
70 Jahre Eurovision Song Contest. Das ist ein Anlass zum Feiern und dafür räumt die ARD sogar einen 20:15-Uhr-Sendeplatz im Ersten frei. Heute Abend läuft dort – wie von uns schon angekündigt – die 90-minütige Dokumentation „70 Jahre ESC – More Than Music“. In unserem Live-Chat könnt Ihr Euch parallel zur Ausstrahlung mit anderen ESC-Fans über die Sendung austauschen.
Das Line-Up der Sendung ist hochkarätig besetzt. Interviewt wurden Caro Worbs und Miguel Robitzky, Florian Wieder, Freshtorge, Guildo Horn, Hape Kerkeling, Irving Wolther („Dr. Eurovision“), Jamala, Jean Paul Gaultier, Johnny Logan, Lukas Heinser, Mr. Lordi (von Lordi), Nana Mouskouri, Nicole, Olli Schulz, Olivia Jones, Peter Urban, Ralph Siegel, Sam Dylan, Tom Neuwirth („Conchita Wurst“) und Tynna (von Abor & Tynna).
Das erwartet die Zuschauer*innen laut Pressetext konkret:
„Mit rund 160 Millionen Zuschauer:innen ist der Eurovision Song Contest das größte Musikspektakel der Welt. Die Dokumentation ’70 Jahre ESC – More than Music‘ blickt zurück auf sieben Jahrzehnte voller Musik, Emotionen und Leidenschaft. Von den Anfängen im Jahr 1956 über schrille Outfits und spektakuläre Performances bis hin zu unvergesslichen Siegen, bitteren Niederlagen und politischen Skandalen: Stars wie Jean Paul Gaultier, Hape Kerkeling, Peter Urban, Tom Neuwirth (alias Conchita Wurst) und die erste deutsche ESC-Gewinnerin Nicole berichten von ihren Erfahrungen auf und hinter der Bühne. Die 90-minütige Doku zeichnet ein facettenreiches Porträt des ESC, beleuchtet seinen prägenden Einfluss auf Musik, Mode und Gesellschaft sowie auf die LGBTQIA+-Community und wird so zu einer lebendigen Zeitreise durch sieben Jahrzehnte europäischer Pop-Kulturgeschichte.“
Produziert wurde „70 Jahre ESC – More Than Music“ von DRIVE beta im Auftrag von SWR, hr (gemeinsame Federführung), NDR und WDR für die ARD. ESC kompakt hatte schon sehr frühzeitig über entsprechende Pläne berichtet.
Übrigens: Direkt im Anschluss an die Sendung widmet sich ab 21:45 Uhr auch „Hart aber fair“ dem Thema Eurovision Song Contest. Zu Gast sind im Polittalk von Moderator Louis Klamroth ESC-Teilnehmerin Katja Ebstein, Hubert Aiwanger, Ronen Steinke, Marie-Agnes Strack-Zimmermann sowie Caro Worbs und Miguel Robitzky. Die Redaktion wird sich etwas dabei gedacht haben…
Die Dokumentation „70 Jahre ESC – More Than Music“ läuft am heutigen Montagabend, den 11. Mai, ab 20:15 Uhr im Ersten. Außerdem ist die Sendung bereits in der ARD-Mediathek verfügbar. Vor, während und nach der Free-TV-Übertragung heute Abend könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag im Live-Chat kommentieren.
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Ich habe gestern schon mal in die ersten 30 Minuten reingeguckt. Kann man sich entspannt ansehen 😀
ESC bei hart aber fair mit Katja Ebstein und Hubert Aiwanger was ein Fiebertraum
Habe die doku schon gesehen fand sie gut. Allen viel spass!
Anmerkung: Doku hat Geo-Blocking, also nur in D zu sehen.
Ich habe mir die Doku gestern Abend in der Mediathek angeschaut. Da sind wieder eine Menge Stereotype und Platitüden dabei.
Ich wünsche mir echt mal eine vernünftige wissenschaftliche Arbeit über den ESC.
Gibt’s sicher auch, aber das hier ist eine PrimeTime TV-Sendung.
Ich meinte auch nicht, dass man eine wissenschaftliche Arbeit im PrimeTime TV ausstrahlen solle. 🤣 Ein Buch würde mir vollkommen reichen. Leider sind alle Bücher, die ich zum ESC gelesen habe, sterbenslangweilig. Da stand auch nix drin, was ich nicht schon zuvor wusste.
Wie fandest du denn das Buch von Lukas Heinser?
Das werde ich im Urlaub lesen. Kann Dir die Frage dann Ende Juni beantworten.
Wünsche dir viel Spaß bei der Lektüre. Ich fand das Buch von Lukas Heinser sehr unterhaltsam geschrieben. Relativ zügig hatte ich das Buch dann auch durch 😀
Das neue Buch von Lukas Heinser bei fischer ist mega in vielfaher Hinsicht. Erstmal ist der ESC-Reader zuverlässig und gut strukturiert. Fußnoten helfen bei der Orientierung, gerade für ESC-Einsteiger. Man liest bislang unbekanntes und dem bekannten werden zuweilen neue Perspektiven und Akzente hinzugefügt. Das Buch ist außerdem schön gestaltet und illustriert, hat einen intelligenten und gleichzeitig entspannt-humorvollen Schreibstil und ist top ausgestattet. Das Format ist innovativ, fischer ist Pionier bei den sog. Mini-Büchern, hat z.B. auch die Klassiker von Thomas Mann in diesem Format neu aufgelegt.
Meistens sind diese Dokus kompletter Quark.
Da geht es vor allem darum, bestehende Vorurteile und Stereotype zu bestätigen. Und manchmal nervt es mich auch, dass der moderne ESC dann als queere Veranstaltung präsentiert wird. Der ESC sollte doch für alle da sein, auch für Heteros wie Dich.
Mich als hetero nervt das auch immer wieder mal, fühle mich manchmal als würde die Community sich selbst abrenzen und eingrenzen und ausgrenzen wollen, wenn ich das so offen sagen darf, auch wenn ich mich einfühlen könnte, wenn Queere es auch genießen, wenn sie in einer Groß-Veranstaltung mal das Sagen haben und den „Mainstream“ bilden.
Wobei ich es überhaupt nicht schlimm finde, wenn in einer 90 minütigen Doku neben Nicole, Lena, ABBA und Johnny Logan mal für einen 10 Minuten Block auf die Bedeutung für die queere Community eingegangen wird. Das wegzulassen wäre ja auch Quatsch.
Ich finde es eher langweilig, dass es halt immer die gleichen 10 Jahrgänge sind die durchgenudelt werden. Wäre doch auch mal nett an die „vergessenen“ Sieger und D-Starter zu erinnern statt den üblichen Verdächtigen. Ohne die Doku gesehen zu haben wusste man schon was besprochen wird.
Klar ist es OK, weil die queere Dimension ja tatsächlich ein Teil der ESC-Geschichte und ESC-Gegenwart ist. Am Ende wirkte es dann aber wieder so, also ob der ESC eigentlich immer schon hauptsächlich queer gewesen sei. Ich habe schon mehrmals geschrieben, dass ich aus einer Familie von ESC-Freunden (nicht Fans) komme. Schon meine Großeltern haben ab 1957 bis zu ihrem Tode jedes Jahr den ESC geschaut. Meine Mutter ist damit großgeworden, und bei meinem Vater sieht es ähnlich aus (die konnten sich allerdings erst in den 60ern einen Fernseher leisten). Ich glaube nun nicht, dass meine Großeltern queer waren, und bin mir vollkommen sicher, dass meine Eltern nicht queer sind; die sind aber genauso Teil des ESC und seiner Geschichte wie die schwule oder queere Community.
Meine Lösung: ich betrachte die Sache wie eine Sammlung von Paradiesvogel. 😉
…..
Ich fand die Doku echt spannend. auch dass man mal die Arbeit von raab mit der von Siegel in context sieht und raab nicht nur für seine Verdienste lobt sondern auch dass seine Zeit eigentlich auch rum ist. Es lässt ja auch irgendwie durchscheinen, dass es in Deutschland einen neuen Impuls braucht.
Was mir an der Betrachtung immer missfällt, ist dass Baller ein mega zeitgemäßer Song war, für den wir international total abgefeiert wurden, auch wenn das Ergebnis vielleicht nicht so toll war wie in anderen Raab Jahren.
Baller ist doch absolut kein Vergleich mit dem, was Ralph Siegel in seinen letzten Jahren für unmodernen Kram geschickt hat.
Geh ich mit, Baller war echt stark, aber ich find trotzdem wir brauchen da neue Zugpferde. Raabs protzige herangehensweise hat dem ganzen da nicht wirklich gut getan und schon deutige Kratzer in seine Legacy von 98 bis 2012 gebracht. Es ist nicht so schlimm wie ein Siegel der versucht mit dem Facebook Song noch was zu reißen, dafür Komponiert (zum glück) Raab auch keine songs mehr direkt für den Contest, aber irgendwie … vielleicht vom Musikalischen gespür am Puls, aber nicht mehr vom Character.
Gut, seinen Charakter fällt mir jetzt nicht besonders schwer zu ignorieren… den Song kann man leider nie ignorieren. Wenn ich sehe was wir dieses Jahr vom SWR wieder nach Wien geschickt bekommen haben, hätte ich Raab wieder mit Kusshand genommen.
Ich habe die Doku in der Mediathek schon gesehen. Schade das Stefan Raab, Lena Meyer Landruth und Max Mutzke nicht zu Wort gekommen sind. Besonders überraschend fand ich, wie positiv Nicole über Stefan Raab und Lena gesprochen hat. Das habe ich so nicht erwartet.
Oder dass sie nicht mitgemacht haben? Oder nicht mitmachen konnten? Bei Lena ist der letzte Stand ja, dass sie gesundheitlich nicht gut aufgestellt ist. Man kann sich fast nicht vorstellen, dass Raab nicht angefragt wurde. Aber: Man weiß es nicht, wie er selbst (oder Max Giermann) immer sagte!
Schon interessant, wie die Leute, die das öffentlich-rechtliche Fernsehen wenig nutzen, plötzlich Inhalte einfordern und Maßstäbe anlegen.🤔
Die gucken ja auch alle kein TV, sondern nur Mediatheken und Streaming-Portale 😜😆
Du hast da echt ne ungesunde Besessenheit mit. Gibts dagegen nix von Ratiopharm? 😉
Es ist wie auch bei politischen sendungen im deutschen örr. Eigentlich treten immer die gleichen paar pappnasen auf. Mit ähnlichen, dem örr genehmen meinungen.
Eine art ( hoffentlich misslungene) gleichschaltung.
Sehe ich ganz genauso!
Über die Gästeliste bei „Hart aber fair“ decken wir mal den Mantel des Schweigens ob der Anwesenheit von Herrn Aiwanger. Da ist die der Doku abwechslungsreicher.
Der ÖR lernt es bei den Talkshows nicht mehr. Rechtspopulisten und alles, was in diese Schublade passt, sind dort seit Jahren Dauergäste/Stammgäste.
OT: Elisabeth Andreassen die 1985 als Teil der Bobbysocks den ersten Sieg für Norwegen geholt hat verkündet dieses Jahr die Punkte der norwegischen Jury.
https://eurovoix.com/2026/05/11/norway-elisabeth-andreassen-spokesperson/
Diese beiden Podcaster reden ja ein flachgeföhntes Zeug… heieiei. Wer tut sich freiwillig eine ganzen Podcast mit denen an? Wie dieses schreckliche Duo aus der Waschmittel-Werbung – und ähnlich unwitzig.
Weiß hier jemand was zu „Musical meets Song Contest“, was jetzt eigentlich auf 3sat laufen sollte (20:15 – 22:00 Uhr)? Bei mir läuft leider was anderes.
Fällt aus wg. schlechtes Wetter in Wien- https://wien.orf.at/stories/3353820/
Oh nein, wie schade. Danke dir.
https://kurier.at/chronik/wien/wetter-sturm-hagel-esc-village-rathausplatz/403159000
Und schon wieder. Der schmerz über die 0 punkte für zoë më sitzt wirklich tief, stell ich wieder mal fest.
So geht’s uns mit Euren 0 Punkten für Lena Valaitis immer noch.
Wow, es wird sogar der „Intervision“ erwähnt und sogar in Ausschnitten gezeigt. Respekt.
Tolle Doku! Hab fast 90 Minuten durchgeheult. Schöne Erinnerungen!
Besonders Jamala hat mich mit ihren Worten gekriegt.
Bei Hart aber Fair Diskutieren sie jetzt über dem ESC. Mit dabei auch Katja Ebstein. Der Aiwanger hat gerade Conchita Wurst als Klamauk bezeichnet.
Es wird von Satz zu Satz schlimmer bei ihm.
Der hat wirklich keine Ahnung und redet nur Dünnsch*ss…
hat „die mit rheinmetall tanzt“ auch schon was gesagt? 🐰
die arme katja.
Sie kontert ziemlich gut den dümmlichen Aussagen von dem einfältigen Aiwanger.
kann ich nicht beurteilen – TV ist schon wieder aus – lausche im semi 1 faden,was da direkt aus wien so geschrieben wird.
Ich glaube, ich halte Hubert Aiwanger keine Sekunde länger aus… Drei Aussagen bis jetzt und drei Mal komplett faktenfrei.
Also mir hat die Doku gut gefallen. Well done, ARD. Da war viel drin, sowohl musikalisch als auch gesellschaftlich. Natürlich hat auch viel gefehlt, aber das ist kein Vorwurf, natürlich muss man sich auf einen gewissen roten Faden konzentrieren. Und es waren interessante Blickwinkel dabei, beispielsweise von Gaultier, Hape, Tynna, etc.
Und auch wenn ich gerne sehen würde, wie die Düsseldorfer Liberale Agnes Strack-Zimmermann den Hubert Aiwanger zerlegt, schaue ich mir diese für mich vollkommen unsinnigen Talk-Shows nicht an, selbst nicht wenn es um den ESC geht.
„Also mir hat die Doku gut gefallen.“
ich habe die erste viertelstunde verpasst aber die doku war auch sehr bubble-zielgruppen orientiert samt den protagonisten – musik war eher nebensache – 2-3 mal wurde (für diese doku überraschend) aminatas werk angespielt aber eben nur kurz angespielt mit übergang zu siegersongs.
die doppelstandardspolitkarte wurde natürlich auch wieder gespielt.
alles wie erwartet von so einer dokumentation zur besten sendezeit.
Da haben wir wohl unterschiedliche Dokus gesehen 🤭 😉 Warum der Blickwinkel ehemaliger Teilnehmer wie Johnny Logan, Guildo Horn, Nicole, Ralf Siegel, Tynna, unseres ehemaligen Moderators Peter Urban, eines extrem bekannten Menschen wie Hape Kerkeling, eines weltberühmten Modedesigners wie Gaultier, usw. „sehr Bubble bezogen“ sein soll, sehe ich ehrlich gesagt auch nicht so recht. Aber so hat jeder seinen eigenen Blickwinkel, auf das was er/sie sieht. Alles cool! 🫶🏻 Die Doku ist nicht preisverdächtig, keine Frage. Aber ich hab sie gern gesehen, sie lief zur Prime Time in der ARD, da will ich dann auch mal halbwegs zufrieden sein… 🌹👍🏻
Huch, kommentiert Thorsten Schorrn nicht die Semifinals?
Tut er.
Eben in der Bauchbinde: „Caro Worbs & Miguel Wobitzky kommentieren die ESC-Halbfinal-Shows auf ARD One.“
Im EPG steht Schorn. Die beiden anderen machen das Vorprogramm: „Live aus dem Museumsquartier stimmt Moderator Constantin Zöller gemeinsam mit Carolin Worbs und Miguel Robitzky auf das größte Musikevent des Jahres ein.“
Oh Gott, bitte nicht.
Das war ganz ok aber wie Marcel (#bestwriter) schon schrieb, der rote Faden fehlte etwas, bin mir nicht sicher, ob es am Autor oder am Schnitt lag. Positiv ist natürlich, dass es eine 90-minütige Sendung während der Prime gab und dass es nicht nur die immer selben Clips wie d so okay gab, dazu aber auch betrautes.
Hape war sehr gut, ganz neues Level für ihn. Die Podcaster waren langweilig und unappetitlich, wer hört sich die an? Sind jetzt gerade auch bei Hart aber Fair, sie sieht wesentlich besser, er wird wohl von seiner Mutter angezogen. Leider wieder wenig interessantes bis jetzt von denen. JP Gaultier hat mich gefreut, das ist mal ein ganz großer Name, toll, dass er mitgemacht hat!
Das Israel-Segment hätte ich nicht gebraucht, das Thema nervt alle. Noam drücke ich die Daumen, dass er eine gute Zeit haben wird!
Jamala unüberraschenderweise mein emotionales Highlight, hat mich sehr berührt!
Nachtrag: Nein, die „Hart aber fair“-Redaktion hat sich nichts dabei gedacht.
Jetzt Hart aber Fair, Katja und Strack-Zimmermann zerlegen den dämlichen Aiwanger. Der ist so abstrus, dass man sich fragt, ob das ganze nur eine gespielte Rolle ist. Jetzt wieder das I-Thema, ich bin raus.
Ich frage mich echt, was für Menschen den Aiwanger wählen …
Aiwanger empfiehlt Sarah weniger Lärm und Feuer im Hintergrund.
Wie kann man den „schlechtesten“ Rhetoriker Bayerns, den Aiwanger, zu einer Diskussionrunde überhaupt einladen…🤔?
Also ich lasse mir bestimmt jetzt nicht die ESC-Stimmung von jemandem wie Aiwanger, der den ESC mindestens missversteht, wenn nicht gar verachtet kaputtmachen. Es ist mir wirklich komplett egal, was ein so unangenehmer Charakter von einer Sache, die mich glücklich macht, hält. Soll er da doch hocken und Unsinn labern.
Puh, also diese Hart-aber-fair-Sendung ist wirklich schwer auszuhalten. Was soll diese überhaupt nicht mehr aktuelle Landessprachen-Diskussion? Und vor allem: Was zur Hölle soll ein Hubert Aiwanger da, der nach eigener Aussage nicht den Hauch einer Ahnung vom ESC hat und auch gar nicht haben will, aber trotzdem natürlich eine erlesene Auswahl der stumpfsten Stammtisch-Meinungen dazu parat hat? Unfassbar, dass dieser Typ ernsthaft stellvertretender Ministerpräsident eines richtigen echten Bundeslandes mit Menschen drin ist. Also mal ehrlich, was zur Hölle? Will er diesen Auftritt dann auch wieder seinem Bruder in die Schuhe schieben oder ist der auch noch stolz drauf? Aber vor allem, wieso lädt man den überhaupt ein? Was erhofft man sich davon? Puuuuh… Die Doku davor hat mir aber ganz gut gefallen!
Hat der ORF Probleme mit seiner dauerhaft abgehackten Bildfolge? Da kriegt man ja Gemütsstörungen