Live-Blog Halbfinale „Chefsache ESC 2025 – Wer singt für Deutschland?“

Bild: RTL / Willi Weber

Wer vertritt Deutschland beim Eurovision Song Contest 2025 in Basel? Der Auswahlprozess ist in vollem Gange und wird heute Abend mit dem Halbfinale der Vorentscheidung Chefsache ESC 2025 – Wer singt für Deutschland? fortgesetzt.

Insgesamt haben in diesem Jahr 24 Acts am deutschen Vorentscheid teilgenommen. Jeweils 12 von ihnen sind in der ersten und zweiten Vorrunde angetreten. Sieben Acts aus der ersten und sieben Acts aus der zweiten Vorrunde haben sich für das heutige Halbfinale qualifiziert. Während die Vorrunden und das Halbfinale dank der NDR-Zusammenarbeit mit Stefan Raab auf RTL gelaufen sind bzw. laufen, wird das große Finale am 1. März im Ersten (ARD) ausgestrahlt. Alle vier Liveshows werden von Barbara Schöneberger moderiert und aus Hürth bei Köln gesendet.

Diese Acts treten im heutigen Halbfinale von Chefsache ESC 2025 an (die Startreihenfolge wurde vermutlich wieder gelost, ist aber noch nicht bekannt):

  • Abor & Tynna (Aufmacherfoto)
  • Benjamin Braatz – Like You Love Me
  • Cage – Golden Hour
  • Cloudy June – If Jesus Saw What We Did Last Night
  • Cosby – I’m Still Here
  • Feuerschwanz – Knightclub
  • From Fall to Spring – Take the Pain Away
  • JALN
  • Jonathan Henrich – Golden Child
  • JULIKA – Empress
  • LEONORA
  • LYZA – Lovers on Mars
  • Moss Kena – Nothing Can Stop Love
  • The Great Leslie

Alle 14 Acts präsentieren heute Abend zum ersten Mal ihren potenziellen ESC-Beitrag. In den beiden Vorrunden waren nur Coversongs oder ältere eigene Lieder erlaubt. RTL und NDR haben sich vom bewährten Motto „Wir kommunizieren, wenn es etwas zu kommunizieren gibt“ verabschiedet und bislang keine offiziellen Informationen zu den Wettbewerbsbeiträgen veröffentlicht. Alles, was wir trotzdem wissen, und alle Beiträge, die schon veröffentlicht sind, haben wir hier zusammengetragen.

Wenn Ihr die Chefsache-Halbfinal-Acts besser kennenlernen wollt, seien Euch unsere Interviews mit allen 14 Acts empfohlen.

Welche neun Acts es heute Abend in das große Finale am nächsten Samstag, den 1. März schaffen, entscheidet ausschließlich die Chefsache-Jury. Diese besteht aus Stefan Raab, Elton, Yvonne Catterfeld sowie dem heutigen Gastjuroren Max Giesinger. Aber: Gerade am Wochenende der Bundestagswahl halten wir es auf ESC kompakt mit der Demokratie und werden wieder direkt nach dem letzten Auftritt des Abends ein Voting starten und die Fans, also Euch, danach fragen, wer es ins Finale schaffen soll. Auch deshalb lohnt es sich wieder, heute Abend diesen Live-Blog zu verfolgen.

Unser Chefsache-Programm beginnt heute nicht erst um 20:15 Uhr. Bereits ab 19:45 Uhr stimmen wir Euch mit einer PreShow von ESC kompakt LIVE bei YouTube und Twitch auf das Halbfinale von Chefsache ESC 2025 ein. Direkt im Anschluss an die Sendung gegen 23:20 Uhr gehen wir außerdem  – ebenfalls auf den genannten Kanälen – mit unserer Aftershow live.

Das Halbfinale von Chefsache ESC 2025 – Wer singt für Deutschland? läuft am heutigen Samstagabend von 20:15 bis voraussichtlich 23:20 Uhr auf RTL und mit Abo im Livestream auf RTL+. Alle Empfangs- und Streamingmöglichkeiten haben wir hier aufgeschrieben. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.

Hallo und schönen guten Abend alle zusammen!

Aus unserer PreShow von ESC kompakt LIVE springe ich direkt in diesen Live-Blog. Und die Show geht schon mit einem Einspieler los.

Heute gibt es ein kurzes „TVtotal“-Style-Intro und dann steht auch schon Barbara auf der Bühne.

Das Publikum ist gut drauf und liefert schon zu Beginn standing ovations.

Dieser Live-Blog kommt heute aus Frankfurt am Main. Die zweiköpfige Frankfurter Jury bewertet jeden Beitrag mit bis zu 2×10, also insgesamt maximal 20 Punkten.

Die Jury ist da und nimmt auf ihren Sesseln Platz.

Barbara Schöneberger trägt auch heute wieder chic und klassisch schwarz.

Stefan Raab sagt, dass es nicht darum geht, welches Lied am besten beim Saufen in der Kneipe funktioniert. Welchen Song er damit wohl meinen könnte…?

Barbara erklärt das Prozedere, sie nimmt also die Rolle ein, die bei ESC kompakt LIVE Co-Blogger Peter hat. Wir wissen natürlich, wie’s funktioniert und wer noch eine kleine Auffrischung braucht, findet alle Infos oben in der Live-Blog Ankündigung.

Los geht es gleich mit Feuerschwanz.

1. Feuerschwanz – Knightclub

Feuerschwanz stehen in ihren typischen Kostümen auf der Bühne. „Knightclub“ hat ordentlich „Wumms“. Inszenatorisch gibt es keine großen Überraschungen – am Anfang stehen alle Mitglieder auf der Zentralnbühne, Ben und Hauptmann gehen später auf den Laufsteg. Ah, dann passiert doch noch etwas und aus den Gitarrenhälsen sprühen Funken. Und das ganze wird noch von einer Lasershow gekrönt. Coole Show, Song etwas repetitiv und Gesang teilweise schwer verständlich.

Wertung: 12/20 Punkten.

Die Jury zeigt sich ziemlich zufrieden.

2. Benjamin Braatz – Like You Love Me

Benjamin beginnt seine Performance mit Gitarre auf einem Sitz im Publikum. Das Publikum hat die Handylichter an. Benjamin geht dann zum ersten Refrain auf die Bühne und steht auf einem überdimensionalen weißen Stuhl. Im Hintergrund und über ihm ist sein Gesicht vier Mal überlebensgroß zu sehen. „Like You Love Me“ ist ein schöner, emotionaler Song, aber wird es im Wettbewerb leider schwer haben.

Wertung: 7/20 Punkten.

3. Cloudy June – If Jesus Saw What We Did Last Night

Cloudy liegt zu Beginn auf einem Bett und hat außerdem zwei Backgroundsängerinnen/-tänzerinnen dabei, die hinter Bilderrahmen stehen. Das komplette Setting ist sehr düster in dunkelblau und dunkelrot. Cloudy verbindet ihren Song mit einer Botschaft an die queere Community und trägt auch einen Anstecker mit Transgender Pride Flag. Ich mag den Song eigentlich, aber der Gesang ist heute leider nicht so richtig gut gewesen. Schade.

Wertung: 10/20 Punkten.

So, die erste Werbung. Zwischenfazit: Ich warte noch auf den Magic Moment und ehrlich gesagt war das bislang aus meiner Sicht leider nicht ESC-geeignet. Aber 11 haben wir ja noch… Täusche ich mich oder lobt auch die Jury mit angezogener Handbremse?

Laut Hinweis in den Kommentaren (danke!) sehen wir entsprechend der RTL+-Playlist heute Abor & Tynna mit „Baller“, The Great Leslie mit „These Days“ und JALN mit „weg von dir“. Mal sehen, ob es wirklich so kommt.

Es geht weiter!

4. Cosby – I’m Still Here

Marie beginnt ganz in weiß mit roten Stiefeln sitzend auf dem Bühnenboden. Die Bühne ist in rotes Licht getaucht im Backdrop sehen wir eine Motte oder einen Schmetterling. Leider gibt es ein paar Tonprobleme, irgendwas quietscht. Marie singt gut und sehr emotional. Der Drop und die Steigerung danach kommen sehr gut und kreieren Aufmerksamkeit. Bester Auftritt bislang.

Wertung: 14/20 Punkten.

5. JALN – weg von dir

JALN macht uns den Mustii und steht inmitten vieler Mikrofone. Der Refrain ist sehr hoch und klingt leider sehr unsicher und teilweise auch schief. Im Refrain wird im Backdrop JALN selbst eingeblendet, der rennt. Puh, hat mich leider nicht erreicht.

Wertung: 6/20 Punkten.

Max Giesinger und Stefan Raab mit sehr deutlicher Kritik an Song und Komposition.

Wir gehen in den zweiten Werbeblock. Am Zwischenfazit von oben hat sich wenig geändert.

Zurück aus der Pause werden erstmal Fans befragt und loben Stefan Raab für die gute Show.

6. From Fall to Spring – Take the Pain Away

Die Zwillinge stehen zu Beginn auf einem leuchtenden Podest, nehmen dann aber relativ schnell die ganze Bühne ein. Die Outfits sind wie gewohnt sehr dunkel, aber mit weißen Akzenten. Auch das Setting ist sehr düster in blau und schwarz mit gelegentlichen grünen Lichtakzenten. Hier gibt es sogar mal ein paar spannendere Kameraeinstellungen und die Jungs spielen gut mit der Kamera. Die Rauchfontänen dürften beim ESC dann gerne noch etwas teurere Pyro sein, aber damit müssten wir uns auf jeden Fall nicht verstecken.

Wertung: 16/20 Punkten

Super, FFTS dürfen dieses Jahr in Wacken spielen. Der ESC-Vorentscheid ist ein Sprungbrett für Künstler*innen und das ist das, was wir brauchen.

Stefan Raab zerredet den Auftritt jetzt gerade und stellt in Frage, ob Metal beim ESC funktionieren würde.

Das hier war gerade der bislang beste Auftritt des Abends und die Jury versucht hier ein langsames Ende anzumoderieren. Vielleicht sollten die sich mal alle Auftritte in der Fernsehversion anhören.

Erstmal in die Werbung und wir können durchatmen. Zeit für ein Katjes…

Zurück und wir machen weiter mit

7. Jonathan Henrich – Golden Child

Jonathan sitzt im Grünen. Der Bühnenboden, der Backdrop und auch diverse Dekoelemente – alles ist auf Lichtung getrimmt. Siehr sehr schön aus. Dazu das goldene Licht, passend zum Songtitel. Jonathan macht das gut und bringt viel Gefühl rüber. Er sollte aber zwischendurch auch mal die Augen aufmachen – ah, im Refrain passiert es dann! Hier haben wir ihn also, den Song, der im Vergleich zur Studioversion sehr stark gewonnen hat.

Wertung: 14/20 Punkten.

Also die Jury nervt mich gerade wirklich und Stefan Raab hat schon wieder vergessen, was letzte Woche war. Ich bekomme ein bisschen das Gefühl, dass sie einfach nur einen 100%igen Mainstream-Song suchen. Oh und Stefan Raab merkt selbst, dass er jemanden Jungen hätte in die Jury holen sollen, Glückwunsch zur späten Erkenntnis.

No pressure, aber meine Hoffnungen ruhen ja so ein bisschen auf dem nächsten Act. Daumen drücken!

8. Abor & Tynna – Baller

Abor gleich zu Beginn prominent mit Solo. Der Song startet mit dem Refrain, das ist mal was anderes. Die Abmischung ist aber auch hier schwierig. Der schnelle Refrain ist eben einfach schwierig zu singen. In den Strophen gibt es eine „Selfie-Optik“, das ist ein guter Effekt, aber wir hier ein bisschen überstrapaziert. Mir fehlt hier ein bisschen Energie, auch was die Lichtshow und Kameraführung angeht, das ist leider zu 08/15 inszeniert.

Wertung: 14/20 Punkten.

9. LEONORA – This Bliss

LEONORA beginnt am Klavier. Sie trägt ein rotes Kleid und singt ein sehr souliges Lied. Die Bühne funktioniert gut in gelb und weiß. Der Song ist sehr viel getragener, also ich es von LEONORA erwartet hätte. Aber eben sehr laid-back, Lounge-Style. Cool ist die Steigerung zum Ende. Und LEONORA ist die, die heute mit am besten singt. Sie hat außerdem eine gute Ausstrahlung und strahlt.

Wertung: 9/20 Punkten.

Barbara lobt die Heavytones, wir schreiben in der Blogger-WhatsApp-Gruppe gerade darüber, dass eben alles nach Heavytones klingt. Nun ja.

10. JULIKA – Empress

JULIKA hat ein sehr imposantes schwarzes Outfit an mit Federn und Handschuhen. Und sie singt ab der ersten Note super. Es gibt Tänzer und eine Inszenierung mit Tüchern. Der Refrain ist aber leider nur so mittel stark. Die Rückung am Ende ist stark. Und ich sage es nochmal: JULIKA singt und transportiert das sehr gut. Aber ob das Lied für den ESC reicht…?

Wertung: 8/20 Punkten.

Werbung und Werbung zu Ende.

11. LYZA – Lovers on Mars

LYZA mit Weltkugel im Backdrop. Ihr glitzerndes Outfit gibt einem Astronauten-Vibes. Das Publikum klatscht ab dem ersten Takt mit. Allerdings sitzt auch hier nicht jeder Ton. Zwei Tänzer baumeln im Astronautenkostüm von der Decke. Auch wenn die Rückung gut ist, fehlt hier ein ordentlicher Wumms. Und die emotionale Botschaft aus LYZAs Einspieler kommt für mich leider gar nicht rüber. Netter Popsong.

Wertung: 9/20 Punkten.

12. Moss Kena – Nothing Can Stop Love

Moss Kena in weiter Federboa-Jacke und mit schwarzer Glitzerhose. Er will wirklich den Freddie Mercury machen. Das schafft er zumindest schon mal stimmlich, weil er den nicht gerade einfachen Song toll singt, hier sitzt jetzt endlich mal jeder Ton. Ein sehr schöner Song, aber er müsste eigentlich früher aus den Puschen kommen, also zur zweiten strophe schon deutlich anziehen. In der Bridge wirft Moss dann seine Federboa ab. Der Backdrop ist übrigens Frozen-/Eisköniginnen-Style.

Wertung: 14/20 Punkten.

Nochmal Werbung.

13. The Great Leslie – These Days

TGL haben in Sachen Coolness heute auch outfittechnisch nochmal einen draufgelegt. Die Bühne ist in Pink und Grün gehalten – Defying Gravity sozusagen. Ich finde den Song absolut cool, aber wartet der ESC auf britischen Indie-Rock? Die Jungs und Mädels liefern aber ne coole Show und der Drop in der Mitte macht das Ganze nochmal interessant(er).

Wertung: 10/20 Punkten.

Wurde die Startreihenfolge eigentlich wirklich gelost, wissen wir das?

14. Cage – Golden Hour

Cage heute im grauen Kleid und vor einem Sonnenuntergang. Das sieht schön aus, wie der auf dem Bühnenboden gespiegelt wird. In der zweiten Strophe geht Cage dann auch über die Bühne und spielt mit Publikum und Kameras. Dafür, dass sie krank ist, ist das ja wirklich phänomenal gesungen. Aber: Wieso singt sie denn nicht einen Song, der etwas für den großen Wettbewerb ist und nicht für die Bar um die Ecke? Es ist halt leider kein Hit…

Wertung: 8/20 Punkten.

Damit ist jetzt auch unser großes ESC-kompakt-Voting eröffnet. Hier könnt Ihr jetzt abstimmen.

Was mich wundert: Wenn das hier die Chefsache ist, wieso kritisiert Stefan Raab so häufig die Songauswahl?

Die Jury braucht jetzt Zeit, wird währenddessen aber von Barbara gelöchert. Dann gibt es aber doch einen Schnelldurchlauf.

Ein letztes Mal Werbung.

Wer noch nicht hat – denkt an unser großes ESC-kompakt-Voting!

Wir haben mit diesem Live-Blog übrigens einen neuen Alltime-Kommentar-Rekord aufgestellt. Schön, dass Ihr alle dabei seid! Danke!

Wir sind zurück – und erfahren gleich die Entscheidung der Jury.

Stefan Raab sagt, er will das im nächsten Jahr wieder machen – ob da der SWR mitmacht?

Diese Acts stehen im Finale:

  • Moss Kena – Nothing Can Stop Love
  • JULIKA – Empress
  • Benjamin Braatz – Like You Love Me
  • COSBY – I’m Still Here
  • Abor & Tynna – Baller
  • Feuerschwanz – Nightclub
  • LEONORA – This Bliss
  • LYZA – Lovers On Mars
  • The Great Leslie – These Days

Damit war’s das mit diesem Live-Blog heute. Ich wünsche Euch noch einen schönen Abend und eine gute Nacht und freue mich, wenn Ihr jetzt gleich bei ESC kompakt LIVE reinschaut.



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2.1 Tsd. Comments
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Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor

Zitat Raab
„Die das größte Brimborium machen, haben in der Regel am wenigsten drauf“

Trauer bei Feuerschwanz-Fans

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor
Reply to  Jorge

Getroffen, der sitzt tief 😜

David
David
1 Jahr zuvor
Reply to  Jorge

Kärijää, Baby Lasagna, Vera Serduchka und Lordi waren aber auch sowas von erfolglos 😉

awbln
awbln
1 Jahr zuvor

Jonathan H. – guter Musiker, aber würde beim
ESC nix reißen
Abor & Tynna – leider nicht Babylon… aber guter, eingängiger Song… an der Performance müsste gearbeitet werden
Leonora… Tolle Sängerin… aber sone typische Germany 0 points Nummer

sunriseheaven69
sunriseheaven69
1 Jahr zuvor

Die Favoriten kommen zum Schluß. Jetzt kommt Julika

jotka
jotka
1 Jahr zuvor

„Falls Deutschland den ESC 2025 gewinnt, übernimmt der NDR dennoch die Ausrichtung des internationalen Wettbewerbs.“ – Wenn’s heute so weitergeht müssen wir uns zumindest dahingehend keine Sorgen machen 🤭😅

Florian Christoph
Mitglied
Florian Christoph
1 Jahr zuvor

Die sprechen immer davon das nur junge Leute abstimmen und über den Sieg beim ESC entscheiden (wo hört „jung“ eigentlich auf?). Die wissen schon das es eine ‚professionelle‘ Jury im Finale gibt die es zu überzeugen gibt? Also die Leute müssen schon auch gutes singen, toller Song mit Charisma und Bühnenshow verbinden. Diese Kombination gab es bisher bei keinem Auftritt.

David
David
1 Jahr zuvor

Beim Fernsehen bei 49

inga
inga
1 Jahr zuvor

Oh, jetzt kommt die Horror-Dame. Ich bin gespannt.

Matti.berlino
Matti.berlino
1 Jahr zuvor
Reply to  inga

Yes !

Traffy🧡I luv it
Traffy🧡I luv it
1 Jahr zuvor

Klingt hart, sorry, aber Leonora so belanglos das ich es direkt vergessen habe.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Jahr zuvor

ab sofort „delivert“ lasse – wieder was gelernt. 😺

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor

Ich bin Freund von Anglizismen, aber das war echt cringe, strange und messy!

Jo2602
Jo2602
1 Jahr zuvor

Mein Ranking bis jetzt;
1.FFTS
2. Feuerschwanz
3.Abbor&Thinna
4.Cosby
5.Cloudy June
6.Leonora
7. Braatz
8. Hennrich

Mr Curiosity
Mr Curiosity
1 Jahr zuvor

Meine Wertungen, im 10 Punkte-Stil:

1. Feuerschwanz – 7,5/10
2. Benjamin Braatz – 6,5/10
3. Cloudy June – 6,5/12
4. Cosby – 7/10
6. JAIN – 6/10
7. From Fall To Spring – 8/10
8. Jonathan H. – 5/10
9. Abor & Tynna – 9/10
10. Leonora- 5,5/10

Zu 10.:
Sie kann singen, macht das sehr vernünftig, ist persönlich nicht ganz meine Musik, pardon. 🙁

Matze
Matze
1 Jahr zuvor

Hübsches Mädchen die Kaiserin

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor

Sie ist trotzdem keine Lena.

user_fba
user_fba
1 Jahr zuvor

Ich hatte mir Babylon gewünscht. Das hätte man toll inszenieren können… ein Lied, dass sich über 3 Minuten aufbaut. Ich bin überrascht, dass Raab ja scheinbar davon abgeraten hat. Die Gleichung Ohrwurm = Sieger Song passt aus meiner Sicht nur bedingt.

Davon unabhängig glaube ich, dass man aus Baller auch noch mehr rausholen kann. Bauchgefühl sag: verpasste Chance. Hoffentlich täusche ich mich.

kibautonomia
Mitglied
kibautonomia
1 Jahr zuvor

Ab und an lässt Raab ja doch durchblicken, dass er den ESC wirklich verfolgt.

Dass jemand wie Giesinger nichts davon versteht und da auf der Bühne mitentscheiden kann, finde ich frech.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor

Wow 😮

Quetzaldo
Quetzaldo
1 Jahr zuvor

Insgesamt greift für mich mittlerweile die große Langweile um sich. Liegt sicherlich auch an den schwachen Inszenierungen und der schlechten Tonabmischung. In der Studioversion gefällt mir einiges besser, aber heute klingt einfach alles dumpf und flach. Dazu sind meiner Meinung nach bis auf Cloudy June alle Songs repetitiv, was live leider auch nicht besser geworden ist. Schade, von vielen Intepreten mag ich eigentlich andere Lieder sehr gerne.

Matti.berlino
Matti.berlino
1 Jahr zuvor
Reply to  Quetzaldo

Das ist ja auch Orchester Musik

Quetzaldo
Quetzaldo
1 Jahr zuvor
Reply to  Matti.berlino

Also ich bin Klassik-Fan, Orchester müssen nicht dumpf und flach klingen.

Lea
Lea
1 Jahr zuvor

Gefällt mir schonmal sehr gut, kommt live gut rüber und hat Potential

RichardESC1997
RichardESC1997
1 Jahr zuvor

Gänsehaut!!!! WOW!!!

Florian
Florian
1 Jahr zuvor

jaaaa, noch mal Tragik, das gab es noch gar nicht. Das könnte so erfolgreich werden wie Jamie Lee mit „Ghost“. So langsam wird es echt ein Debakel.

Matze
Matze
1 Jahr zuvor

Julika wird weiter kommen.

schmabi
Mitglied
schmabi
1 Jahr zuvor

WOW.

schmabi
Mitglied
schmabi
1 Jahr zuvor
Reply to  schmabi

Aber die Ausstrahlung schreckt mich dann doch wieder ab.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor

Julika schlägt bei mir sogar FFTS 😍

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor

Das gibt mir Ghost Vibes von 2016.
Man weiß ja wo das geendet hat.

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor

Was soll dieses komische Gothic-Outfit?? 🤨

Jo2602
Jo2602
1 Jahr zuvor

Von den ruhigen Songs eindeutig der beste und die Inszenierung ist gut.

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor

Bei Julika erstmal ein minutenlanges Introgeplänkel, das gegen jede Chipstüte verliert! Die Highnotes verlieren dann gegen die Toilettenspülung!

Samy
Samy
1 Jahr zuvor

Julika: Wenn das irgendwann explodieren würde, dann wär das ganz geil. Aber so bleibt’s leider auch ziemlich belanglos und monoton.

Cali
Mitglied
Cali
1 Jahr zuvor

Bei Julika hatte ich jetzt wirklich Erwartungen, aber mir ist das viel zu lieb geraten. Ich hätte gedacht, das geht jetzt in die Richtung von „Empire“ von Polen 2020. Ein bisschen Drama hätte das Lied echt vertragen können. Gehört dennoch zu meinen Lieblingsbeiträgen heute Abend, auch wenn man da einiges revampen könnte.

Luise
Luise
1 Jahr zuvor
Reply to  Cali

Julika selbst wirkt leider wie das Gegenteil von Drama

Matti.berlino
Matti.berlino
1 Jahr zuvor

JULIKA. Leider ein Song den man nicht 3 Minuten vergessen hat

Momo
Momo
1 Jahr zuvor

Schade um den Song! Da müssten viel stärkere Beats druntergepackt werden. So plätschert es einfach nur vor sich hin. 🫠

MarcelK
MarcelK
1 Jahr zuvor
Reply to  Momo

Gut gesungen aber es plätschert dahin leider

Falco
Falco
1 Jahr zuvor

Bei so vielen acts, wie jetzt auch Julika, denke ich mir nur „Geiler Künstler, aber komplett unpassender Song für den ESC“ – Perfekt für die Airport Piano bar um 22 Uhr am Sonntag, aber nicht Samstag abend auf Europas größter Bühne.

kib
kib
1 Jahr zuvor

jetzt ist er endlich da…ein song der richtig überzeugt. danke julika!

Nadine
Nadine
1 Jahr zuvor

Wow, Julika!

sunriseheaven69
sunriseheaven69
1 Jahr zuvor

Mal wieder etwas besseres Lied ,die kann singen ,hat mir gefallen.

jotka
jotka
1 Jahr zuvor

Warum haben die Lieder NIE EINEN HÖHEPUNKT??? 🤬

Wenn das Lied nicht so stinklangweilig wäre, hätte Julika enormes Potential, sowohl stimmlich als auch von der Ausstrahlung uer. Die hätte son aber eher son Lilly Among Clouds Song gebraucht und nix, wo einem die Füße einschlafen 😐

Last edited 1 Jahr zuvor by jotka
Quetzaldo
Quetzaldo
1 Jahr zuvor
Reply to  jotka

Exakt! Es bleibt immer gleich und ist so statt dramatisch leider nur belanglos. Dabei könnte es so gut sein.

florado86
Mitglied
florado86
1 Jahr zuvor

Julika 0,5/10

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor

10) Der Song überzeugt mich nicht.

Malte (@mascho_)
Mitglied
Malte (@mascho_)
1 Jahr zuvor

Irgendwie haben fast alle Songs heute eins gemeinsam: Sie entwickeln sich kaum. Der Anfang klingt wie das Ende und es ist schwer, 3 Minuten lang aufmerksam zuzuhören.

tomudu
tomudu
1 Jahr zuvor

Julikas Cover fand ich wirklich gut, aber von „Empress“ bleibt leider nur sehr wenig hängen. Puh, ich mache mir langsam Sorgen, dass es schwer werden könnte mit dem angepeilten ESC-Sieg 😁

Didi
Didi
1 Jahr zuvor

19. JULIKA singt am besten heute, schöne Inszenierung, aber leider kommt auch dieser Song nicht aus den Puschen und bleibt musikalisch auch von Anfang bis Ende sehr eintönig.

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor

Gut gesungen, aber der Song ist musikalisch eher ne Countess (Gräfin). 😕

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Julika mit einen tollen Auftritt und gesanglich sicher! Könnte ins Finale kommen!

christliches
christliches
1 Jahr zuvor

Julika ist überzeugend! nur der Song ist noch nicht ganz überzeugend.

Quetzaldo
Quetzaldo
1 Jahr zuvor

Bei Julika werde ich ja schon fast sauer, wie viel Potenzial hier verschenkt ist. Die Strophen klingen so gut, aber es fehlt einfach ein Höhepunkt hin zum Refrain. Es geht immer gleich weiter.

Koala_Karl
Koala_Karl
1 Jahr zuvor

Das ist er. Das kann er sein.
Aber dann fehlte doch irgendwie der Knall? Trotzdem richtig stark

Delta
Mitglied
Delta
1 Jahr zuvor

JULIKA – James Bond lässt grüßen. Auch das gefällt mir, wird aber vermutlich kaum Televoting-Stimmen geben.

Für die Jury aber ein guter Song denke ich. Auch wenn ich einen Heavy-Metal Beitrag namens „Empress“ noch besser finden würde 🙂

7 von 10 Punkten.

Luise
Luise
1 Jahr zuvor

Das Lied von Julika gefällt mir, aber ihre Stimme ist zu schwach dafür und beim ESC würde es nichts reißen, glaube ich.

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor

Sieht aus als ob sie der Federschmuck behindert beim Singen

kibautonomia
Mitglied
kibautonomia
1 Jahr zuvor

Die Bühnenausstrahlung von Julika ist mega.
Aber so ganz holt mich der Track nicht ab, der könnte aber echt gut beim ESC funktionieren.

SvenEsc
SvenEsc
1 Jahr zuvor

10.
Stimmlich richtig gut , Song in teilen echt gut.

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