
Wer vertritt Deutschland beim Eurovision Song Contest 2025 in Basel? Der Auswahlprozess ist in vollem Gange und wird heute Abend mit dem Halbfinale der Vorentscheidung Chefsache ESC 2025 – Wer singt für Deutschland? fortgesetzt.
Insgesamt haben in diesem Jahr 24 Acts am deutschen Vorentscheid teilgenommen. Jeweils 12 von ihnen sind in der ersten und zweiten Vorrunde angetreten. Sieben Acts aus der ersten und sieben Acts aus der zweiten Vorrunde haben sich für das heutige Halbfinale qualifiziert. Während die Vorrunden und das Halbfinale dank der NDR-Zusammenarbeit mit Stefan Raab auf RTL gelaufen sind bzw. laufen, wird das große Finale am 1. März im Ersten (ARD) ausgestrahlt. Alle vier Liveshows werden von Barbara Schöneberger moderiert und aus Hürth bei Köln gesendet.
Diese Acts treten im heutigen Halbfinale von Chefsache ESC 2025 an (die Startreihenfolge wurde vermutlich wieder gelost, ist aber noch nicht bekannt):
- Abor & Tynna (Aufmacherfoto)
- Benjamin Braatz – Like You Love Me
- Cage – Golden Hour
- Cloudy June – If Jesus Saw What We Did Last Night
- Cosby – I’m Still Here
- Feuerschwanz – Knightclub
- From Fall to Spring – Take the Pain Away
- JALN
- Jonathan Henrich – Golden Child
- JULIKA – Empress
- LEONORA
- LYZA – Lovers on Mars
- Moss Kena – Nothing Can Stop Love
- The Great Leslie
Alle 14 Acts präsentieren heute Abend zum ersten Mal ihren potenziellen ESC-Beitrag. In den beiden Vorrunden waren nur Coversongs oder ältere eigene Lieder erlaubt. RTL und NDR haben sich vom bewährten Motto „Wir kommunizieren, wenn es etwas zu kommunizieren gibt“ verabschiedet und bislang keine offiziellen Informationen zu den Wettbewerbsbeiträgen veröffentlicht. Alles, was wir trotzdem wissen, und alle Beiträge, die schon veröffentlicht sind, haben wir hier zusammengetragen.
Wenn Ihr die Chefsache-Halbfinal-Acts besser kennenlernen wollt, seien Euch unsere Interviews mit allen 14 Acts empfohlen.
Welche neun Acts es heute Abend in das große Finale am nächsten Samstag, den 1. März schaffen, entscheidet ausschließlich die Chefsache-Jury. Diese besteht aus Stefan Raab, Elton, Yvonne Catterfeld sowie dem heutigen Gastjuroren Max Giesinger. Aber: Gerade am Wochenende der Bundestagswahl halten wir es auf ESC kompakt mit der Demokratie und werden wieder direkt nach dem letzten Auftritt des Abends ein Voting starten und die Fans, also Euch, danach fragen, wer es ins Finale schaffen soll. Auch deshalb lohnt es sich wieder, heute Abend diesen Live-Blog zu verfolgen.
Unser Chefsache-Programm beginnt heute nicht erst um 20:15 Uhr. Bereits ab 19:45 Uhr stimmen wir Euch mit einer PreShow von ESC kompakt LIVE bei YouTube und Twitch auf das Halbfinale von Chefsache ESC 2025 ein. Direkt im Anschluss an die Sendung gegen 23:20 Uhr gehen wir außerdem – ebenfalls auf den genannten Kanälen – mit unserer Aftershow live.
Das Halbfinale von Chefsache ESC 2025 – Wer singt für Deutschland? läuft am heutigen Samstagabend von 20:15 bis voraussichtlich 23:20 Uhr auf RTL und mit Abo im Livestream auf RTL+. Alle Empfangs- und Streamingmöglichkeiten haben wir hier aufgeschrieben. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.
Hallo und schönen guten Abend alle zusammen!
Aus unserer PreShow von ESC kompakt LIVE springe ich direkt in diesen Live-Blog. Und die Show geht schon mit einem Einspieler los.
Heute gibt es ein kurzes „TVtotal“-Style-Intro und dann steht auch schon Barbara auf der Bühne.
Das Publikum ist gut drauf und liefert schon zu Beginn standing ovations.
Dieser Live-Blog kommt heute aus Frankfurt am Main. Die zweiköpfige Frankfurter Jury bewertet jeden Beitrag mit bis zu 2×10, also insgesamt maximal 20 Punkten.
Die Jury ist da und nimmt auf ihren Sesseln Platz.
Barbara Schöneberger trägt auch heute wieder chic und klassisch schwarz.
Stefan Raab sagt, dass es nicht darum geht, welches Lied am besten beim Saufen in der Kneipe funktioniert. Welchen Song er damit wohl meinen könnte…?
Barbara erklärt das Prozedere, sie nimmt also die Rolle ein, die bei ESC kompakt LIVE Co-Blogger Peter hat. Wir wissen natürlich, wie’s funktioniert und wer noch eine kleine Auffrischung braucht, findet alle Infos oben in der Live-Blog Ankündigung.
Los geht es gleich mit Feuerschwanz.
1. Feuerschwanz – Knightclub
Feuerschwanz stehen in ihren typischen Kostümen auf der Bühne. „Knightclub“ hat ordentlich „Wumms“. Inszenatorisch gibt es keine großen Überraschungen – am Anfang stehen alle Mitglieder auf der Zentralnbühne, Ben und Hauptmann gehen später auf den Laufsteg. Ah, dann passiert doch noch etwas und aus den Gitarrenhälsen sprühen Funken. Und das ganze wird noch von einer Lasershow gekrönt. Coole Show, Song etwas repetitiv und Gesang teilweise schwer verständlich.
Wertung: 12/20 Punkten.
Die Jury zeigt sich ziemlich zufrieden.
2. Benjamin Braatz – Like You Love Me
Benjamin beginnt seine Performance mit Gitarre auf einem Sitz im Publikum. Das Publikum hat die Handylichter an. Benjamin geht dann zum ersten Refrain auf die Bühne und steht auf einem überdimensionalen weißen Stuhl. Im Hintergrund und über ihm ist sein Gesicht vier Mal überlebensgroß zu sehen. „Like You Love Me“ ist ein schöner, emotionaler Song, aber wird es im Wettbewerb leider schwer haben.
Wertung: 7/20 Punkten.
3. Cloudy June – If Jesus Saw What We Did Last Night
Cloudy liegt zu Beginn auf einem Bett und hat außerdem zwei Backgroundsängerinnen/-tänzerinnen dabei, die hinter Bilderrahmen stehen. Das komplette Setting ist sehr düster in dunkelblau und dunkelrot. Cloudy verbindet ihren Song mit einer Botschaft an die queere Community und trägt auch einen Anstecker mit Transgender Pride Flag. Ich mag den Song eigentlich, aber der Gesang ist heute leider nicht so richtig gut gewesen. Schade.
Wertung: 10/20 Punkten.
So, die erste Werbung. Zwischenfazit: Ich warte noch auf den Magic Moment und ehrlich gesagt war das bislang aus meiner Sicht leider nicht ESC-geeignet. Aber 11 haben wir ja noch… Täusche ich mich oder lobt auch die Jury mit angezogener Handbremse?
Laut Hinweis in den Kommentaren (danke!) sehen wir entsprechend der RTL+-Playlist heute Abor & Tynna mit „Baller“, The Great Leslie mit „These Days“ und JALN mit „weg von dir“. Mal sehen, ob es wirklich so kommt.
Es geht weiter!
4. Cosby – I’m Still Here
Marie beginnt ganz in weiß mit roten Stiefeln sitzend auf dem Bühnenboden. Die Bühne ist in rotes Licht getaucht im Backdrop sehen wir eine Motte oder einen Schmetterling. Leider gibt es ein paar Tonprobleme, irgendwas quietscht. Marie singt gut und sehr emotional. Der Drop und die Steigerung danach kommen sehr gut und kreieren Aufmerksamkeit. Bester Auftritt bislang.
Wertung: 14/20 Punkten.
5. JALN – weg von dir
JALN macht uns den Mustii und steht inmitten vieler Mikrofone. Der Refrain ist sehr hoch und klingt leider sehr unsicher und teilweise auch schief. Im Refrain wird im Backdrop JALN selbst eingeblendet, der rennt. Puh, hat mich leider nicht erreicht.
Wertung: 6/20 Punkten.
Max Giesinger und Stefan Raab mit sehr deutlicher Kritik an Song und Komposition.
Wir gehen in den zweiten Werbeblock. Am Zwischenfazit von oben hat sich wenig geändert.
Zurück aus der Pause werden erstmal Fans befragt und loben Stefan Raab für die gute Show.
6. From Fall to Spring – Take the Pain Away
Die Zwillinge stehen zu Beginn auf einem leuchtenden Podest, nehmen dann aber relativ schnell die ganze Bühne ein. Die Outfits sind wie gewohnt sehr dunkel, aber mit weißen Akzenten. Auch das Setting ist sehr düster in blau und schwarz mit gelegentlichen grünen Lichtakzenten. Hier gibt es sogar mal ein paar spannendere Kameraeinstellungen und die Jungs spielen gut mit der Kamera. Die Rauchfontänen dürften beim ESC dann gerne noch etwas teurere Pyro sein, aber damit müssten wir uns auf jeden Fall nicht verstecken.
Wertung: 16/20 Punkten
Super, FFTS dürfen dieses Jahr in Wacken spielen. Der ESC-Vorentscheid ist ein Sprungbrett für Künstler*innen und das ist das, was wir brauchen.
Stefan Raab zerredet den Auftritt jetzt gerade und stellt in Frage, ob Metal beim ESC funktionieren würde.
Das hier war gerade der bislang beste Auftritt des Abends und die Jury versucht hier ein langsames Ende anzumoderieren. Vielleicht sollten die sich mal alle Auftritte in der Fernsehversion anhören.
Erstmal in die Werbung und wir können durchatmen. Zeit für ein Katjes…
Zurück und wir machen weiter mit
7. Jonathan Henrich – Golden Child
Jonathan sitzt im Grünen. Der Bühnenboden, der Backdrop und auch diverse Dekoelemente – alles ist auf Lichtung getrimmt. Siehr sehr schön aus. Dazu das goldene Licht, passend zum Songtitel. Jonathan macht das gut und bringt viel Gefühl rüber. Er sollte aber zwischendurch auch mal die Augen aufmachen – ah, im Refrain passiert es dann! Hier haben wir ihn also, den Song, der im Vergleich zur Studioversion sehr stark gewonnen hat.
Wertung: 14/20 Punkten.
Also die Jury nervt mich gerade wirklich und Stefan Raab hat schon wieder vergessen, was letzte Woche war. Ich bekomme ein bisschen das Gefühl, dass sie einfach nur einen 100%igen Mainstream-Song suchen. Oh und Stefan Raab merkt selbst, dass er jemanden Jungen hätte in die Jury holen sollen, Glückwunsch zur späten Erkenntnis.
No pressure, aber meine Hoffnungen ruhen ja so ein bisschen auf dem nächsten Act. Daumen drücken!
8. Abor & Tynna – Baller
Abor gleich zu Beginn prominent mit Solo. Der Song startet mit dem Refrain, das ist mal was anderes. Die Abmischung ist aber auch hier schwierig. Der schnelle Refrain ist eben einfach schwierig zu singen. In den Strophen gibt es eine „Selfie-Optik“, das ist ein guter Effekt, aber wir hier ein bisschen überstrapaziert. Mir fehlt hier ein bisschen Energie, auch was die Lichtshow und Kameraführung angeht, das ist leider zu 08/15 inszeniert.
Wertung: 14/20 Punkten.
9. LEONORA – This Bliss
LEONORA beginnt am Klavier. Sie trägt ein rotes Kleid und singt ein sehr souliges Lied. Die Bühne funktioniert gut in gelb und weiß. Der Song ist sehr viel getragener, also ich es von LEONORA erwartet hätte. Aber eben sehr laid-back, Lounge-Style. Cool ist die Steigerung zum Ende. Und LEONORA ist die, die heute mit am besten singt. Sie hat außerdem eine gute Ausstrahlung und strahlt.
Wertung: 9/20 Punkten.
Barbara lobt die Heavytones, wir schreiben in der Blogger-WhatsApp-Gruppe gerade darüber, dass eben alles nach Heavytones klingt. Nun ja.
10. JULIKA – Empress
JULIKA hat ein sehr imposantes schwarzes Outfit an mit Federn und Handschuhen. Und sie singt ab der ersten Note super. Es gibt Tänzer und eine Inszenierung mit Tüchern. Der Refrain ist aber leider nur so mittel stark. Die Rückung am Ende ist stark. Und ich sage es nochmal: JULIKA singt und transportiert das sehr gut. Aber ob das Lied für den ESC reicht…?
Wertung: 8/20 Punkten.
Werbung und Werbung zu Ende.
11. LYZA – Lovers on Mars
LYZA mit Weltkugel im Backdrop. Ihr glitzerndes Outfit gibt einem Astronauten-Vibes. Das Publikum klatscht ab dem ersten Takt mit. Allerdings sitzt auch hier nicht jeder Ton. Zwei Tänzer baumeln im Astronautenkostüm von der Decke. Auch wenn die Rückung gut ist, fehlt hier ein ordentlicher Wumms. Und die emotionale Botschaft aus LYZAs Einspieler kommt für mich leider gar nicht rüber. Netter Popsong.
Wertung: 9/20 Punkten.
12. Moss Kena – Nothing Can Stop Love
Moss Kena in weiter Federboa-Jacke und mit schwarzer Glitzerhose. Er will wirklich den Freddie Mercury machen. Das schafft er zumindest schon mal stimmlich, weil er den nicht gerade einfachen Song toll singt, hier sitzt jetzt endlich mal jeder Ton. Ein sehr schöner Song, aber er müsste eigentlich früher aus den Puschen kommen, also zur zweiten strophe schon deutlich anziehen. In der Bridge wirft Moss dann seine Federboa ab. Der Backdrop ist übrigens Frozen-/Eisköniginnen-Style.
Wertung: 14/20 Punkten.
Nochmal Werbung.
13. The Great Leslie – These Days
TGL haben in Sachen Coolness heute auch outfittechnisch nochmal einen draufgelegt. Die Bühne ist in Pink und Grün gehalten – Defying Gravity sozusagen. Ich finde den Song absolut cool, aber wartet der ESC auf britischen Indie-Rock? Die Jungs und Mädels liefern aber ne coole Show und der Drop in der Mitte macht das Ganze nochmal interessant(er).
Wertung: 10/20 Punkten.
Wurde die Startreihenfolge eigentlich wirklich gelost, wissen wir das?
14. Cage – Golden Hour
Cage heute im grauen Kleid und vor einem Sonnenuntergang. Das sieht schön aus, wie der auf dem Bühnenboden gespiegelt wird. In der zweiten Strophe geht Cage dann auch über die Bühne und spielt mit Publikum und Kameras. Dafür, dass sie krank ist, ist das ja wirklich phänomenal gesungen. Aber: Wieso singt sie denn nicht einen Song, der etwas für den großen Wettbewerb ist und nicht für die Bar um die Ecke? Es ist halt leider kein Hit…
Wertung: 8/20 Punkten.
Damit ist jetzt auch unser großes ESC-kompakt-Voting eröffnet. Hier könnt Ihr jetzt abstimmen.
Was mich wundert: Wenn das hier die Chefsache ist, wieso kritisiert Stefan Raab so häufig die Songauswahl?
Die Jury braucht jetzt Zeit, wird währenddessen aber von Barbara gelöchert. Dann gibt es aber doch einen Schnelldurchlauf.
Ein letztes Mal Werbung.
Wer noch nicht hat – denkt an unser großes ESC-kompakt-Voting!
Wir haben mit diesem Live-Blog übrigens einen neuen Alltime-Kommentar-Rekord aufgestellt. Schön, dass Ihr alle dabei seid! Danke!
Wir sind zurück – und erfahren gleich die Entscheidung der Jury.
Stefan Raab sagt, er will das im nächsten Jahr wieder machen – ob da der SWR mitmacht?
Diese Acts stehen im Finale:
- Moss Kena – Nothing Can Stop Love
- JULIKA – Empress
- Benjamin Braatz – Like You Love Me
- COSBY – I’m Still Here
- Abor & Tynna – Baller
- Feuerschwanz – Nightclub
- LEONORA – This Bliss
- LYZA – Lovers On Mars
- The Great Leslie – These Days
Damit war’s das mit diesem Live-Blog heute. Ich wünsche Euch noch einen schönen Abend und eine gute Nacht und freue mich, wenn Ihr jetzt gleich bei ESC kompakt LIVE reinschaut.
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Mein Ranking nach 11 Songs:
1. FFTS
2. Feuerschwanz
3. Lyza
4. Abbo &Thynna
5. Julika
6. Cosby
7. Cloudy June
8. Leonora
9. Braatz
10. Hennrich
11. Jaln
Auch wenn hier wieder die Meckerfraktion am Start ist, mir gefällt die Show.
Ist doch egal was hier wem gefällt. Feuerschwanz kommt weiter ins Finale und damit sicher nach Basel. Wetten?
Eigentlich langweilig 😉
Werden mit Sicherheit aussortiert.
Stefan will gewinnen und mit sowas haben wir da keine Chance.
Mit was anderem auch nicht.
Ich glaube auch dass Sie auf Grund der Fanbase heute fliegen werden, um im FInale ein level playing field zu haben
Aber eine Tiktockerin mit über 1 Mio Followern darf weiterkommen oder wie? Wo ist da die Chancengleichheit. Jetzt schreit man immer nach großen Namen und dann haben wir welche und dann dürfen die nicht weiter weil sie ein großer Name sind. Also etwas ernsthafter sollte es schon sein.
Dann muss auch sie raus, es geht ja nicht um Große Namen, es geht um Wettbewerbsvorteil wenn eine entscheidung zu 100 % Televoting sein wird.
Warum haben sie sie da erst mitgenommen, der weiss doch was dann passiert.
ganz leicht, als mass-puller. Macht auch Sinn. Für die acts ist jede Art von exposure ja auch gut, also ein win win, selbst wenn sie nicht gewinnen
Mit Jonathan Henrich kann ich jetzt nicht so viel anfangen. Abor & Tynna haben mir gut gefallen, ist jetzt nichts, was ich jeden Tag hören könnte oder was normalerweise in meiner Playlist landet, finde ich aber erfrischend. Leonora gefällt mir sehr, sehr gut, könnte ich mir super in Basel auf der Bühne vorstellen. Auch Julika gefällt mir gut. Schöne Stimme, gut inszeniert, der Song hat auch eine tolle Melodie… ich persönlich störe mich nur ein bisschen am Text. Verstehe ja, wenn jemand stolz auf sich ist, und angesichts ihrer Geschichte mit der Depression, tut es auch sicher gut, sich ein bisschen damit aufzubauen. Ist mir aber dann doch etwas „too much“. Ist aber nur meine persönliche Meinung. Den Song könnte ich mir aber auch gut in Basel vorstellen.
Wir schauen zeitversetzt! Gerade war Leonora. Raab hat komplett sein Gespür verloren. Er lobt diesen Beitrag?
Irgendwie muss er ja die Rocker rauskicken
Abor & Tynna leider sehr entäuschend mit einem schwachen Song.
Julika: When boring songs happen to good singers.
Cloudy June: When good songs happen to weak singers.
Können die beiden eventuell tauschen?
LYZA for Basel!
Immerhin 12 Punkte aus Montenegro
Julika hat toll gesungen.
Die Kamerafahrten fand ich nicht passend. Die Frau singt sich in deine Seele, aber dazu sollte die Kamera am besten direkt auf ihr Gesicht zufahren, damit sie direkt in die Kamera schauen kann.
Leider wirken die live gespielten Instrumente nicht soo gut wie in der Studioversion. Ich habe vor allem die Sirenen ab dem zweiten Refrain vermisst.
Trotzdem ein super Auftritt!
Gratulation zum Kommentarrekord an ESC kompakt, danke allen die bis jetzt mitgemacht haben.
Schon 1400 Kommentare… Wie viele noch bis zum Rekord?😝
Etwas mehr als 1500 laut Rainer. ^^
Nope, bisher waren es 1362 und da liegen wir drüber. 😉
Nein, sollten doch drüber sein. War eher 1362.
https://esc-kompakt.de/esc-kompakt-feiert-500-000-kommentare-seit-dem-start-des-blogs-im-januar-2019/
Der erste Sanremo-Abend 2025 liegt noch vor uns…das waren fast 1600
Ein Lied für Elon ?
Ich fand LYZA letzte Woche gar nicht so stark.
Man schauen, ob sie mich diese Woche umstimmen kann.
Zero gravitiiihiiiihyyyy.
Ich will nicht alles kritisieren, weil die Auswahl an Interpreten an sich gut ist, nur halt die der Songs nicht. Was mich aber neben der Tonabstimmung stört, sind die Heavy Tones und Barbara Schöneberger. Sie personifizieren deutsche Bräsigkeit und Reinform und leider fehlt auch diesem Vorentscheid wieder das internationale Format. Das ist auch durch Raab nicht anders als in den letzten Jahren. Wenn ich dann an kleine Länder wie etwa Estland oder Litauen denke, die das gut hinbekommen, lässt mich das schon fragend zurück.
Hundertprozentige Zustimmung!
Bin komplett bei Dir. Mir gefallen viele Künstler in diesem Feld, das sei an der Stelle gesagt. Aber die Lieder…die klingen oftmals nach Albumfüller. Schade. 🙁
*in Reinform
Das ist es leider auch nicht. Ich geb’s auf…
Weltkugel aus 2011 kopiert
Welche Sprache ist das?
Marsianisch
Da muss ich vom Outfit an Irland denken…meins ist es nicht. Würde mE rauschend untergehen. Auch wenn es besser als manch anderes ist.
Habe das Gefühl das ich das Lied schon oft beim ESC gehört habe. Oh da passiert was auf der Bühne.
Lyza , besser als gedacht, dennoch ist der Song nichts für den ESC weil zu langweilig.
Das Staging ist so Laika Party, mit diesem Weltraumthema und dem silbernen Outfit. 🫠
Was macht sie mit ihren Armen?
Zum Glück ist es die linke Hand….
puuuuhhhh also ich seh bis jetzt keinen einzigen Song als ESC würdig . Das kann ja heiter werden.
11. lyza – zu dem song finde ich keinen rechten zugang – b-seiten material – 1,5/10
Also Lyza hat zumindest Ausstrahlung.
Uh, da hätte ich von LYZA aber gesanglich viel mehr erwartet.
Und wieder der Heavytones-Sound dem es an Rhythmusinstrumental fehlt!
Sollte es in’s Finale schaffen, aber dann bitte mit ausgefeiltem Gesang und passendem Arrangement!
LYZA….positive ESC Vibes , aber noch ausbaufähig in Performance and Inzenierung
Lyza, geile botschaft, super Bühnenpräsenz, aber das Lied? Wirkt echt wie ein Entry von montenegro :/
Von LYZA hätte ich mir eine richtig starke Ballade gewünscht, in etwa so etwas wie ihr eigener Song „Somebody’s Body“. „Lovers On Mars“ sticht unter den ganzen getragenen Liedern zwar schon heraus, aber ist halt auch nicht mehr als solider Mainstream-Pop.
Die Inszenierung mit den schwebenden Astronauten fand ich jetzt gruselig.
Ansonsten ist mir das zu…countryhaft? Ich habe keine Ahnung, wohin dieses Lied stilistisch gehen soll. Ich denke auch, dass LYZA mehr Potenzial hat, als der Song hergibt. Schade. 🙁
ich hätte ja jetzt mal bock auf flotten country song und ich warte auch immer noch auf die elekromucke!
An welches Lied erinnert mich Lovers on Mars? Ich komm nicht drauf.
„Only Teardrops “ und „Tears like Rain“
Is it too late for love.. Uhhhhh… Is it too late for love. I wanna knoooooow.
John Lundvik I guess?
Hier die Schwedin vor ein paar Jahren mit dem drehenden Spiegel.
Edit: „Hold me closer“?
Snap
Ich habs – Lost on You von LP, gerade die letzten 30 Sekunden. Die Ähnlichkeit ist verblüffend.
Ganz ganz sicher nicht! Dieser Vergleich ist ja haarsträubend!
Stimmlich und gesanglich sehr gut
Bei Lyza steht die ESC Inszenierung 😉
Lyza hat gut gesungen, aber ich werde mit diesem Country-Sound einfach nicht warm.
Is it too late for love.
Tut mit leid….bei Lyza bin ich raus….war ich schon letzte Woche, bin ich auch diese Woche. Stimmlich nicht stark genug um mit einem ruhigen Song eine ESC-Bühne zu besetzen. Die Astronauten finde ich aber niedlich 😉
Lyza 0,5/10
11. Das könnte ich mir gut in Basel vorstellen! Måns wird man damit allerdings nicht schlagen können.
Sollte ins Finale kommen, aber bitte nicht gewinnen. Mir gefallen die Astronauten.
Nichts gegen Lyza, aber wir haben so schöne, individuelle Titel in unserem Vorentscheid dieses Jahr, da möchte ich nicht schon wieder von einem Song aus der Stengaard-Schmiede vertreten werden.
Raab seine neue Lena.
Ich hab’s an anderer Stelle schon geschrieben: Lyza hat Snap-Vibes.
Langweilige Bühne.Song Okay aber Stimmlich auch nicht auf der Höhe
Das könnte ich mir beim ESC vorstellen – Beim Junior-ESC 🥲
Also beim Junior-ESC würd ich sagen: Joa.
LYZA – „Lovers on Mars“, also ich weiß ja nicht. Das ging mir auch wieder ins eine Ohr rein, durchs andere wieder heraus. Packen tut es mich nicht und ich weiß auch nicht wer dafür abstimmen sollte.
5.25 von 10 Punkten.
Leider kein Common Linnet Potential, sonst hätte man auch mal Country Pop schicken können.
LYZA fand ich toll. Stimmlich etwas unsicher aber tolle Range. Die Show war sehr stimmig. Kann gerne weiter. Muss aber im Finale noch ne Schippe drauf legen
Auch mal eine positive Note. Lyza hat von allen Interpreten bislang die beste Ausstrahlung. Der erste Song, der bei mir besser als in der Studioversion ankommt. Zieht sich in der Mitte immer noch und fühlt sich immer noch wie mit angezogener Handbremse an, aber sie kommt sympathisch rüber.