
Heute Abend wird in Athen entschieden, wer Griechenland beim Eurovision Song Contest 2025 in Basel vertreten wird. In diesem Jahr können wir dafür die Live-Sendung Ethnikós Telikós 2025 verfolgen. Im Christmas Theater in Athen kämpfen 12 Acts um das Ticket in die Schweiz.
Der Abend wird von Helena Paparizou, der griechischen ESC-Siegerin von 2005, und Sakis Rouvas, der bereits zweimal für Griechenland beim ESC vertreten war, moderiert. Die Entscheidung fällt zu 50% durch die griechische und internationale Jury (je 25%) und zu 50% durch eine öffentliche Abstimmung. Bei einem Unentschieden hat das Publikum das letzte Wort.
In dieser Startreihenfolge werden wir die Acts von Ethnikós Telikós heute sehen:
- Rikki – Elevator
- Thanos Lambrou – Free Love
- Kostas Ageris – Gi mou
- Andy Nicolas – Lost My Way
- Klavdia – Asteromata
- Konstantinos Christoforou & Karafotis – Paradisos
- Georgina Kalais & John Vlaseros – High Road
- BARBZ – Sirens
- Evangelia – Vale
- Dinamiss – Odyssey
- Nafsika – Unhurt Me
- Xannova Xan – Plate
Favoritin des Abends ist sicherlich Evangelia, über deren Teilnahme an der nationalen Vorentscheid schon früh spekuliert wurde. Auch Klavdia wird in Fanmedien oftmals als Favoritin benannt. Auch bei den ESC-kompakt-Leser*innen ergibt sich ein ähnliches Bild: Evangelia führt mit ihrem Song „Vale“ aktuell das Voting an, gefolgt von Klavdia mit „Asteromata“. Xannova Xan und „Plate“ belegen bei Euch den dritten Platz. Noch bis zum Beginn Sendung könnt Ihr Eure Stimme abgeben:
Griechenland beim ESC 2025: Wer Beitrag ist Dein Favorit für die Vorentscheidung? Du hast max. drei Stimmen.
- Evangelia – Vale (26%, 176 Votes)
- Klavdia – Asteromata (22%, 152 Votes)
- BARBZ – Sirens (10%, 69 Votes)
- Konstantinos Christoforou & Kostas Karafotis – Paradisos (9%, 61 Votes)
- Xannova Xan – Play it! (8%, 57 Votes)
- Dinamiss – Odyssey (7%, 49 Votes)
- Kostas Ageris – Gi mou (5%, 35 Votes)
- Nafsika – Unhurt me (4%, 29 Votes)
- Andy Nicolas – Lost My Way (3%, 22 Votes)
- Rikki – Elevator (3%, 19 Votes)
- Thanos Lambrou – Free Love (2%, 11 Votes)
- Georgina Kalais & John Vlaseros – High Road (1%, 8 Votes)
Total Voters: 364
Alle Beiträge des Abends könnt Ihr hier anhören.
Zwischen den Acts können wir uns laut griechischen Medien auf ESC-Prominenz freuen: Nicht nur Helena Paparizou und Sakis Rouvas werden selbst auftreten, sondern auch Marina Satti, griechische ESC-Teilnehmerin aus dem vergangenen Jahr.
Auch der zyprische Teilnehmer für den Eurovision Song Contest 2025, Theo Evan, wird erstmals live auftreten. Er wird seine eigene Interpretation von Eleni Foureiras Eurovision-Beitrag 2018, „Fuego“, präsentieren. Wir sind gespannt!
Gute Nachrichten: Ethnikós Telikós 2025 startet um 20:00 Uhr und wird weltweit live übertragen! Fans aus aller Welt können die Show über ERT World und die Streaming-Plattform ERTFLIX verfolgen und mit abstimmen. Dafür muss man sich zuerst mit Email-Adresse und Password bei ERTFLIX registrieren. Das ist aber ganz einfach und dauert nicht länger als eine Minute. Außerdem geht es ganz einfach über Eurovistion.tv auf YouTube. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.
Los geht’s mit dem Live-Blog!
God aften hier aus Aalborg und Kalispera aus dem Christmas Theater in Athen. Es ist nun schon einige Jahre her, dass Griechenland eine große nationale Vorentscheidung auf die Bühne gebracht hat. Dementsprechend freue ich mich natürlich auf den heutigen Abend und auf Ethnikós Telikós 2025. Da die Show an einem Donnerstagabend stattfindet, haben wir heute erstmal auch keine weitere Konkurrenz und können uns ganz gespannt den 12 Acts widmen. Laut Plan soll es bis 22:45 Uhr gehen. Mit mir schauen Frederik und Rikke, wobei Rikke nebenbei noch Kekse bäckt.

So sieht es hier bei uns im Gemeinschaftshaus aus. Wir schauen über YouTube. Hoffentlich klappt die Übertragung gleich.
Die Übertragung klappt ganz wunderbar und wir sehen wie die beiden Hosts des Abends, Helena Paparizou und Sakis Rouvas zum Christmas Theater fahren. Dabei träumen sie von ehemaligen griechischen ESC-Beiträgen. Natürlich auch von „My Number One“.
Übrigens geben wir heute jeweils unsere Punkte. Das bedeutet, ich werde immer schreiben:
Laureen: X/10 Punkten
Frederik: X/10
Rikke: X/ 10
Jetzt sehen wir aber erstmal die Hosts auf der Bühne mit alten ESC-Hits. Es startet, wie auch anders, mit Waterloo. Weiter geht es natürlich mit „Hold Me Now“ von Johnny Logan. Weiter geht es landestypischer (auf Griechisch). Deswegen kann ich den titel gerade nicht nennen, aber gefällt uns hier sehr gut. Scheint der erste ESC-Beitrag Griechenlands zu sein.
Kalispera!
Und es wäre ja kein Vorentscheid ohne Rückblicke. Deswegen schauen wir nun in die ESC-Geschichte Griechenlands. Nach einer Werbepause wurde uns die internationale und nationale Jury vorgestellt. Beide haben jeweils 25 % Stimmrecht. Der griechische ESC-Act wird also zu 50 % von den Jurys und zu 50 % vom Publikum bestimmt.
Nach einer Reise durch die griechische ESC-Geschichte (die natürlich 2024 mit Marina Satti endete), performt sie direkt im Anschluss ZARI aus 2024.
Jetzt habe ich mich kurz gefragt, ob es schon losgeht. Natürlich nicht. Werbepause.
Wir sind wieder da und die Hosts haben ihre Kleidung gewechselt. Und es geht tatsächlich mit dem ersten Song los! Ich werde übrigens auch immer die Gesamtwerbung unserer Runde hier mit angeben.
Rikki – Elevator
Rikki trägt einen offenen (!) Anzug in grün und orange. Zu Beginn performt er mit 4 Tänzer*innen, die auch zur Mitte des Songs wieder kommen. Frederik sagt, dass Rikke’s Kekse den Song besser machen. Die Performance ist etwas chaotisch: Rikki’s Outfit und das der Tänzer*innen passen nicht zusammen und die Stimme ist etwas dünn. Der Song selbst ist eine spaßige 80er-Nummer, die etwas aus der Zeit gefallen wird. Ein fröhliches Opening, aber absolut kein Gewinner.
Laureen: 2/10
Frederik: 2/10
Rikke: 3/10
Gesamt: 7/30
Thanos Lambrou – Free Love
Die offene Jacke scheint heute ein Motiv zu sein. Auch der Song wird etwas aus der Zeit gefallen. Eine pop-rockige Country-Nummer über freie Liebe mit einem weiß gekleideten Thanos und einer schwarz gekleideten Band. Das Outfit soll wohl an Country erinnern (Franzen an den Ärmeln). Der Refrain ist repetitiv und textlich nicht sehr aufregend. Stimmlich ist das deutlich besser als der vorherige Elevator-Boy, aber das wird’s wohl trotzdem nicht reißen.
Laureen: 2/10
Frederik: 4/10
Rikke: 5/10
Gesamt: 11/30
Kostas Ageris – Gi mou
Kostas steht mit zwei Instrumentalist*innen auf der Bühne und trägt tatsächlich ein Shirt unter der Jacke. Im Hintergrund sehen wir wunderschöne Landschaftsaufnahmen – sehr schön und im Laufe des Songs unterstützen weitere Tänzer*innen und Musiker*innen. Kostas greift auch selbst zum Instrument. Das war richtig schön…griechisch. Tatsächlich kam hier bei uns jetzt das erste Mal Stimmung auf. Das machte Geschmack auf Urlaub in Griechenland und könnte mit den Landschaftsaufnahmen tatsächlich Tourismus-Werbung sein.
Laureen: 6/10
Frederik: 5/10
Rikke: 5/10
Gesamt: 16/30
Andy Nicolas – Lost My Way
Frederik sagt „this is so Arcade“ und fängt an „loving you is a losing game“ zu singen. Es ist der Bodennebel und bläuliche Hintergrund und Andy’s Start am Piano. Auf der Bühne sind neben Andy auch in Anzug und Krawatte gekleidete Tänzer. Alles wirkt sehr gediegen und unspektakulär. Die englischen Refrains werden heute gesungen, bis man sie auswendig kann. So ist das auch bei Andy. Standard-Pop mit angenehmer Stimme, aber lustlos und einfallslos vorgetragen.
Laureen: 4/10
Frederik: 4/10
Rikke: 4/10
Gesamt: 12/30
Klavdia – Asteromata
Eine der großen Favoritinnen am heutigen Abend. Der Song started A cappella. Das hatten wir auch bei „Die Together“ von Amanda Tenfjord- griechisches Geheimrezept. Zu Klavidia’s Füßen rekeln sich Tänzerinnen, die wie auch Klavdia in weiße-beige gekleidet sind. Später bilden die Tänzerinnen einen Kreis und heben zum Abschluss ein Tuch auf (ich kann es wirklich nicht anders beschreiben). Die Performance könnte aufregender sein, aber der Song ist einfach gigantisch und auch stimmlich stimmt das, wobei die Studio-Version ergreifender ist. Da muss nochmal was am Staging gemacht werden, falls das nach Basel geht. Wir sind uns einig: Der Song ist toll, Klavdia super, aber die Performance unspektakulär.
Laureen: 8
Frederik: 7
Rikke: 7
Gesamt: 22/30
Konstantinos Christoforou & Karafotis – Paradisos
Kurz hatten wir Angst, dass es kein Shirt unter der Jacke gibt. Entwarnung! Oppa. Auch das könnte wieder Tourismus-Werbung sein. Ist ja gut, wir wollen auch Urlaub. Rikke sagt, dass die beiden sehr verschiedene Vibes haben und wirken, als hätten sie sich vorher nie gesehen. Auf der Bühne haben wir traditionelle Instrumente und auf den Bildschirmen Wellen. Das soll wohl paradiesisch sein. Ein schöner Ethno-Beitrag, der leicht vor sich hin plätschert (im wahrsten Sinne des Wortes).
Laureen: 4/10
Frederik: 6/10 (er möchte jetzt in den Urlaub)
Rikke: 4/10
Gesamt: 14/30
Georgina Kalais & John Vlaseros – High Road
Das klingt als hätte man es schonmal gehört, oder? Auf der ESC-Bühne? Im Radio? In einem Film? Irgendwie so. Georgina startet alleine auf der Bühne, mit Background*Sängerinnen und John stößt im Laufe des Songs dazu (mit Shirt unter der Jacke!). Die beiden performen in einer Art Dialog – gute Interaktion miteinander, aber auch sehr theatralisch. Auch hier wird der englische Refrain („I’m taking the high road“) wieder sehr oft wiederholt. Wir fragen uns, welche Straße sie nimmt. Der Hintergrund zeigt eine….Straße.
Laureen: 2/10
Frederik: 3/10
Rikke: 4/10
Gesamt: 9/30
BARBZ – Sirens
BARBZ startet alleine auf der Bühne mit Bodennebel. Tänzer*innen kommen noch vor dem ersten Refrain. Dieses Mal haben wir keine Landschaftsaufnahmen, sondern Licht-Show. BARBZ Stimme ist angenehm kratzig und klingt auch live gut. Der Song ist dramatisch, modern und bekommt im Verlauf ordentlich Wumms. Allerdings finden wir, dass BARBZ etwas schüchtern wirkt, gerade zu Anfang, wobei das auch zum Ende hin besser wird (auch stimmlich).
Laureen: 4/10
Frederik: 2/10
Rikke: 2/10
Gesamt: 8/30
Evangelia – Vale
Valé! Die große Favoritin auch bei Euch im ESC-kompakt-Voting. Der Song beginnt stimmlich eher schwach, aber in Athen wird bereits geklatscht. Evangelia fängt sich und auch bei uns ist die Stimmung super. Ich hatte etwas Angst, dass der Oppa-Part ein bisschen komisch reingemixt wird und nicht ins Konzept passt, aber das war meiner Meinung nach echt super! Evangelia und ihre Tänzer*innen tragen orange. Der Musiker mit dem traditionellen Instrument trägt weiß. Evangelia kann tanzen – das wissen wir nun! Eine runde Sache, die in Basel sicherlich Spaß machen könnte – ein sehr typischer ESC-Song.
Laureen: 9/10
Frederik: 10/10
Rikke: 8/10
Gesamt: 27/30
Dinamiss – Odyssey
Das haut voll rein. Tänzer in gelben Jacken (offen und ohne Shirts natürlich). Dinamiss haben die Anzüge von Elvana Gjata ausgeliehen. Stimmlich okay, was hier reinhaut ist tatsächlich der Beat. Der Song hat Power, der Aufritt auch!
Laureen: 5/10
Frederik: 5/10
Rikke: 5/10
Gesamt: 15/30
Nafsika – Unhurt Me
Nun regnet es in Athen, dann zersplittert Glas (der Bildschirm gibt heute alles). Der Auftritt wirkt auch aus der Zeit gefallen (Outfit mit Handschuhen zu den Ellenbogen und ein smaragdgrünes Kleid). Rikke findet den Text sehr schwach. Nafsika’s Stimme ist okay, aber hebt den Song nicht auf ein anderes (besseres) Level. Auch hier haben wir eine kurze instrumentale Pause (aber nicht traditionell). Insgesamt sehr 2008-mäßig.
Laureen: 2/10
Frederik: 3/10
Rikke: 2/10
Gesamt: 7/30
Xannova Xan – Plate
Wir starten mit einer Querflöte. Stimmlich finde ich das eher schwierig, wobei es im Laufe des Songs besser wird. Aber Xannova Xan schaut hier auf der Bühne sehr anders aus als in der Postcard. Die Outfits der Sängerin und Tänzerinnen sind sehr griechisch; wie in einem Historien-Film. Der Rap-Part war super, aber die Übergänge scheinen stimmlich nicht so zu gelingen. Insgesamt finden wir die Performance verwirrend: Die Outfits griechisch, die Tänze modern, im Hintergund ein Herz und Weltall? Das erklärt sich noch nicht.
Laureen: 3/10
Frederik: 4/10
Rikke: 4/10
Gesamt: 11/30
Damit haben wir alle 12 Acts gesehen und noch eine Stunde bis zur Verkündung (wenn wir im Plan sind). Wir freuen uns also auf Performances und Schnelldurchläufe. Aber super, dass wir die Acts ohne Werbeunterbrechung gesehen haben. Das war echt eine super Show, die Spaß gemacht hat. Ich wäre mit einigen Beiträgen in Basel zufrieden! Und ihr?
Schnelldurchläufe, Shake It – so gehört sich ein ESC-Abend.
Wer ist die blonde Dame? Was sehen wir? Einen Rückblick ganz sicherlich.
Elena Paparizou tritt auf, ganz elegant und sinnlich und unterhält uns mit „I Would Die for You“ in einer langsamen Versionen, dann ein ruppiger Übergang zu „My Number One“. Ach der Song macht immer noch so viel Spaß. Das Tanzen war schonmal energetischer, aber es ist ja auch spät geworden in Athen.
Stop Voting Now? Das war irgendwie ein trauriger Countdown ohne Wumms.
Jetzt kommt Theo Evan, der diesjährige ESC-Act aus Zypern, mit seiner Interpretation von Fuego. Tanzen kann Theo, zum Gesang kann ich gerade nicht viel sagen – das ist Playback, oder? Bin ja mal gespannt auf Basel.
Helena und Sakis zeigen uns nochmal neue Outfits. Kommen wir jetzt zum Voting?
Happy Birthday, Helena!
Eine weitere Frau kommt auf die Bühne…Zeit für Punkte…
Die Top 3 werden auf die Bühne gebeten! Dort haben wir BARBZ, Klavdia und natürlich Evangelía.
Gewonnen hat Klavdia!
Jetzt bei der Performance muss ich sagen, das ist schon ein toller und würdiger Beitrag für Basel.
So, vielen Dank hier von mir und uns aus Aalborg. Danke Griechenland für einen tollen Abend und gute Unterhaltung. Und viel Erfolg in Basel, Klavdia.
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02 Whisky-Nikotin-Stimme. Okay. Kandidat für Stimmbandoperation in etwa … 4 Jahren.
Schwiegersöhne: Daumen hoch für den Brust.
Also die Outfits sind echt unterhaltsam und schon wieder ein freier Oberkörper 😄
Mein Favorit ist jetzt dran. Kostas gebe alles.
2) Ich muss erstmal den tiefgründigen Text verarbeiten. Das Lied war aber nix und der Gesang auch ausbaufähig.
2 Was war das? Elvis mit einer Goth-Band? Wäre ja nett, wenn das Lied besser wäre, doch sehr zähes „freies Leben“.
nr.2 der fransenelvis hat mich wieder wach gemacht aber so dolle ist das jetzt nicht wenn auch sehr viel besser im vergleich zu nr.1.
Jetzt kommt das schönste Lied 😍
Was trägt man diese Jahr in Basel?
Oben ohne für Männer, kurze Kleider für Frauen. Was denn sonst?
Ok, sieht ja nicht so aus, als ob ich viel außer Werbung verpasst habe. Gucke nachher Spanien und checke hier zwischendurch Eure Kommentare.
Ich bin gespannt, ob die Damen obenrum was anhaben …
Oh Togravus! Deine Nummer jetzt mit der 03!!!
Ja! Wird keine Chance haben, kommt aber in meine Playlist. 😍
Und niedlich isser auch noch …
Prima, dann kommen wir uns da schon mal nicht ins Gehege 👍😇
Es gibt also doch noch Oberteile in der Garderobe
Ich habe schon nach dem Intro und dem ersten Ton Gänsehaut!
Hach, dieses Instrumental – zum Dahinschmelzen…
Ja, ich mag das auch, aber wie er gerade getanzt hat, sah komisch aus 😂 Das kenne ich aus Griechenland irgendwie anders
Aber zum Schluss hin, wirklich gut.
Mit OPPA-Part! Das gefällt mir.
Was war das für ein Dancebreak? 😂😂😂
mit 03 fängt endlich Musik an
Bester song bisher
Bin ich dabei 👍
Schwarzes Sacko mit Kurzarm…omg Hellas
musste auch 3 mal hinsehen, war aber eine Weste. Ob es das besser macht, weiß ich nicht…
Nein C & A
Das habe ich noch gar nicht angesprochen, aber sowohl Bühnenbild als auch Kameraführung wirken wie aus einer anderen Zeit – bestimmt 10 Jahre hinterher. Hat aber auch seinen Charme, so einen VE wieder zu schauen.
„Gi mou“ gefällt mir wirklich gut. 🙂 Das erste wirklich griechische Lied.
Der griechische Dancebreak reißt es raus! Da gibt extra 2 Punkte.
Kostas ist schon Klasse, aber irgendwie ist die Audioversion besser oder?
03: Okay, er kann singen. Nett, auch mal Griechisch zu hören. Die Staging-Möglichkeiten sind ja eher begrenzt, aber er macht das Beste daraus.
Dieser Mini-Dancebreak war irgendwie lustig.😝
Interessante Performance. Obwohl dieser eine Beat etwas wie die Bridge von Zari klingt, aber okay. Die Instrumente sind cool.
Ach, das was die eine Frau da rechts die ganze Zeit gehalten hat, war kein großes Kissen, sondern ein Instrument??
Schafsmagen. Kennst du doch?
Sehr typisch griechisch, und dann noch Landschaftsbilder im Hintergrund. Das Ende gefällt mir, aber bis dahin dauert es mir zu lange.
nr.3 haut mich auch nicht vom hocker – gähn.
Dann leg dich wieder ins Bett!
04 – Nein Danke, erst mal singen lernen und dann komponieren
Scheint der Hallenfavorit bisher zu sein!
Kostas Ageris: Für mich ein guter Auftritt. Er ist jetzt nicht der krasse Performer. Aber mir gefällt seine Stimme sehr gut. Und die Stelle mit dem Instrument.
Kostas Ageris mit „Gi mou“: für mich bis jetzt der beste Auftritt!
Auf jeden Fall deutliche Führung bisher
Song #03: Auf jeden Fall das beste bisher, das war allerdings auch nicht allzu schwer.
03. Erster Song, der sich wirklich griechisch anhört.
3) Kostas
Ich liebe einfach diese Art von Musik. Eine tolle Steigerung im Song, das Ende ist einfach grandios. Beim ESC zwar bestimmt chancenlos, aber das ist mir egal.
Richtig toller Song und Auftritt.
8/12 Punkte
Mir hat es auch gefallen! Aber du bist bisschen ungerecht gegenüber 02: denn das grade haben wir auch schon x-fach gehört. ICH finde das ja auch überhaupt kein Problem
Ich höre aber lieber Sachen x-mal, die ich mag, als solche, die ich nicht mag 😉
DAS ist ein gutes Argument! 👍
Song 3 hört sich typisch griechisch an. Gefällt mir
3.Kostas Ageri: 6,5/10. Fängt gut an. Die Hintergrundlandschaften passen auch gut dazu. Fehlt so ein bisschen der Höhepunkt, aber nett anzuhören
3) Bislang der beste Beitrag mit schönem Folklore-Einschlag. Aber doch auch etwas chaotisch, finde ich.
3.
Was eine Steigerung, gefällt mir und tolle griechische Elemente
3 Punkte Abzug wegen nicht sichtbarer Brustbehaarung.
Thanos hatte doch auch keine Haare, oder habe ich da was übersehen?
Ich kann die schon nicht mehr auseinanderhalten.
3 gleich zwei folkloristische Instrumente, das gibt Punkte, aber ein Dudelsack kann keine Flöte ersetzte.
Und wenn alles schwarz ist, muss man sich nicht wundern, dass man auf die schöne Landschaft im Hintergrund schaut.
Die drei Gestalten, die durchs Bild schlurften, waren doch irgendwie gruselig.
Auf einmal geht es ruck zuck mit den Auftritten. 🤣
Oh, Castle kann auch singen!
😂😂😂
Treten da heute nur Männer auf?
Kostas Ageris hat mir sehr gut gefallen.
Würde ich sofort wählen.
Leider wohl ohne Chance!
Freue mich gleich auf Klavdia!
Den Song von Andy Nicolas finde ich so so schön – schade, dass er kaum Chancen haben wird…
Also Andy Nicholas fand ich als Audio definitiv besser, aber hier plätschert es vor sich hin.
Von sehr griechischem zu sehr internationalem Sound. Auch das ist wieder sehr durchschnittlich.
Männer in Anzügen, die albern tanzen, hatten wir bei LT United aber schon mal in besser. Lied ist außerdem nix.
Song Nr. 4 ist aber arg langweilig.
Song 4 ist ein typischer langsamer Radiosong. Langweilig.
Die Tänzer passen doch 0 zum Lied?
Andy ist i. O. Ist halt nicht meine Musik.
Ich fand ihn als Audioversion besser.
Das rauscht ganz einfach an mir vorbei …
Andy Nicolas – Lost My Way
Wie auf Datingportalen: Die Jungs drumherum sind meistens attraktiver. Warum die zu diesem Song tanzen? Ein Rätsel!
Sie stehen ja auch meist nur rum, und fragen sich wohl genau das.