Live-Blog Halbfinale „Chefsache ESC 2025 – Wer singt für Deutschland?“

Bild: RTL / Willi Weber

Wer vertritt Deutschland beim Eurovision Song Contest 2025 in Basel? Der Auswahlprozess ist in vollem Gange und wird heute Abend mit dem Halbfinale der Vorentscheidung Chefsache ESC 2025 – Wer singt für Deutschland? fortgesetzt.

Insgesamt haben in diesem Jahr 24 Acts am deutschen Vorentscheid teilgenommen. Jeweils 12 von ihnen sind in der ersten und zweiten Vorrunde angetreten. Sieben Acts aus der ersten und sieben Acts aus der zweiten Vorrunde haben sich für das heutige Halbfinale qualifiziert. Während die Vorrunden und das Halbfinale dank der NDR-Zusammenarbeit mit Stefan Raab auf RTL gelaufen sind bzw. laufen, wird das große Finale am 1. März im Ersten (ARD) ausgestrahlt. Alle vier Liveshows werden von Barbara Schöneberger moderiert und aus Hürth bei Köln gesendet.

Diese Acts treten im heutigen Halbfinale von Chefsache ESC 2025 an (die Startreihenfolge wurde vermutlich wieder gelost, ist aber noch nicht bekannt):

  • Abor & Tynna (Aufmacherfoto)
  • Benjamin Braatz – Like You Love Me
  • Cage – Golden Hour
  • Cloudy June – If Jesus Saw What We Did Last Night
  • Cosby – I’m Still Here
  • Feuerschwanz – Knightclub
  • From Fall to Spring – Take the Pain Away
  • JALN
  • Jonathan Henrich – Golden Child
  • JULIKA – Empress
  • LEONORA
  • LYZA – Lovers on Mars
  • Moss Kena – Nothing Can Stop Love
  • The Great Leslie

Alle 14 Acts präsentieren heute Abend zum ersten Mal ihren potenziellen ESC-Beitrag. In den beiden Vorrunden waren nur Coversongs oder ältere eigene Lieder erlaubt. RTL und NDR haben sich vom bewährten Motto „Wir kommunizieren, wenn es etwas zu kommunizieren gibt“ verabschiedet und bislang keine offiziellen Informationen zu den Wettbewerbsbeiträgen veröffentlicht. Alles, was wir trotzdem wissen, und alle Beiträge, die schon veröffentlicht sind, haben wir hier zusammengetragen.

Wenn Ihr die Chefsache-Halbfinal-Acts besser kennenlernen wollt, seien Euch unsere Interviews mit allen 14 Acts empfohlen.

Welche neun Acts es heute Abend in das große Finale am nächsten Samstag, den 1. März schaffen, entscheidet ausschließlich die Chefsache-Jury. Diese besteht aus Stefan Raab, Elton, Yvonne Catterfeld sowie dem heutigen Gastjuroren Max Giesinger. Aber: Gerade am Wochenende der Bundestagswahl halten wir es auf ESC kompakt mit der Demokratie und werden wieder direkt nach dem letzten Auftritt des Abends ein Voting starten und die Fans, also Euch, danach fragen, wer es ins Finale schaffen soll. Auch deshalb lohnt es sich wieder, heute Abend diesen Live-Blog zu verfolgen.

Unser Chefsache-Programm beginnt heute nicht erst um 20:15 Uhr. Bereits ab 19:45 Uhr stimmen wir Euch mit einer PreShow von ESC kompakt LIVE bei YouTube und Twitch auf das Halbfinale von Chefsache ESC 2025 ein. Direkt im Anschluss an die Sendung gegen 23:20 Uhr gehen wir außerdem  – ebenfalls auf den genannten Kanälen – mit unserer Aftershow live.

Das Halbfinale von Chefsache ESC 2025 – Wer singt für Deutschland? läuft am heutigen Samstagabend von 20:15 bis voraussichtlich 23:20 Uhr auf RTL und mit Abo im Livestream auf RTL+. Alle Empfangs- und Streamingmöglichkeiten haben wir hier aufgeschrieben. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.

Hallo und schönen guten Abend alle zusammen!

Aus unserer PreShow von ESC kompakt LIVE springe ich direkt in diesen Live-Blog. Und die Show geht schon mit einem Einspieler los.

Heute gibt es ein kurzes „TVtotal“-Style-Intro und dann steht auch schon Barbara auf der Bühne.

Das Publikum ist gut drauf und liefert schon zu Beginn standing ovations.

Dieser Live-Blog kommt heute aus Frankfurt am Main. Die zweiköpfige Frankfurter Jury bewertet jeden Beitrag mit bis zu 2×10, also insgesamt maximal 20 Punkten.

Die Jury ist da und nimmt auf ihren Sesseln Platz.

Barbara Schöneberger trägt auch heute wieder chic und klassisch schwarz.

Stefan Raab sagt, dass es nicht darum geht, welches Lied am besten beim Saufen in der Kneipe funktioniert. Welchen Song er damit wohl meinen könnte…?

Barbara erklärt das Prozedere, sie nimmt also die Rolle ein, die bei ESC kompakt LIVE Co-Blogger Peter hat. Wir wissen natürlich, wie’s funktioniert und wer noch eine kleine Auffrischung braucht, findet alle Infos oben in der Live-Blog Ankündigung.

Los geht es gleich mit Feuerschwanz.

1. Feuerschwanz – Knightclub

Feuerschwanz stehen in ihren typischen Kostümen auf der Bühne. „Knightclub“ hat ordentlich „Wumms“. Inszenatorisch gibt es keine großen Überraschungen – am Anfang stehen alle Mitglieder auf der Zentralnbühne, Ben und Hauptmann gehen später auf den Laufsteg. Ah, dann passiert doch noch etwas und aus den Gitarrenhälsen sprühen Funken. Und das ganze wird noch von einer Lasershow gekrönt. Coole Show, Song etwas repetitiv und Gesang teilweise schwer verständlich.

Wertung: 12/20 Punkten.

Die Jury zeigt sich ziemlich zufrieden.

2. Benjamin Braatz – Like You Love Me

Benjamin beginnt seine Performance mit Gitarre auf einem Sitz im Publikum. Das Publikum hat die Handylichter an. Benjamin geht dann zum ersten Refrain auf die Bühne und steht auf einem überdimensionalen weißen Stuhl. Im Hintergrund und über ihm ist sein Gesicht vier Mal überlebensgroß zu sehen. „Like You Love Me“ ist ein schöner, emotionaler Song, aber wird es im Wettbewerb leider schwer haben.

Wertung: 7/20 Punkten.

3. Cloudy June – If Jesus Saw What We Did Last Night

Cloudy liegt zu Beginn auf einem Bett und hat außerdem zwei Backgroundsängerinnen/-tänzerinnen dabei, die hinter Bilderrahmen stehen. Das komplette Setting ist sehr düster in dunkelblau und dunkelrot. Cloudy verbindet ihren Song mit einer Botschaft an die queere Community und trägt auch einen Anstecker mit Transgender Pride Flag. Ich mag den Song eigentlich, aber der Gesang ist heute leider nicht so richtig gut gewesen. Schade.

Wertung: 10/20 Punkten.

So, die erste Werbung. Zwischenfazit: Ich warte noch auf den Magic Moment und ehrlich gesagt war das bislang aus meiner Sicht leider nicht ESC-geeignet. Aber 11 haben wir ja noch… Täusche ich mich oder lobt auch die Jury mit angezogener Handbremse?

Laut Hinweis in den Kommentaren (danke!) sehen wir entsprechend der RTL+-Playlist heute Abor & Tynna mit „Baller“, The Great Leslie mit „These Days“ und JALN mit „weg von dir“. Mal sehen, ob es wirklich so kommt.

Es geht weiter!

4. Cosby – I’m Still Here

Marie beginnt ganz in weiß mit roten Stiefeln sitzend auf dem Bühnenboden. Die Bühne ist in rotes Licht getaucht im Backdrop sehen wir eine Motte oder einen Schmetterling. Leider gibt es ein paar Tonprobleme, irgendwas quietscht. Marie singt gut und sehr emotional. Der Drop und die Steigerung danach kommen sehr gut und kreieren Aufmerksamkeit. Bester Auftritt bislang.

Wertung: 14/20 Punkten.

5. JALN – weg von dir

JALN macht uns den Mustii und steht inmitten vieler Mikrofone. Der Refrain ist sehr hoch und klingt leider sehr unsicher und teilweise auch schief. Im Refrain wird im Backdrop JALN selbst eingeblendet, der rennt. Puh, hat mich leider nicht erreicht.

Wertung: 6/20 Punkten.

Max Giesinger und Stefan Raab mit sehr deutlicher Kritik an Song und Komposition.

Wir gehen in den zweiten Werbeblock. Am Zwischenfazit von oben hat sich wenig geändert.

Zurück aus der Pause werden erstmal Fans befragt und loben Stefan Raab für die gute Show.

6. From Fall to Spring – Take the Pain Away

Die Zwillinge stehen zu Beginn auf einem leuchtenden Podest, nehmen dann aber relativ schnell die ganze Bühne ein. Die Outfits sind wie gewohnt sehr dunkel, aber mit weißen Akzenten. Auch das Setting ist sehr düster in blau und schwarz mit gelegentlichen grünen Lichtakzenten. Hier gibt es sogar mal ein paar spannendere Kameraeinstellungen und die Jungs spielen gut mit der Kamera. Die Rauchfontänen dürften beim ESC dann gerne noch etwas teurere Pyro sein, aber damit müssten wir uns auf jeden Fall nicht verstecken.

Wertung: 16/20 Punkten

Super, FFTS dürfen dieses Jahr in Wacken spielen. Der ESC-Vorentscheid ist ein Sprungbrett für Künstler*innen und das ist das, was wir brauchen.

Stefan Raab zerredet den Auftritt jetzt gerade und stellt in Frage, ob Metal beim ESC funktionieren würde.

Das hier war gerade der bislang beste Auftritt des Abends und die Jury versucht hier ein langsames Ende anzumoderieren. Vielleicht sollten die sich mal alle Auftritte in der Fernsehversion anhören.

Erstmal in die Werbung und wir können durchatmen. Zeit für ein Katjes…

Zurück und wir machen weiter mit

7. Jonathan Henrich – Golden Child

Jonathan sitzt im Grünen. Der Bühnenboden, der Backdrop und auch diverse Dekoelemente – alles ist auf Lichtung getrimmt. Siehr sehr schön aus. Dazu das goldene Licht, passend zum Songtitel. Jonathan macht das gut und bringt viel Gefühl rüber. Er sollte aber zwischendurch auch mal die Augen aufmachen – ah, im Refrain passiert es dann! Hier haben wir ihn also, den Song, der im Vergleich zur Studioversion sehr stark gewonnen hat.

Wertung: 14/20 Punkten.

Also die Jury nervt mich gerade wirklich und Stefan Raab hat schon wieder vergessen, was letzte Woche war. Ich bekomme ein bisschen das Gefühl, dass sie einfach nur einen 100%igen Mainstream-Song suchen. Oh und Stefan Raab merkt selbst, dass er jemanden Jungen hätte in die Jury holen sollen, Glückwunsch zur späten Erkenntnis.

No pressure, aber meine Hoffnungen ruhen ja so ein bisschen auf dem nächsten Act. Daumen drücken!

8. Abor & Tynna – Baller

Abor gleich zu Beginn prominent mit Solo. Der Song startet mit dem Refrain, das ist mal was anderes. Die Abmischung ist aber auch hier schwierig. Der schnelle Refrain ist eben einfach schwierig zu singen. In den Strophen gibt es eine „Selfie-Optik“, das ist ein guter Effekt, aber wir hier ein bisschen überstrapaziert. Mir fehlt hier ein bisschen Energie, auch was die Lichtshow und Kameraführung angeht, das ist leider zu 08/15 inszeniert.

Wertung: 14/20 Punkten.

9. LEONORA – This Bliss

LEONORA beginnt am Klavier. Sie trägt ein rotes Kleid und singt ein sehr souliges Lied. Die Bühne funktioniert gut in gelb und weiß. Der Song ist sehr viel getragener, also ich es von LEONORA erwartet hätte. Aber eben sehr laid-back, Lounge-Style. Cool ist die Steigerung zum Ende. Und LEONORA ist die, die heute mit am besten singt. Sie hat außerdem eine gute Ausstrahlung und strahlt.

Wertung: 9/20 Punkten.

Barbara lobt die Heavytones, wir schreiben in der Blogger-WhatsApp-Gruppe gerade darüber, dass eben alles nach Heavytones klingt. Nun ja.

10. JULIKA – Empress

JULIKA hat ein sehr imposantes schwarzes Outfit an mit Federn und Handschuhen. Und sie singt ab der ersten Note super. Es gibt Tänzer und eine Inszenierung mit Tüchern. Der Refrain ist aber leider nur so mittel stark. Die Rückung am Ende ist stark. Und ich sage es nochmal: JULIKA singt und transportiert das sehr gut. Aber ob das Lied für den ESC reicht…?

Wertung: 8/20 Punkten.

Werbung und Werbung zu Ende.

11. LYZA – Lovers on Mars

LYZA mit Weltkugel im Backdrop. Ihr glitzerndes Outfit gibt einem Astronauten-Vibes. Das Publikum klatscht ab dem ersten Takt mit. Allerdings sitzt auch hier nicht jeder Ton. Zwei Tänzer baumeln im Astronautenkostüm von der Decke. Auch wenn die Rückung gut ist, fehlt hier ein ordentlicher Wumms. Und die emotionale Botschaft aus LYZAs Einspieler kommt für mich leider gar nicht rüber. Netter Popsong.

Wertung: 9/20 Punkten.

12. Moss Kena – Nothing Can Stop Love

Moss Kena in weiter Federboa-Jacke und mit schwarzer Glitzerhose. Er will wirklich den Freddie Mercury machen. Das schafft er zumindest schon mal stimmlich, weil er den nicht gerade einfachen Song toll singt, hier sitzt jetzt endlich mal jeder Ton. Ein sehr schöner Song, aber er müsste eigentlich früher aus den Puschen kommen, also zur zweiten strophe schon deutlich anziehen. In der Bridge wirft Moss dann seine Federboa ab. Der Backdrop ist übrigens Frozen-/Eisköniginnen-Style.

Wertung: 14/20 Punkten.

Nochmal Werbung.

13. The Great Leslie – These Days

TGL haben in Sachen Coolness heute auch outfittechnisch nochmal einen draufgelegt. Die Bühne ist in Pink und Grün gehalten – Defying Gravity sozusagen. Ich finde den Song absolut cool, aber wartet der ESC auf britischen Indie-Rock? Die Jungs und Mädels liefern aber ne coole Show und der Drop in der Mitte macht das Ganze nochmal interessant(er).

Wertung: 10/20 Punkten.

Wurde die Startreihenfolge eigentlich wirklich gelost, wissen wir das?

14. Cage – Golden Hour

Cage heute im grauen Kleid und vor einem Sonnenuntergang. Das sieht schön aus, wie der auf dem Bühnenboden gespiegelt wird. In der zweiten Strophe geht Cage dann auch über die Bühne und spielt mit Publikum und Kameras. Dafür, dass sie krank ist, ist das ja wirklich phänomenal gesungen. Aber: Wieso singt sie denn nicht einen Song, der etwas für den großen Wettbewerb ist und nicht für die Bar um die Ecke? Es ist halt leider kein Hit…

Wertung: 8/20 Punkten.

Damit ist jetzt auch unser großes ESC-kompakt-Voting eröffnet. Hier könnt Ihr jetzt abstimmen.

Was mich wundert: Wenn das hier die Chefsache ist, wieso kritisiert Stefan Raab so häufig die Songauswahl?

Die Jury braucht jetzt Zeit, wird währenddessen aber von Barbara gelöchert. Dann gibt es aber doch einen Schnelldurchlauf.

Ein letztes Mal Werbung.

Wer noch nicht hat – denkt an unser großes ESC-kompakt-Voting!

Wir haben mit diesem Live-Blog übrigens einen neuen Alltime-Kommentar-Rekord aufgestellt. Schön, dass Ihr alle dabei seid! Danke!

Wir sind zurück – und erfahren gleich die Entscheidung der Jury.

Stefan Raab sagt, er will das im nächsten Jahr wieder machen – ob da der SWR mitmacht?

Diese Acts stehen im Finale:

  • Moss Kena – Nothing Can Stop Love
  • JULIKA – Empress
  • Benjamin Braatz – Like You Love Me
  • COSBY – I’m Still Here
  • Abor & Tynna – Baller
  • Feuerschwanz – Nightclub
  • LEONORA – This Bliss
  • LYZA – Lovers On Mars
  • The Great Leslie – These Days

Damit war’s das mit diesem Live-Blog heute. Ich wünsche Euch noch einen schönen Abend und eine gute Nacht und freue mich, wenn Ihr jetzt gleich bei ESC kompakt LIVE reinschaut.



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SvenEsc
SvenEsc
1 Jahr zuvor

Lyza hat Ausstrahlung , der Song könnte auch in Norwegen, Dänemark und Schweden in den Vorentscheiden sein.

Frederik
Frederik
1 Jahr zuvor
Reply to  SvenEsc

Ja, Platz 6 im dritten Semi in Uppsala.

Didi
Didi
1 Jahr zuvor

LYZA, joa das hatte ein wenig was von Junior ESC. leider auch wieder überhaupt keine Inszenierung und sie wirkt halt noch so wahnsinnig unerfahren auf der Bühne. Stand die ganze Zeit leider nur mit aufgerissenen Augen und ausgestreckten Armen auf der Bühne. Aber gehörte zu den besseren Auftritten, muss ich zugeben

SanomiKedvesem
SanomiKedvesem
1 Jahr zuvor

Lyza: Puh, das ist jetzt schwierig einzuschätzen. Schöner Song, die Astronauten von der Decke sind ein toller Gag-Effekt. Mit den höheren Tönen tut sie sich schwer, aber trotzdem schön und gefühlvoll. 8/10 Punkte

Kleiki
Kleiki
1 Jahr zuvor

Das Gesamtpaket bekommen wir dieses Jahr vermeintlich nicht… Gut aussehend, charismatisch, mit gutem Text, guter Liedführung, guter Instrumentalisierung…
Irgendwie fehlt bei allen das Salz in der Suppe.

Auch Lyza war ja gerade wirklich in Ordnung, aber irgendwie ist der Text für mich viel zu generisch.
Der Jury könnte es gefallen, aber ob das ähnlich viele Punkte gibt, wie bei Isaac letztes Jahr… Weiß ich nicht.

DJModulo
DJModulo
1 Jahr zuvor

11 LYZA – Lovers on mars

Stimmlich über jeden Zweifel erhaben, Auftritt finde ich für den dynamischen Song zu statisch (wobei es schon besser war als im ersten Auftritt). Song fand ich leider in Strophe und Bridge musikalisch etwas zu beliebig. Fürs Finale langt das aber allemal.

8/10

Letschi
Letschi
1 Jahr zuvor

Ich finde Lyza hat die Ausstrahlung einfach nicht

Delta
Mitglied
Delta
1 Jahr zuvor

Jetzt: John Snow

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor
Reply to  Delta

Ein letzter Funken Hoffnung

Jastus
Mitglied
Jastus
1 Jahr zuvor

Sooo toll hat Lyza das jetzt aber nicht gesungen… Finde das Lied auch wirklich nicht stark genug.

Biobanänli
Biobanänli
1 Jahr zuvor

Da wurde wirklich zwischenzeitlich an der Tonmischung gedreht, ist ja fair für die Ersten…
Ok. Countrypop ist modern und das hier ist immerhin Schweden für Arme. SCheinbar ein Trend dieses Jahr Menschen an die Decke zu hängen.

Didi
Didi
1 Jahr zuvor
Reply to  Biobanänli

Es ruft ja heute keiner an. Darf nächste Woche natürlich nicht passieren.

Udo Schmidt
Udo Schmidt
1 Jahr zuvor

Yeah, LYZA enttäuscht mich nicht. ENDLICH MAL WAS SCHÖNES!!!!! 🥳🥳🥳❤️❤️❤️

eurovision-berlin
eurovision-berlin
1 Jahr zuvor

Raab hat Recht, Lyza erreicht viele Leute, weil das Lied ein durch und durch positive, optimistische Stimmung verbreitet. Das, was wir alle so nötig brauchten.

Johannes Floehr
Johannes Floehr
1 Jahr zuvor

Bin selten bei nem Auftritt so seltsam angeschaut worden wie vorhin, als ich bei der Zugabe meinte „so, jetzt muss ich aber ins Hotel, das Chefsache-Halbfinale gucken!“. Juhu, der Sauna-Song ist weiter!! Schon mal die erste gute Nachricht. Und „Baller“ ist der T&A-Song?! Gleich mal nachgucken, ob der auch live funktioniert. Oder anders gesagt: HALLO in die Runde, ich bin jetzt auch da!!

Matti Meikäläinen
Matti Meikäläinen
1 Jahr zuvor

Moin Johannes 👋

JoBi
JoBi
1 Jahr zuvor

Die Performance ist interessant, aber den Song finde ich so lala.

Jo2602
Jo2602
1 Jahr zuvor

Lyza war gut. Starker Song. Finale

Tavelias
Tavelias
1 Jahr zuvor

Lovers on Mars ist für MICH die erste ESC Komposition.
Wie ich kenne seht ihr das anders 😉

Matti.berlino
Matti.berlino
1 Jahr zuvor
Reply to  Tavelias

Nein…genauso .wenns auch an den Mars Titel von 2002 erinnert.

Tamara
Mitglied
Tamara
1 Jahr zuvor

Lyza ist cool, aber bitte: macht was am Englisch. Und geht nochmal an Inszenierung und Abmischung. Dann können wir drüber reden. Max hat recht, es ist einer der stärksten Songs des Abends. Das sagt viel über die anderen Songs aus.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Jahr zuvor

die sollen sich mal beeilen denn in 20 minuten lockt die musikalische überraschungsbox in san marino.

Donnatella
Donnatella
1 Jahr zuvor

Arbor & Tynna sowie Julika mit den bisher am einigermaßen eigenwilligsten Songs, wobei bei allen Songs irgendwie immer die Zündung & Spannung fehlt.
Auch die Raabsche Einschätzung “wer beim ESC Bombast & Aufwand in der Inszenierung macht, hat fast immer keine Substanz dahinter…” Selten so eine ESC-ignorante Einschätzung gehört, na Bravo.
Insgesamt auch leider fast alle Beiträge einfallslos in der Bühneninszenierung. Ach Mist, ich hasse es wirklich immer wieder rumzukritteln, aber so empfinde und sehe ich’s halt…
Lyza jetzt sweet girl aber halt auch…naja…eben “ohne große Breite” und auch nicht wie “ne Eins reingenagelt” – ja…”große Breite an Menschen” ist auch wieder nur *radiotauglich*.
Mir ist das alles (samt FFTS und Feuerschwanz) wieder oft viel zu gefällig, bieder, niedlich und ohne musikalisches Risiko oder spannende Ideen.

PeterX
PeterX
1 Jahr zuvor

Kann man lyzas Song revampen ? Bisschen elektronischer

simylodon
simylodon
1 Jahr zuvor

Welch bahnbrechende Inszenierung… Lyza stand auf einem Podest und dann stand sie vor einem Podest.

Wolkenfrei-Fan
Wolkenfrei-Fan
1 Jahr zuvor

Bei mir liegt zur Zeit zwischen LYZA und Abor und Tynna.
Der Rest ist für den Esc absolut unbrauchbar.
Mit Abstrichen noch Cobsy, Julika und Cloudy June.

Last edited 1 Jahr zuvor by Wolkenfrei-Fan
Matti.berlino
Matti.berlino
1 Jahr zuvor
Reply to  Wolkenfrei-Fan

Genau meine Einschätzung

SvenEsc
SvenEsc
1 Jahr zuvor

Stefan ist verliebt 😅

kuestensocke
kuestensocke
1 Jahr zuvor

Lyza mit Schweden-Schlager, das ist doch arg harmlos. Die Inzenierung war leider gar nix.

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor

Stefan Raab sollte man mit Elon Musk auf den Mars schicken

Johannes Floehr
Johannes Floehr
1 Jahr zuvor
Reply to  Alex John

„Marslandung? Chefsache!“ und tschüss 😀

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor

Also bis jetzt habe ich nur 3 die ich direkt ins Finale schicken würde, der Rest war entweder schlecht gesungen und oder der Song war schwach.

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Nach Moss Kena kommen noch Cage und The Great Leslie.

Tommy
Tommy
1 Jahr zuvor

Ich mag mal dran erinnern: Bei Lena 2010 gabs vom Bühnenbild nur LED Lichter, mehr nicht, und halt Lena. Ich weiss noch dass Lena auch aufgeregt war und auch nicht jeden ton getroffen hatte. Warum sollte man das jetzt Lyza ankreiden wegen dünnem Gesang oder Bühnenbild? Man kann das ja alles ausbessern, wird man ja dann sicher auch.

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor
Reply to  Tommy

Der Song ist halt nix

Johannes Floehr
Johannes Floehr
1 Jahr zuvor
Reply to  Tommy

Ich glaub mit den ganzen Lena-Vergleichen tut sich niemand einen Gefallen. Das ist wie wenn man beim Fußball sagt: Letztes Mal hat der eine den mit der Stirn von da der einen Stelle reingeköpft, da schießen wir den Ball jetzt nochmal hin und dann klappt alles nochmal genauso.

Biobanänli
Biobanänli
1 Jahr zuvor
Reply to  Tommy

Bei Lena war sofort klar, dass hier eine besondere Person steht, die egal wie sie singt oder tanzt eine enorme Bünenpräsenz hat und dazu noch ihre jugendliche Unschuld. Heute habe ich eine mittelmäßige county-Schlager-Nummer gesehen, und kann mich nicht an die Sängerin erinnern.

Matti Meikäläinen
Matti Meikäläinen
1 Jahr zuvor

Moss gibt mir bisschen Ryk-Vibes

ESCFan 2010
ESCFan 2010
1 Jahr zuvor

Ich dachte ich war der der einzige mit diesem Gedanken

Jastus
Mitglied
Jastus
1 Jahr zuvor

Verstehe ich. „Oh boy“ war aber ein um Längen besseres Lied.

Matti.berlino
Matti.berlino
1 Jahr zuvor

MOSS Das Outfit erinnert doch stark an Nemo. Aber die Stimme ist überwältigend.

Bonello
Bonello
1 Jahr zuvor

Lyza sollte lieber eine Ballade singen

Matti.berlino
Matti.berlino
1 Jahr zuvor
Reply to  Bonello

No ….das wäre so als wenn Lena Deutsch singen würde

Nik123
Nik123
1 Jahr zuvor

Ich muss sagen, dass ich bei Moss Kena so ein wenig voreingenommen bin, weil es nicht gut finde, wenn man Acts aus anderen Ländern einkauft und die Stimme mag ich auch nicht besonders. Dazu eine langweilige Inszenierung

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
1 Jahr zuvor
Reply to  Nik123

Soweit ich das mitbekommen habe wohnt er in Berlin

sunriseheaven69
sunriseheaven69
1 Jahr zuvor

Oh das ist eine traurige Ballade aber sehr gut gesungen.

Mr Curiosity
Mr Curiosity
1 Jahr zuvor

Meine Wertungen, im 10 Punkte-Stil:

1. Feuerschwanz – 7,5/10
2. Benjamin Braatz – 6,5/10
3. Cloudy June – 6,5/12
4. Cosby – 7/10
5. JAIN – 6/10
6. From Fall To Spring – 8/10
7. Jonathan H. – 5/10
8. Abor & Tynna – 9/10
9. Leonora 5,5/10
10. Julia 7/10
11. LYZA 7/10

Zu 11.:
Sie wirkt mega echt und sympathisch.
Lied hat für mich esc-Vibes, ja.. ein Revamp könnte unterstützend wirken, für eine stimmige Inszenierung ist noch viel Zeit.

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor

Der kann nach Basel, allerdings bitte ohne Federboa

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
1 Jahr zuvor
Reply to  Alex John

Nein unbedingt mit

Nils
Nils
1 Jahr zuvor

Julikas Song plätschert leider auch nur so dahin. Mit einem wirklich großen Moment im Lied, wäre das schon gleich ganz was anderes. Gesungen hat sie gut.

tomudu
tomudu
1 Jahr zuvor

Moss Kena ist klassisches Jury-Futter. Sehr ruhig, könnte ich mir aber schon auf der ESC-Bühne vorstellen.

Wolkenfrei-Fan
Wolkenfrei-Fan
1 Jahr zuvor

Absolut langweilig.

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor

Der Typ hat einfach eine Wahnsinnsbühnenpräsenz.

Aber will man einen Barry Manilow-Song beim ESC hören?

Last edited 1 Jahr zuvor by Jorge
Romy
Romy
1 Jahr zuvor

Oh Gott ist das schön, ich weiß, den meisten ist das zu langweilig, aber mich erreicht Moss Kena total 🩷

cars10
cars10
1 Jahr zuvor

Julika, fasziniert, leider kein Drama.
LYZA = Avicii = Snap (das Lied), etwas arg enttäuschend, kommt weiter.
Moss Kena, Gänsehaut, und Johnny Logan lebt!! Der schwarze Mantel muß wieder her.

8 von 12 bisher.

florado86
Mitglied
florado86
1 Jahr zuvor

Moss Kena 1/10

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor

Mehr als 1500 Kommentare!! 🥳

Biobanänli
Biobanänli
1 Jahr zuvor
Reply to  ESC1994

Warum jubelt ihr, das Kommentieren war noch nie so mühsam wie heute. Wenn Benny nicht mehr in Bandbreite investiert, macht das keinen Spaß mehr.

Jastus
Mitglied
Jastus
1 Jahr zuvor
Reply to  Biobanänli

Bei mir läuft alles flüssig wie eh und je.

Biobanänli
Biobanänli
1 Jahr zuvor
Reply to  Jastus

Ich bin eher am verzweifeln beim Abschicken der ok, meist weniger sinnvollen Beiträgen-

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Jahr zuvor

12. moss kena – von sanremo heißt siegen lernen also dann noch eine ballade. 😀
das ist doch verrückt – ja er kann singen aber der song hat wirklich nichts besonders an sich außer man liebt moderne musicals – 2/10

DerKai
DerKai
1 Jahr zuvor

Sorry Blogger, aber Lovers on Mars ist der erste Beitrag, der uns Punkte bringen könnte

Didi
Didi
1 Jahr zuvor
Reply to  DerKai

Nee

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor

Moss Kena, sehr gut gesungen, nur ist der Song für mich langweilig.

jotka
jotka
1 Jahr zuvor

Die Stimme ist hervorragend, aber schon wieder ein bisschen zu sehr Plätscher-Lied. Wo bleibt der Wumms? 🥲

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor

12) Berührend!

AT1982
AT1982
1 Jahr zuvor

Starke Stimme! Der Song ist nichts für mich aber sollte garantierte Jurypunkte bringen. Ob er allerdings in Deutschland eine Televoting gewinnt, wage ich zu bezweifeln.

Wolkenfrei-Fan
Wolkenfrei-Fan
1 Jahr zuvor
Reply to  AT1982

Im Finale landet er im hinteren Feld.

Matze
Matze
1 Jahr zuvor

Raab sein Favourit glaub ich

Didi
Didi
1 Jahr zuvor

Moss Kena, schön gesungen aber auch wieder so ne Schnarchballade wo nichts passiert. Bleibt leider auch nicht hängen

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Jahr zuvor
Reply to  Didi

sanremo ist überall! 🥳

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