3 Monate zuvor

01) Rug!le

Das geht doch schon direkt sehr gut los, gefällt mir! Ein sehr eigenständiger, moderner Beitrag mit einer starken Message. Performance und Outfits gefallen mir sehr gut. Das Ende knallt richtig!
Kann sich schon sehr sehen lassen. 🙂

7/12

Matty
Matty
3 Monate zuvor

Rugilė Ulytė mit einem Uptemposong, der die Schriftstellerin Julija Beniuševičiūtė-Žymantienė zum Thema hat. Dazu zwei Tänzerinnen mit Kopftuch. Das war schon mal ein guter Anfang des Finals.

Cali
Mitglied
Cali
3 Monate zuvor

Rug!le macht den Anfang mit ihrer feministischen Nummer. Einige Stellen gefallen mir wirklich gut, gerade im Refrain und hinten raus, aber die Stimme nervt mich auch stellenweise. Guter Auftakt, aber nicht mein Favorit.

JoBi
JoBi
3 Monate zuvor

Rug!le: 8/10 Punkten.

Anmey
Anmey
3 Monate zuvor

Guten Abend zusammen. Ich bin so nebenbei dabei, diese Uhrzeit ist dann doch nicht ganz optimal.

inga
inga
3 Monate zuvor

Mitgestoppt habe ich nicht, Song 01 fühlte sich aber deutlich länger an als 3 Minuten.

KarinM
KarinM
3 Monate zuvor
Reply to  inga

insbesondere wenn man es nicht so doll findet

ALMA.gique
ALMA.gique
3 Monate zuvor

Rugilė – Ikona Žemaitė: Ein richtig toller Auftritt. Ich finde das Staging toll und interessant gemacht. Da hat sich jemand was überlegt.

Rusty
Mitglied
Rusty
3 Monate zuvor

Rugilė sind ja schon ziemlich ESC like.

tomudu
tomudu
3 Monate zuvor

Rugilė gefällt mir gut! Sowohl optisch als auch musikalisch sehr spannend & eigenständig.

Nilou
Nilou
3 Monate zuvor

Wunderbar. 😍 So eine moderen Komposition voller Energie und zudem mit einer richtigen künstlerischen Vision. Wird zwar wohl nicht gewinnen, aber beim SCC wäre das ein sehr guter Patensong. Kommt vielleicht auch auf meine Liste.

Lady Madonna
Lady Madonna
3 Monate zuvor

Rugile ist toll und gefällt mir eigentlich, aber ein bisschen zu viel Schulaufführungs-Flair hat‘s dann leider doch für mich…

Amion
Amion
3 Monate zuvor

Ein fulminanter Start , der mir sehr gut gefallen hat . 7,5/10 Punkten

Die Kopftücher hätte man aber getrost weglassen können, da krieg ich ne Krise

Das hässlichste Kleidungsstück aller Zeiten .

Der Song hat potential

Matti.berlino
Matti.berlino
3 Monate zuvor

Wer hat denn drn Kellner auf die Bühne gelassen?😂

Alex John
Alex John
3 Monate zuvor
Reply to  Matti.berlino

Er stimmt sich schon auf das Wiener Kaffeehaus ein.

Anja die Zweite
Anja die Zweite
3 Monate zuvor

Rugilė 07/12

SvenEsc
SvenEsc
3 Monate zuvor

1.
Klang echt gut und hat den Style den ich toll finde 🙂

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
3 Monate zuvor

nr.1 ist schon ok aber wird sicher nicht gewinnen – 4/10

Matti.berlino
Matti.berlino
3 Monate zuvor

😭

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
3 Monate zuvor
Reply to  Matti.berlino

zu viel konkurrenz. (m.e.) 🐰

Matty
Matty
3 Monate zuvor

Die Vorstellung der Finalisten dauert gefühlt so lange wie die Wettbewerbstitel des Finals.

Nilou
Nilou
3 Monate zuvor
Reply to  Matty

Als ein kleiner Tipp: Man kann beim Stream des Senders englische Untertitel anstellen, welche zwar nicht immer akkurat daherkommen, aber trotzdem ganz hilfreich fürs Verständnis sind.

Malge1985
Malge1985
3 Monate zuvor

Walls Of Water > Wieso gibst das Lied noch nicht bei Spotify ist voll mein Ding. 💃💃💃

Cali
Mitglied
Cali
3 Monate zuvor

Ich fand WoWs Einzug ins Finale schon sehr überraschend, da waren sich Juroren & Zuschauer so gar nicht einig in der vergangenen Woche.
Der Sänger hat sich sogar dieses Mal in Schale geschmissen! Ich mag seine Stimme, ihre ist mir manchmal zu schrill. Eine eingängige Nummer, gefällt mir mittlerweile gut. Hat heute aber nichts mit dem Sieg zu tun.

RootingForTheUnderdogs
RootingForTheUnderdogs
3 Monate zuvor

Text und Musik wollen für mich aber so gar nicht zusammenpassen. Aber ich mag das Lied trotzdem

tomudu
tomudu
3 Monate zuvor

Die Stimmen der beiden harmonieren ja wirklich gar nicht, vor allem seine Vocals finde ich sehr anstrengend. Das seltsame Lyrics-Video im Hintergrund macht es jetzt auch nicht besser…

Malge1985
Malge1985
3 Monate zuvor

Jaaaaaaa. WoW >SCC SCC SCC. 😎😎😎

RootingForTheUnderdogs
RootingForTheUnderdogs
3 Monate zuvor
Reply to  Malge1985

Ja, ich hoffe auch, dass sie dabei sind!

Amion
Amion
3 Monate zuvor

Jetzt Jazzrock handgemacht nicht schlecht ,aber Melodie fehlt . Chancen beim ESC fehlen leider auch 5/10 p

Jofan
Jofan
3 Monate zuvor

02) Walls of Water

Es gibt ja bei jedem VE die Nummern, die gar nichts für einen sind und das ist bei mir hier der Fall. Kann dem ganzen gar nichts abgewinnen. Irgendwie ein seltsamer Genremix, viel Geschrei und – bichstäblich – Lärm um Nichts. Bleibt bei mir nichts hängen…

1,5/12

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
3 Monate zuvor

nr.2 beim zweiten anhören fügt sich der sound noch besser zusammen – jazzy,funky und sehr solide – 6/10
darf gerne gewinnen,wenn man atikin und den 3 damen die rote karte zeigt.

Last edited 3 Monate zuvor by lasse braun 🏴‍☠️
Rusty
Mitglied
Rusty
3 Monate zuvor

Walls of Water Band und Musik gefallen mir sehr, aber die Stimmen dazu finde ich fürchterlich.

Nils
Nils
3 Monate zuvor

Nee, Funk-Rock ist nicht meine Welt – es sei denn, er kommt von den Chili Peppers oder Rage against the Machine. Die Stimmen der Beiden clashen für meine Ohren auch mehr miteinander, als sich zu ergänzen.

Überrascht mich, das im Finale zu sehen.

Matty
Matty
3 Monate zuvor

Nach Rug!lė folgen die Wassserwände (Walls of Water) und im Hintergrund wird der Text zum Mitsingen eingeblendet. Der Song geht in Ordnung und man sieht der Gruppe an, daß sie Spaß beim Auftritt hat.

Matti.berlino
Matti.berlino
3 Monate zuvor

Wer von Euch ist Morgen beim Finale inn Adlershof?

Last edited 3 Monate zuvor by Matti.berlino
JoBi
JoBi
3 Monate zuvor

Walls of Water: 5/10 Punkten

Anja die Zweite
Anja die Zweite
3 Monate zuvor

Wow, hier passen die Untertitel ja mal gar nicht zum Text. Schlechtes Zeichen, wenn die KI nicht erkennen kann, was da gesungen wird. Ich mag aber Base-line in dem Song und Tropeten lösen bei mir auch immer gute Laune aus. 06/12

SvenEsc
SvenEsc
3 Monate zuvor

2.
Gar nicht so meins , toll gesungen und könnte eine Stefan Raab Nummer sein.

Gefühlt leider viel zu lange

Peter Schlüter
Peter Schlüter
3 Monate zuvor

Walls of Water 0,5 von 10 …. Puh – Guten Abend zusammen

ALMA.gique
ALMA.gique
3 Monate zuvor

Walls of Water – Unshakable: Die Idee vom Song ist ganz ok, aber ich finde das Zusammenspiel ihrer Stimmen auch irgendwie anstrengend.

Nilou
Nilou
3 Monate zuvor

Nr.2)
Pluspunkt für die Abwechslung und eine andere musikalisch Farbe im Finale, leider driftet der Song für mich eher ins Anstrengende und ich war froh, als es vorbei war.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
3 Monate zuvor
Reply to  Nilou

kein halber punkt bonus für das „funky break“? 🐰

Amion
Amion
3 Monate zuvor

Haben die eigentlich heute auch eine internationale Jury , oder wurde die abgeschafft ?

Das Punktesystem in Litauen ist irgendwie unspannend.

RootingForTheUnderdogs
RootingForTheUnderdogs
3 Monate zuvor

Kriegt ihr auch immer so Reiselust beim ESC? In den Postkarten sieht man immer Ecken, die man so nicht kennt.

Jofan
Jofan
3 Monate zuvor

Absolut

Matti.berlino
Matti.berlino
3 Monate zuvor

Ich war im Sommer in Vilnius. Eine wunderschöne Stadt.

Momo
Momo
3 Monate zuvor

Und da kommt der erste Beitrag mit Ganzkörperschminke. Die Litauer scheinen einen Faible dafür zu haben.
Lion Ceccah ist sowieso immer ein künstlerisches Highlight. ☺️