
Heute Abend wird in Athen entschieden, wer Griechenland beim Eurovision Song Contest 2025 in Basel vertreten wird. In diesem Jahr können wir dafür die Live-Sendung Ethnikós Telikós 2025 verfolgen. Im Christmas Theater in Athen kämpfen 12 Acts um das Ticket in die Schweiz.
Der Abend wird von Helena Paparizou, der griechischen ESC-Siegerin von 2005, und Sakis Rouvas, der bereits zweimal für Griechenland beim ESC vertreten war, moderiert. Die Entscheidung fällt zu 50% durch die griechische und internationale Jury (je 25%) und zu 50% durch eine öffentliche Abstimmung. Bei einem Unentschieden hat das Publikum das letzte Wort.
In dieser Startreihenfolge werden wir die Acts von Ethnikós Telikós heute sehen:
- Rikki – Elevator
- Thanos Lambrou – Free Love
- Kostas Ageris – Gi mou
- Andy Nicolas – Lost My Way
- Klavdia – Asteromata
- Konstantinos Christoforou & Karafotis – Paradisos
- Georgina Kalais & John Vlaseros – High Road
- BARBZ – Sirens
- Evangelia – Vale
- Dinamiss – Odyssey
- Nafsika – Unhurt Me
- Xannova Xan – Plate
Favoritin des Abends ist sicherlich Evangelia, über deren Teilnahme an der nationalen Vorentscheid schon früh spekuliert wurde. Auch Klavdia wird in Fanmedien oftmals als Favoritin benannt. Auch bei den ESC-kompakt-Leser*innen ergibt sich ein ähnliches Bild: Evangelia führt mit ihrem Song „Vale“ aktuell das Voting an, gefolgt von Klavdia mit „Asteromata“. Xannova Xan und „Plate“ belegen bei Euch den dritten Platz. Noch bis zum Beginn Sendung könnt Ihr Eure Stimme abgeben:
Griechenland beim ESC 2025: Wer Beitrag ist Dein Favorit für die Vorentscheidung? Du hast max. drei Stimmen.
- Evangelia – Vale (26%, 176 Votes)
- Klavdia – Asteromata (22%, 152 Votes)
- BARBZ – Sirens (10%, 69 Votes)
- Konstantinos Christoforou & Kostas Karafotis – Paradisos (9%, 61 Votes)
- Xannova Xan – Play it! (8%, 57 Votes)
- Dinamiss – Odyssey (7%, 49 Votes)
- Kostas Ageris – Gi mou (5%, 35 Votes)
- Nafsika – Unhurt me (4%, 29 Votes)
- Andy Nicolas – Lost My Way (3%, 22 Votes)
- Rikki – Elevator (3%, 19 Votes)
- Thanos Lambrou – Free Love (2%, 11 Votes)
- Georgina Kalais & John Vlaseros – High Road (1%, 8 Votes)
Total Voters: 364
Alle Beiträge des Abends könnt Ihr hier anhören.
Zwischen den Acts können wir uns laut griechischen Medien auf ESC-Prominenz freuen: Nicht nur Helena Paparizou und Sakis Rouvas werden selbst auftreten, sondern auch Marina Satti, griechische ESC-Teilnehmerin aus dem vergangenen Jahr.
Auch der zyprische Teilnehmer für den Eurovision Song Contest 2025, Theo Evan, wird erstmals live auftreten. Er wird seine eigene Interpretation von Eleni Foureiras Eurovision-Beitrag 2018, „Fuego“, präsentieren. Wir sind gespannt!
Gute Nachrichten: Ethnikós Telikós 2025 startet um 20:00 Uhr und wird weltweit live übertragen! Fans aus aller Welt können die Show über ERT World und die Streaming-Plattform ERTFLIX verfolgen und mit abstimmen. Dafür muss man sich zuerst mit Email-Adresse und Password bei ERTFLIX registrieren. Das ist aber ganz einfach und dauert nicht länger als eine Minute. Außerdem geht es ganz einfach über Eurovistion.tv auf YouTube. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.
Los geht’s mit dem Live-Blog!
God aften hier aus Aalborg und Kalispera aus dem Christmas Theater in Athen. Es ist nun schon einige Jahre her, dass Griechenland eine große nationale Vorentscheidung auf die Bühne gebracht hat. Dementsprechend freue ich mich natürlich auf den heutigen Abend und auf Ethnikós Telikós 2025. Da die Show an einem Donnerstagabend stattfindet, haben wir heute erstmal auch keine weitere Konkurrenz und können uns ganz gespannt den 12 Acts widmen. Laut Plan soll es bis 22:45 Uhr gehen. Mit mir schauen Frederik und Rikke, wobei Rikke nebenbei noch Kekse bäckt.

So sieht es hier bei uns im Gemeinschaftshaus aus. Wir schauen über YouTube. Hoffentlich klappt die Übertragung gleich.
Die Übertragung klappt ganz wunderbar und wir sehen wie die beiden Hosts des Abends, Helena Paparizou und Sakis Rouvas zum Christmas Theater fahren. Dabei träumen sie von ehemaligen griechischen ESC-Beiträgen. Natürlich auch von „My Number One“.
Übrigens geben wir heute jeweils unsere Punkte. Das bedeutet, ich werde immer schreiben:
Laureen: X/10 Punkten
Frederik: X/10
Rikke: X/ 10
Jetzt sehen wir aber erstmal die Hosts auf der Bühne mit alten ESC-Hits. Es startet, wie auch anders, mit Waterloo. Weiter geht es natürlich mit „Hold Me Now“ von Johnny Logan. Weiter geht es landestypischer (auf Griechisch). Deswegen kann ich den titel gerade nicht nennen, aber gefällt uns hier sehr gut. Scheint der erste ESC-Beitrag Griechenlands zu sein.
Kalispera!
Und es wäre ja kein Vorentscheid ohne Rückblicke. Deswegen schauen wir nun in die ESC-Geschichte Griechenlands. Nach einer Werbepause wurde uns die internationale und nationale Jury vorgestellt. Beide haben jeweils 25 % Stimmrecht. Der griechische ESC-Act wird also zu 50 % von den Jurys und zu 50 % vom Publikum bestimmt.
Nach einer Reise durch die griechische ESC-Geschichte (die natürlich 2024 mit Marina Satti endete), performt sie direkt im Anschluss ZARI aus 2024.
Jetzt habe ich mich kurz gefragt, ob es schon losgeht. Natürlich nicht. Werbepause.
Wir sind wieder da und die Hosts haben ihre Kleidung gewechselt. Und es geht tatsächlich mit dem ersten Song los! Ich werde übrigens auch immer die Gesamtwerbung unserer Runde hier mit angeben.
Rikki – Elevator
Rikki trägt einen offenen (!) Anzug in grün und orange. Zu Beginn performt er mit 4 Tänzer*innen, die auch zur Mitte des Songs wieder kommen. Frederik sagt, dass Rikke’s Kekse den Song besser machen. Die Performance ist etwas chaotisch: Rikki’s Outfit und das der Tänzer*innen passen nicht zusammen und die Stimme ist etwas dünn. Der Song selbst ist eine spaßige 80er-Nummer, die etwas aus der Zeit gefallen wird. Ein fröhliches Opening, aber absolut kein Gewinner.
Laureen: 2/10
Frederik: 2/10
Rikke: 3/10
Gesamt: 7/30
Thanos Lambrou – Free Love
Die offene Jacke scheint heute ein Motiv zu sein. Auch der Song wird etwas aus der Zeit gefallen. Eine pop-rockige Country-Nummer über freie Liebe mit einem weiß gekleideten Thanos und einer schwarz gekleideten Band. Das Outfit soll wohl an Country erinnern (Franzen an den Ärmeln). Der Refrain ist repetitiv und textlich nicht sehr aufregend. Stimmlich ist das deutlich besser als der vorherige Elevator-Boy, aber das wird’s wohl trotzdem nicht reißen.
Laureen: 2/10
Frederik: 4/10
Rikke: 5/10
Gesamt: 11/30
Kostas Ageris – Gi mou
Kostas steht mit zwei Instrumentalist*innen auf der Bühne und trägt tatsächlich ein Shirt unter der Jacke. Im Hintergrund sehen wir wunderschöne Landschaftsaufnahmen – sehr schön und im Laufe des Songs unterstützen weitere Tänzer*innen und Musiker*innen. Kostas greift auch selbst zum Instrument. Das war richtig schön…griechisch. Tatsächlich kam hier bei uns jetzt das erste Mal Stimmung auf. Das machte Geschmack auf Urlaub in Griechenland und könnte mit den Landschaftsaufnahmen tatsächlich Tourismus-Werbung sein.
Laureen: 6/10
Frederik: 5/10
Rikke: 5/10
Gesamt: 16/30
Andy Nicolas – Lost My Way
Frederik sagt „this is so Arcade“ und fängt an „loving you is a losing game“ zu singen. Es ist der Bodennebel und bläuliche Hintergrund und Andy’s Start am Piano. Auf der Bühne sind neben Andy auch in Anzug und Krawatte gekleidete Tänzer. Alles wirkt sehr gediegen und unspektakulär. Die englischen Refrains werden heute gesungen, bis man sie auswendig kann. So ist das auch bei Andy. Standard-Pop mit angenehmer Stimme, aber lustlos und einfallslos vorgetragen.
Laureen: 4/10
Frederik: 4/10
Rikke: 4/10
Gesamt: 12/30
Klavdia – Asteromata
Eine der großen Favoritinnen am heutigen Abend. Der Song started A cappella. Das hatten wir auch bei „Die Together“ von Amanda Tenfjord- griechisches Geheimrezept. Zu Klavidia’s Füßen rekeln sich Tänzerinnen, die wie auch Klavdia in weiße-beige gekleidet sind. Später bilden die Tänzerinnen einen Kreis und heben zum Abschluss ein Tuch auf (ich kann es wirklich nicht anders beschreiben). Die Performance könnte aufregender sein, aber der Song ist einfach gigantisch und auch stimmlich stimmt das, wobei die Studio-Version ergreifender ist. Da muss nochmal was am Staging gemacht werden, falls das nach Basel geht. Wir sind uns einig: Der Song ist toll, Klavdia super, aber die Performance unspektakulär.
Laureen: 8
Frederik: 7
Rikke: 7
Gesamt: 22/30
Konstantinos Christoforou & Karafotis – Paradisos
Kurz hatten wir Angst, dass es kein Shirt unter der Jacke gibt. Entwarnung! Oppa. Auch das könnte wieder Tourismus-Werbung sein. Ist ja gut, wir wollen auch Urlaub. Rikke sagt, dass die beiden sehr verschiedene Vibes haben und wirken, als hätten sie sich vorher nie gesehen. Auf der Bühne haben wir traditionelle Instrumente und auf den Bildschirmen Wellen. Das soll wohl paradiesisch sein. Ein schöner Ethno-Beitrag, der leicht vor sich hin plätschert (im wahrsten Sinne des Wortes).
Laureen: 4/10
Frederik: 6/10 (er möchte jetzt in den Urlaub)
Rikke: 4/10
Gesamt: 14/30
Georgina Kalais & John Vlaseros – High Road
Das klingt als hätte man es schonmal gehört, oder? Auf der ESC-Bühne? Im Radio? In einem Film? Irgendwie so. Georgina startet alleine auf der Bühne, mit Background*Sängerinnen und John stößt im Laufe des Songs dazu (mit Shirt unter der Jacke!). Die beiden performen in einer Art Dialog – gute Interaktion miteinander, aber auch sehr theatralisch. Auch hier wird der englische Refrain („I’m taking the high road“) wieder sehr oft wiederholt. Wir fragen uns, welche Straße sie nimmt. Der Hintergrund zeigt eine….Straße.
Laureen: 2/10
Frederik: 3/10
Rikke: 4/10
Gesamt: 9/30
BARBZ – Sirens
BARBZ startet alleine auf der Bühne mit Bodennebel. Tänzer*innen kommen noch vor dem ersten Refrain. Dieses Mal haben wir keine Landschaftsaufnahmen, sondern Licht-Show. BARBZ Stimme ist angenehm kratzig und klingt auch live gut. Der Song ist dramatisch, modern und bekommt im Verlauf ordentlich Wumms. Allerdings finden wir, dass BARBZ etwas schüchtern wirkt, gerade zu Anfang, wobei das auch zum Ende hin besser wird (auch stimmlich).
Laureen: 4/10
Frederik: 2/10
Rikke: 2/10
Gesamt: 8/30
Evangelia – Vale
Valé! Die große Favoritin auch bei Euch im ESC-kompakt-Voting. Der Song beginnt stimmlich eher schwach, aber in Athen wird bereits geklatscht. Evangelia fängt sich und auch bei uns ist die Stimmung super. Ich hatte etwas Angst, dass der Oppa-Part ein bisschen komisch reingemixt wird und nicht ins Konzept passt, aber das war meiner Meinung nach echt super! Evangelia und ihre Tänzer*innen tragen orange. Der Musiker mit dem traditionellen Instrument trägt weiß. Evangelia kann tanzen – das wissen wir nun! Eine runde Sache, die in Basel sicherlich Spaß machen könnte – ein sehr typischer ESC-Song.
Laureen: 9/10
Frederik: 10/10
Rikke: 8/10
Gesamt: 27/30
Dinamiss – Odyssey
Das haut voll rein. Tänzer in gelben Jacken (offen und ohne Shirts natürlich). Dinamiss haben die Anzüge von Elvana Gjata ausgeliehen. Stimmlich okay, was hier reinhaut ist tatsächlich der Beat. Der Song hat Power, der Aufritt auch!
Laureen: 5/10
Frederik: 5/10
Rikke: 5/10
Gesamt: 15/30
Nafsika – Unhurt Me
Nun regnet es in Athen, dann zersplittert Glas (der Bildschirm gibt heute alles). Der Auftritt wirkt auch aus der Zeit gefallen (Outfit mit Handschuhen zu den Ellenbogen und ein smaragdgrünes Kleid). Rikke findet den Text sehr schwach. Nafsika’s Stimme ist okay, aber hebt den Song nicht auf ein anderes (besseres) Level. Auch hier haben wir eine kurze instrumentale Pause (aber nicht traditionell). Insgesamt sehr 2008-mäßig.
Laureen: 2/10
Frederik: 3/10
Rikke: 2/10
Gesamt: 7/30
Xannova Xan – Plate
Wir starten mit einer Querflöte. Stimmlich finde ich das eher schwierig, wobei es im Laufe des Songs besser wird. Aber Xannova Xan schaut hier auf der Bühne sehr anders aus als in der Postcard. Die Outfits der Sängerin und Tänzerinnen sind sehr griechisch; wie in einem Historien-Film. Der Rap-Part war super, aber die Übergänge scheinen stimmlich nicht so zu gelingen. Insgesamt finden wir die Performance verwirrend: Die Outfits griechisch, die Tänze modern, im Hintergund ein Herz und Weltall? Das erklärt sich noch nicht.
Laureen: 3/10
Frederik: 4/10
Rikke: 4/10
Gesamt: 11/30
Damit haben wir alle 12 Acts gesehen und noch eine Stunde bis zur Verkündung (wenn wir im Plan sind). Wir freuen uns also auf Performances und Schnelldurchläufe. Aber super, dass wir die Acts ohne Werbeunterbrechung gesehen haben. Das war echt eine super Show, die Spaß gemacht hat. Ich wäre mit einigen Beiträgen in Basel zufrieden! Und ihr?
Schnelldurchläufe, Shake It – so gehört sich ein ESC-Abend.
Wer ist die blonde Dame? Was sehen wir? Einen Rückblick ganz sicherlich.
Elena Paparizou tritt auf, ganz elegant und sinnlich und unterhält uns mit „I Would Die for You“ in einer langsamen Versionen, dann ein ruppiger Übergang zu „My Number One“. Ach der Song macht immer noch so viel Spaß. Das Tanzen war schonmal energetischer, aber es ist ja auch spät geworden in Athen.
Stop Voting Now? Das war irgendwie ein trauriger Countdown ohne Wumms.
Jetzt kommt Theo Evan, der diesjährige ESC-Act aus Zypern, mit seiner Interpretation von Fuego. Tanzen kann Theo, zum Gesang kann ich gerade nicht viel sagen – das ist Playback, oder? Bin ja mal gespannt auf Basel.
Helena und Sakis zeigen uns nochmal neue Outfits. Kommen wir jetzt zum Voting?
Happy Birthday, Helena!
Eine weitere Frau kommt auf die Bühne…Zeit für Punkte…
Die Top 3 werden auf die Bühne gebeten! Dort haben wir BARBZ, Klavdia und natürlich Evangelía.
Gewonnen hat Klavdia!
Jetzt bei der Performance muss ich sagen, das ist schon ein toller und würdiger Beitrag für Basel.
So, vielen Dank hier von mir und uns aus Aalborg. Danke Griechenland für einen tollen Abend und gute Unterhaltung. Und viel Erfolg in Basel, Klavdia.
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Was eine tolle Stimme und Song, gefällt mir wirklich gut. Das könnte ich mir in Basel gut vorstellen 😊♥️
5) Klavdia
Wow, mit Abstand die beste Stimme bisher. Mir gefällt der Song ja schon gut, aber der erhoffte Wow-Effekt blieb bei mir leider auch bei dieser Live-Performance aus. Sah teilweise leicht uninspiriert aus…
Meiner Meinung nach gibt es bessere Songs heute Abend, aber mit Klavdia als Siegerin könnte ich leben, auch wenn ich noch leicht am Fremdeln bin.
8,5/12
Ah, jetzt zeigen sie zwischendurch nochmal einen griechischen ESC-Beitrag von vor zwanzig Jahren? Oh, Moment…
😂🤣🤣🤣🤣
Die griechischen golden Bachelors…
LOL, auch Konstantinos Christoforou & Karafotis halten sich an den Dresscode für Männer.
Also Klavidia fand ich nicht sehr viel besser als Kostas
7/10
DAS ist Griechenland.
Also zumindest für mich.
Finde ich auch. Auch wenn es total aus der Zeit gefallen ist…
Sirtaki!😍
Jetzt geht’s aber zügig voran, schön
Die griechische Antwort auf Fantasy. 😂😂😂
Auf der 6 haben wir noch einen gut gesungenen Beitrag. Ich höre das sehr gerne, aber vielleicht ist es etwas sehr stereotyp Urlaubsbroschürengriechisch.
Gefällt mir auch das Lied, das hat was.
Ich trink Ouzo, was machst du so?
😁🤭
Das war schon seeeeeehr Klischee. Aber das ist nicht nur schlecht! Also Klischee meine ich. Hat auch seine Berechtigung!!!
Cola zero …
Ein Vincent Groß Fanboy. 😜
NEIN!
Das gibt keine rekord-einstellende vierte ESC-Teilnahme für Konstantinos. Insgesamt ganz nett, aber nicht herausragend.
06: Ist mir irgendwie ein wenig zu altmodisch. Musik wie im griechischen Restaurant. Ich bin weiterhin bei Klavdia und Kostas.
Song Nr. 6: Na so klingt doch Griechenland und nicht diese langweilige Radiomucke. Das gefällt mir. Und toll gesungen.
Kiavdia ganz grossartig. Trotzdem, ich fürchte nur die jury kann sie retten.
Und die grosse brille lenkt ab.
Song #06: Das ist etwas für den Werbespot der Tourismus-Industrie. Nett, aber auch nicht mehr.
Paradisos räumt bei griechischen Tanztee-Nachmittagen bestimmt groß ab, so wie die Amigos oder Flippers …
Das sind doch die griechischen Fantasy. 😉
06. Schön, noch mehr ‚Sound of Greece‘. Wo ist der Speisekarte?
Smells like tzatziki
06 Ja eher nicht so. Das Gleiche hat Kostas vorhin viel besser hinbekommen. Das hier wirkte irgendwie ziemlich altbacken. Und teilweise etwas roboterhafte und einstudierte Bewegungen. Gesang geht in Ordnung. Das Tanzen allerdings nicht. Das ist eine Performance aus 2007 für mich persönlich.
6.Konstantinos Christoforou & Kostas Karafotis: 6,5/10. Gefällt mir ganz gut
nr.6
wenn ich diese neuen nummern mit etwas folklore angehaucht anhöre,beschleicht mich die wehmut nach 2013,2011 und auch noch 2014.
Klavdia ist grandios!
Muss nach Basel!!
Konstantinos Christoforou & Karafotis beschließen die erste Hälfte mit einem gut vorgetragenen Song.
wow, schon 590 Kommentare, ich glaube ich schenke mir weitere, das geht so schnell hier, dass das ehr keiner liest, was ich schreibe, aber ich lese euch!!!
Ich versuche alle zu lesen – auch deine 😉
Ich auch.
danke
Konstantin&Karafotis waren mir jetzt ein bisschen zu altmodisch vom Song her.
6) Konstantinos & Kostas
Auch ein schöner Ethno-Beitrag. Die Stimmen harmonieren super, schöne entspannte Atmosphäre. Die direkte Konkurrenz für diese Art von Song auf Startnummer 3 gefiel mir aber leicht besser.
6,5/12
„Paradisos“ war jetzt eher ein Füller. Hört man gerne, aber nichts, wofür ich jetzt anrufen würde.
Wow, die machen ja wirklich Druck. Ich dachte, nach Song 4 oder wenigstens 6 gäbe es noch eine Werbepause, aber die ziehen jetzt durch.
Anderlecht führt gegen Hoffenheim mit 1:0.
Wer interessiert sich denn für die TSG?
Keine Ahnung, das läuft bei mir nebenbei.
Ach sieh an, es gibt auch noch gute Nachrichten 😀
Und Kroatien führt deutlich gegen Frankreich…
6.
Gefällt mir in der Playlist besser als Live, aber trotzdem ein guter Song der auch etwas abfällt nach Klavdia .
Startnummer 6
bekommt auch nur 4,5/10
Ich finde der Sakis Rouvas sollte mal sein Hemd ausziehen. Ich finde der sieht für sein Alter immer noch total hot aus. So mag ich griechisch.
Ruth Lorenzo ist heimlich aus Benidorm geflohen und tritt jetzt inkognito hier auf im Duett, schön!
Muss nach der Show schnell nach Benidorm beamen 😉😉
Meine Mama würde die Männertruppe lieben 😂
Bis jetzt war Klavdia schon der beste Beitrag, aber so richtig mitgenommen hat es mich nicht, obwohl sie perfekt gesungen hat.
07 was ist das denn?
Oh gott es wird noch schlimmer
Bin nicht gaaaanz sicher, aber ich glaube sie nimmt die Highroad…
Ich glaube sie könnte einen wirklich guten Beitrag stellen. Allerdings mit einem anderen Song…
Georgina Kalais & John Vlaseros das gefällt mir, erinnert mich leicht an Countrymusik, aber auch an Beth Hart und Co.
Mich hat das eher ein wenig an Musical Stimmen erinnert.
nr.7 na ja musicalnummer?
gefällt mir auch nicht – kommt noch was gutes?
Georgina hat sicher viel Zeit in die Ausdruckstanz-Ausbildung gesteckt! In den Gesang und die Lyrics jedenfalls nciht!
Okay, mit „High Road“ gibt es jetzt Kontrastprogramm. Ich glaube, das viele das nicht mögen, aber mir sagt es aus unerklärlichen Gründen echt zu. Auch wenn seine Stimme nervig ist.
Jaja, ihr nehmt die high road, haben wir jetzt verstanden…
Oh nein, der Mann verdirbt den Song. Die Stimmen passen überhaupt nicht zusammen.
Irgendeiner muss doch die obere Stimmlage bedienen!
Georgina singt und performt den armen John an die Wand.
@ Malgo, ist in Deiner Ecke noch Platz für den armen John?
Ja Platz ist in der kleinsten Hütte. 😂😂😂
7) Georgina & John
Jazz-Musik auf Griechisch? Warum nicht? Klingt anders und ungewöhnlich. Ich bin dem grundsätzlich zugeneigt, aber leider wird der Songtitel zu oft wiederholt und der Text ist jetzt auch nicht gerade anspruchsvoll…
5/12
Da schreib ja ich bessere Texte fürs SCC Radio 🙄 Schade, da war mehr drin nämlich
Aber sowas von sind deine Texte besser!
07 All-White-Party auf Santorini. Nur musikalisch zu schwer dafür. Und wieder sehr einfallsreicher Text…
07. Sängerin im Nachtclub mit ihrem Türsteher auf der Flucht.
👍 👍
Treffer. Versenkt!
7.Georgina Kalais & John Vlaseros: 1/10. Das Lied ist nichts und die Stimmen der beiden finde ich etwas nervtötend
7.
Nö, das gefällt mir nicht und ich bin nicht “ on fire „.
07 Sie singt ziemlich gut, ähnlich wie Studio. Der Auftritt ist etwas seltsam und auch eher altmodisch mit den weißen Klamotten. Insgesamt auch ein paar Jährchen zu spät.
Und natürlich wird High Road auch noch zum millionsten Mal gesungen.
Georgina und John mit „High Road“: leider ist der Text ziemlich einfallslos, denn der Titel „High Road“ kommt gefühlt 100mal vor. Da kann auch die Melodie nix retten.
I’ll take the high road