
Wer vertritt Deutschland beim Eurovision Song Contest 2025 in Basel? Das entscheidet sich heute Abend in der vierten und letzten Show und damit dem großen Finale der Vorentscheidung Chefsache ESC 2025 – Wer singt für Deutschland?. Die Sendung wird ab 20:25 Uhr live in der ARD ausgestrahlt. Alle wichtigen Informationen zur Show findet Ihr in diesem Beitrag.
Insgesamt haben in diesem Jahr 24 Acts am deutschen Vorentscheid teilgenommen. Jeweils 12 von ihnen sind in der ersten und zweiten Vorrunde angetreten. Sieben Acts aus der ersten und sieben Acts aus der zweiten Vorrunde haben sich für das Halbfinale qualifiziert, aus diesem wiederum neun für das heutige Finale.
Während die Vorrunden und das Halbfinale dank der NDR-Zusammenarbeit mit Stefan Raab auf RTL gelaufen sind, wird das große Finale am heutigen Samstag im Ersten (ARD) ausgestrahlt. Alle vier Liveshows werden von Barbara Schöneberger (Aufmacherfoto) moderiert und aus Hürth bei Köln gesendet.
Die folgenden neun Acts treten im heutigen Finale von Chefsache ESC 2025 an (eine Startreihenfolge wurde bislang nicht kommuniziert):
- Abor & Tynna – Baller
- Benjamin Braatz – Like You Love Me
- Cosby – I’m Still Here
- Feuerschwanz – Knightclub
- JULIKA – Empress
- LEONORA – This Bliss
- LYZA – Lovers on Mars
- Moss Kena – Nothing Can Stop Love
- The Great Leslie – These Days
Update: Die Startreihenfolge findet Ihr hier.
Wir haben in den vergangenen Tagen alle Beiträge ausführlichen Songchecks unterzogen. Die entsprechende Übersicht findet Ihr hier. Die Top 3 unserer ESC-kompakt-Songchecks bilden (in dieser Reihenfolge) Abor & Tynna, LYZA und Moss Kena.
Das deckt sich fast mit dem Voting der ESC-kompakt-Leser*innen während des Halbfinales in der vergangenen Woche. Eure Favorit*innen waren Abor & Tynna, Moss Kena sowie die nicht ins Finale eingezogene Band From Fall to Spring. Auf Platz 4 landeten in unserer Abstimmung Cosby, die damit nun die eigentliche Nummer 3 sind. In Sachen Streaming- und Aufrufzahlen liegen allerdings Feuerschwanz klar in Führung.
Alle neun Acts präsentieren heute Abend zwei Lieder. Zuerst eine Coverversion, anschließend ihren potenziellen ESC-Beitrag. Daraufhin entscheidet die Chefsache-Jury bestehend aus Stefan Raab, Yvonne Catterfeld, Conchita Wurst und Nico Santos, welche fünf Acts eine Runde weiterkommen und damit ins Superfinale einziehen.
In diesem entscheiden dann ausschließlich die Zuschauer*innen per Telefon-, SMS- und Online-Voting darüber, wer für Deutschland zum Eurovision Song Contest 2025 nach Basel fährt. Über das Online-Voting auf esc.vote können sich auch die internationalen Fans an der Abstimmung beteiligen. Jede Stimme, egal über welchen Abstimmungsweg sie eingegangen ist, zählt gleich viel.
Unser Chefsache-Programm bei ESC kompakt beginnt heute nicht erst um 20:15 Uhr, sondern bereits um 17:30 Uhr(!). Dann stimmen wir Euch und uns mit einer – teilweise aus Köln gesendeten – halbstündigen PreShow von ESC kompakt LIVE bei YouTube und Twitch auf das große Finale von Chefsache ESC 2025 ein. Im Anschluss übernehmen dann die Kolleg*innen von Alles Eurovision. Am morgigen Sonntag besprechen wir ab 19 Uhr in einer ESC kompakt LIVE Aftershow (ebenfalls bei YouTube und Twitch) alle wichtigen Ereignisse des heutigen Abends nach.
Das Finale von Chefsache ESC 2025 – Wer singt für Deutschland? läuft am heutigen Samstagabend von 20:25 bis voraussichtlich 23:40 Uhr im Ersten Programm der ARD, in der ARD-Mediathek, auf eurovision.de und auf dem offiziellen Eurovision-YouTube-Kanal. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.
Hinweis: Da das Erste heute um 20:15 Uhr noch einen Brennpunkt sendet, beginnt das Finale von Chefsache ESC 2025 erst um 20:25 Uhr. Wir haben die Zeiten in dieser Live-Blog-Ankündigung entsprechend angepasst. Alle weiteren Informationen dazu findet Ihr hier.
Guten Abend zusammen, hier meldet sich Benny aus dem Pressezentrum im Studio 4. Hier läuft gerade schon die Tagesschau.
Wir haben hier schon erste Gerüchte gehört, wie gleich der Ablauf der Show sein wird: Die Acts singen wohl ihre beiden Lieder direkt nacheinander und erst dann äußert sich die Jury dazu.
Außerdem soll Nico Santos die Show als Opening Act eröffnen. You read it here first.
Zum Ablauf hier auf ESC kompakt: Peter und ich schauen hier zusammen in Hürth und werden auch zusammen die Auftritte bewerten. Jeder von uns vergibt pro Auftritt bis zu zehn Punkte, jeder Beitrag kann also 20 Punkt erreichen. Wir bewerten nur die ESC-Auftritte, nicht die Coversongs.
Hier schon mal Impressionen von Co-Blogger Rick und ESC-kompakt-Leser Janik aus der Halle:
Außerdem haben wir auch schon zwei Euch bekannte Menschen getroffen, von denen wir viele Grüße ausrichten sollen.
Der Brennpunkt ist vorbei und die Show geht los. Stefan Raab richtet eine Ansprache an die Nation.
Es folgt die Eurovisions-Hymne und ein Rückblick auf die vergangenen Wochen. Und es gibt sogar einen Rückblick auf die legendäre Pressekonferenz zum Start der Chefsachen-Reise.
Wie von uns angekündigt startet die Show mit einem Auftritt von Nico Santos. Kein ESC-Bezug. Stattdessen ist es Nicos letzte Single „Ray Of Light“ aus dem vergangenen November.
Dann kommt Barbara Schöneberger auf die Bühne und erinnert an das ESC-Motto „United by Music“.
Jetzt kommt auch die übrigen Juror*innen auf die Bühne: Stefan Raab, Yvonne Catterfeld und Conchita Wurst.
Barbara erklärt das Prozedere, das wir oben schon beschrieben haben: Alle Acts singen nacheinander sowohl ihren Coversong als auch ihren potenziellen ESC-Beitrag. Dann entscheidet die Jury über die besten 5 und anschließend sind die Zuschauer*innen gefragt.
Dann geht es auch schon los.
1. The Great Leslie – These Days
The Great Leslie singen zuerst „Waterloo“ von ABBA. „Die wahre Eröffnungsnummer“, sagt Peter neben mir. Das ist echt sehr cool, gefällt mir.
Danach sehen wir, warum die Show heute so lange dauert. Die Acts brauchen Zeit, um sich zwischen Song 1 und 2 umzuziehen und deshalb sind die Einspieler mit Rückblick auf die ersten Shows, das Casting und alles mögliche andere SEHR lang.
Zum Auftritt gibt es gar nicht mehr so viel zu schreiben, der ist mehr oder weniger wie schon in der vergangenen Woche. Irgendwie find ich’s heute aber eher anstrengend und komme nicht rein.
Wertung: 13/20 Punkten (10 davon von Peter).
Die Kommentare der Jury werde ich hier nicht genau dokumentieren. Auch und vor allem nicht die, in denen die Jury ihre Vorurteile und Klischees in Sachen ESC zur Schau stellt.
In den Kommentaren schreiben Leser*innen, dass man sich im internationalen YouTube-Stream wohl sehr über das deutsche Sendungskonzept und die Umsetzung wundert.
2. Benjamin Braatz – Like You Love Me
Zu Beginn von Benjamins Coversong „Angels“ von Robbie Williams gibt es einen kurzen Aussetzer, aber er kommt gut wieder rein, auch weil die Heavytones professionell reagieren. Benjamin spielt dann sogar selbst ein Gitarrensolo. Leider sitzt dafür aber der ein oder andere Ton nicht und Benjamin kämpft spürbar mit dem Lied. Leider kein guter Start für ihn.
Benjamin startet seinen ESC-Song natürlich wieder im Publikum, aber die Fans drumherum scheinen nicht so große Freude daran zu haben. Ich habe mir „Like You Love Me“ mittlerweile ja ein bisschen schön gehört und finde auch, dass Benjamin den heute wieder emotional und schön rüberbringt. Sehe das allerdings nicht beim internationalen Wettbewerb.
Wertung: 10/20 Punkten.
3. LEONORA – This Bliss
Yes, LEONORA singt was Flottes zum Einstieg, „Houdini“ von Dua Lipa. Ich mag, dass LEONORA was Schnelles singt, aber auch sie kämpft hörbar mit dem Lied. Das ist jetzt das dritte Cover von drei, das hier in die Binsen geht, aber war sicher von irgendwem ne super Idee.
Auch bei LEONORA so gut wie keine Veränderungen zur Vorwoche. Sie startet am Klavier und fühlt sich mit diesem Lied sichtlich und hörbar wohler als mit dem Cover. Trotzdem: Nicht so wirklich ESC-geeignet.
Wertung: 11/20 Punkten.
Weil es bislang so zügig ging, kommt jetzt erstmal eine Verschnaufpause und Barbara interviewt das Publikum.
Barbara erwischt ein Bandmitglied von Feuerschwanz, die wegen der 6-Personen-Regel nicht auf die Bühne durfte. Ups.
4. Feuerschwanz – Knightclub
Feuerschwanz starten mit „I See Fire“ von Ed Sheeren aus einem der Hobbit-Filme und widmen das Lied ihrem verstorbenen Bühnentechniker Felix. Das Lied passt gut und zeigt auch nochmal eine neue Seite der Band.
Bei „Knightclub“ gibt es wie erwartet ebenfalls wenige Änderungen. Aber der Ton ist deutlich besser insofern, als dass man den Gesang jetzt sehr gut versteht. Aber man hört natürlich auch jedes Atmen und und jedes Brummen. Ein energetische Auftritt.
Wertung: 11/20 Punkten.
Stefan Raab sagt, dass 60% der Televoter*innen beim ESC Frauen sind und Frauen nur Balladen und Melancholisches hören wollen. Okay, kann man 2025 natürlich machen…
5. Moss Kena – Nothing Can Stop Love
Moss startet mit „Levitating“ von Dua Lipa. Er kann das auf jeden Fall gut singen und hat natürlich wieder ein extravagantes Federboa-Kostüm an – zumindest bis er das auszieht und dann nur noch ein aufgeknöpftes Glitzerhemd trägt. Also man muss auf jeden Fall sagen, dass Moss seinen Coversong gut beherrscht, auch die Performance mit den Tänzer*innen ist gut.
Blogger Manu weist uns darauf hin, dass es im Finale bislang mehr Dua-Lipa-Songs als ESC-Songs gab.
Auch hier ist die Show mehr oder weniger unverändert, ich habe aber trotzdem das Gefühl, dass Moss nochmal an Gesten, Mimik und Kameraarbeit gearbeitet hat. Das wirkt heute runder und berührender. Eine Steigerung in der zweiten Strophe fehlt weiterhin, aber im heutigen Angebot dürfte das mit das Beste sein. Im Pressezentrum gibt es erstmals Applaus.
Wertung: 17/20 Punkten.
Ich verstehe wirklich nicht, warum Stefan Raab jetzt darüber spricht, den Song zu überarbeiten. Ich dachte, er ist der Chef? Wieso wurde der Song nicht vorher fertig und ESC-tauglich produziert?
6. Abor & Tynna – Baller
ABBA & Tynna, wie die beiden von uns seit heute liebevoll genannt werden, bringen uns zuerst „Bang Bang“ von Nancy Sinatra dar. Tynna ist ja wohl krank, startet aber stimmsicher. Auch die Performance ist stark. Okay, zwischendurch hört man dann doch ein paar Mal, dass Tynna stimmlich angeschlagen ist, aber sie kann das gut kaschieren. Tolle Version, toller Auftritt. Stark.
Uh, schwierig. Bei „Baller“ wird der Refrain jetzt komplett vom Halbplayback übernommen. Man hört in den anderen Passagen jetzt aber deutlich, dass Tynna heute stimmliche Schwierigkeiten hat. Die Regie verweigert sich weiterhin und setzt lieber auf lange Kamerafahrten denn auf schnelle Schnitte. Tynna zertrümmert das Cello am Ende des Songs. Puh, schwierig, schwierig.
Wertung: 16/20 Punkten.
7. Cosby – I’m Still Here
Cosby starten mit „I Wanna Dance With Somebody“ von Whitney Houston. Da sitzt nicht jeder Ton und die Idee, bei einer Fernsehproduktion das Publikum mitsingen zu lassen, was man dann aber nicht hört, war nicht so super.
Marie ist heute leider auch stimmlich nicht ganz auf der Höhe. Die Performance gefällt mir optisch weiterhin, aber anzuhören war das heute schwierig.
Wertung: 11/20 Punkten.
8. LYZA – Lovers on Mars
Barbara startet schon vor der ersten Performance mit einem Lena-Vergleich.
LYZA singt „Creep“ von Radiohead. Sie sieht heute gar nicht aus wie LYZA, sondern hat die Haare streng zurückgegelt und trägt ein blutrotes Kleid sowie eine ausladende Perlenkette. Stimmlich liefert sie absolut ab, beeindruckend.
Bei „Lovers On Mars“ trägt LYZA ein neues Outfit, sehr futuristisch, etwas martialischer. Aber auch sie kämpft stimmlich – woran liegt das denn plötzlich, dass hier alle an ihre stimmlichen Grenzen kommen? Oder wurden wir im Halbfinale einfach verwöhnt? Ups, also am Ende ist da einiges daneben.
Wertung: 13/20 Punkten.
Barbara befragt wieder das Publikum und wie schon im letzten Jahr, als sie ISAAKs Frau Loreen gesucht hat, steuert sie zielsicher in die falsche Fangruppe und fragt nach der Meinung zu LYZA. Antwort: „Geht so“.
9. JULIKA – Empress
JULIKA hat einen ESC-Song dabei und singt „Euphoria“. Sie singt das ganz gut und zwischendurch klingt’s mal kurz nach „Wild Dances“.
Wow, bei JULIKA ist die Performance jetzt viel besser als in der letzten Woche. Sieht steht jetzt auf einem sehr viel höheren Podest und in die Tücher-Choreo wird sie direkt einbezogen. Das ist neben LYZAs Outfit die größte Änderung an einem Auftritt. Und JULIKA singt sehr, sehr, sehr gut.
Wertung: 15/20 Punkten.
Damit sind jetzt alle Beiträge durch und dann müsste bald die Entscheidung der Jury anstehen.
Wir bekommen jetzt den ersten Schnelldurchlauf zu sehen.
Toll, jetzt gibt es nochmal ESC-Bezug: Ein Rückblick auf (fast) 70 Jahre Eurovision Song Contest.
Die Jury-Entscheidung steht an. Im Superfinale sind:
- The Great Leslie – These Days
- LEONORA – This Bliss
- Moss Kena – Nothing Can Stop Love
- Abor & Tynna – Baller
- LYZA – Lovers on Mars
Im Publikum gibt es jetzt Feuerschwanz-Rufe.
Also dann, ab jetzt könnt Ihr abstimmen. Alle Informationen zu den unterschiedlichen Voting-Wegen haben wir hier aufgeschrieben.
Und, für wen stimmt Ihr ab?
Jetzt sehen wir eine Übersicht über die bereits ausgewählten internationalen Vertreter*innen. Die Jury spricht dann auch noch ein bisschen über die ESC-Beiträge 2025, allerdings nicht so ganz fundiert informiert.
Solange die Zuschauer*innen und Ihr und wir weiter abstimmen können, singt Yvonne Catterfeld ihre aktuelle Single „Hands On Me“. Singt sie Playback?
Wir bekommen einige Nachrichten, dass es Probleme beim Online-Voting gibt. Wie ist das bei Euch?
Die letzte Minute im Televoting läuft.
Das Televoting ist geschlossen.
Wir bekommen das Ergebnis jetzt aber noch nicht mitgeteilt, stattdessen müssen wir noch eine Darbietung von Stefan Raab mit seinem „Rambo Zambo“ über uns ergehen lassen.
Folgt Ihr uns eigentlich schon auf Instagram? Shout out an unser tolles Social-Media-Team!
Nein, ich hoffe, dass niemand aus dem Ausland zuschaut. Peinlich.
So, gleich haben wir’s geschafft. Die fünf Superfinal-Acts kommen auf die Bühne. Stefan Raab hält nochmal eine Ansprache. Monolog könnte man auch sagen.
Jurist Dr. Stefan Frank bringt den Umschlag auf die Bühne.
Für Deutschland zum ESC fahren Abor & Tynna mit „Baller“! Sie haben 34,9% bekommen.
Okay, Ende gut, alles gut, das war dann auf jeden Fall die beste Option. Hoffen wir, dass die Beteiligten die doch großen Probleme bei der Live-Performance bis Basel in den Griff bekommen – und bitte, bitte, bitte ein paar Kameraschnitte im Refrain!
Das war’s von uns, Ihr könnt JETZT in unserem ESC-Barometer abstimmen, wie Ihr den deutschen Beitrag findet.
Peter und ich sagen „Tschüss“ für den Moment, melden uns aber gleich mit dem Live-Blog von der Pressekonferenz.
Danke für Eure tollen Kommentare und den ESC-kompakt-Kommentarrekord!
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Leider von den Titels bisher die unpassenste zum Zeitgeschehen
Unpassend über eine vergangene Liebe zu singen?
Wann gab’s bitte keinen Krieg?
Da ist er … der typisch deutsche Kommentar, mit dem zu rechnen war. 😀🙈
Dein Ernst? Oh mein Gott…
Baller vom Band🤯
Ach Mesch, sie tut mir so leid.
Scheiße, Baller ist einfach das falsche Lied für ihre Stimme. Die hätten nicht auf Raab hören sollen, das isses einfach nicht…
Was passiert da gerade?
Feuerschwanz klar die besten. Alles andere ist einfach nur lahm. Leider wird durch den Betrug der Regeländerung der einzig logische Sieger vor dem Entscheid raus genommen. Abel und Trulla gehen so dermaßen garnicht
Man brauch deswegen Arbor & Tynna nicht zu beleidigen, wenn Raab das so entscheidet. Albern.
Regeländerungen während des laufenden Wettbewerbs sind Betrug. Und das nur weil Raab nicht will wer klar geführt hat. Der will Abel und Trulla, die völlig Talentlos sind. Es kann nur 1 fairen Sieger geben. Und das sind Feuerschwanz
Der Song (auch die Studioversion) klingt einfach nur dünn… Gar nicht gut
Auweia 😵
Ok, besseres Staging, we are back!
Naja, der Gesang ist leider doch wie erwartet nicht optimal, aber wenigstens das Staging wurde verbessert.
Der Auftritt ist schon besser als letzte Woche, der Gesang ist leider scheinbar der Erkältungen geschuldet.
Das Original von „Bang, bang“ stammt von Cher.
Oh, nein, sie singt wegen ihrer Erkältung die entscheidenden Passagen nicht. 😱
Ich hoffe, das rächt sich nicht.
Oh, sie singt die hohen Noten nicht.
Die Ösis wollen für Deutschland zum ESC in die Schweiz. Da haben wir die DACH-Region komplett abgedeckt.
Also ich bleib im Team Kena.
Jetzt singt die davor das Lied so geil und jetzt isses wieder gar nix, warum?
Weil Baller überhaupt nicht zu ihrer Stimme und der Art, wie sie singt, passt
Ne, sorry, das ist einfach ein Hit, der nicht für die Bühne gemacht ist. Enttäuschender Auftritt.
Der Auftritt von Abor & Tynna wurde im Vergleich zum Halbfinale nachgebessert. Der Song ist auf jeden Fall ein Ohrwurm!
Performance nicht existent, okay…
Schlechtester Auftritt heute..
Inszenierung bei A+T heute viel besser – Gesang leider schwach. Schade.
Cringe.
Ich versteh immer nur Bruchstücke vom Text – geht’s nur mir so?
Nein bekommt sie nicht sicher rüber den Song – Cover war weit besser
Die Tänzer machen keinen Sinn und es gibt null Inszenierung
Die Tänzer sind absolut überflüssig
Die hätten was wie Lilly Amoung Clouds damals gebraucht, dann hätten wir Siegchancen gehabt 😭
es hat sich ausgeballert für alle anderen – bude kann dicht! 😸🍿
Gesanglich live leider zuschwach, damit gehen wir unter Jurys 0 Punkte in Basel.
Das macht ein kaputtes Instrument net besser.
Quatsch. Die Jurys achten gar nicht mehr so auf Gesang, die wollen unterhalten werden. Dazu ist sie krank.
Also wenn sie unterhalten werden wollen ist A & T ja noch viel weniger was
OK…Fremdscham…
Der Ballernde Titel ist so Panne in der Performance. Sie hampelt da rum, der Kumpane ganz ans Ende der Bühne evrfrachtet, und im Hintergrund hamepln zwei zusammenhanglos rum. Noch bisschen Nebel.
It gives: Osteuropa Land ohne Budget.
Sorry aber für Baller ist ihre Stimme einfach nicht gemacht, die tiefere Lage bekommt sie einfach gar nicht sicher hin. Ist auch recht schnell aus der Puste.
Wenn der Auftritt beim ESC so läuft ist das ganz schnell weg.
Defakto scheint es ja auf Moos heraus zu laufen und mit den Worten das man den Song nochmal überarbeiten muss. Hätte man dafür nur mehr zeit gehabt. Nur wie hätte man sonst die cover unterbekommen?
Aufjedenfall wissen wir das Feuerschwanz der verdiente Sieger der show wäre aber man wird eine Ballade durchdrücken wegen ESC chance.
Vielleicht einfach keine Casting show machen wenn man eine Ballade sucht…
Die Jury will baller.
Wäre noch verrückter. Der Song wurde mit Playback vorgetragen. Defakto konnte sie garnicht wirklich an den Wettbewerb teilnehmen. Also soll man abstimmen für jemanden den man garnicht in richtiger form gesehen hat.
Jetzt werde ich so allmählich nervös. Für mich heißt es jetzt Daumen drücken für Cosby. 😀
Leider scheint mir Tynna stimmlich zu schwach, um beim deutschenTelevoting zu bestehen, dass zumindest letztes Jahr lieber den stimmstarken Isaak wählte…
Soll ja auch so sein, also Stimmschwäche sollte für live eigentlich nicht gehen
Ich finde gerade Baller richtig gut. Und ja auch ein bisschen Cello hör ich. Mir geht nur das bum bum bum etwas auf die Nerven
6 – ESC-Song: Es wurde viel am Staging verändert – sehr gut! Mir gefällt’s besser als im Halbfinale. Leider hat man ihre Erkältung hier raushören können. Trotzdem hat mir das sehr gut gefallen! Es war anders als Moss Kena, aber auch echt toll!
Tynna war etwas heiser und nervös . Schlimmer war allerdings der Kameramann.
Abor & Tynna 1,5/10 + Deutschbonus, ob es international verfängt, fraglich
ich lasse mich immer gerne überraschen aber hier überwiegt die skepsis.
Okay das war sehr cute von Abor und Tynna, auch ne große Verbesserung zum ersten Auftritt! Man muss noch ein bisschen am Auftritt arbeiten aber das könnte was werden mit der Top 10 in Basel.
Top 10 ganz sicher nicht
Wir wollen es, geb es uns Raab.
Ich finde die zwei so Spitze, da ist auch noch was passiert seit letzter Woche und immer noch so viel Potential. So eine tolle Ausstrahlung 😍
Ok da hätten sie besser den Auftritt auf dem Halbfinale eingespielt….so kann man eigentlich Finale nicht rechtfertigen. Warum lief das Cover so gut?
Die Hütte brennt würde ich sagen und der Favorit ist klar .
Baller hat sie sich fürs Ende aufgehoben und gut gesungen trotz Krankheit.
Hat ganz viel Spaß gemacht ♥️♥️♥️
Hier ist übrigens der Songtext von „Baller“:
https://genius.com/Abor-and-tynna-baller-lyrics
Abor & Tynna oder Moss Kena müssen es werden
Wenn das nach Basel fährt, wie viele Cellos müssen wir kaufen?
Antwort ist immer 42 🤣
DAS WAR SO GEIL! Vor allem der Schluss mit dem Cello kam überraschend.
Überraschend ja, aber für mich völlig unpassend.
Finds witzig wie sich jeder über Leonora und ihren „langweiligen“ Song aufregt, bei Abor & Tynna macht es dann aber auf einmal nichts aus, dass der Song 95% nur aus dem Wort „Baller“ besteht …ich finde Tynna kann stimmlich nicht ganz mit der Schnelligkeit und der Beat-Gewalt mithalten…da fand ich Moss Kena doch besser
Liegt daran, dass man Leonoras Lied nach einmal hören gleich wieder vergisst. Bei A&T hat man direkt einen Ohrwurm. Das brauchen wir.
Uff… das war wirklich schmerzhaft – sowohl fürs Herz als auch stellenweise für die Ohren. Es tut mir aufrichtig leid für sie, dass sie gesundheitlich nicht in Bestform ist.
Der modernste, deutsche ESC Beitrag ist immer noch Taken By A Stranger.
und diese musikrichtung hätte auch in den vorentscheid gehört – bei den 3000+ war bestimmt besseres anhörbares dabei.
Geiles Staging aber stimmlich enttäuschend 🙁