Live-Blog Halbfinale „Chefsache ESC 2025 – Wer singt für Deutschland?“

Bild: RTL / Willi Weber

Wer vertritt Deutschland beim Eurovision Song Contest 2025 in Basel? Der Auswahlprozess ist in vollem Gange und wird heute Abend mit dem Halbfinale der Vorentscheidung Chefsache ESC 2025 – Wer singt für Deutschland? fortgesetzt.

Insgesamt haben in diesem Jahr 24 Acts am deutschen Vorentscheid teilgenommen. Jeweils 12 von ihnen sind in der ersten und zweiten Vorrunde angetreten. Sieben Acts aus der ersten und sieben Acts aus der zweiten Vorrunde haben sich für das heutige Halbfinale qualifiziert. Während die Vorrunden und das Halbfinale dank der NDR-Zusammenarbeit mit Stefan Raab auf RTL gelaufen sind bzw. laufen, wird das große Finale am 1. März im Ersten (ARD) ausgestrahlt. Alle vier Liveshows werden von Barbara Schöneberger moderiert und aus Hürth bei Köln gesendet.

Diese Acts treten im heutigen Halbfinale von Chefsache ESC 2025 an (die Startreihenfolge wurde vermutlich wieder gelost, ist aber noch nicht bekannt):

  • Abor & Tynna (Aufmacherfoto)
  • Benjamin Braatz – Like You Love Me
  • Cage – Golden Hour
  • Cloudy June – If Jesus Saw What We Did Last Night
  • Cosby – I’m Still Here
  • Feuerschwanz – Knightclub
  • From Fall to Spring – Take the Pain Away
  • JALN
  • Jonathan Henrich – Golden Child
  • JULIKA – Empress
  • LEONORA
  • LYZA – Lovers on Mars
  • Moss Kena – Nothing Can Stop Love
  • The Great Leslie

Alle 14 Acts präsentieren heute Abend zum ersten Mal ihren potenziellen ESC-Beitrag. In den beiden Vorrunden waren nur Coversongs oder ältere eigene Lieder erlaubt. RTL und NDR haben sich vom bewährten Motto „Wir kommunizieren, wenn es etwas zu kommunizieren gibt“ verabschiedet und bislang keine offiziellen Informationen zu den Wettbewerbsbeiträgen veröffentlicht. Alles, was wir trotzdem wissen, und alle Beiträge, die schon veröffentlicht sind, haben wir hier zusammengetragen.

Wenn Ihr die Chefsache-Halbfinal-Acts besser kennenlernen wollt, seien Euch unsere Interviews mit allen 14 Acts empfohlen.

Welche neun Acts es heute Abend in das große Finale am nächsten Samstag, den 1. März schaffen, entscheidet ausschließlich die Chefsache-Jury. Diese besteht aus Stefan Raab, Elton, Yvonne Catterfeld sowie dem heutigen Gastjuroren Max Giesinger. Aber: Gerade am Wochenende der Bundestagswahl halten wir es auf ESC kompakt mit der Demokratie und werden wieder direkt nach dem letzten Auftritt des Abends ein Voting starten und die Fans, also Euch, danach fragen, wer es ins Finale schaffen soll. Auch deshalb lohnt es sich wieder, heute Abend diesen Live-Blog zu verfolgen.

Unser Chefsache-Programm beginnt heute nicht erst um 20:15 Uhr. Bereits ab 19:45 Uhr stimmen wir Euch mit einer PreShow von ESC kompakt LIVE bei YouTube und Twitch auf das Halbfinale von Chefsache ESC 2025 ein. Direkt im Anschluss an die Sendung gegen 23:20 Uhr gehen wir außerdem  – ebenfalls auf den genannten Kanälen – mit unserer Aftershow live.

Das Halbfinale von Chefsache ESC 2025 – Wer singt für Deutschland? läuft am heutigen Samstagabend von 20:15 bis voraussichtlich 23:20 Uhr auf RTL und mit Abo im Livestream auf RTL+. Alle Empfangs- und Streamingmöglichkeiten haben wir hier aufgeschrieben. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.

Hallo und schönen guten Abend alle zusammen!

Aus unserer PreShow von ESC kompakt LIVE springe ich direkt in diesen Live-Blog. Und die Show geht schon mit einem Einspieler los.

Heute gibt es ein kurzes „TVtotal“-Style-Intro und dann steht auch schon Barbara auf der Bühne.

Das Publikum ist gut drauf und liefert schon zu Beginn standing ovations.

Dieser Live-Blog kommt heute aus Frankfurt am Main. Die zweiköpfige Frankfurter Jury bewertet jeden Beitrag mit bis zu 2×10, also insgesamt maximal 20 Punkten.

Die Jury ist da und nimmt auf ihren Sesseln Platz.

Barbara Schöneberger trägt auch heute wieder chic und klassisch schwarz.

Stefan Raab sagt, dass es nicht darum geht, welches Lied am besten beim Saufen in der Kneipe funktioniert. Welchen Song er damit wohl meinen könnte…?

Barbara erklärt das Prozedere, sie nimmt also die Rolle ein, die bei ESC kompakt LIVE Co-Blogger Peter hat. Wir wissen natürlich, wie’s funktioniert und wer noch eine kleine Auffrischung braucht, findet alle Infos oben in der Live-Blog Ankündigung.

Los geht es gleich mit Feuerschwanz.

1. Feuerschwanz – Knightclub

Feuerschwanz stehen in ihren typischen Kostümen auf der Bühne. „Knightclub“ hat ordentlich „Wumms“. Inszenatorisch gibt es keine großen Überraschungen – am Anfang stehen alle Mitglieder auf der Zentralnbühne, Ben und Hauptmann gehen später auf den Laufsteg. Ah, dann passiert doch noch etwas und aus den Gitarrenhälsen sprühen Funken. Und das ganze wird noch von einer Lasershow gekrönt. Coole Show, Song etwas repetitiv und Gesang teilweise schwer verständlich.

Wertung: 12/20 Punkten.

Die Jury zeigt sich ziemlich zufrieden.

2. Benjamin Braatz – Like You Love Me

Benjamin beginnt seine Performance mit Gitarre auf einem Sitz im Publikum. Das Publikum hat die Handylichter an. Benjamin geht dann zum ersten Refrain auf die Bühne und steht auf einem überdimensionalen weißen Stuhl. Im Hintergrund und über ihm ist sein Gesicht vier Mal überlebensgroß zu sehen. „Like You Love Me“ ist ein schöner, emotionaler Song, aber wird es im Wettbewerb leider schwer haben.

Wertung: 7/20 Punkten.

3. Cloudy June – If Jesus Saw What We Did Last Night

Cloudy liegt zu Beginn auf einem Bett und hat außerdem zwei Backgroundsängerinnen/-tänzerinnen dabei, die hinter Bilderrahmen stehen. Das komplette Setting ist sehr düster in dunkelblau und dunkelrot. Cloudy verbindet ihren Song mit einer Botschaft an die queere Community und trägt auch einen Anstecker mit Transgender Pride Flag. Ich mag den Song eigentlich, aber der Gesang ist heute leider nicht so richtig gut gewesen. Schade.

Wertung: 10/20 Punkten.

So, die erste Werbung. Zwischenfazit: Ich warte noch auf den Magic Moment und ehrlich gesagt war das bislang aus meiner Sicht leider nicht ESC-geeignet. Aber 11 haben wir ja noch… Täusche ich mich oder lobt auch die Jury mit angezogener Handbremse?

Laut Hinweis in den Kommentaren (danke!) sehen wir entsprechend der RTL+-Playlist heute Abor & Tynna mit „Baller“, The Great Leslie mit „These Days“ und JALN mit „weg von dir“. Mal sehen, ob es wirklich so kommt.

Es geht weiter!

4. Cosby – I’m Still Here

Marie beginnt ganz in weiß mit roten Stiefeln sitzend auf dem Bühnenboden. Die Bühne ist in rotes Licht getaucht im Backdrop sehen wir eine Motte oder einen Schmetterling. Leider gibt es ein paar Tonprobleme, irgendwas quietscht. Marie singt gut und sehr emotional. Der Drop und die Steigerung danach kommen sehr gut und kreieren Aufmerksamkeit. Bester Auftritt bislang.

Wertung: 14/20 Punkten.

5. JALN – weg von dir

JALN macht uns den Mustii und steht inmitten vieler Mikrofone. Der Refrain ist sehr hoch und klingt leider sehr unsicher und teilweise auch schief. Im Refrain wird im Backdrop JALN selbst eingeblendet, der rennt. Puh, hat mich leider nicht erreicht.

Wertung: 6/20 Punkten.

Max Giesinger und Stefan Raab mit sehr deutlicher Kritik an Song und Komposition.

Wir gehen in den zweiten Werbeblock. Am Zwischenfazit von oben hat sich wenig geändert.

Zurück aus der Pause werden erstmal Fans befragt und loben Stefan Raab für die gute Show.

6. From Fall to Spring – Take the Pain Away

Die Zwillinge stehen zu Beginn auf einem leuchtenden Podest, nehmen dann aber relativ schnell die ganze Bühne ein. Die Outfits sind wie gewohnt sehr dunkel, aber mit weißen Akzenten. Auch das Setting ist sehr düster in blau und schwarz mit gelegentlichen grünen Lichtakzenten. Hier gibt es sogar mal ein paar spannendere Kameraeinstellungen und die Jungs spielen gut mit der Kamera. Die Rauchfontänen dürften beim ESC dann gerne noch etwas teurere Pyro sein, aber damit müssten wir uns auf jeden Fall nicht verstecken.

Wertung: 16/20 Punkten

Super, FFTS dürfen dieses Jahr in Wacken spielen. Der ESC-Vorentscheid ist ein Sprungbrett für Künstler*innen und das ist das, was wir brauchen.

Stefan Raab zerredet den Auftritt jetzt gerade und stellt in Frage, ob Metal beim ESC funktionieren würde.

Das hier war gerade der bislang beste Auftritt des Abends und die Jury versucht hier ein langsames Ende anzumoderieren. Vielleicht sollten die sich mal alle Auftritte in der Fernsehversion anhören.

Erstmal in die Werbung und wir können durchatmen. Zeit für ein Katjes…

Zurück und wir machen weiter mit

7. Jonathan Henrich – Golden Child

Jonathan sitzt im Grünen. Der Bühnenboden, der Backdrop und auch diverse Dekoelemente – alles ist auf Lichtung getrimmt. Siehr sehr schön aus. Dazu das goldene Licht, passend zum Songtitel. Jonathan macht das gut und bringt viel Gefühl rüber. Er sollte aber zwischendurch auch mal die Augen aufmachen – ah, im Refrain passiert es dann! Hier haben wir ihn also, den Song, der im Vergleich zur Studioversion sehr stark gewonnen hat.

Wertung: 14/20 Punkten.

Also die Jury nervt mich gerade wirklich und Stefan Raab hat schon wieder vergessen, was letzte Woche war. Ich bekomme ein bisschen das Gefühl, dass sie einfach nur einen 100%igen Mainstream-Song suchen. Oh und Stefan Raab merkt selbst, dass er jemanden Jungen hätte in die Jury holen sollen, Glückwunsch zur späten Erkenntnis.

No pressure, aber meine Hoffnungen ruhen ja so ein bisschen auf dem nächsten Act. Daumen drücken!

8. Abor & Tynna – Baller

Abor gleich zu Beginn prominent mit Solo. Der Song startet mit dem Refrain, das ist mal was anderes. Die Abmischung ist aber auch hier schwierig. Der schnelle Refrain ist eben einfach schwierig zu singen. In den Strophen gibt es eine „Selfie-Optik“, das ist ein guter Effekt, aber wir hier ein bisschen überstrapaziert. Mir fehlt hier ein bisschen Energie, auch was die Lichtshow und Kameraführung angeht, das ist leider zu 08/15 inszeniert.

Wertung: 14/20 Punkten.

9. LEONORA – This Bliss

LEONORA beginnt am Klavier. Sie trägt ein rotes Kleid und singt ein sehr souliges Lied. Die Bühne funktioniert gut in gelb und weiß. Der Song ist sehr viel getragener, also ich es von LEONORA erwartet hätte. Aber eben sehr laid-back, Lounge-Style. Cool ist die Steigerung zum Ende. Und LEONORA ist die, die heute mit am besten singt. Sie hat außerdem eine gute Ausstrahlung und strahlt.

Wertung: 9/20 Punkten.

Barbara lobt die Heavytones, wir schreiben in der Blogger-WhatsApp-Gruppe gerade darüber, dass eben alles nach Heavytones klingt. Nun ja.

10. JULIKA – Empress

JULIKA hat ein sehr imposantes schwarzes Outfit an mit Federn und Handschuhen. Und sie singt ab der ersten Note super. Es gibt Tänzer und eine Inszenierung mit Tüchern. Der Refrain ist aber leider nur so mittel stark. Die Rückung am Ende ist stark. Und ich sage es nochmal: JULIKA singt und transportiert das sehr gut. Aber ob das Lied für den ESC reicht…?

Wertung: 8/20 Punkten.

Werbung und Werbung zu Ende.

11. LYZA – Lovers on Mars

LYZA mit Weltkugel im Backdrop. Ihr glitzerndes Outfit gibt einem Astronauten-Vibes. Das Publikum klatscht ab dem ersten Takt mit. Allerdings sitzt auch hier nicht jeder Ton. Zwei Tänzer baumeln im Astronautenkostüm von der Decke. Auch wenn die Rückung gut ist, fehlt hier ein ordentlicher Wumms. Und die emotionale Botschaft aus LYZAs Einspieler kommt für mich leider gar nicht rüber. Netter Popsong.

Wertung: 9/20 Punkten.

12. Moss Kena – Nothing Can Stop Love

Moss Kena in weiter Federboa-Jacke und mit schwarzer Glitzerhose. Er will wirklich den Freddie Mercury machen. Das schafft er zumindest schon mal stimmlich, weil er den nicht gerade einfachen Song toll singt, hier sitzt jetzt endlich mal jeder Ton. Ein sehr schöner Song, aber er müsste eigentlich früher aus den Puschen kommen, also zur zweiten strophe schon deutlich anziehen. In der Bridge wirft Moss dann seine Federboa ab. Der Backdrop ist übrigens Frozen-/Eisköniginnen-Style.

Wertung: 14/20 Punkten.

Nochmal Werbung.

13. The Great Leslie – These Days

TGL haben in Sachen Coolness heute auch outfittechnisch nochmal einen draufgelegt. Die Bühne ist in Pink und Grün gehalten – Defying Gravity sozusagen. Ich finde den Song absolut cool, aber wartet der ESC auf britischen Indie-Rock? Die Jungs und Mädels liefern aber ne coole Show und der Drop in der Mitte macht das Ganze nochmal interessant(er).

Wertung: 10/20 Punkten.

Wurde die Startreihenfolge eigentlich wirklich gelost, wissen wir das?

14. Cage – Golden Hour

Cage heute im grauen Kleid und vor einem Sonnenuntergang. Das sieht schön aus, wie der auf dem Bühnenboden gespiegelt wird. In der zweiten Strophe geht Cage dann auch über die Bühne und spielt mit Publikum und Kameras. Dafür, dass sie krank ist, ist das ja wirklich phänomenal gesungen. Aber: Wieso singt sie denn nicht einen Song, der etwas für den großen Wettbewerb ist und nicht für die Bar um die Ecke? Es ist halt leider kein Hit…

Wertung: 8/20 Punkten.

Damit ist jetzt auch unser großes ESC-kompakt-Voting eröffnet. Hier könnt Ihr jetzt abstimmen.

Was mich wundert: Wenn das hier die Chefsache ist, wieso kritisiert Stefan Raab so häufig die Songauswahl?

Die Jury braucht jetzt Zeit, wird währenddessen aber von Barbara gelöchert. Dann gibt es aber doch einen Schnelldurchlauf.

Ein letztes Mal Werbung.

Wer noch nicht hat – denkt an unser großes ESC-kompakt-Voting!

Wir haben mit diesem Live-Blog übrigens einen neuen Alltime-Kommentar-Rekord aufgestellt. Schön, dass Ihr alle dabei seid! Danke!

Wir sind zurück – und erfahren gleich die Entscheidung der Jury.

Stefan Raab sagt, er will das im nächsten Jahr wieder machen – ob da der SWR mitmacht?

Diese Acts stehen im Finale:

  • Moss Kena – Nothing Can Stop Love
  • JULIKA – Empress
  • Benjamin Braatz – Like You Love Me
  • COSBY – I’m Still Here
  • Abor & Tynna – Baller
  • Feuerschwanz – Nightclub
  • LEONORA – This Bliss
  • LYZA – Lovers On Mars
  • The Great Leslie – These Days

Damit war’s das mit diesem Live-Blog heute. Ich wünsche Euch noch einen schönen Abend und eine gute Nacht und freue mich, wenn Ihr jetzt gleich bei ESC kompakt LIVE reinschaut.



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sunriseheaven69
sunriseheaven69
1 Jahr zuvor

Benjamin schönes Lied wird aber für den ESC nichts sein.Besser aber als Feuerschwanz

tomudu
tomudu
1 Jahr zuvor

Also fassen wir kurz zusammen: Nach zwei Songs haben so gut wie alle Juroren zugegeben, dass sie keine Ahnung haben, wie die Songs beim ESC ankommen würden. Gute Voraussetzungen für 100 Prozent Juryvoting.

Last edited 1 Jahr zuvor by tomudu
Luise
Luise
1 Jahr zuvor
Reply to  tomudu

Naja, sie können ja auch nicht hellsehen. Und der ESC kann diesbezüglich echt unberechenbar sein.

tomudu
tomudu
1 Jahr zuvor
Reply to  Luise

Aber ein grundlegendes Gespür dafür, welche Songs geeignet sind und welche eher weniger, sollte man als Juror schon mitbringen…

simylodon
simylodon
1 Jahr zuvor

Feuerschwanz war für mich persönlich auch ziemlich enttäuschend. Den Auftritt von Benjamin Braatz fand ich besser als erwartet, die Inszenierung war echt ganz gut.

Tobiz
Mitglied
Tobiz
1 Jahr zuvor

Elton weiß nicht, was eine Hook ist….

………..

……….

……….

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor
Reply to  Tobiz

Fachpersonal in der Jury

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor
Reply to  Tobiz

Weiß er garantiert, abgesprochenes Intermezzo zwischen ihm und Raab, um Publikum mitzunehmen.

Tietz
Tietz
1 Jahr zuvor

Knightclub gefällt mir richtig gut im YouTube Video. Live wurde es tatsächlich etwas repetetiv und die Stimmen waren nicht so perfekt.

Trotzdem hoffe ich, dass Stefan die nicht rausschmeißt auch wenn es schon angedeutet wurde.

Luise
Luise
1 Jahr zuvor
Reply to  Tietz

Die Schillobros, die das Video produziert haben, machen ja auch alle Videos von Electric Callboy. Die verstehen ihr Handwerk wirklich.

LosPanik!
LosPanik!
1 Jahr zuvor

Man fragt sich natürlich warum Herr Raab überhaupt Feuerschwanz mit in die Sendung genommen hat, obwohl er sie von Anfang an nie im Finale haben sollte. Die Antwort: Kommerz, Kommerz, Kommerz: Feuerschwanz brachte Fanmasse für die Einschaltquoten, jetzt haben sie ausgedient und können gehen.

LosPanik!
LosPanik!
1 Jahr zuvor
Reply to  LosPanik!

„..im Finale haben wollte“, sollte es heißen.

Traffy🧡I luv it
Traffy🧡I luv it
1 Jahr zuvor

Benjamin sieht ja richtig knuffig und süß aus. Olaf Scholz sehe ich in ihn drin, aber er erinnert mich auch etwas an einen Hobbit aus „Der Herr der Ringe“.
Lied ist okay. Gefällt mir besser als Feuerschwanz.

Rudi in Hamburg
Rudi in Hamburg
1 Jahr zuvor

Der Eine in der Jury kennt die einfachsten Kernbegriffe des Songwritings nicht. Outch…

Daniel
Daniel
1 Jahr zuvor

Abor & Tynna singen Baller

Cali
Mitglied
Cali
1 Jahr zuvor

Jesus im Lied? Toggie, wo bist Du, das wäre doch was für Dich! 😉

Purrathia
Purrathia
1 Jahr zuvor

Ich hoffe, Feuerschwanz kommt weiter, damit wir den Song nächste Woche nochmal richtig abgemischt hören können. Der könnte nämlich dann drücken!

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
1 Jahr zuvor

Cloudy ist in der Vorrunde irgendwie an mir vorbeigangen. Bin mal gespannt

inga
inga
1 Jahr zuvor

Erstaunlich, dass Elton nicht mal in den vielen Jahren bei ‚Wer weiß denn sowas?‘ gelernt hat, was eine Hook ist.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor

Cloudy, waren da schiefe töne dabei ?

Leon
Leon
1 Jahr zuvor
Reply to  Rainer Knuth

So ungefähr jeder dritte, ja

Janneck
Janneck
1 Jahr zuvor
Reply to  Rainer Knuth

Waren da gerade Töne dabei?

Schade eigentlich. Optisch eine nette Inszenierung aber gesanglich ein Fall für den Mute-Knopf

Tobiz
Mitglied
Tobiz
1 Jahr zuvor

Das muss mal gesagt werden:

Möbel sind keine Inszenierung!

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor
Reply to  Tobiz

Gab’s beim Möbelhaus Räumungsverkauf, letzte Woche Lampen

Matti Meikäläinen
Matti Meikäläinen
1 Jahr zuvor

Das ist doch alles verarsche…

Sophia ESC
Sophia ESC
1 Jahr zuvor

Cloudy June mit einem wirklich tollen Song, aber doch schwacher live Stimme…

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor

Song Nummer 3 ist mir zu sehr Rangewanze

Momo
Momo
1 Jahr zuvor

Meh…die Abmischung ist so schlecht

Lea
Lea
1 Jahr zuvor

03 – da bekomme ich Gänsehaut, den Anfang finde ich stark

Samy
Samy
1 Jahr zuvor

Warum liegt die im Bett und was machen die anderen zwei da hinten in den Bildern?

sunriseheaven69
sunriseheaven69
1 Jahr zuvor

Schade sie trifft keinen Ton.

Matti.berlino
Matti.berlino
1 Jahr zuvor

CLOUDY JUNE ESC tauglich . Mal was mit Inhalt und guter Beat.

Anna01
Anna01
1 Jahr zuvor

Warum nehmen so viele Künstler ihre Zimmereinrichtung auf die Bühne?🙄

Morph
Morph
1 Jahr zuvor

Cooler Song, aber Stimme teilweise nicht treffsicher genug.

Romy
Romy
1 Jahr zuvor

cooles Staging von Cloudy June!

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Cloudy Junes Outfit gefällt mir deutlich besser als im Halbfinale

ALMA.gique
ALMA.gique
1 Jahr zuvor

Cloudy June: Den Song finde ich ganz ok. Aber ihre Stimme gefällt mir hier nicht so gut. Ich sehe das aktuell nicht beim ESC.

Momo
Momo
1 Jahr zuvor

Der Song ist gut, aber es bräuchte eine stärkere Stimme.

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor

Tonmassaker bei Cloudy June schon im Intro! Später auch schräg zum Support. Belassen wir es lieber bei der Studioversion. Sorry, aber das wird nichts …

inga
inga
1 Jahr zuvor

Cloudy June gefällt mir bis jetzt am besten. Hat was.

mauve
mauve
1 Jahr zuvor
Reply to  inga

Aber stimmlich leider schwach …

inga
inga
1 Jahr zuvor
Reply to  mauve

Ja, das stimmt. Bis Mai ist ja noch etwas Zeit.

Danilo Forsyt
Danilo Forsyt
1 Jahr zuvor

cloudy june klingt live furchtbar

Tobiz
Mitglied
Tobiz
1 Jahr zuvor

Cloudy June bräuchte einen Revamp, der den Song nicht mit dem Refrain anfangen lässt.

Cali
Mitglied
Cali
1 Jahr zuvor

Cloudy June überzeugt mich schon, auch wenn man sich über die Message streiten kann. Könnte mir das beim ESC vorstellen. Wobei mir auch da hinten raus noch etwas fehlt.

mauve
mauve
1 Jahr zuvor
Reply to  Cali

Toller Song, schwache Stimme.

Micha
Micha
1 Jahr zuvor

Bisher noch nichts dabei, was zum Schluss auf der linken Seite der Tafel in Basel stehen wird!

Frederik
Frederik
1 Jahr zuvor

„Stell dich mal in die Mitte, wir tanzen dann ein bisschen rum, das wird toll.“

Man sollte solche Retorten-Perfomances in allen Vorentscheiden sofort verbieten!

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor

LaFee ist wieder da! 🤭

Udo Schmidt
Udo Schmidt
1 Jahr zuvor

Bin mal gespannt, ob die Jury erwähnt, dass viele Töne daneben waren

AT1982
AT1982
1 Jahr zuvor

Ok Cloudy June dürfte trotz tollem Song aufgrund stimmlicher Schwächen ein Streichkandidat werden. Vom Song her wäre er mein Favorit gewesen aber die Performance hat sehr viel Luft nach oben.
Hat wieder das Problem mit Backings vom Band….wie ich diese Regelaufweichung hasse.

Malte (@mascho_)
Mitglied
Malte (@mascho_)
1 Jahr zuvor

Hmpf. Cloudy June war letzte Woche in meinen Top 3. Aber weder Song noch Stimme haben mich jetzt überzeugt 🙁

tomudu
tomudu
1 Jahr zuvor

Von Cloudy June habe ich auf Basis ihrer bisherigen Songs mehr erwartet. Leider auch nicht ganz sauber gesungen…

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor

Bis jetzt top 3
Benjamin
Cloudy
FS

SvenEsc
SvenEsc
1 Jahr zuvor

Finalist Nummer 1 , toller Song , gefällt mir Live deutlich besser.

Nik123
Nik123
1 Jahr zuvor

Also Cloudy June muss stimmlich noch zulegen und könnte noch etwas mehr Wumms vertragen, aber definitiv besser als die ersten beiden Acts

Delta
Mitglied
Delta
1 Jahr zuvor

Bester Auftritt von ihr beim VE insgesamt. Holt mich auch nicht ab. Ist aber zumindest auffällig und interessant Inszeniert.

Nur, ob man damit viel beim ESC holt? Ich weiß ja nicht. 6.5/10

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor

3) Der dritte Beitrag überzeugt mich bisher am meisten. Der Refrain ist schön eingängig und der Beat ist auch gut.

kibautonomia
Mitglied
kibautonomia
1 Jahr zuvor

Wir hatten schon ein Stuhl und ein Bett, später kommt dann noch ein Schrank und Tisch und man könnte ein WG Zimmer einrichten.

Didi
Didi
1 Jahr zuvor

3. Cloudy June ist ganz nice mit dem Song. Klar hätte man da mehr rausholen können, hat mich aber unterhalten. Stimmlich wackelig aber wesentlich besser als letzten Samstag.

Danilo Forsyt
Danilo Forsyt
1 Jahr zuvor

1 und 2 waren jetzt auch nicht überzeugend. 1 würde denk ich wie Lord of the Lost enden und 2 ist einfach zu ruhig

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor

Cloudy war ok, aber der große Wurf war es nicht. Stimmlich auch sehr wackelig stellenweise.

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