Live-Blog Vidbir 2026 in der Ukraine

Jerry Heil – Bild: Instagram (@thejerryheil)

Der ukrainische Vorentscheid zum Eurovision Song Contest 2026 in Wien, Vidbir, findet heute Abend statt. Dabei fällt die Entscheidung darüber, wer die Ukraine beim ESC vertreten wird. Zehn Künstler*innen treten an, um das Land in Wien zu repräsentieren.

Die Ukraine nimmt seit 2003 durchgehend am ESC teil und konnte den Wettbewerb bislang dreimal gewinnen: 2004 mit Ruslana, 2016 mit Jamala und 2022 mit dem Kalush Orchestra. Seit 2016 dient Vidbir als etablierter nationaler Auswahlprozess, der regelmäßig hohe Einschaltquoten erzielt und häufig internationale Favoriten hervorbringt.

Der zuständige TV-Sender Suspilne kündigte am 25. August 2025 offiziell die Teilnahme am ESC 2026 an und bestätigte zugleich die erneute Durchführung von Vidbir. Jamala, ESC-Gewinnerin von 2016, fungiert in diesem Jahr als Music Producer und stand damit auch der Expertenjury im Auswahlprozess vor. Insgesamt wurden über 400 Songs eingereicht. Aus diesen Einsendungen entstand zunächst eine Longlist. Neun Finalist*innen wurden nach Auditions direkt ausgewählt, der zehnte Startplatz wurde über eine Wildcard vergeben. Die Wildcard-Abstimmung lief dann bis zum 13. Januar 2026. Als Sieger ging dabei KHAYAT mit dem Titel „Hertsy“ hervor.

Im heutigen Finale treten nun also zehn Acts an. Jury und Publikum entscheiden jeweils zu 50 Prozent über den Gewinner bzw. die Gewinnerin und damit den Beitrag des Landes für Wien. Unter den Teilnehmer*innen befinden sich auch bekannte ESC-Gesichter wie Jerry Heil (2024, Aufmacherbild) und Monokate, die 2021 gemeinsam mit Go_A für die Ukraine antrat. Geht es nach dem Voting von ESC kompakt, zählen diese beiden zu den Favoriten: Derzeit liegt Jerry Heil vor Monokate auf Platz eins.

Die professionelle Jury setzt sich aus folgenden Mitgliedern zusammen:

  • Kostyantyn Tomilchenko, Regisseur, Choreograf und Produzent
  • Ruslana, ESC-Gewinnerin 2004
  • Zlata Ognevich, ukrainische Vertreterin beim ESC 2013
  • Yevhen Filatov, Sänger und Komponist
  • Vitaly Drozdov, Generalproduzent der Medienholding „TAVR Media“ und Direktor von HitFM

Die Startreihenfolge des Finales lautet:

  1. Valeriya Force – „Open Our Hearts“

  2. MOLODI – „THE LEGENDS“

  3. Monokate – „TYT“

  4. The Elliens – „Crawling Whispers“

  5. LAUD – „Lightkeeper“

  6. LELÉKA – „Ridnym“

  7. Mr. Vel – „Do or Done“

  8. KHAYAT – „Hertsy“

  9. Jerry Heil – „CATHARTICUS“

  10. ShchukaRyba – „Moia zemlia“

Durch den Abend führen Lesya Nikityuk und Timur Miroshnychenko, während Anna Tuleva die Pre-Show moderiert. Wie bei vielen ESC-Vorentscheiden dieser Saison sind auch diesmal mehrere Gastauftritte geplant. Mit dabei sind unter anderem Ziferblat, die ukrainischen Vertreter von 2025 in Basel, Jury-Mitglied Zlata Ognevich, die Band TVORCHI, Jamala (wie sollte es anders sein) sowie Satoshi, der moldauische Vertreter des aktuellen Jahres (dem Jamala im dortigen Vorentscheid 12 Jury-Punkte gab).

Das Finale von Vidbir 2026 wird heute ab 18:00 Uhr auf YouTube übertragen – wahlweise mit englischem Kommentar oder im Originalton. Wir begleiten die Show an dieser Stelle mit einem Live-Blog. Vor, während und nach der Sendung könnt ihr die Ereignisse wie gewohnt unter diesem Beitrag kommentieren.

Einen wunderschönen Abend, liebe Freundinnen und Freunde der guten Abendunterhaltung, Laureen hier!
Heute Abend wählt die Ukraine ihren Song für Wien – und wir verbringen gemeinsam einen großartigen Abend. Das Vidbir-Niveau ist wie jedes Jahr beeindruckend hoch.

Seit 17 Uhr lief übrigens schon die Pre-Show – hat die jemand von euch gesehen?

Ich war derweil schwer beschäftigt damit, mir einen ordentlichen Snackteller zusammenzustellen (immerhin ist 18 Uhr ja absolut legitime Abendbrotzeit).

Eine wichtige Info möchte ich an dieser Stelle noch teilen:
Heute Abend bei Vidbir wird erstmals ein internationaler OGAE-Sonderpreis (OGAE Ukraine Cup) vergeben. Vertreter*innen verschiedener europäischer OGAE-Fanclubs werden direkt nach der Live-Präsentation der Acts online ihre Wertungen abgeben. Das Gesamtergebnis wird anschließend in der Liveshow im Rahmen einer kleinen Preisverleihung bekannt gegeben. Auch OGAE Germany ist Teil der internationalen Sonderjury.
Was für ein aufregender Super-Samstag für uns alle!

Es geht los und das mit den Tönen von Ziferblat und „Bird of Pray“ im Hintergrund; und der ukrainische Act aus Basel 2025 darf dann auch direkt die Show eröffnen. Ein tolles Opening und eine tolle Würdigung der Gewinner von Vidbir 2025.

Nun werden die Acts in der Startreihenfolge vorgestellt. Die englische Kommentierung nervt etwas, aber ist sicherlich hilfreich (wie sollen wir sonst Jamalas Kommentare verstehen?).

Und da sind auch schon unsere Hosts: Lesia Nikitiuk und Timur Miroshnychenko.

Während die Hosts den Abend vorstellen, tue ich das auch kurz: Zu jedem Beitrag werde ich ein paar Zeilen schreiben/kommentieren und dann jeweils x von 10 Punkten vergeben. Macht in den Kommentaren gerne mit.

Die Jury wird begrüßt und vorgestellt; weiter oben habe ich euch dieses Panel vorgestellt.

Eine Schweigeminute…

Und nun geht es lost mit dem ersten Act – ein Song über Schwesternschaft (sisterhood).

Valeriya Force – „Open Our Hearts“

Der Song ist als Hymne über weibliche Stärke, innere Energie und die Verbindung zwischen Generationen gedacht. Valeriya Force ist eine ukrainisch-amerikanische Sängerin und hat musikalische Inspiration in den USA gesammelt. Valeriya singt in dem Kleid von Nina Žižić nur in schwarz auf und bringt ihren Frauenpower-Song in schwarz-weißer Bühnengestaltung samt Ausdruckstänzerinnen mit Maske auf die Bühne. Zum Rap-Part wechselt die Bühnenfarbe zu rot. Valeriya wirkt auf mich extrem stark und selbstbewusst. Zum Ende bietet Suspilne nochmal ordentlich Bodennebel. Das ist eine super solide Performance, wenn auch das gewisse Etwas für mich fehlt.

6 von 10 Punkten

Wir schalten direkt zu Jamala.

MOLODI – „THE LEGENDS“

Von den beiden sehe ich immer Clips auf Instagram. Scheint die GenZ ansprechen zu sollen. Die beiden Künstler waren bereits bei Vidbir 2025 dabei und versuchen es in diesem Jahr erneut. Der Beitrag beginnt mit einer „Scherbenoptik“ und Molodi nutzt die Drehbeide auf der Bühne, während der Sänger auf dem Steg steht und der Schlagzeuger am Instrument sitzt. Hier ähnliche Farben wie bei Beitrag 1: Schwarz und weiß; dann später rot. Hier geht es um die großen Emotionen mit viel Tragik, Ausdruckstanz und Hymne. Ich finde den Song mittlerweile sehr gut, habe ihn bei Insta aber auch schon seeeehr oft gehört.

6 von 10 Punkten

Jetzt wird nochmal der OGAE Cup vorgestellt – Deutschland ist mit dabei!

Monokate – „TYT“

Euer Platz 2 im Voting! Ich persönlich mag Katerynas Stimme sehr, weiß aber, dass nicht alle dieser Meinung sind. Ihre weitere Stärke: Blickkontakt und das Element wird auch in diesem Beitrag genutzt inklusiver einer starken Bühnenpräsenz. Monokate trägt einen Anzug in Hautfarbe mit schwarzen Elementen. Noch ist es ungewohnt, Kateryna nicht in grün zu sehen. Ein Bühnenelement, das ich noch nicht deuten kann: Während alle Tänzerinnen ebenso einen Overall in Hautfarbe tragen, trägt eine Tänzerin rot. Auch wenn ich die Performance nicht verstehe, finde ich Monokate und „TYT“ stark! Ob es aber für den Sieg reicht?

8 von Punkten (ich bin Go_A-Fan)

Das war doch mal eine angenehme Werbepause in dieser gesponserten Kaffeelounge. So konnten wir erfahren, wie die Künstler*innen sich in Zeiten dieses Krieges auf Vidbir vorbereiten.

The Elliens – „Crawling Whispers“

Das Lied thematisiert wohl die Überwindung von Angst und Wiedergeburt, inspiriert von einer realen Feuersbrunst in der Wohnung der Sängerin Olena. Die Farbgebung der Performance orientiert sich an den bisherigen Auftritten, nur startet die Sängerin bei diesem Song liegend. Darüber hinaus sehen wir eine Rockband mit allerlei Klischees (Eyeliner, Leder…). Olena präsentiert ihren Song mit viel Emotionen und starker Stimme, aber so richtig möchte es mich nicht erreichen. Daran ändert auch die „Käfigdusche“ am Ende nichts. Nachdem Olena zunächst den Wet-Hair-Look auf die Bühne brachte, ist sie am Ende wortwörtlich nass.

4 von 10 Punkten

LAUD – „Lightkeeper“

Auch hier haben wir einen emotionalen Song. Es geht um „Lightkeeper“, also die Leute, die in Zeiten des Krieges das Licht der Hoffnung am Leben erhalten. Die Texte stammen von Vlad Karashchuk und Diana Tomniuk. Der Song ist eine Art Gospel-Soul-Nummer und präsentiert sich vom Staging auch als solche, inklusive Backgroundsänger*innen an Standmikrofonen. Das hätte (abgesehen von der Thematik) beim Mello 2015 oder so laufen können und ist sowohl musikalisch als auch vom Staging (welches Staging?) nicht sehr innovativ. Dabei ist der Beitrag ganz und gar nicht schlecht und Laud wirkt im Einspieler sehr sympathisch und man muss das Rad ja auch echt nicht immer neu erfinden. Aber ein bisschen abändern darf man das Rad…

Pluspunkte: Tolle Stimme!

3 von 10 Punkten

Nun darf die Jury bewerten und Zlata beginnt mit den Kommentaren zu den bisher gesehenen 5 Beiträgen. Was ich an Vidbir mag: Die Jury ist nicht immer so wahnsinnig positiv wie in anderen Vorentscheiden…

LELÉKA – „Ridnym“

Nun also der nächste Beitrag. Die Komposition stammt von Adama Cefalu, Jakob Hegner, Viktoria Leléka und Yaroslav Dzhus, die Lyrics von Cefalu und Leléka. Die Künstlerin war also ebenso beteiligt. Wissen aus dem Internet: „Rídnym“ = für die Verwandten/Liebsten. Es geht zudem ums Heimkommen und die Heimat. Nun ja, die Farbgebung folgt dem Vidbir-2026-Konzept. Ich finde den Song in der Studioversion sehr schön und ergreifend, kann aber dem Auftritt nicht allzu viel abverlangen, auch wenn der Jamala-Gedächtnis-Baum/Blume natürlich seinen Reiz hat. Am Ende schafft Leléka leider auch nicht mehr alle Töne; der Song ist aber auch sehr sehr schwer. Wäre mit anderem Staging sicher auch bei mir ganz vorne mit dabei.

7 von 10 Punkten

Mr. Vel – „Do or Done“

Mr. Vel mit einer beeindruckenden Kopfstimme und der Performance von Red Sebastian (?). „Do or Done“ sticht musikalisch schon hervor, aber ich weiß noch nicht, ob das gut ist. Der Track mischt Rock-Elemente, Disco-Beats und orchestrale Parts, ist aber irgendwann repetitiv und langatmig. Mr. Vel gibt aber wirklich alles, auch wenn das Stimmchen vielleicht nach hinten raus doch zu dünn ist.

5 von 10 Punkten

KHAYAT – „Hertsy“

Nun also Khayat, der als Wildcard-Sieger heute Abend dabei ist. Der Einspieler zeigt: Khayat möchte sich erneut beweisen und scheint Vidbir 2025 noch nicht verkraftet zu haben. Der Song beginnt mit Khayats Spiegelbild im Wasser und das Thema scheint „Gestein und Fels“ zu sein. Der schwebende Fels (!) sieht leider billig aus. Der Song ist aber trotzdem gut und Khayat hat eine tolle Stimme. Pluspunkt: Multilingual. Das finde ich immer toll. Allerdings wirkt die gesamte Performance mit dem hängenden Felsen (!) und den super seriösen Backgroundsängern dann doch zu gewollt. Ich erkenne die Absicht und bin verstimmt.

5 von 10 Punkten

Jerry Heil – „CATHARTICUS“

Nun also die große Favoritin! Wird Jerry erneut zum ESC fahren? Bei dem Beitrag kann ich zumindest schon mal mein Schul-Latein auffrischen. Jerry hat eine wahnsinnig beeindruckende und tiefe Bühnenpräsenz und man merkt ihr einfach die Bühnenerfahrung (auch auf großen Bühnen) an. Das hat etwas von Theater. ESC-Pluspunkte: Barfuß. Jerry alleine und ein paar Tänzer*innen ist natürlich noch kein Staging, aber da würde Suspilne wahrscheinlich noch mehr rausholen. Am Ende schwebt Jerry wie Helene Fischer. Das hätte es nicht gebraucht, ist aber natürlich ein netter Trick.

8 von 10 Punkten 

ShchukaRyba – „Moia zemlia“

Eine Alternative-Folk-Band und ein Song ganz auf Ukrainisch, der laut Informationen im World Wide Web Heimatliebe, Wiedergeburt aus Asche und den Ruf der ukrainischen Erde inmitten von Krieg und Zerstörung thematisiert. Nach dem Einspieler hat ich eine ganz andere Performance und ganz andere Outfits erwartet. Meine Erwartung: Traditionelle Kleidung und Gasthaus-Vibes. Ich bekam: Schultheater? Das Konzept erschließt sich mir GAR nicht. Und dabei finde ich die Truppe wirklich sehr sympathisch und den Song echt putzig. Mit anderem Staging (und mehr Stimmtraining) könnte dieser Beitrag etwas reißen…

6 von 1o Punkten

Wir sind also mit den zehn Finalist*innen durch.

Wenn seht ihr beim ESC? Ich sehe da Jerry, Monokate aber auch Leleka. Mit anderem Staging auch die Schultheater-Truppe von Startplatz 10.

Drama:

Schnelli 1 und mir gefällt Leléka immer besser…

Irgendwie finde ich das toll, dass in diesem Jahr immer wieder Acts von den Vorentscheiden bei den VEs eingeladen sind. Hier gerade: Satoshi aus Moldau mit seinem ESC-Beitrag „Viva, Moldova“ in etwas anderer Version im ersten Pre-Chorus (gefällt!).

Ein bisschen Junior Eurovision bei Vidbir 2026. Und jetzt wird es nochmal emotional: Auf der Bühne stehen Veteranen und werden geehrt und geüwrdigt. Das geht auch dem Publikum sichtlich unter die Haut. Heute Abend wird ja auch Geld gesammelt…

Weiter geht es mit Gästen: Zlata Ognevich (ESC 2013) performt gemeinsam mit TVORCHI (ESC 2023). Zlata ist wirklich stimmgewaltig und seit 2013 nicht gealtert. Das kenne ich sonst nur von Alexander Rybak (als das Nicht-Altern).

Das Voting ist vorbei…

Nun also Spezialpreise. Wenn ich das richtig verstanden habe, gibt es gerade eine Art Radiopreis eines Radiosenders. Dieser geht an Laud. Nachtrag: Der Radiopreis ist von Radio Promin ein Radiosender von Suspline.

Auch in der Ukraine gibt es Screentime für William Lee Adams und Wiwibloggs.

Sie darf ran: Jamala hat ihren Auftritt und singt ihren Siegertitel „1944“ gemeinsam mit dem Orchester des ukrainischen Radios.

Laut Zeitplan sollen wir um 21:15 fertig sein und auch die Hosts schauen auf die Uhr. Nun ist die Sendung auch live (der Teil davor war gesichert vorproduziert). Nun kommen wir also zum ESC-Beitrag der Ukraine 2026…Ich bin gespannt.

Nun also der OGAE Ukraine Cup: Mit dabei waren 18 OGAEs und der Sieg geht an Jerry Heil! Unter ESC Fans ist sie einfach eine Ikone.

Nun geht es ans Eingemachte.

Das Juryvoting:

1 Punkt an The Elliens

2 Punkte an MOLODI

3 Punkte an ShchukaRyba

4 Punkte an Valeriya Force

5 Punkte an KHAYAT

6 Punkte an Monokate (wow?!)

7 Punkte an Mr. Vel

8 Punkte an Jerry Heil

9 Punkte an Laud

10 Punkte an Leléka – damit gewinnt die Berlinerin das Juryvoting!!

Nun also zum Voting des Publikums:

1 Punkt an ShchukaRyba

2 Punkte an Valeriya Force

3 Punkte an Monokate (WOW)

4 Punkte an MOLODI

5 Punkte an The Elliens

6 Punkte an Mr. Vel

7 Punkte an KHAYAT

8 Punkte an Jerry Heil

9 Punkte an Laud

10 Punkte an Leléka und damit fährt sie zum ESC!!!

Vielen Dank fürs Mitlesen und Kommentieren, ich hüpfe zum Ergebnisartikel. Habt einen schönen Abend!



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514 Comments
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Nilou
Nilou
1 Monat zuvor

Der Gesang von Olena war wirklich stark, das muss ich mal loben. Energie war auch auf jeden Fall dabei, auch wenn das Staging teilweise etwas durcheinander war. Den Einsatz des Wassers habe ich zum Beispiel nicht ganz verstanden. Dagegen ist das Opening aber sehr gelungen.

Die Stimmfarbe und der Song sind nicht so meins, aber ich könnte mir vorstellen, dass sie ganz gut abschneiden.

Biobanane
Biobanane
1 Monat zuvor
Reply to  Nilou

Das mit dem Wasser verstehen nur die Hardcore ESC-Fans nicht, das normale Publikum schon.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Monat zuvor

das dunkle jamala pferd nun.

Alex John
Alex John
1 Monat zuvor

Den tätowierten Tänzer von MOLODI könnte man öfters einblenden 😎

David Hercc
David Hercc
1 Monat zuvor
Reply to  Alex John

Eye Candy Alarm! 😋

Alex John
Alex John
1 Monat zuvor

Laud hat bisher die beste Stimme.

Momo
Momo
1 Monat zuvor
Reply to  Alex John

Ja stimmt. Das sitzt jeder Ton. Und die Stimmfarbe ist sehr angenehm und einprägsam.

marcelK
marcelK
1 Monat zuvor
Reply to  Alex John

Das stimmt

Wolkenfrei-Fan
Wolkenfrei-Fan
1 Monat zuvor
Reply to  Alex John

Song war aber absolut belanglos

Jofan
Jofan
1 Monat zuvor

05) Laud

Ganz solide Soul-Nummer, die einen sehr amerikanischen Touch hat. Erinnert mich sehr an Teddy Swims. Ganz gut gesungen definitiv und auch einiges an Mitsingpotenzial. Insgesamt ist mir der Song dann für die Bühne doch etwas zu flach.

6/12

KarinM
KarinM
1 Monat zuvor

LAUD, nun also die US Soulnummer, och nee, 03 von 10, aber gute Stimme

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Monat zuvor

5.laud – jamalas langzeitliebling😎 liefert ab – das ist wirklich sehr solide und ist klar die amivariante im ukrainischen siegerlatein – monokate ist aber schöner – daher nur 5/10

Last edited 1 Monat zuvor by lasse braun 🏴‍☠️
Matti.berlino
Matti.berlino
1 Monat zuvor

Egal wer wie singt es geht doch nur darum ob Monokate oder Jerry Heil gewinnt.

Alex John
Alex John
1 Monat zuvor
Reply to  Matti.berlino

Oder der oder die lachenden Dritten…

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Monat zuvor
Reply to  Matti.berlino

abwarten🍵

Alex John
Alex John
1 Monat zuvor

Zlata ist seit Malmö 2013 keinen Tag gealtert…ein Wunder der Natur!

Lady Madonna
Lady Madonna
1 Monat zuvor

Boah, wie schade! Vidbir war die letzten Jahre immer DER Maßstab eines guten ESC-Vorentscheids für mich. Aber dieses Jahr gefällt mir bisher leider so gar nichts. Musikalisch finde ich alles sehr halbgar, teilweise ziemlich generisch. Texte und das Englisch sind sehr anstrengend. Gesang auch nur so lala. Selbst Monokate hat mich diesmal nicht abholen können.

Man kann von einem Land, das seit 3 Jahren einen Angriffskrieg abwehrt, natürlich auch keine Dauerkreativität erwarten, aber schade ist’s trotzdem. Mal gucken, was noch kommt, aber ich fürchte, 2026 ist nicht „mein Vidbir“. 😥🤷‍♀️

Lady Madonna
Lady Madonna
1 Monat zuvor
Reply to  Lady Madonna

4 Jahre natürlich, nicht 3. 🫣
Bin kopfmäßig immer noch im Jahr 2025. 🤷‍♀️

ALMA.gique
ALMA.gique
1 Monat zuvor

Laud: Top-Stimme aber der Song ist nicht so spannend. Aber hat seine Berechtigung, dass er heute abend im Line-Up ist.

Biobanane
Biobanane
1 Monat zuvor

5/ Toller Anfang, toller Stimme aber leider bewegt sich das Lied dann in die bekannten Gospel-Pop Pfade, das haben wir ja öfters beim ESC. Da sowas aber beim ESC gut ankommt, die Stimme wirklich gut ist, wäre es keine schlechte Wahl. Und natürlich Extrapunkt für Chor auf der Bühne.

Nilou
Nilou
1 Monat zuvor

Exzellente Stimme, leider kann der Song da kaum mithalten finde ich. Den Auftritt hätte man wohl etwas spannender gestalten können, wobei Laud teilweise schon fast verloren auf der Bühne wirkte.

Man muss dazu sagen, dass ich aber auch nicht so der Fan von dieser Musik bin.

Alex John
Alex John
1 Monat zuvor

Die Oberarmmuskeln von Ruslana sind beeindruckend 💪

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor

Oh ich lese gerade das Laureen Go_A Fan ist. Ich auch. 😎 Könnte also sein, dass wir wie letztes Jahr die selbe Nummer 1 bei der SCC-Liste haben, falls Monokate nicht gewinnen sollte und wir beide die auf Platz 1 nehmen. 😀

Last edited 1 Monat zuvor by Malge1985
Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor
Reply to  Laureen

Bei mir auch. 😀

marcelK
marcelK
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

Bei mir auch

Momo
Momo
1 Monat zuvor

Was ist das für eine wackelige Kameraführung? Das empfinde ich als störend.

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor
Reply to  Momo

Bei Leleka wurde ich leider nicht so abgeholt wie bei der Studioversion.

Last edited 1 Monat zuvor by Malge1985
Momo
Momo
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

Mich hat es sogar mehr abgeholt, als die Studioversion, aber die Kameraführung war irgendwie verwirrend.

CornflakeGirlHH
CornflakeGirlHH
1 Monat zuvor

Leleka gefällt mir bisher am Besten.
Aber die Kamerführung war etwas zu wild

marcelK
marcelK
1 Monat zuvor

War nicht schlecht

Jofan
Jofan
1 Monat zuvor

06) Leleka

Das war doch jetzt mal überzeugend! Eine sehr einzigartige und clevere Performance mit schlauen Kameraschnitten. Allerhöchsten Respekt für den langen Ton – Wahnsinn! Der Song hat etwas Beruhigendes und leicht Magisches an sich, was eine schöne Atmosphäre kreiert.
Hat mir bisher mit Abstand am besten gefallen!

8/12

Benjamin Hertlein
Admin
1 Monat zuvor

Wow, Leléka super stark.

KarinM
KarinM
1 Monat zuvor

Leleka, interessanter Song, mit schöner Melodie im Refrain, vllt. zu viel der Breaks, 06 von 10

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Monat zuvor
Reply to  KarinM

ach komm schon. 🐼

inga
inga
1 Monat zuvor

Leleka war großartig. Mein Favorit bisher.

Biobanane
Biobanane
1 Monat zuvor

6/ Nochmal tolle Stimme, nochmal ein Lied das nicht genau wusste wohin es will. Die Kamera sollte wohl Nähe und dann Drama bringen, war aber leider nur nervg.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Monat zuvor

6.leleka – sie hat definitiv geliefert – lieblich ethnoangehauchte ballade mit sehr starken gesangsskills – seelenverwandt zu krut,hätte aber gerne noch die bandura auf der bühne gesehen – mal gucken,ob das ein sieger ist wenn nicht melde ich schon mal ansprüche beim SCC an.
9/10

CornflakeGirlHH
CornflakeGirlHH
1 Monat zuvor

Ebenso 😅

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Monat zuvor

ich gönne auch mal was. 🥂

Nilou
Nilou
1 Monat zuvor

Leléka hat schon gut performt, allerdings erreicht mich der Song immer noch nicht so richtig.
Das Bild mit der Blume war wunderschön, tolle Idee. Stimmlich hat sie abgeliefert, auch wenn es manchmal etwas dünn klang.

Könnte ich mir als Gewinenrin vorstellen.

Anja die Zweite
Anja die Zweite
1 Monat zuvor

Ich weiß ja nicht, der Song ist ganz nett an Stellen, aber diese lange Note tut nichts für den Song. Und die Kameraeinstellungen waren merkwürdig

Teufelchen
Teufelchen
1 Monat zuvor

Leleka ist für mich die Siegerin. Der erste Beitrag, wo ich Tränen in den Augen hatte. Der hat mich emotional gecached. 🌺

Teufelchen
Teufelchen
1 Monat zuvor
Reply to  Teufelchen

Wow! Jerry Heil hat die Bühne abgerissen. Bin immer gespannter.

Jofan
Jofan
1 Monat zuvor

07) Mr. Vel

Irgendwie scheint die Farbwelt heute nicht mehr als Schwarz, Weiß und Rot herzugeben. Der Beat des Songs gefällt mir ganz gut, gerade auch in Kombination mit der Kopfstimme. Aber als Gesamtkomposition ist mir das dann doch zu chaotisch und ich weiß nicht ganz, wie ich das alles einordnen soll.

5,5/12

KarinM
KarinM
1 Monat zuvor

Mr. Vel, mir zu kompliziert, unmelodiös, wirr, 02 von 10

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Monat zuvor

7. mr. vel – ok noch mal kopfstimme satt,weitergehen! – 2/10

Biobanane
Biobanane
1 Monat zuvor

7/ Hat mich anfangs etwas verstört, bis ich merkte, dass es eine Parodie auf die durchgestilten ESC-Videos aus Schweden und sonstwoher ist. Die Tanzszenen waren wirklich lustig.

ALMA.gique
ALMA.gique
1 Monat zuvor

Mr. Vel: Ich bin großer Fan des Songs. Und er hat richtig gut gesungen. Ich bin beeindruckt. Das ist auf aller Fälle weit oben in meiner SCC Liste

Momo
Momo
1 Monat zuvor

Jetzt stellt euch mal vor, wir schicken Leleka und auch Lelek nach Wien. Die Verwirrung wäre perfekt. 😂

Nilou
Nilou
1 Monat zuvor

Mr Vel hat ja meinen liebsten Song im VE, das ist genau was für mich.

Die Grafiken waren jetzt nicht so der Hit, dafür fand ich die Arbeit mit dem Licht großartig und seine Stimme ist unglaublich. Sollte bei der Jury gut ankommen. SCC?

Momo
Momo
1 Monat zuvor
Reply to  Nilou

Oha. Nilou und ALMA.gique haben also schon ihren gemeinsamen SCC-Beitrag gefunden. 🤭

Nilou
Nilou
1 Monat zuvor
Reply to  Momo

Na, ShiroKuro haben Platz 1 bei mir schon sicher. ☺️
Alma und ich haben aber schon desöfteren denselben Geschmack, das stimmt.

MarcelK
MarcelK
1 Monat zuvor

Meine nr. 2 kommt jetzt

Momo
Momo
1 Monat zuvor

Jetzt Khayat. Ich liebe ja seine Stimmfarbe. 😍

Amion
Amion
1 Monat zuvor
Reply to  Momo

Geschmäcker sind verschieden ,finde die Stimme sehr nervig .

marcelK
marcelK
1 Monat zuvor
Reply to  Momo

War toll mir hats gefallen

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor

ein hängender Felsen. 🥳

Momo
Momo
1 Monat zuvor

Felsen! 🪨

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor
Reply to  Momo

😎 🥳

Amion
Amion
1 Monat zuvor

Diese Fistelstimmen bei Männern finde ich ganz schlimm, aber das Publikum geht ab .

Thomas O.
Thomas O.
1 Monat zuvor

Ui das gewinnt…so muss ein song starten

Shamso
Shamso
1 Monat zuvor

Irgendwie erinnern mich die Background-Sänger an den Film Dune.

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor

Nicht schlecht, aber letztes Jahr fand ich Khayat stärker

Last edited 1 Monat zuvor by Malge1985
KarinM
KarinM
1 Monat zuvor

Khayat, düsteres Drama, mir zu ernst, 03 von 10

Alex John
Alex John
1 Monat zuvor

KHAYAT bisher meine Nummer 1.
Das war toll!

Thomas O.
Thomas O.
1 Monat zuvor

10/10 für Khayat, mit Abstand bisher die stärkste Nummer

Jofan
Jofan
1 Monat zuvor

08) Khayat

FELSEN! Sehr interessante Atmosphäre, die durch die Performance und das Staging geschaffen wird. Hat etwas Bedrohliches an sich und das gefällt mir hier ganz gut. Der Song gefällt mir auch ziemlich gut, der Refrain ist sehr kraftvoll und lässt sich leicht merken.
Den Schluss inklusive Akkordeon habe ich jetzt nicht unbedingt erwartet.
Insgesamt doch ziemlich ansprechend, gefällt mir!

7/12

Thomas O.
Thomas O.
1 Monat zuvor
Reply to  Jofan

Akkordeon ist beim ESC immer ein +
😎

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Monat zuvor

8.khayat – fängt noch ganz gut an aber dann verliert sich das werk wie ich finde – 1,5/10
ein anderer wildcardsong hätte sicher mehr gerockt aber dort gewinnt ja eigentlich immer der fanstärkste act.

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor

Ich vermisse Mon Fia. Die wäre bei mir weit vorne gewesen.

Biobanane
Biobanane
1 Monat zuvor

8/ Das fand ich heute das erstes wirklich beeindruckende Darstellung. Verzweifelt unter dem schwebenden Felsen und der Männerchor singt dazu.
Biobanane ist begeistert.

Alex John
Alex John
1 Monat zuvor

Laureens Bewertungen sind heute aber voll streng.
Dabei haben wir doch schon eine Jamala.🤓

ALMA.gique
ALMA.gique
1 Monat zuvor

Khayat hat mit gut gefallen. Tolle Inszenierung. Und gut gesungen.

Nilou
Nilou
1 Monat zuvor

Khayats Auftritt hat mich positiv überrascht.

Jetzt Jerry. Spannend.