
Jetzt wird es ernst. Heute Abend läuft das erste Halbfinale des Eurovision Song Contest 2025 live aus der St. Jakobshalle in Basel. 15 Acts treten heute an und am Ende des Abends werden zehn von ihnen das Finale erreichen.
Wie schon im letzten Jahr stehen heute aber nicht nur die Halbfinal-Acts auf der Bühne, sondern auch die Teilnehmer*innen aus den Ländern, die bereits für das Finale gesetzt, und im heutigen Semifinale abstimmungsberechtigt sind. Das sind im Falle des ersten Halbfinales die Big-5-Länder Spanien und Italien sowie das Gastgeberland Schweiz.
Damit sehen wir heute folgende Acts in dieser Startreihenfolge auf der ESC-Bühne in Basel:
- Island: VÆB – Róa
- Polen: Justyna Steczkowska – Gaja
- Slowenien: Klemen – How Much Time Do We Have Left
- Estland: Tommy Cash – Espresso Macchiato
- Spanien: Melody – Esa diva
- Ukraine: Ziferblat – Bird Of Pray
- Schweden: KAJ – Bara bada bastu
- Portugal: NAPA – Deslocado
- Norwegen: Kyle Alessandro – Lighter
- Belgien: Red Sebastian – Strobe Lights
- Italien: Lucio Corsi – Volevo essere un duro
- Aserbaidschan: Mamagama – Run With U
- San Marino: Gabry Ponte – Tutta l’Italia
- Albanien: Shkodra Elektronike – Zjerm
- Niederlande: Claude – C’est la vie
- Kroatien: Marko Bošnjak – Poison Cake
- Schweiz: Zoë Më – Voyage
- Zypern: Theo Evan – Shh
Das Ergebnis des heutigen Halbfinales wird zu 100% durch Televoting bestimmt. Abstimmungsberechtigt sind alle teilnehmenden Länder sowie die drei oben erwähnten gesetzten Finalisten und der „Rest of the World“. Damit sind aus dem deutschsprachigen Raum heute Belgien und die Schweiz stimmberechtigt.
Neu in diesem Jahr ist der Modus der Bekanntgabe der Qualifikanten für das Finale. Es werden immer drei Länder aufgerufen und eines davon wird weiter kommen. Wenn dann neun Qualifikanten fest stehen, gibt es keine Dreiergruppe mehr, sondern einer der verbliebenen sechs Acts wird aufgerufen.
Moderiert wird das erste Halbfinale von Hazel Brugger und Sandra Studer.
Was genau Ihr vom ersten ESC-Semifinale 2025 erwarten könnt, haben wir bereits gestern in unserem Live-Blog der ersten Durchlaufprobe, welche wir in der Halle verfolgen konnten, sowie unserem Live-Blog der Evening Preview Show, in der wir das TV-Bild sehen konnten, beschrieben. Und bevor es heute Abend ernst wird, könnt Ihr gerne noch an unserem Tippspiel teilnehmen. Einen Wertungsbogen für heute Abend könnt Ihr hier downloaden.
Ab 19:00 Uhr stimmen wir Euch mit unserer ESC kompakt LIVE Preshow auf den Abend ein.
Das erste Halbfinale des Eurovision Song Contest 2025 wird heute ab 21 Uhr auf ONE, ORF 1, SRF 1 sowie auf YouTube und bei Eurovision.de übertragen. Wir begleiten die Show an dieser Stelle mit einem Live-Blog aus dem Pressezentrum in Basel. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Ereignisse unter diesem Beitrag kommentieren.
Grüezi! Herzlich willkommen aus dem Pressenzentrum neben der St. Jakobshalle, in dem Benny, Max, Giulia und ich gleich das erste Halbfinale schauen werden. Wir freuen uns mit Euch allen gemeinsam die Sendung zu verfolgen.
Ich bin schon wahnsinnig gespannt auf den Abend und die Auftritte im TV-Bild zu sehen – und natürlich auf die zehn Qualifikanten.
Wir werden heute alle vier Punkte verteilen. Jeder kann maximal 10 Punkte vergeben, die Höchstpunktzahl die ein Beitrag von uns erhalten kann, sind also 40 Punkte.
Wir sehen hier im Pressezentrum schon vorab Bilder aus der Halle. Sieht wahnsinnig toll aus die Halle gefüllt mit begeistert klatschenden Fans zu sehen.
Es geht los! „Te deum“ läuft. Mich überläuft wieder ein freudiger Schauer. Diese Melodie löst so viel Vorfreude aus.
Im Intro sehen wir Bilder aus der Schweiz und dann schwenkt die Kamera in die Halle und wir sehen moderne Ausdrucktänzer. Dann kommen Alphörner ins Blickfeld und wir können eine spannende Auftaktnummer verfolgen, die eine gelungene Mischung aus modern und traditionell ist. Der Gesang hat etwas schönes Hymnisches an sich. Noch schöner wird er, als die Melodie in die Melodie von „Arcade“ und „The Code“ übergeht.
Jetzt sehen wir das Publikum. Alle können sich sicherlich auf einen fantastischen Abend freuen. Und dann werden unsere beiden Moderatorinnen des Abends Hasel Brugger und Sandra Studer vorgestellt und begrüßen die Zuschauer*innen zu Hause. Hasel ist mit ihrem Paillettenanzug auf jeden Fall standesgemäß gekleidet.
Sandra Studer hat richtigen ESC-Bezug: 1991 ist sie beim ESC für die Schweiz fünfte geworden.
Jetzt werden die Startnummer angezeigt. Gevotet werden kann aber erst nach dem letzten Auftritt. Wie ihr voten könnt, findet Ihr hier.
Let the Eurovision Song Contest begin! Jetzt geht es richtig los, Island ist als erstes dran.
Island: VÆB – Róa
Die Brüder verbreiten zusammen mit ihren drei Tänzer*innen von Anfang an gute Stimmung. Da geht die Post auf der Bühne ab. Meist tragen sie Sonnenbrille, setzen sie aber auch immer mal kurz ab. Auch ein Boot ist dabei – dieses wird aber schnell von Animationen abgeschossen. Es fehlt wirkt nichts: jetzt schwimmt ein Tänzer auf den Hallenboden, was aber eher etwas unfreiwillig komisch aussieht. Egal ob sie weiter kommen oder nicht, das ist eine richtig gute Auftaktnummer.
Benny: 6 Punkte / Giulia: 3 Punkte / Max: 5 Punkte / Berenike: 6 Punkte // Gesamt: 20 Punkte
Polen: Justyna Steczkowska – Gaja
Justyna beginnt mit ihren Tänzer*innen auf einer nebelumwobenen Bühne und präsentiert uns einen spannenden Ethno-Tanz. Im Backdrop passiert richtig viel, es sind Planeten und vieles mehr zu sehen. So viel, dass man es mit einmal kaum erfasst. Feuerfontänen gibt es auch – und ein Geigensolo. Zum Ende hin der beeindruckendste Augenblick: Justyna schwebt an zwei Seilen nach oben, während sie einen langen hohen Ton singt. Da passiert so viel, man kann kaum alles aufnehmen. Aber es passt zusammen.
Benny: 3 Punkte / Giulia: 6 Punkte / Max: 6 Punkte / Berenike: 6 Punkte // Gesamt: 21 Punkte
In der Nähe von uns saßen ein paar Polen, die sind richtig abgegangen.
Slowenien: Klemen – How Much Time Do We Have Left
Nach so viel Action zu Anfang wirkt die Ruhe, die die Nummer ausstrahlt, wie Balsam für die Seele. Klemen steht vor einem warmen, orangen Sternenhimmel. Im ersten Refrain sieht man Videos, die seine Frau und sein Kind zeigen. Das ist schon sehr kitschig und in der ersten Durchlaufprobe hatte ich das Gefühl, dass er hier sein Privatleben für Stimmen verkauft. Das gilt zwar immer noch, aber gestern in der Halle hat mich das Lied total berührt, mir kamen sogar etwas Tränen und auch jetzt geht es mir nahe.
Benny: 4 Punkte / Giulia: 6 Punkte / Max: 3 Punkte / Berenike: 8 Punkte // Gesamt: 21 Punkte
Estland: Tommy Cash – Espresso Macchiato
Das Auftaktbild hat fast schon etwas Künstlerisches an sich, wie Tommy da so vor dem roten Vorhang steht und dann seinen Kaffeebecher „anbetet“. Der Spaghettitanz ist dann aber schon eher Klamauk. Und die Inszenierung hat irgendwie auch etwas Arrogantes an sich mit dem „Winners Café“ im Hintergrund. Für einen Überraschungsmoment sorgt eine geplante Flitzerin, die die Bühne stürmt und dann mit Tommy tanzt. Ich werde persönlich kein Fan, Tommy trifft einfach nicht meinen Humor, aber unterhaltsam ist das schon.
Benny: 7 Punkte / Giulia: 6 Punkte / Max: 8 Punkte / Berenike: 3 Punkte // Gesamt: 24 Punkte Punkte
„Chihuahua“ von DJ Bobo – dass das mal beim ESC angespielt wird, hätte ich mir auch nicht träumen lassen. Wird es in einem Blick auf Schweizer Hits aber und scheint berechtigt, die Halle tanzt nimmt. „The Race“ wird auch angespielt. Und dann kommt auch noch der „Ententanz“. Passenderweise – warum auch immer – scheint hier im Pressezentrum einer auf einem Quietscheentchen rumzudrücken.
Jetzt kommt das erste Big-5-Land: Spanien. Seit letztem Jahr treten die Big 5 und das Gastgeberland vollständig im Halbfinale auf, werden aber als Gesetzte heute nicht in das Voting eingeschlossen.
Spanien: Melody – Esa diva
Melody ist zu Anfang als Schattenfigur vor weißem Hintergrund zu sehen. Dann sieht man ihr schwarzes Outfit mit schwarzem Hut. Aber nicht lange: im ersten Refrain stürmt sie durch einen violetten Vorhang und trägt nur noch einen weißen Catsuit. Irgendwie sieht der Vorhang billig aus. Zum Schluss steht Melody auf einer weißen Treppe. Die ganze Zeit wird sie von vier Tänzer*innen umtanzt. Das sorgt für Stimmung in der Halle und auch im Pressezentrum. Aber wirkt auf mich eher wirr, es fehlt der rote Faden.
Benny: 5 Punkte / Giulia: 5 Punkte / Max: 6 Punkte / Berenike: 3 Punkte // Gesamt: 19 Punkte Punkte
Ukraine: Ziferblat – Bird Of Pray
Der Auftakt mit Blick auf die Backgroundsängerin, die ein Licht in der Hand hält, gefällt mir sehr gut. Dann fällt die Inszenierung aber etwas für mich ab. Der Leadsänger stampft eher nur auf der Bühne hin und her und es passiert nicht viel mehr, als dass Licht im Takt flackert. Aber: das wirkt trotzdem viel besser als gestern. Der Leadsänger hat viel besser gesungen und auch der seltsame Weichzeichnereffekt kam nicht mehr so prominent zum Einsatz.
Benny: 7 Punkte / Giulia: 5 Punkte / Max: 4 Punkte / Berenike: 6 Punkte // Gesamt: 22 Punkte
Schweden: KAJ – Bara bada bastu
Das macht einfach Spaß! Alles passt, schon von Anfang an mit dem Blick auf die Wurst und die Zieharmonika. Auch die Interaktion von KAJ untereinander und mit den Tänzer*innen ist toll. Ich fühle mich total unterhalten. Auch das Pressezentrum klatscht begeistert. Von vorne bis hinten einfach gelungen.
Benny: 10 Punkte / Giulia: 9 Punkte / Max: 10 Punkte / Berenike: 10 Punkte // Gesamt: 39 Punkte
Portugal: NAPA – Deslocado
Jetzt wird es wieder ruhiger. NAPA stehen als Fünferformation auf der Bühne. Im Hintergrund sieht man Hochhäuser, später Wolken und dann eine Insel – nach der sie Sehnsucht verspüren. Dieses Gefühl der Sehnsucht kommt bei mir aber nicht so richtig an – im Gegensatz zur Studioversion. Auch die Mimik des Leadsängers wirkt auf mich etwas aufgesetzt. Schade, ich mag den Song, live überzeugt er mich aber beim ESC nicht.
Benny: 3 Punkte / Giulia: 2 Punkte / Max: 2 Punkte / Berenike: 3 Punkte // Gesamt: 10 Punkte
Norwegen: Kyle Alessandro – Lighter
Kyle beginnt allein zwischen zwei Steinsäulen dann kommen zwei Tänzer hinzu. Warum sind es nur zwei und nicht vier? Auf mich wirkt die Bühne dadurch manchmal fast etwas leer. Im letzten Refrain kommt dann immerhin noch ein Akkrobatikbreakdancer hinzu. Der Backdrop ist passend zum Song feurig rot und natürlich gibt es auch Feuerfontänen. Stimmlich ist das leider auch nicht perfekt gesungen – wenn auch besser als in den Proben.
Benny: 4 Punkte / Giulia: 3 Punkte / Max: 8 Punkte / Berenike: 4 Punkte // Gesamt: 19 Punkte
Belgien: Red Sebastian – Strobe Lights
Passend zum Namen ist alles in rot gehalten. Erst sieht man ein Close-Up von Red Sebastian, dann schwenkt die Kamera auf die Bühne, die rote Laserstrahlen aussendet. Red Sebastian ist erst allein, dann erscheint ein Hologram-Sebastian auf dem Bühnen-LED-Boden, mit dem er interagiert und als der Beat dominant einsetzt, erscheinen vier Tänzer, die „Kopien“ von ihm sind. Insgesamt wirkt das richtig cool und modern und total passend zum Song.
Benny: 9 Punkte / Giulia: 10 Punkte / Max: 6 Punkte / Berenike: 9 Punkte // Gesamt: 34 Punkte
Italien: Lucio Corsi – Volevo essere un duro
Wie bei Sanremo beginnt Lucio am Klavier. Dieses ist aber riesig, fast drei Meter lang. Die Untertitel sind auf jeden Fall gut, um den Text zu verstehen, lenken aber auch etwas ab. Auch wenn nicht viel passiert, ist die Inszenierung klar strukturiert und folgt dem Aufbau des Songs: erst Klavier, dann E-Gitarre und zum Schluss Mundharmonika-Solo. Ich finde die Inszenierung sogar besser als bei Sanremo. Ich bin als Fan des Song wahrscheinlich voreingenommen, aber ich finde es auch live einfach unheimlich schön und mich umgibt eine wohlige Wärme.
Benny: 6 Punkte / Giulia 4 Punkte / Max: 4 Punkte / Berenike: 10 Punkte // Gesamt: 24 Punkte
Kurzes Durchatmen, ich komme bei den Auftritten kaum mit Tippen hinterher… Wir sehen einen Rückblick auf Performances mit ungewöhnlich-auffälligen Props und Inszenierungen.
Aserbaidschan: Mamagama – Run With U
Wir haben erstaunlich viele Männerbands in dem Semi fällt mir auf. Und da scheint die Inszenierung wirklich schwierig, wie Ukraine und Portugal überzeugt mich auch Aserbaidschan nicht richtig. Der Leadsänger läuft auch nur immer hin und her. Aber zumindest nicht nur vor und zurück, sondern über einen weißen leuchtenden Halbkreis. Ein Solo mit dem traditionellen Zupfinstrument sorgt für etwas Abwechslung – zumindest beim ersten Mal, später folgt noch eines, da ist es dann nichts mehr Besonderes. Insgesamt ist es aber zu wenig für mich, der Auftritt läuft eher so an mir vorbei.
Benny: 2 Punkte / Giulia: 7 Punkte / Max: 2 Punkte / Berenike: 2 Punkte // Gesamt: 13 Punkte
Wir sind ganz schön streng heute bei der Punktevergabe…
San Marino: Gabry Ponte – Tutta l’Italia
Die Inszenierung ist besser als vorher befürchtet. Man sieht die Sänger schon relativ häufig, nicht nur Gabry Ponte, der rumhüpft. Im Backdrop sieht man klassische italienische Kunst auf Pop-Art-Art, wie eine römische Statue, die Kaugummi kaut. Gabry Ponte geht auf der Bühne ab. Leider sieht man nicht so richtig, wie auch die Halle abgeht (ist sie zumindest gestern in der Evening Show). Wahrscheinlich ist das wirklich ein Live-Song, kein Fernseh-Song. Leider, das Lied macht so viel Stimmung, aber das überträgt sich nicht im TV.
Benny: 6 Punkte / Giulia: 7 Punkte / Max: 4 Punkte / Berenike: 6 Punkte // Gesamt: 23 Punkte
Albanien: Shkodra Elektronike – Zjerm
Das Pressezentrum klatscht zu Anfang gleich mit. Das war auch gestern in der Halle so. Beatrice trägt ein tolles rotes Kleid und hat ganz viel Ausstrahlung. Da reicht es vollkommen aus, dass sie letztendlich auch nicht viel mehr macht, als vor und zurück zu laufen und dabei ein paar kantige Tanzbewegen zu zeigen. Das wirkt wenig einfach auch eindrucksvoll. Die Interaktion zwischen beiden so gegensätzlichen Menschen im „Talkbreak“ ist auch spannend. Ein toller Auftritt.
Benny: 8 Punkte / Giulia: 9 Punkte / Max: 8 Punkte / Berenike: 10 Punkte // Gesamt: 37 Punkte
Niederlande: Claude – C’est la vie
Auch die Niederlande beginnt mit einem Close-Up. Das wirkt sehr berührend. Dann verliert mich Claude aber. Sein Lächeln wirkt eher aufgesetzt, ich verspüre fast gar nicht die Lebensfreude, die der Song versprüht. Dass alles recht dunkel inszeniert ist, macht es nicht einfacher. Es wirkte auf mich diesmal eher angestrengt als voll Leichtigkeit. Darüber sind wir uns hier aber am Tisch uneins, ging wohl nur mir so. Schön ist hingegen wieder das Ende, als Claude mit dem „Kinder-Claude“ im Spiegel interagiert.
Benny: 10 Punkte / Giulia: 6 Punkte / Max: 9 Punkte / Berenike: 3 Punkte // Gesamt: 28 Punkte
Kroatien: Marko Bošnjak – Poison Cake
Passend zum Song beginnt der Song in giftgrünem Licht. Marko steht vor einem qualmenden Kessel, in dem er seinen Giftkuchen braut. Das Licht flackert genauso wie die Kamera im aggressiven Refrain. Im Backe-backe-Kuchen-Teil hingegen wird das Licht pink. Das unterstützt den Song schon sehr schön – wenn man ihn denn mag. Auch wenn der Song sicherlich für viele nicht zugänglich ist, die Performance fand ich wirklich gut und sehr passend.
Benny: 3 Punkte / Giulia: 2 Punkte / Max: 3 Punkte / Berenike: 6 Punkte // Gesamt: 14 Punkte
Schweiz: Zoë Më – Voyage
Zoë Më ist ganz allein auf der Bühne. Zu Anfang wird nur ihr Oberkörper von der Seite eingeblendet, ihr Gesicht ist im Halbschatten, dann schenkt die Kamera ganz langsam auf zentral und dann von ihr weg. Da passiert ganz wenig. Aber es funktioniert. Hier gilt wirklich: weniger ist mehr. Das übt eine richtigen Sog auf mich aus. Oh je, am Ende des schnellen Teils ein ganz großer Schnittpatzer. Zum Glück muss sich Zoë nicht qualifizieren.
Benny: 8 Punkte / Giulia: 9 Punkte / Max: 10 Punkte / Berenike: 9 Punkte // Gesamt: 36 Punkte
Zypern: Theo Evan – Shh
Nach so viel Ruhe jetzt noch einmal sehr viel Action auf der Bühne. Theo klettert mit seinen Tänzern auf zwei Gerüsttürmen hin und her. Das ist von der Koordination her schon bewundernswert, holt mich aber auch nicht so richtig ab. Man kriegt vor lauter Rumgekletterei und Gerüstdreherei gar nichts mehr vom Song mit.
Benny: 7 Punkte / Giulia: 9 Punkte / Max: 8 Punkte / Berenike: 3 Punkte // Gesamt: 27 Punkte
Jetzt haben wir also alle Auftritte gesehen. Gleich geht das Voting los.
Alle Informationen, wie Ihr abstimmen könnt, findet Ihr hier.
Start Voting Now! Ab jetzt kann abgestimmt werden.
Als Intervall-Nummer sehen wir einen Blick auf Schweizer Erfindungen. Das ist keine neue Idee, auch aus Schweden haben wir so ähnliche Nummern schon oft gesehen. Das ändert aber nichts daran, dass die Nummer sehr liebevoll gemacht ist und Spaß macht. Da sind so viele schöne Details drin versteckt. Highlight zwischendrin: Petra Mede als Wilhelm Tell. Gute Idee auch Untertitel einzubinden, akustisch geht ja doch immer recht viel verloren.
Nun folgt ein humorvoller Rückblick auf den Türkisen Teppich, danach ein weiterer Schnelldurchlauf.
Wer jetzt noch voten will, sollte sich beeilen. 10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1… Stop voting now!
Das sind unsere Favoriten heute Abend:
- Schweden (39 Punkte)
- Albanien (37 Punkte)
- Schweiz (36 Punkte)
- Belgien (34 Punkte)
- Niederlande (28 Punkte)
Es wird ein weiterer ESC-Rückblick gezeigt – mit ESC-Rekorden wie der Song mit den meisten Klatschern und den höchsten Haaren.
Und weiterer Zusammenschnitt: eine Chartsliste mit den meistgestreamten ESC-Songs auf Spotify, die sehr Italien-lastig ist. Die Siegerin kommt aber aus Armenien: Rosa Linn mit „Snap“.
Celine Dion ist zu sehen! Leider nur als Videobotschaft und nicht in echt. Sie hat viele warme Worte für den ESC und ihre Teilnahme übrig. Anschließend singen Jerry Heil, Marina Satti, iolanda und Silvester Belt aus dem letztjährigen Jahrgang ihren Siegertitel “Ne partez pas sans moi” und werden dabei von einem Orchester begleitet. Drohnen schweben dabei über die Bühne und erzeugen wunderschöne Bilder. Das ist eine gelungene und emotionale Würdigung, auch wenn es natürlich noch schöner gewesen wäre Celine in echt zu erleben.
Nun folgt etwas Smalltalk im Greenroom. Die Acts haben übrigens den besten Platz in der Halle, so zentral mit tollen Blick auf die Bühne ohne LED-Bogen im Blickfeld. Das dauert jetzt aber. Wann kommen endlich die Ergebnisse?
Sie kommen erst einmal nicht, stattdessen ein Rückblick auf den Junior Eurovision Song Contest. Der kommende wird übrigens am 13. Dezember 2025 in Georgien ausgetragen, wie heute bekannt gegeben wurde.
Nach vielen Rückblicken jetzt ein „Vorblick“: die 16 Teilnehmer*innen des zweiten Halbfinals werden kurz angeschnitten.
Endlich! Die Ergebnisse werden gleich verkündet.
Wie oben beschrieben ist der Modus diesmal anders, es wird immer ein Act aus einer Dreiergruppe weiter kommen.
In der ersten Gruppe sind: Norwegen, Estland und Island. Weiter ist: Norwegen.
In der zweiten Gruppe sind: Ukraine, Albanien und Polen. Weiter ist: Albanien.
In der dritten Gruppen sind: Belgien, Zypern und Schweden. Weiter ist: Schweden.
In der vierten Gruppen sind: Portugal, San Marino und Island. Weiter ist: Island.
In der fünften Gruppe sind: Estland, Niederlande und Aserbaidschan. Weiter ist: Niederlande.
In der sechsten Gruppe sind: Zypern, Kroatien und Polen. Weiter ist: Polen.
In der siebten Gruppe sind: Slowenien, Ukraine und San Marino. Weiter ist: San Marino.
In der achten Gruppe sind: Estland, Kroatien und Belgien. Weiter ist: Estland.
In der neunten Gruppe sind: Portugal, Aserbaidschan und Slowenien. Weiter ist: Portugal.
In der zehnten Gruppe sind: Slowenien, Ukraine, Belgien, Aserbaidschan, Kroatien und Zypern. Nur noch einer von ihnen kommt weiter. Weiter ist: Ukraine.
Es herrscht Entsetzen und Freude bei uns am Tisch. Aber man muss die Televoter, die immer wieder einen ganz eigenen Willen beweisen, einfach lieben.
Damit ist das erste Halbfinale vorbei. Am nächsten Donnerstag folgt das zweite Halbfinale. Ob uns da wieder so viele Überraschungsqualifikanten und Schockausscheider erwarten?
…es ist doch noch nicht ganz vorbei. Einer der Olsen-Brothers singt zum Ausklang noch eine „United by music“-Version von „Fly on the wings of love“.
Und damit verabschiede ich mich. Verfolgt morgen gerne unsere Live-Blogs der ersten Durchlaufprobe und der Evening Show. Und am Donnerstag dann natürlich unser Liveblog vom zweiten Halbfinale.
Und folgt im Anschluss jetzt auch unserem Liveblog zur Auslosung der Startreihenfolge.
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Oha fast alle meine Quäl 5 sind raus. Ukraine statt Slowenien weiter damit kann ich leben.
Aber das Verfahren mit den 3 Ländern find ich blöd.
sehr blöd sogar.
Ich fand das cool
Na da hat Dennis sicher ganz schön gezittert. Glückwunsch an Ziferblat! 🤭
ob die nun im finale oder schon im sermi untergehen ist eigentlich auch egal.
bei den jurys rauchen jetzt bestimmt die köpfe wegen schweiz,portugal!,frankreich,niederlande,der komische tommy cash,saunajungs und jetzt noch die ukraine,dabei soll doch österreich gewinnen.😃
juryleben ist hart!
Wegen Belgien bin ich jetzt richtig sauer!!!!
Ja wir sind hier auch ein wenig fassungslos.
Da bist Du nicht alleine. Unfassbar, da kommt so Geschrei aus Polen oder die Langweilernummer aus Portugal weiter – und das coole Belgien bleibt auf der Strecke.
Ohne Worte und absolut indiskutabel.
Kaileen war letztes Jahr auch schwach, due Art Musik kommt nicht an.
Luktelk hat’s letztes Jahr doch auch geschafft mit ähnlichem Sound und Staging. Und Strobelights hatte deutlich mehr Wumms.
Nicht mein Fall aber ich kann dich verstehen hätte auch Belgien statt Portugal erwartet.
Geht mir gerade genauso. Belgien hatte das interessanteste Staging heute … das war ein Schock … 5ter in den Odds und schon im Semi raus …
na ja,die belgier haben vielleicht zu sehr eine bestimmte zielgruppe im blick gehabt und das war dann insgesamt nicht genug – dito zypern.
ich hätte auch lieber belgien anstatt der island gehabt aber der ESC ist kein ponyhof – meine lieblingssong von semi 1 musikalisch gesehen ist ja auch raus.
ich baller mir jetzt zum trost ein großen gelati becher malaga. 🙂
Ich weiß nicht was ich sagen soll. Ich freue mich für Albanien, Schweden und San Marino. Aber ich bin baff das Belgien stecken geblieben ist 😳 Bei Kroatien habe ich es aufgrund der Wettquoten und den Fan Votes irgendwie gerechnet.
Portugal kam für mich sehr überraschend. Für Island freu ich mich.
Weiß nicht mehr was ich getippt habe beim Tippspiel aber Portugal definitiv nicht.
Leider kein schönes Geburtstagsgeschenk für Red Sebastian! Belgien zum zweiten Mal in Folge im Halbfinale gescheitert.
Und meiner Meinung nach auch völlig zu Unrecht. Mustii hat letztes Jahr eher schwach gesungen und das Staging war auch eher misslungen. Aber jetzt? Das kann ich gar nicht nachvollziehen.
Ja leider Belgien ist mein Lieblings Esc Land
Wie schön das Portugal weiter ist 🙂
Genauso hätte ich auch gewählt. Vielleicht statt Estland lieber Slowenien, aber Estland ist natürlich unterhaltsamer.
Ukraine, Norwegen und Albanien weiter. 🥲 Meine Herzenssongs.❤️
Aber Belgien so unverdient raus. Krass.
Und Zypern ist auch draußen.
Dafür Portugal und Island weiter.
Damit hätte wirklich niemand gerechnet.
Niemand.
Also auf Island hatte ich gehofft, aber nicht wirklich dran geglaubt. Zypern hatte ich vor den Proben nicht wirklich auf dem Zettel, aber das Staging hat meine Meinung geändert.
Ich hab die beiden heute spaßeshalber mal getippt. 😃
Die neue Art der Bekanntgabe hat meiner Meinung nach die Spannung total verringert, es war dadurch viel „erwartbarer“ wer aus den Dreiergruppen weiter kommt
Sehe ich auch so
Wir fanden es auch bedeutend langweiliger als sonst, von mehr Spannung war das wirklich meilenweit entfernt
Man muss auch bedenken, dass die da mit 8 Kameras in den Greenroom-Rängen rumklettern, nur um die finalen 7 auf das Bild zu bekommen. Viel Aufwand für eher weniger Spannung.
Überaschend war die Gruppe Portugal, Aziland und wer war der dritte, auch ein totaler Außenseiter. Da wusste man sofort, das wird die Überraschung des Abends.
Wirklich 🤨 du konntest Portugal erwarten?
8/10 richtig. Hätte Belgien und Zypern stets weiter gesehen, hatte San Marino und Portugal raus getippt (wobei es mich für Portugal sehr freut dass sie weiter sind)
Fazit: es war ein abwechslungsreiches Halbfinale und die Moderatorinnen waren klasse. Thorsten Schorn hat seinen Job auch toll gemacht und sich mit Jedward 2010 nur einen Fehler geleistet.
Ich gebe zu, dass ich seine Sprüche zum Teil sehr gezwungen pseudo-witzig fand. Aber seinen Vorgänger vermisse ich definitiv nicht.
Leider war die Windmühle bei der Postkarte von San Marino eine Wassermühle. Ich fande Thorsten Schorn, oder besser gesagt den Zettelschreiber, nicht gut heute. Man merkt, dass der Scriptschreiber der selbe ist wie bei Peter Urban.
Ist Euch nicht aufgefallen, das bei Belgien der Gesang leise gemischt war irgendwie…ich habe beim rehersel und sonst immer stärker gehört…könnte das ein technisches Problem gewesen sein? 🤔 Schade 🥲
Hab ich auch so wahrgenommen
Überraschend weiter ist für mich Island. Das hätte ich nicht erwartet, war stimmlich doch schwach. Portugal ebenfalls, der Beitrag… existiert einfach.
San Marino, klar die Performance ist eher schwach aber das Lied ist so eine Hymne geworden. Auch das wir Estland und Tommy Cash nochmal sehen freut mich.
Belgien ausgeschieden, da lagen die Fans und Buchmacher ja mal extrem daneben. Irgendwie unfair das gerade die Ukraine den letzten Platz bekommt, die dieses Jahr so einen schwachen Auftritt hinlegen. Auch das Slowenien nicht weiter ist jetzt wo ich die Performance kenne, schade, dass war irgendwie doch stimmig.
See you again on Thursday Europe 🙂
Ansonsten fand ich es diesmal zwischendrin echt langatmig. Bin irgendwo zwischen Albanien und Niederlande eingeschlafen und erst aufgewacht, als das Ende vom Céline Dion Cover kam. Naja, passiert, ist bestimmt irgendwo morgen in der Mediathek. (Ich muss leider immer um 5 Uhr aufstehen… daher ist dies für heute auch mein letzter Kommentar. ^^ Gute Nacht an Alle!)
Belgien und Zypern beide raus 🤯 finde ich doof, aber dafür ist Baller jetzt die einzige Club-Nummer 🧐 könnte ein Vorteil sein
Oder ein Nachteil weil dieses Jahr eventuell niemand diese Musikrichtung hören will 😰
Glaube ich nicht. Im Finale wird noch mal ein viel breiteres Publikum angesprochen als im Semi 🤔 hoffe ich zumindest 🙏🏻
Und die bessere !!!
Gewiss nicht! Und was soll denn daran clubbig sein?
Dennis und Malge fallen eine Steinlawine vom Herzen, daß die Ukraine es dieses Jahr ins Finale geschafft hat.
Bei Portugal hatten nicht viele hier auf dem Blog mit dem Finaleinzug gerechnet und bei Island war das auch so.
Also wir hören hier zu Hause Island seit Wochen rauf und runter auf dem Echo 😊
Mein Sohn singt jetzt isländisch mit – klingt schon recht passabel. 😅
Man kann irgendwie sagen, Hau-Drauf und Handmade kommt wohl dieses Jahr gut an, aber durchchoreographiert und steril nicht.
Hätte gerne Norwegen mit Belgien und San Marino mit Zypern getauscht.
9/10
Freue mich sehr für 🇸🇲 aber bin geschockt dass es Belgien nicht geschafft hat. Und dafür Portugal??
Wow das Belgien und zypern raus sind schockt mich immer noch
Ich bin einerseits superhappy für Portugal und San Marino, aber das Aus von Belgien schockiert mich gerade mehr als marginal …
Immerhin sind Portugal und die Ukraine drin….bis zu diesem Zeitpunkt war es für mich echt schwer zu ertragen was sich da qualifiziert hat.
Um Slowenien tut es mir ein bisschen leid und Belgien erlebt das absolute Waterloo nach dem Vorentscheidhype….zum zweiten Mal in Folge…vielleicht sollte man dort wieder mehr auf Juries setzen und wieder die anspruchsvollere Schiene fahren…das hatte besser geklappt.
Portugal war heute mein persönlicher Favorit. Der Auftritt hat mich voll bekommen und ich habe selten einem Titel die Qualifikation so gegönnt auch wenn es im Finale schwierig wird einen hinteren Platz zu vermeiden.
Meine irrationale Hoffnung, dass es Norwegen zerreißt hat sich leider nicht erfüllt. Bei Estland war schon keine Hoffnung mehr da. Dass Island auch noch weiterkommt überrascht mich negativ.
Das unterschreib ich so.
Ich finde es schade um Slowenien, sonst bin ich hochzufrieden…
Und ich habe 9 Punkte im Tippspiel, bin soooo stolz… 😅 Hat überhaupt jemand auf Portugal getippt?
Ich, aber nicht offiziell. Der Song ist in diesem Geflacker und Gekreische angenehm entspannt.
Ja, tatsächlich ich. Hatte so ein Gefühl. 🤭 Dafür Belgien – Island falsch gehabt.
Ja (aus Spaß) 😃
Auch dieses Jahr hat der ESC sein Kamera-Fail und es traf die Schweiz. Letztes Jahr in Malmö war es bei Österreich im Finale.
Portugal eine wirkliche erfreuliche Sensation – und glücklicherweise ist Slowenien draußen
Ich freue mich für Portugal, hab ich nicht erwartet 🙂 Sorry, aber Belgien ist verdient raus, das war stimmlich nichts. Ich frage mich, was mit dem Sänger von Ziferblat los war, der wirkte ganz traurig am Schluss…
Vermutlich der Schock, so lange warten zu „müssen“?
Ich glaube ehr, dass er super angespannt war und wollte am Ende nochmal Kontakt mit dem Fernseher-Publikum aufnehmen. Nach dem Motto „Schaut Ukrainer, wir haben es geschafft“
Bei dem Kameraschwenk, wo alle aufgereiht standen, sah er aber echt traurig aus und wurde scheinbar von seinem Bandkollegen getröstet (sah jedenfalls irgendwie so aus) :-/ Ich hoffe, ihr habt Recht und er ist nur erleichtert…
Ich hätte mich nie getraut, Belgien raus zu tippen. Allerdings ist es, wenn ich drüber nachdenke, fast das einzige Lied auf der Spotify Playlist, das ich fast jedes mal skippe, weil es so unangenehm anzuhören ist…
Du hast dich von den odds verleiten lassen, ich war immer überzeugt dass sie es nicht schaffen.
Nanu. Bei den „Top 3 Swiss Songs“ wurde heute der olle DJ Antoine gespielt und nicht wie gestern Abend das schöne „The Race“. Weiss man warum?!
Yello?
Nach der Vorstellung hätte ich doch wirklich Kroatien gerne weiter gehabt. Schade.
Tja. Leider kam es wie erwartet.
Auch wenn ich damit gerechnet habe, bin ich sehr traurig, dass Aserbaidschan nicht weiter gekommen ist. 😿 🇦🇿
Als nächstes erzählt ihr mir jetzt auch noch, dass Portugal das Semi gewonnen hat…
kein absacker (aftershow) auf ONE – tja ÖR ist am ende.
Ich vermisse das nicht, und nach einem Semi ist das nun auch wirklich nicht zu erwarten. Von wegen ÖR am Ende!
böhmi regelt oder was? 😃
???
Danke Basel, ich fühlte mich rundum bestens unterhalten – bis zum Schluss.
🙂
Gute Nacht.
Mir tut es für das Geburtstagskind Red Sebastian wirklich Leid das er raus ist aber für mich waren das 3 min am Rande des Kopfschmerzes. Mein letzter Platz sorry
Das Ausscheiden von Belgien kommt mit Ansage, die odds haben es völlig überschätzt, derweil hat das Netz ganz anders reagiert.
Also ich bin dem Ergebnis im Großen und Ganzen zufrieden. Und mit Island hatte ich den richtigen Riecher.
Sehe ich das richtig, dass die Nichtqualifikanten alles englischsprachige Lieder sind? Interessant.
Und das finde ich gut.
Tatsächlich, nur Norwegen ist mit einem Titel komplett auf Englisch ins Finale gekommen 😯
Ich freue mich sehr für Portugal 😊
Kann man nur hoffen, dass Baller nicht zu modern und jung ist für den ESC. Aber mit Island setzte sich ja auch ein recht junger Song durch.
Sehr erfreulich, dass Portugal und Island weiter sind. Das war weitaus weniger Krach als viele andere. Wie zum Teufel Polen weitergekommen ist, mag ich mir nicht auszudenken. Aber es ist ja nichts Ungewöhnliches, dass so richtige Scheußlichkeiten öfters weiterkommen als nette Liedchen. Was man in Albanien sieht – keine Ahnung. Belgien war zu dünn gesungen und im Grunde nur Bässe. Kein richtiges Lied. Aber das gilt auch für viele andere, die weitergekommen sind.
Dem kann ich nur zustimmen.
Bin jedenfalls froh dass die Tränendrüsennummer mit dem Holzhammer aus Slowenien es nicht geschafft hat.
Oh ja, es wurde immer schlimmer. Hoffentlich ist der kalkulierte Kitsch Letzter geworden, gerne mit minus 20 Punkten
Ich fand das auch eher befremdlich als das es mich berührt hat. Und der Sternenhimmel war für mich too much
7 von 10 kann nur besser werden Portugal san marino und Island hatte ich nicht
Aserbaidschan hat heute Abend den Hattrick geschafft: zum dritten Mal in Folge ist im Halbfinale bereits Endstation.
Kroatien hat dieses Jahr einen Absturz: letztes Jahr noch Zweiter und dieses Jahr Aus im Halbfinale.
Zypern und Slowenien schieden vor drei Jahren letztmals im Halbfinale aus und Belgien das zweite Mal in Folge.
Aserbaidschan fand ich ganz schlimm. Als ob der Sänger einen Helium Luftballon verschluckt hätte.
Belgien war eines der besten Auftritte. Wie zur Hölle konnte das nicht weiterkommen?! Bin geschockt. Stimme Benerike aus dem heutigen Live Stream zu: Holt sofort die Jury wieder!
Ja es war eine vollkommen schief gelaufene Kopfstimmen-Passage, der Sänger hat es selber gemerkt
Belgien war vllt zu höllisch statt höllisch gut
Mal abgesehen vom Ergebnis bin ich etwas enttäuscht vom Staging Albaniens (mein Favorit hinter Schweden dieses Jahr) , das waren zu viele Totalen! Auch enttäuschend fand ich die Ukraine, was soll das viele pink und dieses flirrende Bild?
Meine Begleiterin fand Belgien richtig schlecht, das war dann wohl doch eher ein FFF, bei Portugal bin ich aber auch ratlos, das fanden wir alle schrecklich und auch der Applaus in der Halle war kaum noch höflich zu nennen.
San Marino war klar, das wird der nächste Ballerman-Hit, ich fand ihn aber heute abend richtig schlecht gesungen, in der Halle ist mir das nicht aufgefallen.
Im Grunde sind mit Belgien, Kroatien und Zypern drei Songs ausgeschieden, deren Präsentationen beinahe epileptische Anfälle auslösen könnten. Das war einfach zu viel und wurde vom wählenden Publikum abgestraft.
👍
Für die Balkanstaaten kommt es dieses Jahr ganz dick, könnten alle rausfallen.
Serbien wird es schaffen, der zähe Riemen von Nina nicht
Serbien muss es schaffen!
Gehört Albanien nicht zum Balkan? 🤔
Albanien ist doch weiter.
hat überhaupt jemand 10 richtige getippt?
ich habe 8 richtige.
Für Portugal und San Marino freue ich mich eigentlich, aber die Stagings waren eigentlich viel zu schwach. Gerade San Marino wirkte ja völlig leer auf der Bühne.