
Wer vertritt Deutschland beim Eurovision Song Contest 2025 in Basel? Der Auswahlprozess ist in vollem Gange und wird heute Abend mit dem Halbfinale der Vorentscheidung Chefsache ESC 2025 – Wer singt für Deutschland? fortgesetzt.
Insgesamt haben in diesem Jahr 24 Acts am deutschen Vorentscheid teilgenommen. Jeweils 12 von ihnen sind in der ersten und zweiten Vorrunde angetreten. Sieben Acts aus der ersten und sieben Acts aus der zweiten Vorrunde haben sich für das heutige Halbfinale qualifiziert. Während die Vorrunden und das Halbfinale dank der NDR-Zusammenarbeit mit Stefan Raab auf RTL gelaufen sind bzw. laufen, wird das große Finale am 1. März im Ersten (ARD) ausgestrahlt. Alle vier Liveshows werden von Barbara Schöneberger moderiert und aus Hürth bei Köln gesendet.
Diese Acts treten im heutigen Halbfinale von Chefsache ESC 2025 an (die Startreihenfolge wurde vermutlich wieder gelost, ist aber noch nicht bekannt):
- Abor & Tynna (Aufmacherfoto)
- Benjamin Braatz – Like You Love Me
- Cage – Golden Hour
- Cloudy June – If Jesus Saw What We Did Last Night
- Cosby – I’m Still Here
- Feuerschwanz – Knightclub
- From Fall to Spring – Take the Pain Away
- JALN
- Jonathan Henrich – Golden Child
- JULIKA – Empress
- LEONORA
- LYZA – Lovers on Mars
- Moss Kena – Nothing Can Stop Love
- The Great Leslie
Alle 14 Acts präsentieren heute Abend zum ersten Mal ihren potenziellen ESC-Beitrag. In den beiden Vorrunden waren nur Coversongs oder ältere eigene Lieder erlaubt. RTL und NDR haben sich vom bewährten Motto „Wir kommunizieren, wenn es etwas zu kommunizieren gibt“ verabschiedet und bislang keine offiziellen Informationen zu den Wettbewerbsbeiträgen veröffentlicht. Alles, was wir trotzdem wissen, und alle Beiträge, die schon veröffentlicht sind, haben wir hier zusammengetragen.
Wenn Ihr die Chefsache-Halbfinal-Acts besser kennenlernen wollt, seien Euch unsere Interviews mit allen 14 Acts empfohlen.
Welche neun Acts es heute Abend in das große Finale am nächsten Samstag, den 1. März schaffen, entscheidet ausschließlich die Chefsache-Jury. Diese besteht aus Stefan Raab, Elton, Yvonne Catterfeld sowie dem heutigen Gastjuroren Max Giesinger. Aber: Gerade am Wochenende der Bundestagswahl halten wir es auf ESC kompakt mit der Demokratie und werden wieder direkt nach dem letzten Auftritt des Abends ein Voting starten und die Fans, also Euch, danach fragen, wer es ins Finale schaffen soll. Auch deshalb lohnt es sich wieder, heute Abend diesen Live-Blog zu verfolgen.
Unser Chefsache-Programm beginnt heute nicht erst um 20:15 Uhr. Bereits ab 19:45 Uhr stimmen wir Euch mit einer PreShow von ESC kompakt LIVE bei YouTube und Twitch auf das Halbfinale von Chefsache ESC 2025 ein. Direkt im Anschluss an die Sendung gegen 23:20 Uhr gehen wir außerdem – ebenfalls auf den genannten Kanälen – mit unserer Aftershow live.
Das Halbfinale von Chefsache ESC 2025 – Wer singt für Deutschland? läuft am heutigen Samstagabend von 20:15 bis voraussichtlich 23:20 Uhr auf RTL und mit Abo im Livestream auf RTL+. Alle Empfangs- und Streamingmöglichkeiten haben wir hier aufgeschrieben. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.
Hallo und schönen guten Abend alle zusammen!
Aus unserer PreShow von ESC kompakt LIVE springe ich direkt in diesen Live-Blog. Und die Show geht schon mit einem Einspieler los.
Heute gibt es ein kurzes „TVtotal“-Style-Intro und dann steht auch schon Barbara auf der Bühne.
Das Publikum ist gut drauf und liefert schon zu Beginn standing ovations.
Dieser Live-Blog kommt heute aus Frankfurt am Main. Die zweiköpfige Frankfurter Jury bewertet jeden Beitrag mit bis zu 2×10, also insgesamt maximal 20 Punkten.
Die Jury ist da und nimmt auf ihren Sesseln Platz.
Barbara Schöneberger trägt auch heute wieder chic und klassisch schwarz.
Stefan Raab sagt, dass es nicht darum geht, welches Lied am besten beim Saufen in der Kneipe funktioniert. Welchen Song er damit wohl meinen könnte…?
Barbara erklärt das Prozedere, sie nimmt also die Rolle ein, die bei ESC kompakt LIVE Co-Blogger Peter hat. Wir wissen natürlich, wie’s funktioniert und wer noch eine kleine Auffrischung braucht, findet alle Infos oben in der Live-Blog Ankündigung.
Los geht es gleich mit Feuerschwanz.
1. Feuerschwanz – Knightclub
Feuerschwanz stehen in ihren typischen Kostümen auf der Bühne. „Knightclub“ hat ordentlich „Wumms“. Inszenatorisch gibt es keine großen Überraschungen – am Anfang stehen alle Mitglieder auf der Zentralnbühne, Ben und Hauptmann gehen später auf den Laufsteg. Ah, dann passiert doch noch etwas und aus den Gitarrenhälsen sprühen Funken. Und das ganze wird noch von einer Lasershow gekrönt. Coole Show, Song etwas repetitiv und Gesang teilweise schwer verständlich.
Wertung: 12/20 Punkten.
Die Jury zeigt sich ziemlich zufrieden.
2. Benjamin Braatz – Like You Love Me
Benjamin beginnt seine Performance mit Gitarre auf einem Sitz im Publikum. Das Publikum hat die Handylichter an. Benjamin geht dann zum ersten Refrain auf die Bühne und steht auf einem überdimensionalen weißen Stuhl. Im Hintergrund und über ihm ist sein Gesicht vier Mal überlebensgroß zu sehen. „Like You Love Me“ ist ein schöner, emotionaler Song, aber wird es im Wettbewerb leider schwer haben.
Wertung: 7/20 Punkten.
3. Cloudy June – If Jesus Saw What We Did Last Night
Cloudy liegt zu Beginn auf einem Bett und hat außerdem zwei Backgroundsängerinnen/-tänzerinnen dabei, die hinter Bilderrahmen stehen. Das komplette Setting ist sehr düster in dunkelblau und dunkelrot. Cloudy verbindet ihren Song mit einer Botschaft an die queere Community und trägt auch einen Anstecker mit Transgender Pride Flag. Ich mag den Song eigentlich, aber der Gesang ist heute leider nicht so richtig gut gewesen. Schade.
Wertung: 10/20 Punkten.
So, die erste Werbung. Zwischenfazit: Ich warte noch auf den Magic Moment und ehrlich gesagt war das bislang aus meiner Sicht leider nicht ESC-geeignet. Aber 11 haben wir ja noch… Täusche ich mich oder lobt auch die Jury mit angezogener Handbremse?
Laut Hinweis in den Kommentaren (danke!) sehen wir entsprechend der RTL+-Playlist heute Abor & Tynna mit „Baller“, The Great Leslie mit „These Days“ und JALN mit „weg von dir“. Mal sehen, ob es wirklich so kommt.
Es geht weiter!
4. Cosby – I’m Still Here
Marie beginnt ganz in weiß mit roten Stiefeln sitzend auf dem Bühnenboden. Die Bühne ist in rotes Licht getaucht im Backdrop sehen wir eine Motte oder einen Schmetterling. Leider gibt es ein paar Tonprobleme, irgendwas quietscht. Marie singt gut und sehr emotional. Der Drop und die Steigerung danach kommen sehr gut und kreieren Aufmerksamkeit. Bester Auftritt bislang.
Wertung: 14/20 Punkten.
5. JALN – weg von dir
JALN macht uns den Mustii und steht inmitten vieler Mikrofone. Der Refrain ist sehr hoch und klingt leider sehr unsicher und teilweise auch schief. Im Refrain wird im Backdrop JALN selbst eingeblendet, der rennt. Puh, hat mich leider nicht erreicht.
Wertung: 6/20 Punkten.
Max Giesinger und Stefan Raab mit sehr deutlicher Kritik an Song und Komposition.
Wir gehen in den zweiten Werbeblock. Am Zwischenfazit von oben hat sich wenig geändert.
Zurück aus der Pause werden erstmal Fans befragt und loben Stefan Raab für die gute Show.
6. From Fall to Spring – Take the Pain Away
Die Zwillinge stehen zu Beginn auf einem leuchtenden Podest, nehmen dann aber relativ schnell die ganze Bühne ein. Die Outfits sind wie gewohnt sehr dunkel, aber mit weißen Akzenten. Auch das Setting ist sehr düster in blau und schwarz mit gelegentlichen grünen Lichtakzenten. Hier gibt es sogar mal ein paar spannendere Kameraeinstellungen und die Jungs spielen gut mit der Kamera. Die Rauchfontänen dürften beim ESC dann gerne noch etwas teurere Pyro sein, aber damit müssten wir uns auf jeden Fall nicht verstecken.
Wertung: 16/20 Punkten
Super, FFTS dürfen dieses Jahr in Wacken spielen. Der ESC-Vorentscheid ist ein Sprungbrett für Künstler*innen und das ist das, was wir brauchen.
Stefan Raab zerredet den Auftritt jetzt gerade und stellt in Frage, ob Metal beim ESC funktionieren würde.
Das hier war gerade der bislang beste Auftritt des Abends und die Jury versucht hier ein langsames Ende anzumoderieren. Vielleicht sollten die sich mal alle Auftritte in der Fernsehversion anhören.
Erstmal in die Werbung und wir können durchatmen. Zeit für ein Katjes…
Zurück und wir machen weiter mit
7. Jonathan Henrich – Golden Child
Jonathan sitzt im Grünen. Der Bühnenboden, der Backdrop und auch diverse Dekoelemente – alles ist auf Lichtung getrimmt. Siehr sehr schön aus. Dazu das goldene Licht, passend zum Songtitel. Jonathan macht das gut und bringt viel Gefühl rüber. Er sollte aber zwischendurch auch mal die Augen aufmachen – ah, im Refrain passiert es dann! Hier haben wir ihn also, den Song, der im Vergleich zur Studioversion sehr stark gewonnen hat.
Wertung: 14/20 Punkten.
Also die Jury nervt mich gerade wirklich und Stefan Raab hat schon wieder vergessen, was letzte Woche war. Ich bekomme ein bisschen das Gefühl, dass sie einfach nur einen 100%igen Mainstream-Song suchen. Oh und Stefan Raab merkt selbst, dass er jemanden Jungen hätte in die Jury holen sollen, Glückwunsch zur späten Erkenntnis.
No pressure, aber meine Hoffnungen ruhen ja so ein bisschen auf dem nächsten Act. Daumen drücken!
8. Abor & Tynna – Baller
Abor gleich zu Beginn prominent mit Solo. Der Song startet mit dem Refrain, das ist mal was anderes. Die Abmischung ist aber auch hier schwierig. Der schnelle Refrain ist eben einfach schwierig zu singen. In den Strophen gibt es eine „Selfie-Optik“, das ist ein guter Effekt, aber wir hier ein bisschen überstrapaziert. Mir fehlt hier ein bisschen Energie, auch was die Lichtshow und Kameraführung angeht, das ist leider zu 08/15 inszeniert.
Wertung: 14/20 Punkten.
9. LEONORA – This Bliss
LEONORA beginnt am Klavier. Sie trägt ein rotes Kleid und singt ein sehr souliges Lied. Die Bühne funktioniert gut in gelb und weiß. Der Song ist sehr viel getragener, also ich es von LEONORA erwartet hätte. Aber eben sehr laid-back, Lounge-Style. Cool ist die Steigerung zum Ende. Und LEONORA ist die, die heute mit am besten singt. Sie hat außerdem eine gute Ausstrahlung und strahlt.
Wertung: 9/20 Punkten.
Barbara lobt die Heavytones, wir schreiben in der Blogger-WhatsApp-Gruppe gerade darüber, dass eben alles nach Heavytones klingt. Nun ja.
10. JULIKA – Empress
JULIKA hat ein sehr imposantes schwarzes Outfit an mit Federn und Handschuhen. Und sie singt ab der ersten Note super. Es gibt Tänzer und eine Inszenierung mit Tüchern. Der Refrain ist aber leider nur so mittel stark. Die Rückung am Ende ist stark. Und ich sage es nochmal: JULIKA singt und transportiert das sehr gut. Aber ob das Lied für den ESC reicht…?
Wertung: 8/20 Punkten.
Werbung und Werbung zu Ende.
11. LYZA – Lovers on Mars
LYZA mit Weltkugel im Backdrop. Ihr glitzerndes Outfit gibt einem Astronauten-Vibes. Das Publikum klatscht ab dem ersten Takt mit. Allerdings sitzt auch hier nicht jeder Ton. Zwei Tänzer baumeln im Astronautenkostüm von der Decke. Auch wenn die Rückung gut ist, fehlt hier ein ordentlicher Wumms. Und die emotionale Botschaft aus LYZAs Einspieler kommt für mich leider gar nicht rüber. Netter Popsong.
Wertung: 9/20 Punkten.
12. Moss Kena – Nothing Can Stop Love
Moss Kena in weiter Federboa-Jacke und mit schwarzer Glitzerhose. Er will wirklich den Freddie Mercury machen. Das schafft er zumindest schon mal stimmlich, weil er den nicht gerade einfachen Song toll singt, hier sitzt jetzt endlich mal jeder Ton. Ein sehr schöner Song, aber er müsste eigentlich früher aus den Puschen kommen, also zur zweiten strophe schon deutlich anziehen. In der Bridge wirft Moss dann seine Federboa ab. Der Backdrop ist übrigens Frozen-/Eisköniginnen-Style.
Wertung: 14/20 Punkten.
Nochmal Werbung.
13. The Great Leslie – These Days
TGL haben in Sachen Coolness heute auch outfittechnisch nochmal einen draufgelegt. Die Bühne ist in Pink und Grün gehalten – Defying Gravity sozusagen. Ich finde den Song absolut cool, aber wartet der ESC auf britischen Indie-Rock? Die Jungs und Mädels liefern aber ne coole Show und der Drop in der Mitte macht das Ganze nochmal interessant(er).
Wertung: 10/20 Punkten.
Wurde die Startreihenfolge eigentlich wirklich gelost, wissen wir das?
14. Cage – Golden Hour
Cage heute im grauen Kleid und vor einem Sonnenuntergang. Das sieht schön aus, wie der auf dem Bühnenboden gespiegelt wird. In der zweiten Strophe geht Cage dann auch über die Bühne und spielt mit Publikum und Kameras. Dafür, dass sie krank ist, ist das ja wirklich phänomenal gesungen. Aber: Wieso singt sie denn nicht einen Song, der etwas für den großen Wettbewerb ist und nicht für die Bar um die Ecke? Es ist halt leider kein Hit…
Wertung: 8/20 Punkten.
Damit ist jetzt auch unser großes ESC-kompakt-Voting eröffnet. Hier könnt Ihr jetzt abstimmen.
Was mich wundert: Wenn das hier die Chefsache ist, wieso kritisiert Stefan Raab so häufig die Songauswahl?
Die Jury braucht jetzt Zeit, wird währenddessen aber von Barbara gelöchert. Dann gibt es aber doch einen Schnelldurchlauf.
Ein letztes Mal Werbung.
Wer noch nicht hat – denkt an unser großes ESC-kompakt-Voting!
Wir haben mit diesem Live-Blog übrigens einen neuen Alltime-Kommentar-Rekord aufgestellt. Schön, dass Ihr alle dabei seid! Danke!
Wir sind zurück – und erfahren gleich die Entscheidung der Jury.
Stefan Raab sagt, er will das im nächsten Jahr wieder machen – ob da der SWR mitmacht?
Diese Acts stehen im Finale:
- Moss Kena – Nothing Can Stop Love
- JULIKA – Empress
- Benjamin Braatz – Like You Love Me
- COSBY – I’m Still Here
- Abor & Tynna – Baller
- Feuerschwanz – Nightclub
- LEONORA – This Bliss
- LYZA – Lovers On Mars
- The Great Leslie – These Days
Damit war’s das mit diesem Live-Blog heute. Ich wünsche Euch noch einen schönen Abend und eine gute Nacht und freue mich, wenn Ihr jetzt gleich bei ESC kompakt LIVE reinschaut.
Entdecke mehr von ESC kompakt
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.



Leonora singt nicht gut.
Bitte erklärt mir, wie irgendwer auf diesem Planeten davon überzeugt sein kann, dass man mit so einem Lied den ESC gewinnen könnte? Ich begreif es nicht, wirklich nicht 🤷🏻♂️
Ich auch nicht. Vielleicht noch drei weitere Catterfeld-Gedächtnis-Songs. Ich sehe die hinteren Plätze näher kommen. In der Not sollten wir die Metal-Zwillinge schicken. Da bekommen wir wenigstens Punkte aus Finnland.
Für nächstes Jahr sollte man erstmal 20 Vorrunden einführen, in denen alle Kandidaten dazu gezwungen werden, ununterbrochen die ESCs der letzten Jahre zu gucken…
Das fand ich jetzt leider enttäuschend von Leonora, wirkte wie mit angezogener Handbremse. Ihre Stimme ist wirklich gut, aber mit diesem Song glaube ich nicht, dass es fürs Finale reicht.
9) Wirkt auf mich wirklich belanglos.
Leonora 0,5/10
LEONORA – Vielversprechender Anfang, verliert mich dann aber im Mittelteil und holt mich auch nicht mehr zurück. Ob das was für den ESC ist, weiß ich nicht.
5 von 10 Punkten.
Es klingt wie Fahrstuhlmusik von vor 10 bis 20 Jahren. Nö. Sie kann singen, keine Frage, aber das isses einfach nicht.
Man kann von „Baller“ halten was man will, aber wie Raab schon sagte – ein Song der absolut im Gedächtnis bleibt!
Ich könnte ihn jetzt nicht nachsingen.
BALLALALALALALA!
Nope, hat mir nicht so gefallen. Nicht besonders gut gesungen und der Song ist auch eher was für die Jazzbar.
Ja, sowas gibt es jedes Jahr, aber das ist nichts für den ESC
Leonora mit einem Gute Laune Song der gute Laune vermissen lässt. Gähn
9.
Boring, mehr gibt es nicht.
Also Leonora fand ich von allen Beiträgen bisher am wenigsten schlimm 🙄
Leonora kann gut singen, aber der Song ist nix – für den ESC. Abgesehen davon dass ich diese typische Raab Musik auch nicht mag.
Mannomann. Wann kommt denn der Siegertitel?
Den gab es eben beim Melodifestivalen. 😉
Bara bada bastu
Revolution…😀
Leona gesanglich gut und der Song geht in Ordnung.
Leonora ist nett…und joar, das war’s auch.
Leonora hat Vorentscheid-Niveau. Das könnte auch in Estland einen guten 3. Platz machen.
Yvonne total daneben mit ihren Kommentaren irgendwie..
Diese Sendung „Du gewinnst hier nicht den ESC?“ könnte langweiliger nicht sein.
9. leonora – jazzpop für den ESC?
dann muß das aber schon ein anderer level sein – solide handarbeit aber langweiliger song – 3/10
Leonora hat mir irgendwie gefallen.
Leonora fände ich mit etwas besserer Inszenierung top!
Bisher hat mir nix gefallen…das gabs noch nie…
Marie Reim….komm zurück!
…oder Ella Endlich!
Leonora war letzte Woche der Sonnenschein mit einem flotten catchy Song . Diese Woche präsentiert sie seichte Langweile
Der Song letzte Woche was viel stärker ☹☹☹
Letzte Woche fand ich insgesamt besser :/
Ich habe ja nur die Reaktionen der letzten beiden Raabsendungen gelesen und bin heute echt erstaunt, was da so vieles Positives geschrieben wurde. Da habe ich bisher noch nichts wirklich von gesehen.
Jonathan Henrich, schönes Lied. Rutscht vielleicht weiter.
Aber & Tynna schnell und man erinnert sich. Baller!
Leonora toll. Sicherer Gesang und sehr 80‘s Easy Listening, love it.
5 von 9 bisher.
Leonora: Was für ein wunderschöner Song und ein toller Auftritt! Die Musikrichtung hatten wir beim ESC noch nicht so oft. Das wäre eine echte Bereicherung, aber jetzt schon einer meiner persönlichen Favoriten. 9/10 Punkte
Ich habe einfach das Gefühl, keiner der Künstler hat irgendwie den ESC und auf was es dabei ankommt begriffen.
09. LEONORA, netter Song, besser als erwartet, aber sehe ich auch nicht weit beim ESC kommen. Das ist nicht modern genug
Irgendwie sehe ich bzw. Kann ich mir bis jetzt bei keinem Song vorstellen dass dieser beim ESC fruchten würde! 🫣
Die Ann-Sophie Dürmeier Gedächtnis-Lampen!
Bis jetzt fand ich nur zwei Akts gut!Alles andere war schrecklich!
Ich glaube wir brechen heute den bisherigen Kommentarrekord.
Legt euch ins Zeug Leute!! 😁
Ja, easy.
Ist ja klar, dass Yvonne und Stefan Leonora loben, weil das an seinen Arrangements dran ist und der Gesang Yvonne glücklich macht. Nur … wen willst du genretechnisch damit ansprechen. Und im Gegensatz zu den beiden, höre ich da keine catchy Tonfolgen …
einfach kein ESC Material
Abor & Tynna bitte mit background vocals, damit da mehr dampf hinter kommt.
Baller ist nicht ihr bester Song, für den ESC aber schon okay. Hätte lieber Winnetou gesehen, aber okay.
Tiere? Hallo? ESC Fachwissen Fehlanzeige.
Leonora geht ins Finale. Kann man auch vertreten….ich find den Song nur ok aber die Performance reißt es raus.
Und das sind die besten songs unter über 3000 eingereichten titeln? Schwer enttäuschend.
Ja kleine Hunde für den ESC 🐾🐾
Katzenbabys 🥰
Thilo möchte dich eigentlich nicht enttäuschen, nur Bobby darf leider nicht mit auf die Bühne.
Leider nein das ist mir bewusst. Ist auch zuviel Stress.
Jetzt reden sie darüber, wie die Inszenierung sein könnte.
Die muss jetzt eigentlich schon stehen.
Die haben doch alle keine Ahnung vom ESC wegen Tieren 😡
Erinnert Leonora und Ihr Song noch jemanden an Black Smoke von Ann-Sophie? 😮
Die Apothekerin aus Rumänien, die ihre Hände gewaschen hat…ja, so in der Art war das. 👀
Ja, wer erinnert sich nicht gerne…
Also wenn ich hier Raabs Kommentaren folge, könnte Leonora ins Finale kommen und FFTS nicht. Man kann von FFTS halten was man will, aber der Song von Leonora passt finde ich 0,0 zum ESC und würde meiner Meinung nach gnadenlos untergehen
9) Leonora – This Bliss
Bei ihr sitzt der Gesang heute! Und wie! Durchaus eine Gewinnerin des Abends. Ob der Song beim ESC verfängt, darf bezweifelt werden, von mir gibt’s für den Auftritt aber durchaus nen Daumen hoch.
7/10
Leonora, Jaln und Benjamin sind perfekte Belege dafür, wieso es unsinnig war, Künstler:innen auf Basis von Coversongs in das Halbfinale zu wählen, und erst dann den ESC-Song kennen zu lernen.
Komplett deplatzierte Lieder. Toll fürs Café, völlig falsch beim ESC.
Absolut.
Herr Giesinger hat von Konstrakta noch nie was gehört!
Und?
Ich schaue seit 2009 den ESC und habe noch nie einen deutschen Vorentscheid mit so wenig guten Songs gesehen. Die Vorschuss-Lorbeeren von Raab (“Mindestens Sieg”) kann ich inzwischen nur noch als Sarkasmus auffassen.
Raab redet jetzt einige gut, die nieeeeeemals eher gewinnen können als FFTS oder Feuerschwanz, aber damit er die beiden kicken kann.
Verhindern können wir es eh nicht, sollte es so passieren. 🙈
Mein Zwischenfazit: Barbaraab-Show.
Kein Vorentscheid.