Live-Blog Vidbir 2026 in der Ukraine

Jerry Heil – Bild: Instagram (@thejerryheil)

Der ukrainische Vorentscheid zum Eurovision Song Contest 2026 in Wien, Vidbir, findet heute Abend statt. Dabei fällt die Entscheidung darüber, wer die Ukraine beim ESC vertreten wird. Zehn Künstler*innen treten an, um das Land in Wien zu repräsentieren.

Die Ukraine nimmt seit 2003 durchgehend am ESC teil und konnte den Wettbewerb bislang dreimal gewinnen: 2004 mit Ruslana, 2016 mit Jamala und 2022 mit dem Kalush Orchestra. Seit 2016 dient Vidbir als etablierter nationaler Auswahlprozess, der regelmäßig hohe Einschaltquoten erzielt und häufig internationale Favoriten hervorbringt.

Der zuständige TV-Sender Suspilne kündigte am 25. August 2025 offiziell die Teilnahme am ESC 2026 an und bestätigte zugleich die erneute Durchführung von Vidbir. Jamala, ESC-Gewinnerin von 2016, fungiert in diesem Jahr als Music Producer und stand damit auch der Expertenjury im Auswahlprozess vor. Insgesamt wurden über 400 Songs eingereicht. Aus diesen Einsendungen entstand zunächst eine Longlist. Neun Finalist*innen wurden nach Auditions direkt ausgewählt, der zehnte Startplatz wurde über eine Wildcard vergeben. Die Wildcard-Abstimmung lief dann bis zum 13. Januar 2026. Als Sieger ging dabei KHAYAT mit dem Titel „Hertsy“ hervor.

Im heutigen Finale treten nun also zehn Acts an. Jury und Publikum entscheiden jeweils zu 50 Prozent über den Gewinner bzw. die Gewinnerin und damit den Beitrag des Landes für Wien. Unter den Teilnehmer*innen befinden sich auch bekannte ESC-Gesichter wie Jerry Heil (2024, Aufmacherbild) und Monokate, die 2021 gemeinsam mit Go_A für die Ukraine antrat. Geht es nach dem Voting von ESC kompakt, zählen diese beiden zu den Favoriten: Derzeit liegt Jerry Heil vor Monokate auf Platz eins.

Die professionelle Jury setzt sich aus folgenden Mitgliedern zusammen:

  • Kostyantyn Tomilchenko, Regisseur, Choreograf und Produzent
  • Ruslana, ESC-Gewinnerin 2004
  • Zlata Ognevich, ukrainische Vertreterin beim ESC 2013
  • Yevhen Filatov, Sänger und Komponist
  • Vitaly Drozdov, Generalproduzent der Medienholding „TAVR Media“ und Direktor von HitFM

Die Startreihenfolge des Finales lautet:

  1. Valeriya Force – „Open Our Hearts“

  2. MOLODI – „THE LEGENDS“

  3. Monokate – „TYT“

  4. The Elliens – „Crawling Whispers“

  5. LAUD – „Lightkeeper“

  6. LELÉKA – „Ridnym“

  7. Mr. Vel – „Do or Done“

  8. KHAYAT – „Hertsy“

  9. Jerry Heil – „CATHARTICUS“

  10. ShchukaRyba – „Moia zemlia“

Durch den Abend führen Lesya Nikityuk und Timur Miroshnychenko, während Anna Tuleva die Pre-Show moderiert. Wie bei vielen ESC-Vorentscheiden dieser Saison sind auch diesmal mehrere Gastauftritte geplant. Mit dabei sind unter anderem Ziferblat, die ukrainischen Vertreter von 2025 in Basel, Jury-Mitglied Zlata Ognevich, die Band TVORCHI, Jamala (wie sollte es anders sein) sowie Satoshi, der moldauische Vertreter des aktuellen Jahres (dem Jamala im dortigen Vorentscheid 12 Jury-Punkte gab).

Das Finale von Vidbir 2026 wird heute ab 18:00 Uhr auf YouTube übertragen – wahlweise mit englischem Kommentar oder im Originalton. Wir begleiten die Show an dieser Stelle mit einem Live-Blog. Vor, während und nach der Sendung könnt ihr die Ereignisse wie gewohnt unter diesem Beitrag kommentieren.

Einen wunderschönen Abend, liebe Freundinnen und Freunde der guten Abendunterhaltung, Laureen hier!
Heute Abend wählt die Ukraine ihren Song für Wien – und wir verbringen gemeinsam einen großartigen Abend. Das Vidbir-Niveau ist wie jedes Jahr beeindruckend hoch.

Seit 17 Uhr lief übrigens schon die Pre-Show – hat die jemand von euch gesehen?

Ich war derweil schwer beschäftigt damit, mir einen ordentlichen Snackteller zusammenzustellen (immerhin ist 18 Uhr ja absolut legitime Abendbrotzeit).

Eine wichtige Info möchte ich an dieser Stelle noch teilen:
Heute Abend bei Vidbir wird erstmals ein internationaler OGAE-Sonderpreis (OGAE Ukraine Cup) vergeben. Vertreter*innen verschiedener europäischer OGAE-Fanclubs werden direkt nach der Live-Präsentation der Acts online ihre Wertungen abgeben. Das Gesamtergebnis wird anschließend in der Liveshow im Rahmen einer kleinen Preisverleihung bekannt gegeben. Auch OGAE Germany ist Teil der internationalen Sonderjury.
Was für ein aufregender Super-Samstag für uns alle!

Es geht los und das mit den Tönen von Ziferblat und „Bird of Pray“ im Hintergrund; und der ukrainische Act aus Basel 2025 darf dann auch direkt die Show eröffnen. Ein tolles Opening und eine tolle Würdigung der Gewinner von Vidbir 2025.

Nun werden die Acts in der Startreihenfolge vorgestellt. Die englische Kommentierung nervt etwas, aber ist sicherlich hilfreich (wie sollen wir sonst Jamalas Kommentare verstehen?).

Und da sind auch schon unsere Hosts: Lesia Nikitiuk und Timur Miroshnychenko.

Während die Hosts den Abend vorstellen, tue ich das auch kurz: Zu jedem Beitrag werde ich ein paar Zeilen schreiben/kommentieren und dann jeweils x von 10 Punkten vergeben. Macht in den Kommentaren gerne mit.

Die Jury wird begrüßt und vorgestellt; weiter oben habe ich euch dieses Panel vorgestellt.

Eine Schweigeminute…

Und nun geht es lost mit dem ersten Act – ein Song über Schwesternschaft (sisterhood).

Valeriya Force – „Open Our Hearts“

Der Song ist als Hymne über weibliche Stärke, innere Energie und die Verbindung zwischen Generationen gedacht. Valeriya Force ist eine ukrainisch-amerikanische Sängerin und hat musikalische Inspiration in den USA gesammelt. Valeriya singt in dem Kleid von Nina Žižić nur in schwarz auf und bringt ihren Frauenpower-Song in schwarz-weißer Bühnengestaltung samt Ausdruckstänzerinnen mit Maske auf die Bühne. Zum Rap-Part wechselt die Bühnenfarbe zu rot. Valeriya wirkt auf mich extrem stark und selbstbewusst. Zum Ende bietet Suspilne nochmal ordentlich Bodennebel. Das ist eine super solide Performance, wenn auch das gewisse Etwas für mich fehlt.

6 von 10 Punkten

Wir schalten direkt zu Jamala.

MOLODI – „THE LEGENDS“

Von den beiden sehe ich immer Clips auf Instagram. Scheint die GenZ ansprechen zu sollen. Die beiden Künstler waren bereits bei Vidbir 2025 dabei und versuchen es in diesem Jahr erneut. Der Beitrag beginnt mit einer „Scherbenoptik“ und Molodi nutzt die Drehbeide auf der Bühne, während der Sänger auf dem Steg steht und der Schlagzeuger am Instrument sitzt. Hier ähnliche Farben wie bei Beitrag 1: Schwarz und weiß; dann später rot. Hier geht es um die großen Emotionen mit viel Tragik, Ausdruckstanz und Hymne. Ich finde den Song mittlerweile sehr gut, habe ihn bei Insta aber auch schon seeeehr oft gehört.

6 von 10 Punkten

Jetzt wird nochmal der OGAE Cup vorgestellt – Deutschland ist mit dabei!

Monokate – „TYT“

Euer Platz 2 im Voting! Ich persönlich mag Katerynas Stimme sehr, weiß aber, dass nicht alle dieser Meinung sind. Ihre weitere Stärke: Blickkontakt und das Element wird auch in diesem Beitrag genutzt inklusiver einer starken Bühnenpräsenz. Monokate trägt einen Anzug in Hautfarbe mit schwarzen Elementen. Noch ist es ungewohnt, Kateryna nicht in grün zu sehen. Ein Bühnenelement, das ich noch nicht deuten kann: Während alle Tänzerinnen ebenso einen Overall in Hautfarbe tragen, trägt eine Tänzerin rot. Auch wenn ich die Performance nicht verstehe, finde ich Monokate und „TYT“ stark! Ob es aber für den Sieg reicht?

8 von Punkten (ich bin Go_A-Fan)

Das war doch mal eine angenehme Werbepause in dieser gesponserten Kaffeelounge. So konnten wir erfahren, wie die Künstler*innen sich in Zeiten dieses Krieges auf Vidbir vorbereiten.

The Elliens – „Crawling Whispers“

Das Lied thematisiert wohl die Überwindung von Angst und Wiedergeburt, inspiriert von einer realen Feuersbrunst in der Wohnung der Sängerin Olena. Die Farbgebung der Performance orientiert sich an den bisherigen Auftritten, nur startet die Sängerin bei diesem Song liegend. Darüber hinaus sehen wir eine Rockband mit allerlei Klischees (Eyeliner, Leder…). Olena präsentiert ihren Song mit viel Emotionen und starker Stimme, aber so richtig möchte es mich nicht erreichen. Daran ändert auch die „Käfigdusche“ am Ende nichts. Nachdem Olena zunächst den Wet-Hair-Look auf die Bühne brachte, ist sie am Ende wortwörtlich nass.

4 von 10 Punkten

LAUD – „Lightkeeper“

Auch hier haben wir einen emotionalen Song. Es geht um „Lightkeeper“, also die Leute, die in Zeiten des Krieges das Licht der Hoffnung am Leben erhalten. Die Texte stammen von Vlad Karashchuk und Diana Tomniuk. Der Song ist eine Art Gospel-Soul-Nummer und präsentiert sich vom Staging auch als solche, inklusive Backgroundsänger*innen an Standmikrofonen. Das hätte (abgesehen von der Thematik) beim Mello 2015 oder so laufen können und ist sowohl musikalisch als auch vom Staging (welches Staging?) nicht sehr innovativ. Dabei ist der Beitrag ganz und gar nicht schlecht und Laud wirkt im Einspieler sehr sympathisch und man muss das Rad ja auch echt nicht immer neu erfinden. Aber ein bisschen abändern darf man das Rad…

Pluspunkte: Tolle Stimme!

3 von 10 Punkten

Nun darf die Jury bewerten und Zlata beginnt mit den Kommentaren zu den bisher gesehenen 5 Beiträgen. Was ich an Vidbir mag: Die Jury ist nicht immer so wahnsinnig positiv wie in anderen Vorentscheiden…

LELÉKA – „Ridnym“

Nun also der nächste Beitrag. Die Komposition stammt von Adama Cefalu, Jakob Hegner, Viktoria Leléka und Yaroslav Dzhus, die Lyrics von Cefalu und Leléka. Die Künstlerin war also ebenso beteiligt. Wissen aus dem Internet: „Rídnym“ = für die Verwandten/Liebsten. Es geht zudem ums Heimkommen und die Heimat. Nun ja, die Farbgebung folgt dem Vidbir-2026-Konzept. Ich finde den Song in der Studioversion sehr schön und ergreifend, kann aber dem Auftritt nicht allzu viel abverlangen, auch wenn der Jamala-Gedächtnis-Baum/Blume natürlich seinen Reiz hat. Am Ende schafft Leléka leider auch nicht mehr alle Töne; der Song ist aber auch sehr sehr schwer. Wäre mit anderem Staging sicher auch bei mir ganz vorne mit dabei.

7 von 10 Punkten

Mr. Vel – „Do or Done“

Mr. Vel mit einer beeindruckenden Kopfstimme und der Performance von Red Sebastian (?). „Do or Done“ sticht musikalisch schon hervor, aber ich weiß noch nicht, ob das gut ist. Der Track mischt Rock-Elemente, Disco-Beats und orchestrale Parts, ist aber irgendwann repetitiv und langatmig. Mr. Vel gibt aber wirklich alles, auch wenn das Stimmchen vielleicht nach hinten raus doch zu dünn ist.

5 von 10 Punkten

KHAYAT – „Hertsy“

Nun also Khayat, der als Wildcard-Sieger heute Abend dabei ist. Der Einspieler zeigt: Khayat möchte sich erneut beweisen und scheint Vidbir 2025 noch nicht verkraftet zu haben. Der Song beginnt mit Khayats Spiegelbild im Wasser und das Thema scheint „Gestein und Fels“ zu sein. Der schwebende Fels (!) sieht leider billig aus. Der Song ist aber trotzdem gut und Khayat hat eine tolle Stimme. Pluspunkt: Multilingual. Das finde ich immer toll. Allerdings wirkt die gesamte Performance mit dem hängenden Felsen (!) und den super seriösen Backgroundsängern dann doch zu gewollt. Ich erkenne die Absicht und bin verstimmt.

5 von 10 Punkten

Jerry Heil – „CATHARTICUS“

Nun also die große Favoritin! Wird Jerry erneut zum ESC fahren? Bei dem Beitrag kann ich zumindest schon mal mein Schul-Latein auffrischen. Jerry hat eine wahnsinnig beeindruckende und tiefe Bühnenpräsenz und man merkt ihr einfach die Bühnenerfahrung (auch auf großen Bühnen) an. Das hat etwas von Theater. ESC-Pluspunkte: Barfuß. Jerry alleine und ein paar Tänzer*innen ist natürlich noch kein Staging, aber da würde Suspilne wahrscheinlich noch mehr rausholen. Am Ende schwebt Jerry wie Helene Fischer. Das hätte es nicht gebraucht, ist aber natürlich ein netter Trick.

8 von 10 Punkten 

ShchukaRyba – „Moia zemlia“

Eine Alternative-Folk-Band und ein Song ganz auf Ukrainisch, der laut Informationen im World Wide Web Heimatliebe, Wiedergeburt aus Asche und den Ruf der ukrainischen Erde inmitten von Krieg und Zerstörung thematisiert. Nach dem Einspieler hat ich eine ganz andere Performance und ganz andere Outfits erwartet. Meine Erwartung: Traditionelle Kleidung und Gasthaus-Vibes. Ich bekam: Schultheater? Das Konzept erschließt sich mir GAR nicht. Und dabei finde ich die Truppe wirklich sehr sympathisch und den Song echt putzig. Mit anderem Staging (und mehr Stimmtraining) könnte dieser Beitrag etwas reißen…

6 von 1o Punkten

Wir sind also mit den zehn Finalist*innen durch.

Wenn seht ihr beim ESC? Ich sehe da Jerry, Monokate aber auch Leleka. Mit anderem Staging auch die Schultheater-Truppe von Startplatz 10.

Drama:

Schnelli 1 und mir gefällt Leléka immer besser…

Irgendwie finde ich das toll, dass in diesem Jahr immer wieder Acts von den Vorentscheiden bei den VEs eingeladen sind. Hier gerade: Satoshi aus Moldau mit seinem ESC-Beitrag „Viva, Moldova“ in etwas anderer Version im ersten Pre-Chorus (gefällt!).

Ein bisschen Junior Eurovision bei Vidbir 2026. Und jetzt wird es nochmal emotional: Auf der Bühne stehen Veteranen und werden geehrt und geüwrdigt. Das geht auch dem Publikum sichtlich unter die Haut. Heute Abend wird ja auch Geld gesammelt…

Weiter geht es mit Gästen: Zlata Ognevich (ESC 2013) performt gemeinsam mit TVORCHI (ESC 2023). Zlata ist wirklich stimmgewaltig und seit 2013 nicht gealtert. Das kenne ich sonst nur von Alexander Rybak (als das Nicht-Altern).

Das Voting ist vorbei…

Nun also Spezialpreise. Wenn ich das richtig verstanden habe, gibt es gerade eine Art Radiopreis eines Radiosenders. Dieser geht an Laud. Nachtrag: Der Radiopreis ist von Radio Promin ein Radiosender von Suspline.

Auch in der Ukraine gibt es Screentime für William Lee Adams und Wiwibloggs.

Sie darf ran: Jamala hat ihren Auftritt und singt ihren Siegertitel „1944“ gemeinsam mit dem Orchester des ukrainischen Radios.

Laut Zeitplan sollen wir um 21:15 fertig sein und auch die Hosts schauen auf die Uhr. Nun ist die Sendung auch live (der Teil davor war gesichert vorproduziert). Nun kommen wir also zum ESC-Beitrag der Ukraine 2026…Ich bin gespannt.

Nun also der OGAE Ukraine Cup: Mit dabei waren 18 OGAEs und der Sieg geht an Jerry Heil! Unter ESC Fans ist sie einfach eine Ikone.

Nun geht es ans Eingemachte.

Das Juryvoting:

1 Punkt an The Elliens

2 Punkte an MOLODI

3 Punkte an ShchukaRyba

4 Punkte an Valeriya Force

5 Punkte an KHAYAT

6 Punkte an Monokate (wow?!)

7 Punkte an Mr. Vel

8 Punkte an Jerry Heil

9 Punkte an Laud

10 Punkte an Leléka – damit gewinnt die Berlinerin das Juryvoting!!

Nun also zum Voting des Publikums:

1 Punkt an ShchukaRyba

2 Punkte an Valeriya Force

3 Punkte an Monokate (WOW)

4 Punkte an MOLODI

5 Punkte an The Elliens

6 Punkte an Mr. Vel

7 Punkte an KHAYAT

8 Punkte an Jerry Heil

9 Punkte an Laud

10 Punkte an Leléka und damit fährt sie zum ESC!!!

Vielen Dank fürs Mitlesen und Kommentieren, ich hüpfe zum Ergebnisartikel. Habt einen schönen Abend!



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523 Comments
Momo
Momo
6 Monate zuvor

Go Jerry! 😍🥳

inga
inga
6 Monate zuvor

Wow wow wow! Jerry Heil überrascht!

marcelK
marcelK
6 Monate zuvor
Reply to  inga

Mich leider nicht

Christina1998
Christina1998
6 Monate zuvor

Jerry Heil und LELÉKA fand ich beide echt stark!

Jofan
Jofan
6 Monate zuvor

09) Jerry Heil

Das Intro ist für meinen Geschmack ein bisschen zu lang, da ist der Sprung zur Strophe doch etwas hart dann. Oh Gott, im ersten Refrain hört man Jerry ja vor lauter Backingvocals kaum. In der zweiten Strophe fängt sie sich da wieder und hier kommt auch eine sehr schöne Dynamik auf.
Insgesamt ein sehr künstlerischer Beitrag, der mir auch gut gefällt. Allerdings ist er zu sperrig und auch etwas sehr repetitiv.
Oh wow, die Flugeinlage war jetzt cool! Den Keychange zum Ende hätte es dagegen nicht gebraucht…

7,5/12

Momo
Momo
6 Monate zuvor
Reply to  Jofan

Ja, der Keychange ist meiner Meinung nach auch etwas unkreativ. Aber ansonsten finde ich das echt toll! 😍

Benjamin Hertlein
Admin
6 Monate zuvor

Jerry auch wieder extrem stark.

Alex John
Alex John
6 Monate zuvor

Die Playback Backings ja…🤭

Thomas O.
Thomas O.
6 Monate zuvor

Jerry, nein, ich glaub sie gewinnt diesmal nicht.

KarinM
KarinM
6 Monate zuvor

Jerry, doch Song gefällt mir, hat viele sofort merkbare Details, 07 von 10

Delta
Mitglied
Delta
6 Monate zuvor

Spannend wie gut die Inszenierungen sind. Dafür, dass das in einem U-Bahn-Schacht(?), im Krieg, abgehalten wird 🙂

inga
inga
6 Monate zuvor

Oh mein Gott, das muss genau so nach Wien!

Matti.berlino
Matti.berlino
6 Monate zuvor

Jerry ..the best ❤️

elkracho
Mitglied
elkracho
6 Monate zuvor

Klasse Auftritt von Jerry.

Malge1985
Malge1985
6 Monate zuvor

Mit Jerry Heil werde ich nicht so richtig warm.

mauve
mauve
6 Monate zuvor

Leider überhaupt nicht mein Song. Hoffe, sie gewinnt überraschend NICHT.

marcelK
marcelK
6 Monate zuvor
Reply to  mauve

Meiner auch nicht

Alex John
Alex John
6 Monate zuvor

Bei mir führt immer noch KHAYAT.

Shamso
Shamso
6 Monate zuvor
Reply to  Alex John

Überraschender Weise bei mir auch.

mauve
mauve
6 Monate zuvor
Reply to  Alex John

Bei mir The Elliens!

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
6 Monate zuvor

9.jerry heil – pathetikmusiksoße pur aber optisch clever dargeboten – 3,5/10
das werk hat natürlich das größte potenzial für wien weil recht eingängig aber ich hoffe trotzdem auf leleka.

Anja die Zweite
Anja die Zweite
6 Monate zuvor

Ich mag Jerrys Song immer noch nicht, aber das war die stärkste Vorstellung des Abends

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
6 Monate zuvor

mit oder ohne song? 🐰

Anja die Zweite
Anja die Zweite
6 Monate zuvor

Die Inszenierung war interessant genug, dass ich den Song gar nicht wahrgenommen habe … also, ich meinte das Gesamtpaket war das stärkste

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
6 Monate zuvor

gute erklärung.

Biobanane
Biobanane
6 Monate zuvor

9/ ja, nett, aber nichts was einen wirklich begeistert. Gestört hat mich, dass eine zweite wichtige Stimme aus dem Off kam, dafür haben dann sich vier Tanzende auf dem Boden geturnt. Trapeznummern hatten wir doch letzte jahr.

Nilou
Nilou
6 Monate zuvor

Hm. Jerry hatte gutes Staging, aber entweder war der Sound generell nicht gut oder sie hat einfach nicht so gut gesungen. Wirkte für mich irgendwie etwas zu krampfhaft insgesamt.

War trotzdem gut, aber ich würde meinen, dass Leléka am Ende die Nase vorn hat, einfach weil die Jurys mal jemand anderen als ihren Repräsentant haben wollen.

Alex John
Alex John
6 Monate zuvor

Jetzt wieder espresso macchiato

Malge1985
Malge1985
6 Monate zuvor
Reply to  Alex John

🎶🎶🎶Mi Amore Mi Amore 🎶🎶🎶

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
6 Monate zuvor
Reply to  Malge1985

junge! :mrgreen:

Amion
Amion
6 Monate zuvor

Jerry Heils Song gefällt mir sehr gut , ist aber leider wie bei Monokate „Shum“ eine

Fortsetzung von“ Maria ,,,“, außerdem singt der Chor mehr als sie selbst .

Udo Schmidt
Udo Schmidt
6 Monate zuvor

Jerry Heil von 2 zu meiner deutlichen Nr. 1 aufgestiegen.

roman
roman
6 Monate zuvor

Ich wünsche mir LELEKA, wobei Jerry doch ganz gut war 🙂 Ich schaue die Version mit Englischen Untertiteln – das ist wirklich gewöhnungsbedürftig hihi

JoBi
JoBi
6 Monate zuvor
  1. The Elliens – 10/10
  2. LAUD – 4/10
  3. LELEKA – 8/10
  4. Mr. Vel – 5/10
  5. KHAYAT – 5/10
  6. Jerry Heil – 10/10
Rainer Knuth
Rainer Knuth
6 Monate zuvor

Für mich ist Laud der Gewinner, toller Song , überzeugende Stimme und das staging habe ich bei allen ausgeklammert da es eh beim ESC ein anderes staging gibt.

inga
inga
6 Monate zuvor

Hm, wir schaffen wohl doch nicht alles Songs bis 20 Uhr.

KarinM
KarinM
6 Monate zuvor
Reply to  inga

geniessen, bloss kein Vorentscheid Stress😃

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
6 Monate zuvor

OT
ich melde auch schon mal zarte ansprüche auf den song „Gaisras“ gleich in litauen für den nächsten SCC an – der song ist einfach granate! 🦋

Alex John
Alex John
6 Monate zuvor

Falls Leleka gewinnt hätten wir wenigstens eine Berlinerin in Wien.

Momo
Momo
6 Monate zuvor

Warum machen sie denn jetzt SO eine lange Pause vor dem letzten Song? Muss man nicht verstehen.

Malge1985
Malge1985
6 Monate zuvor
Reply to  Momo

Spannungsaufbau vor dem Grande Finale.

Momo
Momo
6 Monate zuvor
Reply to  Malge1985

Finale ja, Grande nein. 🫣

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
6 Monate zuvor
Reply to  Momo

steht so im drehbuch. 🐰

Biobanane
Biobanane
6 Monate zuvor
Reply to  Momo

Warte erst mal ab, was sich der SWR alles einfallen lässt, die drei Stunden müssen gefüllt werden.

inga
inga
6 Monate zuvor

Am Ende schwebt Jerry wie Helene Fischer. Das hätte es nicht gebraucht, ist aber natürlich ein netter Trick.

Hey Laureen, DAS ist ESC! 🙂

Alex John
Alex John
6 Monate zuvor

ayliona ayliona!

inga
inga
6 Monate zuvor

Im letzten Song würde ich gern nochmal meine Lieblingsgebärdendolmetscherin sehen.

Biobanane
Biobanane
6 Monate zuvor

Ach kommt noch was, wollte schon mein Resumee schreiben.

Nilou
Nilou
6 Monate zuvor

Ok, Litauen ist jetzt auch an.

Thomas O.
Thomas O.
6 Monate zuvor

Ich setze mal einen Lolly bisher auf Kayat, aber jetzt kommt vielleicht noch was spannendes

Thomas O.
Thomas O.
6 Monate zuvor
Reply to  Thomas O.

hmm ist doch eher ein last pizza slice

marcelK
marcelK
6 Monate zuvor
Reply to  Thomas O.

Leider nicht meins sehr schief

Thomas O.
Thomas O.
6 Monate zuvor
Reply to  marcelK

das war der letzte Platz heute

marcelK
marcelK
6 Monate zuvor
Reply to  Thomas O.

Ja kaum die töne getroffen

Alex John
Alex John
6 Monate zuvor

Ich finde die einfach sehr sweet!

Jofan
Jofan
6 Monate zuvor

10) ShchukaRyba

Ach wie schön, zum Schluss darf noch einmal die ganze Familie auf die Bühne. Wie? Das ist ein Wettbewerbsbeitrag?!? Ja gut, ähm dann … will ich mal lieber nicht so viel dazu sagen 😉

1,5/12

Momo
Momo
6 Monate zuvor
Reply to  Jofan

Das war so unterwältigend. 😂
Ich habe jetzt ganz viele Fragen. 😂😂😂

Amion
Amion
6 Monate zuvor

Die Startnummer 10 optisch richtig toll ,aber man muss leider die Ohren zuhalten,

Jofan
Jofan
6 Monate zuvor

Da ist aber auch wirklich jeder einzelne Ton schief!

Momo
Momo
6 Monate zuvor
Reply to  Jofan

Das ist auch eine Kunst. 😅

KarinM
KarinM
6 Monate zuvor

ShchukaRyba, zu schlecht ausgesteuert für ne Wertung

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
6 Monate zuvor

10. ShchukaRyba – interessantes werk – gefällt mir gut – 5,5/10

Thomas O.
Thomas O.
6 Monate zuvor

😂

Wolkenfrei-Fan
Wolkenfrei-Fan
6 Monate zuvor

Jerry ist gefühlt konkurrenzlos. Der Rest war ja alles nix.

Thomas O.
Thomas O.
6 Monate zuvor
Reply to  Wolkenfrei-Fan

Khayat wolltest du wohl sagen

Wolkenfrei-Fan
Wolkenfrei-Fan
6 Monate zuvor
Reply to  Thomas O.

Das war sogar mit Abstand das schlechteste Lied.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
6 Monate zuvor
Reply to  Wolkenfrei-Fan

bist du ein gut informierter insider? 🐰

Thomas O.
Thomas O.
6 Monate zuvor

Na, ich lieg eher meistens falsch 😉

inga
inga
6 Monate zuvor

Leleka oder Jerry Heil bitte.

Biobanane
Biobanane
6 Monate zuvor

10/ Der Witz ist ja, dass wir nie genau wissen, ob die schief singen oder nicht.

JoBi
JoBi
6 Monate zuvor

ShchukaRuba – 5/10 Punkten

Amanda Knockwood
Amanda Knockwood
6 Monate zuvor

Schaut euch mal Jerrys neuesten Post auf Instagram an. Ihre Performance wurde tatsächlich in der Ausstrahlung etwas sabotiert. Schade dass die Intention der Performance dadurch verzerrt wurde. Jetzt heisst es noch viel mehr: JERRY MUSS NACH WIEN!

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
6 Monate zuvor

was denn genau – i sah da nichts – sabotasge war schon eher das kamerarumgefuchtel bei leleka.

CornflakeGirlHH
CornflakeGirlHH
6 Monate zuvor

Ich verstehe gar nicht, was da gefehlt hat. Dieser seltsame Würfel, der von der Decke fiel?

Toni
Toni
6 Monate zuvor

Was haltet ihr von Jerrys Vorwürfen?

inga
inga
6 Monate zuvor
Reply to  Toni

Kannst du mal bitte den Text zitieren. Ich habe kein Instagram.

Nilou
Nilou
6 Monate zuvor

Mir gefällt die Idee von ShchukaRyba, an der Umsetzung hätte man aber noch arbeiten können. Die Blumen am Ende waren aber wunderschön.

Momo
Momo
6 Monate zuvor

Mir haben 4 Beiträge gefallen: Monokate, Leleka, Khayat und Jerry Heil. (In Reihenfolge der Auftritte)

marcelK
marcelK
6 Monate zuvor
Reply to  Momo

Mein favorit Monokate,

Biobanane
Biobanane
6 Monate zuvor

Insgesamt muss man sagen, dass bekannte Künstler Bekanntes abgeliefert haben, das ist immer noch im ESC-Maßstab gut, aber die große Überraschung hat heute deutlich gefehlt.
Beeindruckend fand ich den Männerchor, aber ich mochte damals ja auch die Georgier, leider war ich da eine Ausnahme.
Auffällig war heute das Fehlen von Farben und auch haben sich viele auf den Boden gelegt. Kann man wohl schon als Stimmung in der Gesellschaft ansehen, der Krieg geht länger als irgendjemand dachte.

Amion
Amion
6 Monate zuvor

Hier kommt meine überraschende Top 10

  1. The Elliens
  2. Leleka
  3. Jery Heil
  4. Valerya Force
  5. Mr vel
  6. Monokate
  7. Khayat
  8. Loud
  9. ShchukaRyba 
  10. Molodi mit Abstand die schlechteste Gesangsleistung

insgesamt ist das Meiste solides Mittelfeld