Einen wunderschönen Abend, liebe Freundinnen und Freunde der guten Abendunterhaltung, Laureen hier!
Heute Abend wählt die Ukraine ihren Song für Wien – und wir verbringen gemeinsam einen großartigen Abend. Das Vidbir-Niveau ist wie jedes Jahr beeindruckend hoch.
Seit 17 Uhr lief übrigens schon die Pre-Show – hat die jemand von euch gesehen?
Ich war derweil schwer beschäftigt damit, mir einen ordentlichen Snackteller zusammenzustellen (immerhin ist 18 Uhr ja absolut legitime Abendbrotzeit).
Eine wichtige Info möchte ich an dieser Stelle noch teilen:
Heute Abend bei Vidbir wird erstmals ein internationaler OGAE-Sonderpreis (OGAE Ukraine Cup) vergeben. Vertreter*innen verschiedener europäischer OGAE-Fanclubs werden direkt nach der Live-Präsentation der Acts online ihre Wertungen abgeben. Das Gesamtergebnis wird anschließend in der Liveshow im Rahmen einer kleinen Preisverleihung bekannt gegeben. Auch OGAE Germany ist Teil der internationalen Sonderjury.
Was für ein aufregender Super-Samstag für uns alle!
Es geht los und das mit den Tönen von Ziferblat und „Bird of Pray“ im Hintergrund; und der ukrainische Act aus Basel 2025 darf dann auch direkt die Show eröffnen. Ein tolles Opening und eine tolle Würdigung der Gewinner von Vidbir 2025.
Nun werden die Acts in der Startreihenfolge vorgestellt. Die englische Kommentierung nervt etwas, aber ist sicherlich hilfreich (wie sollen wir sonst Jamalas Kommentare verstehen?).
Und da sind auch schon unsere Hosts: Lesia Nikitiuk und Timur Miroshnychenko.
Während die Hosts den Abend vorstellen, tue ich das auch kurz: Zu jedem Beitrag werde ich ein paar Zeilen schreiben/kommentieren und dann jeweils x von 10 Punkten vergeben. Macht in den Kommentaren gerne mit.
Die Jury wird begrüßt und vorgestellt; weiter oben habe ich euch dieses Panel vorgestellt.
Eine Schweigeminute…
Und nun geht es lost mit dem ersten Act – ein Song über Schwesternschaft (sisterhood).
Valeriya Force – „Open Our Hearts“
Der Song ist als Hymne über weibliche Stärke, innere Energie und die Verbindung zwischen Generationen gedacht. Valeriya Force ist eine ukrainisch-amerikanische Sängerin und hat musikalische Inspiration in den USA gesammelt. Valeriya singt in dem Kleid von Nina Žižić nur in schwarz auf und bringt ihren Frauenpower-Song in schwarz-weißer Bühnengestaltung samt Ausdruckstänzerinnen mit Maske auf die Bühne. Zum Rap-Part wechselt die Bühnenfarbe zu rot. Valeriya wirkt auf mich extrem stark und selbstbewusst. Zum Ende bietet Suspilne nochmal ordentlich Bodennebel. Das ist eine super solide Performance, wenn auch das gewisse Etwas für mich fehlt.
6 von 10 Punkten
Wir schalten direkt zu Jamala.
MOLODI – „THE LEGENDS“
Von den beiden sehe ich immer Clips auf Instagram. Scheint die GenZ ansprechen zu sollen. Die beiden Künstler waren bereits bei Vidbir 2025 dabei und versuchen es in diesem Jahr erneut. Der Beitrag beginnt mit einer „Scherbenoptik“ und Molodi nutzt die Drehbeide auf der Bühne, während der Sänger auf dem Steg steht und der Schlagzeuger am Instrument sitzt. Hier ähnliche Farben wie bei Beitrag 1: Schwarz und weiß; dann später rot. Hier geht es um die großen Emotionen mit viel Tragik, Ausdruckstanz und Hymne. Ich finde den Song mittlerweile sehr gut, habe ihn bei Insta aber auch schon seeeehr oft gehört.
6 von 10 Punkten
Jetzt wird nochmal der OGAE Cup vorgestellt – Deutschland ist mit dabei!
Monokate – „TYT“
Euer Platz 2 im Voting! Ich persönlich mag Katerynas Stimme sehr, weiß aber, dass nicht alle dieser Meinung sind. Ihre weitere Stärke: Blickkontakt und das Element wird auch in diesem Beitrag genutzt inklusiver einer starken Bühnenpräsenz. Monokate trägt einen Anzug in Hautfarbe mit schwarzen Elementen. Noch ist es ungewohnt, Kateryna nicht in grün zu sehen. Ein Bühnenelement, das ich noch nicht deuten kann: Während alle Tänzerinnen ebenso einen Overall in Hautfarbe tragen, trägt eine Tänzerin rot. Auch wenn ich die Performance nicht verstehe, finde ich Monokate und „TYT“ stark! Ob es aber für den Sieg reicht?
8 von Punkten (ich bin Go_A-Fan)
Das war doch mal eine angenehme Werbepause in dieser gesponserten Kaffeelounge. So konnten wir erfahren, wie die Künstler*innen sich in Zeiten dieses Krieges auf Vidbir vorbereiten.
The Elliens – „Crawling Whispers“
Das Lied thematisiert wohl die Überwindung von Angst und Wiedergeburt, inspiriert von einer realen Feuersbrunst in der Wohnung der Sängerin Olena. Die Farbgebung der Performance orientiert sich an den bisherigen Auftritten, nur startet die Sängerin bei diesem Song liegend. Darüber hinaus sehen wir eine Rockband mit allerlei Klischees (Eyeliner, Leder…). Olena präsentiert ihren Song mit viel Emotionen und starker Stimme, aber so richtig möchte es mich nicht erreichen. Daran ändert auch die „Käfigdusche“ am Ende nichts. Nachdem Olena zunächst den Wet-Hair-Look auf die Bühne brachte, ist sie am Ende wortwörtlich nass.
4 von 10 Punkten
LAUD – „Lightkeeper“
Auch hier haben wir einen emotionalen Song. Es geht um „Lightkeeper“, also die Leute, die in Zeiten des Krieges das Licht der Hoffnung am Leben erhalten. Die Texte stammen von Vlad Karashchuk und Diana Tomniuk. Der Song ist eine Art Gospel-Soul-Nummer und präsentiert sich vom Staging auch als solche, inklusive Backgroundsänger*innen an Standmikrofonen. Das hätte (abgesehen von der Thematik) beim Mello 2015 oder so laufen können und ist sowohl musikalisch als auch vom Staging (welches Staging?) nicht sehr innovativ. Dabei ist der Beitrag ganz und gar nicht schlecht und Laud wirkt im Einspieler sehr sympathisch und man muss das Rad ja auch echt nicht immer neu erfinden. Aber ein bisschen abändern darf man das Rad…
Pluspunkte: Tolle Stimme!
3 von 10 Punkten
Nun darf die Jury bewerten und Zlata beginnt mit den Kommentaren zu den bisher gesehenen 5 Beiträgen. Was ich an Vidbir mag: Die Jury ist nicht immer so wahnsinnig positiv wie in anderen Vorentscheiden…
LELÉKA – „Ridnym“
Nun also der nächste Beitrag. Die Komposition stammt von Adama Cefalu, Jakob Hegner, Viktoria Leléka und Yaroslav Dzhus, die Lyrics von Cefalu und Leléka. Die Künstlerin war also ebenso beteiligt. Wissen aus dem Internet: „Rídnym“ = für die Verwandten/Liebsten. Es geht zudem ums Heimkommen und die Heimat. Nun ja, die Farbgebung folgt dem Vidbir-2026-Konzept. Ich finde den Song in der Studioversion sehr schön und ergreifend, kann aber dem Auftritt nicht allzu viel abverlangen, auch wenn der Jamala-Gedächtnis-Baum/Blume natürlich seinen Reiz hat. Am Ende schafft Leléka leider auch nicht mehr alle Töne; der Song ist aber auch sehr sehr schwer. Wäre mit anderem Staging sicher auch bei mir ganz vorne mit dabei.
7 von 10 Punkten
Mr. Vel – „Do or Done“
Mr. Vel mit einer beeindruckenden Kopfstimme und der Performance von Red Sebastian (?). „Do or Done“ sticht musikalisch schon hervor, aber ich weiß noch nicht, ob das gut ist. Der Track mischt Rock-Elemente, Disco-Beats und orchestrale Parts, ist aber irgendwann repetitiv und langatmig. Mr. Vel gibt aber wirklich alles, auch wenn das Stimmchen vielleicht nach hinten raus doch zu dünn ist.
5 von 10 Punkten
KHAYAT – „Hertsy“
Nun also Khayat, der als Wildcard-Sieger heute Abend dabei ist. Der Einspieler zeigt: Khayat möchte sich erneut beweisen und scheint Vidbir 2025 noch nicht verkraftet zu haben. Der Song beginnt mit Khayats Spiegelbild im Wasser und das Thema scheint „Gestein und Fels“ zu sein. Der schwebende Fels (!) sieht leider billig aus. Der Song ist aber trotzdem gut und Khayat hat eine tolle Stimme. Pluspunkt: Multilingual. Das finde ich immer toll. Allerdings wirkt die gesamte Performance mit dem hängenden Felsen (!) und den super seriösen Backgroundsängern dann doch zu gewollt. Ich erkenne die Absicht und bin verstimmt.
5 von 10 Punkten
Jerry Heil – „CATHARTICUS“
Nun also die große Favoritin! Wird Jerry erneut zum ESC fahren? Bei dem Beitrag kann ich zumindest schon mal mein Schul-Latein auffrischen. Jerry hat eine wahnsinnig beeindruckende und tiefe Bühnenpräsenz und man merkt ihr einfach die Bühnenerfahrung (auch auf großen Bühnen) an. Das hat etwas von Theater. ESC-Pluspunkte: Barfuß. Jerry alleine und ein paar Tänzer*innen ist natürlich noch kein Staging, aber da würde Suspilne wahrscheinlich noch mehr rausholen. Am Ende schwebt Jerry wie Helene Fischer. Das hätte es nicht gebraucht, ist aber natürlich ein netter Trick.
8 von 10 Punkten
ShchukaRyba – „Moia zemlia“
Eine Alternative-Folk-Band und ein Song ganz auf Ukrainisch, der laut Informationen im World Wide Web Heimatliebe, Wiedergeburt aus Asche und den Ruf der ukrainischen Erde inmitten von Krieg und Zerstörung thematisiert. Nach dem Einspieler hat ich eine ganz andere Performance und ganz andere Outfits erwartet. Meine Erwartung: Traditionelle Kleidung und Gasthaus-Vibes. Ich bekam: Schultheater? Das Konzept erschließt sich mir GAR nicht. Und dabei finde ich die Truppe wirklich sehr sympathisch und den Song echt putzig. Mit anderem Staging (und mehr Stimmtraining) könnte dieser Beitrag etwas reißen…
6 von 1o Punkten
Wir sind also mit den zehn Finalist*innen durch.
Wenn seht ihr beim ESC? Ich sehe da Jerry, Monokate aber auch Leleka. Mit anderem Staging auch die Schultheater-Truppe von Startplatz 10.
Drama:
Schnelli 1 und mir gefällt Leléka immer besser…
Irgendwie finde ich das toll, dass in diesem Jahr immer wieder Acts von den Vorentscheiden bei den VEs eingeladen sind. Hier gerade: Satoshi aus Moldau mit seinem ESC-Beitrag „Viva, Moldova“ in etwas anderer Version im ersten Pre-Chorus (gefällt!).
Ein bisschen Junior Eurovision bei Vidbir 2026. Und jetzt wird es nochmal emotional: Auf der Bühne stehen Veteranen und werden geehrt und geüwrdigt. Das geht auch dem Publikum sichtlich unter die Haut. Heute Abend wird ja auch Geld gesammelt…
Weiter geht es mit Gästen: Zlata Ognevich (ESC 2013) performt gemeinsam mit TVORCHI (ESC 2023). Zlata ist wirklich stimmgewaltig und seit 2013 nicht gealtert. Das kenne ich sonst nur von Alexander Rybak (als das Nicht-Altern).
Das Voting ist vorbei…
Nun also Spezialpreise. Wenn ich das richtig verstanden habe, gibt es gerade eine Art Radiopreis eines Radiosenders. Dieser geht an Laud. Nachtrag: Der Radiopreis ist von Radio Promin ein Radiosender von Suspline.
Auch in der Ukraine gibt es Screentime für William Lee Adams und Wiwibloggs.
Sie darf ran: Jamala hat ihren Auftritt und singt ihren Siegertitel „1944“ gemeinsam mit dem Orchester des ukrainischen Radios.
Laut Zeitplan sollen wir um 21:15 fertig sein und auch die Hosts schauen auf die Uhr. Nun ist die Sendung auch live (der Teil davor war gesichert vorproduziert). Nun kommen wir also zum ESC-Beitrag der Ukraine 2026…Ich bin gespannt.
Nun also der OGAE Ukraine Cup: Mit dabei waren 18 OGAEs und der Sieg geht an Jerry Heil! Unter ESC Fans ist sie einfach eine Ikone.
Nun geht es ans Eingemachte.
Das Juryvoting:
1 Punkt an The Elliens
2 Punkte an MOLODI
3 Punkte an ShchukaRyba
4 Punkte an Valeriya Force
5 Punkte an KHAYAT
6 Punkte an Monokate (wow?!)
7 Punkte an Mr. Vel
8 Punkte an Jerry Heil
9 Punkte an Laud
10 Punkte an Leléka – damit gewinnt die Berlinerin das Juryvoting!!
Nun also zum Voting des Publikums:
1 Punkt an ShchukaRyba
2 Punkte an Valeriya Force
3 Punkte an Monokate (WOW)
4 Punkte an MOLODI
5 Punkte an The Elliens
6 Punkte an Mr. Vel
7 Punkte an KHAYAT
8 Punkte an Jerry Heil
9 Punkte an Laud
10 Punkte an Leléka und damit fährt sie zum ESC!!!
Vielen Dank fürs Mitlesen und Kommentieren, ich hüpfe zum Ergebnisartikel. Habt einen schönen Abend!
Der Gesang von Olena war wirklich stark, das muss ich mal loben. Energie war auch auf jeden Fall dabei, auch wenn das Staging teilweise etwas durcheinander war. Den Einsatz des Wassers habe ich zum Beispiel nicht ganz verstanden. Dagegen ist das Opening aber sehr gelungen.
Die Stimmfarbe und der Song sind nicht so meins, aber ich könnte mir vorstellen, dass sie ganz gut abschneiden.
Das mit dem Wasser verstehen nur die Hardcore ESC-Fans nicht, das normale Publikum schon.
das dunkle jamala pferd nun.
Den tätowierten Tänzer von MOLODI könnte man öfters einblenden 😎
Eye Candy Alarm! 😋
Laud hat bisher die beste Stimme.
Ja stimmt. Das sitzt jeder Ton. Und die Stimmfarbe ist sehr angenehm und einprägsam.
Das stimmt
Song war aber absolut belanglos
05) Laud
Ganz solide Soul-Nummer, die einen sehr amerikanischen Touch hat. Erinnert mich sehr an Teddy Swims. Ganz gut gesungen definitiv und auch einiges an Mitsingpotenzial. Insgesamt ist mir der Song dann für die Bühne doch etwas zu flach.
6/12
LAUD, nun also die US Soulnummer, och nee, 03 von 10, aber gute Stimme
5.laud – jamalas langzeitliebling😎 liefert ab – das ist wirklich sehr solide und ist klar die amivariante im ukrainischen siegerlatein – monokate ist aber schöner – daher nur 5/10
Egal wer wie singt es geht doch nur darum ob Monokate oder Jerry Heil gewinnt.
Oder der oder die lachenden Dritten…
abwarten🍵
Zlata ist seit Malmö 2013 keinen Tag gealtert…ein Wunder der Natur!
Boah, wie schade! Vidbir war die letzten Jahre immer DER Maßstab eines guten ESC-Vorentscheids für mich. Aber dieses Jahr gefällt mir bisher leider so gar nichts. Musikalisch finde ich alles sehr halbgar, teilweise ziemlich generisch. Texte und das Englisch sind sehr anstrengend. Gesang auch nur so lala. Selbst Monokate hat mich diesmal nicht abholen können.
Man kann von einem Land, das seit 3 Jahren einen Angriffskrieg abwehrt, natürlich auch keine Dauerkreativität erwarten, aber schade ist’s trotzdem. Mal gucken, was noch kommt, aber ich fürchte, 2026 ist nicht „mein Vidbir“. 😥🤷♀️
4 Jahre natürlich, nicht 3. 🫣
Bin kopfmäßig immer noch im Jahr 2025. 🤷♀️
Laud: Top-Stimme aber der Song ist nicht so spannend. Aber hat seine Berechtigung, dass er heute abend im Line-Up ist.
5/ Toller Anfang, toller Stimme aber leider bewegt sich das Lied dann in die bekannten Gospel-Pop Pfade, das haben wir ja öfters beim ESC. Da sowas aber beim ESC gut ankommt, die Stimme wirklich gut ist, wäre es keine schlechte Wahl. Und natürlich Extrapunkt für Chor auf der Bühne.
Exzellente Stimme, leider kann der Song da kaum mithalten finde ich. Den Auftritt hätte man wohl etwas spannender gestalten können, wobei Laud teilweise schon fast verloren auf der Bühne wirkte.
Man muss dazu sagen, dass ich aber auch nicht so der Fan von dieser Musik bin.
Die Oberarmmuskeln von Ruslana sind beeindruckend 💪
Ich habs doch auch gedacht…
Oh ich lese gerade das Laureen Go_A Fan ist. Ich auch. 😎 Könnte also sein, dass wir wie letztes Jahr die selbe Nummer 1 bei der SCC-Liste haben, falls Monokate nicht gewinnen sollte und wir beide die auf Platz 1 nehmen. 😀
TYT wäre definitiv auf meiner Liste
Bei mir auch. 😀
Bei mir auch
Was ist das für eine wackelige Kameraführung? Das empfinde ich als störend.
Bei Leleka wurde ich leider nicht so abgeholt wie bei der Studioversion.
Mich hat es sogar mehr abgeholt, als die Studioversion, aber die Kameraführung war irgendwie verwirrend.
Leleka gefällt mir bisher am Besten.
Aber die Kamerführung war etwas zu wild
War nicht schlecht
06) Leleka
Das war doch jetzt mal überzeugend! Eine sehr einzigartige und clevere Performance mit schlauen Kameraschnitten. Allerhöchsten Respekt für den langen Ton – Wahnsinn! Der Song hat etwas Beruhigendes und leicht Magisches an sich, was eine schöne Atmosphäre kreiert.
Hat mir bisher mit Abstand am besten gefallen!
8/12
Wow, Leléka super stark.
Leleka, interessanter Song, mit schöner Melodie im Refrain, vllt. zu viel der Breaks, 06 von 10
ach komm schon. 🐼
Leleka war großartig. Mein Favorit bisher.
6/ Nochmal tolle Stimme, nochmal ein Lied das nicht genau wusste wohin es will. Die Kamera sollte wohl Nähe und dann Drama bringen, war aber leider nur nervg.
6.leleka – sie hat definitiv geliefert – lieblich ethnoangehauchte ballade mit sehr starken gesangsskills – seelenverwandt zu krut,hätte aber gerne noch die bandura auf der bühne gesehen – mal gucken,ob das ein sieger ist wenn nicht melde ich schon mal ansprüche beim SCC an.
9/10
Ebenso 😅
ich gönne auch mal was. 🥂
Leléka hat schon gut performt, allerdings erreicht mich der Song immer noch nicht so richtig.
Das Bild mit der Blume war wunderschön, tolle Idee. Stimmlich hat sie abgeliefert, auch wenn es manchmal etwas dünn klang.
Könnte ich mir als Gewinenrin vorstellen.
Ich weiß ja nicht, der Song ist ganz nett an Stellen, aber diese lange Note tut nichts für den Song. Und die Kameraeinstellungen waren merkwürdig
Leleka ist für mich die Siegerin. Der erste Beitrag, wo ich Tränen in den Augen hatte. Der hat mich emotional gecached. 🌺
Wow! Jerry Heil hat die Bühne abgerissen. Bin immer gespannter.
07) Mr. Vel
Irgendwie scheint die Farbwelt heute nicht mehr als Schwarz, Weiß und Rot herzugeben. Der Beat des Songs gefällt mir ganz gut, gerade auch in Kombination mit der Kopfstimme. Aber als Gesamtkomposition ist mir das dann doch zu chaotisch und ich weiß nicht ganz, wie ich das alles einordnen soll.
5,5/12
Mr. Vel, mir zu kompliziert, unmelodiös, wirr, 02 von 10
7. mr. vel – ok noch mal kopfstimme satt,weitergehen! – 2/10
7/ Hat mich anfangs etwas verstört, bis ich merkte, dass es eine Parodie auf die durchgestilten ESC-Videos aus Schweden und sonstwoher ist. Die Tanzszenen waren wirklich lustig.
Mr. Vel: Ich bin großer Fan des Songs. Und er hat richtig gut gesungen. Ich bin beeindruckt. Das ist auf aller Fälle weit oben in meiner SCC Liste
Jetzt stellt euch mal vor, wir schicken Leleka und auch Lelek nach Wien. Die Verwirrung wäre perfekt. 😂
Mr Vel hat ja meinen liebsten Song im VE, das ist genau was für mich.
Die Grafiken waren jetzt nicht so der Hit, dafür fand ich die Arbeit mit dem Licht großartig und seine Stimme ist unglaublich. Sollte bei der Jury gut ankommen. SCC?
Oha. Nilou und ALMA.gique haben also schon ihren gemeinsamen SCC-Beitrag gefunden. 🤭
Na, ShiroKuro haben Platz 1 bei mir schon sicher. ☺️
Alma und ich haben aber schon desöfteren denselben Geschmack, das stimmt.
Meine nr. 2 kommt jetzt
Jetzt Khayat. Ich liebe ja seine Stimmfarbe. 😍
Geschmäcker sind verschieden ,finde die Stimme sehr nervig .
War toll mir hats gefallen
ein hängender Felsen. 🥳
Felsen! 🪨
😎 🥳
Diese Fistelstimmen bei Männern finde ich ganz schlimm, aber das Publikum geht ab .
Ui das gewinnt…so muss ein song starten
Irgendwie erinnern mich die Background-Sänger an den Film Dune.
Nicht schlecht, aber letztes Jahr fand ich Khayat stärker
Khayat, düsteres Drama, mir zu ernst, 03 von 10
KHAYAT bisher meine Nummer 1.
Das war toll!
10/10 für Khayat, mit Abstand bisher die stärkste Nummer
08) Khayat
FELSEN! Sehr interessante Atmosphäre, die durch die Performance und das Staging geschaffen wird. Hat etwas Bedrohliches an sich und das gefällt mir hier ganz gut. Der Song gefällt mir auch ziemlich gut, der Refrain ist sehr kraftvoll und lässt sich leicht merken.
Den Schluss inklusive Akkordeon habe ich jetzt nicht unbedingt erwartet.
Insgesamt doch ziemlich ansprechend, gefällt mir!
7/12
Akkordeon ist beim ESC immer ein +
😎
8.khayat – fängt noch ganz gut an aber dann verliert sich das werk wie ich finde – 1,5/10
ein anderer wildcardsong hätte sicher mehr gerockt aber dort gewinnt ja eigentlich immer der fanstärkste act.
Ich vermisse Mon Fia. Die wäre bei mir weit vorne gewesen.
8/ Das fand ich heute das erstes wirklich beeindruckende Darstellung. Verzweifelt unter dem schwebenden Felsen und der Männerchor singt dazu.
Biobanane ist begeistert.
Laureens Bewertungen sind heute aber voll streng.
Dabei haben wir doch schon eine Jamala.🤓
Khayat hat mit gut gefallen. Tolle Inszenierung. Und gut gesungen.
Khayats Auftritt hat mich positiv überrascht.
Jetzt Jerry. Spannend.