
Wer vertritt Deutschland beim Eurovision Song Contest 2025 in Basel? Der Auswahlprozess ist in vollem Gange und wird heute Abend mit dem Halbfinale der Vorentscheidung Chefsache ESC 2025 – Wer singt für Deutschland? fortgesetzt.
Insgesamt haben in diesem Jahr 24 Acts am deutschen Vorentscheid teilgenommen. Jeweils 12 von ihnen sind in der ersten und zweiten Vorrunde angetreten. Sieben Acts aus der ersten und sieben Acts aus der zweiten Vorrunde haben sich für das heutige Halbfinale qualifiziert. Während die Vorrunden und das Halbfinale dank der NDR-Zusammenarbeit mit Stefan Raab auf RTL gelaufen sind bzw. laufen, wird das große Finale am 1. März im Ersten (ARD) ausgestrahlt. Alle vier Liveshows werden von Barbara Schöneberger moderiert und aus Hürth bei Köln gesendet.
Diese Acts treten im heutigen Halbfinale von Chefsache ESC 2025 an (die Startreihenfolge wurde vermutlich wieder gelost, ist aber noch nicht bekannt):
- Abor & Tynna (Aufmacherfoto)
- Benjamin Braatz – Like You Love Me
- Cage – Golden Hour
- Cloudy June – If Jesus Saw What We Did Last Night
- Cosby – I’m Still Here
- Feuerschwanz – Knightclub
- From Fall to Spring – Take the Pain Away
- JALN
- Jonathan Henrich – Golden Child
- JULIKA – Empress
- LEONORA
- LYZA – Lovers on Mars
- Moss Kena – Nothing Can Stop Love
- The Great Leslie
Alle 14 Acts präsentieren heute Abend zum ersten Mal ihren potenziellen ESC-Beitrag. In den beiden Vorrunden waren nur Coversongs oder ältere eigene Lieder erlaubt. RTL und NDR haben sich vom bewährten Motto „Wir kommunizieren, wenn es etwas zu kommunizieren gibt“ verabschiedet und bislang keine offiziellen Informationen zu den Wettbewerbsbeiträgen veröffentlicht. Alles, was wir trotzdem wissen, und alle Beiträge, die schon veröffentlicht sind, haben wir hier zusammengetragen.
Wenn Ihr die Chefsache-Halbfinal-Acts besser kennenlernen wollt, seien Euch unsere Interviews mit allen 14 Acts empfohlen.
Welche neun Acts es heute Abend in das große Finale am nächsten Samstag, den 1. März schaffen, entscheidet ausschließlich die Chefsache-Jury. Diese besteht aus Stefan Raab, Elton, Yvonne Catterfeld sowie dem heutigen Gastjuroren Max Giesinger. Aber: Gerade am Wochenende der Bundestagswahl halten wir es auf ESC kompakt mit der Demokratie und werden wieder direkt nach dem letzten Auftritt des Abends ein Voting starten und die Fans, also Euch, danach fragen, wer es ins Finale schaffen soll. Auch deshalb lohnt es sich wieder, heute Abend diesen Live-Blog zu verfolgen.
Unser Chefsache-Programm beginnt heute nicht erst um 20:15 Uhr. Bereits ab 19:45 Uhr stimmen wir Euch mit einer PreShow von ESC kompakt LIVE bei YouTube und Twitch auf das Halbfinale von Chefsache ESC 2025 ein. Direkt im Anschluss an die Sendung gegen 23:20 Uhr gehen wir außerdem – ebenfalls auf den genannten Kanälen – mit unserer Aftershow live.
Das Halbfinale von Chefsache ESC 2025 – Wer singt für Deutschland? läuft am heutigen Samstagabend von 20:15 bis voraussichtlich 23:20 Uhr auf RTL und mit Abo im Livestream auf RTL+. Alle Empfangs- und Streamingmöglichkeiten haben wir hier aufgeschrieben. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.
Hallo und schönen guten Abend alle zusammen!
Aus unserer PreShow von ESC kompakt LIVE springe ich direkt in diesen Live-Blog. Und die Show geht schon mit einem Einspieler los.
Heute gibt es ein kurzes „TVtotal“-Style-Intro und dann steht auch schon Barbara auf der Bühne.
Das Publikum ist gut drauf und liefert schon zu Beginn standing ovations.
Dieser Live-Blog kommt heute aus Frankfurt am Main. Die zweiköpfige Frankfurter Jury bewertet jeden Beitrag mit bis zu 2×10, also insgesamt maximal 20 Punkten.
Die Jury ist da und nimmt auf ihren Sesseln Platz.
Barbara Schöneberger trägt auch heute wieder chic und klassisch schwarz.
Stefan Raab sagt, dass es nicht darum geht, welches Lied am besten beim Saufen in der Kneipe funktioniert. Welchen Song er damit wohl meinen könnte…?
Barbara erklärt das Prozedere, sie nimmt also die Rolle ein, die bei ESC kompakt LIVE Co-Blogger Peter hat. Wir wissen natürlich, wie’s funktioniert und wer noch eine kleine Auffrischung braucht, findet alle Infos oben in der Live-Blog Ankündigung.
Los geht es gleich mit Feuerschwanz.
1. Feuerschwanz – Knightclub
Feuerschwanz stehen in ihren typischen Kostümen auf der Bühne. „Knightclub“ hat ordentlich „Wumms“. Inszenatorisch gibt es keine großen Überraschungen – am Anfang stehen alle Mitglieder auf der Zentralnbühne, Ben und Hauptmann gehen später auf den Laufsteg. Ah, dann passiert doch noch etwas und aus den Gitarrenhälsen sprühen Funken. Und das ganze wird noch von einer Lasershow gekrönt. Coole Show, Song etwas repetitiv und Gesang teilweise schwer verständlich.
Wertung: 12/20 Punkten.
Die Jury zeigt sich ziemlich zufrieden.
2. Benjamin Braatz – Like You Love Me
Benjamin beginnt seine Performance mit Gitarre auf einem Sitz im Publikum. Das Publikum hat die Handylichter an. Benjamin geht dann zum ersten Refrain auf die Bühne und steht auf einem überdimensionalen weißen Stuhl. Im Hintergrund und über ihm ist sein Gesicht vier Mal überlebensgroß zu sehen. „Like You Love Me“ ist ein schöner, emotionaler Song, aber wird es im Wettbewerb leider schwer haben.
Wertung: 7/20 Punkten.
3. Cloudy June – If Jesus Saw What We Did Last Night
Cloudy liegt zu Beginn auf einem Bett und hat außerdem zwei Backgroundsängerinnen/-tänzerinnen dabei, die hinter Bilderrahmen stehen. Das komplette Setting ist sehr düster in dunkelblau und dunkelrot. Cloudy verbindet ihren Song mit einer Botschaft an die queere Community und trägt auch einen Anstecker mit Transgender Pride Flag. Ich mag den Song eigentlich, aber der Gesang ist heute leider nicht so richtig gut gewesen. Schade.
Wertung: 10/20 Punkten.
So, die erste Werbung. Zwischenfazit: Ich warte noch auf den Magic Moment und ehrlich gesagt war das bislang aus meiner Sicht leider nicht ESC-geeignet. Aber 11 haben wir ja noch… Täusche ich mich oder lobt auch die Jury mit angezogener Handbremse?
Laut Hinweis in den Kommentaren (danke!) sehen wir entsprechend der RTL+-Playlist heute Abor & Tynna mit „Baller“, The Great Leslie mit „These Days“ und JALN mit „weg von dir“. Mal sehen, ob es wirklich so kommt.
Es geht weiter!
4. Cosby – I’m Still Here
Marie beginnt ganz in weiß mit roten Stiefeln sitzend auf dem Bühnenboden. Die Bühne ist in rotes Licht getaucht im Backdrop sehen wir eine Motte oder einen Schmetterling. Leider gibt es ein paar Tonprobleme, irgendwas quietscht. Marie singt gut und sehr emotional. Der Drop und die Steigerung danach kommen sehr gut und kreieren Aufmerksamkeit. Bester Auftritt bislang.
Wertung: 14/20 Punkten.
5. JALN – weg von dir
JALN macht uns den Mustii und steht inmitten vieler Mikrofone. Der Refrain ist sehr hoch und klingt leider sehr unsicher und teilweise auch schief. Im Refrain wird im Backdrop JALN selbst eingeblendet, der rennt. Puh, hat mich leider nicht erreicht.
Wertung: 6/20 Punkten.
Max Giesinger und Stefan Raab mit sehr deutlicher Kritik an Song und Komposition.
Wir gehen in den zweiten Werbeblock. Am Zwischenfazit von oben hat sich wenig geändert.
Zurück aus der Pause werden erstmal Fans befragt und loben Stefan Raab für die gute Show.
6. From Fall to Spring – Take the Pain Away
Die Zwillinge stehen zu Beginn auf einem leuchtenden Podest, nehmen dann aber relativ schnell die ganze Bühne ein. Die Outfits sind wie gewohnt sehr dunkel, aber mit weißen Akzenten. Auch das Setting ist sehr düster in blau und schwarz mit gelegentlichen grünen Lichtakzenten. Hier gibt es sogar mal ein paar spannendere Kameraeinstellungen und die Jungs spielen gut mit der Kamera. Die Rauchfontänen dürften beim ESC dann gerne noch etwas teurere Pyro sein, aber damit müssten wir uns auf jeden Fall nicht verstecken.
Wertung: 16/20 Punkten
Super, FFTS dürfen dieses Jahr in Wacken spielen. Der ESC-Vorentscheid ist ein Sprungbrett für Künstler*innen und das ist das, was wir brauchen.
Stefan Raab zerredet den Auftritt jetzt gerade und stellt in Frage, ob Metal beim ESC funktionieren würde.
Das hier war gerade der bislang beste Auftritt des Abends und die Jury versucht hier ein langsames Ende anzumoderieren. Vielleicht sollten die sich mal alle Auftritte in der Fernsehversion anhören.
Erstmal in die Werbung und wir können durchatmen. Zeit für ein Katjes…
Zurück und wir machen weiter mit
7. Jonathan Henrich – Golden Child
Jonathan sitzt im Grünen. Der Bühnenboden, der Backdrop und auch diverse Dekoelemente – alles ist auf Lichtung getrimmt. Siehr sehr schön aus. Dazu das goldene Licht, passend zum Songtitel. Jonathan macht das gut und bringt viel Gefühl rüber. Er sollte aber zwischendurch auch mal die Augen aufmachen – ah, im Refrain passiert es dann! Hier haben wir ihn also, den Song, der im Vergleich zur Studioversion sehr stark gewonnen hat.
Wertung: 14/20 Punkten.
Also die Jury nervt mich gerade wirklich und Stefan Raab hat schon wieder vergessen, was letzte Woche war. Ich bekomme ein bisschen das Gefühl, dass sie einfach nur einen 100%igen Mainstream-Song suchen. Oh und Stefan Raab merkt selbst, dass er jemanden Jungen hätte in die Jury holen sollen, Glückwunsch zur späten Erkenntnis.
No pressure, aber meine Hoffnungen ruhen ja so ein bisschen auf dem nächsten Act. Daumen drücken!
8. Abor & Tynna – Baller
Abor gleich zu Beginn prominent mit Solo. Der Song startet mit dem Refrain, das ist mal was anderes. Die Abmischung ist aber auch hier schwierig. Der schnelle Refrain ist eben einfach schwierig zu singen. In den Strophen gibt es eine „Selfie-Optik“, das ist ein guter Effekt, aber wir hier ein bisschen überstrapaziert. Mir fehlt hier ein bisschen Energie, auch was die Lichtshow und Kameraführung angeht, das ist leider zu 08/15 inszeniert.
Wertung: 14/20 Punkten.
9. LEONORA – This Bliss
LEONORA beginnt am Klavier. Sie trägt ein rotes Kleid und singt ein sehr souliges Lied. Die Bühne funktioniert gut in gelb und weiß. Der Song ist sehr viel getragener, also ich es von LEONORA erwartet hätte. Aber eben sehr laid-back, Lounge-Style. Cool ist die Steigerung zum Ende. Und LEONORA ist die, die heute mit am besten singt. Sie hat außerdem eine gute Ausstrahlung und strahlt.
Wertung: 9/20 Punkten.
Barbara lobt die Heavytones, wir schreiben in der Blogger-WhatsApp-Gruppe gerade darüber, dass eben alles nach Heavytones klingt. Nun ja.
10. JULIKA – Empress
JULIKA hat ein sehr imposantes schwarzes Outfit an mit Federn und Handschuhen. Und sie singt ab der ersten Note super. Es gibt Tänzer und eine Inszenierung mit Tüchern. Der Refrain ist aber leider nur so mittel stark. Die Rückung am Ende ist stark. Und ich sage es nochmal: JULIKA singt und transportiert das sehr gut. Aber ob das Lied für den ESC reicht…?
Wertung: 8/20 Punkten.
Werbung und Werbung zu Ende.
11. LYZA – Lovers on Mars
LYZA mit Weltkugel im Backdrop. Ihr glitzerndes Outfit gibt einem Astronauten-Vibes. Das Publikum klatscht ab dem ersten Takt mit. Allerdings sitzt auch hier nicht jeder Ton. Zwei Tänzer baumeln im Astronautenkostüm von der Decke. Auch wenn die Rückung gut ist, fehlt hier ein ordentlicher Wumms. Und die emotionale Botschaft aus LYZAs Einspieler kommt für mich leider gar nicht rüber. Netter Popsong.
Wertung: 9/20 Punkten.
12. Moss Kena – Nothing Can Stop Love
Moss Kena in weiter Federboa-Jacke und mit schwarzer Glitzerhose. Er will wirklich den Freddie Mercury machen. Das schafft er zumindest schon mal stimmlich, weil er den nicht gerade einfachen Song toll singt, hier sitzt jetzt endlich mal jeder Ton. Ein sehr schöner Song, aber er müsste eigentlich früher aus den Puschen kommen, also zur zweiten strophe schon deutlich anziehen. In der Bridge wirft Moss dann seine Federboa ab. Der Backdrop ist übrigens Frozen-/Eisköniginnen-Style.
Wertung: 14/20 Punkten.
Nochmal Werbung.
13. The Great Leslie – These Days
TGL haben in Sachen Coolness heute auch outfittechnisch nochmal einen draufgelegt. Die Bühne ist in Pink und Grün gehalten – Defying Gravity sozusagen. Ich finde den Song absolut cool, aber wartet der ESC auf britischen Indie-Rock? Die Jungs und Mädels liefern aber ne coole Show und der Drop in der Mitte macht das Ganze nochmal interessant(er).
Wertung: 10/20 Punkten.
Wurde die Startreihenfolge eigentlich wirklich gelost, wissen wir das?
14. Cage – Golden Hour
Cage heute im grauen Kleid und vor einem Sonnenuntergang. Das sieht schön aus, wie der auf dem Bühnenboden gespiegelt wird. In der zweiten Strophe geht Cage dann auch über die Bühne und spielt mit Publikum und Kameras. Dafür, dass sie krank ist, ist das ja wirklich phänomenal gesungen. Aber: Wieso singt sie denn nicht einen Song, der etwas für den großen Wettbewerb ist und nicht für die Bar um die Ecke? Es ist halt leider kein Hit…
Wertung: 8/20 Punkten.
Damit ist jetzt auch unser großes ESC-kompakt-Voting eröffnet. Hier könnt Ihr jetzt abstimmen.
Was mich wundert: Wenn das hier die Chefsache ist, wieso kritisiert Stefan Raab so häufig die Songauswahl?
Die Jury braucht jetzt Zeit, wird währenddessen aber von Barbara gelöchert. Dann gibt es aber doch einen Schnelldurchlauf.
Ein letztes Mal Werbung.
Wer noch nicht hat – denkt an unser großes ESC-kompakt-Voting!
Wir haben mit diesem Live-Blog übrigens einen neuen Alltime-Kommentar-Rekord aufgestellt. Schön, dass Ihr alle dabei seid! Danke!
Wir sind zurück – und erfahren gleich die Entscheidung der Jury.
Stefan Raab sagt, er will das im nächsten Jahr wieder machen – ob da der SWR mitmacht?
Diese Acts stehen im Finale:
- Moss Kena – Nothing Can Stop Love
- JULIKA – Empress
- Benjamin Braatz – Like You Love Me
- COSBY – I’m Still Here
- Abor & Tynna – Baller
- Feuerschwanz – Nightclub
- LEONORA – This Bliss
- LYZA – Lovers On Mars
- The Great Leslie – These Days
Damit war’s das mit diesem Live-Blog heute. Ich wünsche Euch noch einen schönen Abend und eine gute Nacht und freue mich, wenn Ihr jetzt gleich bei ESC kompakt LIVE reinschaut.
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Es war bei Cloudy June nicht die Art der Stimme, sondern die schiefen Töne, das ist ein Unterschied. Ersteres ist Geschmackssache, Letzteres ist für den ESC ein Ausschlusskriterium. Wird beim ESC immer abgestraft…
Wird nicht mehr abgestraft. Krääja und die Polin vor 2 Jahren konnten auch Null singen…. Mittlerweile darf man auch nachhelfen. Das muss Deutschland dann halt tun….
die show scheint geogeblockt zu sein und nicht jeder kennt die bewährte seite,welche bereits von mauve auf kommentarseite 1 verlinkt wurde.
Cloudy’s Song ist absolutes ESC-Material und im Halbplayback gibt’s da auch noch Möglichkeiten, den Sound transparenter zu machen. Cloudy war leider sooo nervös und schien dadurch wohl etwas verunsichert, dass es mir ein bisschen Leid getan hat um ihre Stimme.
Ich hoffe trotzdem, sie und der Song kriegen noch eine Chance im Finale.
1. Feuerschwanz – Macht Stimmung, aber der Song ist schnell erzählt u der Gesang war teilweise nicht zu verstehen
2. Benjamin Braatz…. Brav gesungen, aber mega langweilig…
3. Cloudy June…. Stimme war sehr schwach
Erstes Fazit…. Bisher hat mich noch nix so richtig überzeugt…,
Benjamin Braatz‘ Song fand ich sehr schön, klang mir aber für den ESC schon sehr ruhig und verhalten. Cloudy June … interessanter Song, aber der verhaltenere Gesang in der Studioversion gefiel mir viel besser. Es scheint, ein gutes Mittel zwischen verhalten und wild ist heute mein Kriterium? Hmm…
Der erste richtige ESC Auftritt, danke Cosby
„Jury“ hat für mich Mini Playback Show Charakter
Ouhhhhh! Das gefällt mir bisher am besten!
Jetzt die Neuauflage von Burning Daylight
Cosby könnte gut kommen beim ESC.
Da ist doch nix ESC tauglich!!!! 🙄🙄🙄
4) Der erste Beitrag, der mich somewhat berührt – toll! Gefällt mir!
Seltsamer Auftakt der Performance bei Cosby. Vom Song her bisher mein Favorit, auch wenn ich mir noch einen etwas stäkeren Refrain gewünscht hätte.
Ja! Im Refrain fehlt irgendwie der letzte bums.
Sonst wäre das Lied mega für den ESC.
Habt ihr auch an und zu diese Nebengeräusche beim Song ?
Feedback des Mikrofons
Cosby gefallen mir gut. Leider braucht der Song satte 2 Minuten, bis er richtig Fahrt aufnimmt.
Hat Heavytones die jetzt so weichgespült? Portugal kommt doch erst später. 😉
Schönerer Aufbau als die anderen Lieder, aber irgendwie ist mir das…zu soft.
Wow – Cosby ist der erste Song, der auch wirklich was in mir ausgelöst hat. Für mich ein safe-qualifier, wenn nicht sogar mehr
Schöne Rocknummer.
Wer sich grade mal den Auftritt von Mans angeguckt hat und das mit dem deutschen Vorentscheid Vergleicht, dem wird Angst und Bange. Bis jetzt sehe ich da noch keine große Showmanship
Cosby, Gänsehautfeeling
4. cosby – da war auch ganz gut aber der song reicht nicht an song nr.3 heran – ich gebe mal brave 5/10
Cosby finde ich so lala.
Gesanglich ein ganz toller Auftritt gerade. Finale.
4. Hmm COSBY, irgendwie nervt mich die Sängerin heute sehr mit ihrer Stimme. Die Melodie mag ich aber. Da gab es irgendwie auch technische Probleme oder habe ich mir die Übersteuerung nur eingebildet?
Hab die Übersteuerung auch gehört.
Hier war ständig ein Störgeräusch zu hören. Ansonsten besteerAuftrirt bisher.
04- Sieht zumindest ESC-mäßig aus. Die Farbauswahl finde ich zur Abwechslung mal ganz gut. Der Refrain vom Lied kommt mir aber erstaunlich bekannt vor. Gesang solide. Das Lied ist vielleicht nicht mega originell, aber dafür gut dargeboten. Okay, der Part am Ende war etwas fragwürdig…
Bis jetzt am besten, aber auch nicht herausragend.
Dachte ich schon länger , tata MC rea oder wie die geschrieben wird.
Ich verstehe nicht warum die Musik live gespielt wird, das ist beim ESC doch auch nicht so.
Um die Heavytones dabei haben zu können… Ich hoffe auch, dass wir im Finale eine richtige ESC Performance (ja leider) vom Band hören
Warum trägt nur der Schlagzeuger das Oberkörper-Frei-Outfit? Ich prangere das an!
Ist das beim ESC überhaupt erlaubt ?
Wenn du den Bandmitgliedern ständig von den Drums auf den Hintern guckst, musst du vielleicht extrovertierter sein!?!
Es gab auch Bands, die das Schlagzeug vor oder in eine Reihe mit dem Rest gestellt haben.
OK, Mikro & Rückkopplungen bei Cosby – kann mal passieren. Aber auch hier insgesamt zu flach! Mag den Song, aber vergebe dafür kein ESC-Wow!
Der Ton ist eine absolute Frechheit, man hört die leisen Töne ja nahezu überhaupt nicht…
Sie machen den Michael Schulte. Lied für den gestorbenen Papa
Die Melodie gefiel mir nicht schlecht, aber heute ging mir ihre Stimme auf den Keks.
Cosby jetzt Favourit.
Unbedingt finale aber irgendwelche störgeräusche waren dabei
Cosby mit dem bisher besten Auftritt des Abends. Gefällt mir, aber kann es sein, dass die Tonabmische eher so geht so ist?
7.5/10 Punkten
4.
Toller Song , stimmlich auch gut .
Gerade auch die ruhigen Parts echt schön
4 Geht doch mit dem Ton. Aber ich dachte das wären heute keine Cover, das Lied habe ich zu 92% schon gekannt, muss mir nur überlegen woher.
Die etwas quökige Stimme ist nicht meins, dafür solide Rockbegleitung.
Ah. langsam geht es in Island los.
Überlege auch schon seit Tagen. Spätestens wenn sie gewählt werden, wissen wir es nach 10 Sekunden, weil dann jeder Plagiat rufen wird. 🙂
Stefan „zuviele gute Leute hier“ ….ich Stefan 🤔😡
Cosby fand ich richtig gut.
Cosby mit tollem Hintergrundbild und solidem Gesang. Den Song mag ich, den emotionalen Hintergrund auch. Für mich sollte es ein Finalsong sein und ich persönlich würde ihn wohl auch zum ESC schicken. Ich sehe dort aber großes Flop-potential und glaube auch nicht, dass dieser Musikstil Feuerschwanz im Publikumsvoting schlagen kann. Aber bitte ins Finale damit!
sehr schlechte produktion seitens RTL leider
Hahahaha, der Seitenhieb von Stefan gegen die Vorentscheide der letzten Jahre. Er hat ja nicht komplett unrecht…ob es dieses Jahr anders ist, ist eine andere Frage.
Cosby fand ich hervorragend. Ob es zum ESC passt weiß ich nicht ganz aber ich fands mega.
Finde heute ist wirklich der Ton, der die Songs ruiniert. Wenn man für eine Live-Show den Ton nicht richtig einstellen kann, sollte man vielleicht keine Liveshow veranstalten.
In der Studioversion gefallen mir Knightclub und If Jesus Knew ziemlich gut 🤷🏻♀️
Stimmlich finde ich es noch vertretbar wenn es live etwas schlechter klingt, aber eh… Der Mix muss stimmen.
Das ist im TV irgendwie oft so, ich weiß aber echt nicht, warum das so schwer ist. Die müssen doch vorher testen können, wie das im TV rüberkommt.
Denk ich halt auch, aber scheinbar kriegen die es gerade bei unseren Vorentscheiden nicht gebacken?
Ich hoffe bis zum Finale ist das geregelt, aber ich bezweifle es.
COSBY 0,5/10
0,5 sind noch erlaubt, aber denk daran, bei negativem Score gibt es Blogverbot. 😉
Was ist heute nur mit dem Ton los..
4) erstes Lied heute mit guter Performance und gutem Gesang.
Cosby: Rockmusik mal anders. Sehr gefühlvoll, der Gesang manchmal etwas leise und der Schmetterlingsregen geht auch schon ins Kitschige, aber insgesamt ein Kandidat fürs Finale. 8,5/10 Punkte für den Song und auch diesmal wieder 10/10 Punkte für die Outfits
das war rockmusik?
Der Sound zerstört so Einiges heute . Das ist noch unter San Marino Niveau
Cosby gebe ich 7,5/10
Cosby wie zu erwarten bis jetzt klar am besten.
Cosby toller Song und emotional bisher der beste Auftritt.