
Wer vertritt Deutschland beim Eurovision Song Contest 2025 in Basel? Der Auswahlprozess ist in vollem Gange und wird heute Abend mit dem Halbfinale der Vorentscheidung Chefsache ESC 2025 – Wer singt für Deutschland? fortgesetzt.
Insgesamt haben in diesem Jahr 24 Acts am deutschen Vorentscheid teilgenommen. Jeweils 12 von ihnen sind in der ersten und zweiten Vorrunde angetreten. Sieben Acts aus der ersten und sieben Acts aus der zweiten Vorrunde haben sich für das heutige Halbfinale qualifiziert. Während die Vorrunden und das Halbfinale dank der NDR-Zusammenarbeit mit Stefan Raab auf RTL gelaufen sind bzw. laufen, wird das große Finale am 1. März im Ersten (ARD) ausgestrahlt. Alle vier Liveshows werden von Barbara Schöneberger moderiert und aus Hürth bei Köln gesendet.
Diese Acts treten im heutigen Halbfinale von Chefsache ESC 2025 an (die Startreihenfolge wurde vermutlich wieder gelost, ist aber noch nicht bekannt):
- Abor & Tynna (Aufmacherfoto)
- Benjamin Braatz – Like You Love Me
- Cage – Golden Hour
- Cloudy June – If Jesus Saw What We Did Last Night
- Cosby – I’m Still Here
- Feuerschwanz – Knightclub
- From Fall to Spring – Take the Pain Away
- JALN
- Jonathan Henrich – Golden Child
- JULIKA – Empress
- LEONORA
- LYZA – Lovers on Mars
- Moss Kena – Nothing Can Stop Love
- The Great Leslie
Alle 14 Acts präsentieren heute Abend zum ersten Mal ihren potenziellen ESC-Beitrag. In den beiden Vorrunden waren nur Coversongs oder ältere eigene Lieder erlaubt. RTL und NDR haben sich vom bewährten Motto „Wir kommunizieren, wenn es etwas zu kommunizieren gibt“ verabschiedet und bislang keine offiziellen Informationen zu den Wettbewerbsbeiträgen veröffentlicht. Alles, was wir trotzdem wissen, und alle Beiträge, die schon veröffentlicht sind, haben wir hier zusammengetragen.
Wenn Ihr die Chefsache-Halbfinal-Acts besser kennenlernen wollt, seien Euch unsere Interviews mit allen 14 Acts empfohlen.
Welche neun Acts es heute Abend in das große Finale am nächsten Samstag, den 1. März schaffen, entscheidet ausschließlich die Chefsache-Jury. Diese besteht aus Stefan Raab, Elton, Yvonne Catterfeld sowie dem heutigen Gastjuroren Max Giesinger. Aber: Gerade am Wochenende der Bundestagswahl halten wir es auf ESC kompakt mit der Demokratie und werden wieder direkt nach dem letzten Auftritt des Abends ein Voting starten und die Fans, also Euch, danach fragen, wer es ins Finale schaffen soll. Auch deshalb lohnt es sich wieder, heute Abend diesen Live-Blog zu verfolgen.
Unser Chefsache-Programm beginnt heute nicht erst um 20:15 Uhr. Bereits ab 19:45 Uhr stimmen wir Euch mit einer PreShow von ESC kompakt LIVE bei YouTube und Twitch auf das Halbfinale von Chefsache ESC 2025 ein. Direkt im Anschluss an die Sendung gegen 23:20 Uhr gehen wir außerdem – ebenfalls auf den genannten Kanälen – mit unserer Aftershow live.
Das Halbfinale von Chefsache ESC 2025 – Wer singt für Deutschland? läuft am heutigen Samstagabend von 20:15 bis voraussichtlich 23:20 Uhr auf RTL und mit Abo im Livestream auf RTL+. Alle Empfangs- und Streamingmöglichkeiten haben wir hier aufgeschrieben. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.
Hallo und schönen guten Abend alle zusammen!
Aus unserer PreShow von ESC kompakt LIVE springe ich direkt in diesen Live-Blog. Und die Show geht schon mit einem Einspieler los.
Heute gibt es ein kurzes „TVtotal“-Style-Intro und dann steht auch schon Barbara auf der Bühne.
Das Publikum ist gut drauf und liefert schon zu Beginn standing ovations.
Dieser Live-Blog kommt heute aus Frankfurt am Main. Die zweiköpfige Frankfurter Jury bewertet jeden Beitrag mit bis zu 2×10, also insgesamt maximal 20 Punkten.
Die Jury ist da und nimmt auf ihren Sesseln Platz.
Barbara Schöneberger trägt auch heute wieder chic und klassisch schwarz.
Stefan Raab sagt, dass es nicht darum geht, welches Lied am besten beim Saufen in der Kneipe funktioniert. Welchen Song er damit wohl meinen könnte…?
Barbara erklärt das Prozedere, sie nimmt also die Rolle ein, die bei ESC kompakt LIVE Co-Blogger Peter hat. Wir wissen natürlich, wie’s funktioniert und wer noch eine kleine Auffrischung braucht, findet alle Infos oben in der Live-Blog Ankündigung.
Los geht es gleich mit Feuerschwanz.
1. Feuerschwanz – Knightclub
Feuerschwanz stehen in ihren typischen Kostümen auf der Bühne. „Knightclub“ hat ordentlich „Wumms“. Inszenatorisch gibt es keine großen Überraschungen – am Anfang stehen alle Mitglieder auf der Zentralnbühne, Ben und Hauptmann gehen später auf den Laufsteg. Ah, dann passiert doch noch etwas und aus den Gitarrenhälsen sprühen Funken. Und das ganze wird noch von einer Lasershow gekrönt. Coole Show, Song etwas repetitiv und Gesang teilweise schwer verständlich.
Wertung: 12/20 Punkten.
Die Jury zeigt sich ziemlich zufrieden.
2. Benjamin Braatz – Like You Love Me
Benjamin beginnt seine Performance mit Gitarre auf einem Sitz im Publikum. Das Publikum hat die Handylichter an. Benjamin geht dann zum ersten Refrain auf die Bühne und steht auf einem überdimensionalen weißen Stuhl. Im Hintergrund und über ihm ist sein Gesicht vier Mal überlebensgroß zu sehen. „Like You Love Me“ ist ein schöner, emotionaler Song, aber wird es im Wettbewerb leider schwer haben.
Wertung: 7/20 Punkten.
3. Cloudy June – If Jesus Saw What We Did Last Night
Cloudy liegt zu Beginn auf einem Bett und hat außerdem zwei Backgroundsängerinnen/-tänzerinnen dabei, die hinter Bilderrahmen stehen. Das komplette Setting ist sehr düster in dunkelblau und dunkelrot. Cloudy verbindet ihren Song mit einer Botschaft an die queere Community und trägt auch einen Anstecker mit Transgender Pride Flag. Ich mag den Song eigentlich, aber der Gesang ist heute leider nicht so richtig gut gewesen. Schade.
Wertung: 10/20 Punkten.
So, die erste Werbung. Zwischenfazit: Ich warte noch auf den Magic Moment und ehrlich gesagt war das bislang aus meiner Sicht leider nicht ESC-geeignet. Aber 11 haben wir ja noch… Täusche ich mich oder lobt auch die Jury mit angezogener Handbremse?
Laut Hinweis in den Kommentaren (danke!) sehen wir entsprechend der RTL+-Playlist heute Abor & Tynna mit „Baller“, The Great Leslie mit „These Days“ und JALN mit „weg von dir“. Mal sehen, ob es wirklich so kommt.
Es geht weiter!
4. Cosby – I’m Still Here
Marie beginnt ganz in weiß mit roten Stiefeln sitzend auf dem Bühnenboden. Die Bühne ist in rotes Licht getaucht im Backdrop sehen wir eine Motte oder einen Schmetterling. Leider gibt es ein paar Tonprobleme, irgendwas quietscht. Marie singt gut und sehr emotional. Der Drop und die Steigerung danach kommen sehr gut und kreieren Aufmerksamkeit. Bester Auftritt bislang.
Wertung: 14/20 Punkten.
5. JALN – weg von dir
JALN macht uns den Mustii und steht inmitten vieler Mikrofone. Der Refrain ist sehr hoch und klingt leider sehr unsicher und teilweise auch schief. Im Refrain wird im Backdrop JALN selbst eingeblendet, der rennt. Puh, hat mich leider nicht erreicht.
Wertung: 6/20 Punkten.
Max Giesinger und Stefan Raab mit sehr deutlicher Kritik an Song und Komposition.
Wir gehen in den zweiten Werbeblock. Am Zwischenfazit von oben hat sich wenig geändert.
Zurück aus der Pause werden erstmal Fans befragt und loben Stefan Raab für die gute Show.
6. From Fall to Spring – Take the Pain Away
Die Zwillinge stehen zu Beginn auf einem leuchtenden Podest, nehmen dann aber relativ schnell die ganze Bühne ein. Die Outfits sind wie gewohnt sehr dunkel, aber mit weißen Akzenten. Auch das Setting ist sehr düster in blau und schwarz mit gelegentlichen grünen Lichtakzenten. Hier gibt es sogar mal ein paar spannendere Kameraeinstellungen und die Jungs spielen gut mit der Kamera. Die Rauchfontänen dürften beim ESC dann gerne noch etwas teurere Pyro sein, aber damit müssten wir uns auf jeden Fall nicht verstecken.
Wertung: 16/20 Punkten
Super, FFTS dürfen dieses Jahr in Wacken spielen. Der ESC-Vorentscheid ist ein Sprungbrett für Künstler*innen und das ist das, was wir brauchen.
Stefan Raab zerredet den Auftritt jetzt gerade und stellt in Frage, ob Metal beim ESC funktionieren würde.
Das hier war gerade der bislang beste Auftritt des Abends und die Jury versucht hier ein langsames Ende anzumoderieren. Vielleicht sollten die sich mal alle Auftritte in der Fernsehversion anhören.
Erstmal in die Werbung und wir können durchatmen. Zeit für ein Katjes…
Zurück und wir machen weiter mit
7. Jonathan Henrich – Golden Child
Jonathan sitzt im Grünen. Der Bühnenboden, der Backdrop und auch diverse Dekoelemente – alles ist auf Lichtung getrimmt. Siehr sehr schön aus. Dazu das goldene Licht, passend zum Songtitel. Jonathan macht das gut und bringt viel Gefühl rüber. Er sollte aber zwischendurch auch mal die Augen aufmachen – ah, im Refrain passiert es dann! Hier haben wir ihn also, den Song, der im Vergleich zur Studioversion sehr stark gewonnen hat.
Wertung: 14/20 Punkten.
Also die Jury nervt mich gerade wirklich und Stefan Raab hat schon wieder vergessen, was letzte Woche war. Ich bekomme ein bisschen das Gefühl, dass sie einfach nur einen 100%igen Mainstream-Song suchen. Oh und Stefan Raab merkt selbst, dass er jemanden Jungen hätte in die Jury holen sollen, Glückwunsch zur späten Erkenntnis.
No pressure, aber meine Hoffnungen ruhen ja so ein bisschen auf dem nächsten Act. Daumen drücken!
8. Abor & Tynna – Baller
Abor gleich zu Beginn prominent mit Solo. Der Song startet mit dem Refrain, das ist mal was anderes. Die Abmischung ist aber auch hier schwierig. Der schnelle Refrain ist eben einfach schwierig zu singen. In den Strophen gibt es eine „Selfie-Optik“, das ist ein guter Effekt, aber wir hier ein bisschen überstrapaziert. Mir fehlt hier ein bisschen Energie, auch was die Lichtshow und Kameraführung angeht, das ist leider zu 08/15 inszeniert.
Wertung: 14/20 Punkten.
9. LEONORA – This Bliss
LEONORA beginnt am Klavier. Sie trägt ein rotes Kleid und singt ein sehr souliges Lied. Die Bühne funktioniert gut in gelb und weiß. Der Song ist sehr viel getragener, also ich es von LEONORA erwartet hätte. Aber eben sehr laid-back, Lounge-Style. Cool ist die Steigerung zum Ende. Und LEONORA ist die, die heute mit am besten singt. Sie hat außerdem eine gute Ausstrahlung und strahlt.
Wertung: 9/20 Punkten.
Barbara lobt die Heavytones, wir schreiben in der Blogger-WhatsApp-Gruppe gerade darüber, dass eben alles nach Heavytones klingt. Nun ja.
10. JULIKA – Empress
JULIKA hat ein sehr imposantes schwarzes Outfit an mit Federn und Handschuhen. Und sie singt ab der ersten Note super. Es gibt Tänzer und eine Inszenierung mit Tüchern. Der Refrain ist aber leider nur so mittel stark. Die Rückung am Ende ist stark. Und ich sage es nochmal: JULIKA singt und transportiert das sehr gut. Aber ob das Lied für den ESC reicht…?
Wertung: 8/20 Punkten.
Werbung und Werbung zu Ende.
11. LYZA – Lovers on Mars
LYZA mit Weltkugel im Backdrop. Ihr glitzerndes Outfit gibt einem Astronauten-Vibes. Das Publikum klatscht ab dem ersten Takt mit. Allerdings sitzt auch hier nicht jeder Ton. Zwei Tänzer baumeln im Astronautenkostüm von der Decke. Auch wenn die Rückung gut ist, fehlt hier ein ordentlicher Wumms. Und die emotionale Botschaft aus LYZAs Einspieler kommt für mich leider gar nicht rüber. Netter Popsong.
Wertung: 9/20 Punkten.
12. Moss Kena – Nothing Can Stop Love
Moss Kena in weiter Federboa-Jacke und mit schwarzer Glitzerhose. Er will wirklich den Freddie Mercury machen. Das schafft er zumindest schon mal stimmlich, weil er den nicht gerade einfachen Song toll singt, hier sitzt jetzt endlich mal jeder Ton. Ein sehr schöner Song, aber er müsste eigentlich früher aus den Puschen kommen, also zur zweiten strophe schon deutlich anziehen. In der Bridge wirft Moss dann seine Federboa ab. Der Backdrop ist übrigens Frozen-/Eisköniginnen-Style.
Wertung: 14/20 Punkten.
Nochmal Werbung.
13. The Great Leslie – These Days
TGL haben in Sachen Coolness heute auch outfittechnisch nochmal einen draufgelegt. Die Bühne ist in Pink und Grün gehalten – Defying Gravity sozusagen. Ich finde den Song absolut cool, aber wartet der ESC auf britischen Indie-Rock? Die Jungs und Mädels liefern aber ne coole Show und der Drop in der Mitte macht das Ganze nochmal interessant(er).
Wertung: 10/20 Punkten.
Wurde die Startreihenfolge eigentlich wirklich gelost, wissen wir das?
14. Cage – Golden Hour
Cage heute im grauen Kleid und vor einem Sonnenuntergang. Das sieht schön aus, wie der auf dem Bühnenboden gespiegelt wird. In der zweiten Strophe geht Cage dann auch über die Bühne und spielt mit Publikum und Kameras. Dafür, dass sie krank ist, ist das ja wirklich phänomenal gesungen. Aber: Wieso singt sie denn nicht einen Song, der etwas für den großen Wettbewerb ist und nicht für die Bar um die Ecke? Es ist halt leider kein Hit…
Wertung: 8/20 Punkten.
Damit ist jetzt auch unser großes ESC-kompakt-Voting eröffnet. Hier könnt Ihr jetzt abstimmen.
Was mich wundert: Wenn das hier die Chefsache ist, wieso kritisiert Stefan Raab so häufig die Songauswahl?
Die Jury braucht jetzt Zeit, wird währenddessen aber von Barbara gelöchert. Dann gibt es aber doch einen Schnelldurchlauf.
Ein letztes Mal Werbung.
Wer noch nicht hat – denkt an unser großes ESC-kompakt-Voting!
Wir haben mit diesem Live-Blog übrigens einen neuen Alltime-Kommentar-Rekord aufgestellt. Schön, dass Ihr alle dabei seid! Danke!
Wir sind zurück – und erfahren gleich die Entscheidung der Jury.
Stefan Raab sagt, er will das im nächsten Jahr wieder machen – ob da der SWR mitmacht?
Diese Acts stehen im Finale:
- Moss Kena – Nothing Can Stop Love
- JULIKA – Empress
- Benjamin Braatz – Like You Love Me
- COSBY – I’m Still Here
- Abor & Tynna – Baller
- Feuerschwanz – Nightclub
- LEONORA – This Bliss
- LYZA – Lovers On Mars
- The Great Leslie – These Days
Damit war’s das mit diesem Live-Blog heute. Ich wünsche Euch noch einen schönen Abend und eine gute Nacht und freue mich, wenn Ihr jetzt gleich bei ESC kompakt LIVE reinschaut.
Entdecke mehr von ESC kompakt
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.



Schöner Song, aber mit Moss Kena werde ich nicht warm. Bei dem ist gar nix echt.
Das Ödipuspaar 2011 war auch nicht echt…trotzdem gewonnen ☺️
Ödipuspaar 😀 Das vergesse ich so schnell nicht
Als Kind dachte ich das sind Mutter und Sohn… 💀
So kann man es beschreiben…
Kommt es mir so vor oder sind die Werbepausen wirklich so kurz? Ich hatte sie immer ein paar Minuten länger in Erinnerung. Da will ich mal was erledigen in der Zeit und schwupps: Kommen schon die Programmhinweise.
Ist mir auch aufgefallen. Ich hatte mir eigentlich vorgenommen zwischedurch die Wäsche aufzuhängen 😁
Moss hat das mit seiner Performance total nach vorne gebracht. Mega Stimme, hatte am Anfang leichte Johnny Logan Vibes. Ausstrahlung, Professionalität, Musikalität… mich hat das komplett gecatched
Fehler: Während der Pause bei Chefsache ESC in die 4. Mello-Vorrunde reinschauen und sich über den deutschen Vorentscheid denken: Germany you will never learn. Bisher ist Moss Kena der einzige, den ich mir auf der ESC-Bühne vorstellen kann, auch wenn der Song zwar ganz nett ist, aber auch nix reißt…
Jetzt schon über 1600 Kommentare!!
Ich sage wie es ist: Die Million kommt deutlich schneller als gedacht. 😁
Juhu
währenddessen die Server: 🔥
Nun schon 1700 Kommentare. 😁
Endlich mal einer im Publikum mit Rückgrat. 😅
Habe nicht aufgepasst. Was hat er/sie gesagt??
„Ich“
Er hat auf Babsis Frage wer hier der Chef ist mit: „Ich“ geantwortet. 😁
Julika: hab bei dem Titel und nach dem Einspieler ja irgendwie mehr Power erwartet.
Fand ich trotzdem ganz gut.
LYZA: knuffig. Aber warum muss man eine zweite Lena sein/kopieren, wenn man auch ein gutes Original sein kann? Oder durfte Lena sich die Nicole Vergleiche damals anhören (ernstgemeinte Frage, war 2010 noch zu jung). Lied ganz Nett. Stelle mir die Astronauten über den Basler Bergen witzig vor. Mit Irland, Norwegen und Armenien würde dann der Dresscode zu „Space Mittelalter“ werden :‘)
Kena: gute Stimme, langweiliger Song :‘)
The great Leslie! Nochmal kurz Sabber wegwischen. Jetzt wird es ernst! 🤩🤩🤩
Meine Wertungen, im 10 Punkte-Stil:
1. Feuerschwanz – 7,5/10
2. Benjamin Braatz – 6,5/10
3. Cloudy June – 6,5/12
4. Cosby – 7/10
5. JAIN – 6/10
6. From Fall To Spring – 8/10
7. Jonathan H. – 5/10
8. Abor & Tynna – 9/10
9. Leonora 5,5/10
10. Julia 7/10
11. LYZA 7/10
12. Moss Kena 7,5/10
Zu 12.:
Toller Typ, könnte gut bei den Juries funktionieren! Tolle Töne!
Bisher dachte ich, ich sein hetero. Naja. Wohl doch nicht.
Ach Kinder, lasst uns einfach Helene und Flori mit „Eine Tasse Kaffee schicken“ und dann ist der Prügel gut bezahlt /s
Das dürfte dann aber disqualifiziert werden und wir bräuchten einen Nachrücker…
Danke für das Outfit an den Sänger.
Was soll dieses Outfit?? Will der einen auf Damiano von Maneskin machen?? 🤨
Einfach nur schrecklich
Das habe ich auch sofort gedacht…🤣
Das Outfit und den Habitus hat Damiano nicht erfunden, weißte schon? Schon mal ne Rock Band o.Ä. gesehen?
13. stimmt was er sagte : CHAOS
Hatte mit These Days Recht 😌
Oh mein Gott… Maneskin für Arme 🫣
Mami…ich will zurück in die 80er!
Staging und Auftritt eine 10/10
The Greate Lesli ist Måneskin auf Wish bestellt. Die gleiche Musikeraufteilung. Frau am Bass und der Sänger hat auch Ähnlichkeit. Der Song ist aber nicht gut.
Was ein inkompetenter Kommentar! Und Julika ist Adele…weil Frau auf Bühne.
Der Sänger sieht eher aus wie eine Mischung aus Elvis und Micky Milkovich als alles andere.
Wer keine Ahnung von Rock hat sollte einfach ruhig sein.
San Marino Vorentscheid bei RTL.
🤣🤣🤣
13. Nee das ist wieder mal so gar nicht für den ESC geeignet. Was ist das auch für ein blöder Refrain? Dazu kommt noch die Bandperformance…für mich heute der letzte Platz.
Was soll dieser „Refrain“ denn bitte sein?
TGL fand ich mit dem Cover letzte Woche mega, der Song jetzt lässt mich kalt.
Das ist eigentlich komplett meine Musik, aber nicht als deutscher Beitrag beim ESC. (Aber schon cool, wenn man beim Gucken denkt: Ah, die kenn weil die mit Peter und Benni geredet haben :D)
The Great Leslie – Nein, das sagt mir nicht zu. Würde bei einer bestimmten Fussballsimulation gut zur Tracklist passen, zum ESC brauche ich das aber nicht.
3 von 10 Punkten.
FIFA 05, direkt nach Oomph
Warum schicken das die Briten nicht ?
Einfach zu britisch.
Moss Kena kommt bei Insta mit seinen Auftritt echt gut an .
Wundert mich.
War mit großen Abstand das langweiligste Lied.
13 Leider nichts
The Great Leslie 0/10
Man bräuchte längst Minuspunkte hier.
Ich halte mal fest:
Das Konzept Chefsache geht nicht auf
The Great Leslie sind echt eine schöne Band, aber der Pre-Chorus nervt mich doch ziemlich, der Rest ist eigentlich ganz gut, aber mir fehlt hier auch eine Steigerung, ein besonderes Momentum. Warum haben wir keine Rocklieder wie „Tavo akys“ oder „Aija“? 🙁
These Days ist schwer nervig.
TGL nee gefällt mir dieses Mal leider nicht.
The Great Leslie präsentieren einen Song mit Klatschfalle.
Nett, gradliniger Postpunk, das hatten wir beim ESC noch nicht.
Wirkte wie Maneskin auf Wish bestellt. Brauche ich nicht im Finale.
13) Ich mag’s nicht. 😅
Ach verdammt, TGL sind es auch nicht.
13. the great leslie
ab in den übungskeller – klingt nicht gut – songgenre ist was – auch indierock?
katarsis setzt da aktuell die maßstäbe – besser wie die beiden anderen kapellen aber so dolle dann auch wieder nicht.
den geilen song (deren aussage) konnte ich auf die schnelle nicht finden.
2,5/10
Extrem viel Starappeal bei The Great Leslie.
Okay, da hat mir jetzt nur das Oberteil vom Sänger gefallen. Aber das dafür auch sehr 😳😅
Doof dass das nicht „Shopping Queen“ ist. 😅
TGL: OK. Finds weder sehr gut noch sehr schlecht.
Das ist der Rocksong mit dem Raab gewinnen will im Vergleich zu den anderen beiden?
Aha.
Fix you war grandios, aber das ist leider nix
Germany 0 Points…
The Great Leslie deutlich schwächer als letzte Woche. Für mich das klarste Nein von den rockigen Acts….Die Jury scheint es aber zu lieben.
Für mich ein Aus….der Versuch einen auf Maneskin zu machen gelingt hier nicht.
Ich weiß nicht, ob das was zu sagen hat, aber Abor & Tynna haben aktuell die meisten Instagram Aufrufe bei eurovision_de 😯 der Song scheint für einen Ohrwurm gesorgt zu haben
Bei mir kam der garnicht an, fand den langweilig.
Hat was iconisches der Refrain
Bei esc world ist der Song auch der am besten bewertensde, bisher.
Wie der Sänger beim Måneskin-Vergleich die Augen verdreht hat😅
Der Vergleich liegt auch zehn Jahre daneben.
Bestimmt nicht zum ersten Mal gehört
Bei den ersten paar Tönen von The Great Leslie dachte ich: Oh cool, das könnte was werden. Aber ein paar Sekunden später ist das Gefühl auch schon wieder weg. Das Lied war auch nicht überzeugend und die Töne kamen mir etwas schief vor. Und egal was Max Giesinger sagt, dass ist meilenweit von Måneskin entfernt.
*das
The Great Leslie: Schöner, moderner Rocksong (ja, das ist wieder schwer in), aber: Der Höhepunkt fehlt. Und wenn es noch einen gibt, dann das falsche Ende. Mag sein, dass sie ins Finale kommen, aber zum ESC fahren sie nicht. 6/10 Punkte
Moss Kena und FFTS haben als einzige eine Chance m. E.
Raus müssten bei mir wegen zu schlechtem Gesang oder ungeeigneter Songs Julika, Leonora, Feuerschwanz, Cloudy und, tut mir leid Liebe Tiktoker, auf jeden Fall Lyza…
Naja, Jaln müsste wegen des Songs auch raus
„Mäneskin“ 🫠
Giesinger kennt sich ja nun garnicht aus…Gast Jury!
Mohne-Schien
Wie er die Augen verdreht…