Live-Blog Finale „Chefsache ESC 2025 – Wer singt für Deutschland?“

Foto: RTL / Raab Entertainment / Willi Weber

Wer vertritt Deutschland beim Eurovision Song Contest 2025 in Basel? Das entscheidet sich heute Abend in der vierten und letzten Show und damit dem großen Finale der Vorentscheidung Chefsache ESC 2025 – Wer singt für Deutschland?. Die Sendung wird ab 20:25 Uhr live in der ARD ausgestrahlt. Alle wichtigen Informationen zur Show findet Ihr in diesem Beitrag.

Insgesamt haben in diesem Jahr 24 Acts am deutschen Vorentscheid teilgenommen. Jeweils 12 von ihnen sind in der ersten und zweiten Vorrunde angetreten. Sieben Acts aus der ersten und sieben Acts aus der zweiten Vorrunde haben sich für das Halbfinale qualifiziert, aus diesem wiederum neun für das heutige Finale.

Während die Vorrunden und das Halbfinale dank der NDR-Zusammenarbeit mit Stefan Raab auf RTL gelaufen sind, wird das große Finale am heutigen Samstag im Ersten (ARD) ausgestrahlt. Alle vier Liveshows werden von Barbara Schöneberger (Aufmacherfoto) moderiert und aus Hürth bei Köln gesendet.

Die folgenden neun Acts treten im heutigen Finale von Chefsache ESC 2025 an (eine Startreihenfolge wurde bislang nicht kommuniziert):

  • Abor & Tynna – Baller
  • Benjamin Braatz – Like You Love Me
  • Cosby – I’m Still Here
  • Feuerschwanz – Knightclub
  • JULIKA – Empress
  • LEONORA – This Bliss
  • LYZA – Lovers on Mars
  • Moss Kena – Nothing Can Stop Love
  • The Great Leslie – These Days

Update: Die Startreihenfolge findet Ihr hier.

Wir haben in den vergangenen Tagen alle Beiträge ausführlichen Songchecks unterzogen. Die entsprechende Übersicht findet Ihr hier. Die Top 3 unserer ESC-kompakt-Songchecks bilden (in dieser Reihenfolge) Abor & Tynna, LYZA und Moss Kena.

Das deckt sich fast mit dem Voting der ESC-kompakt-Leser*innen während des Halbfinales in der vergangenen Woche. Eure Favorit*innen waren Abor & Tynna, Moss Kena sowie die nicht ins Finale eingezogene Band From Fall to Spring. Auf Platz 4 landeten in unserer Abstimmung Cosby, die damit nun die eigentliche Nummer 3 sind. In Sachen Streaming- und Aufrufzahlen liegen allerdings Feuerschwanz klar in Führung.

Alle neun Acts präsentieren heute Abend zwei Lieder. Zuerst eine Coverversion, anschließend ihren potenziellen ESC-Beitrag. Daraufhin entscheidet die Chefsache-Jury bestehend aus Stefan Raab, Yvonne Catterfeld, Conchita Wurst und Nico Santos, welche fünf Acts eine Runde weiterkommen und damit ins Superfinale einziehen.

In diesem entscheiden dann ausschließlich die Zuschauer*innen per Telefon-, SMS- und Online-Voting darüber, wer für Deutschland zum Eurovision Song Contest 2025 nach Basel fährt. Über das Online-Voting auf esc.vote können sich auch die internationalen Fans an der Abstimmung beteiligen. Jede Stimme, egal über welchen Abstimmungsweg sie eingegangen ist, zählt gleich viel.

Unser Chefsache-Programm bei ESC kompakt beginnt heute nicht erst um 20:15 Uhr, sondern bereits um 17:30 Uhr(!). Dann stimmen wir Euch und uns mit einer – teilweise aus Köln gesendeten – halbstündigen PreShow von ESC kompakt LIVE bei YouTube und Twitch auf das große Finale von Chefsache ESC 2025 ein. Im Anschluss übernehmen dann die Kolleg*innen von Alles Eurovision. Am morgigen Sonntag besprechen wir ab 19 Uhr in einer ESC kompakt LIVE Aftershow (ebenfalls bei YouTube und Twitch) alle wichtigen Ereignisse des heutigen Abends nach.

Das Finale von Chefsache ESC 2025 – Wer singt für Deutschland? läuft am heutigen Samstagabend von 20:25 bis voraussichtlich 23:40 Uhr im Ersten Programm der ARD, in der ARD-Mediathek, auf eurovision.de und auf dem offiziellen Eurovision-YouTube-Kanal. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.

Hinweis: Da das Erste heute um 20:15 Uhr noch einen Brennpunkt sendet, beginnt das Finale von Chefsache ESC 2025 erst um 20:25 Uhr. Wir haben die Zeiten in dieser Live-Blog-Ankündigung entsprechend angepasst. Alle weiteren Informationen dazu findet Ihr hier.

Guten Abend zusammen, hier meldet sich Benny aus dem Pressezentrum im Studio 4. Hier läuft gerade schon die Tagesschau.

Wir haben hier schon erste Gerüchte gehört, wie gleich der Ablauf der Show sein wird: Die Acts singen wohl ihre beiden Lieder direkt nacheinander und erst dann äußert sich die Jury dazu.

Außerdem soll Nico Santos die Show als Opening Act eröffnen. You read it here first.

Zum Ablauf hier auf ESC kompakt: Peter und ich schauen hier zusammen in Hürth und werden auch zusammen die Auftritte bewerten. Jeder von uns vergibt pro Auftritt bis zu zehn Punkte, jeder Beitrag kann also 20 Punkt erreichen. Wir bewerten nur die ESC-Auftritte, nicht die Coversongs.

Hier schon mal Impressionen von Co-Blogger Rick und ESC-kompakt-Leser Janik aus der Halle:

Außerdem haben wir auch schon zwei Euch bekannte Menschen getroffen, von denen wir viele Grüße ausrichten sollen.

Der Brennpunkt ist vorbei und die Show geht los. Stefan Raab richtet eine Ansprache an die Nation.

Es folgt die Eurovisions-Hymne und ein Rückblick auf die vergangenen Wochen. Und es gibt sogar einen Rückblick auf die legendäre Pressekonferenz zum Start der Chefsachen-Reise.

Wie von uns angekündigt startet die Show mit einem Auftritt von Nico Santos. Kein ESC-Bezug. Stattdessen ist es Nicos letzte Single „Ray Of Light“ aus dem vergangenen November.

Dann kommt Barbara Schöneberger auf die Bühne und erinnert an das ESC-Motto „United by Music“.

Jetzt kommt auch die übrigen Juror*innen auf die Bühne: Stefan Raab, Yvonne Catterfeld und Conchita Wurst.

Barbara erklärt das Prozedere, das wir oben schon beschrieben haben: Alle Acts singen nacheinander sowohl ihren Coversong als auch ihren potenziellen ESC-Beitrag. Dann entscheidet die Jury über die besten 5 und anschließend sind die Zuschauer*innen gefragt.

Dann geht es auch schon los.

1. The Great Leslie – These Days

The Great Leslie singen zuerst „Waterloo“ von ABBA. „Die wahre Eröffnungsnummer“, sagt Peter neben mir. Das ist echt sehr cool, gefällt mir.

Danach sehen wir, warum die Show heute so lange dauert. Die Acts brauchen Zeit, um sich zwischen Song 1 und 2 umzuziehen und deshalb sind die Einspieler mit Rückblick auf die ersten Shows, das Casting und alles mögliche andere SEHR lang.

Zum Auftritt gibt es gar nicht mehr so viel zu schreiben, der ist mehr oder weniger wie schon in der vergangenen Woche. Irgendwie find ich’s heute aber eher anstrengend und komme nicht rein.

Wertung: 13/20 Punkten (10 davon von Peter).

Die Kommentare der Jury werde ich hier nicht genau dokumentieren. Auch und vor allem nicht die, in denen die Jury ihre Vorurteile und Klischees in Sachen ESC zur Schau stellt.

In den Kommentaren schreiben Leser*innen, dass man sich im internationalen YouTube-Stream wohl sehr über das deutsche Sendungskonzept und die Umsetzung wundert.

2. Benjamin Braatz – Like You Love Me

Zu Beginn von Benjamins Coversong „Angels“ von Robbie Williams gibt es einen kurzen Aussetzer, aber er kommt gut wieder rein, auch weil die Heavytones professionell reagieren. Benjamin spielt dann sogar selbst ein Gitarrensolo. Leider sitzt dafür aber der ein oder andere Ton nicht und Benjamin kämpft spürbar mit dem Lied. Leider kein guter Start für ihn.

Benjamin startet seinen ESC-Song natürlich wieder im Publikum, aber die Fans drumherum scheinen nicht so große Freude daran zu haben. Ich habe mir „Like You Love Me“ mittlerweile ja ein bisschen schön gehört und finde auch, dass Benjamin den heute wieder emotional und schön rüberbringt. Sehe das allerdings nicht beim internationalen Wettbewerb.

Wertung: 10/20 Punkten.

3. LEONORA – This Bliss

Yes, LEONORA singt was Flottes zum Einstieg, „Houdini“ von Dua Lipa. Ich mag, dass LEONORA was Schnelles singt, aber auch sie kämpft hörbar mit dem Lied. Das ist jetzt das dritte Cover von drei, das hier in die Binsen geht, aber war sicher von irgendwem ne super Idee.

Auch bei LEONORA so gut wie keine Veränderungen zur Vorwoche. Sie startet am Klavier und fühlt sich mit diesem Lied sichtlich und hörbar wohler als mit dem Cover. Trotzdem: Nicht so wirklich ESC-geeignet.

Wertung: 11/20 Punkten.

Weil es bislang so zügig ging, kommt jetzt erstmal eine Verschnaufpause und Barbara interviewt das Publikum.

Barbara erwischt ein Bandmitglied von Feuerschwanz, die wegen der 6-Personen-Regel nicht auf die Bühne durfte. Ups.

4. Feuerschwanz – Knightclub

Feuerschwanz starten mit „I See Fire“ von Ed Sheeren aus einem der Hobbit-Filme und widmen das Lied ihrem verstorbenen Bühnentechniker Felix. Das Lied passt gut und zeigt auch nochmal eine neue Seite der Band.

Bei „Knightclub“ gibt es wie erwartet ebenfalls wenige Änderungen. Aber der Ton ist deutlich besser insofern, als dass man den Gesang jetzt sehr gut versteht. Aber man hört natürlich auch jedes Atmen und und jedes Brummen. Ein energetische Auftritt.

Wertung: 11/20 Punkten.

Stefan Raab sagt, dass 60% der Televoter*innen beim ESC Frauen sind und Frauen nur Balladen und Melancholisches hören wollen. Okay, kann man 2025 natürlich machen…

5. Moss Kena – Nothing Can Stop Love

Moss startet mit „Levitating“ von Dua Lipa. Er kann das auf jeden Fall gut singen und hat natürlich wieder ein extravagantes Federboa-Kostüm an – zumindest bis er das auszieht und dann nur noch ein aufgeknöpftes Glitzerhemd trägt. Also man muss auf jeden Fall sagen, dass Moss seinen Coversong gut beherrscht, auch die Performance mit den Tänzer*innen ist gut.

Blogger Manu weist uns darauf hin, dass es im Finale bislang mehr Dua-Lipa-Songs als ESC-Songs gab.

Auch hier ist die Show mehr oder weniger unverändert, ich habe aber trotzdem das Gefühl, dass Moss nochmal an Gesten, Mimik und Kameraarbeit gearbeitet hat. Das wirkt heute runder und berührender. Eine Steigerung in der zweiten Strophe fehlt weiterhin, aber im heutigen Angebot dürfte das mit das Beste sein. Im Pressezentrum gibt es erstmals Applaus.

Wertung: 17/20 Punkten.

Ich verstehe wirklich nicht, warum Stefan Raab jetzt darüber spricht, den Song zu überarbeiten. Ich dachte, er ist der Chef? Wieso wurde der Song nicht vorher fertig und ESC-tauglich produziert?

6. Abor & Tynna – Baller

ABBA & Tynna, wie die beiden von uns seit heute liebevoll genannt werden, bringen uns zuerst „Bang Bang“ von Nancy Sinatra dar. Tynna ist ja wohl krank, startet aber stimmsicher. Auch die Performance ist stark. Okay, zwischendurch hört man dann doch ein paar Mal, dass Tynna stimmlich angeschlagen ist, aber sie kann das gut kaschieren. Tolle Version, toller Auftritt. Stark.

Uh, schwierig. Bei „Baller“ wird der Refrain jetzt komplett vom Halbplayback übernommen. Man hört in den anderen Passagen jetzt aber deutlich, dass Tynna heute stimmliche Schwierigkeiten hat. Die Regie verweigert sich weiterhin und setzt lieber auf lange Kamerafahrten denn auf schnelle Schnitte. Tynna zertrümmert das Cello am Ende des Songs. Puh, schwierig, schwierig.

Wertung: 16/20 Punkten.

7. Cosby – I’m Still Here

Cosby starten mit „I Wanna Dance With Somebody“ von Whitney Houston. Da sitzt nicht jeder Ton und die Idee, bei einer Fernsehproduktion das Publikum mitsingen zu lassen, was man dann aber nicht hört, war nicht so super.

Marie ist heute leider auch stimmlich nicht ganz auf der Höhe. Die Performance gefällt mir optisch weiterhin, aber anzuhören war das heute schwierig.

Wertung: 11/20 Punkten.

8. LYZA – Lovers on Mars

Barbara startet schon vor der ersten Performance mit einem Lena-Vergleich.

LYZA singt „Creep“ von Radiohead. Sie sieht heute gar nicht aus wie LYZA, sondern hat die Haare streng zurückgegelt und trägt ein blutrotes Kleid sowie eine ausladende Perlenkette. Stimmlich liefert sie absolut ab, beeindruckend.

Bei „Lovers On Mars“ trägt LYZA ein neues Outfit, sehr futuristisch, etwas martialischer. Aber auch sie kämpft stimmlich – woran liegt das denn plötzlich, dass hier alle an ihre stimmlichen Grenzen kommen? Oder wurden wir im Halbfinale einfach verwöhnt? Ups, also am Ende ist da einiges daneben.

Wertung: 13/20 Punkten.

Barbara befragt wieder das Publikum und wie schon im letzten Jahr, als sie ISAAKs Frau Loreen gesucht hat, steuert sie zielsicher in die falsche Fangruppe und fragt nach der Meinung zu LYZA. Antwort: „Geht so“.

9. JULIKA – Empress

JULIKA hat einen ESC-Song dabei und singt „Euphoria“. Sie singt das ganz gut und zwischendurch klingt’s mal kurz nach „Wild Dances“.

Wow, bei JULIKA ist die Performance jetzt viel besser als in der letzten Woche. Sieht steht jetzt auf einem sehr viel höheren Podest und in die Tücher-Choreo wird sie direkt einbezogen. Das ist neben LYZAs Outfit die größte Änderung an einem Auftritt. Und JULIKA singt sehr, sehr, sehr gut.

Wertung: 15/20 Punkten.

Damit sind jetzt alle Beiträge durch und dann müsste bald die Entscheidung der Jury anstehen.

Wir bekommen jetzt den ersten Schnelldurchlauf zu sehen.

Toll, jetzt gibt es nochmal ESC-Bezug: Ein Rückblick auf (fast) 70 Jahre Eurovision Song Contest.

Die Jury-Entscheidung steht an. Im Superfinale sind:

  • The Great Leslie – These Days
  • LEONORA – This Bliss
  • Moss Kena – Nothing Can Stop Love
  • Abor & Tynna – Baller
  • LYZA – Lovers on Mars

Im Publikum gibt es jetzt Feuerschwanz-Rufe.

Also dann, ab jetzt könnt Ihr abstimmen. Alle Informationen zu den unterschiedlichen Voting-Wegen haben wir hier aufgeschrieben.

Und, für wen stimmt Ihr ab?

Jetzt sehen wir eine Übersicht über die bereits ausgewählten internationalen Vertreter*innen. Die Jury spricht dann auch noch ein bisschen über die ESC-Beiträge 2025, allerdings nicht so ganz fundiert informiert.

Solange die Zuschauer*innen und Ihr und wir weiter abstimmen können, singt Yvonne Catterfeld ihre aktuelle Single „Hands On Me“. Singt sie Playback?

Wir bekommen einige Nachrichten, dass es Probleme beim Online-Voting gibt. Wie ist das bei Euch?

Die letzte Minute im Televoting läuft.

Das Televoting ist geschlossen.

Wir bekommen das Ergebnis jetzt aber noch nicht mitgeteilt, stattdessen müssen wir noch eine Darbietung von Stefan Raab mit seinem „Rambo Zambo“ über uns ergehen lassen.

Folgt Ihr uns eigentlich schon auf Instagram? Shout out an unser tolles Social-Media-Team!

Nein, ich hoffe, dass niemand aus dem Ausland zuschaut. Peinlich.

So, gleich haben wir’s geschafft. Die fünf Superfinal-Acts kommen auf die Bühne. Stefan Raab hält nochmal eine Ansprache. Monolog könnte man auch sagen.

Jurist Dr. Stefan Frank bringt den Umschlag auf die Bühne.

Für Deutschland zum ESC fahren Abor & Tynna mit „Baller“! Sie haben 34,9% bekommen.

Okay, Ende gut, alles gut, das war dann auf jeden Fall die beste Option. Hoffen wir, dass die Beteiligten die doch großen Probleme bei der Live-Performance bis Basel in den Griff bekommen – und bitte, bitte, bitte ein paar Kameraschnitte im Refrain!

Das war’s von uns, Ihr könnt JETZT in unserem ESC-Barometer abstimmen, wie Ihr den deutschen Beitrag findet.

Peter und ich sagen „Tschüss“ für den Moment, melden uns aber gleich mit dem Live-Blog von der Pressekonferenz.

Danke für Eure tollen Kommentare und den ESC-kompakt-Kommentarrekord!



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Jabastaluts
Jabastaluts
1 Jahr zuvor

Dilemma: Der beste Song hat gewonnen und es war auch mein Favorit. Aber taktisch war es wohl die falsche Entscheidung. Denn gleich zwei bis drei andere Acts aus dem Superfinale würden in Basel wohl mehr Punkte holen wegen der Jury.

simylodon
simylodon
1 Jahr zuvor

Diese Wahl war zwar komplett manipuliert, der Auftritt bei weitem nicht perfekt, aber ich bin dennoch zufrieden mit dem Ergebnis.

Matty
1 Jahr zuvor
Reply to  simylodon

Dann beweise doch mal, daß die Wahl manipuliert gewesen ist!

Sizou
Sizou
1 Jahr zuvor
Reply to  Matty

Das dieses Superfinale vorgeschaltet wurde um Feuerschwanz aus dem Spiel zu nehmen ist schon sehr offensichtlich. Baller wäre aber auch meine Wahl gewesen.

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied

S!sters – 2019
Abor & Tynna – 2025

Ich drücke die Daumen!

ESCFAN12
ESCFAN12
1 Jahr zuvor

Ich kenne keinen Song der weiter weg ist von S!sters als dieser. 😄

Helga
Helga
1 Jahr zuvor

Daß Deutschland international von Österreichern vertreten wurde ging vor 100 Jahren schonmal schief. Erstaunlich daß man sich erneut solche Ausländer ins Boot holt.

HardcoreStgt
HardcoreStgt
1 Jahr zuvor

In der Studioversion ist der Song gut. Live muss noch ein ganzes Stück Arbeit geliefert werden, damit der Song in Basel nicht völlig abschmiert. Sorgen um die Ausrichtung in 2026 brauchen wir uns wahrscheinlich keine Sorgen machen.

Helga
Helga
1 Jahr zuvor
Reply to  HardcoreStgt

In der Studioversion ist er vor der Refrain illegal und darf so nicht beim ESC gespielt werden.

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
1 Jahr zuvor

Schade um Moss Kena aber ich freu mich für Abor und Tynna. Österreicher für Deutschland in der Schweiz. Das letze Mal das sowas passiert ist war 1956 mit Freddy Quinn in Lugano

Pagh
Pagh
1 Jahr zuvor

Lyza hat wohl ihre TikTok Community gut aktivieren können. Das war deutlich knapper, als ich erwartet hätte.

Ich bin sicher, dass die Live-Performance von Abor & Tynna noch viel besser wird. Der Song ist einfach ein Hit und bleibt im Ohr

Matze
Matze
1 Jahr zuvor

Wegen dem Wort zum Sonntag fällt der Siegauftritt weg.

Romy
Romy
1 Jahr zuvor

ich freue mich sehr für Abor & Tynna, aber ich freue mich mehr darüber, keine schmierige Show mit Stefan Raab mehr sehen zu müssen 🙈

Helga
Helga
1 Jahr zuvor
Reply to  Romy

Ich finde vor allem schade daß Deutschland keine besseren Musiker zu bieten hat als diese beiden Österreicher.

Meikel
Meikel
1 Jahr zuvor

Ich habe den Eindruck das sich die Album-Version von der beim Vorendscheid dargebotenen unterscheidet. Gibt es eine spezielle ESC-Version ?

ESCFAN12
ESCFAN12
1 Jahr zuvor
Reply to  Meikel

Das Intro war ja viel länger.

Helga
Helga
1 Jahr zuvor
Reply to  Meikel

Ja, gibt es. Die Studioversion zu spielen wäre beim ESC illegal.

christliches
christliches
1 Jahr zuvor

Es macht Sinn dem deutschen Publikum beim Abstimmen zu helfen!!! Denn das hat Stefan Raab schon richtig ausgemacht!

Mich@
Mich@
1 Jahr zuvor

Yes!!! Ich bin happy🥳

Moon4u
Moon4u
1 Jahr zuvor

Okay, ich freue mich für Abor & Tynna und vielleicht hätten sie auch so gewonnen, aber dass Feuerschwanz, Cosby und Julika nicht die Chancen mehr hatten, hat einen blöden Beigeschmack, denn auch für sie hätte ich mir Chancen vorstellen können. Das war nicht fair und geht einfach nicht, nachträglich ins Regelwerk zu fuschen und dann z.B. Feuerschwanz rauszukicken, weil Herr Raab meint, genau zu wissen, was Europa möchte.

Sizou
Sizou
1 Jahr zuvor
Reply to  Moon4u

Wenn sie am Ende sehr weit vorne landen spielt es keine Rolle mehr.

Tjure
Tjure
1 Jahr zuvor

Ja, so ist es halt, wenn man erst grossspurig vom ESC-Sieg schwafelt. Dann kann das Ergebnis doch nur eine Enttäuschung sein. Schauen wir mal, was am 17. Mai in Basel dabei rauskommt. Ich bin ganz entspannt.

nkaeffchen
nkaeffchen
1 Jahr zuvor

Geilo 😍😍😍😍

Traffy🧡I luv it
Traffy🧡I luv it
1 Jahr zuvor

Muss ich jetzt Angst haben das Feuerschwanz wegen dem Raabischen Verhalten den SCC gewinnen werden?

undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor

Dr. Stefan Frank, der Notar, dem die Frauen vertraun.

Danke Benny für den Abend.

Sizou
Sizou
1 Jahr zuvor
Reply to  undeuxtrois

Dachte ich mir auch als der Name fiel😅.

dirtsa
dirtsa
1 Jahr zuvor

So, einmal noch kurz Dampf ablassen:
Für mich hat sich bestätigt, dass Stefan den ganzen Firlefanz doch noch 4 vorher rauszuwählen, hauptsächlich nachgeschoben hat, um Feuerschwanz aus dem endgültigen Voting zu nehmen!
Finde ich als Fan härterer Musik eine Bevormundung des Publikums!
Hatte ja schon damit gerechnet, hat mich trotzdem arg enttäuscht!
Irgendwie fand ich diese Vorgehensweise nicht fair!
Ich denke die Band selber wird’s gelassener nehmen als die Fans! Ich freue mich jedenfalls sie zusammen mit LOTL live im Oktober zu sehen, und ich schätze durch den Vorentscheid und dieses unnötige Aussieben im Finale werden sie noch Fans hinzubekommen!
So, das musste einmal raus, und dann hake ich es hoffentlich ab!

Und nun zu den Siegerb:
Bin einverstanden! 🙂
Waren für mich knapp hinter Feuerschwanz, finde sie sehr sympathisch und freue mich dass mal wieder beim ESC auf Deutsch gesungen wird!
Also Abor und Tynna: kein Hate! Drücke die Daumen und unterstütze ab nun unseren Beitrag zum ESC. Habe auch für sie angerufen! Zwar nur 1x da ich noch etwas pissed war! ABer hey, ich habe Geld gespart und es hat ja trotzdem lässig gereicht! 😛

Teufelchen
Teufelchen
1 Jahr zuvor
Reply to  dirtsa

❣️🎶

Illu
Illu
1 Jahr zuvor
Reply to  dirtsa

Was viele einfach nicht wissen, es gab gar keine Regeländerung!! Genau das heute vollzogene Prozedere wurde an alle Teilnehmer frühzeitig kommuniziert.
Das Problem, Frau Schöneberger hat immer nur in den vorherigen Sendungen davon geredet, dass in der Finalsendung die Zuschauer über den Gewinner abstimmen, was ja auch richtig war. Man hätte ihr sagen sollen, dass sie das komplette Prozedere der Finalsendung mal erklärt.

dirtsa
dirtsa
1 Jahr zuvor
Reply to  Illu

Woher hast du diese Info?
Also mindestens Feuerschwanz haben es vorher nicht gewußt, und ich hatte auch von anderen Künstlern gelesen, dass sie es nicht wussten.
Finde es auch erstaunlich, dass Frau Schöneberger die ganze Zeit nicht vom Chef korrigiert wurde, der war ja schließlich anwesend!
Also nein, das wird schon eine spontane Regeländerung gewesen sein!
Oder Stefan Raab hatte das zwar geplant, hat das aber nicht weitergegeben, dass alle informiert waren! Vielleicht auch absichtlich!
Wie auch immer, das gemeine Volk kann nur von einer Regeländerung ausgehen!

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor
Reply to  dirtsa

Erstmal danke das du als Fan von Feuerschwanz doch 1x gestimmt hast für Abor und Tynna.

Deine Kritik ist auch völlig berechtigt.

Jetzt meine Gegenargumente. Feuerschwanz haben eine relativ große fanbase und sie treten hier hauptsächlich gegen Newcomer mit nahezu null fanbase an. Das könnte man einen unfairen Vorteil nennen.

In einem internen Auswahlverfahren wären Feuerschwanz wahrscheinlich auch nicht erster geworden gegen Abor und Tynna wegen dem Song. Das ist aber spekulativ.

Wünsche dir einen schönen Tag und viel Spaß beim Konzert und klar bringt auch den großen Künstler die Teilnahme hier mehr Fans ein.

MarcelK
MarcelK
1 Jahr zuvor

Abor und tynna glückwunsch aber schade für moss! Wird aber in Basel schwer werden mit einem Sieg!

Helga
Helga
1 Jahr zuvor
Reply to  MarcelK

Schon unsere Großeltern haben lieber mit Österreichern, anstatt mit Engländern, zusammengearbeitet. Ein Sieg in Basel kam nicht dabei heraus.

JoBi
JoBi
1 Jahr zuvor

Es hat Spaß gemacht mit euch. Ich wünsche euch allen eine gute Nacht. 😃

alwayslaughingtoby
Mitglied
alwayslaughingtoby
1 Jahr zuvor

Mein Gott ist das hier ein lächerlicher Kindergarten von Menschen, die glauben, dass sich die Musikwelt gegen sie verschworen hat. Heult leise…

Matti Meikäläinen
Matti Meikäläinen
1 Jahr zuvor

So wahr.

Sebastian Kurth
Sebastian Kurth
1 Jahr zuvor

Ich habe 20 mal mit dem normalen Telefon und 20 mal mit dem Handy für Lyza angerufen. Ich hätte es mir so sehr gewünscht, wenn Sie gewonnen hätte. Schade das Sie es es ganz knapp nicht geschaffen hat.

Sophia
Sophia
1 Jahr zuvor

Bin jetzt nicht begeistert, aber zumindest mal wieder etwas in Landessprache. Würde mir da aber nicht zu viele Punkte erhoffen…

Willi
Willi
1 Jahr zuvor

Puh- bin erleichtert! Gratulation an Abor & Tynna. Mein Ranking im Finale:
1. Abor & Tynna – das modernste Lied, hoffe sie ist stimmlich bald wieder fit
2. Moss Kena – die beste Stimme, aber Lied hätte hochgeschrieben werden müssen
3. Lyza – Radiolied, ich weiß nicht, ob das international funktioniert
4. The Great Leslie- nicht meins, keine wirkliche Melodie
5. Leonora- nicht meins, zu jazzlastig

ESCFAN12
ESCFAN12
1 Jahr zuvor

Die ersten internationalen Stimmen scheinen ganz begeistert über einen modernen, deutschen Song.

Hätte aber gerne Moss Kena mit Revamp gesehen.

Fühle mich dennoch sehr versöhnlich.

Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor

Chefsache war im Ganzen ein wilder, chaotischer Ritt, mit einem am Ende doch für die meisten zufrieden stellenden Ergebnis.

Am schönsten war für mich ganz klar das gemeinsame Kommentieren mit euch. Dafür ein großer Daumen nach oben. 👍

Und auch einen riesen Mega-Dank an die Blogger und all die Arbeit, die sie hier rein gesteckt haben. Das ist wirklich nicht zu toppen und verdient einfach Mega-Respekt.

Und zum Schluss wünsche ich allen Chefsache-Acts noch das allerbeste Glück auf ihrem weiteren musikalischen Weg, wo auch immer dieser euch noch hinführen wird. Auch ihr habt diese Saison ganz besonders gemacht und ihr wisst ja wie es heißt, einmal in der Bubble, immer in der Bubble. 😊

Und damit verabschiede ich mich herzlich.❤️

Eine Gute Nacht euch allen. 🌃

Rudi in Hamburg
Rudi in Hamburg
1 Jahr zuvor

Also, wenn es mit jemand mit Argumenten außer „Geschmack“ erklären kann… Wir waren 5 Leute heute abend und davon 2 ohne musikalische Vorbildung, 1 Musikerin und 2 hauptberuflich le Sänger bzw. Gesangspädagogen. Abor und Tynna haben uns stimmlich nicht überzeugt, aber Lyza war bei uns mit krümmenden Schmerzen auf dem letzten Platz. Wie kommt eine Jury auf die Idee, sie irgendwie als beste Sängerin zu benennen???

Teufelchen
Teufelchen
1 Jahr zuvor

Ooch man. Ich hasse diese Gesangsn.zis. Lyza sang für mich gut. Tynna war erkältet.
Wer technisch perfekten Gesang hören will, sollte eher Klassik hören 😜

Rudi in Hamburg
Rudi in Hamburg
1 Jahr zuvor
Reply to  Teufelchen

Nein? Auch Pop gehört ordentlich gesungen? Auch Pop hat Professionalität verdient.

Jastus
Mitglied
Jastus
1 Jahr zuvor

Es ging letztlich nicht primär um die besten Stimme, sondern um den Song und seine ESC-Eignung, sonst wäre Cage unsere Gewinnerin, aber die hat halt einen belanglosen Song gehabt. Heute haben Julika und Moss Kena am besten gesungen. Julika wurde nicht ins Superfinale gelassen, hätte aber wohl auch keine Chance beim Publikum gehabt, weil der Song zu sperrig ist (und das sage ich aus der Position heraus, dass „Empress“ mein Favorit heute Abend war). Das Lied von Moss hingegen war zu lahm.

Tynna wird „Baller“ bis zum Finale in Basel noch so oft singen und üben, da würde ich mir keine Sorgen über den Gesang machen. Grundsätzlich kann sie ja singen.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor

Da geb ich euch sogar recht, das beide nicht gut gesungen haben.

Jetzt zur Erklärung, der ESC ist kein Gesangswettbewerb sondern ein Songcontest. Das beinhaltet Gehör und Optik. Auch hätte wenn man rein nach der Leistung von heute gegangen wäre Abor und Tynna nicht gewinnen dürfen, aber sie war krank ( also bessere Gesangsleistung wenn sie gesund ist ) und die Möglichkeiten den Song noch durch ein passendes Staging aufzuwerten sind sehr groß. Was ich hauptsächlich damit sagen will, es geht um das was noch erreicht werden kann mit „einfachen“ Änderungen.

Teufelchen
Teufelchen
1 Jahr zuvor

Dank an die Blogger ❣️🎶

Gratulation an meine Favoriten Abor & Tynna 🎈🎉🥂

Marcel
Marcel
1 Jahr zuvor

Anscheinend stehen die Menschen auf Gehirnamputierten mist für den ESC, natürlich könnte man sagen, dass Feuerschwanz durch seine Fanbase einen vorteil gehabt hätte aber man hat gemerkt, dass sie am meisten erfahren sind. Das Lied macht Stimmung, der Auftritt war routiniert und professionell. Rundum wurde abgeliefert wie man es von ihnen kennt und erwartet. Von unserer jetzigen großen ESC hoffnung bluten mir nach 30 Sekunden die Ohren, wie kann man so eine Geschmacksverirrung tatsächlich wählen… Die Band die im Vorfeld die größte Gewinnchance durch das tele voting gehabt hätte durch eine Regeländerung nichtmal für das voting zuzulassen schreit für mich ganz laut nach Manipulation….davon abgesehen, dass ich eh der Meinung bin, dass der gesamte ESC ein korruptes, manipuliertes konstrukt geworden ist wo Gelder fließen um den gewinnen zu lassen, der auch gewinnen soll. Mir tut es wahnsinnig für Feuerschwanz leid sich so ins Zeug gelegt zu haben um so unfair abgestraft zu werden. Durch den ganzen quark würde es mich nicht wundern wenn sich zukünftig keine Mittelalter Band mehr für die Teilnahme bewirbt, das hat Raab klar verkackt.

s-v-e-n
s-v-e-n
1 Jahr zuvor
Reply to  Marcel

Bleib doch mal locker, Feuerschwanz sehen das sicher entspannter als du gerade. Ich finde es auch nicht gut, dass der Abstimmungsmodus kurzfristig geändert wurde (egal was Raab sagt, selbst die Acts haben es bestätigt). Dennoch würde ich sagen, der Act mit dem größten Potential wird uns vertreten. Werden wir gewinnen? Wahrscheinlich nicht. Hätten wir mit Feuerschwanz gewonnen? Wahrscheinlich nicht. 😊 Für alle Acts war es eine tolle Plattform, sich zu präsentieren. Alle total sympathisch. Und als Fans von diesem oder jenem Act sollten wir auch einfach respektvoll und mit Liebe miteinander umgehen.
Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. 😍 Verstehe deinen Frust schon, aber so ist das Spiel. Es können halt nicht 24 deutsche Acts zum ESC. Aber alle hatten eine große Aufmerksamkeit und das ist für Künstler ja auch nicht so unwichtig 🙂

Delta
Mitglied
Delta
1 Jahr zuvor
Reply to  Marcel

Da isser, der von mir gesuchte Hass. Klar Gehirnamputiert und Korrupt hört sich Krass, aber da ich finde da fehlt noch etwas die Substanz. Keep it up 🍿

Winter
Winter
1 Jahr zuvor

Es hat der Act gewonnen, der die besten Chancen hat. Und auch mein Favorit. 18 Stimmen an Baller und zwei an TGL.

Es bleibt der Beigeschmack mit Feuerschwanz und den bekommt man auch nicht los. Ich würde drauf setzen, dass die das Televoting gewonnen hätten.

Ich bin sehr froh, dass „Lovers from Mars“ es nicht wurde. Das wäre der Radiopop gewesen, der wieder ganz hinten gelandet wäre. Muss Kena wäre spannend gewesen. Mit Überarbeitung vielleicht auch doch stärker als erwartet.

Jetzt haben wir Baller und es wird gut. Modern, coole Typen und ein krasser Ohrwurm. Auch viel Durchschnitt die Perle gezogen.

Matty
1 Jahr zuvor

Heinz Piper, der 1956 den ersten deutschen ESC-Vorentscheid moderierte und als Conférencier aus dem Sketch „Der 90. Geburtstag oder Dinner für One“ bekannt wurde, hätte heute Geburtstag gehabt. Der Vater von Schauspieler Tommie Piper (deutsche Synchronstimme von ALF) wäre heute 117 Jahre alt geworden.

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