
Beim Eurovision Song Contest 2026 liegen die Karten auf dem Tisch! Wir wissen von allen Acts, wie sie ihren Song auf der ESC-Bühne performen wollen, wir kennen alle 25 Starter und wir kennen auch die etwas eigenwillige Startreihenfolge unserer Protagonisten von morgen Abend. Wie sich das alles zusammenfügt, das erfahren wir allerdings schon heute. Denn heute steht die Show an, die die Jurys weltweit sehen und auf Basis derer knapp die Hälfte der Punkte bereits vergeben werden. Also Regardez ! (Aufmacherbild), beziehungsweise Lisez !, denn zum Schauen gibt es heute nur etwas für die akkreditierte Presse über einen Live-Stream im (Online-)Pressezentrum.
Neben den Performances ist natürlich auch spannend, was sonst noch so passiert in der Show. Wie sind die Moderationen von Victoria Swarovski und Michael Ostrowski (den „Owskis“, wie sie in Österreichs Presse schreiben)? Was gibt es für Einspielfilme? Was für Interval-Acts? Ab 21 Uhr wissen wir mehr.
Die Acts des heutigen Abends treten in dieser Reihenfolge auf:
- Dänemark: Søren Torpegaard Lund – Før vi går hjem
- Deutschland: Sarah Engels – Fire
- Israel: Noam Bettan – Michelle
- Belgien: ESSYLA – Dancing on the Ice
- Albanien: Alis – Nân
- Griechenland: Akylas – Ferto
- Ukraine: LELÉKA – Ridnym
- Australien: Delta Goodrem – Eclipse
- Serbien: LAVINA – Kraj mene
- Malta: AIDAN – Bella
- Tschechien: Daniel Žižka – CROSSROADS
- Bulgarien: DARA – Bangaranga
- Kroatien: LELEK – Andromeda
- Vereinigtes Königreich: LOOK MUM NO COMPUTER – Eins, Zwei, Drei
- Frankreich: Monroe – Regarde !
- Moldau: Satoshi – Viva, Moldova!
- Finnland: Linda Lampenius & Pete Parkkonen – Liekinheitin
- Polen: ALICJA – Pray
- Litauen: Lion Ceccah – Sólo quiero más
- Schweden: FELICIA – My System
- Zypern: Antigoni – Jalla
- Italien: Sal Da Vinci – Per sempre sì
- Norwegen: JONAS LOVV – YA YA YA
- Rumänien: Alexandra Căpitănescu – Choke Me
- Österreich: COSMÓ – Tanzschein
Wir bloggen die Jury-Show des Finales des Eurovision Song Contest 2026 an dieser Stelle ab 21:00 Uhr live. Der Sendung ist nur für die akkreditierte Presse zu sehen, es gibt also keinen öffentlichen Livestream. Vor, während und nach dem Live-Blog kannst Du natürlich trotzdem in den Kommentaren mitdiskutieren.
Und damit willkommen aus dem 2. Wiener Bezirk zu dieser heutigen Juryshow! Am Montag war der Pressestream katastrophal zu verfolgen und hakte ständig. Am Mittwoch lief es besser, mal schauen, wie es heute wird. Wir können uns auf jeden Fall auf ein tolles Finale freuen!
Und ich freue mich, dass der Chefredakteur dieser Seite es mir erlaubt hat, diesen Live-Blog zu Beginn des Fake-Votings zu beenden. Der Euroclub ruft natürlich auch mich noch an diesem Abend. Aber wer das heutige Voting mit ausgedachten Punktzahlen gewonnen hat, werden wir natürlich nachreichen 😉
Zu Beginn der Show sehen wir noch einmal den entscheidenden Moment von JJs Sieg während der Punktevergabe in Basel 2025. Wir sehen ihn mit der Trophäe abreisen, aber er hat sein kleines Papierschiffchen vergessen! Das wird von Wind und Wasser weggetragen bis es im Winter im Wald von einer alten Frau gefunden wird. Sie nimmt es mit zu sich nach Hause. Im Frühling übergibt sie das Schiff an einen Vogel – und der macht sich mit dem Papierschiff auf nach Wien! Dort schwimmt es nun in der Donau. Zwei Leute finden es und binden es an einen Ballon. Doch auch da ist es nicht lange, denn es landet in der Wiener Stadthalle. Und dort sehen wir JJ! Und er performt seine Eröffnungsnummer „The Queen Of The Night“.
Hier werden Elemente aus dem Werk von Mozart mit JJs eigenen Songs kombiniert. Aber bald schon erklingt das Wien-typische ESC-Thema und die Flag Parade beginnt! In der Startreihenfolge kommen nun also die Acts auf die Bühne. Beginnend mit Søren aus Dänemark – und an Position 2 folgt schon Sarah Engels für Deutschland in ihrem goldenen Performance-Auftritt. Rechts und links der Bühne sind übrigens rote Theatervorhänge aufgehängt. Für die Zuschauer auf den Rängen vielleicht etwas misslich.
Nach einem Ausschnitt eines „Wasted Love“-Remixes von JJ auf dem Steg, der die Bühne mit dem Greenroom verbindet, geht es mit dem Einlaufen der Acts weiter. Die roten Vorhänge an der Bühne scheinen nun auch weg zu sein. So gut ich das mit dem etwas pixeligen Livestream und dem Riesen-Wasserzeichen darauf erkennen kann. Prohibited to film the screen!
Und schon kommen unsere Hosts Victoria Swarovski und Michael Ostrowski und machen Stimmung! „A trillion people“ schauen zu, sagt Michael. „Roughly“. Victoria trägt ein grünes Kleid, Michael eine Art lilafarbenen Jumpsuit. Auch Emily Busvine darf sich kurz vorstellen. Sie hostet heute den Green Room. Dort sitzt aktuell noch das ORF Vienna Radio Symphony Orchestra, das den Anfang der Show begleitet hat.
Für das eigene Land können wir natürlich auch heute nicht voten, erinnert Victoria. Das wäre ja auch „a bit awkward“. Um 21:17 Uhr beginnt das Voting! Eine Watch-Party in Zaandam (Niederlande) darf es offiziell starten. Michael schlägt ein Spiel vor: Immer wenn die beiden einen ESC-Titel in ihrer Moderation verwenden, bekommen sie einen Punkt. Victoria antwortet mit: „I’m not your toy“. Punkt für sie. Und es geht los!
01. Dänemark: Søren Torpegaard Lund – „Før vi går hjem“
Søren zeigt die bekannte Choreo mit der Box, in die er erst von rein und dann mit den Tänzern wieder rausgeht. Stimmlich war er okay. Allerdings lässt er immer mal wieder Wörter aus. Vielleicht um Luft zu holen? Das Tanzen am Ende wird von der Kamera wieder nur in Totalen eingefangen. Das alles verbunden mit dem Startplatz lässt für mich den Mitfavoritenstatus von Dänemark leider schmelzen.
02. Deutschland: Sarah Engels – „Fire“
Zwischenapplaus für Sarah gleich nach ihrer ersten gesungenen Zeile. Im ersten Refrain wischt sie sich die Strähnen aus dem Gesicht und zwinkert der Kamera zu. Das Stage Diving in die Arme ihrer Tänzerinnen funktioniert. Gesanglich kann man nicht meckern. Sarah liefert solide ab und am Ende brennt die Bühne. Fire! Fire!
03. Israel: Noam Bettan – „Michelle“
Die Stimme von Noam erinnert auch heute mal an Slimane, mal an Isaak – was beides keine schlechten Vergleiche sind. Die Radio-Popnummer „Michelle“ singt er sehr gut, manchmal gewollt-aggressiv im Refrain. Und bei keinem anderen Land ist es mir bislang aufgefallen, dass es geplant Kameraschnitte ins Publikum gibt als bei Israel.
04. Belgien: ESSYLA – „Dancing On The Ice“
Eine der für mich besten Inszenierungen an diesem Abend. ESSYLA beginnt im Schneesturm und findet dann über den Steg ihren Weg auf die Hauptbühne. Zum Refrain kommen ihre Tänzer hinzu. Und während ESSYLA sich gerne mal den Vorwurf gefallen lassen musste, sie wirke kalt und unsympathisch – sieht sie in dieser Performance wirklich cool aus. Am Ende steht sie wieder im Schnee. „Dancing On The Ice“ ist sicher nicht leicht zu singen, ESSYLA klang auch nicht immer wie in der Studioversion. Die Inszenierung auf der Bühne war aber sehr wertig.
05. Albanien: Alis – „Nân“
Der Bühnenaufbau von Albanien ist nicht rechtzeitig fertig. (Was gibt es da groß aufzubauen?) Vielleicht muss man aber auch noch ein bisschen Schnee aufsaugen. Wir sehen das Publikum und hören das bekannte ESC-Wien-Musikthema. Mit jedem Mal wird das besser.
Jetzt aber! Ein dunkler Alis in Nebel gehüllt, über ihm seine Mutter auf dem Screen. Und unter ihm gelbe Untertitel. Gerade im ersten Refrain sind die aber auf dem sehr hellen weißen Hintergrund kaum zu lesen. Konturen um eine Schrift helfen – alte Social-Media-Kachelersteller-Weisheit. Die „Mutter“ von Alis kommt auf die Bühne, dreht ihre Runden rund um den Sänger und nimmt ihm dann relativ effektarm die Sonnenbrille ab. Endlich sehen wir Alis‘ recht junges Gesicht. Die „Mutter“ drückt ihm dann noch eine Uhr in die Hand und ich bezweifele, dass diese Inszenierung Albanien helfen wird, den echt schönen Song weiter nach oben zu heben.
06. Griechenland: Akylas – „Ferto“
Und auch hier hören wir erstmal Überbrückungsmusik. Dieses Mal aber darf Emily Busvine einen Fan im Greenroom interviewen. Nach einer Antwort ist die Stage dann ready und wir hören logischerweise den Stage-Ready-Sound.
Die Performance von „Ferto“ ist voll, überladen, fordernd. Aber macht auch sehr viel Spaß, weil immer etwas Neues passiert. Besonders clever: Während Akylas durch die verschiedenen Türen geht, wird er irgendwann durch ein Doulbe ersetzt, das man nur von hinten sieht. Damit hat er Zeit, nach oben auf das Haus draufzusteigen und zum Balladen-Part anzusetzen. Das könnten Publikum wie Jury belohnen.
07: Ukraine: LELÉKA – „Ridnym“
Die Vorhänge fallen für die Ukraine! Aber fallen auch alle? Denn gerade bei der Performance von LELÉKA gab es in den vergangenen Durchläufen gerne Probleme, ob die Tücher von der Hallendecke wirklich gut runterfallen und sich am Ende lösen. Und auch bei ihrem langen Ton am Ende des Songs, war gestern im Halbfinale noch nicht alles richtig. Mal schauen, ob das heute besser klappt: Antwort jein! Denn sie singt den Ton nicht ganz komplett und holt kurz vor Schluss nochmal Luft. Aber dadurch trifft sie ihn am Ende auch und es klingt besser als noch im 2. Semi. Selbstbewusst bringt sie den Song nach Hause. Und auch die Vorhänge sind heute auf ihrer Seite geblieben.
Pause! Und wir bekommen eine neue Folge Professor Eurovision mit Victoria aus dem Uni-Saal. Die Frage heute: Welches war der erfolgreichste ESC-Song? Victoria sagt: Kommt drauf an. Die meisten Punkte bekam Salvador Sobral. Aber früher gab es ja nicht so viele Punkte. Die größte Differenz zwischen Platz 1 und 2 gab es bei Alexander Rybaks Sieg 2009. Punkte seien aber nicht das wichtigste, sagt Victoria. Sondern Geld! Also schauen wir mal, welcher Song am meisten verkauft wurde. Natürlich „Nel blu dipinto di blu“ alias „Volare“. Vor „Safe Your Kisses For Me“ und „Waterloo“. Am meisten gestreamt wurde „Arcade“ von Duncan Laurence. Am meisten gecovert wurde „Volare“ – über 1.000-mal. Erfolg kann man also ganz unterschiedlich messen.
08. Australien: Delta Goodrem – „Eclipse“
Wieder sehen wir die australische Harfe für ungefähr sieben Sekunden. Es sollten ihre letzten gewesen sein – in dieser Inszenierung taucht sie nicht mehr auf. Dafür kommt nun die strahlende Delta Goodrem, die den wohl besten Kamerablick des Abends drauf hat. Delta bewegt sich von ihrem Mond auf das Klavier zu, und spielt es im stehen. Dabei verschluckt sie aber einmal ein „Eclipse“! Abzug in der B-Note. Auch beim Klettern aufs Klavier und Festgeschnallt werden ist sie etwas daneben, überhaupt scheint sie hier ein bisschen mehr die Melodie zu improvisieren. Das Finale sitzt wieder, das Publikum findet’s super und es gibt „Delta, Delta“-Rufe zu hören.
09. Serbien: LAVINA – „Kraj mene“
Später am Abend ist die finnische Band Lordi noch im Interval Act zu sehen – aber der Anfang von „Kraj mene“ hat durchaus Lordi-Vibes. Der Sänger röchelt sich durch den Nebel, bis er schlussendlich auf seiner Position vor der Band ankommt. Der Metal-Song ist über eine lange Strecke ja erstaunlich melodisch. Ab der Bridge geht dann aber das Growling los und die Kamerawackler sehen aus, als hätte TVP kurzerhand auch den serbischen Act inszeniert. Kalt lassen dürfte dieser Auftritt aber wohl niemanden. Wie auch, bei der Pyro, die am Ende noch gezündet wird.
Victoria und Michael sind wieder da. Noch tragen sie die gleichen Klamotten wie noch am Anfang. Heute Abend ist mehr als ein Contest. Es ist eine Geburtstagsfeier für die ESC-Familie, sagt Michael. Das Intermezzo der beiden ist aber kurz – es geht malta mit Weiter. Äh, weiter mit Malta.
10. Malta: AIDAN – „Bella“
Diesen Schmalz kann AIDAN einfach. Alles dreht sich um ihn. Oder dreht er sich? Und wer oder was ist jetzt „Bella“? Wir wissen es nicht genau. Dafür sehen wir aber, dass die Windmaschine seine Frisur nicht so ganz zerzaust wie gestern. Dafür aber ist sein Schluchzen nach dem in rot getränkten Höhepunkt des Songs noch ein bisschen heftiger (und anstrengender) als noch im Semifinale. Interessant, dass direkt nach Malta die nächste Ballade mit rundem Requisit kommt. Denn auch unser nächster Act beginnt erstmal in einem Kreis aus Spiegeln…
11. Tschechien: Daniel Zizka – „Crossroads“
Und es ist sicherlich sehr schwierig, eine Performance, die in einer Art Spiegelkabinett stattfindet, so abzufilmen, dass man die Kameras nicht sieht. Das gelingt aber auch heute. Und auch die Stimmakrobatik am Ende des Songs ist perfekt. Das kann sich hören lassen.
12. Bulgarien: DARA – „Bangaranga“
Ich finde es so faszinieren, auf was für ein Niveau gerade die drei ESC-Rückkehrer Bulgarien, Moldau und Rumänien diesen Wettbewerb heben. Die beste Performance liefert eindeutig DARA mit ihren Tänzern. Das ist wild, das ist krass, das ist bangarang. Und dazu noch überaus kreativ – Tanzen im Stehen und im Sitzen. Es beginnt ja auch in einer Art Wartezimmer. Da hat man viel Zeit, sich so etwas auszudenken. „Bangaranga“ besteht ja aus einigen Instrumental-Parts, in denen nicht gesungen und nur getanzt wird. Hier hört man das Publikum besonders gut jubeln. Doch auch stimmlich liefert DARA beim ganzen Getanze gut ab. Top 10 ist ein Muss.
13. Kroatien: Lelek – „Andromeda“
Das ist schon kraftvoll, was die fünf Bandmitglieder von Lelek da auf die Bühne bringen. Mehrstimmiger Gesang kann auch schief gehen – bei „Andromeda“ ist davon aber nichts zu spüren. Während der Bühnennebel gefühlt mit jeder Sekunde zunimmt, steigert sich der Song bis hin zum mit schnellen Schnitten schön aufgenommenen Finale. Das ist wohl der Song, bei der Unbeteiligte sich am Samstagabend denken werden: „Ach ist schon wieder ESC“.
14. Vereinigtes Königreich: LOOK MUM NO COMPUTER – „Eins, zwei, drei“
Um alles zu beschreiben, was in dieser Performance alles passiert, hat mein Internet leider zu wenige Zeichen. LMNC besticht auf jeden Fall mit seinen unorthodoxen Tanzbewegungen. Oder ist „verwirrt“ doch das richtige Wort? Auf der Rückseite der auf der Bühne aufgebauten Tische drückt er aufgemalte Knöpfe, woraufhin nichts passiert. Sein Ausruf „When I say ‚eins‘, you say ‚zwei'“ ist natürlich hochnotpeinlich – aber das Publikum in Wien macht gerne mit und ruft gut hörbar „zwei“ rein. Unterhaltsam war’s schon, dieser Auftritt. Aber leider in keiner Weise wettbewerbsfähig. Wird es schwer haben, ins Finale zu kommen. Oh ich höre gerade, das ist schon das Finale. Naja gut.
15. Frankreich: Monroe – „Regarde !“
Es ist schon vewunderlich, dass es Frankreich schafft, tatsächlich eine Performance ohne Eiffelturm zum ESC zu schicken. Dafür kommt aber in Zeile 2 des Songs gleich das Wort „Paris“ vor, damit man ja nicht vergisst, wo man hier ist. Alles an Monroes Performance schreit „Ich will gewinnen“ – die Frage ist nun, ob man sich davon einnehmen lässt oder ob einen diese Überperfektion eher abschreckt. Natürlich singt sie „Regarde !“ großartig. Alles andere hätte einen auch sehr verwundert.
Viki und Michi alias „die Owskis“ sind wieder da und spielen ihr Spiel weiter, in dem sie ESC-Siegertitel unterbringen müssen. Hat Victoria gerade „Moldovia“ angekündigt. Najaa.
Aber erst einmal schlägt sie den Bogen zum Junior Eurovision Song Contest. Wir sehen einen kleinen Einspieler von Lou Deleuze, die den JESC vergangenes Jahr für Frankreich gewonnen hat. France TV hat aber gleich abgesagt, dieses Jahr zu hosten. Lou Deleuze sitzt in Wien im Publikum, wird also nicht interviewt. Der JESC findet dieses Jahr in Malta statt, wie seit heute bekannt ist. Und Viki und Michi weisen auch auf den Eurovision Asia hin. Der findet schließlich in Bangkok statt. Nun folgt ein Trailer, in dem die ESC-Acts dieses Jahres Stimmung für den Eurovision Asia machen.
Emily darf noch ein paar Sätze im Greenroom sagen – und es fällt mir auf, wie gut und natürlich ihr Englisch klingt. Sie studierte allerdings auch in Cambridge. Und nun darf sie beim ESC Kaffee servieren.
16. Moldau: Satoshi – „Viva, Moldova!“
Die eher wilden und teilweise anstrengend wirkenden Songs reißen seit Startplatz 12 einfach nicht ab. Das sehr energiegeladene „Viva, Moldova!“ wirkt durch den ständigen Einsatz der Steadycam natürlich noch extremer. Satoshi hat diese Performance aber schon unzählige Male durchgezogen und ist auch heute nicht außer Atem. Großer Applaus, den er aber auch im Abgehen von der Bühne nochmal selber anheizt.
17. Finnland: Linda Lampenius x Pete Parkkonen – „Liekinheitin“
Auf dem alten Siegesstartplatz von Lordi wollen nun Linda und Pete Finnlands größten ESC-Erfolg wiederholen. Und die Parts, in denen Linda ihre Geige live spielt, merkt man. Denn das klingt dann schon anders als in der Studioversion. Diese Parts scheinen aber wirklich wenige zu sein. Da würde ich im Sinne der Fairness schon gerne nachfragen, ob man dann nicht auch alles live spielen müsste, wenn man sich schon die Ausnahmegenehmigung dafür holt. Das Ende von Pete ist nicht ganz on point. Dadurch, dass die Geige so prominent zu hören ist, fällt es aber nicht ganz so auf.
24 verschiedene Sprachen hören wir dieses Jahr übrigens auf der ESC-Bühne. Das erzählt Victoria in einem sehr kurzen Zwischenauftritt mit Michael. Nun läuft die Postcard von Polen und schon im Hintergrund hört man den Applaus der Halle. Dark Horse incoming?
18. Polen: Alicja – „Pray“
Ich weiß überhaupt nicht, was ich hierzu schreiben soll. „Pray“ erreicht mich nach wie vor absolut nicht. Aber Alicja singt es natürlich hervorragend. Und die an The Roop erinnernden Tänzer machen ihre Sache auf der schiefen Turnmatte auch gut.
19. Litauen: Lion Ceccah – „Sólo quiero más“
Eben bei Polen hatten wir schon wenige Farben mit schwarz, weiß und silber. Nun bei Litauen sind es exakt die gleichen. Warum treten gerade diese Länder direkt hinter einander an? Na gut, ein bisschen Dunkelblau ist bei Lion auch dabei. Zumindest am Anfang. In Strophe zwei wechselt das Bild dann in schwarz-weiß. Und seine zeitweise eingeblendeten Untertitel sehen ganz anders aus als die von Albanien. Passend zu seiner Bühnenfigur wirkt Lion natürlich den ganzen Song über etwas entrückt. Man könnte auch sagen creepy. Aber offensichtlich hat das schon einmal genug Leute erreicht. Stimmlich kann auch hier wenig kritisieren. Wie überhaupt die meisten Acts heute doch gut singen. Bislang zumindest.
20. Schweden: FELICIA – „My System“
Nimmt FELICIA nun im großen ESC-Finale tatsächlich ihre Maske ab? Die Hoffnung/das Gerücht/die Idee geisterte ja ein wenig durch den ESC-Kosmos. Ich möchte aber bezweifeln, dass es wirklich dazu kommt. Paralell zu FELICIA hab ich kurz Kaleens „We Will Rave“ auf YouTube angemacht. Denn so, wie Schweden diesen EDM-Song inszeniert, hat es Österreich vor zwei Jahren auch schon getan. Den einen Song könnte man problemlos zur Inszenierung des anderen abspielen. Vier Tänzer und viel Laser, für Kaleen endete der Abend auf dem vorletzten Platz. Das kann ich mir bei Schweden aber beim besten Willen nicht vorstellen. Auch wenn FELICIA ihr ganzes Gesicht am Ende natürlich nicht zeigt.
21. Zypern: Antigoni – „Jalla“
Dass dieses Lied im Finale steht, kam nach Antigonis gesanglicher Leistung im 2. Semi gestern für mich doch sehr unerwartet. Mal schauen, ob das heute besser klingt. Großen Auftrittsapplaus bekommt sie schon einmal.
Den ersten Refrain meistert sie gut.
Den zweiten auch.
Jetzt ist die Bridge vorbei…
Jetzt kommt die Pyro und sie und ihre Tänzerinnen gehen nach vorne…
Und das war’s! JA! JALLA! Das war OKAY! Keine Stimm- und keine Timingaussetzer wie noch am Donnerstag. WE WANT MORE!
22. Italien: Sal Da Vinci – „Per sempre sì“
23:01 Uhr und der Stage-Ready-Sound beginnt doch langsam so richtig zu nerven. Und bei so einer anstehenden Hochzeit liegen die Nerven ja auch blank. Wie gut, wenn man da einen Hochzeitssänger engagiert hat, der sein Handwerk versteht. Erschreckenderweise gibt es Zwischenapplaus, wenn die Braut sich ihres Kleides entledigt und eine italienische Flagge enthüllt wird. Cheesy. Aber Sal singt den Song besser als im ersten Semi, als es für ihn noch um nichts ging. Heute ist die Spannung schon eher da!
Drei Starter kommen noch. Aber erstmal betritt Michael die Bühne und es folgt ein kleiner Film, wie sich Wien für den ESC herausgeputzt hat. Unterlegt mit Musik von JJ – aber auch ein paar Instrumentals aus dem Vorjahr. Wir sehen sogar Bilder aus dem Euroclub.
23. Norwegen: Jonas Lovv – „YA YA YA“
Jonas Lovv hat sich seine Stimme leider zersungen. Auch heute ist sie noch nicht wieder komplett da, wo sie sein soll. Und so wird mehr geschrien als gesungen. Manchen mag das Reibende in seiner Stimme zwar gefallen, aber mir fällt jetzt erst auf, wie schwierig „YA YA YA“ offenbar zu singen sein muss. Leider stimmlich die Performance, die mir heute am wenigsten gefallen hat.
24. Rumänien: Alexandra Căpitănescu – Choke Me
Der ORF hält uns noch ein bisschen im Würgegriff. Die Bühne ist noch nicht fertig und Emily spricht im Greenroom mit Manuela – einem Eurovision „Superfan“. Dieser ESC ist der neunte, bei dem sie dabei ist. Ich habe diese Woche auch mal nachgerechnet. Tatsächlich ist Wien 2026 auch schon meine Nummer neun…
Nun aber Alexandra! Und ihre Opern-Ausflüge im Refrain haben wir doch vorhin bei JJs „Königin der Nacht“ schonmal so ähnlich gehört! Alexandra sinkt auf die Knie und fleht „Save me“ – aber das sollte nicht nötig sein. Dieser gut gesungene – und performte ! – Rocksong sollte auch aus eigener Kraft wirklich gut ankommen können. Und gegebenenfalls wird in einer morgen auf diesem Blog erscheinenden Prognose jemand sagen, dass Rumänien in die Top 5 kommt. Gegebenenfalls werde ich das sein.
25. Österreich: COSMÓ – „Tanzschein“
Ob diese letzte Startnummer so gut ist für den „Tanzschein“? Ich bin mir da leider nicht so sicher. Und selbst jetzt wird noch nicht getanzt. Denn auf der Bühne sucht man offenbar noch den richtigen Schraubenschlüssel, um die Gitter für COSMÓs Tänzer anzudengeln. Deshalb haben wir nach ein wenig Überbrückungsmusik wieder Emily im Greenroom mit einem Superfan. Sitzen die da eigentlich parat und warten darauf, vielleicht mal angesprochen zu werden? So – ein letztes Mal der Stage-Ready-Sound und Bühne frei für den Löwen und die Gazelle.
Der Start von COSMÓ auf dem Rücken liegend ist clever. Generell hat der Song durch die Inszenierung für mich dazugewonnen und wirkt deutlich professioneller als noch im österreichischen Vorentscheid. Und „Tanzschein“ ist der freudliche Reminder, dass der ESC ja doch eine Familiensendung ist. COSMÓ ist durchweg sympathisch, in der Halle geht es verständlicherweise ab und das zurecht. Denn COSMÓ singt den Song auch wirklich gut.
23:24 Uhr und es ist Zeit für meinen Lieblingsteil in jeder ESC-Sendung. Den Schnelldurchlauf mit vielen tollen Songs 🙂
Danach stößt Emily zu Viki und Michi und hat eine große Rolle Papier dabei. Sie erzählt, wer heute noch alles im Interval Act dazukommt. Etwa Max Mutzke, Lordi und Erika Vikman. Die Liste ist wirklich lang – aber direkt danach geht es auch schon los mit den Medleys!
Erika Vikman singt ein Medley aus „All Kinds Of Everything“, „Cha Cha Cha“, „Rim tim tagi dim“ und noch einem Song, den ich gerade vergessen habe. Lordi kommt hinzu und startet mit „Le papa pinguin“. Max Mutzke kommt zu „Arcade“ auf die Bühne. Alex Rybak geigt „Ne partez pas sans moi“, der Gesang dazu kommt von Kristian Kostov. Verka Serduchka gibt die „Puppet on a string“, Miriana Conte singt auf Deutsch: „Dschinghis Khan“!
Kurze Anmerkung dazu: In Basel trafen wir mit Team eurovision.de auf Miriana Conte und sie sollte ihren Song auf Deutsch performen. Das ging gründlich in die Hose und wurde nie veröffentlicht – da wundert es mich, dass sie hier den deutschen Song gewählt hat.
Lordi sind zurück und das mit Küsschen – „Save Your Kisses For Me“. Ruslana hat sich für „Mon amour“ entschieden und wird von Miriana Conte begleitet. Dann geht es für sie mit dem Klassiker „Euphoria“ weiter. Alexander Rybak hat es doch noch dieses Jahr zum ESC geschafft und stimmt Cliff Richards‘ „Congratulations“ an. Erika ist zurück – mit dem nächsten Klassiker! Nämlich „Waterloo“. Und zu ABBAs Gewinnertitel von 1974 kommen auch die anderen wieder auf die Bühne. Verka stimmt „Volare“ an. Und auch als die Musik dazu irgendwann aus ist, singt sie mit dem Publikum einfach weiter. Das ist 70 Jahre ESC! Wobei ich nicht komplett ausschließen möchte, dass da auch einige Stimmen vom Band kamen. Aber es war schön. Eine Off-Stimme sagt uns, wie viele Songs bislang am ESC teilgenommen haben. Danach geht’s direkt in den nächsten Schnelldurchlauf.
Viki und Miki – wie ich unsere herzhaften Hosts mittlerweile nenne – machen ein bisschen Werbung für ESC-Merch dieses Jahres. Miki macht einen Gag, den ich nicht verstehe. Viki kündigt den österreichischen Star-DJ Parov Stelar an. Und der hat einen Song extra für den ESC komponiert.
Elektro-Swing in der Wiener Stadthalle. Das hat es seit Electro Velvet auch nicht mehr gegeben.
Eine letzte Folge von Professor Eurovision wartet noch auf uns! Nun geht es um das Votingsystem. Und Victoria weist auf die vier Sieger von 1969 hin und wie die 12 Points eingeführt wurden, um so einen Gleichstand zu verhindern. Doch 1991 gab es so einen Gleichstand noch einmal und am Ende ging es daran, wer häufiger 10 Punkte von den Jurys erhalten hat. Darauf folgt eine sehr ausführliche Erklärung, wie heutzutage gevotet wird und wie man trotz vieler Votes immer noch null Punkte bekommen kann.
Einen Schnelldurchlauf haben wir noch! Dieses Mal in umgekehrter Reihenfolge.
Und um Punkt Mitternacht ist das Voting vorbei! Schluss! Fertig! Wir haben einen Gewinner! Also zumindest in der Theorie. Praktisch passiert das ganze ja erst Morgen. Aber es fühlt sich alles so ENTSCHEIDEND an!
Zum Runterkommen folgt erst einmal ein Einspielfilm über Wien und die Musik. Im Anschluss sitzt der ESC-Drittplatzierte von 2018, Cesár Sampson, am Klavier und covert Billy Joels „Vienna“. Logischerweise gibt es großen Applaus.
Ein nächster Einspieler zeigt zum Instrumental von „Rise Like A Phoenix“ alle ESC-Sieger der Geschichte in kurzen Ausschnitten. Im Hintergrund hört man großen Applaus des Publikums. Tritt da vielleicht gleich überraschend jemand auf, der sich vom ESC eigentlich zurückziehen wollte???
Nein. Keine Conchita. Nur das dramatische Ende des Instrumentals. Victoria und Michael stehen an einem Pult auf dem Steg und das Jury-Voting beginnt! Das Scoreboard sieht sehr klassisch aus. Der Hintergrund ist in Gold und Schwarz gehalten. Wir sehen die Flaggen, den Ländernamen und die Punkte. Die vergebenen Punkte werden rechts neben den Gesamtpunkten eingeblendet. Die erste Jury ist die aus der Schweiz und vergibt 12 Fake-Punkte an Bulgarien.
Israels Punktevergeber macht den Gag, dass er ja schon wisse, wer gewinnt, das aber noch nicht verrate, um die Spannung hoch zu halten. Das wird sicher im ESC-Fandom ganz gelassen zur Kenntnis genommen werden.
Panne bei den deutschen Punkten! Ausgerechnet bei wavvyboi, der von Victoria als „Simon“ vorgestellt wird, funktioniert das Bild nicht und wir sehen nur die zwei Hosts. wavvyboi findet aber liebe Worte für die Acts und die Show und vergibt 12 Punkte an Australien.
Aktuell liegt übrigens Serbien beim Fake-Voting vorne. Und ich weiß, dass das, was jetzt kommt, recht unbefriedigend ist – aber da die Punktevergabe morgen doch einen Hauch spannender sein dürfte als die von heute, beende ich den Liveblog an dieser Stelle. Vielen Dank fürs Dabeisein! Den „Sieger“ reichen wir hier später noch nach. Gute Nacht und einen wundervollen ESC-Tag!
Anmerkung danach: Das Fake-Voting krönte Sal Da Vinci aus Italien zum Sieger.
Über die Erkenntnisse aus dem Jury-Finale sprechen wir auch am morgigen Samstagabend um 19:00 Uhr in unserer ESC kompakt LIVE Pre-Show zum großen Finale auf YouTube.
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Go Tschechien! Holt den Sieg nach Prag.
Ich hoffe es auch!!
Das wäre ein Traum!
Ich hoffe auf einen guten Auftritt von Sarah, sowohl gesanglich als auch die gesamte Performance, da sehe ich nämlich die größte Chance ein paar Punkte zu bekommen wenn die Jury fair nach den Kriterien bewertet. Vom Publikum sehe ich da eher weniger Punkte, nicht nur aufgrund des Startplatzes
Ich sehe es eher umgekehrt. Ich denke sie wird maximal von ein Paar Jurys Punkte bekommen (immerhin gab’s ja auch Jury Punkte für die S!sters und Jendik). Die Jurypunkte kommen wahrscheinlich aus Israel und dem Kaukasus. Aus Israel wegen politischen Gründen und aus dem Kaukasus, weil es da öfter mal Punkte aus dem nichts gab. Die größere Potential sehe ich beim Televote aus AT, CH und vielleicht Lux. Dort ist Sarah bekannt genug um ein Paar Punkte abzustauben. Am Ende wird es aber nicht für mehr als Platz 20 reichen.
Ich drücke heute Abend natürlich ganz besonders Finnland und Deutschland die Daumen!
Hier meine persönliche Top 10 vom Finale des ESC 2026 nach den Auftritten:
12P Rumänien
10P Finnland
8P Australien
7P Frankreich
6P Schweden
5P Kroatien
4P Dänemark
3P Deutschland
2P Serbien
1P Albanien
Rumänien hat nach dem Auftritt in meiner Gunst unglaublich viel gewonnen. Das ist schon echt außergewöhnlich. Vorher war ich nicht so ein Fan von dem Song, aber nach dem Auftritt bin ich es.
Bei mir wäre es folgendermaßen
12 Punkte Israel
10 Punkte Dänemark
8 Punkte Albanien
7 Punkte Kroatien
6 Punkte Vereinigtes Königreich
5 Punkte Ukraine
4 Punkte Malta
3 Punkte Griechenland
2 Punkte Österreich
1 Punkt Norwegen
Mal sehen, wie weit sich das noch alles verschiebt. Bulgarien könnte bei mir noch besser abschneiden als ich dachte.
Bei mir:
12P Rumänien
10P Moldawien
8P Serbein
7P Dänemark
6P Kroatien
5P Tschechien
4P Malta
3P Albanien
2P Italien (das Lied, aber das Staging ist furchtbar!)
1P Belgien (Audioversion)
Oh, wir haben den gleichen 1. Platz. 🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰
Wenn ich das Aufmacherfoto des französischen Beitrags sehe, denke ich wieder: Wow! Aber Leider fällt mir dann auch gleich wieder das pompös-schablonenhafte Liedchen ein.
Es gibt noch eine Mute Taste. 😉
In der Tat…. Obwohl: Ein bißchen gefällt mir das durchaus
haste heute schon holz gehackt und weiter dicke bretter angemorscht?
ich habe frustfreitag.😿
da hilft auch keine axt mehr.
Frustfreitag? Ich hoffe, dass es bald wieder bergauf geht.
na ja,voraussichtlich kommt nach frustfreitag erst noch der superfrustsamstag – ich hoffe dann mal schwer,daß am sonntag dann wenigstens die sonne knüppelt (war echt kalt in letzter zeit).
Off-Topic:
🇲🇹 Malta hostet den Junior Eurovision Song Contest 2026 am 24. Oktober in Ta‘ Qali
https://www.eurovision.com/stories/malta-to-host-junior-eurovision-song-contest-2026
Wird hier längst erwähnt:
https://esc-kompakt.de/deutschland-zieht-sich-dauerhaft-vom-junior-eurovision-song-contest-zurueck-kika-uebertraegt-auch-die-show-nicht/comment-page-2/#comment-800147
Du hast das erst über 2 Stunden nach mir dort geschrieben?
Geh ich rein nach dem Gesamtpaket, sehen meine Final-Top-3 so aus:
UK, Griechenland, Bulgarien
Stimmlich ok bis gut, total eingängig, Acts absolut nahbar… dazu eine kreative, qualitative und gut umgesetzte Performance!
Die Reihenfolge ist bei den Dreien irrelevant.
Ob nun variabel eingesetzte Tische, die von Plüschmonitoren rumgeschoben werden, eine stylischer Theater-Stuhlkreis-Darbietung oder ein griechisches Durcheinander, das mich zum Kreischen bringt.
Ich befürchte jedoch, dass keiner der 3 den Titel holt. Aber Dara und/oder Akylas könnten es in die Top 5 / Top 10 schaffen. Oder zumindest beim Publikumsvoting vorne mitspielen.
Meine Top 3 ist vermutlich Albanien, Rumänien und UK oder Griechenland.
Na?? Armenien und Aserbaidschan verkraftet?? Woran lags bei Simon??
Ja. So etwas verkrafte ich schnell. Simon hat gut abgeliefert, war halt das stärkere HF.
Bzgl. Simon:
Ich denke, es gab zu viele sehr gut inszenierte „Auf-die-12-Nummern“. Eine musste da wohl rausfallen. Vielleicht war „Paloma Rumba“ von diesen Nummern die am wenisten bei der Allgemeinheit eingängigste… kA.
Das könnte sein. Aber damit habe ich zumindest die Gewissheit das PARG besser und erfolgreicher als Simon ist. 🤭😎
Ich glaube Armenien ist Bulgarien zum Opfer gefallen. Ähnliche Machart, aber Bulgarien war ganz rund.
Ja. Der arme Simon. 🙁
Heute hat jemand eine Paloma-Limo bei uns gekauft. Ich musste schmunzeln. 🙂
Aserbaidschan hat glaube ich auch nicht geholfen. Die letzten drei Male wo es Armenien schon im Semi erwischt hat (2018,2019,2026) waren sie mit dem Land in einem Halbfinale.
Ui. Da schau an.
Ich glaub, so einen krassen Grower wie Bulgarien hatte ich noch nie. 😀
Vom unteren Drittel dank Live-Performance zu einer meiner Favoritenrollen.
Ich finde diese Stuhlgruppe mit den Masken so perfekt!
Erinnert mich stark an meine Schul- und spätere Theaterzeit… vielleicht deshalb.
Die Inszenierung fand ich auch gut. Mit dem Song werde ich aber nicht so wirklich warm.
Übrigens sieht es bei der Ma(lg)schine recht gut aus, die muss nur noch bezahlt werden. 😀 Soll wohl nächste Woche passieren.
Haha… yeah! 😀
Ich hatte sie schon auf dem Schirm, aber das gestern hat mich weggefegt. Ein Wirbelsturm…
Ich hab es gestern wieder extrem gemerkt:
Würde man A. austauschen, wäre Rumänien wahrscheinlich sogar meine Nummer 1 im Finale!
Aber sie ist nun mal die präsenteste Person in dem Beitrag und daher weiter ein No-Go. Es gibt leider Personen, da setzt diese krasse Antipathie von der ersten Sekunde bei mir ein und die setzt sich dann fest… bis mich diese Person evtl. vom Gegenteil überzeugt. A. dagegen bestätigt mein Empfinden jedes Mal aufs Neue und verstärkt meine Antipathie sogar noch. Tja… 😉 (Ist bei Jamala übrigens auch so)
Ja, dass kann ich schon verstehen.
Meine Finale Top
01.Finnland🇫🇮🎻🔥
02.Rumänien🇷🇴🔥
03.Bulgarien🇧🇬
04.Kroatien🇭🇷
05.Australien🇦🇺
06.Dänemark🇩🇰
07.Albanien🇦🇱
08.Griechenland🇬🇷
09.Serbien🇷🇸
10.Moldova🇲🇩
Denke Australien gewinnt Jury vor Finnland, Kroatien, Frankreich und Rumänien.
Im Televoting gewinnt Finnland vor Rumänien, Griechenland, Bulgarien und Moldova.
Die Jury hat viel Futter im Finale. Mal gucken, ob Delta Gutfried dadurch satt wird 🙂
Also gewinnen sehe ich Australien bei aller Liebe für Delta und ihren Song nicht.
Nee, aber muss es unbedingt ein Erdrutschsieg im Jury Vote sein? Das hatten wir jetzt 3x hintereinander
Naja sehe ich jetzt auch nicht so:
Australien, Finnland, Malta, Tschechien, Kroatien, Frankreich, Ukraine werden sicherlich alle 7 gut bewertet von den Jurys. Ich denke auch das Kroatien, Bulgarien, Griechenland und Rumänien nicht ignoriert werden von den Jurys.
Das wird kein Ergebnis ala Tattoo oder The Code.
Im Televoting sehe ich auch nicht Israel gewinnen. Sorry finde die Nummer einfach nur nett, mehr nicht.
Kommt bei weiten nicht an Eden Golan oder Yuval ran. Mit Platz 4-6 im Televoting kann sich Israel schon glücklich schätzen.
Ich freue mich schon sehr auf die Show. Wenn der ORF eins kann, dann Opening gestalten. 2015 wars top im Semi 1 und Finale. Und dieses Jahr wurden beide Semis toll eröffnet. Einmal berührend und einmal lustig.
Finnland zieht allen davon. Die Messe dürfte gelesen sein. Kann mir vorstellen, dass das Duo sowohl Juryvoting als auch Publikum gewinnt. Bin gespannt ob Bulgarien die Top 5 packt. Österreich wird hoffentlich besser abschneiden als vermutet. Und Sarah Engels auch.
Spannend auch wie Israel bewertet wird. Zu befürchten ist eine harte „Abstrafung“ durch Juroren und gleichzeitig eine „übertriebene“ Publikumswertung.
ich bin echt froh wenn dann morgen abend die messe endlich gelesen ist.
das artet so langsam wieder in negativen stress aus,weil das SYSTEM keinen ausweg dulden will – die siegalternative australien wäre der größte horror überhaupt und was einige hier nun mit tschechien haben,erschließt sich mir nicht.
ich kann ja mal israel in den raum werfen wegen telewucherungen.
den letzten platz zu tippen ist jedenfalls schwieriger,wie wäre es denn mal mit litauen?
litauen kann aber auch gewinnen – der mächtige silberschlumpf wird uns alle erblassen lassen. 🥳
Dafür hat Litauen aber einen recht dürftigen Startplatz erwischt.
Die werden sicher etwas von den baltischen Nachbarn unterstützt.
Bottom vielleicht, aber letzter Platz?
Da rechne ich nicht mit.
wenn ich schon nicht mehr bei den briten für echte kohle wette dann kann ich ja hier ein wenig zocken – ist nämlich umsonst und unfallfrei.😎
Weiß man wie lange die Show heute Abend geht?
Auf eurovision.com steht, dass es bis 1:00 Uhr geht
Morgen wird auch der finnische Außenminister in der Halle sein. Das passt schon mal.
Und Dienstag war ein Plüschkänguru in der Halle. Was soll das also aussagen? Sollten wir vielleicht noch schnell Friedrich Merz hinschicken? Kanzler schlägt Minister!
Ich liebe ja CRO und ALB, aber ich überlege meine Votes nach Rumänien zu schicken. Die Show gestern war wirklich erstklassig!
Wer von euch votet denn noch für Alexandra? Evtl. schließe ich mich dann an 🙂
Hier, ich! Ich werde meine Votes wohl auf 2 Länder aufteilen. Davon würden 4 nach Rumänien gehen 🙂
Ich!
Aber Kroatien, Serbien und Norwegen werde ich auch mit Anrufen beglücken. Vielleicht auch Albanien.
Ich weine um die Schweiz und Lettland und irgendwie hat es mir Armenien gestern auch angetan. Dafür hat man eine Nicht-Sängerin drin, einen Rosen-Bachelor und die Mutter hätte auch nicht sein gewmusst.
Normalerweise kein großer Freund von Nachbarschafts- und Blockvoting, aber ich hoffe, dass die Ost- und Balkanländer (Jury + Publikum) sich möglichst zusammentun, um den Sieg einer der ihren wahrscheinlicher zu machen. Bukarest 2027, Chișinău 2027, Tirana 2027, Sofia 2027, Zagreb 2027 oder Athen 2027. Sind ganz schön viele Länder, also sollten sie sich vielleicht auf 1 oder 2 verständigen.
Die sollen in ihrem Abstimmungsverhalten den langweiligen Norden und das noch langweiligere Australien bitte links liegen lassen. Wenn sie zusammenhalten, dann können sie das schaffen, denn sie haben den diesjährigen ESC geprägt.
Finde heuer eigentlich alle Balkanländer sehr gut 👏👏
So war das nicht gedacht. Die Jurys sollen unabhängig ihre Punkte verteilen.
Von 7 Balkanländer, die dieses Jahr mitmachen, sind 6 in meiner Top 10.😁
Wäre nur mein heiß geliebtes „Liekinheitin“ dabei.😁
„Liekinheitin“ ist spirituell irgendwie ein Balkanpop. Man müsste nur die Sprache ändern.
Sonst bin ich auch einer, der eher will das Länder gewinnen, die vorher noch nicht gewonnen haben. Habe diese Geige und Linda haben es mir so angetan. 🇫🇮🔥🎻
Ich hoffe auch auf ein Wunder, dass diese blöden Odds einfach daneben liegen und die Jahr diese Televoting Verzerrung mit Israel nicht stattfindet, dann steigen die Chancen
Die Jury könnte ja einfach mal normal stimmen, dann kämen Zuschauer irgendwann nicht mehr auf die Idee. Nur mal so’n Einwurf.
Balkan is on duty.
Meiner Nr. 1 Albanien haben sie einen bes……. Startplatz verpasst
Meine persönlichen Top10
12Punkte Dänemark
10Punkte Israel
08Punkte Österreich
07Punkte. Tschechien
06Punkte Finnland
05Punkte Serbien
05Punkte. Albanien
04Punkte. Rumänien
03Punkte. Schweden
02Punkte. Norwegen
01Punkte. Moldau
Bulgarien,Polen, Frankreich sind meine persönlichen Rohrkrepierer
Alles andere ist solala
Bekannter von mir aus der Halle geschrieben.
Das Opening ist wohl sehr JJ lastig. Er singt wohl eine Arie aus der Fledermaus oder Zauberflöte und sein Gewinnerbeitrag zusammen mit dem ORF Rundfunkorchester.
Professor Eurovision taucht auch wieder auf und es gibt wohl längere Einspieler zum ESC 1967 und 2015.
Es ist immer etwas traurig, wenn der Zirkus im Mai weiter zieht, zumal das Sommer-Großereignis WM unter keinem guten 🌟 steht, aber dieses Jahr ist bei mir auch eine gewisse Erleichterung dabei. Der Jahrgang hat mich nie geflasht und nachdem drei meiner Favoriten im Semi raus geflogen sind (Armenien, Portugal und Azerbaijan) muss ich jetzt irgendwie versuchen, eine neue Top Ten zusammenzustellen – in der zu meiner Verblüffung Bulgarien sein wird. Das miserable Hosting des ORF tut sein übriges, dass ich 2026 nicht hinterher trauern werde.
Immerhin wird es spannend werden. Das finnische Produkt kann ich mir nicht als Gewinner vorstellen. Ist der Hype ein Bubble-Phänomen? Es ist schon auffällig, wie die Fans in den Kommentaren konsistent hinter dem Song stehen, aber sehr viele wenig Begeisterung zeigen. Bei der starken Konkurrenz glaube ich nicht, dass The MILF and the mechanic die Juryvote gewinnen und bei der Televote kann ich mir den brennenden Beichtstuhl auch nicht als Gewinner vorstellen. Das wird vermutlich der Golden Otter aus Tel Aviv, die 12 von uns sollten, nicht zu unrecht, gesetzt sein.
Aus deutscher Sicht ist der 2. Startplatz umglücklich, aber das Lied ist extrem schwach und hätte eh nichts gerissen. Für Sarah tut es mir leid, weil sie sich extrem reingehängt hat aber der Song ist Murks und passt nicht zu ihr. Es ist eine Farce, dass sie vermutlich hinter der zypriotischen Leistungsverweigerung landen wird, aber UK und Belgien sollten uns vor dem letzten Platz retten.
Bin gespannt auf die Eindrücke heute Abend – wird es einen Bühnensturm von Je suis Dennis bei Frankreich geben? Wird es eine Umarmung von Sarah und Noam, schicksalhaft in der absurden Running Order verbunden, geben? Wird Bangaranga zum Dark Horse? Es bleibt spannend – viel Spaß allen nicht-ORFlern!
Hey. Was denkst lief bei Armenien schief gestern??
Simón hatte doppelt Pech. Zum einen waren 2×0 durch Azerbaijan im selben Semi garantiert, zum anderen war die direkte Konkurrenz Bulgarien selbst für mich überraschend gut. Und es wird sicher auch einige geben, die die Performance als „toxic masculinity“ sehen und die Ironie daran nicht sehen. Den Sympathiefaktor von PARG hatte er wohl nicht, auch wenn ich die Performance sehr mitreißend fand.
Was sollte eigentlich dieses hautfarbene Ding unter der Jacke?? Wenn man schon sowas machen will dann richtig wie bei Parg letztes Jahr. So war das nicht Fisch und nicht Fleisch.
Das hab ich auch nicht so ganz verstanden. Ich nehme an, sie wollten nicht zu sehr an PARg erinnern, aber es wirkte natürlich auch wie. ‘Ne Stripper-Nummer.
Also noch mehr Begeisterung für Pete und Linda kann ich kaum noch zeigen..Bin jetzt schon ganz hibbelig wegen morgen Abend…😛
Ich wünsche Dir, dass sie zu Dir für ein Selfie ins Füssener Schauspielhaus kommen!
Alternativ ist Maastricht schön, da gibts ja die André Rieu Show.
Du scheinst mich mit dem ESC Praktikanten vom SWR zu verwechseln..🤭
Vollwertiges Teammitglied, bitte!
Ich habe Finnland jetzt auf die 1 gesetzt, obwohl ich von dem Beitrag bisher nicht so begeistert war. Die wenige Begeisterung lag aber eher an Pete und Linda, die mir nicht sonderlich sympathisch sind. Als ich die Performance jetzt im Halbfinale gesehen habe, hat sie mich schon überzeugt. Da ist schon eine ziemlich große Dynamik drin, so dass ich dann doch fasziniert war. Und die live gespielte Geige tut sein übriges. Ich denke so richtig gefährlich kann den beiden jetzt nur Australien werden.Delta hat überragend gesungen und hat Siegervibes in ihrer Ausstrahlung. Aber ihre Augen wirken auf mich auch irgendwie, „kalt“ will ich nicht sagen, eher „nüchtern“, weil sie da innerlich etwas abspult, was von riesengroßer Bühnenerfahrung zeugt. Sie weiß ganz genau, wie sie auf das Publikum wirkt. Zudem ist ihr Song meiner Meinung nach nur mittelmäßig, wird aber durch Delta selbst vom Wert her angehoben.
Ich habe mir dann heute nochmal beide Auftritte hintereinander angesehen. Für mich sind es die beiden hochwertigsten Songs im Wettbewerb, auch wenn ich einige andere Songs dieses Jahrgangs vielleicht lieber höre.
Ich bleibe dann immer wieder an der Geige hängen, die für mich das Quentchen mehr bedeutet.
Du hast exakt ausgedrückt, wie es mir mit Delta geht.
Für mich ist Finnland (wie Dänemark) einfach zu kalt und wie Du sagst, sie wirken nicht besonders sympathisch. Das tut Aidan leider auch nicht so wirklich (er scheint denselben Stylisten zu haben wie der furchtbare Moderator, aber Bella gibt mir ein Gefühl von Wärme, das Canzone ist wie eine Umarmung.
Bei Delta gebe ich Dir recht, das ist eine Star-Performance wie bei Slimane oder MM. Das hilft auch wenn man den Song nicht mag (für mich ist es stilistisch die Fortsetzung der letzten beiden israelischen Beiträge). Ich bin kein großer Fan von Due vite, hatte dann aber dafür angerufen, weil Marco mich in seinen Bann gezogen hatte, sicher hat Delta einen ähnlichen Effekt auf manche Leute.
Man sollte nicht Vergessen, dass sich das Voting durch die Boykotts und Rückkehrer nach Osten verschoben hat. Wenn da irgendwie ein Konsens durch eine Performance entsteht, könnte ich mir tatsächlich auch Rumänien oder Bulgarien als Überraschungsgewinner vorstellen, Griechenland eher nicht.
Aus meiner Top10 sind auch drei Titel in den Semis hängen geblieben. Allerdings (sicher wenig überraschend) andere als bei dir.
Auch deine anderen Gedanken bezüglich des diesjährigen ESCs im Allgemeinen kann ich leider in vielen Punkten teilen.
Mein Lieblingsspruch ist aber wohl:
You took the words right out of my mouth… Sad but true.
So genug der Musikzitate.
Jemand morgen in der Karlsruher Schwarzwaldhalle?
ich habe mir den startnummernfaden noch mal vorgeknöpft und dabei keine rechte erklärung gefunden,warum finnland ausgerechnet auf moldau folgt – ist das für beide von vorteil oder nur für einen act und wenn ja für welchen?
(rumänien auf norwegen ist auch schräg.)
senden wir Sarah mal gute Gedanken und hoffentlich 1A Vocals für die Jury Bewertung 🔥🙌
Wir können da leider echt nur (bis auf ev. Österreich) auf Jurypunkte hoffen. Dadurch, dass Noam direkt nach Sarah kommt, wird 🔥 von den Zuschauern sofort vergessen werden.
Ich bin für Kroatien um mal ein anderes Land ins Spiel zu bringen.
nun gilt’s – möge der sieg mit ihr sein! 🪓
Bin immernoch traurig dass Veronica raus ist. Jetzt drücke ich Søren, Delta und Sarah die Daumen ✌️
Hopp lion❤❤
Off topic: Hab mir gerade das Tagesgespräch auf wdr5 angehört. Klasse gemacht, Marcel! Aber bei einigen Anrufern musstest Du sicher sehr stark sein, um die Contenance zu bewahren 😉.
Ach Mist, verpasst.Gibt’s das zum Nachhören in der Audiothek?
Gefunden! Läuft schon.
Ich werde komplett auf Australien gehen oder mit Rumänien splitten. Den Hype um Finnland kann ich kaum begreifen. Kann ich null nachvollziehen finde ich aber Lichtjahre besser als die beiden Selbstdarsteller aus den Vorjahren. Das waren zwei verlorene Jahre und wenn man ehrlich ist, der diesjährige Wettbewerb ist vom ORF völlig vernichtet worden. Muss lange nachdenken wann Hosts und Rundfunkanstalt eine so schwache Darbietung abgeliefert haben.
all in 🇷🇴 keine option? 🐰
Ich gehe all in ROMANIA. Das war so geil, sie hats verdient
Genauso werde ich es auch machen. Zwischen Australien und Rumänien splitten 🙂
Ich hoffe ich lese das Wort „QUIZ“ nicht im Bericht über die Juryshow. 😱😱😱
Darauf freue ich mich am meisten 😀
Vielleicht … Quiz oder Werbung, Pause ist angesagt.
Bei der anwesenden „Presse“ liegt Israel auf Platz 17.
Na, die werden morgen Augen machen….
Bild war bestimmt für Israel
Ich glaube BILD geht eher zum Betriebsfest beim Netto als zum ESC…
Ich habe einen Reporter auf youtube gesehen von vor Ort
Kein Wunder, wenn unter der akkreditierten Presse auch Creator sind, die die israelische Teilnahme und den Beitrag komplett ignorieren.
Ich könnte mir aber auch bei vielen Zuschauern einen Sergey-Effekt vorstellen, weil er super gut aussieht.
Stimmt, Sergej ist ziemlich heiß.
Eine Liga mit Pete und Måns❤️🔥
Ja ja die Bubble. Sängerinnen wurden gnadenlos ausgebuht und bei Sänger war man plötzlich tolerant.
Habe noch nie jemanden ausgebuht beim ESC. Weder vor Ort noch vor dem Fernseher.
Ich war ja 2016 in seinem Semi und hatte nicht gebuht, was ich bei Gagarina getan hätte. Er kam auch super sympathisch rüber.
Sergey Lazarew ist der Rolls Royce und Pete der Bentley. Die schwedische homophobe Witzfigur ist dagegen die Rostlaube.
👻
was ist denn bei youtube los – wiwi hat wohl keinen liveblog vom juryfinale und matt von escunited bloggt vom hotelzimmer aus.
haben die was ausgefressen oder sind die jetzt alle woanders?
hier ist mir zu wenig input – bin zusätzlich bei matt als hörspielgast – hat jemand noch etwas anderes?
Die Hütte brennt bei Sarah, was willste mehr?
🔥 🪓 🔥
matt ist in form – er findet alles gut und dänemark war super gut.
Die EBU hat doch Livestreams aus dem Pressezentrum verboten. Mehr als Leute im Hotel kriegst du da nicht und das ist für die Wiwis wahrscheinlich nicht interessant.
die halle ist auch leer?
Aus der Halle durfte man doch noch nie was filmen. Oder meinst Du was anderes?
filmen nicht klaro aber ich dachte,daß beim juryfinale die hütte auch voll ist allein schon wegen der stimmung und das die blogger dann entweder aus der halle bloggen oder eben vom presszentrum nur mit leisen ton aber ohne bild.
ich habe das so irgendwie in erinnerung.
Das Juryfinale ist sicher ausverkauft. Aus dem Pressezentrum durfte man ja früher auch ohne Bild streamen, aber seit ein paar Jahren hat die EBU 0 Toleranz auch bei Ton. Anders als Matt kann man es unter den aktuellen Regeln nicht machen.
harte knute regeln = blöde regeln.
maximale kontrolle überall!
Bin kein fan von fire, aber hoffentlich wird ihre Aktionen wenigstens ein bisschen honoriert.
Sie hätte da echt einige Punkte verdient, sie macht das toll.
Da ist sie aber auch nicht die einzige.
Sarah ist die Siegerin der Herzen😍
Ich denke, dass Top 10 durchaus realistisch ist.
Das wäre so toll, wenn das eintreten würde, aber da mag selbst ich nicht dran glauben.
Ich mag sie auch, aber wo sollen denn die Punkte fûr top ten herkommen?
Wunder gibt es immer wieder!
Eher lernen Schweine fliegen.
Sarahs Souveränität ist eine Wohltat. Bei ihr muss man keine Sorgen haben, dass irgendetwas schiefgeht. Man kann nur stolz auf sie sein, ob man den Song mag oder nicht.
Israel hat auch mehrere Songs in einem, diese ständigen Wechsel gefallen mir nciht, wenn sie das stringenter duchkomponiert hätten, hätte es vielleicht was werden können.
Diese Jahr gibt es in mehreren Songs mit diese Eiieiiei, ohohoh, Yeah, Yeah ….
Weinst Du morgen, wenn Israel das Televoting gewinnt?
Ne, aber ich werde mich freuen, wenn ich sehe, dass I*rael nicht gewinnt. Die Jury wird es weit genug unten halten
Ich wäre, wie letztes Jahr, sehr wütend.
Dann bereite dich schonmal drauf vor
Ich weine nicht, wundere mich aber
Ich bin echt happy, dass Marcel den Blog macht, ist meiner Ansicht nach der beste Schreiber im Team.
Nö, Laureen und Peter…😎
Peter ist auch gut!
Alle sind gut😉
Den eigenen markanten Stil haben aber Marcel und Peter am besten drauf, Max kann man auch immer rauslesen plus natürlich Benny und Peter, weil man sie schon sehr lange gelesen hat.
Ich finde auch, Marcel schreibt hervorragend.
Die Auftritte werden sehr ausführlich beschrieben. Allerdings kennen wir diese ja schon. Mich würde sehr interessieren, wie das Publikum auf die Auftritte reagiert. Viel Applaus? Ging es bei Israel gesittet zu? Wie sind die stimmlichen Leistungen?
Bei Sarah hat er geschrieben, dass es sogar Zwischenapplaus gab.
Er hat so viel Erfahrung, das merkt man deutlich.
Ich habe mich sehr über den Finaleinzug von Belgien gefreut. Fand ihren Auftritt richtig gut. Jetzt habe ich sie im Tippspiel auf den letzten Platz gesetzt🫢, weil ich befürchte, dass man sie doch nach den ganzen anderen Auftritten wieder vergisst.
Die von dir, lieber Marcel, ”geplanten Kameraschnitte ins Publikum” während des israelischen Auftrittes, sind mir am Dienstag beim Halbfinale auch direkt aufgefallen. Da war das ja zwei oder drei Mal der Fall gewesen 😅
Ich wünsche mir für morgen nicht so viel. Lediglich, dass Sarah nicht ganz ohne Punkte da steht. Damit wäre ich schon zufrieden. 😅
Ich finde es ja gut, dass endlich mal jemand Alis die Sonnebrille abnimmt. Sehe den Song und die Performance aber auch nicht so stark im Gesamtranking.
…..und dann Akylas direkt danach, da habe ich Alis längst vergessen.
Jurys dürfen nichts sehen heute 😉
Doch, die Jury legt doch heute ihre Wertung fest.
Weiß ich, aber oben im Artikel fiel mir diesen Satz auf.
Ok😉
Zweiteilung: Presse bekommt einen 1080-pixel Bild mit Einblendung, Jurys sehen ein 4K-Bild.
Und ORF lernt dazu – jeden Tag hat man die Technik besser im Griff als am Vortag.
Das mit dem Double habe ich auch noch nicht gewußt.
Griechenland klingt furchtbar wie immer. Wenn ich Serbien nicht vom morbiden Depri-Stil her so grauenhaft fände, wäre Ferto mein letzter Platz.
Ich kann den Hype ehrlich gesagt auch nicht so ganz nachvollziehen.
Also mich hat Akylas voll im Griff gehabt😄
hallengast?
Ich weiß auch nicht, was er gehört hat.
Kroatien oder Bulgarien ist mein letzter Platz. 🫣
Alis 😍
…nur das Kettenhemd ist etwas mysteriös…
Ich hab bei seinen Klamotten Herr der Ringe Assoziationen.
Egal. Mir geht es um die Musik. Und vorne wird er eh nicht mitspielen. Ich tippe auf Platz 17. 🙁
ich wünsche mir ein paar Plätze höher…
Who the f*uck is Alis?
😎
Seine Augen sind so schön!
9
4
3
sind nicht die Lottozahlen, sondern die Startnummern in 2025, welche in die Top 3 kamen. Also letztes Jahr waren die frühen Startnummern am erfolgreichsten.
1, 6, 8 werden wahrscheinlich in den Top 10 zu finden sein…Oder durchaus Top 3
Und die Startnummer 2 in 2025 wurde 22.
🤣 🤣 …was ein Omen
Dafür war die Startnummer 2 in 2024 sehr erfolgreich.
Die leute sind überfordert mit den ganzen krachsongs, darum feiern sie delta, weil sie die gute alte Zeit darstellt.
Das kann auch stimmen.
Die Leute machen sich nicht so viele Gedanken wie wir Nerds.
Sie sehen aber, dass es immer showlastiger und exentrischer wird, hauptsache auffallen, da freut man sich über Acts, die dem entgegenstehen.
Aber mit so ner Carola-Gedächtnisnummer? Ich wäre sehr überrascht, wenn das außerhalb der Blase beim Televoting zündet.
Ich auch …
Ich habe meine Gedanken dazu unter den Quoten-Artikel eingetragen:
https://esc-kompakt.de/esc-2026-wettquoten-update-nach-dem-zweiten-halbfinale-finnland-baut-fuehrung-aus-daenemark-stuerzt-ab/comment-page-2/#comment-800532
Das stimmt schon – und Eclipse hat mir bisher gut gefallen…aber mir gefällt die Präsentation nicht besonders. Viel zu übertrieben und passt nix zusammen…mir hätte Klavier mit tollen Licht und Wind….gereicht. Jetzt rennt sie über die Bühne…dann diese Klavier und Hochfahrnummer…🙈 Und sie ist so in Perfektion gestylt das es eher kalt wirkt….
Ich mag Serbien ja auch wirklich gerne. Ist ein krasser Kontrast, Australien und Serbien, Gold gegen Schwarz
Mein Platz 2.
was erste platz? 👻
Albanien.
es geht malta mit Weiter. Äh, weiter mit Malta.🤣
Ich finde es bescheuert, dass das Voting ab dem ersten Beitrag geöffnet ist. Man kann also sofort für die Startnummer 1 anrufen. Kann es nicht passieren, dass man seine 10 Anrufe verpulvert hat, obwohl noch nicht alle Interpreten dran waren?
Das kann durchaus passieren, manche trinken ja auch verdammt viel an dem Abend😉
Oder machen wir uns unnötig Gedanken? Bleibt es klassisch und die meisten Leute voten ab dem Schnelldurchlauf? Leider ist die EBU hier nicht transparent. Es wäre hochinteressant mal zu erfahren, wie ein Votingverlauf sich darstellt.
Die Zuschauer sind nicht so doof, wie sie hier oft dargestellt werden.
Als es das 2010/11 schonmal gab, ist es wieder abgeschafft worden, weil es nicht genutzt wurde. Ich glaube nicht, dass das jetzt groß anders ist.
Ach Bella😍
Oh nein, Delta mit gesanglichen Wacklern. Wird wohl doch nichts mit einem ESC in D nächstes Jahr.
Achtet doch eh keiner mehr auf Gesang
Fake News. Hatten wir schon Mittwoch das Thema….daran glaube ich wenn ich es sehe, aber Zwischenapplaus bei Sarah Engels….klar , vielleicht sollte man es mal mit Objektivität versuchen