
Wer vertritt Deutschland beim Eurovision Song Contest 2025 in Basel? Der Auswahlprozess ist in vollem Gange und wird heute Abend mit dem Halbfinale der Vorentscheidung Chefsache ESC 2025 – Wer singt für Deutschland? fortgesetzt.
Insgesamt haben in diesem Jahr 24 Acts am deutschen Vorentscheid teilgenommen. Jeweils 12 von ihnen sind in der ersten und zweiten Vorrunde angetreten. Sieben Acts aus der ersten und sieben Acts aus der zweiten Vorrunde haben sich für das heutige Halbfinale qualifiziert. Während die Vorrunden und das Halbfinale dank der NDR-Zusammenarbeit mit Stefan Raab auf RTL gelaufen sind bzw. laufen, wird das große Finale am 1. März im Ersten (ARD) ausgestrahlt. Alle vier Liveshows werden von Barbara Schöneberger moderiert und aus Hürth bei Köln gesendet.
Diese Acts treten im heutigen Halbfinale von Chefsache ESC 2025 an (die Startreihenfolge wurde vermutlich wieder gelost, ist aber noch nicht bekannt):
- Abor & Tynna (Aufmacherfoto)
- Benjamin Braatz – Like You Love Me
- Cage – Golden Hour
- Cloudy June – If Jesus Saw What We Did Last Night
- Cosby – I’m Still Here
- Feuerschwanz – Knightclub
- From Fall to Spring – Take the Pain Away
- JALN
- Jonathan Henrich – Golden Child
- JULIKA – Empress
- LEONORA
- LYZA – Lovers on Mars
- Moss Kena – Nothing Can Stop Love
- The Great Leslie
Alle 14 Acts präsentieren heute Abend zum ersten Mal ihren potenziellen ESC-Beitrag. In den beiden Vorrunden waren nur Coversongs oder ältere eigene Lieder erlaubt. RTL und NDR haben sich vom bewährten Motto „Wir kommunizieren, wenn es etwas zu kommunizieren gibt“ verabschiedet und bislang keine offiziellen Informationen zu den Wettbewerbsbeiträgen veröffentlicht. Alles, was wir trotzdem wissen, und alle Beiträge, die schon veröffentlicht sind, haben wir hier zusammengetragen.
Wenn Ihr die Chefsache-Halbfinal-Acts besser kennenlernen wollt, seien Euch unsere Interviews mit allen 14 Acts empfohlen.
Welche neun Acts es heute Abend in das große Finale am nächsten Samstag, den 1. März schaffen, entscheidet ausschließlich die Chefsache-Jury. Diese besteht aus Stefan Raab, Elton, Yvonne Catterfeld sowie dem heutigen Gastjuroren Max Giesinger. Aber: Gerade am Wochenende der Bundestagswahl halten wir es auf ESC kompakt mit der Demokratie und werden wieder direkt nach dem letzten Auftritt des Abends ein Voting starten und die Fans, also Euch, danach fragen, wer es ins Finale schaffen soll. Auch deshalb lohnt es sich wieder, heute Abend diesen Live-Blog zu verfolgen.
Unser Chefsache-Programm beginnt heute nicht erst um 20:15 Uhr. Bereits ab 19:45 Uhr stimmen wir Euch mit einer PreShow von ESC kompakt LIVE bei YouTube und Twitch auf das Halbfinale von Chefsache ESC 2025 ein. Direkt im Anschluss an die Sendung gegen 23:20 Uhr gehen wir außerdem – ebenfalls auf den genannten Kanälen – mit unserer Aftershow live.
Das Halbfinale von Chefsache ESC 2025 – Wer singt für Deutschland? läuft am heutigen Samstagabend von 20:15 bis voraussichtlich 23:20 Uhr auf RTL und mit Abo im Livestream auf RTL+. Alle Empfangs- und Streamingmöglichkeiten haben wir hier aufgeschrieben. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.
Hallo und schönen guten Abend alle zusammen!
Aus unserer PreShow von ESC kompakt LIVE springe ich direkt in diesen Live-Blog. Und die Show geht schon mit einem Einspieler los.
Heute gibt es ein kurzes „TVtotal“-Style-Intro und dann steht auch schon Barbara auf der Bühne.
Das Publikum ist gut drauf und liefert schon zu Beginn standing ovations.
Dieser Live-Blog kommt heute aus Frankfurt am Main. Die zweiköpfige Frankfurter Jury bewertet jeden Beitrag mit bis zu 2×10, also insgesamt maximal 20 Punkten.
Die Jury ist da und nimmt auf ihren Sesseln Platz.
Barbara Schöneberger trägt auch heute wieder chic und klassisch schwarz.
Stefan Raab sagt, dass es nicht darum geht, welches Lied am besten beim Saufen in der Kneipe funktioniert. Welchen Song er damit wohl meinen könnte…?
Barbara erklärt das Prozedere, sie nimmt also die Rolle ein, die bei ESC kompakt LIVE Co-Blogger Peter hat. Wir wissen natürlich, wie’s funktioniert und wer noch eine kleine Auffrischung braucht, findet alle Infos oben in der Live-Blog Ankündigung.
Los geht es gleich mit Feuerschwanz.
1. Feuerschwanz – Knightclub
Feuerschwanz stehen in ihren typischen Kostümen auf der Bühne. „Knightclub“ hat ordentlich „Wumms“. Inszenatorisch gibt es keine großen Überraschungen – am Anfang stehen alle Mitglieder auf der Zentralnbühne, Ben und Hauptmann gehen später auf den Laufsteg. Ah, dann passiert doch noch etwas und aus den Gitarrenhälsen sprühen Funken. Und das ganze wird noch von einer Lasershow gekrönt. Coole Show, Song etwas repetitiv und Gesang teilweise schwer verständlich.
Wertung: 12/20 Punkten.
Die Jury zeigt sich ziemlich zufrieden.
2. Benjamin Braatz – Like You Love Me
Benjamin beginnt seine Performance mit Gitarre auf einem Sitz im Publikum. Das Publikum hat die Handylichter an. Benjamin geht dann zum ersten Refrain auf die Bühne und steht auf einem überdimensionalen weißen Stuhl. Im Hintergrund und über ihm ist sein Gesicht vier Mal überlebensgroß zu sehen. „Like You Love Me“ ist ein schöner, emotionaler Song, aber wird es im Wettbewerb leider schwer haben.
Wertung: 7/20 Punkten.
3. Cloudy June – If Jesus Saw What We Did Last Night
Cloudy liegt zu Beginn auf einem Bett und hat außerdem zwei Backgroundsängerinnen/-tänzerinnen dabei, die hinter Bilderrahmen stehen. Das komplette Setting ist sehr düster in dunkelblau und dunkelrot. Cloudy verbindet ihren Song mit einer Botschaft an die queere Community und trägt auch einen Anstecker mit Transgender Pride Flag. Ich mag den Song eigentlich, aber der Gesang ist heute leider nicht so richtig gut gewesen. Schade.
Wertung: 10/20 Punkten.
So, die erste Werbung. Zwischenfazit: Ich warte noch auf den Magic Moment und ehrlich gesagt war das bislang aus meiner Sicht leider nicht ESC-geeignet. Aber 11 haben wir ja noch… Täusche ich mich oder lobt auch die Jury mit angezogener Handbremse?
Laut Hinweis in den Kommentaren (danke!) sehen wir entsprechend der RTL+-Playlist heute Abor & Tynna mit „Baller“, The Great Leslie mit „These Days“ und JALN mit „weg von dir“. Mal sehen, ob es wirklich so kommt.
Es geht weiter!
4. Cosby – I’m Still Here
Marie beginnt ganz in weiß mit roten Stiefeln sitzend auf dem Bühnenboden. Die Bühne ist in rotes Licht getaucht im Backdrop sehen wir eine Motte oder einen Schmetterling. Leider gibt es ein paar Tonprobleme, irgendwas quietscht. Marie singt gut und sehr emotional. Der Drop und die Steigerung danach kommen sehr gut und kreieren Aufmerksamkeit. Bester Auftritt bislang.
Wertung: 14/20 Punkten.
5. JALN – weg von dir
JALN macht uns den Mustii und steht inmitten vieler Mikrofone. Der Refrain ist sehr hoch und klingt leider sehr unsicher und teilweise auch schief. Im Refrain wird im Backdrop JALN selbst eingeblendet, der rennt. Puh, hat mich leider nicht erreicht.
Wertung: 6/20 Punkten.
Max Giesinger und Stefan Raab mit sehr deutlicher Kritik an Song und Komposition.
Wir gehen in den zweiten Werbeblock. Am Zwischenfazit von oben hat sich wenig geändert.
Zurück aus der Pause werden erstmal Fans befragt und loben Stefan Raab für die gute Show.
6. From Fall to Spring – Take the Pain Away
Die Zwillinge stehen zu Beginn auf einem leuchtenden Podest, nehmen dann aber relativ schnell die ganze Bühne ein. Die Outfits sind wie gewohnt sehr dunkel, aber mit weißen Akzenten. Auch das Setting ist sehr düster in blau und schwarz mit gelegentlichen grünen Lichtakzenten. Hier gibt es sogar mal ein paar spannendere Kameraeinstellungen und die Jungs spielen gut mit der Kamera. Die Rauchfontänen dürften beim ESC dann gerne noch etwas teurere Pyro sein, aber damit müssten wir uns auf jeden Fall nicht verstecken.
Wertung: 16/20 Punkten
Super, FFTS dürfen dieses Jahr in Wacken spielen. Der ESC-Vorentscheid ist ein Sprungbrett für Künstler*innen und das ist das, was wir brauchen.
Stefan Raab zerredet den Auftritt jetzt gerade und stellt in Frage, ob Metal beim ESC funktionieren würde.
Das hier war gerade der bislang beste Auftritt des Abends und die Jury versucht hier ein langsames Ende anzumoderieren. Vielleicht sollten die sich mal alle Auftritte in der Fernsehversion anhören.
Erstmal in die Werbung und wir können durchatmen. Zeit für ein Katjes…
Zurück und wir machen weiter mit
7. Jonathan Henrich – Golden Child
Jonathan sitzt im Grünen. Der Bühnenboden, der Backdrop und auch diverse Dekoelemente – alles ist auf Lichtung getrimmt. Siehr sehr schön aus. Dazu das goldene Licht, passend zum Songtitel. Jonathan macht das gut und bringt viel Gefühl rüber. Er sollte aber zwischendurch auch mal die Augen aufmachen – ah, im Refrain passiert es dann! Hier haben wir ihn also, den Song, der im Vergleich zur Studioversion sehr stark gewonnen hat.
Wertung: 14/20 Punkten.
Also die Jury nervt mich gerade wirklich und Stefan Raab hat schon wieder vergessen, was letzte Woche war. Ich bekomme ein bisschen das Gefühl, dass sie einfach nur einen 100%igen Mainstream-Song suchen. Oh und Stefan Raab merkt selbst, dass er jemanden Jungen hätte in die Jury holen sollen, Glückwunsch zur späten Erkenntnis.
No pressure, aber meine Hoffnungen ruhen ja so ein bisschen auf dem nächsten Act. Daumen drücken!
8. Abor & Tynna – Baller
Abor gleich zu Beginn prominent mit Solo. Der Song startet mit dem Refrain, das ist mal was anderes. Die Abmischung ist aber auch hier schwierig. Der schnelle Refrain ist eben einfach schwierig zu singen. In den Strophen gibt es eine „Selfie-Optik“, das ist ein guter Effekt, aber wir hier ein bisschen überstrapaziert. Mir fehlt hier ein bisschen Energie, auch was die Lichtshow und Kameraführung angeht, das ist leider zu 08/15 inszeniert.
Wertung: 14/20 Punkten.
9. LEONORA – This Bliss
LEONORA beginnt am Klavier. Sie trägt ein rotes Kleid und singt ein sehr souliges Lied. Die Bühne funktioniert gut in gelb und weiß. Der Song ist sehr viel getragener, also ich es von LEONORA erwartet hätte. Aber eben sehr laid-back, Lounge-Style. Cool ist die Steigerung zum Ende. Und LEONORA ist die, die heute mit am besten singt. Sie hat außerdem eine gute Ausstrahlung und strahlt.
Wertung: 9/20 Punkten.
Barbara lobt die Heavytones, wir schreiben in der Blogger-WhatsApp-Gruppe gerade darüber, dass eben alles nach Heavytones klingt. Nun ja.
10. JULIKA – Empress
JULIKA hat ein sehr imposantes schwarzes Outfit an mit Federn und Handschuhen. Und sie singt ab der ersten Note super. Es gibt Tänzer und eine Inszenierung mit Tüchern. Der Refrain ist aber leider nur so mittel stark. Die Rückung am Ende ist stark. Und ich sage es nochmal: JULIKA singt und transportiert das sehr gut. Aber ob das Lied für den ESC reicht…?
Wertung: 8/20 Punkten.
Werbung und Werbung zu Ende.
11. LYZA – Lovers on Mars
LYZA mit Weltkugel im Backdrop. Ihr glitzerndes Outfit gibt einem Astronauten-Vibes. Das Publikum klatscht ab dem ersten Takt mit. Allerdings sitzt auch hier nicht jeder Ton. Zwei Tänzer baumeln im Astronautenkostüm von der Decke. Auch wenn die Rückung gut ist, fehlt hier ein ordentlicher Wumms. Und die emotionale Botschaft aus LYZAs Einspieler kommt für mich leider gar nicht rüber. Netter Popsong.
Wertung: 9/20 Punkten.
12. Moss Kena – Nothing Can Stop Love
Moss Kena in weiter Federboa-Jacke und mit schwarzer Glitzerhose. Er will wirklich den Freddie Mercury machen. Das schafft er zumindest schon mal stimmlich, weil er den nicht gerade einfachen Song toll singt, hier sitzt jetzt endlich mal jeder Ton. Ein sehr schöner Song, aber er müsste eigentlich früher aus den Puschen kommen, also zur zweiten strophe schon deutlich anziehen. In der Bridge wirft Moss dann seine Federboa ab. Der Backdrop ist übrigens Frozen-/Eisköniginnen-Style.
Wertung: 14/20 Punkten.
Nochmal Werbung.
13. The Great Leslie – These Days
TGL haben in Sachen Coolness heute auch outfittechnisch nochmal einen draufgelegt. Die Bühne ist in Pink und Grün gehalten – Defying Gravity sozusagen. Ich finde den Song absolut cool, aber wartet der ESC auf britischen Indie-Rock? Die Jungs und Mädels liefern aber ne coole Show und der Drop in der Mitte macht das Ganze nochmal interessant(er).
Wertung: 10/20 Punkten.
Wurde die Startreihenfolge eigentlich wirklich gelost, wissen wir das?
14. Cage – Golden Hour
Cage heute im grauen Kleid und vor einem Sonnenuntergang. Das sieht schön aus, wie der auf dem Bühnenboden gespiegelt wird. In der zweiten Strophe geht Cage dann auch über die Bühne und spielt mit Publikum und Kameras. Dafür, dass sie krank ist, ist das ja wirklich phänomenal gesungen. Aber: Wieso singt sie denn nicht einen Song, der etwas für den großen Wettbewerb ist und nicht für die Bar um die Ecke? Es ist halt leider kein Hit…
Wertung: 8/20 Punkten.
Damit ist jetzt auch unser großes ESC-kompakt-Voting eröffnet. Hier könnt Ihr jetzt abstimmen.
Was mich wundert: Wenn das hier die Chefsache ist, wieso kritisiert Stefan Raab so häufig die Songauswahl?
Die Jury braucht jetzt Zeit, wird währenddessen aber von Barbara gelöchert. Dann gibt es aber doch einen Schnelldurchlauf.
Ein letztes Mal Werbung.
Wer noch nicht hat – denkt an unser großes ESC-kompakt-Voting!
Wir haben mit diesem Live-Blog übrigens einen neuen Alltime-Kommentar-Rekord aufgestellt. Schön, dass Ihr alle dabei seid! Danke!
Wir sind zurück – und erfahren gleich die Entscheidung der Jury.
Stefan Raab sagt, er will das im nächsten Jahr wieder machen – ob da der SWR mitmacht?
Diese Acts stehen im Finale:
- Moss Kena – Nothing Can Stop Love
- JULIKA – Empress
- Benjamin Braatz – Like You Love Me
- COSBY – I’m Still Here
- Abor & Tynna – Baller
- Feuerschwanz – Nightclub
- LEONORA – This Bliss
- LYZA – Lovers On Mars
- The Great Leslie – These Days
Damit war’s das mit diesem Live-Blog heute. Ich wünsche Euch noch einen schönen Abend und eine gute Nacht und freue mich, wenn Ihr jetzt gleich bei ESC kompakt LIVE reinschaut.
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Ja der Song und die Bühnenshow von Cloudy June war toll aber mit ihrer Stimme komm ich nicht klar.
immer diese luxusprobleme – seid ihr denn nie zufrieden? 😺
Nö😉
darf man denn heutzutage gar nichts mehr kritisieren? … ich finde Thilo mit Bobbys Kritik berechtigt, ich hatte den gleichen Eindruck von Cloudy Junes Auftritt
na ja,beim hiesigen stimmenTÜV gebe ich auch mal ganz gerne kontra.
Von 100 Tönen 99 nicht getroffen, das kann raus
Wow. Cloudy June hat mir gefallen. Wir hatten ein Stuhl, ein Bett. Fehlt nur noch ein Kleiderschrank. 😂
Können wir das Lied mit einer anderen Sängerin bekommen? 🥲
Fand die Stimme auch schwach
Ich finde den Song von Cloudy June klasse und gehört für mich ins Finale! Auch die Inszenierung war gut.
+1 recht haste – was macht dein bester kumpel,hat schon die revolution angezettelt?
Weiß ich nicht und interessiert mich auch nicht.
Cloudy June, Song ist cool. Aber stimmlich dürfte das nicht reichen.
03- Hm, ihr Gesang überzeugt mich überhaupt nicht. Das Lied hat eine gute Grundidee, aber selbst das finde ich jetzt auch nicht wirklich gut. Zum ESC würde ich das nicht schicken, die Stimme gibt das einfach nicht her. Aber sie strengt sich zumindest an.
Cloudy June hat ein tolles Lied, aber ihr Gesang finde ich nicht stabil genug.
Cloudy will ich eigentlich immer mögen aber hat mich weder diese noch letzte woche gesanglich überzeugt.
Lied ist gut .Stimme leider nicht.
Der song ist gut aber die Stimme war schwach leider
Ich verlasse mich erst einmal auf die Bewertung des Chefs …
Hat er sich wohl erspart.Werbung
Ich meinte Herrn Hertlein. 🙂
Achso.😁
Und wenn du noch für CHEF anrufst, kannst du sicher was gewinnen!
manchmal sind Prinzipien hinderlich
Ich entspanne mich gerade beim Pre-Show-Gespräch aus Reykjavík. 🙂
3. cloudy june – der erste international wettbewerbsfähige song!
mir gefällt das immer besser – growerpotenzial gibt es dazu – 6,5/10
Cloudy June: Das wäre mal was Anderes für den ESC, im Vergleich mit dem, was Deutschland sonst so geschickt hat. Leider scheint sie nicht alle Töne zu treffen, aber im Laufe des Auftritts ist es besser geworden. Insgesamt aber ein toller Auftritt, 7,5/10 Punkte
Song Nr 3
Mehr genuschelt als gesungen… erinnert an einen Song aus einem osteuropäischen Vorentscheid
3) Cloudy June – If Jesus saw what we did last night
Inszenierung nochmal stärker als in der Vorrunde, meine Güte. Stimmlich hat sie mich leider wieder nicht vom Hocker gehauen, hinzu kamen beim ein oder anderen Hochton Aussetzer…
7/10
Als nächstes bitte eine Toilette.
If Jesus saw what you did last night…
Sorry der musste sein
Cloudy June . Chance verpasst . Die Sängerin hat so coole Songs . Warum jetzt Dieser ?
ich gebe trotzdem wohlgemeinte 6/10
Cloudy June, mega!!! Bisher der beste Auftritt. Und Abor & Tynna starten mit „Baller“, leider nicht „Winnetou“ oder „Babylon“ :/
Schade. Naja mal schauen wie die das live dann vortragen.
wo steht das?
https://plus.rtl.de/musik/playlist-13568298321
3 Wird mit dem Ton nicht besser. Wieder ein dumpfer Klangteppich über den die Künstlerin versuchte anzusingen. Da war sofort die Spannung raus, und auch die Stimme klang eher verunsichert. Wäre beim ESC ein Duell mit der BBC.
Cloudy June für mich bislang mit dem besten Song im Rennen. Feuerschwanz wäre wohl 2023 reloaded…
2023 waren mit Käärijä und Voyager aber auch zu starke Konkurrenten in der Richtung unterwegs. LotL waren ja im Voting nicht schlecht, aber bei allen Ländern irgendwo auf den Plätzen 11-15, für die es keine Punkte gibt
Für das Finale bitte die Toningenieure aus Armenien verpflichten. Es wäre eine klare Verbesserung.
Ab in die Werbung. 😶🌫️
Cloudy braucht ordentlich autotune/backgroundgesang und dann ist gut
Alle 3 nix für den Esc.
Feuerschwanz kann weg. Unterirdisch.
Benjamin Braatz bitte weiter.
Cloudy June will noch einmal Gesangsunterricht nehmen.
1 von 3 bisher.
Oder von den schwedischen Profis die Playbackspur mischen lassen, dann klingt das super, auch wenn der Live-Gesang weiterhin mäßig ist.
Was Chefsache NICHT kann ist Kameraführung und Close Ups und sowas. Das kennen wir ja schon.
Raab hat eben 15 Jahre ESC verschlafen, bei Lena hat man das auch nicht so gebraucht.
Schade Schade….wenn ihre Stimme nur stabil wäre, wäre das ein cooles Konzept von Cloudy June 🙁
Cloudy June würde den Song bis zum ESC Finale so oft singen, dass bis dahin auch jeder Ton sitzt. 12 Punkte!
Warum hat sie das nicht bis zum Halbfinale gemacht, dachte das wäre ihr eigenes Lied.
Wieso ist der Sound eigentlich so schlecht gemixt? Da klingt alles ein bisschen grausig
Die Sound bzw Lichttechnik lässt auch zu wünschen übrig
Kann man irgendwo abstimmen für ein ESC Kompakt Ranking?
Wenn der letzte Beitrag vorbei ist, geht der entsprechende Artikel online. Wir dann auch hier verlinkt…
Es ist anscheinend einfacher, bei Coversongs die Stimme zu halten als bei den ESC Beiträgen.
Trotzdem führt Cloudy deutlich bisher
Wenn die Catterfeld nur Fokus auf Stimme legt dürfte Cloudy June bei ihr sicher raus sein, oder? Oder? Dafür hat sie den Auftritt aber viel zu sehr gelobt… hört sie wirklich richtig?
Feuerschwanz hatte am meisten Show und das meiste Potential (evtl aber auch parteiisch da nicht nur Esc Fan sondern auch Feuerschwanz Fan)
Man hat bei Yvonne aber auch gehört, dass sie nicht ganz überzeugt ist. Sie hat es nur gut verpackt um fair zu bleiben.
https://plus.rtl.de/musik/playlist-13568298321
leonoras sing ist bisher noch unbekannt
Wirkt es so, oder singen alle schlechter UND die abmischung ist unter aller Sau? Von der Regie wollen wir gar nicht reden.
Die Abmischung ist furchtbar, ich hab bei Feuerschwanz zum Teil überhaupt kein Wort verstanden weil der Gesang im Vergleich zur Musik gefühlt Lautstärke 1 hatte
Mega Geile ESC Botschaft von Cloudy natürlich, aber da gibts noch room for improvement
Ich warte noch auf einen Felsen heute
Leider ziemlich unterwältigend bis jetzt.
Feuerschwanz 0/10
Benjamin Braatz 1/10
Cloudy June 0/10
🙀
Mir hat tatsächlich von den Dreien auch Benjamin am besten gefallen.
1 Punkt an Benjamin? Na, das könnte ja schon Dein Gewinner sein. 😉
Befürchte es bald, wenn es so weiter geht.
Vorteil der Werbung ist, dass ich auch mal meinen Senf zwischendurch zugeben kann: Der Song von dem Benjamin gefällt mir schon mal ausgesprochen gut. Sehr schön gesungen und performet. Auch der Song selbst gefällt mir, stehe halt voll auch Retro.👍
Abor und Tynna mit Baller, das ist für mich jetzt die große Enttäuschung 😭 auch wenn ichs befürchtet hatte.
Läuft für mich derzeit wirklich alles auf Lovers on Mars hinaus.
Okay, Benny, ich scheine die Beiträge wohlwollender zu bewerten als du. Ja, das waren schon gute Songs, noch nicht alle perfekt, aber falls sie weiterkommen sollten, kann man am Auftritt noch feilen.
Der Ton ist Grande Katastrophe. Peinlich. Hoffentlich nutzen sie die Werbepause um da was zu reparieren. Könnte auch ander Technik liegen dass Cloudy die Töne nicht getroffen hat.
Mein Ranking zur Werbung:
Von den ersten dreien hatte Benjamin für mich den ersten kleinen magischen Moment.
Cloudy Junes Song gefällt mir bisher am besten. Stimmlich leider nicht gut, aber daran kann man arbeiten und zur Not gäbe es die verhassten Backings vom Band.
Auch wenn ein Bett zwischen den Basler Bergen etwas kitschig werden könnte 😀
Für mich muss Feuerschwanz nach dem geilen Auftritt ins Finale. Der Braatz war mir zu ruhig. Bei Cloudy June kann ich mir das Finale vorstellen. Feuerschwanz kann ich mir auch sehr gut für Basel vorstellen.
Zwischenfazit:
Feuerschwanz – zu wiederholend, Vocals schwach
Benjamin – emotional, stimmig inszeniert, aber zu unauffällig
Cloudy June – bester Song bisher, aber am schwächsten gesungen
Ich bin ganz klar für Feuerschwanz. Knightclub läuft bei mir auf Dauerschleife. Dafür hat sich das ganze schon gelohnt. Wir haben einen neuen Feuerschwanzsong. Und egal was die ganze Kritiker sagen, Feuerschwanz sind einfach klasse.
Wie kann man einen Song in Dauerschleife hören der selbst schon eine sich permanent wiederholende Dauerschleife ist? Aber trotzdem schön für jeden dem es gefällt!
Manchmal braucht man einfach Songs die Stimmung machen und nach Vorne gehen, auch wenn sie sehr repetativ sind. Wenn ich Songs mit Struktur brauche, kann ich The Greatest Show On Earth von Nightwish hören. Der geht 24 Minuten und das Intro ist länger als jeder ESC Song. Ein Song braucht nicht den ultra komplexen Aufbau um Spaß zu machen.
If Jesus hat definitv Potenzial für den ESC. Bei Cloudy June bin ich mir da nicht so sicher.
das ist der nachteil wenn man die acts nicht sofort mit ihren richtigen songs auftreten läß – so gewinnen newcomer mehr sicherheit.