Live-Blog „Ethnikós Telikós 2025“ in Griechenland

Die Favoritinnen: Evangelia (@evangelia) und Klavdia (@klavdiaitiz)

Heute Abend wird in Athen entschieden, wer Griechenland beim Eurovision Song Contest 2025 in Basel vertreten wird. In diesem Jahr können wir dafür die Live-Sendung Ethnikós Telikós 2025 verfolgen. Im Christmas Theater in Athen kämpfen 12 Acts um das Ticket in die Schweiz.

Der Abend wird von Helena Paparizou, der griechischen ESC-Siegerin von 2005, und Sakis Rouvas, der bereits zweimal für Griechenland beim ESC vertreten war, moderiert. Die Entscheidung fällt zu 50% durch die griechische und internationale Jury (je 25%) und zu 50% durch eine öffentliche Abstimmung. Bei einem Unentschieden hat das Publikum das letzte Wort.

In dieser Startreihenfolge werden wir die Acts von Ethnikós Telikós heute sehen:

  1. Rikki – Elevator
  2. Thanos Lambrou – Free Love
  3. Kostas Ageris – Gi mou
  4. Andy Nicolas – Lost My Way
  5. Klavdia – Asteromata
  6. Konstantinos Christoforou & Karafotis – Paradisos
  7. Georgina Kalais & John Vlaseros – High Road
  8. BARBZ – Sirens
  9. Evangelia – Vale
  10. Dinamiss – Odyssey
  11. Nafsika – Unhurt Me
  12. Xannova Xan – Plate

Favoritin des Abends ist sicherlich Evangelia, über deren Teilnahme an der nationalen Vorentscheid schon früh spekuliert wurde. Auch Klavdia wird in Fanmedien oftmals als Favoritin benannt. Auch bei den ESC-kompakt-Leser*innen ergibt sich ein ähnliches Bild: Evangelia führt mit ihrem Song „Vale“ aktuell das Voting an, gefolgt von Klavdia mit „Asteromata“. Xannova Xan und „Plate“ belegen bei Euch den dritten Platz. Noch bis zum Beginn Sendung könnt Ihr Eure Stimme abgeben:

Griechenland beim ESC 2025: Wer Beitrag ist Dein Favorit für die Vorentscheidung? Du hast max. drei Stimmen.

  • Evangelia – Vale (26%, 176 Votes)
  • Klavdia – Asteromata (22%, 152 Votes)
  • BARBZ – Sirens (10%, 69 Votes)
  • Konstantinos Christoforou & Kostas Karafotis – Paradisos (9%, 61 Votes)
  • Xannova Xan – Play it! (8%, 57 Votes)
  • Dinamiss – Odyssey (7%, 49 Votes)
  • Kostas Ageris – Gi mou (5%, 35 Votes)
  • Nafsika – Unhurt me (4%, 29 Votes)
  • Andy Nicolas – Lost My Way (3%, 22 Votes)
  • Rikki – Elevator (3%, 19 Votes)
  • Thanos Lambrou – Free Love (2%, 11 Votes)
  • Georgina Kalais & John Vlaseros – High Road (1%, 8 Votes)

Total Voters: 364

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Alle Beiträge des Abends könnt Ihr hier anhören.

Zwischen den Acts können wir uns laut griechischen Medien auf ESC-Prominenz freuen: Nicht nur Helena Paparizou und Sakis Rouvas werden selbst auftreten, sondern auch Marina Satti, griechische ESC-Teilnehmerin aus dem vergangenen Jahr.

Auch der zyprische Teilnehmer für den Eurovision Song Contest 2025, Theo Evan, wird erstmals live auftreten. Er wird seine eigene Interpretation von Eleni Foureiras Eurovision-Beitrag 2018, „Fuego“, präsentieren. Wir sind gespannt!

Gute Nachrichten: Ethnikós Telikós 2025 startet um 20:00 Uhr und wird weltweit live übertragen! Fans aus aller Welt können die Show über ERT World und die Streaming-Plattform ERTFLIX verfolgen und mit abstimmen. Dafür muss man sich zuerst mit Email-Adresse und Password bei ERTFLIX registrieren. Das ist aber ganz einfach und dauert nicht länger als eine Minute. Außerdem geht es ganz einfach über Eurovistion.tv auf YouTube. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.

Los geht’s mit dem Live-Blog!

God aften hier aus Aalborg und Kalispera aus dem Christmas Theater in Athen. Es ist nun schon einige Jahre her, dass Griechenland eine große nationale Vorentscheidung auf die Bühne gebracht hat. Dementsprechend freue ich mich natürlich auf den heutigen Abend und auf Ethnikós Telikós 2025. Da die Show an einem Donnerstagabend stattfindet, haben wir heute erstmal auch keine weitere Konkurrenz und können uns ganz gespannt den 12 Acts widmen. Laut Plan soll es bis 22:45 Uhr gehen. Mit mir schauen Frederik und Rikke, wobei Rikke nebenbei noch Kekse bäckt.

So sieht es hier bei uns im Gemeinschaftshaus aus. Wir schauen über YouTube. Hoffentlich klappt die Übertragung gleich.

Die Übertragung klappt ganz wunderbar und wir sehen wie die beiden Hosts des Abends, Helena Paparizou und Sakis Rouvas zum Christmas Theater fahren. Dabei träumen sie von ehemaligen griechischen ESC-Beiträgen. Natürlich auch von „My Number One“.

Übrigens geben wir heute jeweils unsere Punkte. Das bedeutet, ich werde immer schreiben:

Laureen: X/10 Punkten

Frederik: X/10

Rikke: X/ 10

Jetzt sehen wir aber erstmal die Hosts auf der Bühne mit alten ESC-Hits. Es startet, wie auch anders, mit Waterloo. Weiter geht es natürlich mit „Hold Me Now“ von Johnny Logan. Weiter geht es landestypischer (auf Griechisch). Deswegen kann ich den titel gerade nicht nennen, aber gefällt uns hier sehr gut. Scheint der erste ESC-Beitrag Griechenlands zu sein.

Kalispera!

Und es wäre ja kein Vorentscheid ohne Rückblicke. Deswegen schauen wir nun in die ESC-Geschichte Griechenlands. Nach einer Werbepause wurde uns die internationale und nationale Jury vorgestellt. Beide haben jeweils 25 % Stimmrecht. Der griechische ESC-Act wird also zu 50 % von den Jurys und zu 50 % vom Publikum bestimmt.

Nach einer Reise durch die griechische ESC-Geschichte (die natürlich 2024 mit Marina Satti endete), performt sie direkt im Anschluss ZARI aus 2024.

Jetzt habe ich mich kurz gefragt, ob es schon losgeht. Natürlich nicht. Werbepause.

Wir sind wieder da und die Hosts haben ihre Kleidung gewechselt. Und es geht tatsächlich mit dem ersten Song los! Ich werde übrigens auch immer die Gesamtwerbung unserer Runde hier mit angeben.

 

Rikki – Elevator

Rikki trägt einen offenen (!) Anzug in grün und orange. Zu Beginn performt er mit 4 Tänzer*innen, die auch zur Mitte des Songs wieder kommen. Frederik sagt, dass Rikke’s Kekse den Song besser machen. Die Performance ist etwas chaotisch: Rikki’s Outfit und das der Tänzer*innen passen nicht zusammen und die Stimme ist etwas dünn. Der Song selbst ist eine spaßige 80er-Nummer, die etwas aus der Zeit gefallen wird. Ein fröhliches Opening, aber absolut kein Gewinner.

Laureen: 2/10

Frederik: 2/10

Rikke: 3/10

Gesamt: 7/30

 

Thanos Lambrou – Free Love

Die offene Jacke scheint heute ein Motiv zu sein. Auch der Song wird etwas aus der Zeit gefallen. Eine pop-rockige Country-Nummer über freie Liebe mit einem weiß gekleideten Thanos und einer schwarz gekleideten Band. Das Outfit soll wohl an Country erinnern (Franzen an den Ärmeln). Der Refrain ist repetitiv und textlich nicht sehr aufregend. Stimmlich ist das deutlich besser als der vorherige Elevator-Boy, aber das wird’s wohl trotzdem nicht reißen.

Laureen: 2/10

Frederik: 4/10

Rikke: 5/10

Gesamt: 11/30

 

Kostas Ageris – Gi mou

Kostas steht mit zwei Instrumentalist*innen auf der Bühne und trägt tatsächlich ein Shirt unter der Jacke. Im Hintergrund sehen wir wunderschöne Landschaftsaufnahmen – sehr schön und im Laufe des Songs unterstützen weitere Tänzer*innen und Musiker*innen. Kostas greift auch selbst zum Instrument. Das war richtig schön…griechisch. Tatsächlich kam hier bei uns jetzt das erste Mal Stimmung auf. Das machte Geschmack auf Urlaub in Griechenland und könnte mit den Landschaftsaufnahmen tatsächlich Tourismus-Werbung sein.

Laureen: 6/10

Frederik: 5/10

Rikke: 5/10

Gesamt: 16/30

 

Andy Nicolas – Lost My Way

Frederik sagt „this is so Arcade“ und fängt an „loving you is a losing game“ zu singen. Es ist der Bodennebel und bläuliche Hintergrund und Andy’s Start am Piano. Auf der Bühne sind neben Andy auch in Anzug und Krawatte gekleidete Tänzer. Alles wirkt sehr gediegen und unspektakulär. Die englischen Refrains werden heute gesungen, bis man sie auswendig kann. So ist das auch bei Andy. Standard-Pop mit angenehmer Stimme, aber lustlos und einfallslos vorgetragen.

Laureen: 4/10

Frederik: 4/10

Rikke: 4/10

Gesamt: 12/30

 

Klavdia – Asteromata

Eine der großen Favoritinnen am heutigen Abend. Der Song started A cappella. Das hatten wir auch bei „Die Together“ von Amanda Tenfjord- griechisches Geheimrezept. Zu Klavidia’s Füßen rekeln sich Tänzerinnen, die wie auch Klavdia in weiße-beige gekleidet sind. Später bilden die Tänzerinnen einen Kreis und heben zum Abschluss ein Tuch auf (ich kann es wirklich nicht anders beschreiben). Die Performance könnte aufregender sein, aber der Song ist einfach gigantisch und auch stimmlich stimmt das, wobei die Studio-Version ergreifender ist. Da muss nochmal was am Staging gemacht werden, falls das nach Basel geht. Wir sind uns einig: Der Song ist toll, Klavdia super, aber die Performance unspektakulär.

Laureen: 8

Frederik: 7

Rikke: 7

Gesamt: 22/30

 

Konstantinos Christoforou & Karafotis – Paradisos

Kurz hatten wir Angst, dass es kein Shirt unter der Jacke gibt. Entwarnung! Oppa. Auch das könnte wieder Tourismus-Werbung sein. Ist ja gut, wir wollen auch Urlaub. Rikke sagt, dass die beiden sehr verschiedene Vibes haben und wirken, als hätten sie sich vorher nie gesehen. Auf der Bühne haben wir traditionelle Instrumente und auf den Bildschirmen Wellen. Das soll wohl paradiesisch sein. Ein schöner Ethno-Beitrag, der leicht vor sich hin plätschert (im wahrsten Sinne des Wortes).

Laureen: 4/10

Frederik: 6/10 (er möchte jetzt in den Urlaub)

Rikke: 4/10

Gesamt: 14/30

 

Georgina Kalais & John Vlaseros – High Road

Das klingt als hätte man es schonmal gehört, oder? Auf der ESC-Bühne? Im Radio? In einem Film? Irgendwie so. Georgina startet alleine auf der Bühne, mit Background*Sängerinnen und John stößt im Laufe des Songs dazu (mit Shirt unter der Jacke!). Die beiden performen in einer Art Dialog – gute Interaktion miteinander, aber auch sehr theatralisch. Auch hier wird der englische Refrain („I’m taking the high road“) wieder sehr oft wiederholt. Wir fragen uns, welche Straße sie nimmt. Der Hintergrund zeigt eine….Straße.

Laureen: 2/10

Frederik: 3/10

Rikke: 4/10

Gesamt: 9/30

 

BARBZ – Sirens

BARBZ startet alleine auf der Bühne mit Bodennebel. Tänzer*innen kommen noch vor dem ersten Refrain. Dieses Mal haben wir keine Landschaftsaufnahmen, sondern Licht-Show. BARBZ Stimme ist angenehm kratzig und klingt auch live gut. Der Song ist dramatisch, modern und bekommt im Verlauf ordentlich Wumms. Allerdings finden wir, dass BARBZ etwas schüchtern wirkt, gerade zu Anfang, wobei das auch zum Ende hin besser wird (auch stimmlich).

Laureen: 4/10

Frederik: 2/10

Rikke: 2/10

Gesamt: 8/30

 

Evangelia – Vale

Valé! Die große Favoritin auch bei Euch im ESC-kompakt-Voting. Der Song beginnt stimmlich eher schwach, aber in Athen wird bereits geklatscht. Evangelia fängt sich und auch bei uns ist die Stimmung super. Ich hatte etwas Angst, dass der Oppa-Part ein bisschen komisch reingemixt wird und nicht ins Konzept passt, aber das war meiner Meinung nach echt super! Evangelia und ihre Tänzer*innen tragen orange. Der Musiker mit dem traditionellen Instrument trägt weiß. Evangelia kann tanzen – das wissen wir nun! Eine runde Sache, die in Basel sicherlich Spaß machen könnte – ein sehr typischer ESC-Song.

Laureen: 9/10

Frederik: 10/10

Rikke: 8/10

Gesamt: 27/30

 

Dinamiss – Odyssey

Das haut voll rein. Tänzer in gelben Jacken (offen und ohne Shirts natürlich). Dinamiss haben die Anzüge von Elvana Gjata ausgeliehen. Stimmlich okay, was hier reinhaut ist tatsächlich der Beat. Der Song hat Power, der Aufritt auch!

Laureen: 5/10

Frederik: 5/10

Rikke: 5/10

Gesamt: 15/30

 

Nafsika – Unhurt Me

Nun regnet es in Athen, dann zersplittert Glas (der Bildschirm gibt heute alles). Der Auftritt wirkt auch aus der Zeit gefallen (Outfit mit Handschuhen zu den Ellenbogen und ein smaragdgrünes Kleid). Rikke findet den Text sehr schwach. Nafsika’s Stimme ist okay, aber hebt den Song nicht auf ein anderes (besseres) Level. Auch hier haben wir eine kurze instrumentale Pause (aber nicht traditionell). Insgesamt sehr 2008-mäßig.

Laureen: 2/10

Frederik: 3/10

Rikke: 2/10

Gesamt: 7/30

 

Xannova Xan – Plate

Wir starten mit einer Querflöte. Stimmlich finde ich das eher schwierig, wobei es im Laufe des Songs besser wird. Aber Xannova Xan schaut hier auf der Bühne sehr anders aus als in der Postcard. Die Outfits der Sängerin und Tänzerinnen sind sehr griechisch; wie in einem Historien-Film. Der Rap-Part war super, aber die Übergänge scheinen stimmlich nicht so zu gelingen. Insgesamt finden wir die Performance verwirrend: Die Outfits griechisch, die Tänze modern, im Hintergund ein Herz und Weltall? Das erklärt sich noch nicht.

Laureen: 3/10

Frederik: 4/10

Rikke: 4/10

Gesamt: 11/30

Damit haben wir alle 12 Acts gesehen und noch eine Stunde bis zur Verkündung (wenn wir im Plan sind). Wir freuen uns also auf Performances und Schnelldurchläufe. Aber super, dass wir die Acts ohne Werbeunterbrechung gesehen haben. Das war echt eine super Show, die Spaß gemacht hat. Ich wäre mit einigen Beiträgen in Basel zufrieden! Und ihr?

Schnelldurchläufe, Shake It – so gehört sich ein ESC-Abend.

Wer ist die blonde Dame? Was sehen wir? Einen Rückblick ganz sicherlich.

Elena Paparizou tritt auf, ganz elegant und sinnlich und unterhält uns mit „I Would Die for You“ in einer langsamen Versionen, dann ein ruppiger Übergang zu „My Number One“. Ach der Song macht immer noch so viel Spaß. Das Tanzen war schonmal energetischer, aber es ist ja auch spät geworden in Athen.

Stop Voting Now? Das war irgendwie ein trauriger Countdown ohne Wumms.

Jetzt kommt Theo Evan, der diesjährige ESC-Act aus Zypern, mit seiner Interpretation von Fuego. Tanzen kann Theo, zum Gesang kann ich gerade nicht viel sagen – das ist Playback, oder? Bin ja mal gespannt auf Basel.

Helena und Sakis zeigen uns nochmal neue Outfits. Kommen wir jetzt zum Voting?

Happy Birthday, Helena!

Eine weitere Frau kommt auf die Bühne…Zeit für Punkte…

Die Top 3 werden auf die Bühne gebeten! Dort haben wir BARBZ, Klavdia und natürlich Evangelía.

Gewonnen hat Klavdia!

Jetzt bei der Performance muss ich sagen, das ist schon ein toller und würdiger Beitrag für Basel.

So, vielen Dank hier von mir und uns aus Aalborg. Danke Griechenland für einen tollen Abend und gute Unterhaltung. Und viel Erfolg in Basel, Klavdia.



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Marko mit Sohn und Freunde
Marko mit Sohn und Freunde
1 Jahr zuvor

02 Whisky-Nikotin-Stimme. Okay. Kandidat für Stimmbandoperation in etwa … 4 Jahren.

Schwiegersöhne: Daumen hoch für den Brust.

Bettschki
Bettschki
1 Jahr zuvor

Also die Outfits sind echt unterhaltsam und schon wieder ein freier Oberkörper 😄

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Mein Favorit ist jetzt dran. Kostas gebe alles.

Benjamin Hertlein
Admin
1 Jahr zuvor

2) Ich muss erstmal den tiefgründigen Text verarbeiten. Das Lied war aber nix und der Gesang auch ausbaufähig.

Biobanänli
Biobanänli
1 Jahr zuvor

2 Was war das? Elvis mit einer Goth-Band? Wäre ja nett, wenn das Lied besser wäre, doch sehr zähes „freies Leben“.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Jahr zuvor

nr.2 der fransenelvis hat mich wieder wach gemacht aber so dolle ist das jetzt nicht wenn auch sehr viel besser im vergleich zu nr.1.

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor

Jetzt kommt das schönste Lied 😍

Matti.berlino
Matti.berlino
1 Jahr zuvor

Was trägt man diese Jahr in Basel?

Marko mit Sohn und Freunde
Marko mit Sohn und Freunde
1 Jahr zuvor
Reply to  Matti.berlino

Oben ohne für Männer, kurze Kleider für Frauen. Was denn sonst?

4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
1 Jahr zuvor

Ok, sieht ja nicht so aus, als ob ich viel außer Werbung verpasst habe. Gucke nachher Spanien und checke hier zwischendurch Eure Kommentare.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

Ich bin gespannt, ob die Damen obenrum was anhaben …

Dennis_Duesseldorf
Dennis_Duesseldorf
1 Jahr zuvor

Oh Togravus! Deine Nummer jetzt mit der 03!!!

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

Ja! Wird keine Chance haben, kommt aber in meine Playlist. 😍

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

Und niedlich isser auch noch …

Dennis_Duesseldorf
Dennis_Duesseldorf
1 Jahr zuvor

Prima, dann kommen wir uns da schon mal nicht ins Gehege 👍😇

Tobi
Tobi
1 Jahr zuvor

Es gibt also doch noch Oberteile in der Garderobe

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor

Ich habe schon nach dem Intro und dem ersten Ton Gänsehaut!

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor
Reply to  Jofan

Hach, dieses Instrumental – zum Dahinschmelzen…

Rusty
Mitglied
Rusty
1 Jahr zuvor
Reply to  Jofan

Ja, ich mag das auch, aber wie er gerade getanzt hat, sah komisch aus 😂 Das kenne ich aus Griechenland irgendwie anders

Last edited 1 Jahr zuvor by Rusty
Rusty
Mitglied
Rusty
1 Jahr zuvor
Reply to  Rusty

Aber zum Schluss hin, wirklich gut.

Johannes Floehr
Johannes Floehr
1 Jahr zuvor

Mit OPPA-Part! Das gefällt mir.

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Was war das für ein Dancebreak? 😂😂😂

christliches
christliches
1 Jahr zuvor

mit 03 fängt endlich Musik an

MarcelK
MarcelK
1 Jahr zuvor

Bester song bisher

Dennis_Duesseldorf
Dennis_Duesseldorf
1 Jahr zuvor
Reply to  MarcelK

Bin ich dabei 👍

Matti.berlino
Matti.berlino
1 Jahr zuvor

Schwarzes Sacko mit Kurzarm…omg Hellas

Lars Emu Ende
Mitglied
Lars Emu Ende
1 Jahr zuvor
Reply to  Matti.berlino

musste auch 3 mal hinsehen, war aber eine Weste. Ob es das besser macht, weiß ich nicht…

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor
Reply to  Matti.berlino

Nein C & A

Cali
Mitglied
Cali
1 Jahr zuvor

Das habe ich noch gar nicht angesprochen, aber sowohl Bühnenbild als auch Kameraführung wirken wie aus einer anderen Zeit – bestimmt 10 Jahre hinterher. Hat aber auch seinen Charme, so einen VE wieder zu schauen.
„Gi mou“ gefällt mir wirklich gut. 🙂 Das erste wirklich griechische Lied.

Delta
Mitglied
Delta
1 Jahr zuvor

Der griechische Dancebreak reißt es raus! Da gibt extra 2 Punkte.

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Kostas ist schon Klasse, aber irgendwie ist die Audioversion besser oder?

Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor

03: Okay, er kann singen. Nett, auch mal Griechisch zu hören. Die Staging-Möglichkeiten sind ja eher begrenzt, aber er macht das Beste daraus.
Dieser Mini-Dancebreak war irgendwie lustig.😝
Interessante Performance. Obwohl dieser eine Beat etwas wie die Bridge von Zari klingt, aber okay. Die Instrumente sind cool.

Johannes Floehr
Johannes Floehr
1 Jahr zuvor

Ach, das was die eine Frau da rechts die ganze Zeit gehalten hat, war kein großes Kissen, sondern ein Instrument??

Marko mit Sohn und Freunde
Marko mit Sohn und Freunde
1 Jahr zuvor

Schafsmagen. Kennst du doch?

Anmey
Anmey
1 Jahr zuvor

Sehr typisch griechisch, und dann noch Landschaftsbilder im Hintergrund. Das Ende gefällt mir, aber bis dahin dauert es mir zu lange.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Jahr zuvor

nr.3 haut mich auch nicht vom hocker – gähn.

Matty
1 Jahr zuvor

Dann leg dich wieder ins Bett!

christliches
christliches
1 Jahr zuvor

04 – Nein Danke, erst mal singen lernen und dann komponieren

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor

Scheint der Hallenfavorit bisher zu sein!

ALMA.gique
ALMA.gique
1 Jahr zuvor

Kostas Ageris: Für mich ein guter Auftritt. Er ist jetzt nicht der krasse Performer. Aber mir gefällt seine Stimme sehr gut. Und die Stelle mit dem Instrument.

Matty
1 Jahr zuvor

Kostas Ageris mit „Gi mou“: für mich bis jetzt der beste Auftritt!

Amion
Amion
1 Jahr zuvor
Reply to  Matty

Auf jeden Fall deutliche Führung bisher

tomudu
tomudu
1 Jahr zuvor

Song #03: Auf jeden Fall das beste bisher, das war allerdings auch nicht allzu schwer.

Marko mit Sohn und Freunde
Marko mit Sohn und Freunde
1 Jahr zuvor

03. Erster Song, der sich wirklich griechisch anhört.

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor

3) Kostas
Ich liebe einfach diese Art von Musik. Eine tolle Steigerung im Song, das Ende ist einfach grandios. Beim ESC zwar bestimmt chancenlos, aber das ist mir egal.
Richtig toller Song und Auftritt.
8/12 Punkte

Dennis_Duesseldorf
Dennis_Duesseldorf
1 Jahr zuvor
Reply to  Jofan

Mir hat es auch gefallen! Aber du bist bisschen ungerecht gegenüber 02: denn das grade haben wir auch schon x-fach gehört. ICH finde das ja auch überhaupt kein Problem

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor

Ich höre aber lieber Sachen x-mal, die ich mag, als solche, die ich nicht mag 😉

Dennis_Duesseldorf
Dennis_Duesseldorf
1 Jahr zuvor
Reply to  Jofan

DAS ist ein gutes Argument! 👍

fetterhase2006
fetterhase2006
1 Jahr zuvor

Song 3 hört sich typisch griechisch an. Gefällt mir

CedricN
CedricN
1 Jahr zuvor

3.Kostas Ageri: 6,5/10. Fängt gut an. Die Hintergrundlandschaften passen auch gut dazu. Fehlt so ein bisschen der Höhepunkt, aber nett anzuhören  

Benjamin Hertlein
Admin
1 Jahr zuvor

3) Bislang der beste Beitrag mit schönem Folklore-Einschlag. Aber doch auch etwas chaotisch, finde ich.

SvenEsc
SvenEsc
1 Jahr zuvor

3.
Was eine Steigerung, gefällt mir und tolle griechische Elemente

inga
inga
1 Jahr zuvor

3 Punkte Abzug wegen nicht sichtbarer Brustbehaarung.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  inga

Thanos hatte doch auch keine Haare, oder habe ich da was übersehen?

inga
inga
1 Jahr zuvor

Ich kann die schon nicht mehr auseinanderhalten.

Biobanänli
Biobanänli
1 Jahr zuvor

3 gleich zwei folkloristische Instrumente, das gibt Punkte, aber ein Dudelsack kann keine Flöte ersetzte.
Und wenn alles schwarz ist, muss man sich nicht wundern, dass man auf die schöne Landschaft im Hintergrund schaut.
Die drei Gestalten, die durchs Bild schlurften, waren doch irgendwie gruselig.

Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor

Auf einmal geht es ruck zuck mit den Auftritten. 🤣

Delta
Mitglied
Delta
1 Jahr zuvor

Oh, Castle kann auch singen!

Bettschki
Bettschki
1 Jahr zuvor
Reply to  Delta

😂😂😂

inga
inga
1 Jahr zuvor

Treten da heute nur Männer auf?

Micha
Micha
1 Jahr zuvor

Kostas Ageris hat mir sehr gut gefallen.
Würde ich sofort wählen.
Leider wohl ohne Chance!
Freue mich gleich auf Klavdia!

Alizée
Mitglied
Alizée
1 Jahr zuvor

Den Song von Andy Nicolas finde ich so so schön – schade, dass er kaum Chancen haben wird…

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Also Andy Nicholas fand ich als Audio definitiv besser, aber hier plätschert es vor sich hin.

Anmey
Anmey
1 Jahr zuvor

Von sehr griechischem zu sehr internationalem Sound. Auch das ist wieder sehr durchschnittlich.

Johannes Floehr
Johannes Floehr
1 Jahr zuvor

Männer in Anzügen, die albern tanzen, hatten wir bei LT United aber schon mal in besser. Lied ist außerdem nix.

jo2602
jo2602
1 Jahr zuvor

Song Nr. 4 ist aber arg langweilig.

fetterhase2006
fetterhase2006
1 Jahr zuvor

Song 4 ist ein typischer langsamer Radiosong. Langweilig.

jotka
jotka
1 Jahr zuvor

Die Tänzer passen doch 0 zum Lied?

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

Andy ist i. O. Ist halt nicht meine Musik.

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Ich fand ihn als Audioversion besser.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

Das rauscht ganz einfach an mir vorbei …

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor

Andy Nicolas – Lost My Way
Wie auf Datingportalen: Die Jungs drumherum sind meistens attraktiver. Warum die zu diesem Song tanzen? Ein Rätsel!

Biobanänli
Biobanänli
1 Jahr zuvor
Reply to  Jorge

Sie stehen ja auch meist nur rum, und fragen sich wohl genau das.

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